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Lufthansa stationiert Airbus A350-900 in Frankfurt für Langstreckenflüge

Die Lufthansa hat beschlossen, ab dem Sommerflugplan 2025 sechs Airbus A350-900 von München nach Frankfurt zu verlegen. Diese Maßnahme dient dazu, Verzögerungen bei Flugzeugauslieferungen auszugleichen und die Langstreckenflotte in Frankfurt zu stärken. Die ersten vier Maschinen wurden Ende März 2025 nach Frankfurt überführt. Dabei handelt es sich um die Flugzeuge mit den Kennungen D-AIXI, D-AIXO, D-AIXG und D-AIXE. Der Einsatz der A350-900 auf den Strecken von Frankfurt nach Seoul und Shanghai begann am 30. März 2025. Ab dem 1. Mai wird Denver und ab dem 1. Juli Seattle mit diesem Flugzeugtyp bedient. Jens Ritter, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Airlines, erklärte, dass der vorübergehende Einsatz der A350 ab Frankfurt dazu dient, eine Lücke zu schließen, die durch verspätete Flugzeugauslieferungen entstanden ist. Der Airbus A350-900 bietet Platz für bis zu 293 Passagiere und zeichnet sich durch moderne Kabinenausstattung aus. Ab München sind derzeit 30 Maschinen dieses Typs im Einsatz, 14 weitere sollen bis 2029 folgen. Die neuen A350-Flugzeuge mit der Allegris-Kabine werden exklusiv ab München eingesetzt.

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Rekordflugplan am Flughafen Budapest: Expansion und neue Verbindungen im Sommer 2025

Der Flughafen Budapest erwartet im Sommer 2025 ein Wachstum und bietet mit seinem neuen S25-Flugplan das umfangreichste Flugprogramm seiner Geschichte. Im kommenden Sommer werden insgesamt 13,8 Millionen Sitzplätze angeboten, was einem Anstieg von 9,8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Passagiere können sich auf 136 Städte weltweit freuen, die durch mehr als 71.000 Flüge verbunden werden. Ein zentrales Element der Erweiterung sind 11 neue Flugverbindungen sowie die Einführung von drei neuen Fluggesellschaften. So wird unter anderem SAS Scandinavian Airlines mit Flügen nach Kopenhagen, Jazeera Airways nach Kuwait-Stadt und SCAT nach Schymkent neue Ziele ansteuern. Auch etablierte Fluggesellschaften wie Lufthansa, KLM und Eurowings erweitern ihre Frequenzen ab Budapest, was zu einem erheblichen Anstieg der Sitzplatzkapazität führt. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum der Verbindungen zwischen Budapest und Israel sowie die Ausweitung des Angebots nach China, das 2025 mit 550.000 Sitzplätzen ein deutliches Plus verzeichnen wird. Der Flughafen Budapest stärkt damit nicht nur seine Position als bedeutender europäischer Verkehrsknotenpunkt, sondern auch seine Rolle als wirtschaftliches Zentrum für Ungarn und Mittel- und Osteuropa. Diese Entwicklung wird durch die prestigeträchtige Auszeichnung als bester Flughafen Europas in der Kategorie 15–25 Millionen Passagiere unterstrichen.

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Frankfurt: Fraport stoppt Terminal-1-Projekt und plant Generalsanierung von Terminal 2

Der Frankfurter Flughafen, eines der wichtigsten Drehkreuze Europas, steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Während die geplante Umgestaltung des Terminal 1 (T1) vorerst gestoppt wurde, kündigt Flughafenbetreiber Fraport eine umfassende Sanierung von Terminal 2 (T2) an. Die Maßnahmen sollen den Flughafen langfristig modernisieren, führen aber zunächst zu einer Übergangsphase, in der das neu gebaute Terminal 3 eine zentrale Rolle übernehmen wird. Ursprünglich plante Fraport, die Sicherheitskontrollen im Terminal 1 grundlegend neu zu strukturieren. Die Kontrollen sollten von den aktuellen Standorten weiter in die landseitigen Bereiche verlegt werden, um effizientere Abläufe zu ermöglichen. Dieses Vorhaben hätte jedoch weitreichende Konsequenzen für den laufenden Betrieb gehabt. „Wir hätten im Terminal 1 mindestens in den nächsten fünf Jahren eine Dauerbaustelle“, erklärte Fraport-Chef Stefan Schulte im Rahmen der Vorstellung der Konzernbilanz 2024. Ein solches Bauprojekt hätte massive Einschränkungen für Reisende und Airlines bedeutet, da T1 mit einer Kapazität von 40 Millionen Passagieren jährlich das wichtigste Terminal am Frankfurter Flughafen ist. Neben dem logistischen Aufwand spielten auch wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle. Die Kosten für die geplante Umstrukturierung hätten sich auf eine hohe Summe belaufen. Stattdessen entschied sich Fraport für eine technische Modernisierung der bestehenden Sicherheitsbereiche: „Wir werden die vorhandenen Schleusen mit modernen CT-Scannern aufrüsten“, so Schulte. Diese Scanner ermöglichen es, daß Passagiere Flüssigkeiten und elektronische Geräte im Handgepäck belassen können, was die Kontrollen beschleunigt. Ähnliche Systeme sind bereits an mehreren internationalen Flughäfen erfolgreich im Einsatz. Terminal 2 wird vorübergehend geschlossen Während das Umbauprojekt im Terminal 1 gestoppt wurde, verfolgt Fraport dennoch langfristige Modernisierungspläne. Terminal 2, das aktuell für

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SunExpress meldet Rekordzahlen und erweitert Angebot für 2025

Die türkische Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, verzeichnet für den Sommer 2025 eine starke Nachfrage. Laut CEO Max Kownatzki liegen die Vorausbuchungen um 20 Prozent über dem Vorjahresniveau. Besonders die Türkische Riviera und Anatolien stehen im Fokus der Expansion. 2024 erwirtschaftete die Airline mit 2,2 Milliarden Euro Umsatz und 15 Millionen Passagieren das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Trotz steigender Kosten und operativer Herausforderungen plant SunExpress für 2025 ein deutlich erweitertes Angebot. In der Hochsaison werden 85 Flugzeuge eingesetzt, sieben mehr als im Vorjahr. Das Streckennetz umfasst 237 Verbindungen zu 92 Zielen in 35 Ländern. In der DACH-Region baut SunExpress sein Antalya-Programm massiv aus. Ab Düsseldorf starten im Sommer bis zu sieben tägliche Flüge, ab Köln bis zu sechs. Neue Strecken führen unter anderem nach Erzurum, Bursa und Kayseri. Zudem wächst die Zusammenarbeit mit Partner-Airlines: Für Air Cairo werden 120 wöchentliche Flüge nach Ägypten vermarktet, während Electra Airways neue Verbindungen an die bulgarische Schwarzmeerküste anbietet. Ein Codeshare-Abkommen mit Eurowings ist in Vorbereitung. Trotz der Erfolge erwartet SunExpress für 2025 wirtschaftliche Herausforderungen. Steigende Gebühren und Entschädigungszahlungen könnten die Bilanz belasten. Um Kapazitätsengpässe durch verzögerte Flugzeuglieferungen abzufedern, wurden Leasingverträge verlängert. Langfristig soll die Flotte bis 2035 auf 166 Flugzeuge wachsen. Zudem wird der Bereich ACMI weiter ausgebaut, derzeit betreibt SunExpress vier Flugzeuge für South African Airways und neun für AJet in der Wintersaison 2024/2025.

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Neue Ziele und mehr Flüge: Sommerflugplan für Leipzig/Halle und Dresden

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden tritt am 30. März 2025 der neue Sommerflugplan in Kraft. Er bringt zahlreiche zusätzliche Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen sowie eine Erweiterung des Streckennetzes durch neue Fluggesellschaften. Der Plan gilt bis zum 25. Oktober 2025. Am Flughafen Leipzig/Halle ergänzt Marabu Airlines das Angebot mit einer neuen Verbindung nach Chania auf Kreta. Freebird nimmt erstmals Skopje ins Programm auf. Wizz Air erweitert sein Angebot um Flüge nach Varna, zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen nach Tirana und Bukarest. Turkish Airlines erhöht die Frequenz nach Istanbul auf tägliche Flüge. Zudem startet Universal Air mit einer neuen Strecke nach Debrecen in Ungarn. Insgesamt umfasst der Sommerflugplan ab Leipzig/Halle 29 Ziele in 13 Ländern, die von 27 Airlines bedient werden. Auch der Flughafen Dresden baut sein Angebot aus. Besonders stark wächst die Zahl der Flüge nach Antalya, Heraklion, Hurghada, Burgas und Varna. Antalya wird mit mehr als 100 zusätzlichen Flügen zum Spitzenreiter. Zudem bietet „momento“ by sz-Reisen neue Sonderflüge nach Barcelona, Rom und Chalkidiki an. Air Cairo nimmt Flüge nach Hurghada auf, Corendon Europe bedient neu Heraklion. Swiss verbindet Dresden weiterhin mit Zürich, Lufthansa fliegt bis zu viermal täglich nach Frankfurt und München. Mit diesen Erweiterungen wird die Anbindung beider Flughäfen weiter verbessert. In Leipzig/Halle sind bis zu 222 wöchentliche Abflüge geplant, in Dresden bis zu 111 Flüge pro Woche.

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Erweiterter Sommerflugplan 2025 am Flughafen München: Mehr Langstrecken- und Europaverbindungen

Am 30. März 2025 tritt am Flughafen München der Sommerflugplan in Kraft. In den 30 Wochen bis zum 26. Oktober 2025 bieten 73 Fluggesellschaften über 214.000 Flüge zu 216 Zielen in 68 Ländern an. Der neue Flugplan umfasst zahlreiche neue Destinationen, eine erhöhte Frequenz auf bestehenden Strecken und die Stationierung aller acht Airbus-A380-Maschinen der Lufthansa in München. Ein Schwerpunkt des erweiterten Angebots liegt auf Langstreckenverbindungen. Cathay Pacific nimmt vier wöchentliche Flüge nach Hongkong auf und setzt dabei den Airbus A350 ein. Discover Airlines eröffnet eine neue Langstrecken-Basis und bedient von München aus dreimal pro Woche Orlando (USA), Windhoek (Namibia) und Calgary (Kanada). Lufthansa wird mit dem Airbus A380 täglich Städte wie Boston, New York (JFK), Los Angeles, Washington und Delhi anfliegen. Ab Ende April ergänzt Denver das Angebot. Weitere Langstreckenverbindungen bieten unter anderem Vietnam Airlines mit zusätzlichen Flügen nach Hanoi, Etihad Airways mit zwei täglichen Flügen nach Abu Dhabi und EVA Air mit Nonstop-Flügen nach Taipeh. Auch das europäische Streckennetz wächst. EasyJet fliegt künftig zweimal täglich nach Rom, während ITA dieselbe Frequenz nach Mailand-Linate anbietet. SkyAlps verbindet München ab Mai zweimal wöchentlich mit Mostar in Bosnien-Herzegowina. Pegasus Airlines erhöht die Anzahl ihrer Flüge nach Istanbul-Sabiha Gökçen auf bis zu 25 wöchentliche Verbindungen. Neue Charterverbindungen führen nach Foggia und Rimini in Italien. Zudem erweitert SAS ihre Flüge nach Kopenhagen auf zwei tägliche Verbindungen. Condor bietet ab dem 30. März zusätzliche Flexibilität mit täglichen Morgen- und Abendflügen zwischen München und Frankfurt. Insgesamt führt die Fluggesellschaft bis zu 120 Flüge pro Woche durch,

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EuroAirport erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und mehr Verbindungen

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg bietet im Sommerflugplan 2025 rund 100 Direktverbindungen zu Zielen in Europa, Nordafrika und Nordamerika an. Neben etablierten Destinationen werden mehrere neue Flugstrecken eingeführt. Auch die Umsteigemöglichkeiten über internationale Drehkreuze großer Fluggesellschaften bleiben ein zentraler Bestandteil des Angebots. Zu den neuen Zielen gehören unter anderem die spanische Stadt Bilbao, die isländische Hauptstadt Reykjavik sowie die griechische Insel Skiathos. Diese werden mehrmals wöchentlich von Fluggesellschaften wie easyJet bedient. Zudem werden auf bereits bestehenden Strecken die Frequenzen erhöht. Dies betrifft unter anderem Verbindungen nach Barcelona, Montreal, Djerba und Palma de Mallorca. Für Reisende, die über große internationale Drehkreuze fliegen möchten, bietet der EuroAirport zahlreiche Umsteigemöglichkeiten. Wichtige Partner sind dabei Air France (Paris), Lufthansa (Frankfurt und München), KLM (Amsterdam), British Airways (London) und Turkish Airlines (Istanbul). Diese Verbindungen ermöglichen es Passagieren, eine Vielzahl globaler Ziele zu erreichen. Neben dem erweiterten Flugangebot modernisiert der EuroAirport auch seine Infrastruktur. Bis Mitte 2025 soll die Neugestaltung der Gastronomie abgeschlossen sein. Während der Umbauarbeiten sorgen provisorische Verkaufsstellen für die Verpflegung der Reisenden. Zudem steht die neu gestaltete Sky Lounge, die früher hauptsächlich Geschäftsreisenden vorbehalten war, nun allen Passagieren offen.

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Gericht verbietet Lufthansa irreführende Werbung zum CO₂-Ausgleich

Das Landgericht Köln hat der Lufthansa untersagt, bestimmte Werbeaussagen zum CO₂-Ausgleich bei Flugreisen weiter zu verwenden. Nach Auffassung des Gerichts stellt die Werbung eine Irreführung dar. Die Klage gegen die Fluggesellschaft hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eingereicht. Das Urteil (Az. 84 O 29/24 vom 21. März 2025) ist noch nicht rechtskräftig. Im Zentrum des Verfahrens standen Werbeaussagen auf der Internetseite der Lufthansa. Das Unternehmen hatte damit geworben, dass CO₂-Emissionen durch Beiträge zu Klimaschutzprojekten ausgeglichen werden könnten. Dabei hieß es, alle Projekte würden langfristig entweder CO₂ einsparen oder aus der Atmosphäre binden. Nach Ansicht des Gerichts fehlte jedoch eine konkrete Darstellung, wie die Emissionen eines gebuchten Fluges tatsächlich kompensiert werden. Zudem entstehe bei Verbrauchern der Eindruck, sie könnten durch eine Geldzahlung klimaneutral fliegen – was nach Auffassung des Gerichts nachweislich nicht zutreffe. Auch Aussagen der Lufthansa zu nachhaltigen Kraftstoffen bewertete das Gericht als irreführend. Laut Urteil darf die Fluggesellschaft diese Form der Werbung in Zukunft nicht mehr nutzen. Die Deutsche Umwelthilfe begrüßte die Entscheidung als wichtigen Erfolg im Kampf gegen Verbrauchertäuschung. Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch bezeichnete das Urteil als eines der „klarsten und wichtigsten“ gegen sogenanntes Greenwashing. Die Lufthansa äußerte sich zurückhaltend zu der Gerichtsentscheidung. In einer kurzen Stellungnahme erklärte das Unternehmen, man nehme das Urteil zur Kenntnis und werde es sorgfältig prüfen. Eine Entscheidung über weitere rechtliche Schritte, wie etwa eine Berufung, ließ die Fluggesellschaft zunächst offen.

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Washington Dulles International Airport verzeichnet Rekordjahr 2024

Der Washington Dulles International Airport (IAD) hat im Jahr 2024 einen neuen Passagierrekord aufgestellt. Nach Angaben der Metropolitan Washington Airports Authority nutzten 27,25 Millionen Reisende den Flughafen – ein Anstieg von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übertraf der Airport den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2005. Besonders der internationale Flugverkehr trug mit einem Zuwachs von 11 Prozent maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Zur positiven Entwicklung trug auch die Erweiterung des Flugangebots bei. Im Jahr 2024 nahmen sechs neue Fluggesellschaften den Betrieb am Washington Dulles International Airport auf, darunter Swiss International Air Lines mit einer Direktverbindung zwischen Zürich und Washington. Weitere Neuzugänge waren Aeromexico, Avelo, Breeze, Frontier und Sun Country. Gleichzeitig bauten etablierte Fluggesellschaften wie United Airlines ihre Kapazitäten aus. Lufthansa setzte in den Sommermonaten erstmals einen Airbus A380 auf der Strecke zwischen München und Washington ein, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. Insgesamt wurden am Washington Dulles International Airport im vergangenen Jahr 17 neue Flugrouten eröffnet, von denen zehn durch United Airlines bedient werden. Der Flughafen zählt inzwischen 43 Airlines, die Verbindungen zu 137 Zielen weltweit anbieten. Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum gibt es unter anderem ab Frankfurt, München, Zürich, Genf und Wien. Der Flughafen liegt im US-Bundesstaat Virginia, etwa 45 Kilometer westlich von Washington, DC. Reisende können das Stadtzentrum mit der Metro Silver Line in rund 50 Minuten erreichen. Die Fahrpreise liegen je nach Tageszeit zwischen 2 und 6 US-Dollar.

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Flughafen Ljubljana verzeichnet Rückgang der Passagierzahlen im Januar 2025

Der Flughafen Ljubljana hat im Januar 2025 einen Rückgang der Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Besonders auffällig war die Performance von Air France, die mit einem Rückgang von 604 Passagieren die größte negative Veränderung aufwies. Dies steht im Zusammenhang mit der Reduktion der Flugfrequenzen der Airline, deren durchschnittliche Auslastung bei 76,9% lag. Ebenso erlebte Wizz Air mit einer geringeren Zahl an Fluggästen auf der Strecke nach Skopje einen Rückgang von 584 Reisenden. Im Gegensatz dazu konnten die Fluggesellschaften Lufthansa und Swiss, beide Teil der Lufthansa Group, die größten Zuwächse verzeichnen. Jede der beiden Fluggesellschaften verzeichnete im Januar 2025 über 1.000 zusätzliche Passagiere im Vergleich zum Januar 2024. Dennoch musste die Lufthansa mit ihren zwei Verbindungen nach Ljubljana einen geringeren Zuwachs verzeichnen als Turkish Airlines, die mit nur einer Verbindung mehr Passagiere an Bord begrüßen konnte. Die Gesamtzahl der Passagiere am Flughafen Ljubljana ging dennoch zurück. Dies war vor allem auf die saisonalen Anpassungen und den Wegfall einiger Winterverbindungen zurückzuführen. British Airways stellte seine Flüge nach Ljubljana im Winter ein, während auch Wizz Air den London-Service einstellte. Insgesamt gab es im Januar 2025 einen spürbaren Rückgang bei den Passagierzahlen, was auf die reduzierte Anzahl von Frequenzen und den Wegfall bestimmter Verbindungen zurückzuführen ist. Trotz der negativen Entwicklung im Januar konnten einige Fluggesellschaften stabile Ergebnisse erzielen. So blieb Air Serbia nahezu auf dem Niveau des Vorjahres, obwohl die Kapazität verringert wurde, und Air Montenegro konnte sogar 313 zusätzliche Passagiere verzeichnen.

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