Japan

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Im Kundenauftrag: Japan Airlines wird mit A321P2F im Inland fliegen

Im Auftrag der Yamoto Holdings wird Japan Airlines ab Frühjahr 2024 bis zu 21 tägliche Frachtflüge mit dem Maschinentyp Airbus A321P2F durchführen. Vorerst sollen drei A321 durch die Elbe Flugzeugwerke in Singapur umgebaut werden. Operativ werden die Cargoflugzeuge dann von der JAL-Tochter Spring Airlines Japan betrieben werden. Lackiert werden diese in den Farben von Yamoto Transport. Die Konvertierung soll im März 2023 starten und bis Frühjahr 2024 abgeschlossen sein. „An jedem der Flughäfen, an denen Frachter eingesetzt werden sollen, installieren wir die erforderlichen Flugzeuge und verbessern die Einrichtungen, die für den Einsatz von Frachtern erforderlich sind. Beide Unternehmen werden in Vorbereitung auf den Start der neuen Flugzeuge im Jahr 2024 neue Mitarbeiter einstellen, darunter auch solche, die im Flugbetrieb und bei der Frachtabfertigung tätig sein werden“, so Japan Airlines in einer Stellungnahme. Die drei Airbus A321P2F sollen überwiegend im Inlandsverkehr eingesetzt werden. Derzeit ist geplant, dass diese bis zu 21 Mal pro Tag zwischen Tokio, Kitakyushu, Sapporo und Okinawa verkehren werden. Der Einsatz der Umbau-Frachter soll dem Auftraggeber signifikante Kostenvorteile bieten. Aufgrund des Umstands, dass der Staat Japan aus verschiedenen Inseln besteht, spielt Luftfracht eine große Bedeutung im Inland.

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Korean Air erweitert Flugplan nach China, Japan und Israel

Korean Air fliegt nach einer langen Covid-bedingten Pause zukünftig wieder mehr Destinationen in China und Japan an und nimmt die Verbindung nach Israel erneut auf. Die Airline erweitert ihren Flugplan um Flüge nach Shanghai, Nanjing und Qingdao in China, nach Sapporo und Okinawa in Japan sowie nach Tel Aviv. Ab dem 20. November fliegt die Airline einmal wöchentlich sonntags nach Shanghai. Die Strecke nach Nanjing wird ab dem 7. Dezember einmal wöchentlich mittwochs wieder aufgenommen. Am 11. Dezember nimmt Korean Air zudem den Flugbetrieb auf der Strecke nach Qingdao wieder auf. Der Flug startet einmal wöchentlich sonntags in Seoul/Incheon um 9:05 Uhr und kommt in Qingdao um 9:45 Uhr an. Bereits seit dem 28. Oktober bedient die Airline einmal wöchentlich freitags wieder die chinesische Hafenstadt Dalian. Darüber hinaus wurde die Frequenz auf den Strecken nach Shenyang und Tianjin von einmal auf zweimal wöchentlich erhöht, und zwar dienstags/freitags beziehungsweise dienstags/samstags.  Korean Air wird außerdem ihr Streckennetz nach Japan wieder ausbauen. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die gestiegene Reisenachfrage infolge der Aufhebung der Einreisebeschränkungen des Landes. So finden ab dem 1. Dezember wieder täglich Flüge nach Sapporo Chitose statt. Auch die Strecke nach Okinawa wird ab dem 1. Dezember wieder bedient: Viermal wöchentlich montags, donnerstags, freitags und sonntags, mit Abflug in Seoul/Incheon um 8:05 Uhr und Ankunft in Okinawa um 10:25 Uhr. Darüber hinaus feiert der Carrier sein Comeback in Israel: Korean Air nimmt ab dem 26. Dezember die Flüge nach Tel Aviv wieder auf. Sie starten jeweils montags, mittwochs und freitags

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Japan öffnet sich wieder für Kreuzfahrtschiffe

Nach mehr als 2,5 Jahren Bann öffnet Japan die Häfen wieder für im Ausland registrierte Kreuzfahrtschiffe. Allerdings gelten für Landgänge strenge Vorgaben. Beispielsweise muss die Reederei nachweisen, dass mindestens 95 Prozent der Fahrgäste gegen Covid-19 geimpft sind. Dabei müssen zumindest zwei Impfungen pro Person nachgewiesen werden können. Andernfalls darf das Schiff nicht in einen japanischen Hafen einlaufen. Die Lockerungen, wenn auch unter strengen Regeln, wurden seitens der meisten Anbieter von Kreuzfahrten positiv aufgenommen. Binnen weniger Tage haben sich 160 Schiffe für das kommende Jahr 2023 angemeldet.

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Japan: Skymark bestellt Boeing-737-Max

Einst wollte die japanische Fluggesellschaft Skymark Airlines mit Airbus A380 auf der Langstrecke fliegen. Die Order platzte aus finanziellen Gründen. Nun geht man es ein paar Nummern kleiner an und will bis zu 12 Boeing 737-Max einflotten. Bei Boeing will man vier Maschinen fix bestellen. Dabei handelt es sich um die Varianten -8 und -10. Weiters sicherte man sich Optionen auf zwei weitere Einheiten. Über Leasinggeber bezieht man sechs weitere B737-Max-8. Derzeit betreibt die drittgrößte Fluggesellschaft Japans 29 Boeing 737-800. Diese sollen durch die Neuzugänge schrittweise abgelöst werden. Skymark Airlines spricht von einem Flottenerneuerungsprogramm. „Skymark Airlines ist bestrebt, seine Flotte nachhaltig zu vergrößern, und die 737 MAX-Familie bietet marktführende Effizienz und Umweltfreundlichkeit“, sagte Ihssane Mounir, Senior Vice President of Commercial Sales and Marketing bei Boeing. „Die 737-8 und 737-10 bieten Gemeinsamkeiten und verbesserte Fähigkeiten, die es Skymark Airlines ermöglichen, ihre Flotte in allen Bereichen zu optimieren.“

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ANA kommt nach drei Jahren wieder in die Gewinnzone

Die größte japanische Fluggesellschaft meldete heute nach drei Jahren für die zurückliegende erste Hälfte des laufenden Geschäftsjahres wieder deutlich bessere Zahlen. Die Gruppe erreichte bis zum 30. September 2022 einen Umsatz von umgerechnet knapp 5,7 Milliarden Euro. Damit ergaben sich ein Betriebsergebnis von umgerechnet etwa 226,3 Millionen Euro und ein Nettoergebnis von umgerechnet etwa 140,53 Millionen Euro, wie die Airline in einer Aussendung mitteilt. Die ANA Group erzielte damit zum ersten Mal seit drei Jahren wieder einen Nettogewinn. Diese positive Entwicklung sei insbesondere auf die Lockerung der Reisebeschränkungen für Inlandsflüge und internationale Reisende zurückzuführen. Im April strich Japan mehr als 100 Länder von seiner „schwarzen Liste“, womit das Land nach rund zwei Jahren strenger Beschränkungen international durchatmen konnte. Die Fluglinie geht davon aus, dass in der nächsten Zeit noch mehr Flüge stattfinden werden, zumal Japan im vergangenen Monat die Wiedereinführung der Visafreiheit und die Abschaffung der täglichen Einreisebeschränkungen angekündigt hat. Dementsprechend revidiert die ANA Group ihre Finanzprognose für das Geschäftsjahr 2022, da der Gewinn schon im ersten Halbjahr die ursprüngliche Prognose übertraf. Das Unternehmen geht jetzt von einem Jahresumsatz in Höhe von umgerechnet etwa 12,25 Milliarden Euro (vorher: 11,96 Milliarden) und von einem Nettoergebnis in Höhe von umgerechnet etwa 288,3 Millionen Euro aus.

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Ab heute lässt Japan wieder Reisende in das Land

Nach zweieinhalb Jahren strikter Coronavirus-Restriktionen ist Japan seit heute wieder für Urlaubsgäste aus dem Ausland geöffnet.  Von heute an müssen Kurzzeitbesucher auch keine Touristenvisa mehr beantragen. Bis auf die Impfpflicht – gefordert werden drei Dosen – und einen Test gibt es keine coronabedingten Einreise-Bedingungen mehr. Außerdem gehört die Obergrenze von maximal 50.000 Einreisenden pro Tag der Vergangenheit an. Japan hatte seine Grenzen schon zu Beginn der Pandemie geschlossen, zeitweise durften nicht einmal japanische Bürger aus dem Ausland nach Hause zurückkehren. Erst seit Kurzem öffnet sich das Land allmählich wieder. Im Juni durften die ersten organisierten Reisegruppen ins Land, seit heute ist wieder eine visafreie Einreise auch für Individualreisende aus 68 Ländern und Gebieten möglich. 2019, vor Beginn der Pandemie, hatte Japan die Rekordzahl von 31,9 Millionen Besuchern aus dem Ausland gezählt. 2021 reisten dann lediglich 250.000 Ausländer nach Japan.

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ANA hebt Frankfurt-Tokio wieder auf Vorkrisen-Niveau

Ab dem 11. Oktober ist Japan wieder unkompliziert bereisbar: Das Land der aufgehenden Sonne kann dann von Reisenden aus Deutschland und Österreich wieder zu touristischen Zwecken besucht werden, ohne dass die Reise über einen Reiseveranstalter oder im Rahmen einer geführten Tour gebucht werden muss. Die japanische ANA reagiert darauf und weitet das aktuelle Flugangebot zum 30. Oktober dieses Jahres noch einmal aus. Dann ist es wieder möglich, ab oder über Frankfurt zweimal pro Tag nach Japan zu fliegen. Mit ihrem Angebot vom Rhein-Main-Flughafen zum stadtnahen Tokioter Flughafen Haneda ist die Fluggesellschaft damit jetzt wieder auf dem Vorkrisenniveau. Fluggäste der ANA können an Ende Oktober wieder an allen Tagen der Woche zwischen einem Flug am späten Vormittag (Abflug: 12.10 Uhr) und einem am Abend (Abflug: 20.45 Uhr) wählen. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787. Im September hat der japanische Marktführer auf seinem internationalen Streckennetz aktuell 35 Prozent des vor der Pandemie geplanten Flugangebots im Verkauf: Ursprünglich waren mehr als 5.300 Flugverbindungen auf 75 Routen vorgesehen. Derzeit sind etwa 1.850 Flüge auf 40 Routen geplant. Für den Monat Oktober erhöht sich diese Quote um einen Prozentpunkt auf 37 Prozent, für den November auf 39 Prozent. Für die Einreise nach Japan für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ist ab dem 11. Oktober kein Visum mehr erforderlich. Alle berechtigten Passagiere, die mit einer gültigen Covid-19-Impfbescheinigung nach Japan einreisen, müssen auch kein negatives Testergebnis mehr vorweisen. Reisende, die die Impfanforderungen nicht erfüllen, müssen vor der Abreise weiterhin einen negatives CoV-Test vorweisen. Damit ist es nach

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Japan lässt wieder Individualreisende ins Land

Das ostasiatische Land gestattet Medienberichten zufolge Individualeisenden ab dem 11. Oktober wieder die Einreise. Von dem Tag an müssen Kurzzeitbesucher auch keine Touristenvisa mehr beantragen. Japan wird eine weit­rei­chen­de Locke­rung der Corona-Einreiseregeln vor­neh­men. Derzeit erlaubt das Land nur Pauschalreisen und verlangt von allen Besuchern ein Visum, um die Verbreitung von Covid-19 einzudämmen. Die Zahl der täglichen Ankünfte ist auf 50.000 begrenzt. Zum 11. Oktober 2022 will das Land die Einreise wieder deutlich vereinfachen. Bis auf die Impfpflicht – gefordert werden drei Dosen – und einen Test gibt es dann keine coronabedingten Einreise-Bedingungen mehr. Außerdem werde die oben genannte Obergrenze von maximal 50.000 Einreisenden pro Tag abgeschafft, wie reisevor9.de berichtet. Die japanische Regierung hofft, die Wirtschaft durch den Tourismus aus dem Ausland anzukurbeln, indem sie sich den schwachen Yen zunutze macht.

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El Al startet Ticketverkauf auf Tel Aviv-Tokio

Ab 1. März 2023 will die Fluggesellschaft El Al Nonstopflüge zwischen Tel Aviv und Tokio anbieten. Der Verkauf von Tickets wurde bereits eröffnet, jedoch stehen die formellen behördlichen Genehmigungen noch aus. El Al hat sich dafür entschieden in der japanischen Hauptstadt den Flughafen Narita anzusteuern. Derzeit ist vorgesehen, dass man zunächst zweimal wöchentlich zwischen den beiden Städten pendeln wird. Die Hinflüge sollen dem aktuellen Stand der Dinge nach an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag durchgeführt werden. Zurück geht es jeweils an Donnerstagen und Sonntagen. Als Fluggerät sollen Langstreckenjets des Typs Boeing 787-8 eingesetzt werden. Der Sommerflugplan 2023 ist noch unvollständig in den Systemen von El Al geladen. Beispielsweise sind zwischen 1. Juli 2023 und 1. September 2023 noch keine Flüge geladen. Der Carrier beantwortete die Frage, ob man die Route in diesem Zeitraum pausieren wird oder aber ob man die Planungen noch finalisiert, nicht.

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Japan zieht Aufhebung der Einreisebeschränkungen in Betracht

Japan fasst offenbar die Abschaffung der strengen Einreisebestimmungen ins Auge: Japanischen Medienberichten zufolge sollen im Oktober Touristen wieder weitgehend ohne Beschränkungen ins Land einreisen dürfen. Nach einem Bericht des japanischen Fuji News Network (FNN) sollen Urlauber, die mindestens dreimal geimpft sind, sowie negativ Getestete künftig nach Japan einreisen dürfen. Über die Quelle der Informationen ist jedoch nichts Genaues bekannt. Wie der Fernsehsender weiter ausführt, soll darüber hinaus die Obergrenze für Einreisen aus dem Ausland aufgehoben werden, welche aktuell noch bei 50.000 pro Tag liegt. Die finale Entscheidung von Premierminister Fumio Kishida wird zum Ende der Woche erwartet, möglicherweise könnten die Änderungen bereits zum Oktober in Kraft treten. Die japanische Tourismus-Branche drängt seit langem auf eine stärkere Öffnung., denn derzeit lässt Japan nur eine begrenzte Zahl von Touristen ins Land. Zudem besteht für diese Visumspflicht. Dies war vor der Pandemie nicht der Fall. Das stellt in den Augen der Reiseveranstalter ein großes Hindernis für die Erholung des Reiseverkehrs dar. Das berichtet Check 24.

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