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Lufthansa und Sho Shibuya: Kunst am Himmel

Die Lufthansa geht eine exklusive Partnerschaft mit dem renommierten Künstler Sho Shibuya ein. Gemeinsam haben sie eine einzigartige Loungewear-Kollektion für die neue Allegris First Class entworfen, die den Passagieren ein unvergessliches Reiseerlebnis bietet. Der japanische Künstler Sho Shibuya ist bekannt für seine beeindruckenden Farbverläufe, die den Wandel vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang widerspiegeln. Inspiriert von der atemberaubenden Aussicht aus dem Flugzeugfenster hat Shibuya für Lufthansa ein exklusives Design kreiert, das die Schönheit des Himmels einfängt. Die Kollektion wurde in Zusammenarbeit mit der dänischen Premium-Homewear-Marke Tekla umgesetzt. Die Kleidungsstücke bestehen aus feinstem Bio-Baumwollsatin und bieten höchsten Tragekomfort. Jedes Stück ist ein Unikat und spiegelt die Dynamik des Himmels wider. Die neue Loungewear-Kollektion ist ab Februar auf ausgewählten Flügen zwischen München und New York erhältlich. Passagiere der Lufthansa Allegris First Class können sich so auf ein noch exklusiveres Reiseerlebnis freuen. Die Kombination aus erstklassigem Service, komfortablen Sitzen und der einzigartigen Loungewear macht den Flug zu einem besonderen Ereignis. Die Partnerschaft zwischen Lufthansa und Sho Shibuya zeigt, wie die Airline neue Wege geht, um das Reiseerlebnis für ihre Kunden zu bereichern. Durch die Zusammenarbeit mit einem renommierten Künstler wird die First Class zu einer noch exklusiveren und begehrenswerteren Reiseklasse. Die Loungewear-Kollektion ist nicht nur ein Kleidungsstück, sondern ein Kunstwerk, das die Passagiere auf eine ästhetische Reise mitnimmt. Mit dieser Kooperation unterstreicht die Lufthansa erneut ihren Anspruch, eine der führenden Fluggesellschaften weltweit zu sein. Die Airline investiert kontinuierlich in die Verbesserung des Serviceangebots und setzt dabei auf innovative Partnerschaften. Die Zusammenarbeit mit Sho Shibuya

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Lufthansa setzt auf Moderates Wachstum und Effizienz: Pläne für 2025 im Zeichen von Krisenbewältigung

Die Lufthansa Group, eine der größten und bekanntesten Fluggesellschaften Europas, plant für das Jahr 2025 eine bewusste Reduzierung ihrer Expansionsstrategie. Nach einem herausfordernden Jahr 2024, das von Flottenengpässen, einem schwierigen Geschäftsumfeld in Asien und anhaltend schwachen Buchungen von Geschäftsreisenden geprägt war, hat sich der Konzern entschieden, das Wachstum seiner Kernmarke Lufthansa Airlines deutlich zu begrenzen. Statt einer aggressiven Expansion wird ein „sehr dosiertes und moderates Wachstum“ von lediglich 3,5 Prozent anvisiert. Diese Entscheidung ist Teil eines umfassenden Effizienzprogramms namens „Turnaround“, das darauf abzielt, die Profitabilität des Unternehmens zu steigern und die Stabilität des Betriebs zu sichern. 2024 erwies sich für die Lufthansa Group als ein Jahr voller Herausforderungen. Wie zahlreiche andere Airlines spürte auch der deutsche Flugkonzern die anhaltenden Auswirkungen der weltweiten wirtschaftlichen Unsicherheit. Besonders das Geschäft in Asien entwickelte sich schwieriger als erwartet. Die teils schwierige geopolitische Lage, die Auswirkungen der Pandemie und die damit verbundenen veränderten Reisemuster in der Region hinterließen deutliche Spuren in den Zahlen. Das Asiengeschäft, das vor der Pandemie noch eine der wichtigsten Einnahmequellen der Lufthansa darstellte, brachte nicht die erhofften Ergebnisse. Zudem blieb das Segment der Geschäftsreisen weiterhin hinter den Erwartungen zurück. In vielen Bereichen war die Buchungslage von Geschäftsreisenden verhalten. Zwar erholte sich der Markt in den letzten Monaten des Jahres 2024, jedoch war der Schwung noch nicht ausreichend, um die erwarteten Gewinne zu erzielen. Gerade in einer Zeit, in der Lufthansa in mehreren Märkten mit einem knappen Angebot und der Notwendigkeit zur Flottenerneuerung konfrontiert war, wirkten sich diese Faktoren spürbar aus. Lufthansa

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Lufthansa führt kostenloses Chatten auf Langstreckenflügen ein

Ab Sommer 2025 wird die Lufthansa ihren Passagieren auf Langstreckenflügen kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Chatten ermöglichen. Damit können Reisende in allen Klassen über gängige Apps wie WhatsApp oder iMessage Nachrichten, inklusive Fotos, senden und empfangen. Der neue Service, der bereits auf Kurz- und Mittelstreckenflügen ein Erfolg ist, soll nun auch auf Langstreckenflügen das Reiseerlebnis verbessern. „Die Einführung dieses Angebots ist ein wichtiger Schritt, um den Service für unsere Gäste weiter auszubauen“, erklärte Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group. Heiko Reitz, Chief Customer Officer der Lufthansa Airlines, ergänzte, dass die Möglichkeit zur digitalen Kommunikation während des Fluges ein Grundbedürfnis vieler Kunden sei und zunehmend bei der Wahl der Fluggesellschaft eine Rolle spiele. Auch die Lufthansa-Tochtergesellschaften SWISS und Austrian Airlines wollen diesen Service auf ausgewählten Langstreckenflügen anbieten. Bereits seit 2024 wird das kostenfreie Chatten auf Kurz- und Mittelstreckenflügen bei Lufthansa und Austrian Airlines erfolgreich umgesetzt. Die Lufthansa Group setzt mit dieser Maßnahme verstärkt auf digitale Services, um den Kundenkomfort zu erhöhen und den sich wandelnden Erwartungen der Passagiere gerecht zu werden.

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München: Lufthansa setzt Airbus A380 erstmals nach Denver ein

Lufthansa wird ab dem 30. April 2025 erstmals Denver, die Hauptstadt Colorados, mit dem Airbus A380 anfliegen. Der größte Passagierjet der Welt wird täglich von München aus starten und damit eine Premiere für den Flughafen Denver markieren, der bislang noch keinen Linienflug mit einem Flugzeug dieser Größe abgewickelt hat. Die Maschine mit der Flugnummer LH480 hebt in München um 11:15 Uhr ab und erreicht Denver um 13:45 Uhr Ortszeit. Der Rückflug erfolgt um 16:15 Uhr, mit Ankunft in München am folgenden Tag um 10:50 Uhr. Der Airbus A380 verfügt über insgesamt 509 Sitzplätze, darunter acht in der First Class, 78 in der Business Class, 52 in der Premium Economy und 371 in der Economy Class. Denver ist bereits seit neun Jahren nonstop ab München erreichbar, während Lufthansa seit 25 Jahren auch Flüge ab Frankfurt anbietet. Im Sommer 2025 plant die Fluggesellschaft vier tägliche Verbindungen nach Denver, zwei ab München und zwei ab Frankfurt. Über den Flughafen Denver, der als Drehkreuz des Star-Alliance-Partners United Airlines dient, können Passagiere 170 weitere Ziele in den USA erreichen, darunter Städte wie Phoenix, Las Vegas und Honolulu. Lufthansa betreibt im Sommer 2025 insgesamt acht Airbus A380 in München, die neben Denver auch Ziele wie New York, Boston, Washington, Los Angeles und Delhi bedienen.

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Lufthansa übernimmt 41 Prozent an ITA Airways

Die Lufthansa hat den Kauf eines 41-prozentigen Anteils an der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways für 325 Millionen Euro abgeschlossen. ITA Airways ist die staatliche Nachfolgegesellschaft von Alitalia. Der Erwerb wurde nach der Genehmigung durch die Europäische Kommission im November 2024 möglich und soll die Position der Lufthansa in Südeuropa stärken. ITA Airways wird damit die fünfte Netzwerkfluggesellschaft innerhalb der Lufthansa-Gruppe und soll deren Marktdominanz in Europa weiter ausbauen. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr werden Passagiere bereits ab dem Sommerflugplan 2025 von verbesserten Angeboten und optimierten Verbindungen profitieren. Die italienische Regierung, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen, bleibt mit einem Anteil von 59 Prozent Mehrheitseigentümer der Fluggesellschaft. Die Übernahme gilt als ein strategisch bedeutender Schritt für Lufthansa, um ihre Präsenz in Südeuropa und den Zugang zu einem der wichtigsten Luftfahrtmärkte der Region auszubauen.

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EU-Kommission greift in Zubringerstreit zwischen Lufthansa und Condor ein

Die EU-Kommission hat sich in den langjährigen Konflikt zwischen der Lufthansa und ihrem Konkurrenten Condor um Zubringerflüge nach Frankfurt eingeschaltet. Hintergrund ist die Sorge um den Wettbewerb auf der wichtigen Strecke zwischen Frankfurt und New York, die von beiden Airlines bedient wird. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen für den europäischen Luftverkehr und die Marktstellung der Airlines haben. Der Konflikt zwischen Lufthansa und Condor schwelt bereits seit fünf Jahren und hat zahlreiche gerichtliche Instanzen in Deutschland durchlaufen. Im Zentrum des Streits steht die Frage, ob Lufthansa weiterhin Passagiere von Condor zu Sonderkonditionen an das Drehkreuz Frankfurt bringen muss. Diese Praxis, die auf Auflagen aus dem Jahr 2013 beruht, wurde von Lufthansa im Dezember 2024 beendet. Condor war gezwungen, eigene Zubringerflüge aufzubauen und ihr Angebot für Nordamerika-Flüge zu reduzieren. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte zuvor zugunsten der Lufthansa entschieden und Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Beschlusses des Bundeskartellamts geäußert, der Lufthansa zur Fortführung der Sonderkonditionen verpflichtet hatte. Der BGH argumentierte, dass es Hinweise auf eine mögliche Befangenheit der Kartellbehörde gegeben habe. Diese Entscheidung öffnete der Lufthansa die Tür, ihre Zusammenarbeit mit Condor zu beenden. Brüssels Sorge um den Wettbewerb Die EU-Kommission sieht in der Beendigung der Zubringerflüge jedoch eine Gefahr für den Wettbewerb. Condor hatte im Verfahren offengelegt, dass ein erheblicher Teil der Passagiere auf der Strecke Frankfurt–New York von Lufthansa-Zubringern abhängig sei. Ohne diese Kooperation drohe Condor ein „schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden“, so die Kommission. Die Behörde kündigte an, Maßnahmen gegen das Gemeinschaftsunternehmen A++, ein Zusammenschluss von Lufthansa, United Airlines und

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Doha auf Wachstumskurs: Hamad International Airport verzeichnet Rekordzahlen

Der Hamad International Airport in Doha meldet für das Jahr 2024 neue Rekorde bei Passagier- und Frachtzahlen. Mit 52,7 Millionen Passagieren stieg das Aufkommen um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr, womit der Flughafen die Vorkrisenwerte von 2019 deutlich übertraf. Auch bei den Flugbewegungen und dem Frachtvolumen wurden zweistellige Wachstumsraten verzeichnet: 279.000 Flugbewegungen (plus 10 Prozent) und 2,6 Millionen Tonnen Fracht (plus 12 Prozent). Besonders stark war der Zuwachs im Verkehr nach Asien, wo das Passagieraufkommen nach China um 87 Prozent anstieg. Auch Länder wie Indonesien, Malaysia und Vietnam zeigten starkes Wachstum. Gleichzeitig bleibt der Markt für europäische Airlines herausfordernd. Lufthansa etwa musste ihre Strecke Frankfurt–Peking aussetzen, da Umfliegungen des russischen Luftraums und Konkurrenz durch Nahost-Carrier und chinesische Airlines die Rentabilität erschweren. Qatar Airways als Hauptakteur am Drehkreuz Doha baute 2024 ihr Streckennetz auf 197 Ziele aus und nahm unter anderem Osaka, Hamburg, Lissabon und Toronto in ihr Programm auf. Diese Expansion wird durch das Luftfahrtabkommen CATA zwischen der EU und Katar erleichtert, das seit Jahren in der Kritik steht. Europäische Airlines wie Lufthansa und Air France-KLM werfen Qatar Airways vor, mit massiver Unterstützung aus Doha den Markt zu dominieren und Wettbewerbsvorteile zu nutzen, die den europäischen Konkurrenten verwehrt bleiben.

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Lufthansa platziert erfolgreich Hybridanleihe über 500 Millionen Euro

Die Deutsche Lufthansa AG hat eine unbesicherte Hybridanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Markt platziert. Die Anleihe, die mit 5,25 Prozent jährlich verzinst wird, hat eine Laufzeit von 30 Jahren und kann erstmals am 15. Januar 2031 vorzeitig zurückgezahlt werden. Diese Finanzierung erfolgt in einer Phase intensiver Investorengespräche und unterstreicht laut Finanzvorstand Dr. Till Streichert das Vertrauen der Kapitalmärkte in die Lufthansa. Hybridanleihen gelten als nachrangige Finanzierungsinstrumente, die von Rating-Agenturen zu 50 Prozent als Eigenkapital gewertet werden. Dies verbessert die Finanzstruktur und das Ratingprofil des Unternehmens. Die Mittel aus der Transaktion dienen auch der Refinanzierung einer 2015 begebenen Hybridanleihe, deren Rückzahlung zum Call Date am 12. Februar 2026 vorgesehen ist. Finanzvorstand Streichert betonte, dass die erfolgreiche Platzierung das breite Spektrum an Finanzierungsoptionen der Lufthansa belege. Die hohe Nachfrage der Investoren habe es ermöglicht, die Anleihe zu attraktiven Konditionen zu begeben und gleichzeitig das Fälligkeitenprofil des Unternehmens optimal anzupassen.

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Lufthansa steigt bei ITA Airways ein – Jörg Eberhart wird neuer Chef

Der Lufthansa-Konzern hat den Einstieg bei der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways offiziell vollzogen. Am 13. Jänner 2025 übernimmt Lufthansa zunächst 41 Prozent der Anteile durch eine Kapitalerhöhung. Dies gab Konzernchef Carsten Spohr bekannt. Für die Anteile fließen 325 Millionen Euro direkt an ITA. Langfristig ist eine vollständige Übernahme bis zum Jahr 2033 vorgesehen, die insgesamt 829 Millionen Euro kosten soll, einschließlich einer leistungsabhängigen „Earn Out“-Prämie. Ein neuer Verwaltungsrat wird ebenfalls eingesetzt. Italien stellt drei Mitglieder, Lufthansa zwei. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden von ITA Airways wurde Jörg Eberhart ernannt. Der erfahrene Manager leitete zuvor die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti und kennt den Markt bestens. Mit der Übernahme stärkt Lufthansa seine Position in Südeuropa und sichert sich die Kontrolle über einen weiteren strategisch wichtigen Flugmarkt. Der italienische Staat bleibt zunächst weiterhin Anteilseigner von ITA Airways, möglicherweise über das Jahr 2030 hinaus. Der Übernahmeplan von Lufthansa sieht vor, dass der Konzern seine Beteiligung schrittweise auf 90 Prozent ausbaut, bevor er die Fluggesellschaft vollständig integriert. Die Übernahme erfolgte nach intensiven Verhandlungen und der Zustimmung der Europäischen Union. Mit diesem Schritt setzt Lufthansa ihre Expansionsstrategie fort und knüpft an ihre bisherigen Beteiligungen an internationalen Airlines an.

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Lufthansa verschiebt Einsatz des Airbus A380 auf USA-Strecken

Lufthansa hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst und den Einsatz des Airbus A380 auf zwei wichtigen USA-Verbindungen verschoben. Wie die Plattform Aeroroutes berichtet, wird der Flugzeugtyp ab dem 27. April 2025 statt wie ursprünglich geplant ab dem 30. März auf den Strecken von München nach Washington-Dulles sowie New York-JFK eingesetzt. Beide Routen werden täglich bedient. Der verspätete Einsatz des A380 auf den USA-Strecken wird durch eine gezielte Kapazitätsanpassung ausgeglichen. Laut einer Unternehmenssprecherin soll durch die Änderungen die Nachfrage in touristischen Märkten wie Bangkok und Miami über die Osterferien verstärkt bedient werden. Der Airbus A380 wird daher zunächst auf diesen Strecken eingesetzt, bevor er in den letzten Aprilwochen nach Nordamerika fliegt. Diese Umplanung folgt einer bereits Ende 2024 angekündigten Anpassung der Kapazitäten, bei der Lufthansa die touristischen Märkte stärker berücksichtigt. Die Fluggesellschaft passt ihre Flugpläne weiterhin flexibel an die aktuelle Nachfrage an.

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