Lufthansa

Weitere Artikel aus der Rubrik

Lufthansa

Gepäckverlust an deutschen Flughäfen: Wo Reisende am häufigsten betroffen sind

Der Verlust von Gepäck ist für viele Flugreisende eine der ärgerlichsten Erfahrungen. Besonders wenn man nach einem langen Flug am Zielort ankommt und feststellen muss, dass der Koffer nicht ankommt oder erst Tage später zurückgegeben wird. Eine neue Umfrage, durchgeführt von Allianz Direct, beleuchtet nun, an welchen deutschen Flughäfen Reisende am häufigsten von Gepäckverlust betroffen sind und wie lange sie durchschnittlich auf ihre Sachen warten müssen. Dabei zeigt sich, dass trotz moderner Technologien und zunehmender Digitalisierung das Problem nach wie vor besteht. Die Flughäfen mit den höchsten Verlustquoten Die Umfrage von Allianz Direct hat ergeben, dass der Flughafen Saarbrücken in Sachen Gepäckverlust mit Abstand die schlechteste Bilanz aufweist. Trotz eines vergleichsweise niedrigen Passagieraufkommens von nur 310.734 Passagieren im Jahr 2023 meldeten 16,92 Prozent der befragten Reisenden, dass ihr Gepäck während ihrer Reise verloren ging. Im Vergleich zu den großen internationalen Drehkreuzen ist diese Zahl alarmierend hoch. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die durchschnittliche Rückgabedauer in Saarbrücken lediglich 2,03 Tage betrug, was im Ranking als relativ kurz gilt. Auf dem zweiten Platz liegt der Flughafen Hannover, der 2023 4,6 Millionen Passagiere zählte. Hier waren 13,64 Prozent der Reisenden von Gepäckverlust betroffen, und im Durchschnitt mussten sie 3,88 Tage auf ihr Gepäck warten. Trotz des hohen Passagieraufkommens schneidet Hannover im Vergleich zu anderen großen Flughäfen verhältnismäßig schlecht ab, was die Effizienz bei der Gepäckabwicklung betrifft. Der Flughafen Dresden belegt den dritten Platz mit 12,78 Prozent verlorenen Gepäckstücken. Bei 929.928 Passagieren ist Dresden einer der kleineren Flughäfen im Ranking, dennoch müssen hier Reisende

weiterlesen »

Lufthansa mit neuen Business-Class Menüs

Lufthansa hat angekündigt, ab dem 26. Februar 2025 das kulinarische Angebot in der Business Class auf Kurz- und Mittelstreckenflügen deutlich aufzuwerten. In Zusammenarbeit mit dem Starkoch Johann Lafer und dem Catering-Partner Gate Gourmet wurde ein neues Konzept entwickelt, das den Passagieren eine größere Auswahl an hochwertigen Speisen bieten soll. Das neue Catering-Konzept umfasst eine Vielfalt an kalten und warmen Speisen, wobei der Fokus auf frischen, regionalen Zutaten aus Europa liegt. Fluggäste dürfen sich auf neue Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts freuen, die sowohl Elemente der heimischen Küche als auch europäische Einflüsse vereinen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Möglichkeit der individuellen Menüauswahl bereits vor dem Flug. Mit dem „Pre-Select“-Service können Business Class Passagiere auf Flügen ab zwei Stunden Flugzeit bis zu neun warme Gerichte vorab online auswählen. Diese Option bietet nicht nur eine größere Auswahl, sondern trägt auch dazu bei, die Lebensmittelplanung zu optimieren und somit die Verschwendung von Lebensmitteln zu reduzieren. Die Verantwortlichen bei Lufthansa betonen, dass die Einführung von „Pre-Select“ auf Kurz- und Mittelstrecken die Bemühungen des Unternehmens unterstreicht, den Gästen ein durchgängig hochwertiges Reiseerlebnis zu bieten. Die Vorbestellung von Mahlzeiten ist bereits auf Flügen von Swiss verfügbar und ist auch bei Austrian Airlines geplant.

weiterlesen »

EU-Kommission drängt Lufthansa zur dauerhaften Zubringerverpflichtung für Condor

Der Streit zwischen der Lufthansa und dem Ferienflieger Condor spitzt sich zu. Die EU-Kommission hat ein Augenmerk auf die Marktverhältnisse zwischen den beiden Fluggesellschaften geworfen und will Lufthansa dazu zwingen, Condor dauerhaft in das Zubringersystem am Frankfurter Flughafen zu integrieren. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen kartellrechtlichen Prüfung, die sich mit der Marktmacht des Lufthansa-Konzerns im Nordamerika-Verkehr beschäftigt. Doch Lufthansa stellt sich gegen die Maßnahmen aus Brüssel und sieht die kartellrechtlichen Auffassungen als unzureichend und nicht durchsetzbar. Condor, der zweitgrößte Ferienflieger in Deutschland, konnte in der Vergangenheit auf das sogenannte „Special Pro-Rate Agreement“ (SPA) zurückgreifen, ein Zubringerabkommen, das es der Fluggesellschaft ermöglichte, Passagiere zu festgelegten Preisen auf Lufthansa-Flüge von und nach Frankfurt umzubuchen. Dies war für Condor über Jahre hinweg eine wesentliche Grundlage, um ihre Langstreckenflüge zu kalkulieren. Die Vereinbarung zwischen den beiden Fluggesellschaften war für beide Seiten vorteilhaft: Condor konnte so seine Interkontinentalverbindungen mit Lufthansa als Zubringer abwickeln, und Lufthansa profitierte von einem zusätzlichen Geschäft. Doch in den letzten Jahren haben sich die Netze der beiden Fluggesellschaften immer mehr überschneidet, insbesondere im stark frequentierten Markt nach Nordamerika. Laut Condor waren zuletzt etwa 80 Prozent ihrer Interkontinentalflüge nach Nordamerika auf Passagiere angewiesen, die über das Lufthansa-Netz nach Frankfurt oder von dort aus weiterflogen. Infolgedessen wurde die Zusammenarbeit für Lufthansa zunehmend unattraktiv, und die Fluggesellschaft versuchte, sich aus den SPA-Vereinbarungen zu lösen. Ab 2020 wollte Lufthansa nur noch Interlining-Konditionen zu den üblichen IATA-Preismodellen anbieten, ohne auf das spezielle Zubringerabkommen angewiesen zu sein. Im Rahmen dieser Bemühungen konnten die Lufthansa-Befürworter juristische Erfolge

weiterlesen »

Lufthansa plant Teilübernahme der Swissport Losch GmbH: Selbstabfertigung in München als Ziel

Die Lufthansa Group kündigt an, im Laufe dieses Jahres einen Teil ihrer Flüge am Flughafen München künftig selbst abzufertigen. Ein zentraler Bestandteil dieses Vorhabens ist die angestrebte Übernahme der Swissport Losch GmbH & Co. KG durch die Lufthansa. Diese Transaktion soll den Weg ebnen, um die operative Stabilität und die Zuverlässigkeit der Luftfahrtservices am Münchener Flughafen weiter zu erhöhen. Die Übernahme steht jedoch noch unter der Bedingung der Genehmigungen durch die zuständigen Behörden sowie einer kommerziellen Einigung. Lufthansa verfolgt mit dieser strategischen Entscheidung das Ziel, die Abfertigungsprozesse für ihre eigenen Flugzeuge am Flughafen München selbst in die Hand zu nehmen. Die Swissport Losch GmbH, bislang ein etablierter Partner im Bereich der Flugzeugabfertigung, soll nach der geplanten Übernahme weiterhin am Standort München tätig bleiben. Der Fokus der Lufthansa liegt dabei auf der Sicherstellung einer verbesserten Servicequalität und einer langfristigen Perspektive für die Beschäftigten. Sicherstellung von Arbeitsplätzen und Stabilität Die Lufthansa betont, dass im Zuge der Übernahme die Arbeitsplätze der Mitarbeiter der Swissport Losch GmbH & Co. KG erhalten bleiben sollen. Die Lufthansa Group hat diesbezüglich eine Absichtserklärung abgegeben, in der sie ihren Willen bekundet, den betroffenen Mitarbeitern eine langfristige Perspektive zu bieten. In dieser Erklärung wird auch hervorgehoben, dass die Mitarbeiter bei Swissport Losch durch ihre Professionalität und Servicequalität einen entscheidenden Beitrag zu den erfolgreichen Abläufen am Münchener Flughafen geleistet haben. Jens Ritter, CEO von Lufthansa Airlines und Hub Manager in München, erklärte, dass die Sicherung von Arbeitsplätzen am Standort München eine der zentralen Anliegen des Unternehmens sei. „Die Weiterentwicklung des

weiterlesen »

Lufthansa bietet neuen Gepäckservice ab Frankfurt an

Lufthansa führt in Zusammenarbeit mit dem Technologieanbieter AirPortr einen neuen Gepäckabhol- und Check-in-Service für Reisende ab Frankfurt ein. Kunden können ihre Koffer und Taschen zu Hause oder im Hotel abholen lassen, woraufhin das Gepäck versiegelt, sicher zum Flughafen transportiert und dort eingecheckt wird. Die Fluggäste erhalten Echtzeit-Updates über einen personalisierten Tracking-Link sowie eine digitale Gepäckanhänger-Quittung. Dadurch können sie ohne schweres Gepäck zum Flughafen reisen und direkt zur Sicherheitskontrolle gehen. Das Gepäck wird dann am Zielort wieder in Empfang genommen. Dieser Premium-Service soll das Reiseerlebnis verbessern, Zeit sparen und die Anreise erleichtern, insbesondere für Reisende, die öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Der Service ist ab sofort auf lufthansa.com bis 36 Stunden vor Abflug buchbar und steht Kunden in den Großräumen Frankfurt, Mannheim, Heidelberg, Hanau, Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Bensheim zur Verfügung. Eine Ausweitung des Angebots ist geplant. Der Preis für den Service beginnt bei 25 Euro und variiert je nach Standort und Abholzeit. Heiko Reitz, Chief Customer Officer Lufthansa Airlines, betont, dass Lufthansa das gesamte Reiseerlebnis ihrer Gäste kontinuierlich verbessern und ihre Premium-Angebote ausbauen möchte. Der neue Service sei in Deutschland einzigartig und erleichtere die Reise bereits ab der ersten Minute.

weiterlesen »

Lufthansa setzt im Sommer 2025 erstmals wieder alle acht Airbus A380 ein

Die Lufthansa feiert eine bemerkenswerte Rückkehr ihres größten Flugzeugs, des Airbus A380, in den Linienbetrieb. Nach Jahren der Unsicherheit und der Entscheidung, diese Flotte zunächst aus dem Verkehr zu ziehen, setzt die deutsche Fluggesellschaft im Sommer 2025 nun alle acht verbliebenen Maschinen dieses Typs ein. Ursprünglich hatte Lufthansa in der Krise, die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöst wurde, die Rückkehr des A380 ausgeschlossen. Doch der Wechsel in den vergangenen Jahren hat sich als weitsichtige Entscheidung herausgestellt. In einer Zeit, in der Großraumflugzeuge für die Airline wieder unverzichtbar geworden sind, zahlt sich diese „schwierige Entscheidung“ nun aus. Lufthansa-Chef Carsten Spohr erklärte in einem Interview mit dem „Airways Magazine“ im Rahmen einer Konferenz in Johannesburg, dass die Rückkehr des A380 für die Airline von entscheidender Bedeutung sei: „Uns fehlt Großraumgerät. Ohne die acht A380 hätten wir in unseren Premiummärkten ein großes Problem“, so Spohr. Der Airbus A380, als weltweit größtes Passagierflugzeug, ist für die Fluggesellschaft besonders wertvoll, da er in der Lage ist, eine große Zahl von Passagieren auf Langstreckenflügen zu transportieren. Lufthansa hatte ursprünglich 14 Airbus A380 in ihrer Flotte, aber aufgrund der Unsicherheiten und den Auswirkungen der Pandemie entschloss sich das Unternehmen, sechs dieser Maschinen an Airbus zu verkaufen. Die verbleibenden acht Flugzeuge, die nach und nach reaktiviert wurden, nehmen nun eine Schlüsselrolle im Lufthansa-Netzwerk ein. Besonders für die Sommermonate 2025 sind die A380 für Lufthansa von zentraler Bedeutung, um die steigende Nachfrage in wichtigen Premiummärkten wie den USA und Asien zu bedienen. A380 als Lösung für das Münchener Drehkreuz Im

weiterlesen »

Höhere Steuern und Gebühren: Deutschland verteuert Flugtickets künstlich

Die deutsche Luftverkehrsbranche steht angesichts wachsender staatlicher Belastungen vor neuen Herausforderungen. Der Branchenverband BDL (Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) warnt vor den negativen Auswirkungen zusätzlicher Steuern und Gebühren, die im laufenden Jahr auf die Fluggesellschaften zukommen könnten. Diese neuen finanziellen Belastungen erhöhen nicht nur die Betriebskosten der Airlines, sondern könnten auch zu höheren Ticketpreisen für die Passagiere führen. Laut den Berechnungen des BDL kommen 2025 rund 1,2 Milliarden Euro an neuen staatlich verursachten Kosten auf die Branche zu, was die bereits bestehende Abgabenlast von 3,3 Milliarden Euro weiter steigert. Im Detail setzt sich die neue Belastung aus verschiedenen Quellen zusammen. Bereits jetzt müssen Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland für eine Vielzahl an Steuern und Gebühren aufkommen. Dazu gehören unter anderem die Luftverkehrsteuer, die Flugsicherungsgebühren, Kosten für Sicherheitskontrollen sowie Gebühren für die Nutzung der Infrastruktur an den Flughäfen. 2025 kommen nun zusätzlich durch die Erhöhung der Luftverkehrssteuer, steigende Flugsicherungsgebühren aufgrund von Corona-Altlasten und die verpflichtende Beimischung nachhaltiger Kraftstoffe 1,2 Milliarden Euro an neuen Kosten hinzu. „Bei jedem Start von einem deutschen Flughafen kommen rund 30 Euro an staatlich verursachten Kosten pro Ticket hinzu. Diese müssen selbstverständlich an die Passagiere weitergegeben werden“, erklärt Jens Bischof, Präsident des BDL und CEO der Fluggesellschaft Eurowings. Die hohen staatlichen Lasten auf die Luftfahrtbranche in Deutschland könnten nicht nur den Flugpreis steigen lassen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland beeinträchtigen. Kritik an der Politik: Dringender Handlungsbedarf Die deutsche Luftverkehrsbranche fordert von der künftigen Bundesregierung dringend Maßnahmen zur Senkung der Standortkosten. Insbesondere eine Rücknahme der im vergangenen

weiterlesen »

Auswärtiges Amt lockert Reisewarnung für Israel

Das Auswärtige Amt hat seine umfassende Reisewarnung für Israel gelockert. Die Warnung gilt nun nur noch für bestimmte Gebiete, darunter der Gazastreifen, der Norden Israels und das Westjordanland. Für den übrigen Teil des Landes wurde die Warnung aufgehoben. Diese Entscheidung folgt auf positive Fortschritte in den Vermittlungsgesprächen. Das israelische Fremdenverkehrsamt begrüßt die Reduzierung der Reisewarnung auf drei konkrete Gebiete als positives Signal für die israelische Tourismusbranche. Beliebte touristische Ziele wie Tel Aviv, Eilat, Jerusalem und das Tote Meer sind nun nicht mehr von der Warnung betroffen. Anfang Februar haben zahlreiche internationale Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa Group, ihre Flüge nach Israel wieder aufgenommen. EL AL Israel Airlines hat aufgrund der hohen Nachfrage ihre Frequenzen zu ausgewählten Zielen, darunter auch in Deutschland, erhöht. Das österreichische Außenministerium (BMEIA) weist jedoch weiterhin auf ein hohes Sicherheitsrisiko im Rest des Landes hin. Reisenden wird empfohlen, die Sicherheitslage vor Ort regelmäßig zu überprüfen und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

weiterlesen »

Portugal startet neuen Anlauf zur Privatisierung von TAP Air Portugal

Portugal setzt erneut auf den Verkauf seiner staatlichen Fluggesellschaft TAP Air Portugal. Die Regierung hat das Unternehmen erneut ins Schaufenster gestellt und möchte es vollständig privatisieren. Doch diese Pläne stoßen auf Widerstand, insbesondere in der Opposition. Aktuell wird über die Modalitäten des Verkaufs gestritten, und es zeichnet sich ein Kompromiss ab, der einen Teilerfolg für beide Seiten darstellen könnte. Ein starker Wettbewerb unter möglichen Käufern, darunter europäische Großkonzerne, macht den Vorgang noch komplexer. Laut portugiesischem Infrastrukturminister Miguel Pinto Luz verfolgt die Regierung das Ziel, 100 Prozent von TAP zu verkaufen. In einer Anhörung vor einem Parlamentsausschuss erklärte er, dass dies die offizielle Position der Regierung sei. Doch die oppositionellen Parteien, darunter die PS (Sozialistische Partei) und Chega, sprechen sich gegen eine vollständige Privatisierung aus und plädieren für eine Teilprivatisierung. Letztere wollen die Staatsbeteiligung reduzieren, jedoch nicht gänzlich aufgeben. Aufgrund der fehlenden eigenen Mehrheit im Parlament ist die Regierung jedoch auf einen Kompromiss angewiesen, um die Privatisierung von TAP durchzusetzen. Medienberichten zufolge könnte der Verkaufsplan letztlich auf einen Verkauf von 49 Prozent der Anteile an private Investoren hinauslaufen. Diese Lösung würde es der Regierung ermöglichen, den Großteil der Kontrolle zu behalten, während private Investoren eine wichtige Rolle übernehmen können. Der Minister machte deutlich, dass es vor allem darum gehe, dass TAP nicht mehr in staatlicher Hand verbleibe. Die Regierung wolle einen „Zickzack-Kurs“ vermeiden, also eine Situation, in der die Fluggesellschaft immer wieder zwischen staatlicher und privater Kontrolle wechselt. Ein entscheidender Punkt für beide Parteien ist die Sicherstellung des Flugverkehrs von und

weiterlesen »

Jänner 2025: Frankfurt mit 3,9 Millionen Passagieren

Im Januar 2025 verzeichnete der Flughafen Frankfurt einen Rückgang der Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Mit insgesamt 3,9 Millionen Reisenden auf dem internationalen Flughafen, der als eines der wichtigsten Drehkreuze in Europa gilt, fiel die Zahl um 3,1 Prozent. Der Rückgang war hauptsächlich auf die Kürzungen im Flugangebot durch die Lufthansa Group zurückzuführen. Während diese Fluggesellschaft ihre Kapazitäten reduzierte, steigerte eine Vielzahl anderer Airlines ihre Flüge. Dieser Umstand spiegelte sich auch in der Gesamtentwicklung des Fraport-Portfolios wider, das trotz der negativen Zahlen in Frankfurt bei anderen Flughäfen auch positive Entwicklungen verzeichnete. Die Passagierzahlen an den verschiedenen Flughäfen, die vom deutschen Unternehmen Fraport aktiv verwaltet werden, waren im Januar 2025 insgesamt gemischt. Die Entwicklung in Frankfurt, dem größten und bedeutendsten Flughafen des Unternehmens, zeigt, dass sich die Veränderungen im Flugverkehr nach wie vor stark auf das Gesamtbild auswirken. Die Zahl der Passagiere sank um mehr als 100.000 Reisende im Vergleich zum Januar 2024, was insbesondere durch die Zurückhaltung und Kapazitätsanpassungen der Lufthansa-Gruppe bedingt war. Ein solches Verhalten ist nicht ungewöhnlich und spiegelt die unsicheren wirtschaftlichen Bedingungen wider, die nach wie vor viele Fluggesellschaften zwingen, ihre Flugpläne anzupassen. Gleichzeitig bleibt der Flughafen Frankfurt in Bezug auf die Gesamtbewegungen relativ stabil. Die Zahl der Flugbewegungen lag bei 30.938 Starts und Landungen, was einen leichten Rückgang von nur 0,4 Prozent im Vergleich zum Januar 2024 darstellt. Dies zeigt, dass der Flughafen insgesamt immer noch eine hohe Aktivität aufweist, auch wenn die Zahl der Passagiere nicht den gleichen Zuwachs verzeichnet. In den internationalen Luftfahrtmärkten sind

weiterlesen »