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SunExpress schaltet Winterflugplan zur Buchung frei

Reisende planen ihre Urlaube gerne einmal im Voraus. Das möchte sich SunExpress zunutze machen und startet schon jetzt den Winterflugplan zur Buchung frei. 140 Abflüge pro Woche stehen ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in Richtung Türkei auf dem Programm. Drei Verbindungen wurden bislang nur während des Sommers bedient: Von Bremen aus geht es jetzt erstmals auch im Winter einmal wöchentlich nach Antalya und Izmir, ab Düsseldorf steht Zonguldak neu immer samstags auf dem Flugplan. Zu den Highlights zählen darüber hinaus tägliche Verbindungen von Düsseldorf und Frankfurt nach Antalya und Izmir, den beiden größten Drehkreuzen der Airline, sowie ein täglicher Flug von München in Richtung der türkischen Ägäis-Metropole. „Wir sehen, dass sich viele unserer Kunden erst jetzt wieder sicher fühlen zu verreisen und sich die Sommersaison dadurch nach hinten verschiebt. Deswegen rechnen wir auch für September und Oktober mit deutlich höheren Buchungszahlen“, so Peter Glade, Commercial Director von SunExpress.

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BER rechnet mit starker Nachfrage in den Sommerferien

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass in den nächsten Wochen das Passagieraufkommen wieder stark anziehen wird. Zahlreiche AIrlines nehmen ihre Angebote wieder auf bzw. erhöhen die Frequenzen. Aktuell steuern 45 Fluggesellschaften den BER an. Im Juli und August werden rund 70 Airlines zu rund 160 Zielen in 50 Ländern fliegen. Damit ist fast das Niveau des Sommerflugplans 2019 erreicht, als 86 Fluggesellschaften 183 Ziele in 57 Ländern ansteuerten. Unterschiede gibt es in der Häufigkeit der angebotenen Verbindungen. Insbesondere beliebte Urlaubsdestinationen in Europa profitieren von den Öffnungen und Lockerungen der Reiserestriktionen. Mit Spanien, der Türkei, Griechenland und Italien stehen insbesondere Reiseziele in der Mittelmeerregion im Fokus. Spanien erreicht im Juli rund 50 Prozent der An- und Abflüge im Vergleich zu 2019, in die Türkei sind es 80 Prozent und Griechenland wird in diesem Jahr im Juli die Anzahl der An- und Abflüge des Vergleichszeitraums aus 2019 wahrscheinlich sogar übertreffen. An Spitzentagen werden bis zu 18 Abflüge nach Griechenland erwartet. Palma de Mallorca (Spanien), Antalya (Türkei) und Heraklion (Griechenland) führen das Ranking der nach den Buchungszahlen beliebtesten Reiseziele ab BER außerhalb Deutschlands an. An Spitzentagen werden bis zu 1.500 Touristen zu diesen Zielen ab BER starten. Ebenfalls gut gebucht sind Flüge nach Großbritannien, Moskau in Russland oder Hurghada in Ägypten. Die Airlines Easyjet, Ryanair und Eurowings bauen ihre Präsenz am BER wieder deutlich aus und bieten einen umfangreichen Mix an beliebten europäischen Städte- und vor allem Urlaubszielen. Parallel stocken sie die Anzahl der am Flughafenstandort Berlin-Brandenburg eingesetzten Flugzeuge deutlich auf. Neu am

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Schauinsland-Reisen lässt Belegschaft impfen

Am vergangenen Samstag hatte die impfwillige Belegschaft des Duisburger Reiseveranstalters die Möglichkeit, sich mit Biontech/Pfizer gegen COVID-19 impfen zu lassen. Auf Antrag der Geschäftsleitung führte ein Ärzteteam die erste Schutzimpfung durch. Die zweite Impfung erfolgt Mitte Juli. Nach intensiven Vorbereitungen fand am Wochenende die Erstimpfung des Teams in den Räumlichkeiten der Schauinsland-Reisen GmbH am Duisburger Innenhafen statt. „Wir sind sehr froh, dass die Impfbereitschaft hoch ist und wir unser Team in der Sache unterstützen können. Die geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sichtlich erleichtert und haben die Erstimpfung gut vertragen“, so Geschäftsführer Gerald Kassner.

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Ab Graz und Linz: Eurowings schiebt Deutschland-Strecken auf die lange Bank

Sowohl Österreich als auch Deutschland haben ihre Einreisebestimmungen bereits gelockert. Aus deutscher Sicht ist die Alpenrepublik kein Risikogebiet. Das hat zur Folge, dass beiderseits ein Schnelltest-Ergebnis für die Einreise ausreichend ist. Dennoch verschiebt Eurowings die Aufnahme der Strecken Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf auf die ganz lange Bank. Vormals wurden die beiden genannten Routen mit DHC Dash 8-400 von Austrian Airlines bedient. Die Strecke Linz-Düsseldorf wurde im März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie von der AUA ausgesetzt und nie wieder reaktiviert. Im Winter 2021 wurde dann kommuniziert, dass diese Verbindung von Eurowings im April 2021 aufgenommen werden soll. Dazu kam es aber nicht, denn die AUA-Konzernschwester hat den Erstflug bereits wiederholt verschoben. In Graz war die Situation vergleichbar, jedoch ein wenig anders. Im Gegensatz zu Linz flog Austrian Airlines im Spätherbst 2020 einige Wochen zwischen Graz und Stuttgart. Als Fluggerät kamen Turboprops des Typs DHC Dash 8-400 zum Einsatz. Aufgrund katastrophal schwacher Nachfrage gab die AUA die Strecke rasch wieder auf. Im Winter 2021 wurde dann verkündet, dass Eurowings ab April 2021 zwischen Graz und Stuttgart fliegen soll. Im Gegensatz dazu verblieb Graz-Düsseldorf bei Austrian Airlines und wurde wiederaufgenommen. Eurowings hat die Stuttgart-Strecke auf die lange Bank geschoben. Geschäftsreisende sind verärgert Da sowohl Linz-Düsseldorf als auch Graz-Stuttgart fast ausschließlich von Geschäftsreisenden genutzt werden, werden die neuerlichen Verschiebungen durchaus mit Verärgerung aufgenommen. Es ist für die Wirtschaft äußerst mühsam zwischen den jeweiligen Städten zu reisen, denn ohne die Nonstopverbindungen ist es äußerst zeitaufwendig. Besonders kann man nicht nachvollziehen, dass Eurowings in den September 2021

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Sommer: Eurowings setzt voll auf touristische Routen

Eurowings-Chef Jens Bischof will im Hochsommer die 81 Maschinen des Typs Airbus A320 wieder in die Luft bringen. Besonders auf den touristischen Strecken soll die Nachfrage weit über den ursprünglichen Erwartungen liegen. Allerdings hat man für den Herbst nur wenige Vorausbuchungen. Die Corona-Pandemie bringt mit sich, dass Passagiere nicht mehr langfristig, sondern eher kurzfristig buchen. Hintergrund dürften die sich laufend ändernden Einreise- und Quarantänebestimmungen sein. Auch bekleckerte sich die gesamte Branche im Vorjahr nicht gerade mit Ruhm, denn viele Reisende mussten den Erstattungen ihrer abgesagten Flüge lange hinterherlaufen und in vielen Fällen sogar vor Gericht ziehen. Eigentlich sieht das Gesetz vor, dass innerhalb von sieben Tagen zurückbezahlt werden muss, aber kollektiv ignorierte man die Vorschrift. In Italien hagelte es für einige Airlines erste Geldstrafen. Eurowings will jedenfalls im Sommer 2021 die 81 Maschinen des Typs Airbus A320 in die Luft bringen. Bei den anderen Flottenmitgliedern ist die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen. Der Fokus liegt heuer auf touristischen Strecken. Das hat zur Folge, dass auf klassischen Routen, die überwiegend von Geschäftsreisenden genutzt werden, Ausdünnungen und Verschiebungen vorgenommen wurden. Das trifft auch Österreich, denn im Deutschland-Verkehr ab Wien und Salzburg wurde der Flugplan für Juli und August 2021 neuerlich ausgedünnt. Ab Graz wurde die Stuttgart-Strecke in den September 2021 verschoben und ab Linz die Düsseldorf-Route ebenso.

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Lufthansa kündigt „mögliche Kapitalerhöhung“ an

Die AUA-Mutter geht in die Offensive und stellt eine mögliche Kapitalerhöhung in Aussicht. Seit Beginn der Pandemie spart die Kranich-Airline, wo es nur geht. Ohne staatliche Hilfen wäre die Krise wohl in ein Debakel gemündet. Damals hatte sich der Bund über den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) mit 20 Prozent an der Lufthansa beteiligt. Doch jetzt wird eine Kapitalerhöhung immer wahrscheinlicher – und damit auch womöglich das Ende der Staatsbeteiligung. Lange hat es jedenfalls nicht gedauert: Konkret teilte der Konzern in der Nacht zum Dienstag mit, dass Vorbereitungen für eine Kapitalerhöhung mit vier Banken laufen. Der Nettoerlös würde „insbesondere zur Rückzahlung von Stabilisierungsmaßnahmen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds und zur Wiederherstellung einer nachhaltigen und langfristig effizienten Kapitalstruktur beitragen“, heißt es in der Aussendung. Auch der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) wird voraussichtlich bei der Kapitalerhöhung mitmischen – allerdings ohne dafür zusätzliches Geld des Steuerzahlers auszugeben. Das geschieht auf dem Wege einer sogenannten Opération Blanche: Dabei verkauft ein Aktionär einen Teil seiner Bezugsrechte für die neuen Aktien, um mit der Einnahme daraus die verbliebenen Bezugsrechte auszuüben. Damit würde der Anteil des Bundes immer weiter schrumpfen. Vorstand und Aufsichtsrat haben aber noch keine Entscheidung über Umfang und Zeitpunkt der Maßnahme getroffen. Zudem fehlt derzeit die Zustimmung durch den WSF.

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Airbus bündelt Wasserstoff-Entwicklung in Bremen und Nantes

Der europäische Flugzeugbauer Airbus bündelt die Entwicklungen im Bereich metallischer Wasserstofftanks an den Standorten Bremen und Nantes. Dazu wurden zwei neue Zero-Emission Development Zentren ins Leben gerufen. Ziel des ZEDC ist es, eine kosteneffiziente Herstellung von kryogenen Tanks zu erreichen, um die erfolgreiche zukünftige Markteinführung des ZEROe-Konzepts zu unterstützen sowie die Entwicklung von Wasserstoff-Antriebstechnologien zu beschleunigen. Das Design und die Integration von Tankstrukturen ist entscheidend für die Leistung eines zukünftigen Wasserstoffflugzeugs. Die Technologieentwicklungen werden die gesamten Produkt- und Industriefähigkeiten von Einzelteilen, der Montage, der Systemintegration und den kryogenen Tests des Flüssigwasserstoff (LH2) Tanksystems abdecken. Beide ZEDCs werden bis 2023 voll betriebsbereit sein, um LH2-Tanks zu bauen, wobei ein erster Flugtest für 2025 geplant ist. Airbus entschied sich für den Standort Bremen aufgrund seiner vielfältigen Aufstellung und seiner jahrzehntelangen LH2-Erfahrung innerhalb von Defence and Space und der ArianeGroup. Das ZEDC in Bremen wird sich zunächst auf die Systeminstallation sowie auf die gesamten kryogenen Tests der Tanks konzentrieren. Darüber hinaus wird das ZEDC von dem breiten Forschungsumfeld am Standort Bremen zum Thema Wasserstoff wie dem Forschungs- und Technologiezentrum (ECOMAT) und von weiteren Synergien aus der Luft- und Raumfahrt profitieren. Airbus hat sich für den Standort Nantes entschieden, um vom dortigen umfangreichen Wissen über metallische Strukturtechnologien im Zusammenhang mit dem Flügelmittelkasten zu profitieren, einschließlich des sicherheitstechnisch anspruchsvollen Mitteltanks für Verkehrsflugzeuge. Das ZEDC in Nantes wird seine Fähigkeit einbringen, gleichermaßen ein breites Spektrum an Metall- und Verbundwerkstofftechnologien und die Integration zu koordinieren, sowie seine Erfahrung in Codesign-Aktivitäten an Triebwerksgondeleinlässen, Radomen und komplexen Arbeitspaketen am

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Singapore Airlines und Tui arbeiten zusammen

Die Fluggesellschaft Singapore Airlines und der Reisekonzern Tui haben am Montag einen Vertrag über eine internationale Zusammenarbeit unterschrieben. Dieser beinhaltet unter anderem eine verstärkte Kooperation in 14 europäischen Ländern. Singapore Airlines erhofft sich verbesserte Absatzchancen in Europa, da man künftig rund 27 Millionen Tui-Kunden erreichen wird. Im Gegenzug wird der Tour Operator Zugriff auf spezielle Angebote und Tarife des Carriers erhalten. Die Implementierung einer NDC-Schnittstelle in das neue zentrale Plattformsystem der Tui macht dies auch technisch möglich. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Tui”, sagte Sek Eng Lee, Regional Vice President Europe von Singapore Airlines. „Diese regionale europäische Vereinbarung stärkt unsere Partnerschaft weiter. Das erstklassige Singapore Airlines-Reiseerlebnis und die hochwertigen Reiseprodukte von TUI ergänzen sich perfekt. Wir freuen uns darauf, die Träume unserer Kunden, die Welt zu sehen, gemeinsam besser zu erfüllen“. Olaf Petersenn, Director Global Flight Marketplace, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, diese  Vereinbarung mit Singapore Airlines getroffen zu haben, denn damit stellen wir sicher, unseren Kunden in allen Märkten künftig sowohl für Pauschalurlaube als auch für unser Flug-Consolidator-Geschäft, immer sehr attraktive Angebote machen zu können“.

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Ab 1. Juli 2021: Deutschland definiert Reisewarnungen neu

Deutschland wird ab 1. Juli 2021 das bisherige System der Reisewarnungen neugestalten. Künftig wird man nicht mehr pauschal von touristischen Reisen abraten, sondern die „abschreckende“ Warnung nur noch dann aussprechen, wenn die Siebentagesinzidenz über 200 liegt. Momentan spricht Deutschlands Bundesregierung Reisewarnungen ab einer Siebentagesinzidenz von 50 aus, wobei man sich mit der Aufhebung gelegentlich viel Zeit lässt. Zuletzt wurde unter anderem ganz Österreich von der „roten Liste“ gestrichen. Von der Änderung nicht betroffen sind Gebiete und Staaten, die seitens des staatlichen Robert-Koch-Instituts als so genannte Virusvariantengebiete definiert sind. Für diese wird auch dann eine Reisewarnung ausgesprochen, wenn die Siebentagesinzidenz unter 200 pro 100.000 Einwohner liegt. Letztlich hat die Änderung sowohl für Inhaber von Reiseversicherungen als auch für Pauschalreisende Konsequenzen: Viele Assekuranzen gewähren keinen Deckungsschutz, wenn für den Zielstaat seitens der deutschen Bundesregierung eine Reisewarnung ausgesprochen ist. Die Änderung hat zur Folge, dass für etwa 100 Länder keine solche mehr bestehen wird, weshalb die Versicherungen sich nicht mehr auf diesen Ausschlussgrund berufen können. Bei Pauschalreisenden ist die Konsequenz eher ungemütlich, denn beim Vorliegen einer Reisewarnung können Reisende im Regelfall kostenfrei von ihrer Buchung zurücktreten. Der Wegfall der Maßnahme der Regierung führt dazu, dass kurzfristiges Stornierungen unter Berufung auf die Reisewarnung nicht mehr kostenfrei möglich sein wird, da es für viele Länder ab 1. Juli 2021 keine solche mehr geben wird.

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Fraport-Verkehrszahlen erholen sich langsam

Trotz der weiterhin massiven Auswirkungen der CoV-Pandemie zeichnet sich bei den Fluggastzahlen ein beginnender Aufwärtstrend ab: Der Flughafen Frankfurt zählte im Mai rund 1,25 Millionen Passagiere. Immerhin: ein Plus von 356,9 Prozent. Der Vorjahresmonat weise allerdings einen sehr niedrigen Vergleichswert auf, da der Flugverkehr infolge der steigenden Infektionszahlen im vergangenen Frühjahr weitestgehend zum Erliegen kam, informiert die Flughafengesellschaft. Verglichen mit Mai 2019 war das Passagieraufkommen um 80,0 Prozentpunkte weiter deutlich rückläufig. Das Cargo-Volumen legte trotz weiterhin fehlender Kapazitäten aus der Beiladefracht in Passagiermaschinen weiter zu und erzielte ein Plus von 27,2 Prozent auf 204.233 Tonnen (plus 10,0 Prozent gegenüber Mai 2019). Mit 16.977 Starts und Landungen stieg die Zahl der Flugbewegungen gegenüber Mai 2020 um 118,7 Prozent. Die Summe der Höchststartgewichte erzielte einen Zuwachs von 66,2 Prozent auf 1,29 Millionen Tonnen. Auch die Konzern-Flughäfen können zulegen Am Flughafen im slowenischen Ljubljana stieg das Fluggastaufkommen im Mai auf 14.943 Passagiere. Die brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre verzeichneten 415.866 Fluggäste. Der Flughafen Lima in Peru zählte im Berichtsmonat 738.398 Passagiere. Die 14 griechischen Regionalflughäfen verbuchten 472.937 Fluggäste. Das Passagieraufkommen an den bulgarischen Twin Star-Airports Burgas nahm auf 44.013 Fluggäste zu. Der Flughafen Antalya in der Türkei notierte 719.254 Passagiere. Am Flughafen im russischen St. Petersburg stieg das Aufkommen auf mehr als 1,5 Millionen Fluggäste. Der Airport Xi’an in China verzeichnete einen Zuwachs auf rund 3,9 Millionen Passagiere.

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