COVID-19

Weitere Artikel aus der Rubrik

COVID-19

Qantas entschuldigt sich bei ehemaligen Mitarbeitern nach Gerichtsurteil

Die Qantas Group hat sich bei ehemaligen Mitarbeitern der Bodenabfertigung entschuldigt, nachdem das Bundesgericht ein Urteil zur Entschädigung im Zusammenhang mit der umstrittenen Outsourcing-Entscheidung während der COVID-19-Pandemie im November 2020 gefällt hat. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, die Zahlungen zu beschleunigen und arbeitet mit der Transport Workers’ Union (TWU) zusammen, um den Prozess zu beschleunigen. CEO Vanessa Hudson drückte Bedauern über die Auswirkungen der Entscheidung auf die betroffenen Mitarbeiter aus und sagte: „Wir entschuldigen uns aufrichtig bei unseren ehemaligen Mitarbeitern, die von dieser Entscheidung betroffen waren, und wissen, dass es an Qantas liegt, daraus zu lernen.“ Sie erkannte die emotionalen und finanziellen Belastungen an, die die fast 1.700 ehemaligen Mitarbeiter und deren Familien erlitten haben. Hudson hofft, dass diese Lösung den Betroffenen ein Gefühl der Schließung bieten kann. Das Bundesgericht legte einen Rahmen für die Entschädigung fest, der auf drei „Musterfällen“ basiert. Die Beträge für den nicht-wirtschaftlichen Verlust wurden auf 30.000, 40.000 und 100.000 Dollar festgelegt, je nach den spezifischen Umständen der Mitarbeiter. Die Entschädigung für wirtschaftliche Verluste wird für berechtigte Mitarbeiter berechnet, basierend auf der Annahme, dass Qantas die Bodenabfertigungsdienste bis Ende 2021 ohnehin ausgelagert hätte. Die Musterfälle dienen als Grundlage für die individuelle Entschädigung jedes berechtigten ehemaligen Mitarbeiters. Um die Zahlungen zu beschleunigen, bittet Qantas um Unterstützung von der TWU und hat ein Mediationsverfahren eingeleitet. Das Unternehmen führt auch eine aktuarielle Überprüfung durch, um die Gesamtschadenersatzverpflichtung abzuschätzen. Ein separates Verfahren wird angesetzt, um mögliche Strafen zu ermitteln. Bereits in diesem Jahr hatte Qantas Rückstellungen für die geschätzten Entschädigungen

weiterlesen »

Easyjet ernennt Jan De Raeymaeker zum neuen CFO

Die britische Billigfluggesellschaft Easyjet hat Jan De Raeymaeker mit Wirkung zum 20. Januar 2025 zum neuen Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Er wird Kenton Jarvis ersetzen, der als Nachfolger von Johan Lundgren die Position des CEO übernehmen wird. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Jan De Raeymaeker bringt umfassende Erfahrungen aus der Luftfahrt- und Logistikbranche in seine neue Rolle ein. Derzeit ist er CFO des europäischen Schienengüterverkehrsunternehmens Lineas und war zuvor in der gleichen Funktion bei Brussels Airlines tätig. In seiner neuen Position wird er nicht nur die Finanzabteilung von Easyjet leiten, sondern auch Bereiche wie Strategie, Flottenmanagement, Geschäftsanalyse, Berichterstattung sowie Risiko und Sicherheit überwachen. Der Führungswechsel erfolgt im Rahmen eines umfassenderen Übergangs, da Kenton Jarvis am 1. Januar 2025 die CEO-Position übernimmt. Johan Lundgren wird nach sieben Jahren im Amt zurücktreten. Während seiner Amtszeit führte Lundgren die Fluggesellschaft durch herausfordernde Zeiten wie den Brexit und die COVID-19-Pandemie und sorgte für eine Stabilisierung des Unternehmens, einschließlich der Reduzierung von Halbjahresverlusten.

weiterlesen »

Air Canada erzielt Lohnabschluss: Piloten erhalten nahezu 42 % mehr Gehalt

Die Luftfahrtindustrie hat in den letzten Jahren vor großen Herausforderungen gestanden, von der COVID-19-Pandemie bis hin zu steigenden Betriebskosten. In diesem Kontext hat Air Canada nun einen weiteren Schritt gemacht. Die Piloten der Airline haben einem neuen Vierjahresvertrag zugestimmt, der eine Lohnerhöhung von fast 42 % mit sich bringt. Diese Einigung, die am 10. Oktober 2024 verkündet wurde, schließt ein schwieriges Kapitel für die Fluggesellschaft ab und könnte Streiks abwenden. Mit dieser Vereinbarung signalisiert Air Canada nicht nur ihre Anerkennung für die Arbeit ihrer Piloten, sondern auch ihre Absicht, die Lebensqualität und die Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten erheblich zu verbessern. Der neue Tarifvertrag: Details und Reaktionen Der neue Vertrag betrifft über 5.200 Piloten von Air Canada und deren Tochtergesellschaft Air Canada Rouge. Trotz einer breiten Zustimmung von 67 % unter den 99 % der wahlberechtigten Piloten, die an der Abstimmung teilnahmen, reflektiert das Ergebnis auch einige Spannungen innerhalb der Belegschaft. Charlene Hudy, Erste Offizierin und Vorsitzende des ALPA-Master-Exekutivrats von Air Canada, bezeichnete den Vertrag als den größten Arbeitsvertrag in der Geschichte der Fluggesellschaft. Sie betonte, daß dieser Vertrag nicht nur die dringend benötigten Verbesserungen für die Piloten bringe, sondern auch ein starkes Fundament für die zukünftige Zusammenarbeit lege. „Dieser Vertrag trägt dazu bei, das wiederherzustellen, was die Piloten von Air Canada in den letzten zwei Jahrzehnten verloren haben“, so Hudy. Die Zustimmung zu dieser Vereinbarung wird als wichtiger Schritt angesehen, um die moralische und finanzielle Stabilität der Piloten zu sichern und eine positive Arbeitsumgebung zu fördern. Gehalt und Arbeitsbedingungen Der Vertrag

weiterlesen »

Jetstar Airways und die Sammelklage: Ein Fall von Kundenbetrug oder rechtlicher Grauzone?

Die australische Billigfluggesellschaft Jetstar Airways, eine Tochtergesellschaft der Qantas-Gruppe, steht derzeit im Mittelpunkt einer bedeutenden Sammelklage, die das Unternehmen in eine schwierige rechtliche Position bringt. Die Klage, die am 20. August 2024 beim Bundesgericht in Melbourne eingereicht wurde, wirft Jetstar vor, Zahlungen für stornierte internationale Flüge während der Jahre 2020 bis 2022 nicht zurückerstattet zu haben. Diese Praxis, so die Kläger, sei nicht nur gesetzeswidrig, sondern auch moralisch verwerflich. Die Anwaltskanzlei Echo Law, die diese Klage initiiert hat, sieht in Jetstars Verhalten eine klare Verletzung der Rechte von Verbrauchern, die durch australisches Recht geschützt sind. Die Covid-19-Pandemie hat die weltweite Reiseindustrie ins Chaos gestürzt. Fluggesellschaften mussten Tausende Flüge streichen, und Reisepläne wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. In dieser Zeit hatten Fluggesellschaften die schwierige Aufgabe, ihre Kunden über ihre Rechte und Optionen zu informieren. Jetstar steht nun unter dem Vorwurf, dass es seinen Kunden keine angemessenen Rückerstattungen angeboten habe, sondern sie stattdessen auf Gutscheine verwies, die später auch verfallen sollten. Echo Law argumentiert, dass die Reisebeschränkungen die Verträge zwischen Jetstar und seinen Kunden „vereitelt“ hätten, was nach australischem Recht bedeutet, dass diese Verträge automatisch gekündigt wurden. Die Kunden hätten daher ein Recht auf eine automatische Rückerstattung der gezahlten Beträge. Das Versäumnis von Jetstar, diese Rückerstattungen zu gewähren, stellt laut der Klage einen Vertragsbruch dar. Zudem wirft die Klage Jetstar vor, sich irreführend verhalten zu haben, indem es die Kunden über ihre Rechte täuschte und ihnen fälschlicherweise suggerierte, dass sie sich mit Gutscheinen zufriedengeben müssten. Die rechtlichen und moralischen Implikationen Das australische

weiterlesen »

American Airlines reaktiviert geparkte Embraer ERJ 145-Flotte

American Airlines hat begonnen, ihre geparkte Flotte von Embraer ERJ 145-Flugzeugen, die seit der Pandemie in der Wüste von Arizona abgestellt waren, wieder in Betrieb zu nehmen. Die Flugzeuge gehören zur Tochtergesellschaft Piedmont Airlines und werden schrittweise bis Februar 2025 reaktiviert. Jeden Monat sollen zwei der Flugzeuge den Pinal Airpark in Marana verlassen, wodurch die Flotte von Piedmont auf insgesamt 70 Maschinen anwächst. Der Mangel an Piloten nach der Pandemie verzögerte zunächst die Wiederinbetriebnahme der Maschinen, doch nun kann die steigende Nachfrage im regionalen Flugverkehr besser bedient werden.

weiterlesen »

Die österreichische Luftfahrt erholt sich: Passagierzuwachs und Herausforderungen in 2024

Die österreichische Luftfahrtbranche zeigt sich 2024 weiterhin robust und wachstumsstark. Mit insgesamt 16,5 Millionen Passagieren an den sechs Verkehrsflughäfen des Landes im ersten Halbjahr 2024 verzeichnete Österreich einen deutlichen Anstieg von 7,7 % gegenüber dem Vorjahr. Diese positive Entwicklung, fast auf dem Niveau des Rekordjahres 2019, verdeutlicht die wiedererwachte Reiselust der Bevölkerung. Besonders der Flughafen Wien profitierte von dieser Dynamik, doch auch die kleineren Flughäfen des Landes konnten teils erhebliche Zuwächse verzeichnen. Gleichzeitig stehen die Regionalflughäfen vor Herausforderungen wie Flugzeugknappheit und einer unterschiedlichen Entwicklung der Passagierzahlen. Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) unterstreicht die Bedeutung der Flughäfen als wichtige Wirtschafts- und Tourismustreiber. Im ersten Halbjahr 2024 wurden an den österreichischen Verkehrsflughäfen – Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz, Linz und Klagenfurt – insgesamt 16.478.576 Passagiere gezählt, was einem Zuwachs von 7,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders gefragt waren Flugreisen nach Deutschland, Spanien und Italien. Die Anzahl der Flugbewegungen im Linien- und Gelegenheitsverkehr stieg um 4,9 % auf 129.838 Starts und Landungen. Der Sitzladefaktor, also die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge, verbesserte sich auf 77,4 %, ein Plus von 0,6 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Frachtaufkommen zeigte eine positive Entwicklung und wuchs um 16,9 % auf 174.675 Tonnen. Der Flughafen Wien, als größter Drehkreuzflughafen Österreichs, verzeichnete mit 14.386.331 Passagieren einen Anstieg von 7,9 % gegenüber dem Vorjahr. Der Flughafen Salzburg konnte einen Zuwachs von 8,1 % auf 971.266 Flugreisende verzeichnen. Auch am Flughafen Graz gab es einen deutlichen Anstieg um 22,7 % auf 373.385 Passagiere. Die Flughäfen Innsbruck und Linz hingegen hatten

weiterlesen »

Cathay Pacific: Auf der Suche nach dem Weg aus der Pandemie

Die Luftfahrtbranche hat sich seit dem Höhepunkt der COVID-19-Pandemie weitgehend erholt, aber nicht alle Fluggesellschaften sind gleichermaßen schnell auf die Beine gekommen. Cathay Pacific, einst ein Symbol für Exzellenz und Effizienz im asiatischen Luftverkehr, kämpft weiterhin mit den Nachwirkungen der globalen Krise. Die aktuellen Verkehrszahlen des in Hongkong ansässigen Unternehmens zeigen zwar Fortschritte, aber die vollständige Rückkehr zu den prä-pandemischen Kapazitäten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Während viele andere Fluggesellschaften bereits wieder auf dem Niveau von vor der Pandemie operieren, steht Cathay Pacific noch vor großen Herausforderungen. Cathay Pacific veröffentlichte kürzlich seine Verkehrszahlen für Mai, und es ist offensichtlich, dass die Fluggesellschaft immer noch mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen hat. Im Mai 2024 beförderte Cathay Pacific 1,68 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 80,3 %, was einem Anstieg von 18,4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz dieses Wachstums bleibt Cathay Pacific hinter den Zahlen von 2019 zurück. Die Kombination aus Cathay Pacific und HK Express beförderte in den ersten fünf Monaten des Jahres 2024 insgesamt 11,2 Millionen Passagiere. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum 2019 beförderten Cathay Pacific und die inzwischen eingestellte Tochtergesellschaft Cathay Dragon 15,2 Millionen Passagiere. Die Integration von HK Express und die Schließung von Cathay Dragon erschweren den direkten Vergleich der Zahlen aus der Zeit vor der Pandemie. Doch selbst bei Berücksichtigung dieser Faktoren erreichte die kombinierte Passagierzahl von Cathay Pacific und HK Express in den ersten fünf Monaten des Jahres 2024 nur 74 % der Passagierzahlen von Cathay Pacific und Cathay Dragon

weiterlesen »

Russische Fluggesellschaften verzeichnen Anstieg im Passagieraufkommen im Mai 2024

Im Mai 2024 konnte das Passagieraufkommen der russischen Fluggesellschaften einen Anstieg verzeichnen. Laut Angaben der Luftfahrtaufsichtsbehörde Rosaviatsia stieg die Zahl auf 9,3 Millionen Passagiere. Dies entspricht einem Wachstum von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die gesteigerte Zahl der Fluggäste zeigt eine allmähliche Erholung des Luftverkehrs in Russland, die auch durch verschiedene Faktoren wie eine verbesserte Covid-19-Situation und erleichterte Reisebeschränkungen unterstützt werden könnte. Rosaviatsia zufolge könnte dieser Anstieg auch auf eine verstärkte Nachfrage nach Inlands- und internationalen Flügen zurückzuführen sein, da sich die Reisetätigkeit in Russland nach den Herausforderungen der Pandemie langsam normalisiert. Die russischen Fluggesellschaften setzen auf eine Erholung des Luftverkehrs und hoffen auf eine weitere Steigerung der Passagierzahlen in den kommenden Monaten.

weiterlesen »

Qantas‘ „Project Sunrise“ erhält grünes Licht von europäischen Luftsicherheitsbehörden

Das ambitionierte Projekt „Project Sunrise“ der australischen Fluggesellschaft Qantas macht Fortschritte: Die europäischen Luftsicherheitsbehörden haben die Genehmigung für einen Zusatztank für den Airbus A350-1000 ULR erteilt, der für Superlangstreckenflüge vorgesehen ist. Nach langer Verzögerung aufgrund technischer Anpassungen soll das Projekt nun endlich starten. Ursprünglich im Jahr 2017 angekündigt, plant Qantas ab Mitte 2026 Ultra-Langstreckenflüge von Sydney nach London und New York anzubieten. Die Genehmigung des zusätzlichen Kraftstofftanks durch die EASA (European Union Aviation Safety Agency) ermöglicht es Qantas, den aktuellen Auslieferungstermin für die speziell modifizierte A350-1000 ULR einzuhalten. Die COVID-19-Pandemie und technische Herausforderungen hatten die Auslieferung der Flugzeuge verzögert. Mit den neuen „Sunrise“-Flügen reagiert Qantas auf die steigende Nachfrage nach hochwertigen Langstreckenprodukten und plant zudem, das internationale Netzwerk ab Perth zu erweitern. Besonders großes Wachstumspotenzial sieht die Fluggesellschaft auch in Indien. Die lang erwarteten Ultra-Langstreckenflüge sollen nicht nur das bestehende Streckennetz von Qantas stärken, sondern auch neue Maßstäbe im globalen Luftverkehr setzen.

weiterlesen »

Swiss unter neuer Führung: Lufthansa stellt die Weichen neu

Zum Ende des Monats wird Dieter Vranckx seine Rolle als CEO von Swiss aufgeben, um in den Vorstand der Lufthansa Group zu wechseln. Dieser Schritt markiert nicht nur eine persönliche Karriereentwicklung, sondern auch bedeutende Veränderungen innerhalb der Lufthansa-Gruppe, insbesondere für ihre Schweizer Tochtergesellschaft Swiss. Medienberichten zufolge plant Lufthansa, die Autonomie von Swiss einzuschränken, indem wichtige Bereiche wie Netzwerkplanung und Revenue-Management zentralisiert werden. Dies bedeutet, dass Entscheidungen über Flugrouten und Preissetzung nicht mehr lokal in Zürich, sondern von der Konzernzentrale in Frankfurt getroffen werden. Swiss, bekannt für ihre hohe Profitabilität mit einer operativen Marge von 13,7 Prozent im Jahr 2023 im Vergleich zu 5,3 Prozent bei der Hauptmarke Lufthansa, genoss bisher relative Unabhängigkeit innerhalb des komplexen Geflechts der Lufthansa-Gruppe. Diese Unabhängigkeit könnte nun jedoch durch die verstärkte Einbindung in die Konzernstruktur gefährdet sein. Während andere Netzgesellschaften wie Austrian Airlines und Brussels Airlines bereits stärker von der Konzernzentrale gesteuert werden, hatte Swiss mehr Spielraum für lokale Entscheidungen. Die Entscheidung, Schlüsselbereiche an die Konzernzentrale abzugeben, könnte für Swiss weitreichende Auswirkungen haben. Bisher konnte das Unternehmen flexibel auf regionale Marktbedingungen reagieren und Strategien anpassen, um ihre Marktstellung in der Schweiz und darüber hinaus zu stärken. Mit der Zentralisierung dieser Funktionen dürfte sich dieser Spielraum erheblich verringern. Für die Schweizer Luftfahrtbranche könnte dies bedeuten, dass Entscheidungen, die bisher in Zürich getroffen wurden, nun aus Frankfurt gesteuert werden, was möglicherweise zu einer Standardisierung führt, die nicht immer den spezifischen Bedürfnissen des Schweizer Marktes entspricht. Die strategische Neuausrichtung der Lufthansa-Gruppe unterstreicht auch die Bemühungen, Synergien zwischen ihren

weiterlesen »