Dash 8-400

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Dash 8-400

Skyalps nimmt Bozen-Kassel auf

Die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, kündigt zwei weitere Strecken an: Ab Mai 2023 wird man ab Südtirol Flüge nach Dubrovnik und Kassel-Calden anbieten. Diese sollen mit de Havilland Dash 8-400 von Luxwing bedient werden. Ursprünglich hatte Skyalps angekündigt, dass man eine Nonstopverbindung nach Frankfurt am Main aufnehmen wird und betonte auch, dass man sich mit Lufthansa bezüglich Interlining in Gesprächen befinden würde. Nun hat man sich aber für den wesentlich kleineren Kassel-Calden-Airport entschieden. Diesen will man von Bozen aus ab 1. Mai 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag ansteuern. Ebenfalls ab der Landeshauptstadt Südtirols will Skyalps zwischen 27. Mai 2023 und 23. September 2023 die kroatische Küstenstadt Dubrovnik anbieten. Diese Route ist zunächst als saisonale Sommerstrecke angedacht. Der Verkauf von Flugscheinen für beide Neuaufnahmen wurde bereits aufgenommen.

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Antwerpen: Luxair nimmt London-City auf

Auf der Strecke Antwerpen-London City haben sich schon viele Fluggesellschaften probiert. Dauerhafter Erfolg ist aber ausgeblieben. Nun will es Luxair wissen, denn am 16. Jänner 2023 wird man eine Nonstop-Verbindung zwischen den beiden Städten aufnehmen. Zunächst will man diese Route viermal wöchentlich bedienen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 eingesetzt werden. Mit 29. März 2023 erhöht man auf fünf Rotationen pro Woche. Das Fluggerät wird nicht in Antwerpen stationiert, sondern wird von London-City aus einfliegen. Der Carrier steuert den innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs auch ab der Homebase Luxemburg an. In der Vergangenheit haben sich unter anderem BA Cityflyer, VLM, Cityjet und Air Antwerp zwischen London-City und Antwerpen versucht. Dauerhaft erfolgreich waren aber weder die genannten Carrier noch die vielen, die gar nicht aufgezählt wurden. Luxair wird also beweisen müssen, dass man auf dieser Route wirtschaftlich erfolgreich fliegen kann.

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Flybe nimmt Kurs auf die Isle of Man

Die britische Regionalfluggesellschaft Flybe beabsichtigt ab 30. Oktober 2022 die Isle of Man ab London-Heathrow und Belfast-City mehrmals wöchentlich anzusteuern. Als Fluggerät kommen Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. Von Belfast-City aus will Flybe sechsmal wöchentlich fliegen. Tickets will man ab 29,99 Pfund-Sterling anbieten. Ab London-Heathrow will der Regio-Carrier fünf Umläufe pro Woche anbieten. Die Flugscheine ab der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs verkauft das Luftfahrtunternehmen ab 79,99 Pfund-Sterling. „Das gesamte Team von Flybe freut sich über unser anhaltendes Wachstum und den erweiterten Winterflugplan, der nicht nur die Erweiterung unserer Flotte und unseres Streckennetzes innerhalb Großbritanniens und Nordirlands, sondern auch in Europa widerspiegelt. Noch stolzer sind wir darauf, dass unsere neue Fluggesellschaft den Kunden auf der Isle of Man, in Belfast und in anderen wichtigen Regionen zusätzliche Reisemöglichkeiten und noch günstigere Angebote bieten wird – gerade jetzt, wo sie am meisten gebraucht werden, um alle Menschen mit ihren Lieben, Erlebnissen und Reisezielen zu verbinden, die in diesem Winter und in der Ferienzeit am wichtigsten sind“, so Flybe-Geschäftsführer Dave Pflieger.

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de Havilland will Dash-8-400-Produktion in neuem Werk reaktivieren

Der kanadische Flugzeugbauer de Havilland strebt die Wiederaufnahme der derzeit pausierenden Produktion des Turbopropmusters Dash 8-400 an. Diese sollen aber nicht mehr in Downsview, sondern in Alberta gebaut werden. De Havilland Canada wird die Produktion am seit 1929 genutzten Standort endgültig aufgeben. Das Werk befindet sich weiterhin im Eigentum von Bombardier, jedoch least man dieses seit der Übernahme des Dash 8-400-Programms. Künftig sollen die Flugzeuge in einem Neubau in Alberta gefertigt werden. Der Flugzeugbauer hat im Vorjahr die Produktion der Dash 8-400 mangels Neuaufträgen temporär eingestellt. Man hat die letzten Aufträge abgearbeitet und seither war unklar, ob man dieses Muster jemals wieder produzieren wird. Nun machte de Havilland klar, dass man die Montage in Alberta neu starten wird. Auch eine modernisierte Variante ist angedacht. Doch zunächst werden andere Produkte Priorität haben. Zunächst werden der DHC-515 Firefighter und die modernisierte Variante der DHC-6 Twin Otter anlaufen. Die Dash-8-Herstellung soll erst zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert werden. Einen genauen Termin nannte de Havilland aber noch nicht. De Havilland wies darauf hin, dass das Unternehmen derzeit eine umfassende Überprüfung der DHC-6 Twin Otter durchführe, um sicherzustellen, dass das Produkt für das aktuelle Betriebsumfeld geeignet sei. De Havilland geht davon aus, dass diese Überprüfung bis Ende 2022 abgeschlossen sein wird und das Unternehmen dann besser weiß, worauf es sich bei der künftigen Twin Otter-Produktion konzentrieren wird. Anschließend wird man die Aufmerksamkeit der Dash 8-400 zukommen lassen. 15 Jahre Bauzeit für neues Werk Das neue Werksgelände wird den Namen „de Havilland Field“ tragen. Es wird

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Medaiva führt End-of-Lease-Wartungen an Ex-Air-Baltic-Dash-Flotte durch

Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich die lettische Fluggesellschaft Air Baltic dazu entschlossen, dass die Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 vorzeitig ausgeflottet werden. Dieser Maschinentyp war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der Regio-Flotte. Die Flugzeuge mit den Registrierungen YL-BAE, YL-BBT und YL-BBW wurden bereits an den Leasinggeber zurückgegeben. Die vertraglich vereinbarten Wartungen werden von Medavia auf dem Flughafen Luqa (Malta) vorgenommen. Die beiden zuerst genannten Maschinen sind bereits auf dem genannten Airport eingetroffen. Derzeit führt Medavia Wartungsarbeiten an der im Foto ersichtlichen YL-BBW durch. Diese de Havilland Dash 8-400 wurde am 16. August 2022 von Riga nach Luqa überstellt. Die geleaste Maschine wurde im August 2013 an Air Baltic übergeben und war damals fabrikneu.

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Umwandlung in Frachter: de Havilland sieht großes Potential für Dash 8-400

Der Flugzeugbauer de Havilland Aircraft of Canada sieht durchaus großes Potential Turbopropflugzeuge des Typs Dash 8-400 in Frachter zu konvertieren. Die Produktion dieses Musters ist seit einiger Zeit mangels neuer Aufträge ausgesetzt. Der kanadische Hersteller ist der Ansicht, dass die Dash 8-400 im Vergleich zu Jets in dieser Größenklasse deutlich weniger Treibstoff benötigt und auch auf Airports starten und landen kann, die für strahlgetriebene Maschinen nicht zugänglich sind. Der Mitbewerber ATR bietet bereits seit vielen Jahren Frachtvarianten an. Auch wurden bereits viele Passagierflugzeuge umgerüstet. De Havilland hat die Option Dash 8-400 Quick Change (Dash 8-400 QC), die Option Dash 8-400 Package Freighter (Dash 8-400 PF) und die Option Dash 8-400 Freighter with Large Cargo Door (Dash 8-400 F-LCD) vorgestellt. „Da der Frachtmarkt weiter wächst, werden unsere Umrüstungslösungen für Frachtflugzeuge den Gesamtwert der Dash 8-400 erhöhen und die bereits hohen Ertragskapazitäten erweitern“, sagte Jean-Philippe Côté, Vice President of Programs bei De Havilland Canada. „Wir sind bereit, ein breites Spektrum an OEM-Support zu bieten, wie es von unseren Betreibern gewünscht wird – von der Installation der Kits bis hin zum Vor-Ort-Support durch unsere globale Support-Infrastruktur“, so de Havilland.

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Air Baltic gibt erste de Havilland Dash 8-400 an Leasinggeber zurück

Kurz nach dem Beginn der Coronapandemie hat sich die lettische Fluggesellschaft Air Baltic entschlossen die Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 nicht mehr in den Liniendienst zu stellen. Nun werden die Maschinen ausgeflogen und an Leasinggeber Nordic Aviation Capital zurückgegeben. „Der erste Rücklieferungsflug markiert ein offizielles Ende unserer bisherigen Entwicklungsstufe. Unsere Q400 -Flotte hat uns geholfen, dorthin zu gelangen, wo wir heute sind – mit der jüngsten und modernsten Flotte Europas. Airbus A220-300 sind das Rückgrat unseres zukünftigen Wachstums“, so Firmenchef Martin Gauss. Im Frühjahr 2020 hat sich Air Baltic – kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie – entschieden, dass die 12 de Havilland Dash 8-400 nicht mehr in den Flugbetrieb zurückkehren werden. Seither ist man ein reiner Airbus-A220-300-Operator. Die Turbopropflugzeuge sind geleast und werden bis Jahresende sukzessive zurückgegeben. Eingeflottet wurde die erste de Havilland Dash 8-400 NextGen im Jahr 2010. Rasch wurde eine aus 12 Einheiten bestehende Teilflotte aufgebaut. Air Baltic erklärt, dass man seither rund 11 Millionen Passagiere auf 222.000 Dash-Flügen befördert habe.

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Sarajevo: Croatia-Airlines-Dash mit Loch im Rumpf gelandet

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines stellte am Abend des 22. Juni 2022 am Rumpf der de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung 9A-CQA ein rund zwei mal zwei Zentimeter großes Loch fest. Den Piloten ist dies nach der Landung in Sarajevo aufgefallen. Die Crew hatte den Erstverdacht, dass es sich um ein Einschussloch handeln könnte. Daher wurde die Polizei dazu geholt. Die Staatsanwaltschaft ordnete anschließend eine Untersuchung auf mögliche Sprengstoffrückstände an. Es wurde Entwarnung gegeben, denn die Behörden konnten nichts feststellen, das in irgendeiner Form auf Beschuss hindeuten könnten. Unklar ist aber was die Beschädigung tatsächlich verursacht hat. Croatia Airlines hat das betroffene Turbopropflugzeug zwischenzeitlich repariert und wieder in den Liniendienst gestellt. Einige mit diesem Muster geplante Flüge mussten aufgrund des AOGs gestrichen werden. Das Unternehmen betont, dass die Sicherheit der Passagiere und der Crew zu keinem Zeitpunkt in Gefahr war.

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Bozen: Skyalps übernimmt vierte Dash 8-400

Am Flughafen Bozen ist die vierte de Havilland Dash 8-400 in den Farben von Skyalps eingetroffen. Die Maschine wird von der maltesischen Luxair betrieben und trägt die Registrierung 9H-PET. Es handelt sich um die ehemalige OE-LGJ, die ursprünglich im Jahr 2005 an Tyrolean Airways ausgeliefert wurde. Das Turbopropflugzeug war unter dem Taufnamen „Baden“ bis zur Ausflottung bei Austrian Airlines unterwegs. Ab Mai 2021 war diese de Havilland Dash 8-400 eingelagert. Die von Luxwing betriebene Skyalps-Flotte besteht nun aus vier Turbopropflugzeugen dieses Typs. Diese tragen die Registrierungen 9H-BEL, 9H-EVA, 9H-ALE und 9H-PET. Die beiden zuletzt genannten Maschinen waren vormals bei Tyrolean Airways bzw. Austrian Airlines im Einsatz. Erst kürzlich hat Skyalps die Aufnahme neuer Strecken von Bozen nach Zürich sowie von Bergamo nach Brac angekündigt. Ab dem slowenischen Maribor führt man im Sommer 2022 Charterflüge durch.

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Croatia Airlines stationiert zwei Flugzeuge in Split

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines steht auf dem Heimatmarkt Kroatien stark unter Druck. Zwar konnte Ryanair aufgrund von Personalmangel bei der Tochtergesellschaft Lauda Europe bislang nicht das volle Zagreb-Programm aufnehmen, jedoch spürt der Platzhirsch den Druck bereits massiv. Croatia Airlines passt nun die Strategie an und will verstärkt an anderen kroatischen Flughäfen Flugzeuge stationieren bzw. im Rahmen von W-Pattern Nonstop-Flüge etablieren. Ein Beispiel für die zuletzt genannte Form sind die Flüge, die ab Osijek angeboten werden. In Split will man vorerst eine de Havilland Dash 8-400 und einen Airbus A319 stationieren. Dabei soll es den aktuellen Plänen nach aber nicht bleiben, denn man beabsichtigt auch im Winterflugplan 2022/23 präsent zu sein. In der Vergangenheit waren Flüge ab Split, Zadar und Dubvrovnik von starker Saisonalität geprägt. Zumindest in der zuerst genannten Stadt soll sich das ändern, denn Croatia Airlines will eine ganze Reihe von Ganzjahresstrecken etablieren. Für den Sommerflugplan 2023 kündigt man eine größer angelegte Expansion ab Split an. Diese geht zu Lasten der Präsenz in der Hauptstadt Zagreb, denn dort steht man unter starkem Druck von Ryanair. Die Strategie, die Croatia Airlines nun einschlägt, ist durchaus riskant, denn auch auf den sekundären Airports Kroatiens tummeln sich viele Billigflieger. Besonders im Sommer gibt es nur wenige Lücken, die das Potential haben gewinnbringend betrieben zu werden. Wo es Geld zu verdienen gibt, sitzen längst Eurowings, Easyjet, Ryanair und andere Anbieter sprichwörtlich drauf. Somit wird das Finden von Ganzjahres-Nischen für Croatia Airlines keinesfalls eine einfache Aufgabe. Vorerst will man ab Split fünf neue Routen

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