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Frankfurt: Lufthansa baut touristische Langstrecke weiter aus

Die Lufthansa Group wird im Sommer 2021 mit Punta Cana, Anchorage, Mombasa und Sansibar vier weitere touristische Langstreckenziele ab Frankfurt am Main anbieten. Zusätzlich will der Konzern Mauritius und die Malediven auch im Sommerflugplan 2021 ansteuern. Die Betriebsführung wird der neuen Tochtergesellschaft Ocean GmbH obliegen. Punta Cana wird ab 29. März 2021 dreimal pro Woche angeflogen. Sansibar wird ab 31. März 2021 mit Zwischenstopp in Mombasa angeboten. Derzeit sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Die Destination Anchorage wird Lufthansa am 3. Juni 2020 aufnehmen und dreimal pro Woche bedienen. Mauritus und Malé werden nicht nur in der Winterflugplanperiode angeboten, sondern in den Sommer 2021 verlängert. Die operative Durchführung der Flüge nach Punta Cana, Anchorage und Mauritius wird durch Brussels Airlines erfolgen. Weiters sind diese auch über Eurowings buchbar. Die Ziele Malé, Mombasa und Sansibar werden unter dem Lufthansa-Brand vermarktet. Der Kranich-Konzern schreibt zur Strategie: „Das Ziel von Lufthansa ist es, die Zukunft der Touristik aktiv mitzugestalten. Dies war bereits vor der Corona-Pandemie ein strategischer Schwerpunkt. So wurden bereits seit Anfang Juli 2019 zahlreiche zusätzliche touristische Destinationen angeboten.“

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Brussels legt den Schwerpunkt im Winter auf Afrika

Auch die Lufthansa-Tochter stellt ihren Winter-Flugplan vor. Die belgische Airline wird ihr Langstrecken-Angebot um 14 Destinationen erweitern – und ausschließlich nach Afrika fliegen. Der Carrier teilt mit, in der Winter-Saison täglich nach Abidjan zu fliegen. Zudem werden während der Winterferien zusätzliche Frequenzen nach Banjul, Bujumbura, Dakar, Douala, Entebbe, Freetown, Kigali, Kinshasa, Monrovia und Yaoundé angeboten. Unter dem Strich wird die Fluggesellschaft 40 Prozent mehr Flüge anbieten als im September und Oktober. Auch für Amerika-Liebhaber ist etwas dabei: Für Februar 2021 ist geplant, auch Luanda und New York JFK wieder in das Netz aufzunehmen. Darüber hinaus wird die Fluglinie auf der Kurzstrecke zusätzliche Flüge zu den europäischen Urlaubszielen Alicante, Gran Canaria, Faro, Malaga, Lissabon und Teneriffa anbieten. Neben diesen beliebtesten Reisezielen bietet die Fluggesellschaft eine Vielzahl von Winterzielen an, darunter Catania und Lanzarote, aber auch Krakau und Oslo.

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Münster: Lufthansa stockt München-Anbindung kräftig auf

Der deutsche Regionalflughafen Münster/Osnabrück kann sich über eine kräftige Frequenzsteigerung auf der München-Strecke erfreuen. Lufthansa wird ab 25. Oktober 2020 unter der Woche bis zu viermal täglich zwischen den beiden Airports fliegen. Damit sind für die Region wichtige Anschlüsse am Kranich-Hub München sichergestellt. Anfang Juni hatte Lufthansa die Flüge zunächst mit zwei täglichen Starts wieder aufgenommen und dann im Sommer auf drei erhöht. „Die nochmalige Aufstockung in schwierigen Zeiten zeigt den nach wie vor extrem starken Markt und die Nachfrage nach dieser Geschäftsreiseverbindung in der FMO-Region“, sagte Münster/Osnabrück-Geschäftsführer Rainer Schwarz. Für den FMO sei diese Entscheidung sehr wichtig, da Lufthansa an anderen Standorten aktuell Verbindungen nach München gekürzt oder sogar ganz eingestellt habe.

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Hamburg: Lufthansa wartet Boeing 747SP „SOFIA“

Am Flughafen Hamburg traf am 30. September 2020 zu Wartungszwecken ein einzigartiger Gast ein: Die Boeing 747SP „Sofia“. Es handelt sich dabei um das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie, das NASA und DLR gemeinsam betreiben. Lufthansa Technik führt einen C-Check durch. „Wir freuen uns auf die erneute Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik“, erklärt Heinz Hammes, SOFIA-Projektleiter im DLR Raumfahrtmanagement. „Die speziellen Umstände in diesem Jahr erfordern dabei besondere Kooperation und Flexibilität von allen Beteiligten. Wir sind davon überzeugt, für die anstehenden Aufgaben am richtigen Ort zu sein.“ Neue Klimatisierung für die Forschungsinstrumente Im Fall von SOFIA wird das Flugzeug nach den Vorschriften der NASA instandgesetzt, die auch die genauen Arbeitspakete für diese Liegezeit definiert hat. Während des C-Checks werden umfangreiche Kontrollen an der Flugzeugstruktur vorgenommen und notwendige Reparaturen durchgeführt. Dazu werden unter anderem die Triebwerke und die Kabine inklusive ihrer Verkleidungen und Fußböden demontiert, um während der Test- und Wartungsarbeiten auch sämtliche Verkabelungen und Leitungen überprüfen zu können. Zusätzlich erhält die Klimaanlage des Flugzeugs ein Upgrade. „Hierdurch wird es uns in Zukunft möglich sein, die Temperatur in der Kabine besonders fein zu justieren“, erläutert Hammes. „Dies ist insbesondere in der Instrumentenzone wichtig, denn jedes Forschungsinstrument benötigt eine genau passende Umgebungstemperatur.“ Ab Mitte Dezember sind dann die finalen Checks bei Lufthansa Technik – etwa für die Triebwerke und den Innendruck der Kabine – vorgesehen. Anfang Februar sollen die Wartungsarbeiten abgeschlossen sein, so  dass der Wissenschaftsbetrieb mit SOFIA wiederaufgenommen werden kann. Universität Stuttgart führt die Wartungen des Teleskops durch Auch das Teleskop an Bord von

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Austrian startet nach Düsseldorf – Lufthansa setzt Linz weiter aus

Austrian hat den Ticketverkauf für Düsseldorf-Flüge ab Linz gestartet. Jedoch macht die Ankündigung der Lufthansa, eine drastische Reduzierung im Winterflugplan aufgrund extrem geringer Buchungszahlen durch die Coronavirus-Krise, deren Ende noch nicht absehbar ist, nun auch vor der Anbindung von Linz mit dem Drehkreuz Frankfurt nicht halt. Wie die Buchungssysteme zeigen, wurde der Ticketverkauf über die Winterflugplanperiode bis Ende März ausgesetzt. Nach bisherigen Planungen beabsichtige Lufthansa bis zu drei tägliche Flüge zwischen der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz und der Mainmetropole Frankfurt. Die besonders für Umsteiger wichtige Verbindung dürfte allerdings weiterhin Opfer der aktuellen Coronavirus-Krise sein, deren notwendige Buchungsfreudigkeit unter der Weiterführung der Kurzarbeit, Beschränkungen für die Reisetätigkeit in vielen Betrieben und natürlich unter den unterschiedlichsten Reisewarnungen und Quarantänebestimmungen massiv leidet. Dies betrifft vor allem beliebte Weiterflüge zu Destinationen in Asien und Nordamerika. Gebuchte Passagiere werden aktuell über das Aussetzen der Linz-Frankfurt-Flüge im kommenden Winterflugplan bis Ende März 2021 informiert. Allerdings gibt es eine gute Nachricht für die in Oberösterreich wichtige Geschäftsstrecke ins Rhein-Ruhrgebiet nach Düsseldorf: nach derzeitigen Informationen und Buchungsstand verkehrt Austrian ab 02. November 2020 an vier Tagen pro Woche ab Linz. Montags startet die Bombardier Dash 8-400 um 08:45 in Linz, Ankunft in Düsseldorf um 10:15. Mittwoch, Donnerstag und Freitag wird Austrian um 17:20 in Düsseldorf in Richtung Linz abheben. Damit orientiert sich der Flugplan an den Bedürfnissen der oberösterreichischen Geschäftskunden. Die Flüge sind sowohl unter OS-Flugnummer, als auch der Codeshare-Flugnummer der Lufthansa buchbar.

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Gewerkschaften werfen Lufthansa „Tarifflucht auf Staatskosten“ vor

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO, die Vereinigung Cockpit und Verdi werfen der Lufthansa-Geschäftsleitung vor, dass diese mit neun Milliarden Euro Staatshilfe untarifierte Arbeitsplätze „zu Dumping-Bedingungen beim Projekt Ocean“ schaffen würde. Die Mitarbeiter „der gesamten Branche und kritisieren das Vorhaben massiv gegenüber der Bundesregierung.“ Insgesamt 14 Personalvertretungen und Betriebsräte fordern branchenübergreifend in einem offenen Brief die Pläne umgehend zu stoppen. Zur Not durch eine politische Intervention. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit, Verdi und UFO unterstützen diese Forderung und sehen die Bundesregierung in der Pflicht, Sorge für einen angemessenen Umgang mit Steuergeldern zu tragen. „Im Windschatten der Krise versucht der Konzern sein lang gehegtes Projekt ‘Ocean’ durchzuziehen, um in einem wiederholten Anlauf Arbeitsplätze ohne Einfluss von Gewerkschaften aufzubauen und sich erfolgreicher Konkurrenz in diesem Sektor zu entledigen. Diesmal jedoch auf Staatskosten, denn ohne das Geld der Steuerzahler wäre das Unternehmen pleite; damit nun einerseits Tausende rauszuwerfen, um andererseits zu 1.400 Euro brutto wieder einzustellen, ist unverfroren und unanständig“, erklärt Daniel Flohr, UFO-Vorsitzender. „Staatshilfen sind dazu da, Arbeitsplätze zu retten. Das offenkundige Hauptmotiv der Neugründung „Ocean“ ist es, Tarifflucht auf Staatskosten zu begehen. Es wird mitten in der größten Krise der Luftfahrt viel Geld in eine Plattform investiert, bei der mit jahrelangen Anlaufverlusten zu rechnen ist. Wir fordern die Politik auf, genauer hinzusehen, wie mit Milliarden an Staatshilfen umgegangen wird,“ so Marcel Gröls, Vorsitzender Tarifpolitik der Vereinigung Cockpit. Auch die Unternehmen Tui und Condor haben Staatsgeld in der Krise erhalten. Lufthansas Projekt „Ocean“ geht in Verdrängungswettbewerb zu diesen Unternehmen – ein Vernichtungskampf auf Staatskosten ist damit

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Lufthansa und AUA verlegen Bordverkauf ins WLAN

Die Corona-Pandemie verhalf Onlinehändlern wie Amazon, aber auch vielen kleineren Versandhäusern, zu einem regelrechten Boom. Kein Wunder, denn die meisten Geschäfte waren geschlossen. Nun starten Lufthansa und Austrian Airlines in ihrem Bord-WLAN einen eigenen Store. Der Verkauf von Duty-Free-Artikeln über den Wolken, ganz klassisch durch das Kabinenpersonal, ist derzeit bei vielen Airlines eingeschränkt oder entfällt komplett. Das gilt ausdrücklich nicht für Ryanair, denn dort wird weiterhin verkauft. Lufthansa und Austrian Airlines wollen das Thema Bordverkauf nun modernisieren und bieten eine Plattform innerhalb des Flynet an. Dieses kann beispielsweise über das Smartphone oder den Laptop aufgerufen werden. Angeboten werden Produkte, die einen Bezug zur jeweiligen Destination haben. Das nennt sich „Fly Over“. Nach Angaben des Konzerns soll beim Überflug über die Schweiz beispielsweise Schokolade aus der Eidgenossenschaft angeboten werden. In der Kategorie „Quick Sales / Private Sales“ finden sich Angebote zu den Themen Fashion, Beauty und Accessoires. Die Bezahlung der Waren erfolgt online über die Skydeals-Plattform. Anschließend wird der Einkauf mit einem Paketdienst an die gewünschte Lieferadresse geschickt.

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No Access: Indien lässt Lufthansa-Maschinen nicht landen

Indiens Luftfahrtbehörde zeigt sich wenig kooperativ und lehnt den für Oktober angemeldeten Flugpplan der Kranich-Airline „unerwartet“ ab. Aus Sicht der indischen Behörden würde es zu „massiven Wettbewerbsnachteilen“ aufgrund der zu strengen Einreisebestimmungen für indische Staatsbürger kommen. Während die AUA-Mutter aufgrund einfacherer Bestimmungen die indischen Flughäfen bis zu 20 Mal pro Woche anfliegen kann, muss sich die Gegenseite mit etwa drei bis vier Flügen zufriedengeben. Diese Ungleichbehandlung führt nun dazu, dass alle Flüge bis einschließlich dem 20. Oktober aus dem Programm genommen werden müssen. Betroffene Fluggäste seien bereits heute Morgen davon in Kenntnis gesetzt worden, wie aero.de berichtet.  Deutschland und Indien erlauben seit Juni wieder gegenseitigen Flugverkehr. Im Oktober sollte die Linie nach Chennai wiederaufgenommen werden.

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Swiss zahlte 2020 bereits 585 Millionen Schweizer Franken zurück

Swiss baut den Berg an Rückerstattungsanträgen ab: Die Lufthansa-Tochter hat bis Ende September alle diesbezüglichen Anliegen von Schweizer Reiseveranstaltern, die bis Ende Juli eingegangen sind, abgearbeitet. Damit wurde die entsprechende Auflage des Bundes erfüllt. Zudem konnten auch die Anträge von Direktkunden aus demselben Zeitraum abgeschlossen werden. Den Kunden, die künftig davon betroffen sein werden, wird Hoffnung gemacht: noch im Oktober soll die vor der Pandemie übliche Bearbeitungszeit wieder erreicht werden. Insgesamt hat der Carrier im Corona-Jahr bereits über 1,1 Millionen Anträge bearbeitet und mehr als 585 Millionen Schweizer Franken rückerstattet. „Ich bin sehr froh, dass wir den Rückstand abarbeiten und die Auflage des Bundes wie geplant erfüllen konnten. Bereits seit Ende Juli können Reisebüros und Reiseveranstalter wieder die automatisierte Rückerstattungsfunktion im GDS nutzen, was den Auszahlungsprozess für unsere Vertriebspartner normalisiert hat“, so Swiss-Verkaufschef Tamur Goudarzi Pour. 

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Swiss stellt Winterflugplan vor

Im Winter sollen 85 Prozent der Destinationen angeflogen werden – aber nur mir 30 bis 40 Prozent der Kapazitäten. Die Swiss leidet stärker unter den Folgen der Corona-Krise als gedacht. Das hat auch Auswirkungen auf den Winterflugplan, der heute präsentiert wurde. „Wegen der weltweiten Entwicklung der Pandemie sowie der daraus resultierenden Reisebeschränkungen und Quarantänebestimmungen statt effektiver Corona-Testverfahren fällt unser geplantes Flugprogramm für den kommenden Winter hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück“, so Swiss-Verkaufschef Tamur Goudarzi Pour. Während bis vor einigen Wochen noch mit einem Flugplan von bis zu 50 Prozent geplant wurde, musste die Lufthansa-Tochter diesen nun unter Berücksichtigung der Entwicklungen auf etwa 30 bis maximal 40 Prozent des Vorjahres kürzen. Insgesamt will man im kommenden Winter wieder rund 85 Prozent der Ziele anfliegen. Davon 67 ab Zürich und 21 ab Genf. Im Langstreckenbereich wird Swiss im Oktober neu wieder nach Boston fliegen. Die Stadt an der US-Küste wird zunächst zweimal, ab März dreimal wöchentlich bedient. Auch Johannesburg wird wieder angeflogen. Geplant sind drei Flüge pro Woche. Zudem wird man ab Ende Oktober dreimal wöchentlich die Strecke Zürich-Dubai bedienen, mittelfristig soll Dubai von Zürich aus mindestens fünfmal wöchentlich angebunden werden. Weiters plant der Flag Carrier der Schweiz ab März 2021 drei wöchentliche Flüge nach Los Angeles und Miami sowie in die indische Hauptstadt Neu-Delhi.  Weiterhin bedient werden ab Zürich folgende Langstreckenziele: Newark, New York JFK, Chicago, San Francisco, Montreal, São Paulo, Tel Aviv, Mumbai, Bangkok, Singapur, Tokyo, Hongkong und Shanghai. Die afrikanischen Städte Nairobi und Daressalam werden im Winter 2020/2021 nicht

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