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VC will Lufthansa-Rettung unterstützen

350 Millionen Euro wollen die Piloten der Lufthansa als freiwilligen Krisenbeitrag leisten, doch bislang hat die Vereinigung Cockpit keine Antwort erhalten. Am Donnerstag findet ein Gipfel statt. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit bekräftigt in einer Aussendung das bereits Ende April vorgelegte Angebot. Demnach sind die Flugzeugführer dazu bereit auf rund 350 Millionen Euro an Gehaltszahlungen zu verzichten, um den Kranich in der Luft zu halten. Am Donnerstag soll ein zweiter Tarifpartnergipfel stattfinden. „Bereits vor über einem Monat hat die VC ein Paket im Wert von knapp 350 Millionen Euro auf den Tisch gelegt, das der Konzernvorstand bislang nicht angenommen hat. Angesichts dieses substanziellen Angebots erwartet die VC, dass mit diesem Beitrag anstehende Projekte partnerschaftlich angegangen werden. Eine Verwendung dieses Beitrags zur Auslagerung von Arbeitsplätzen zu schlechteren Bedingungen ist völlig inakzeptabel“, so die Vereinigung Cockpit in einer Aussendung. „Wir wollen den Kranich in der Luft halten. Wegen der bestehenden Schwierigkeiten sind wir bereit, unser Paket im angebotenen Umfang und ohne weitere Bedingungen zunächst bis Ende 2020 umzusetzen.“ so Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit.

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„Für die AUA“ – Staat will Tickets verteuern

Die AUA wird vom Staat gerettet, doch als Schützenhilfe gegen Billigflieger wie Wizzair und AUA sollen Tickets künftig mindestens 40 Euro kosten. Die Flugscheinsteuer soll sofort auf 12 Euro erhöht werden und auf Strecken unter 250 Kilometer sogar auf 30 Euro. Der Lufthansa Group ist es gelungen für ihre Tochtergesellschaft Austrian Airlines insgesamt 600 Millionen Euro an Land zu ziehen. Dabei werden 150 Millionen Euro als „Schadensabdeckung“ von der Republik Österreich überwiesen. Ein Betrag in der selben Höhe wird die Konzernmutter Lufthansa bereitstellen. 300 Millionen Euro werden in Form eines Bankkredits aufgenommen. Dieser muss bis 2026 zurückbezahlt werden. Die Bundesregierung knüpft die Gewährung von 150 Millionen Euro „zur Abdeckung von Schäden infolge der COVID-19-Krise“ an ökologische Auflagen, Standortgarantien und weitere Sicherheiten. Das gesamte Hilfspaket ist sowohl von der Staatshilfe in Deutschland für Lufthansa, der Zustimmung aller Gremien als auch der Genehmigung der EU-Kommission abhängig. Bundeskanzler Sebastian Kurz sagte, dass Wien künftig genau so stark wie München und Frankfurt wachsen wird. Dazu habe sich die Lufthansa Group verpflichtet. Die 150 Millionen Euro, die der Staat zur Verfügung stellt, stammen laut ihm direkt aus dem Steuertopf. „Austrian Airlines war und ist elementarer Teil der Multi-Hub Strategie der Lufthansa Group. Mit diesem Paket und in Kombination mit den verbesserten Rahmenbedingungen der österreichischen Luftfahrtsystempartner kann Austrian Airlines das Drehkreuz in Wien nach der Krise wieder aufbauen und Österreich mit wichtigen Zielen in Europa und auf der Welt verbinden“, sagt Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Group. Laut Austrian Airlines sollen künftig Kurzstreckenflüge zunehmend auf die

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Lufthansa Group baut weiter aus

Die Airlines der Lufthansa-Gruppe erwachen langsam aber sicher aus ihrem Corona-Schlaf und bauen ihr Flugangebot weiter aus. So sollen im September 90 Prozent aller ursprünglich geplanten Kurz- und Mittelstreckenziele und 70 Prozent der Langstreckendestinationen wieder angeflogen werden.  Allein Mutterkonzern Lufthansa werde im Herbst über die Drehkreuze Frankfurt und München wöchentlich mehr als 100-mal Nordamerika anfliegen. Außerdem sollen in der Woche rund 90 Flüge nach Asien, über 20 in den mittleren Osten und über 25 nach Afrika geplant sein. „Auf der Kurz- und Mittelstrecke bietet Lufthansa ab September insgesamt 1.800 wöchentliche Verbindungen an. Ab Frankfurt werden dann wieder 102 Ziele angeflogen, ab München 88“, heißt es in der Mitteilung. Swiss gibt auch einen Ausblick in die Zukunft. So wolle die Lufthansa-Tochter im Herbst mit etwa einem Drittel der Kapazitäten rund 85 Prozent aller Destinationen, welche vor der Corona-Krise bedient wurden, wieder anfliegen. Dies soll „im Einklang mit den Lockerungen der Einreisebestimmungen der jeweiligen Zielländer“ geschehen, wie man mitteilt. Eurowings stockt ihr Flugprogramm für Fluggäste ebenso auf und will im Laufe des Sommers wieder 80 Prozent der Reiseziele anfliegen. „Nach Aufhebung der Reisewarnung steigt insbesondere das Interesse an Ferienzielen wie Italien, Spanien, Griechenland und Kroatien sprunghaft an. Deshalb wird Eurowings im Juli bereits wieder 30 bis 40 Prozent ihrer Flugkapazitäten in die Luft bringen – mit den Schwerpunkten ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn“, teilt das Unternehmen mit.

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Swiss mit hohem Quartalsverlust

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie bescherten auch der Lufthansa-Tochter Swiss einen herben Quartalsverlust. Der Carrier will den Flugbetrieb schrittweise wieder hochfahren. Die Corona-Krise bescherte der Fluggesellschaft Swiss einen operativen Quartalsverlust in der Höhe von 84,1 Millionen Schweizer Franken. Im Vorjahr schrieb man noch ein Plus von 48,3 Millionen Franken. Der Umsatz reduzierte sich um 20 Prozent auf 923 Millionen Schweizer Franken. Die Auslastung lag bei 73,3 Prozent. Eine Prognose für das Gesamtjahr kann aufgrund der unklaren Lage rund um die Corona-Pandemie laut Geschäftsleitung nicht abgegeben werden. Markus Binkert, Finanzchef von Swiss erklärte: „Nachdem sich eine länger anhaltende Corona-Pandemie abzeichnete, hat Swiss umgehend Maßnahmen zur Kosteneinsparung eingeleitet. Zusammen mit finanzieller Unterstützung der Lufthansa Group und vom Bund garantierter Staatshilfe werden wir den Liquiditätsengpass überbrücken können. Wir werden selbstverständlich alle Anstrengungen unternehmen, um die Kredite zuzüglich Zinsen so schnell wie möglich zurückzuzahlen.“ Das Finanzergebnis spiegelt sich in den Passagierzahlen wider: In den ersten drei Monaten dieses Jahres beförderte Swiss insgesamt 2.991.974 Passagiere. Dies entspricht einem Rückgang von 21,4 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Insgesamt führte Swiss 27.270 Flüge durch, 19,2% weniger als im ersten Quartal 2019. In den ersten drei Monaten des Jahres 2020 hat Swiss auf dem gesamten Streckennetz 15,9 Prozent weniger Sitzkilometer (ASK) angeboten, die Anzahl der verkauften Sitzkilometer (RPK) sank um 21,5 Prozent. Die Auslastung der Flüge (SLF) lag im Durchschnitt bei 73,3 Prozent. Damit waren sie im Vorjahresvergleich um 5,3 Prozentpunkte schlechter ausgelastet. „Wir werden sukzessive unser Flugangebot in Zürich und Genf erhöhen. Ziel ist, dass wir die so wichtigen

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München: Lufthansa feiert Langstrecken-Comeback

Nach wochenlanger „Corona-Pause“ führt Lufthansa wieder Langstreckenflüge ab München durch. Die ersten Destinationen, die ihr „Comeback“ feierten, sind Chicago und Los Angeles. Mit einem Airbus A350 flog die Deutsche Lufthansa AG am Mittwoch zum ersten Mal seit 13. März 2020 wieder Los Angeles ab München an. Bereits am Dienstag wurde Chicago wiederaufgenommen. Zunächst werden drei wöchentliche Rotationen auf beiden Routen angeboten, so das Unternehmen in einer Medienerklärung. „In dieser Woche nehmen wir die Langstreckenverbindungen ab München wieder auf und zwar mit dem modernsten, wirtschaftlichsten und umweltfreundlichsten Langstreckenflugzeug der Lufthansa Flotte, der A350. Während jeder Reise hat nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Gesundheit unserer Passagiere oberste Priorität“, so Ola Hansson, Drehkreuz-Leiterin bei Lufthansa. „Ich sehe in dieser Wiederaufnahme des interkontinentalen Verkehrs den wichtigen ersten Schritt auf einer vor uns liegenden Wegstrecke, an deren Ende nach meiner festen Überzeugung wieder ein pulsierender Münchner Drehkreuzverkehr stehen wird“, erklärte München-Chef Jost Lammers.

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Corona beförderte AUA in die roten Zahlen

Die Corona-Pandemie bescherte der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines tiefrote Zahlen. Das Unternehmen hofft, dass man über das gesamte Jahr gesehen noch möglicht viel aufholen kann. Seit 19. März 2020 steht die gesamte Austrian Airlines Flotte pandemiebedingt am Boden. Schon davor musste der Flugplan für China und danach für Europa aufgrund der Verbreitung des Corona Virus drastisch zusammengestrichen werden. Auch wenn die weit größeren Auswirkungen in die Zeit des 2.Quartals fallen wird, spiegelt sich die coronabedingte Entwicklung auch in den Finanzzahlen des 1. Quartals wider: Umsatz und Passagierzahlen der Fluglinie brachen um etwa ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr ein. Daraus abgeleitet musste Austrian Airlines in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres ein bereinigtes Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Adjusted EBIT) von -136 Millionen Euro verbuchen. Austrian Airlines CFO Wolfgang Jani zur Entwicklung: „Die Pandemie hat unser Unternehmen mit voller Wucht getroffen. Dieser Schlag spiegelt sich auch im Ergebnis wider. Die vollen Auswirkungen werden wir wahrscheinlich erst in den nächsten Monaten sehen. Es ist aber schon heute absehbar, dass wir Jahre brauchen werden, um die Krise zu verdauen.“ In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hat Austrian Airlines 1,9 Mio. Passagiere befördert. Das sind 27 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Angebot gemessen in Angebotenen Sitzkilometern (ASK) musste um 19 Prozent auf 4,5 Mrd. reduziert werden. Die Auslastung ist krisenbedingt auf 68,2 Prozent gesunken. Im März haben viele Passagiere trotz Buchung ihren Flug gar nicht mehr angetreten. Die Regelmäßigkeit, coronabedingt wenig aussagekräftig, hat sich im ersten Quartal 2020

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Lufthansa schreibt Maskenpflicht vor

An Bord der Flugzeuge von Lufthansa, Eurowings und Cityline muss eine Maske getragen werden. Die anderen Carrier des Konzerns prüfen dies derzeit ebenfalls. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist ab der kommenden Woche Pflicht an Bord eines Lufthansa-Flugs. Von der Verpflichtung ausgenommen sind laut Mitteilung Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren sowie Personen, denen das Tragen einer Maske gesundheitsbedingt oder aufgrund einer Behinderung nachweislich nicht möglich ist. Dies gilt für Flüge von Lufthansa, Eurowings und Cityline. Die übrigen Konzern-Airlines würden eine Maskenpflicht aktuell prüfen. Die Masken müssen ab dem Zeitpunkt des Boardings der Maschinen bis zum Verlassen dieser getragen werden. Ausnahmen sind der Verzehr von Getränken und Speisen, Kommunikation mit Gehörlosen, zu Identifikationszwecken sowie „für sonstige notwendige, mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes unvereinbare Tätigkeiten“. Lufthansa empfiehlt bereits seit dem 4. Mai das Tragen einer Maske an Bord.

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Brussels startet am 15. Juni 2020

Die belgische Lufthansa-Tochter kündigt das Ende ihrer „Corona-Pause“ an. Der Carrier will den Flugbetrieb ab 15. Juni 2020 schrittweise wiederaufnehmen. Brussels Airlines meldet sich nach rund 12-wöchiger Pause zurück: Ab dem 15. Juni wird man den Flugbetrieb sukzessive wieder hochfahren. Dies geschehe unter stetiger Berücksichtigung der Marktsituation. Ende August sollen dann 59 Reiseziele in 33 Ländern angesteuert werden können. Dabei sei der Sommerflugplan den Umständen entsprechend eingeschränkt und adaptiert worden. Letztendlich könne man lediglich 30 Prozent des ursprünglich geplanten Flugprogramms in Europa und 40 Prozent des Langstreckenprogramms umsetzen. In Zahlen ausgedrückt seien das 240 wöchentliche Flüge, wie man mitteilt. In Europa werden insgesamt 45 Ziele in 20 Ländern angeflogen, darunter Spanien, Portugal, Griechenland, Italien, Frankreich und Dänemark. Auf ihrem Langstrecken-Netzwerk wird die Airline, sofern es die Regierungen zulassen, 13 der 17 afrikanischen Flughäfen anfliegen. Außerdem soll New York-JFK wieder aufgenommen werden. Eine neue Destination, welche im März eingeweiht werden sollte, habe man nicht vergessen. Diese werde erst im Laufe des nächsten Jahres dem Netzwerk beitreten: Montreal in Kanada. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Aktivitäten wieder aufzunehmen und unsere Fluggäste und einen Teil unserer Mitarbeiter wieder willkommen zu heißen. Wir ergreifen alle Maßnahmen, um sie während ihrer Reise mit uns bestmöglich zu schützen. In diesem Sommer werden wir klein anfangen, um der Marktnachfrage zu folgen, aber wir planen, unser Netzwerk ab September zu erweitern, da die Nachfrage wieder steigt und die Beschränkungen aufgehoben werden. Wir hoffen, dass wir noch bis Ende dieses Jahres 50 Prozent des Flugplans anbieten können, den

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Eurowings streicht 300 Stellen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings expandierte in den letzten Jahren äußerst rasant. Doch damit ist vorläufig Schluss, denn sowohl die Flotte als auch der Mitarbeiterstand sollen reduziert werden. In der Verwaltung werden 300 von 1.000 Stellen gestrichen, erklärte Firmenchef Jens Bischof in der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung Düsseldorf. Der Personalabbau bei Eurowings soll auch dazu beitragen, dass der Mutterkonzern die Rückzahlung des milliardenschweren Hilfspakets der Bundesregierung „möglichst rasch“ stemmen kann. Über das fliegende Personal sprach der Manager nur wenig. Dies wäre auch noch davon abhängig wie viele Germanwings-Mitarbeiter bei Lufthansa bzw. Eurowings unterkommen können. Die Verkehrsleistung das Vorjahres werde man – so Bischof – frühestens wieder im Jahr 2023 erreichen können. Für das bevorstehende Jahr 2021 rechnet der Eurowings-Geschäftsführer mit etwa 90 Maschinen. 2019 hatte die Lufthansa-Tochter 139 Flugzeuge im Einsatz. Momentan schreibt der Billigflieger einen täglichen Verlust in der Höhe von zwei Millionen Euro. Diese konnte man nicht kompensieren, so Bischof.

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O’Leary will gegen Lufthansa-Hilfe klagen

Noch gibt es kein grünes Licht für die milliardenschwere Staatshilfe für Lufthansa, doch der Mitbewerber Ryanair kündigt bereits eine Klage gegen diese und die EU-Kommission an. Absolut nicht überraschend kündigt Ryanair-Chef Michael O’Leary an, dass der von ihm geleitete Konzern die Staatshilfe für Lufthansa juristisch bekämpfen will. In den letzten Wochen brachte der irische Billigflieger sprichwörtlich wie am Fließband Klagen gegen Bewilligungen der EU-Kommission ein. Im Fall des Kranichs haben die Wettbewerbshüter noch kein grünes Licht gegeben, jedoch bereiten die Rechtsanwälte des Michael O’Leary bereits die Klage vor dem Europäischen Gerichtshof vor. „Lufthansa ist süchtig nach staatlichen Beihilfen. Wann immer es eine Krise gibt, ist der erste Reflex der Lufthansa, die Hand in die Tasche der deutschen Regierung zu stecken. Während die meisten anderen EU-Luftfahrtunternehmen mit ausschließlich Modellen zur Unterstützung der Lohnzahlung überleben können (wofür wir sehr dankbar sind), beansprucht Lufthansa weitere 9 Mrd. Euro von der deutschen Regierung, 1 Mrd. Euro von der Schweizer Regierung, 800 Mio. Euro von der österreichischen Regierung und 500 Mio. Euro von der belgischen Regierung, während sie durch Europa stolpert und so viele staatliche Beihilfen wie möglich aufnimmt.“ Michael O’Leary Gegenüber Reuters führte der Manager aus, dass die Staatshilfe ermöglichen würde weit unter den Kosten zu verkaufen und insbesondere Ryanair, Lauda, aber auch Easyjet den Wettbewerb massiv erschweren könnte. „Ryanair wird gegen dieses jüngste Beispiel illegaler staatlicher Beihilfen an Lufthansa Berufung einlegen, was den Wettbewerb massiv verzerren wird“, so Michael O’Leary, der an dieser Stelle nicht erwähnte, dass sein Konzern selbst im Vereinigten Königreich

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