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FRA: Passagierzahlen ziehen weiter an

Das Passagieraufkommen am Flughafen Frankfurt ist im Juli um 76,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 5,02 Millionen Passagiere gestiegen. Damit flogen erstmals seit Ausbruch der CoV-Pandemie in einem Monat mehr als 5 Millionen Passagiere über den Frankfurter Flughafen, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Damit habe sich der „dynamische Aufwärtstrend“ fortgesetzt – trotz des Streiktags des Bodenpersonals Ende Juli. Dieser habe das Passagieraufkommen um rund 100.000 Reisende reduziert. Allerdings liege der Monatswert noch 27,4 Prozent unter den Passagierzahlen von Juli 2019. Im Zeitraum Januar bis Juli stieg die Zahl der Passagiere um 177 Prozent auf 25,8 Millionen. Auch im internationalen Fraport-Portfolio erzielten alle Flughäfen im Juli und im Siebenmonatszeitraum deutliche Zuwächse.  Das Luftfracht-Geschäft war allerdings weiterhin rückläufig und lag 18,1 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Belastend wirken die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 26,9 Prozent auf 35.005 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 31,9 Prozent auf über 2,2 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber Juli 2021).

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VC-Flughafencheck: MUC und LEJ mit Kopf-an-Kopf-Rennen

Der diesjährige Spitzenreiter im VC-Flughafencheck ist der Airport München, der aufgrund seiner sehr guten Ausstattung, unter anderem mit ILS-DME Sendern auf allen Bahnen, den ersten Platz für sich entscheiden kann. Diese Sender ermöglichen sichere Anflüge auch unter sehr schlechten Wetterbedingungen. Der Flughafen Leipzig-Halle hat aber aufgeholt und durch die Erneuerung der Nordbahn, inkl. der in Deutschland einmalig guten Runway-Beleuchtung an Schnellabrollwegen durch sogenannte RETILs und neue Yellow Runway Edge Lights, ein Ausrufezeichen gesetzt. Auf Platz drei findet sich mit ebenfalls guten Ergebnissen der Flughafen Stuttgart. „Auch wenn der Betrieb an vielen Flughäfen in diesem Jahr erneut mit großen Herausforderungen kämpft, bleibt das Sicherheitsniveau weiterhin auf einem sehr guten Niveau. Die Flughäfen sind hinsichtlich ihrer Ausrüstung gut auf die zunehmenden Verkehrsbewegungen vorbereitet und investieren darüber hinaus in neues Equipment oder optimieren Abläufe durch systematische Verbesserungen“, so Mattias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit. „Wir hoffen dennoch, dass der hoffentlich folgende Aufschwung in den kommenden Jahren auch dazu genutzt wird, noch weitreichendere Verbesserungen wie etwa 24/7 Stopbars bzw. Runway Status Lights zu installieren, um weiterhin auf dem Stand der Technik zu bleiben.“ Aber auch einige andere Flughäfen haben beachtenswerte Änderungen eingeführt. Allen voran der Airport Heringsdorf, wo die Anflugbefeuerung erneuert und neue Stopbars installiert wurden. Die Installation der Stopbars ist von entscheidender Bedeutung bei der Vermeidung von Runway Incursions, die eines der primären Gefahrenpotentiale an Flughäfen darstellen. Die Arbeitsgruppe Airport and Ground Environment (AGE) der Vereinigung Cockpit unterzieht die deutschen Verkehrsflughäfen bereits seit 1978 einem jährlichen Sicherheitscheck. Seit 1996 werden auch Regionalflughäfen in

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Dreamliner: Boeing mit erster Auslieferung seit über einem Jahr

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat nach mehr als einjähriger Unterbrechung wegen Produktionsmängeln wieder mit der Auslieferung seiner Langstreckenflieger 787 „Dreamliner“ begonnen. Eine erste neue Maschine wurde gestern (Ortszeit) der US-Fluggesellschaft American Airlines übergeben, wie beide Unternehmen mitteilten. Die US-Flugaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration (FAA) hatte erst am Montag grünes Licht für eine Wiederaufnahme der Auslieferungen gegeben. Boeing habe „alle notwendigen Veränderungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass der 787 „Dreamliner“ alle Zertifizierungsstandards erfüllt“, hieß es von der Aufsichtsbehörde. Probleme begannen vor zwei Jahren Boeing hatte im Spätsommer 2020 Herstellungsmängel bei einigen „Dreamlinern“ entdeckt, in der Folge kamen weitere Probleme hinzu. Die Auslieferung der Maschinen wurde deswegen zwischen November 2020 und März 2021 und dann erneut ab Ende Mai 2021 gestoppt. Der Flugzeugbauer hat stets betont, die Mängel würden kein Sicherheitsproblem für die bereits ausgelieferten und im Betrieb befindlichen Maschinen darstellen. Die Probleme mit dem „Dreamliner“ hatten Boeing Ende 2021 einen Milliardenverlust beschert und die Erholung des Flugzeugbauers von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und den massiven Problemen mit der 737 MAX nach zwei Abstürzen 2018 und 2019 gebremst. Seit der Markteinführung im Jahr 2004 hat Boeing etwas mehr als 1.000 „Dreamliner“ ausgeliefert.

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Bremer Feuerwehr trainiert auf größter mobiler Brandsimulationsanlage

Der Flughafen Bremen setzt seit Mitte Juli 2022 eine mobile Brandsimulationsanlage ein, die der Flugzeuggrößenklasse Airbus A320/Boeing 737 nachempfunden ist. Laut Airport soll es sich um das größte Übungsobjekt dieser Art der Welt handeln. Das Trainingsgerät besteht aus zehn Containern, hat 20 Meter Spannweite, ist 38 Meter lang, acht Meter hoch und es kann von beiden Seiten beübt werden und simuliert 28 verschiedene und sehr realistische Feuerszenarien: vom Triebwerksbrand über die Gepäckfächer bis hin zum Cockpit. Ein verbautes Soundsystem hilft für eine noch realistischere Darstellung und mit dem Kamerasystem können Übungen dokumentiert werden. Der neue Simulator ist ein Gemeinschaftsprojekt der Flughäfen Stuttgart, Hannover und Bremen. Insgesamt vier Jahre hat die Planungsphase und Bauzeit in Anspruch genommen. Seit Mitte Juli ist die Anlage am Bremen Airport aufgebaut und wird von der Flughafenfeuerwehr beübt. „Sicherheit hat im Luftverkehr immer oberste Priorität“, sagt Michael Wiecker, Leiter der Flughafenfeuerwehr. „Deshalb freuen wir uns, dass wir nun an einer eigenen Simulationsanlage beteiligt sind, die uns jedes Jahr für mehrere Monate zu Übungszwecken zur Verfügung steht. Damit fällt das aufwändige Mieten einer externen Anlage weg.“ Die internationale Luftfahrtorganisation ICAO schreibt weltweit vor, dass Flughäfen einmal im Jahr eine „heiße Löschübung“ trainieren müssen. „Deshalb benötigen wir eine solche Anlage und auch, um damit möglichst realistische Szenarien nachzustellen, wie sie die Flughafenfeuerwehr in Flugzeugen vorfinden könnte. Ein Training mit realem Feuer in einer wirklichkeitsnahen Umgebung schult weitaus mehr als jeder Theorielehrgang.“ Die Anschaffungskosten für die Brandsimulationsanlage betrugen rund 2 Millionen Euro, diese werden über ein Mietmodell von allen

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Köln/Bonn hatte 1,6 Millionen Passagiere in den Sommerferien 2022

Der Flughafen Köln/Bonn ist seit dem Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen wiederholt wegen enorm langer Wartezeiten vor der Sicherheitskontrolle in die Schlagzeilen geraten. Der Airport wurde während der sechswöchigen Schulferien von rund 1,6 Millionen Passagieren genutzt. Damit hat man in etwa 80 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat legte Köln/Bonn um rund 55 Prozent zu. Spitzentag war mit knapp 40.000 Passagieren der 31. Juli. 2022. In selbigem Monat hatte der Flughafen wieder mehr als eine Million Passagiere – erstmal seit Oktober 2019. In Spitzenzeiten erreichte das Verkehrsaufkommen das Vorkrisenniveau. Die beliebtesten Reiseziele in den Ferien waren Antalya, Palma de Mallorca und Istanbul. „Wir freuen uns über die positive Verkehrsentwicklung, bedauern aber sehr, dass der Flughafenbetrieb nicht so war, wie wir uns das wünschen und unsere Gäste das erwarten dürfen“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Es ist positiv, dass diese Situation mittlerweile deutlich verbessert werden konnte und sich die Wartezeiten vor der Passagierkontrolle wieder spürbar reduziert haben.“ Luftsicherheitskontrollen sind eine hoheitliche Aufgabe und werden in Köln/Bonn von der Bundespolizei durchgeführt, die dafür einen privaten Dienstleister einsetzt. Der Flughafen ist an den Kontrollen nicht aktiv beteiligt, steht aber im ständigen Austausch mit den Prozessverantwortlichen und ergreift zur weiteren Unterstützung eigene Schritte und stimmt diese auch mit der Bundespolizei ab. So wurde ein zusätzlicher Dienstleister eingesetzt, die Reisenden zu führen und auf die Kontrollen vorzubereiten. Zahlreiche Hinweise im Terminal dienen der Information und Wegeführung. Dazu versorgt der Flughafen Passagiere bei längeren Wartezeiten mit Wasser

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München: Warnstreik bei Swissport Losch führte zu Streichungen

Am Mittwoch sind am Flughafen München aufgrund eines Warnstreiks, der beim Bodenverkehrsdienstleister Swissport Losch stattfand, erneut einige Flüge ausgefallen. Die Gewerkschaft Verdi hatte im Zeitraum von 10 Uhr 00 bis 15 Uhr 00 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Das genannte Unternehmen ist ein Ground-Handling-Dienstleister und daher unter anderem in den Bereichen Gepäck und Vorfeldbusse aktiv. Bedingt durch den Warnstreik ist es zu Verzögerungen und Flugausfällen gekommen. Laut einem Airportsprecher musste allein die Lufthansa Group etwa 36 Starts und Landungen annullieren. Betroffen waren demnach unter anderem Air Dolomiti, Lufthansa Cityline und Eurowings. Ausgefallen sind auch Ferienflüge, beispielsweise in Richtung Palma de Mallorca. Die Gewerkschaft Verdi erklärt, dass man mit Hilfe des Warnstreiks den Druck auf den Arbeitgeber erhöhen will. Nachdem man sich mit Lufthansa auf Lohnerhöhungen für das Bodenpersonal einigen konnte, ist das Ziel, dass man dies auch in München bei Swissport Losch erreicht. Man hält das bisherige Angebot, das rund zehn Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von einem Jahr sowie 250 Euro Einmalzahlung für nicht akzeptabel. Die Arbeitnehmervertreter verweisen auch darauf, dass Lufthansa in den niedrigsten Lohngruppen einer Anhebung von rund 19 Prozent zugestimmt habe. Ähnliches will man auch bei Swissport Losch durchsetzen. Die Swissport Losch München GmbH & Co. KG ist ein Joint-Venture von Losch und Swissport. Am Flughafen München ist man ein vollwertiger Ground-Handling-Anbieter, der Passage-, Gepäck-, Fracht-, Vorfeld-, Bus- und Transportdienste im Portfolio hat. Offiziellen Angaben des Airports nach hat man derzeit einen Marktanteil von etwa 40 Prozent. Der direkte Mitbewerber ist die Flughafentochter Aeroground.

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Berlin: Landesarbeitsgericht kassiert zahlreiche Easyjet-Kündigungen

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat am Standort Berlin-Brandenburg bereits vor der Ankündigung, dass die Basis deutlich verkleinert werden soll, in zwei Wellen viele Mitarbeiter gekündigt. Das zuständige Landesarbeitsgericht kippte nun jene Kündigungen, die während der Pandemie ausgesprochen wurden. Aus rechtlichen Gründen können die Klagen der Mitarbeiter nicht als „Sammelverfahren“ geführt werden, sondern werden einzeln verhandelt. In zahlreichen Fällen kippte das Landesarbeitsgericht die während der zweiten Welle ausgesprochenen Kündigungen. Das Gericht teilte unter anderem mit, dass man der Ansicht ist, dass deutlich mehr Stellen abgebaut wurden als dies rechnerisch für die reduzierte Anzahl der am BER stationierten Verkehrsflugzeuge notwendig gewesen wäre. Das Landesarbeitsgericht dürfte mit dieser Begründung wohl nicht weit von der Realität entfernt liegen, denn Easyjet musste bereits vor dem Beginn der Sommerferien viele Flüge wegen Personalmangel streichen. Es herrschten zeitweise chaotische Zustände am Airport, denn obwohl der Carrier vorsorgliche Kürzungen vorgenommen hatte, musste man dennoch an den Abflugtagen viele weitere Verbindungen streichen. Der Sommerflugplan 2022 wurde in mehreren Schritten stark gekürzt. Easyjet baute am Standort Berlin-Brandenburg seit dem Beginn der Corona-Pandemie rund 450 Arbeitsplätze ab. Die erste Kündigungswelle wurde bereits im Jahr 2020 vollzogen. Von weiteren 103 Mitarbeitern trennte man sich im Frühjahr und Sommer 2021. Die aktuellen Verfahren betreffen den zuletzt genannten Zeitraum. Das Unternehmen sprach laut Mitteilung des Landesarbeitsgerichts so genannte betriebsbedingte Kündigungen aus. In zahlreichen Fällen wurden diese gekippt. Die am Flughafen Berlin-Brandenburg stationierte Flotte wurde in mehreren Schritten von 34 auf derzeit 18 Maschinen verkleinert. Die Präsenz an diesem Airport will man im Herbst noch weiter

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Tui: Nachfrage auf Vorkrisenniveau, dennoch kein Gewinn

Das Reiseunternehmen profitiert von der gestiegenen Reiselust. Die Nachfrage ist fast auf Vorkrisenniveau. Doch das Flugchaos bringt Tui um den ersten Gewinn seit Corona-Ausbruch. 75 Millionen Euro habe das Chaos an den Flughäfen im dritten Quartal gekostet, wie die Tagesschau berichtet. In der Pressemeldung zu den Quartalszahlen heißt es „Unregelmäßigkeiten insbesondere im britischen Flugverkehr“ hätten zu den zusätzlichen Kosten geführt. Dabei geht es um rund 200 gestrichene Flüge am Flughafen Manchester. Der Konzern selbst hat nach eigener Aussage dennoch 96 Prozent aller Gäste in den Monaten Mai und Juni pünktlich beziehungsweise mit weniger als drei Stunden Verspätung an ihren Urlaubsort gebracht.  Ohne die oben genannten Zusatzkosten läge das bereinigte Konzern-EBIT bei 48 Millionen Euro und wäre damit das erste profitable Quartal für die Tui Group seit Beginn der Pandemie. Zwar konnte das Unternehmen seinen Umsatz auf 4,43 Milliarden Euro fast versiebenfachen, doch steht für die Monate April bis Juni aber erneut ein Minus vor dem bereinigten Gewinn vor Steuern: ein Verlust von 27 Millionen Euro. Der Konzern spricht von einem „annähernd ausgeglichenen Quartalsergebnis“ und erwartet für das Gesamtjahr weiter eine Rückkehr in die Gewinnzone. Die übrigen Zahlen geben dem größten Pauschalreiseanbieter Europas auch allen Grund zum Optimismus. Zwischen April und Juni, dem für Tui dritten Quartal, lag die Gästezahl verglichen mit 2019 bei 84 Prozent. Somit reisten im Berichtszeitraum 5,1 Millionen Menschen mit dem Reiseanbieter. Für diesen Sommer zählt die Tui aktuell bereits 11,5 Millionen Urlaubsgäste. Konzernweit liegen die Buchungen bei 90 Prozent des Niveaus vom Sommer 2019. Für die

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Korean Air fährt starkes zweites Quartalsergebnis ein

Im zweiten Quartal 2022 hat Korean Air einen Umsatz von knapp 2,6 Milliarden US-Dollar und einen Betriebsgewinn von rund 569 Millionen US-Dollar erzielt. Damit konnten die Fluggesellschaft seine Umsatzzahlen mehr als vervierfachen. Trotz anhaltend hoher Ölpreise und schwankender Wechselkurse im Laufe des zweiten Quartals habe die allmähliche Erholung der Passagiernachfrage und die starke Frachtnachfrage zu besseren Ergebnissen als im Vorjahr geführt, so der Carrier in einer Aussendung. Im Frachtgeschäft konnte Korean Air seine Einnahmen um 44 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Der anhaltende Krieg in der Ukraine und die Lockdowns in China haben die globalen Lieferketten auch im zweiten Quartal beeinträchtigt, dennoch gelang es der Fluggesellschaft durch den Transport dringend benötigte Hilfsgüter, Autoteile, Halbleiter und Elektronik den Gewinn zu maximieren.

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Edelweiss befördert so viele Passagiere wie noch nie zuvor

Die Passagierzahlen von Edelweiss übertreffen im Juli 2022 das Vorkrisenniveau und sind sogar auf einem neuen Höchststand. Noch nie in der Firmengeschichte sind in einem Monat so viele Gäste geflogen wie im vergangenen Monat. Im Juli 2022 beförderte Edelweiss 304.039 Passagiere – das entspricht einer Zunahme von 3 Prozent gegenüber Juli 2019 bei gleichbleibender Sitzauslastung von 84 Prozent. Gleichzeitig stieg die Anzahl der durchgeführten Flüge um 16 Prozent, so der Schweizer Carrier in einer Aussendung. „Unsere Gäste verspüren wieder Ferienreiselust und schenken uns nach der unsicheren Pandemie-Zeit wieder ihr Vertrauen. Wir freuen uns sehr über die überdurchschnittlich positiven Kundenfeedbacks. Dazu beigetragen hat sicher, dass Edelweiss auch diesen Sommer eine zuverlässige Partnerin für Ferienreisende ist“, so Bernd Bauer, CEO von Edelweiss.

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