Dash 8-400

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Dash 8-400

Bozen: Ehemalige AUA-Dash 8-400 fliegt jetzt für Skyalps

Die maltesische Fluggesellschaft Luxwing hat mit der 9H-ALE die dritte de Havilland Dash 8-400 in den Farben von Skyalps nach Bozen überstellt. Die Maschine wird neben der 9H-BEL und 9H-EVA für die Hausmarke des Südtiroler Flughafens eingesetzt werden. Über viele Jahre hinweg war die 9H-ALE als OE-LGN „Gmunden“ für Tyrolean Airways und später Austrian Airlines im Einsatz. Das knapp unter 12 Jahre alte Turbopropflugzeug wurde im Vorjahr an EIC Aircraft Leasing verkauft und sollte eigentlich an Camair Co verleast werden. Dazu kam es jedoch nicht. Neuer Operating Carrier des einstigen Tyrolean-Flugzeugs, das nun im maltesischen Register eingetragen ist, ist Luxwing. Diese fliegt im Auftrag der Hausmarke des Flughafens Bozen, also in den Farben von Skyalps. Das Streckennetz ab dem Südtiroler Flughafen ist heuer stark ausgeweitet. Auch führt man ab dem slowenischen Maribor Charterflüge durch. Ein Sprecher von Skyalps erklärte gegenüber Aviation.Direct unter anderem, dass die 9H-ALE kurz nach Ostern erstmals kommerziell zum Einsatz kommen wird. Für die Bedienung des Sommerflugplans werden dann insgesamt drei de Havilland Dash 8-400 im Einsatz sein.

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Avanti Air: Erste de Havilland Dash 8-400 am Siegerland-Flughafen gelandet

Mit ein wenig Verspätung zeigt sich die erste de Havilland Dash 8-400 der deutschen Fluggesellschaft Avanti Air in ihrem neuen Farbenkleid. Dieses ist schlicht gestaltet und zeigt das Firmenlog auf dem Leitwerk sowie den Airlinenamen auf dem Triebwerkskasten. Der kommerzielle Erstflug wird Ende April 2022 durchgeführt. Avanti Air setzte über viele Jahre hinweg auf Turbopropflugzeuge des Typs ATR72. Vor ein paar Jahren wechselte man auf Jets, um genau zu sein auf Fokker 100. Dieser Ausflug ist nun vorbei, denn die kleine Airline fliegt wieder mit Turboprops. Diesmal hat man sich aber de Havilland Dash 8-400 beschafft. Das hat verschiedene Gründe, wie das Unternehmen gegenüber Aviation.Direct erklärte. Der angesichts der momentan hohen Treibstoffpreise wohl wichtigste Grund ist der niedrigere Spritverbrauch. Die Fokker 100 hätte in Paros nicht landen können, jedoch kann man zumindest fiktiv den Fuel Burn vergleichen. Die de Havilland Dash 8-400 benötigt rund eine Tonne Kerosin weniger, was sich finanziell stark bemerkbar macht. Die Sitzplatzkapazität ist zwar um 20 Prozent niedriger, jedoch ist der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß um etwa 50 Prozent verringert. Und dann kommt doch wieder Paros ins Spiel, denn derartige Charteraufträge hätte man mit der Fokker 100 schlichtweg nicht durchführen können. Weiters spielte bei der Entscheidung auch die Geschwindigkeit der Dash 8-400 eine Rolle. Diese ist im direkten Vergleich mit der ATR72 deutlich höher. Allerdings benötigt das zuletzt genannte Muster auch weniger Treibstoff. Um an das fiktive Beispiel des vorherigen Absatz anzuknüpfen: Die de Havilland Dash 8-400 hat gegenüber der Fokker 100 auf dieser Distanz eine nur um rund

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Skyalps baut Flotte auf vier de Havilland Dash 8-400 aus

Die Hausmarke des Flughafens Bozen plant noch heuer die Flotte auf vier de Havilland Dash 8-400 zu verdoppeln. Derzeit setzt man zwei Maschinen dieses Typs, die von der maltesischen Luxwing betrieben werden, ein. Ein Firmensprecher erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass das dritte Turbopropflugzeug in Kürze in Bozen eintreffen wird. “Die dritte Maschine sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen und die vierte ist noch im heurigen Jahr in Aussicht. Leider kann ich Ihnen hierzu keine genauen Zeitpläne mitteilen, da – auch immer noch der Pandemie geschuldet – Verzögerungen einkalkuliert werden müssen”, so der Medienreferent. Die momentane Nachfrage beschreibt Skyalps als gut und blickt dem Sommerflugplan 2022 positiv entgegen. “Wir haben ja einige neue Destinationen im Programm und sind gespannt wie, sowie zuversichtlich, dass diese Routen von unseren Gästen sehr gut aufgenommen werden. Mit den Destinationen in Sardinien und im Süden Italiens sowie in Richtung Balearen erhoffen wir uns vor allem im Outgoing-Geschäft einen Schub nach vorne”, so ein Firmensprecher. Neu ist auch, dass man zwei eigene Pauschalreiseplattformen auf die Beine gestellt hat. Mit “SkyAlps Vacations” spricht man Passagiere im Premium-Segment an. “Dolomiti Smart Holiday” soll eine “etwas günstigere Alternative” bieten. Über beide Plattformen können Fluggäste ihre Urlaube – Hotel inklusive Flug ab Bozen – als Pauschalreisen buchen. Der Vertrieb erfolgt unter anderem über die Homepage von SkyAlps. Im Charter wird man einige Strecken ab Maribor anbieten. Damit gibt es zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder regelmäßige Flüge ab dem slowenischen Airport. Der Verkauf von Tickets für die Slowenien-Strecken erfolgt

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D-AASH: Avanti Air hat erste DHC Dash 8-400 eingeflottet

Die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air hat mit der D-AASH die erste von drei de Havilland Dash 8-400 auf dem AOC registriert. Die Maschine trägt die Seriennummer 4187 und war in der Vergangenheit unter anderem bei Flybe im Einsatz. Das rund 14,5 Jahre alte Turbopropflugzeug wurde ursprünglich als N187WQ an Colgan Air ausgeliefert. Im Jahr 2015 wechselte die Maschine zur britischen Flybe und war als G-PRPA unterwegs. Kurz nach der Pleite der britischen Regionalfluggesellschaft wurde diese Dash 8-400 auf dem deutschen Flughafen Saarbrücken abgestellt. Im März soll dies nunmehrige D-ASSH in den Niederlanden umlackiert werden. Auch soll die Kabine dieser Maschine erneuert werden, bestätigte Geschäftsführer Stefan Kissinger gegenüber Aviation.Direct. In der Vergangenheit war Avanti Air mit ATR42/72 in der Luft. Später flottte man auf Fokker 100 um. Den Ausflug in die Welt der Regionaljets beendet man nun, denn im Herbst 2021 wurde bekannt, dass man drei de Havilland Dash 8-400 einflotten wird. Diese werden beispielsweise auch ab Graz, Klagenfurt und Memmingen für Reiseveranstalter fliegen.

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Sommer-Charter 2022: Avanti Air fliegt ab Graz, Klagenfurt und Memmingen

Im Auftrag der österreichischen Reiseveranstalter Springer und Rhomberg wird die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air im Sommerflugplan 2022 einige Ferienziele ab Graz und Klagenfurt bedienen. Weiters wird der Carrier auch ab Memmingen tätig sein. Avanti Air hat den Ausflug in die Welt der Jets beendet, denn im Vorjahr trennte man sich vom letzten Regionaljet des Typs Fokker 100. Stattdessen heißt es „Back to the roots“, denn man wird wieder Turboprop-Operator. Diesmal setzt man jedoch nicht auf die ATR72, sondern auf das Konkurrenzmodell de Havilland Dash 8-400. Drei Einheiten will Avanti Air betreiben. An den Verkehrstagen Freitag, Samstag und Sonntag wird die deutsche Fluggesellschaft von Graz aus für die Tour Operator Springer Reisen und Rhomberg Reisen tätig sein. Zum Einsatz kommen Turbopropflugzeuge des Typs Dash 8-400. Avanti Air bestätigte, dass das Programm im Zeitraum von 27. Mai 2022 bis 2. Oktober 2022 durchgeführt werden soll. An Freitagen startet die Dash 8-400 von Avanti Air in Graz und wird nach Skiathos fliegen. Von der griechischen Destination aus geht es dann nach Klagenfurt, wieder zurück nach Skiathos und dann nach Graz. Die Charterflüge werden für Springer Reisen durchgeführt. An Samstagen fliegt Avanti Air von Graz nach Paros und dann weiter nach Mykonos. Von dort aus geht es dann nach Klagenfurt. Vom Kärntner Flughafen aus fliegt die Dash 8-400 zunächst nach Paros und dann mit Zwischenstopp in Mykonos zurück nach Graz. Die Stopps auf der Insel Mykonos haben technische Gründe, denn auf dem Flughafen Paros steht laut Avanti Air kein Treibstoff zur Verfügung, weshalb man

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Indien: Spicejet-Dash 8-400 ohne Starterlaubnis abgehoben

Die Piloten von Spicejet-Flug SG 3703 sollen am 30. Dezember 2021 mit der VT-SUQ ohne Starterlaubnis der Flugsicherung in Rajkot (Indien) abgehoben sein. Die Zivilluftfahrtbehörde leitete eine offizielle Untersuchung ein. Temporär sind Kapitän und Erster Offizier vom Dienst suspendiert. Die de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung VT-SUQ rollte am 30. Dezember 2021 auf dem Flughafen Rajkot zur Runway und startete. Da keine Freigabe angefragt wurde, bekam das Turbopropflugzeug auch keine. Während dem Steigflug wies der zuständige Fluglotse den Kapitän über Funk deutlich darauf hin, dass er ohne die notwendige Erlaubnis gestartet ist. Die Piloten räumten den Fehler ein und stiegen für den kann über zweistündigen Flug in die indische Hauptstadt weiter auf 25.000 Fuß. Das Flugzeug landete ohne weiteren Zwischenfall um 11:26 Uhr Lokalzeit  in Neu-Delhi. Bei der indischen Zivilluftfahrtbehörde (DGCA) sieht man die Angelegenheit ganz und gar nicht locker, sondern spricht gegenüber der “Times of India” von einem “schweren Fehler”, der den Flugzeugführern anzulasten ist. Eine offizielle Untersuchung des Vorfalls wurde eingeleitet und auch der Entzug der Pilotenlizenzen wird nicht ausgeschlossen. Die Fluggesellschaft Spicejet räumte den Vorfall ein und betonte, dass die betroffenen Piloten mit sofortiger Wirkung bis zur vollständigen Aufklärung vom Dienst suspendiert sind. Über die Fortführung oder Beendigung der Dienstverhältnisse wird man zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden und wohl auch den Untersuchungsbericht der Luftfahrtbehörde abwarten. Dass Flugzeugführer in der kommerziellen Luftfahrt auf die Einholung von Startgenehmigungen vergessen, kommt extrem selten vor. Manchmal hat solches Verhalten auch einen kriminellen Hintergrund, beispielsweise Flugzeugschmuggel oder Terroristen an Bord. Beides

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Birmingham: „Neue Flybe“ hat erste Dash 8-400 offiziell eingeflottet

Die “neue Flybe” hat nun offiziell die erste DHC Dash 8-400 übernommen. Mit der G-JECX will man im kommenden Jahr an den Start gehen. Die Maschine wurde in Maastricht in das neue Design umlackiert und zwischenzeitlich nach Birmingham überstellt. In dieser Stadt im Vereinigten Königreich entstehen sowohl der Hauptsitz als auch die erste Basis der neuen Flybe. Die G-JECX wird von Nordic Aviation Capital geleast und war in der Vergangenheit bereits bei der alten Flybe im Einsatz. Diese musste zu Beginn der Corona-Pandemie Insolvenz anmelden. Hinter der “neuen Flybe” steht Cyrus Capital. Im kommenden Jahr will man ein Regionalnetz mit dem Maschinentyp Dash 8-400 aufziehen. Eine vormals von Austrian Airlines eingesetzte Maschine hatte man als G-CLXC kurzzeitig registriert. Diese diente nur als Mittel zum Zweck, um an AOC und Betriebsgenehmigung zu kommen. Das Flugzeug fliegt nun in Kanada bei PAL Airlines.

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Horizon Air will Dash 8-400 auf Wasserstoff-Antrieb umrüsten

Derzeit ruht die Produktion der de Havilland Dash 8-400, aber möglicherweise könnte dieses Muster hinsichtlich alternativer Antriebe eine große Rolle spielen. Zeroavia und die Alaksa Air Group wollen das Turbopropflugzeug auf wasserstoffelektrischen Betrieb umrüsten. Zumindest ein Exemplar hat die Firmengruppe fix bestellt. Gleichzeitig sicherte man sich 50 Optionen des so genannten ZA2000-Kits. Innerhalb der Alaska Air Group ist die Dash-Operation bei Horizon Air angesiedelt. Momentan besteht die Dash-Teilfotte aus 32 Exemplaren. Würden alle Optionen für die Nachrüstung gezogen werden, würde die Flotte wachsen. Die Range der „Wasserstoff-Dash“ soll in etwa 500 nautische Meilen betragen. Die Kapazität wird mit 76 Sitzplätzen angegeben. Der Antrieb soll durch Elektromotoren, die jedoch noch entwickelt werden müssen, erfolgen. Den notwendigen Strom liefert der Wasserstoff. Es handelt sich um ein eher langfristiges Projekt.

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G-JECX: Erste Dash trägt Livery der neuen Flybe

Die neue Flybe nimmt langsam optisch Form an, denn die DHC Dash 8-400 mit der Registrierung G-JECX erhielt im niederländischen Maastricht das neue Farbenkleid. Es handelt sich dabei nicht um jene, die von Austrian Airlines übernommen wurde. Der Verkauf von Flugscheinen wurde noch nicht aufgenommen, jedoch ist aus Kreisen der Initiatoren zu hören, dass es nicht mehr lange dauern wird. Die erste Maschine, die in die neue Livery, die stark von der „alten Flybe“ abweicht, lackiert wurde, ist die G-JECX. Diese wurde ursprünglich im Jahr 2007 an Flybe ausgeliefert und befindet sich im Eigentum des Leasinggebers Nordic Aviation Capital. Einige Zeit wurde vermutet, dass die G-GLXC, die bis zuletzt die Grundlackierung des vormaligen Betreibers Austrian Airlines getragen hatte, das erste Flugzeug der neuen Flybe wird. Dem ist aber nicht so, denn man verwendete die ehemalige OE-LGA nur während dem Zertifizierungsprozess für den Erhalt von AOC und Betriebsgenehmigung. Kommerziell geflogen ist diese Dash 8-400 jedoch zu keinem Zeitpunkt für die neue Flybe. Die einstige OE-LGA hat zwischenzeitlich eine neue Heimat gefunden und zwar bei der kanadischen PAL Airlines. Dort trägt das Turbopropflugzeug die Registrierung C-GXNL. Übergeben wurde diese Dash 8-400 im September 2021.

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OE-LGL: Camair-Co hat ehemalige AUA-Dash abgeholt

Die ehemalige Austrian Airlines Dash 8-400 „Altenrhein“ hat ein neues Farbenkleid bekommen. Das Turbopropflugzeug wurde am Wochenende von Bratislava über Luqa nach Douala überstellt. Die ehemalige AUA-Dash 8-400 trägt weiterhin die Registrierung OE-LGL. Allerdings ist das Regionalflugzeug nicht mehr auf Austrian Airlines eingetragen, sondern auf EIC Aircraft Leasing Limited. Dabei handelt es sich um eine Objektgesellschaft des Lessors Regional One. Fliegen wird die momentane OE-LGL für Camair-Co und wird sich dort zu einer bereits vorhandenen Dash 8-400 gesellen. Das betroffene Verkehrsflugzeug trägt bereits die Livery des neuen Operators. Nach der Umregistrierung in das Register des Kameruns soll die Maschine zeitnah in den aktiven Liniendienst gestellt werden.

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