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Lufthansa erneuert das Flugerlebnis mit neuer „Allegris“-Kabinenausstattung

Die Deutsche Lufthansa AG führt mit ihrer neuen „Allegris“-Produktgeneration eine umfassende Modernisierung ihrer Langstreckenkabinen durch. diese Neuerung betrifft alle Reiseklassen und soll den Passagieren ein noch komfortableres und individuelleres Flugerlebnis bieten. Im Mittelpunkt der Innovation steht die neue First Class „Suite Plus“. diese exklusive Doppelkabine verfügt über deckenhohe Wände und eine verschließbare Tür, die den Passagieren maximale Privatsphäre ermöglicht. Zwei breite Sitze lassen sich bei Bedarf in ein komfortables Doppelbett verwandeln. Zusätzlich bietet die Suite einen großen Tisch, individuelle Temperaturregelung für die Sitze sowie die Möglichkeit, persönliche mobile Geräte mit dem Entertainment-System zu verbinden. Eine persönliche Garderobe sorgt für ausreichend Stauraum und Komfort während des Fluges. Business Class: Sieben verschiedene Sitzoptionen für individuellen Komfort Die Business Class wurde ebenfalls grundlegend überarbeitet. Passagiere können nun zwischen sieben verschiedenen Sitzoptionen wählen, darunter Sitze mit extra langer Liegefläche von 2,20 Metern, zusätzliche Arbeitsfläche oder spezielle Sitze mit Babyschale. Ein besonderes Highlight sind die neuen Business Class Suiten in den ersten Reihen, die durch brusthohe Wände und Schiebetüren noch mehr Privatsphäre bieten. Jede Suite verfügt über einen bis zu 27 Zoll großen Monitor, reichlich Stauraum, eine eigene Garderobe und eine persönliche Minibar. Alle Sitze lassen sich in ein mindestens zwei Meter langes Bett verwandeln und bieten hochauflösende 4K-Bildschirme, großzügige Esstische, Wireless Charging, Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung und Bluetooth-Verbindung. Zudem sind die Sitze mit Heiz- und Kühlfunktionen ausgestattet, um den individuellen Komfort der Reisenden zu gewährleisten. In der Premium Economy Class setzt Lufthansa auf neue Hartschalensitze, die es den Passagieren ermöglichen, ihre Sitze zu verstellen, ohne

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Lufthansa vor Tarifgesprächen: Pilotengewerkschaft fordert Lösung der Konflikte

Die Lufthansa steht erneut im Fokus tarifpolitischer Auseinandersetzungen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat das Management des Konzerns zu Gesprächen eingeladen, um die bestehenden Tarifkonflikte zu klären. In einer Erklärung vom 17. März 2025 erklärte Andreas Pinheiro, der Präsident der Gewerkschaft, dass es dringend erforderlich sei, eine Einigung zu erzielen, um den beteiligten Crews und den Airlines in den kommenden Monaten notwendige Planungssicherheit zu verschaffen. Das Gespräch, zu dem das Lufthansa-Management für den 31. März 2025 eingeladen wurde, könnte einen entscheidenden Schritt zur Lösung der offenen Fragen im Tarifbereich darstellen. Die Gespräche sollen eine Reihe von ungelösten tariflichen Problemen bei der Lufthansa behandeln, die insbesondere den Pilotenbereich betreffen. Pinheiro betonte, dass eine schnelle Einigung erforderlich sei, um die Airline-Gruppe und ihre Mitarbeiter langfristig zu stabilisieren. Ein solcher Durchbruch, so die Gewerkschaft, sei notwendig, um die verschiedenen Flugbetriebe, die von der Lufthansa betrieben werden, wirtschaftlich erfolgreich und effizient zu führen. Hintergrund der Tarifkonflikte Die Tarifkonflikte zwischen der Lufthansa und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit sind nicht neu. Bereits im vergangenen Jahr kam es immer wieder zu Spannungen, da die Lufthansa mit den Kabinengewerkschaften, vertreten durch die Vereinigung Cockpit und die Gewerkschaft UFO, unterschiedliche Vereinbarungen traf. Besonders hervorzuheben ist, dass im April 2024 eine Einigung mit den Flugbegleitern erzielt wurde, die für die Dauer bis Ende 2026 Gehaltssteigerungen und damit einen langfristigen Tariffrieden sicherte. Dies bedeutete für die Lufthansa-Kernmarke eine Entlastung, da das Thema Kabinenpersonal bis zum Ablauf dieses Tarifvertrags keine weiteren Konflikte mit den Flugbegleitern erwarten lässt. Im Gegensatz dazu steht der Pilotentarifvertrag,

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Discover Airlines führt kostenloses Messaging für alle Reiseklassen ein

Ab dem Sommer 2025 bietet Discover Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, allen Passagieren in allen Reiseklassen kostenloses und unbegrenztes Messaging an. Diese Neuerung folgt der Entscheidung von Lufthansa und wird auch auf ausgewählten Langstreckenflügen von Austrian Airlines und Swiss verfügbar sein. Mit dieser Maßnahme möchte die Airline ihren Gästen eine bessere Kommunikation während des Fluges ermöglichen und das Reiseerlebnis weiter verbessern. Bisher war das Versenden und Empfangen von Text- und Bildnachrichten während des Fluges kostenpflichtig, aber künftig können Reisende über ihre mobilen Endgeräte Nachrichten völlig kostenfrei verschicken. Der Service ist sowohl auf Kurz- als auch Langstreckenflügen verfügbar und steht unabhängig von der Reiseklasse zur Verfügung. Diese Neuerung kommt nicht nur den Passagieren zugute, sondern unterstreicht auch das Ziel von Discover Airlines, den Flugkomfort in Verbindung mit Lufthansa zu optimieren und den Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten. Der neue Messaging-Service stellt eine Weiterentwicklung der bestehenden FlyNet-Internetpakete dar, die weiterhin für die Nutzung von Internetdiensten an Bord zur Verfügung stehen. Marco Götz, Chief Commercial Officer von Discover Airlines, betonte die Bedeutung dieses „Upgrades“ und die Rolle, die es im Rahmen des umfassenderen Angebots für Passagiere spielt. Die Verbindung von Discover Airlines und Lufthansa soll so den Fluggästen mehr Komfort und Flexibilität bieten.

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Mehr Flugbuchungen: United Airlines verstärkt Angebot zum Spring Break 2025

Für die diesjährige Spring-Break-Saison verzeichnet United Airlines einen Anstieg der Passagierzahlen um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwischen März und dem 27. April 2025 rechnet die Fluggesellschaft mit über 24 Millionen Reisenden. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, führt United derzeit täglich mehr als 4.500 Flüge durch und hat zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt. Besonders gefragt sind klassische Spring-Break-Destinationen wie Orlando, Las Vegas und Cancun. Zudem registriert United Airlines verstärkte Buchungen zu Wintersportorten wie Bishop/Mammoth in Kalifornien, das ein Buchungsplus von 20 Prozent gegenüber 2024 aufweist. Auch die Skigebiete Vail und Steamboat in Colorado sind mit einem Zuwachs von zehn Prozent beliebter als im Vorjahr. Ein weiteres Ziel mit starkem Passagieranstieg ist Palm Springs, das im Zusammenhang mit dem bekannten Musikfestival Coachella einen Anstieg von 30 Prozent verzeichnet. Neben den Inlandszielen profitieren auch internationale Destinationen vom gestiegenen Reiseaufkommen. Besonders europäische Metropolen wie London und Frankfurt erleben eine erhöhte Nachfrage. Über das Drehkreuz Frankfurt können Passagiere mit der Partner-Airline Lufthansa zahlreiche weitere Ziele in Deutschland und Europa erreichen. Insgesamt verzeichnet United Airlines auf internationalen Strecken ein Buchungsplus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Spring-Break-Saison ist traditionell eine der reisestärksten Zeiten in den USA. Ursprünglich vor allem bei Studierenden populär, nutzen inzwischen auch viele andere Reisende die Frühlingsmonate für Urlaub in wärmeren Regionen oder für Freizeitaktivitäten in den Bergen.

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Lufthansa sieht Chancen und Herausforderungen im Asiengeschäft

Die Lufthansa-Gruppe setzt verstärkt auf Verbindungen zwischen Europa und Asien, sieht sich jedoch mit geopolitischen Herausforderungen und steigenden Betriebskosten konfrontiert. In einem Interview mit der „Bangkok Post“ vom 6. März betonte Lufthansa-Chef Carsten Spohr die strategische Bedeutung Thailands für den Luftverkehr, sowohl im Passagier- als auch im Frachtgeschäft. Gleichzeitig stellen die anhaltenden Sperrungen des russischen Luftraums und die damit verbundenen Umwege eine erhebliche Belastung für die Fluggesellschaft dar. Thailand ist für Lufthansa nicht nur eine wichtige Destination für den Tourismus, sondern gewinnt auch im wirtschaftlichen Kontext an Bedeutung. Spohr hob hervor, daß insbesondere die Frachtkapazitäten stark nachgefragt seien. Neben dem Passagiergeschäft betreibt Lufthansa Technik in Thailand ein Wartungszentrum für die thailändische Luftwaffe und andere asiatische Kunden. Aktuell bietet die Lufthansa-Gruppe wöchentlich über 10.000 Sitzplätze zwischen Europa und Thailand an. Etwa ein Drittel der Passagiere nutzt diese Verbindungen für Weiterreisen in andere asiatische Länder. Ein wichtiger Faktor für die Effizienz dieser Langstreckenflüge ist der Einsatz moderner Großraumflugzeuge wie des Airbus A380. Trotz der Umwege, die durch das gesperrte russische Luftraumgebiet erforderlich sind, kann dieses Flugzeug durch seine hohe Reichweite den europäischen und thailändischen Markt effizient verbinden. Umwege und Kosten durch Sperrung des russischen Luftraums Vor dem Beginn des Ukraine-Krieges nutzten viele Langstreckenflüge von Europa nach Asien die sogenannte Großkreisroute – die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf einer Kugel. Diese Route führte zahlreiche Flüge über russisches Gebiet. Seit der Schließung des russischen Luftraums für westliche Fluggesellschaften müssen europäische Airlines, darunter Lufthansa, erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Dies bedeutet nicht nur verlängerte

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Lufthansa setzt geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic ab München ein

Lufthansa wird im Sommerflugplan 2025 geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic einsetzen. Die Flugzeuge sollen vom 30. März bis zum 25. Oktober hauptsächlich ab München operieren. Wie das Luftfahrtportal „Aeroroutes“ berichtet, plant die Airline insgesamt 17 Verbindungen mit diesem Flugzeugtyp. Zu den geplanten Zielen gehören unter anderem Amsterdam, Kopenhagen und Tallinn. Die Zusammenarbeit mit Air Baltic ermöglicht Lufthansa, ihre Flotte flexibel zu erweitern und zusätzliche Kapazitäten für stark nachgefragte Strecken bereitzustellen. Die Airbus A220-300 zeichnen sich durch ihre Reichweite und Wirtschaftlichkeit aus und werden bereits von mehreren europäischen Airlines genutzt. Lufthansa setzt Leasing-Flugzeuge regelmäßig ein, um kurzfristige Kapazitätsengpässe zu überbrücken. Die Wahl des A220-300 deutet darauf hin, dass die Airline ihre Flotte weiter diversifizieren möchte. Die genaue Anzahl der geleasten Maschinen sowie weitere Strecken könnten in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden.

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Lufthansa integriert City-Ticket in Express Rail-Service

Reisende, die Lufthansa Express Rail nutzen, erhalten künftig eine erweiterte Mobilitätsoption. Die Lufthansa-Bordkarte gilt nun zusätzlich als Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr am Abfahrts- und Zielort. Das sogenannte City-Ticket der Deutschen Bahn (DB) ist ab sofort in allen Buchungen enthalten – mit Ausnahme der Verbindungen nach Siegburg und Basel. Durch diese Neuerung können Passagiere in 26 deutschen Städten ohne zusätzliche Kosten mit Bus, Straßenbahn, U-Bahn und S-Bahn zum nächstgelegenen Lufthansa Express Rail-Bahnhof oder von dort weiter zu ihrem Reiseziel fahren. Das City-Ticket ist am Geltungstag der Zugfahrt für eine einfache Fahrt pro Richtung nutzbar. Lufthansa Express Rail, das bereits seit über 20 Jahren in Kooperation mit der Deutschen Bahn angeboten wird, erfreut sich steigender Beliebtheit. Im Jahr 2024 nutzten rund 500.000 Passagiere den Service, der aktuell 28 Städte mit dem Flughafen Frankfurt verbindet. Das Angebot umfasst täglich mehr als 240 ICE-Verbindungen mit Lufthansa-Flugnummern, womit deutlich mehr innerdeutsche Städte angebunden sind, als Lufthansa selbst anfliegt.

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Lufthansa nimmt Sommerflugverbindung von München nach Izmir wieder auf

Ab dem 4. Juli 2025 wird Lufthansa die Flugverbindung zwischen München und Izmir wieder aufnehmen. Die Strecke, die bis September 2022 Teil des Sommerflugplans war, wird laut Informationen des Portals Aeroroutes während der Sommermonate bis zum 14. September fünfmal wöchentlich bedient. Für die Flüge wird Lufthansa Airbus A320-Maschinen einsetzen. Die Entscheidung, die beliebte Verbindung erneut anzubieten, kommt angesichts der hohen Nachfrage und der strategischen Bedeutung der Türkei als Touristenziel. Izmir, eine der größten Städte an der türkischen Ägäis, wird von Lufthansa damit wieder direkt mit München verbunden, was den Reisekomfort für Passagiere erhöht und insbesondere Geschäftsreisenden sowie Touristen zugutekommt. Die Strecke wird während der Sommermonate verstärkt, um der saisonalen Nachfrage gerecht zu werden. Die Wiederaufnahme der Verbindung unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen von Lufthansa, ihre Flugverbindungen auf wichtigen Strecken auszubauen und zu stärken. Die Lufthansa Group hatte die Verbindung zuletzt im Herbst 2022 aus dem Programm genommen, um auf die veränderten Marktbedingungen während der Corona-Pandemie zu reagieren.

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TAP: Lufthansa und Air France-KLM zeigen Interesse an geplanter Privatisierung

Die portugiesische Regierung plant die teilweise Privatisierung der nationalen Fluggesellschaft TAP Air Portugal im Jahr 2025. Dieses Vorhaben hat das Interesse mehrerer europäischer Airline-Konzerne geweckt, darunter die deutsche Lufthansa und die französisch-niederländische Gruppe Air France-KLM. Beide Unternehmen sehen in TAP strategische Chancen, insbesondere hinsichtlich der Verbindungen nach Südamerika und Afrika. Die bevorstehende Teilprivatisierung der portugiesischen Fluggesellschaft TAP Air Portugal hat das Interesse führender europäischer Luftfahrtkonzerne geweckt. Sowohl die Lufthansa als auch Air France-KLM positionieren sich als potenzielle Investoren, um ihre Marktpräsenz insbesondere in den südamerikanischen und afrikanischen Märkten zu stärken. Diese Entwicklung könnte die europäische Luftfahrtlandschaft nachhaltig beeinflussen. Die portugiesische Regierung plant, im Jahr 2025 bis zu 49 % der Anteile an TAP Air Portugal zu veräußern. Dieses Vorhaben folgt auf frühere Privatisierungsversuche, die aufgrund politischer und wirtschaftlicher Herausforderungen nicht vollständig umgesetzt wurden. Infrastrukturminister Miguel Pinto Luz betonte die Notwendigkeit eines politischen Konsenses für diesen Schritt, um legislative Hürden zu überwinden. Die Regierung strebt eine pragmatische und transparente Vorgehensweise an und erwartet baldige parlamentarische Zustimmung. Interesse von Air France-KLM Air France-KLM verfolgt die Privatisierung von TAP Air Portugal schon seit geraumer Zeit. Konzernchef Ben Smith äußerte in Lissabon die Absicht, der portugiesischen Regierung ein Angebot im Rahmen der Privatisierung zu unterbreiten. Smith betonte die strategische Bedeutung von TAP aufgrund ihrer Schlüsselposition in den Märkten Brasilien, Afrika und den USA. Er hob zudem hervor, dass TAP über eine starke Marke und ein etabliertes Drehkreuz in Lissabon verfügt, die es zu erhalten und weiterzuentwickeln gilt. Die Bestrebungen von Air France-KLM erhalten politische

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EU-Kommission stellt Kartellverfahren gegen Lufthansa ein

Im anhaltenden Konflikt zwischen der Deutschen Lufthansa AG und der Ferienfluggesellschaft Condor hat die Europäische Kommission überraschend ihr vorläufiges Kartellverfahren gegen Lufthansa eingestellt. Diese Entscheidung bedeutet für Condor, daß eine rasche Lösung für die dringend benötigten Zubringerflüge zum Drehkreuz Frankfurt vorerst ausbleibt. Der Kern des Disputs liegt in der Bereitstellung von Zubringerflügen, die Passagiere von verschiedenen europäischen Flughäfen nach Frankfurt transportieren, um dort auf Langstreckenflüge von Condor umzusteigen. Historisch gesehen nutzte Condor hierfür das Kurzstreckennetz der Lufthansa, basierend auf sogenannten Special Prorate Agreements (SPA), die es Condor ermöglichten, Plätze auf Lufthansa-Flügen zu vergünstigten Konditionen zu buchen. Diese Vereinbarungen wurden jedoch im Dezember 2024 von Lufthansa beendet, was zu erheblichen operationalen Herausforderungen für Condor führte. Intervention der EU-Kommission Im Januar 2025 intervenierte die Europäische Kommission und äußerte Wettbewerbsbedenken hinsichtlich der Beendigung der Zubringerflüge durch Lufthansa. Die Kommission befürchtete, daß der Wegfall dieser Kooperation den Wettbewerb auf der transatlantischen Strecke Frankfurt–New York erheblich beeinträchtigen könnte, da Condor ohne die Zubringerflüge Schwierigkeiten hätte, diese Route weiterhin wirtschaftlich zu betreiben. Infolgedessen kündigte die Kommission an, Lufthansa anzuweisen, die Zubringerflüge für Condor wieder aufzunehmen. Am 27. Februar 2025 gab die EU-Kommission jedoch bekannt, daß sie das vorläufige Kartellverfahren gegen Lufthansa einstellt. Nach eingehender Prüfung aller verfügbaren Beweise kam die Behörde zu dem Schluß, daß nicht alle rechtlichen Voraussetzungen für die Anordnung einstweiliger Maßnahmen erfüllt seien. Die Hauptuntersuchung hinsichtlich der Vereinbarkeit des transatlantischen Gemeinschaftsunternehmens A++ von Lufthansa, United Airlines und Air Canada mit den EU-Wettbewerbsregeln wird jedoch fortgesetzt. Reaktionen der beteiligten Parteien Condor zeigte sich zurückhaltend

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