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Deutschland hebt Reisewarnungen für Azoren und Balearen auf

Darauf haben viele Airlines und Reiseveranstalter, die ab Deutschland tätig sind gewartet: Ab Sonntag betrachtet die Bundesrepublik sowohl die Balearen als auch die Azoren nicht mehr als Risikogebiet. Das hat zur Folge, dass bei der Rückkunft weder Test noch Quarantäne erforderlich sind. Nun hoffen viele Tour Operators auf einen Buchungsschub für die Osterferien. Die Sache hat allerdings einen großen Haken: Die Einreise nach Portugal und Spanien unterliegt weiterhin der Vorlagepflicht negativer PCR-Befunde und kann in manchen Regionen auch eine Quarantänepflicht nach sich ziehen. Somit ist die Freude ein wenig getrübt. Bemerkenswert ist, dass viele Reiseveranstalter offenbar davon ausgehen, dass sich die Kundschaft wesentlich mehr für die Bestimmungen bei der Rückkehr in die Bundesrepublik interessiert als für die Voraussetzungen, um überhaupt in das Urlaubsland einreisen zu dürfen. Daher gilt es eindringlich darauf hinzuweisen, dass in der Corona-Pandemie auf beiden Seiten der jeweiligen Grenze Auflagen und Bestimmungen zu beachten sind. Die Bundesrepublik wird von äußerst vielen Staaten als Hochrisikogebiet betrachtet. „Die Aufhebung der Reisewarnungen ist die logische Konsequenz aus den deutlich gesunkenen Inzidenzen, die beispielsweise auf Mallorca bereits seit Wochen unter 50 und derzeit bei 21 liegen“, so DRV-Präsident Norbert Fiebig in einer ersten Reaktion. „Das ermöglicht an Ostern wieder Reisen in verschiedene Regionen Spaniens und Portugals“.

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Kommentar: AstraZeneca-Probleme bringen Urlaube ins Wanken

Der Impfstoff von AstraZeneca schafft es einfach nicht aus den Negativ-Schlagzeilen heraus: Mehrere EU-Länder haben einen zumindest temporären Stopp verkündet. Ausschlaggebend dafür waren Todesfälle und die Bildung von Blutgerinseln. Ob dieser auf das besagte Vakzin zurückzuführen ist, muss noch wissenschaftlich analysiert werden. Die Europäische Union hat von AstraZeneca besonders viel Impfstoff bestellt und das mit dem gegenüber den mRNA-Vakzinen einfacheren Lagerung begründet. Unter vorgehaltener Hand äußerten sich aber viele Mediziner dahingehend, dass der vergleichsweise billige Preis eher den Ausschlag gegeben haben könnte. Fakt ist aber, dass das umstrittene Vakzin von AstraZeneca das Rückgrat der Impfstrategie der EU bildet. Im Hinblick darauf, dass sich bereits abzeichnet, dass Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind, Reiseerleichterungen erhalten werden, könnten die nunmehr öffentlich gewordenen Stopps der Verabreicherung in verschiedenen Ländern auch Auswirkungen darauf haben. Tatsache ist, dass jeder Tag, der weiter vertrödelt wird, dazu führt, dass weniger Menschen bis Ende Juni 2021 geimpft werden können. Somit ist die Kritik, dass der von Sebastian Kurz (ÖVP) forcierte „Green Pass“ eine Art Seniorenausweis werden könnte, durchaus berechtigt. Sieht man von jüngeren Personen ab, die absolut berechtigt Vorrang gegenüber der Allgemeinbevölkerung haben, weil sie an vorderster „Corona-Front“ anderen Menschen helfen oder aber den Alltag unter ständigem Ansteckungsrisiko aufrechterhalten, könnte es für das „normale Volk“ richtig knapp werden. Kurz‘ Ketchup-Flasche kommt zu spät Logisch ist, dass jene Menschen, die aufgrund ihrer Berufe jenen, die an Covid-19 erkankt sind, helfen, schlichtweg Vorrang haben müssen. Eine andere Vorgehensweise wäre sonst das Sägen am eigenen Stuhlbein. Auch ist es berechtigt, dass

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Spanier rechnen mit 50 Prozent des Vor-Krisen-Niveaus

In diesem Jahr werden deutlich mehr Menschen die spanischen Inseln bereisen. Davon ist zumindest Arturo Ortiz, der Chef des Fremdenverkehrsamtes Turespaña, mehr als überzeugt. Besonders die Deutschen würden die Nachfrage nach Spanienreisen beleben, so Ortiz. „Nach Ostern wird das Bedürfnis zu reisen, stark ansteigen. Die spanischen Inseln werden als Erstes davon profitieren“, glaubt Ortiz. Allen voran die Balearen, da die Inzidenzzahlen seit Wochen unter 50 pro 100.000 Einwohnern liegen und die Sommermonate die Hauptreisezeit für die Inseln sind. Das bestätigten unter anderem auch mehrere spanische Touristiker in den Gesprächen während der virtuellen ITB. Die Reisen nach Spanien werden sich laut Turespaña in Phasen erholen. „Wir denken, dass es im Mai und Juni eine zurückhaltende Erholung der deutschen Reisen nach Spanien geben wird“, so Ortiz. In Zahlen ausgedrückt rechnet er mit 35 Prozent der Ankünfte im Vergleich zu einem normalen Jahr.  In einer zweiten Phase rechne das Fremdenverkehrsbüro mit 50 Prozent des normalen Touristenvolumens in den Sommerwochen, berichtet fvw.de. Ab Septenmber setzt die dritte Phase ein, in der die Besucherzahlen nahezu an die einer regulären Saions heranreichten. Warnend fügt er hinzu, dass die Deutschen spät reservieren werden. „Aber nicht so spät wie in anderen Quellmärkten.“

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Tui Hotels wappnen sich für Sommersaison

Die Hotelmarken der Tui Group bereiten sich auf die Urlaubssaison vor. Nach einem turbulenten Corona-Jahr möchten sie ihren Gästen vor allem eines bieten: einen sicheren und dennoch abwechslungsreichen Aufenthalt. Anlässlich der ITB Now 2021 stellten Artur Gerber, Geschäftsführer Tui Blue, und Bernd Mäser, Geschäftsführer der Clubmarken Robinson und Tui Magic Life, aktuelle Hoteltrends und neue Urlaubserlebnisse vor.  So eröffnet Tui Blue das zweite Haus der Lifestyle-Marke in Deutschland. „Wir bringen frischen Wind auf die beliebte Nordsee-Insel. Das Tui Blue Sylt ist gut gebucht, die Gäste vertrauen unseren bewährten Hygienekonzepten und freuen sich auf die neu gestaltete Unterkunft. Sobald Hotelübernachtungen in Deutschland wieder möglich sind, öffnen wir unsere Türen“, sagt Artur Gerber. Neben dem neuen Hotel auf Sylt ergänzen noch vier weitere Tui Blue-Hotels das Sommerprogramm. Darunter das neue Boutiquehotel Tui Blue Puntamare auf Sizilien mit 45 Zimmern, das familienorientierte Tui Blue Grupotel Turquesa Mar auf Menorca, das Tui Blue Pascha Bay an der türkischen Riviera und das Tui Blue Kalamota Island Resort in Dubrovnik. Pünktlich zur Hauptreisezeit im Herbst eröffnet zudem das erste Hotel der Marke auf den Malediven. Das neu gebaute Tui Blue Olhuveli im Süd-Malé-Atoll verfügt über 98 Strand- und Wasservillen mit eigenem Pool. Bungee Fitness & Co.: Neue Sportangebote mit Abstand Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sind auch für den Sommer 2021 nach wie vor wichtige Buchungskriterien. Für den größtmöglichen Schutz vor Infektionen wurde der 10-Punkte-Plan der Tui weiterentwickelt. Außerdem enthalten alle Pauschalreisen und Hotelbuchungen bis einschließlich Oktober die kostenlose Covid-Protect-Versicherung. Die Hotelmarken führen zudem neuartige Sport- und Gastrokonzepte

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Airplus: Lufthansa vor Tafelsilber-Verkauf

Noch vor wenigen Monaten schloss Lufthansa-Chef Carsten Spohr den Verkauf von „Tafelsilber“ kategorisch aus. Nun will man mit dem Verkauf der Kreditkartentochter Airplus eine Milliarde Euro erlösen. Noch im Sommer 2021 soll die Transaktion über die Bühne gehen, berichtet Reuters unter Berufung auf zwei mit der Sache vertraute Personen. Lufthansa soll mit einem Verkaufserlös von rund einer Milliarde Euro rechnen. Diese kann man angesichts der herben Verluste, die die Corona-Pandemie beschert hat, gut gebrauchten. Vermutet wird auch, dass die Mittel zur weiteren Tilgung des Staatskredits verwendet werden könnten. Im Geschäftsbericht des Jahres 2020 wurden bereites der Verkauf von Air Plus, des internationalen Catering-Geschäfts von LSG und weitere Nicht-Airline-Bereiche genannt. Diese sollen geprüft und bewertet werden. So steht es im Geschäftsbericht, der in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde.

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Grenze im DDR-Stil: Österreich, Tschechien und die Slowakei mucken gegen Deutschland auf

Die Regierungen von Österreich, Tschechien und der Slowakei verlieren nun die Geduld mit Deutschland und seiner Provinz Bayern. Gemeinsam wenden sich die Parlamentspräsidenten an ihren Amtskollegen Wolfgang Schäuble (CDU) und fordern mit Nachdruck die Aufhebung der schikanösen Grenzkontrollen, die Deutschland unter dem Deckmantel Corona praktiziert. Die drei europäischen Staaten erinnern den Bundestagspräsidenten daran, dass gemeinsam auf EU-Ebene vereinbart wurde, dass die wirtschaftlichen Verluste durch die Pandemie so gering wie möglich gehalten werden sollen. Konkret bezieht man sich auf die Schikanen, die beispielsweise Lastwagenfahrer erleiden müssen. Es ist mehr als offensichtlich, dass Deutschland sich nicht traut ähnliche Maßnahmen an der französischen Grenze durchzuführen, denn man ist auf die Gunst der Franzosen auf EU-Ebene angewiesen. Genau in diese Kerbe schlagen die Parlamentspräsidenten von Österreich, Slowakei und Tschechien. Diese fordern eine Gleichbehandlung. Momentan ist das nicht der Fall. Doch was machte Deutschland zuletzt? Unter dem Deckmantel Corona werden die schikanösen Kontrollen, die Personen aus Tirol, Tschechien und der Slowakei erleiden müssen, bis mindestens 17. März 2021 fortgeführt. Dazu kommt, dass man nur noch Deutsche und Personen mit Wohnsitz in der Bundesrepublik einreisen lässt. Für Pendler und Lastwagenfahrer gibt es wenige Ausnahmen, jedoch müssen diese einen nicht alter als 48 Stunden alten Coronatest vorlegen. In Österreich ist das nicht sonderlich schwierig, doch Deutschland schaffte es nicht einmal kostenlose Schnelltests per 1. März 2021 zu starten. Dazu muss erst eine Taskforce gebildet werden…

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Frankfurt meldet neuen Cargo-Rekord

Der größte Flughafen Deutschlands, Frankfurt am Main, verzeichnete im Feber 2021 einen 84,4-prozentigen Rückgang auf 681.845 Passagiere. Die ersten beiden Monate des laufenden Jahres zusammengerechnet liegt man um 82,6 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Das Frachtaufkommen stieg um 21,7 Prozent auf 180.725 Tonnen. Man erzielte laut Fraport das beste Cargo-Monatsergebnis aller Zeiten. Die Flugbewegungen gingen um 69 Prozent auf 11.122 Starts und Landungen zurück, während die kumulierten maximalen Startgewichte (MTOWs) gegenüber dem Vorjahr um 56,7 Prozent auf 961.684 Tonnen zurückgingen. Die Flughäfen im internationalen Portfolio von Fraport verzeichneten im Februar 2021 weiterhin gemischte Ergebnisse, wobei die Verkehrsleistung weitgehend von der Pandemiesituation in der jeweiligen Region abhing. Alle Flughäfen der Fraport-Gruppe weltweit – mit Ausnahme von Xi’an in China – verzeichneten im Vergleich zum Februar 2020 Verkehrsrückgänge. Fast alle Töchter im Minus In Slowenien sank der Verkehr am Flughafen Ljubljana (LJU) im Februar 2021 gegenüber dem Vorjahr um 93,1 Prozent auf 5.534 Passagiere. Die beiden brasilianischen Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) verzeichneten einen kombinierten Verkehr von 553.336 Passagieren, was einem Rückgang von 54,6 entspricht Prozent. Der Verkehr am peruanischen Flughafen Lima (LIM) ging um 83,9 Prozent auf 320.850 Reisende zurück. Die Gesamtverkehrszahlen für die 14 griechischen Regionalflughäfen gingen im Februar 2021 um 84,1 Prozent auf 93.813 Passagiere zurück. An der bulgarischen Schwarzmeerküste nahmen die Twin Star-Flughäfen Burgas (BOJ) und Varna (VAR) zusammen 16.914 Passagiere auf, was einem Rückgang von 77,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht -ein Jahr. Der Verkehr am Flughafen Antalya (AYT) in der Türkei schrumpfte um 64,8 Prozent

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BER-Chef sagt Adieu: Lütke Daldrup möchte im September gehen

Engelbert Lütke Daldrup hat den Aufsichtsrat um die vorzeitige Auflösung seines Anstellungsvertrags zum September dieses Jahres gebeten. Seit März 2017 hat er den Posten als Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH inne. In einem Brief an den Vorsitzenden des Aufsichtsrates vom gestrigen Tage verweist er darauf, seine Aufgabe mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme des BER sowie der Vorlage des neuen Businessplans 2021 erfüllt zu haben. Mit der Vollendung des 65. Lebensjahres sei es Zeit, den Weg für ein neues und qualifiziertes Führungsteam frei zu machen. Nun gehe es darum, dass sich die FBB der Restrukturierung weiter intensiv widme.  „Engelbert Lütke Daldrup hat in einer für die FBB sehr schwierigen Zeit große Verantwortung übernommen und die in ihn gesetzten Hoffnungen und Erwartungen erfüllt. Dass der BER in Betrieb gegangen ist, war maßgeblich der Verdienst seiner Arbeit. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet“, so Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Der Aufsichtsrat der FBB werde sich bereits in seiner Sitzung am kommenden Freitag mit dem Thema befassen und die notwendigen Konsequenzen beraten. Der Flughafen Berlin-Brandenburg war im vergangenen Oktober eröffnet worden – nach neun Jahren Verspätung. Der Bau des neuen BER war geprägt von Planungsfehlern, technischen Problemen und Baumängeln. Ganze sechs Mal wurde die Eröffnung verschoben. Die Kosten für die Errichtung und den Schallschutz der Anwohner verdreifachten sich auf rund sechs Milliarden Euro.

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Bischof: Eurowings im Sommer mit 80 Maschinen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings plant während der Urlaubszeit im Sommer 2021 mit rund 80 Flugzeugen zu fliegen. Bereits im Mai 2021 will Firmenchef Jens Bischof etwa 50 Jets in die Luft bringen. Dies sagte er im Interview mit der Touristikzeitung FVW. Laut Bischof fliegt der Billigableger der Lufthansa derzeit mit etwa 20 Maschinen. Im Gespräch mit der FVW sagte er, dass seit etwa zwei Wochen eine „spürbare Belebung der touristischen Nachfrage“ verzeichnet wird. Er rechnet damit, dass es bis zum „Sommer 2020 weitere Lockerungen für beliebte Urlaubsziele wie Spanien, Italien oder Griechenland“ geben wird. Daher will er ab Mai mit etwa 50 Maschinen fliegen und in der Ferienzeit sollen 80 Airbus-Jets in der Luft sein. Der Eurowings-Chef vertritt die Ansicht, dass sich die Buchungszahlen stark steigern werden, wenn klar ist wie Reisen im Sommer 2021 ablaufen werden. Dabei verweist er auf den Effekt, der vor einigen Tagen im Vereinigten Königreich nach einer Rede von Boris Johnson eingetreten ist. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verglich kürzlich den Fortgang von Impfungen mit Ketchupflaschen. Zu diesem Vergleich greift auch Jens Bischof im Gespräch mit der FVW. Das Unternehmen stellt sich auf „enorme Nachholeffekte im touristischen Segment“ ein. Diese sieht er in etwa für das zweite Halbjahr 2021, also die Sommerferienzeit. Fokus auf Mittelmeer-Destinationen Angesprochen auf den Wettbewerb und den Preiskampf meinte der Eurowings-Manager, dass „die Ära der Fünf-Euro-Tickets seit Corona – zumindest im deutschen Markt – vorbei ist“. Die Kunden würden sich „in diesen unsicheren Zeiten an erster Stelle einen verlässlichen Reisepartner, der bei

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MUC: Elektrischer „Elefant“ enteist Flugzeuge

Die Flotte der Enteisungsfahrzeuge am Flughafen München hat jetzt besonders umweltschonende Unterstützung bekommen: Seit Anfang der Woche ist der vollelektrische „Elephant e-BETA“ des dänischen Herstellers Vestergaard bei der EFM, der Gesellschaft für Enteisen und Flugzeugschleppen am Flughafen München, im Einsatz. Nach Angaben des Herstellers handelt es sich beim „Elephant e-BETA“ um das erste elektrische Enteisungsfahrzeug. „Die von Elektromotoren angetriebenen Sprüharme und Düsen vollziehen die Enteisung der Flugzeuge lautlos und effektiv“, informiert der Flughafen. Das Herzstück des Fahrzeugs ist ein großzügig dimensioniertes aus Lithium-Ionen bestehendes Batterie-Kraftpaket, das die elektrische Enteisung von etwa 10 bis 15 Flugzeugen ermöglicht. Damit kann das Enteisungsfahrzeug etwa zwei bis drei Betriebsstunden absolvieren, ohne dass nachgeladen werden müsste. Zu den Enteisungsflächen fährt das Fahrzeug noch mit konventionellem Dieselmotor und ist damit flexibel einsetzbar – aber am Einsatzort selbst wird der Motor abgestellt und die vollelektrische Enteisung beginnt. Der Münchner Flughafens möchte spätestens 2030 CO2-neutral betrieben werden.

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