COVID-19

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ITA Airways tritt Barig bei

Die Fluggesellschaft, die sich aktuell in Verkaufsverhandlungen mit der Lufthansa befindet, ist jetzt auch in der Gruppe ausländischer Fluggesellschaften in Deutschland vertreten. „Deutschland ist ein strategischer Markt für ITA Airways. Von Nachhaltigkeit bis hin zu fairem Wettbewerb treibt Barig wichtige Themen in der Luftfahrtbranche voran, die für unsere Fluggesellschaft von großer Bedeutung sind“, begründet Rodney Cali, Country Manager Germany bei ITA Airways, den Beitritt. Der Carrier bietet mittlerweile wöchentlich 94 Flüge ab Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart zu ihren beiden Drehkreuzen in Italien – Rom Fiumicino und Mailand Linate – sowie Verbindungen zum gesamten italienischen Streckennetz und zu wichtigen internationalen Zielen.

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Zweifacher Anstieg der Flugpassagiere in Deutschland

Laut den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamts hat sich die Zahl der Flugreisenden in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Mit 155,2 Millionen Passagieren gab es im Vergleich zum Vorjahr, welches von der Corona-Pandemie geprägt war, einen Anstieg von 111 Prozent. Das Niveau von 2019 konnte jedoch nur zu 31,5 Prozent erreicht werden. Auch der innerdeutsche Flugverkehr performte unter dem Durchschnitt und verzeichnete ein Passagierplus von nur 98 Prozent. Es scheint, dass im Inland immer mehr Menschen Fernzüge oder andere Transportmöglichkeiten bevorzugen. Der Flugverkehr mit dem Ausland erfuhr einen Anstieg von knapp 112 Prozent bei der Anzahl der Passagiere. Die Luftfracht sank im Vergleich zum Rekordjahr 2021 um 6,7 Prozent auf 4,9 Millionen Tonnen.

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Eurowings/NFD vor 30 Jahren am Airport Nürnberg gegründet

Es war Mitte der 1970er Jahre, als der Nürnberger Textilunternehmer Hans Rudolf Wöhrl den Nürnberger Flugdienst (NFD) gründete und damit den Grundstein für das spätere Unternehmen Eurowings legte. Die ersten Propellerflugzeuge vom Typ ATR 72 mit ihren orange-roten Streifen prägten das Vorfeld des Airport Nürnberg und brachten einen Aufschwung im Regionalreiseverkehr. Aus dem Zusammenschluss vom NFD mit der Dortmunder Reise- und Industrieflug (RFG) ging am 1. Februar 1993 die heutige Eurowings hervor. Die Eurowings begann mit 32 Zielen in 11 Ländern, legte aber den Schwerpunkt auf innerdeutsche Verbindungen. Der Name „Eurowings“ wurde durch einen Mitarbeiter im Zuge eines Ideenwettbewerbs gewonnen, das Logo wurde von Studierenden der Nürnberger Kunstakademie gestaltet. 2001 erfolgte die Beteiligung der Lufthansa Group. Heute umfasst die Flotte der Lufthansa-Tochter mehr als 100 Flugzeuge und fliegt zu über 140 Zielen in über 50 Ländern. Von Nürnberg aus wird unter anderem Mallorca angesteuert – die liebste Insel der Metropolregion Nürnberg.

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Skyguide testet Stromversorgungsanlagen

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat kürzlich zwei Tests durchgeführt, um die Robustheit und Zuverlässigkeit der Stromversorgungsanlagen in der Genfer Bezirksleitstelle zu überprüfen. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) stellt sicher, dass alle sicherheitsrelevanten Systeme bei einem Ausfall des externen Stromnetzes durch Batterien und Notstromaggregate weiterhin funktionieren. Skyguide unterhält zwei USV-Anlagen, die in zwei Nächten im Januar separat getestet wurden. Beide Tests verliefen ohne Probleme, wie das Schweizer Onlineportal Aerotelegraph berichtet. Die Flugsicherungsgesellschaft hatte vorab Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass die Tests den laufenden Flugbetrieb nicht beeinträchtigen. Rund 60 Skyguide-Mitarbeiter waren während der Testnacht vor Ort.

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Valencia führt Touristenabgabe ein

In der spanischen Region Valencia wird eine Touristensteuer eingeführt: Die Abgabe wird voraussichtlich ab Ende des Jahres 2023 zu entrichten sein. Urlauber in Valencia müssen voraussichtlich ab dem Ende des laufenden Jahres eine Touristensteuer entrichten. Ein genaues Einführungsdatum ist bislang nicht bekannt. Diese werde für alle Personen fällig, die in der spanischen Mittelmeerregion übernachten möchten, wie Check24 berichtet. Die Kosten würden dabei je nach gewählter Unterkunft variieren. Für hochklassige Hotels sei beispielsweise ein höherer Preis zu entrichten als für Mietunterkünfte. Die Preisspanne liege demnach zwischen 50 Cent und maximal zwei Euro pro Nacht und Person. Auf den Balearen-Inseln Ibiza, Mallorca und Menorca ist die Übernachtungssteuer bereits seit 2016 fällig. Für bestimmte Personengruppen ist eine Ausnahme vorgesehen: So müssen beispielsweise Kinder unter 16 Jahren nicht zahlen. Nicht inbegriffen sind zudem Reisende, die sich aus gesundheitlichen Gründen in der Region aufhalten. Auch geflüchtete Menschen, die sich aufgrund eines Krieges oder ähnlichen Konflikts in Valencia aufhalten, sind von der Gebühr befreit.

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Emirates: Der erste umgerüstete A380 hebt ab

Der erste Emirates-A380, der im Rahmen des 2 Milliarden US-Dollar teuren Umrüstungsprogramms der Airline komplett überholt wurde, wurde am 6. Jänner 2023 als EK003 auf der Strecke Dubai-London Heathrow in den aktiven Flugbetrieb aufgenommen. Ein Zeitraffer-Video gibt Einblicke in die Umrüstungsarbeiten an dem A6-EVM, dem ersten von 120 Emirates-Flugzeugen, die das Retrofit-Programm durchlaufen werden. Der vollständig erneuerte A380 verfügt in allen Kabinenklassen über die neueste Ausstattung, darunter 56 Sitze in der Premium Economy-Class auf dem Hauptdeck, sowie neue Farbpaletten in den Teppichböden und Wandverkleidungen. Auf dem Oberdeck sind die Sitze der First und Business Class mit neuen cremefarbenen Lederbezügen und helleren Holzoberflächen ausgestattet. Als nächster A380 wird der A6-EUW dem Umrüstungsprogramm unterzogen werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Jänner 2023 abgeschlossen. Im weiteren Verlauf des Programms werden dann jeweils zwei Flugzeuge zeitgleich renoviert. Alle acht Tage werde dabei ein Flugzeug der Flotte aus dem Verkehr gezogen und in die Anlagen von Emirates Engineering überführt, so die Airline. Bis 2024 werden planmäßig alle 67 A380, die zur Überholung vorgesehen sind, wieder in Dienst gestellt. Danach wird Emirates mit den Arbeiten an den 53 Boeing 777, die für dieses Projekt vorgesehen sind, beginnen. Die Fluggesellschaft geht davon aus, dass das Programm im Jahr 2025 abgeschlossen sein wird.

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Air Serbia fliegt künftig zweimal täglich nach Larnaka

Air Serbia fliegt ab dem kommenden Sommer öfter nach Larnaka. Aktuell landen die Maschinen der Fluggesellschaft noch siebenmal wöchentlich in der Hafenstadt der Südküste Zyperns. Ab dem 30. Mai 2023 werden die Flüge auf zwei tägliche Rotationen aufgestockt. Alle Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Air Serbia konkurriert auf dieser Strecke direkt mit Wizz Air, die in diesem Sommer vier wöchentliche Flüge zwischen den beiden Städten mit einem A321-Jet plant – im letzten Jahr bediente der Low-Cost-Carrier Larnaka noch zweimal in der Woche. Damit wird Larnaka in den Sommermonaten mit 18 wöchentlichen Flügen ab dem Flughafen Belgrad angeflogen.

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Düsseldorfer Flughafen mit neuer Geschäftsführung

Der Vorsitzende des Airports Düsseldorf, Thomas Schnalke, und sein Finanzchef Lars Mosdorf übergeben ihre Posten an zwei neue Personen: Lars Redeligx übernimmt den Vorsitz, Pradeep Pinakatt die kaufmännischen Ressorts und die Funktion des Arbeitsdirektors. Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat am 1. Januar 2023 eine neue Geschäftsführung bekommen. Der neue Vorsitzende ist Lars Redeligx, wobei Pradeep Pinakatt die kaufmännischen Ressorts und die Funktion des Arbeitsdirektors übernimmt. Sie folgen auf Thomas Schnalke und Lars Mosdorf. „Im Jahr 2023 werden wir uns weiterhin in einem Umfeld mit großen wirtschaftlichen und operativen Herausforderungen bewegen. Zugleich haben wir als Flughafenteam die Chance, die Zukunft des sich verändernden Luftverkehrs im Sinne unserer Kunden aktiv mitzugestalten. Vor allem wollen wir eine Verbesserung der Qualität für unsere Passagiere erzielen und die weitere Entwicklung des Flughafens zu einem nachhaltigen Mobilitäts-Hub vorantreiben“, so Lars Redeligx, der neue Vorsitzender der Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens. „Wir werden unseren Beitrag für einen nachhaltigen Luftverkehr leisten und spätestens im Jahr 2035 klimaneutral sein. Auf dem Weg dahin wollen wir sehr bewusst in die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern investieren und setzen dabei auf das Engagement und die Ideen aller Menschen an unserem Standort. Wir wollen sie für die Arbeit an unserem Flughafen begeistern, ihnen ein modernes und attraktives Arbeitsumfeld bieten und weiter Ausbildungsangebote schaffen“, so Pradeep Pinakatt. Die Landeshauptstadt Düsseldorf hält 50 Prozent der Anteile an der Flughafen Düsseldorf GmbH. Die Airport Partners GmbH hält die restlichen 50 Prozent. Dabei handelt es sich um ein Gesellschafterkonsortium der Düsseldorfer Avi Alliance GmbH und des

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Aida Cruises beendet Testpflicht

Für alle normalen Abfahrten von Aida Cruises fällt die Testpflicht vollständig weg. Für alle normalen Aida-Abfahrten mit bis zu 15 Tagen entfällt ab 13. Januar 2023 die Testpflicht. Danach gilt eine Testpflicht nur noch für Kreuzfahrten mit mehr als 15 Tagen. Allerdings bleibt nach wie vor das obligatorische Ausfüllen des Gesundheitsfragebogens aus den Aida-Tickets. Das bestätigte ein Sprecher der Reederei am Abend des 26. Dezember 2022 gegenüber fvw|TravelTalk. Diese offizielle Information sollen die Mitarbeiter von Aida Cruises am 24. Dezember 2022 erhalten haben. Der Kreuzfahrt-Marktführer hatte bereits zuvor die Auflagen gelockert. Auf vielen Reisen ist seit dem 17. September 2022 der Nachweis eines Impfschutzes gegen Covid-19 entfallen.

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Indien: Ankommende Reisende werden wieder getestet

Die extreme Corona-Welle in China beunruhigt Indien: Bei Einreise wird wieder gestestet – nach dem Zufallsprinzip. Indien hat die meisten Corona-Beschränkungen abgebaut. Wegen explodierender Infektionszahlen in China kehrt das Land aber zu Tests bei der Einreise zurück. Nach dem Zufallsprinzip werden ab dem 24. Dezember zwei Prozent der ankommenden internationalen Passagiere in Indien auf Covid-19 getestet, wie das Onlineportal Aero berichtet. Grund dafür seien die explodierenden CoV-Fälle im Nachbarland: Nach dem Ende der Null-Covid-Strategie schwappt eine Infektionswelle durch China – im Land gibt es nur geringe Immunität durch Impfungen oder Genesungen. International wächst die Sorge vor neuen Mutationen aus China.

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