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EuroAirport erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und mehr Verbindungen

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg bietet im Sommerflugplan 2025 rund 100 Direktverbindungen zu Zielen in Europa, Nordafrika und Nordamerika an. Neben etablierten Destinationen werden mehrere neue Flugstrecken eingeführt. Auch die Umsteigemöglichkeiten über internationale Drehkreuze großer Fluggesellschaften bleiben ein zentraler Bestandteil des Angebots. Zu den neuen Zielen gehören unter anderem die spanische Stadt Bilbao, die isländische Hauptstadt Reykjavik sowie die griechische Insel Skiathos. Diese werden mehrmals wöchentlich von Fluggesellschaften wie easyJet bedient. Zudem werden auf bereits bestehenden Strecken die Frequenzen erhöht. Dies betrifft unter anderem Verbindungen nach Barcelona, Montreal, Djerba und Palma de Mallorca. Für Reisende, die über große internationale Drehkreuze fliegen möchten, bietet der EuroAirport zahlreiche Umsteigemöglichkeiten. Wichtige Partner sind dabei Air France (Paris), Lufthansa (Frankfurt und München), KLM (Amsterdam), British Airways (London) und Turkish Airlines (Istanbul). Diese Verbindungen ermöglichen es Passagieren, eine Vielzahl globaler Ziele zu erreichen. Neben dem erweiterten Flugangebot modernisiert der EuroAirport auch seine Infrastruktur. Bis Mitte 2025 soll die Neugestaltung der Gastronomie abgeschlossen sein. Während der Umbauarbeiten sorgen provisorische Verkaufsstellen für die Verpflegung der Reisenden. Zudem steht die neu gestaltete Sky Lounge, die früher hauptsächlich Geschäftsreisenden vorbehalten war, nun allen Passagieren offen.

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Gericht verbietet Lufthansa irreführende Werbung zum CO₂-Ausgleich

Das Landgericht Köln hat der Lufthansa untersagt, bestimmte Werbeaussagen zum CO₂-Ausgleich bei Flugreisen weiter zu verwenden. Nach Auffassung des Gerichts stellt die Werbung eine Irreführung dar. Die Klage gegen die Fluggesellschaft hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eingereicht. Das Urteil (Az. 84 O 29/24 vom 21. März 2025) ist noch nicht rechtskräftig. Im Zentrum des Verfahrens standen Werbeaussagen auf der Internetseite der Lufthansa. Das Unternehmen hatte damit geworben, dass CO₂-Emissionen durch Beiträge zu Klimaschutzprojekten ausgeglichen werden könnten. Dabei hieß es, alle Projekte würden langfristig entweder CO₂ einsparen oder aus der Atmosphäre binden. Nach Ansicht des Gerichts fehlte jedoch eine konkrete Darstellung, wie die Emissionen eines gebuchten Fluges tatsächlich kompensiert werden. Zudem entstehe bei Verbrauchern der Eindruck, sie könnten durch eine Geldzahlung klimaneutral fliegen – was nach Auffassung des Gerichts nachweislich nicht zutreffe. Auch Aussagen der Lufthansa zu nachhaltigen Kraftstoffen bewertete das Gericht als irreführend. Laut Urteil darf die Fluggesellschaft diese Form der Werbung in Zukunft nicht mehr nutzen. Die Deutsche Umwelthilfe begrüßte die Entscheidung als wichtigen Erfolg im Kampf gegen Verbrauchertäuschung. Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch bezeichnete das Urteil als eines der „klarsten und wichtigsten“ gegen sogenanntes Greenwashing. Die Lufthansa äußerte sich zurückhaltend zu der Gerichtsentscheidung. In einer kurzen Stellungnahme erklärte das Unternehmen, man nehme das Urteil zur Kenntnis und werde es sorgfältig prüfen. Eine Entscheidung über weitere rechtliche Schritte, wie etwa eine Berufung, ließ die Fluggesellschaft zunächst offen.

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Washington Dulles International Airport verzeichnet Rekordjahr 2024

Der Washington Dulles International Airport (IAD) hat im Jahr 2024 einen neuen Passagierrekord aufgestellt. Nach Angaben der Metropolitan Washington Airports Authority nutzten 27,25 Millionen Reisende den Flughafen – ein Anstieg von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit übertraf der Airport den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2005. Besonders der internationale Flugverkehr trug mit einem Zuwachs von 11 Prozent maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Zur positiven Entwicklung trug auch die Erweiterung des Flugangebots bei. Im Jahr 2024 nahmen sechs neue Fluggesellschaften den Betrieb am Washington Dulles International Airport auf, darunter Swiss International Air Lines mit einer Direktverbindung zwischen Zürich und Washington. Weitere Neuzugänge waren Aeromexico, Avelo, Breeze, Frontier und Sun Country. Gleichzeitig bauten etablierte Fluggesellschaften wie United Airlines ihre Kapazitäten aus. Lufthansa setzte in den Sommermonaten erstmals einen Airbus A380 auf der Strecke zwischen München und Washington ein, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden. Insgesamt wurden am Washington Dulles International Airport im vergangenen Jahr 17 neue Flugrouten eröffnet, von denen zehn durch United Airlines bedient werden. Der Flughafen zählt inzwischen 43 Airlines, die Verbindungen zu 137 Zielen weltweit anbieten. Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum gibt es unter anderem ab Frankfurt, München, Zürich, Genf und Wien. Der Flughafen liegt im US-Bundesstaat Virginia, etwa 45 Kilometer westlich von Washington, DC. Reisende können das Stadtzentrum mit der Metro Silver Line in rund 50 Minuten erreichen. Die Fahrpreise liegen je nach Tageszeit zwischen 2 und 6 US-Dollar.

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Flughafen Ljubljana verzeichnet Rückgang der Passagierzahlen im Januar 2025

Der Flughafen Ljubljana hat im Januar 2025 einen Rückgang der Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Besonders auffällig war die Performance von Air France, die mit einem Rückgang von 604 Passagieren die größte negative Veränderung aufwies. Dies steht im Zusammenhang mit der Reduktion der Flugfrequenzen der Airline, deren durchschnittliche Auslastung bei 76,9% lag. Ebenso erlebte Wizz Air mit einer geringeren Zahl an Fluggästen auf der Strecke nach Skopje einen Rückgang von 584 Reisenden. Im Gegensatz dazu konnten die Fluggesellschaften Lufthansa und Swiss, beide Teil der Lufthansa Group, die größten Zuwächse verzeichnen. Jede der beiden Fluggesellschaften verzeichnete im Januar 2025 über 1.000 zusätzliche Passagiere im Vergleich zum Januar 2024. Dennoch musste die Lufthansa mit ihren zwei Verbindungen nach Ljubljana einen geringeren Zuwachs verzeichnen als Turkish Airlines, die mit nur einer Verbindung mehr Passagiere an Bord begrüßen konnte. Die Gesamtzahl der Passagiere am Flughafen Ljubljana ging dennoch zurück. Dies war vor allem auf die saisonalen Anpassungen und den Wegfall einiger Winterverbindungen zurückzuführen. British Airways stellte seine Flüge nach Ljubljana im Winter ein, während auch Wizz Air den London-Service einstellte. Insgesamt gab es im Januar 2025 einen spürbaren Rückgang bei den Passagierzahlen, was auf die reduzierte Anzahl von Frequenzen und den Wegfall bestimmter Verbindungen zurückzuführen ist. Trotz der negativen Entwicklung im Januar konnten einige Fluggesellschaften stabile Ergebnisse erzielen. So blieb Air Serbia nahezu auf dem Niveau des Vorjahres, obwohl die Kapazität verringert wurde, und Air Montenegro konnte sogar 313 zusätzliche Passagiere verzeichnen.

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Lufthansa erneuert das Flugerlebnis mit neuer „Allegris“-Kabinenausstattung

Die Deutsche Lufthansa AG führt mit ihrer neuen „Allegris“-Produktgeneration eine umfassende Modernisierung ihrer Langstreckenkabinen durch. diese Neuerung betrifft alle Reiseklassen und soll den Passagieren ein noch komfortableres und individuelleres Flugerlebnis bieten. Im Mittelpunkt der Innovation steht die neue First Class „Suite Plus“. diese exklusive Doppelkabine verfügt über deckenhohe Wände und eine verschließbare Tür, die den Passagieren maximale Privatsphäre ermöglicht. Zwei breite Sitze lassen sich bei Bedarf in ein komfortables Doppelbett verwandeln. Zusätzlich bietet die Suite einen großen Tisch, individuelle Temperaturregelung für die Sitze sowie die Möglichkeit, persönliche mobile Geräte mit dem Entertainment-System zu verbinden. Eine persönliche Garderobe sorgt für ausreichend Stauraum und Komfort während des Fluges. Business Class: Sieben verschiedene Sitzoptionen für individuellen Komfort Die Business Class wurde ebenfalls grundlegend überarbeitet. Passagiere können nun zwischen sieben verschiedenen Sitzoptionen wählen, darunter Sitze mit extra langer Liegefläche von 2,20 Metern, zusätzliche Arbeitsfläche oder spezielle Sitze mit Babyschale. Ein besonderes Highlight sind die neuen Business Class Suiten in den ersten Reihen, die durch brusthohe Wände und Schiebetüren noch mehr Privatsphäre bieten. Jede Suite verfügt über einen bis zu 27 Zoll großen Monitor, reichlich Stauraum, eine eigene Garderobe und eine persönliche Minibar. Alle Sitze lassen sich in ein mindestens zwei Meter langes Bett verwandeln und bieten hochauflösende 4K-Bildschirme, großzügige Esstische, Wireless Charging, Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung und Bluetooth-Verbindung. Zudem sind die Sitze mit Heiz- und Kühlfunktionen ausgestattet, um den individuellen Komfort der Reisenden zu gewährleisten. In der Premium Economy Class setzt Lufthansa auf neue Hartschalensitze, die es den Passagieren ermöglichen, ihre Sitze zu verstellen, ohne

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Lufthansa vor Tarifgesprächen: Pilotengewerkschaft fordert Lösung der Konflikte

Die Lufthansa steht erneut im Fokus tarifpolitischer Auseinandersetzungen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat das Management des Konzerns zu Gesprächen eingeladen, um die bestehenden Tarifkonflikte zu klären. In einer Erklärung vom 17. März 2025 erklärte Andreas Pinheiro, der Präsident der Gewerkschaft, dass es dringend erforderlich sei, eine Einigung zu erzielen, um den beteiligten Crews und den Airlines in den kommenden Monaten notwendige Planungssicherheit zu verschaffen. Das Gespräch, zu dem das Lufthansa-Management für den 31. März 2025 eingeladen wurde, könnte einen entscheidenden Schritt zur Lösung der offenen Fragen im Tarifbereich darstellen. Die Gespräche sollen eine Reihe von ungelösten tariflichen Problemen bei der Lufthansa behandeln, die insbesondere den Pilotenbereich betreffen. Pinheiro betonte, dass eine schnelle Einigung erforderlich sei, um die Airline-Gruppe und ihre Mitarbeiter langfristig zu stabilisieren. Ein solcher Durchbruch, so die Gewerkschaft, sei notwendig, um die verschiedenen Flugbetriebe, die von der Lufthansa betrieben werden, wirtschaftlich erfolgreich und effizient zu führen. Hintergrund der Tarifkonflikte Die Tarifkonflikte zwischen der Lufthansa und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit sind nicht neu. Bereits im vergangenen Jahr kam es immer wieder zu Spannungen, da die Lufthansa mit den Kabinengewerkschaften, vertreten durch die Vereinigung Cockpit und die Gewerkschaft UFO, unterschiedliche Vereinbarungen traf. Besonders hervorzuheben ist, dass im April 2024 eine Einigung mit den Flugbegleitern erzielt wurde, die für die Dauer bis Ende 2026 Gehaltssteigerungen und damit einen langfristigen Tariffrieden sicherte. Dies bedeutete für die Lufthansa-Kernmarke eine Entlastung, da das Thema Kabinenpersonal bis zum Ablauf dieses Tarifvertrags keine weiteren Konflikte mit den Flugbegleitern erwarten lässt. Im Gegensatz dazu steht der Pilotentarifvertrag,

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Discover Airlines führt kostenloses Messaging für alle Reiseklassen ein

Ab dem Sommer 2025 bietet Discover Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, allen Passagieren in allen Reiseklassen kostenloses und unbegrenztes Messaging an. Diese Neuerung folgt der Entscheidung von Lufthansa und wird auch auf ausgewählten Langstreckenflügen von Austrian Airlines und Swiss verfügbar sein. Mit dieser Maßnahme möchte die Airline ihren Gästen eine bessere Kommunikation während des Fluges ermöglichen und das Reiseerlebnis weiter verbessern. Bisher war das Versenden und Empfangen von Text- und Bildnachrichten während des Fluges kostenpflichtig, aber künftig können Reisende über ihre mobilen Endgeräte Nachrichten völlig kostenfrei verschicken. Der Service ist sowohl auf Kurz- als auch Langstreckenflügen verfügbar und steht unabhängig von der Reiseklasse zur Verfügung. Diese Neuerung kommt nicht nur den Passagieren zugute, sondern unterstreicht auch das Ziel von Discover Airlines, den Flugkomfort in Verbindung mit Lufthansa zu optimieren und den Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten. Der neue Messaging-Service stellt eine Weiterentwicklung der bestehenden FlyNet-Internetpakete dar, die weiterhin für die Nutzung von Internetdiensten an Bord zur Verfügung stehen. Marco Götz, Chief Commercial Officer von Discover Airlines, betonte die Bedeutung dieses „Upgrades“ und die Rolle, die es im Rahmen des umfassenderen Angebots für Passagiere spielt. Die Verbindung von Discover Airlines und Lufthansa soll so den Fluggästen mehr Komfort und Flexibilität bieten.

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Mehr Flugbuchungen: United Airlines verstärkt Angebot zum Spring Break 2025

Für die diesjährige Spring-Break-Saison verzeichnet United Airlines einen Anstieg der Passagierzahlen um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwischen März und dem 27. April 2025 rechnet die Fluggesellschaft mit über 24 Millionen Reisenden. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, führt United derzeit täglich mehr als 4.500 Flüge durch und hat zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt. Besonders gefragt sind klassische Spring-Break-Destinationen wie Orlando, Las Vegas und Cancun. Zudem registriert United Airlines verstärkte Buchungen zu Wintersportorten wie Bishop/Mammoth in Kalifornien, das ein Buchungsplus von 20 Prozent gegenüber 2024 aufweist. Auch die Skigebiete Vail und Steamboat in Colorado sind mit einem Zuwachs von zehn Prozent beliebter als im Vorjahr. Ein weiteres Ziel mit starkem Passagieranstieg ist Palm Springs, das im Zusammenhang mit dem bekannten Musikfestival Coachella einen Anstieg von 30 Prozent verzeichnet. Neben den Inlandszielen profitieren auch internationale Destinationen vom gestiegenen Reiseaufkommen. Besonders europäische Metropolen wie London und Frankfurt erleben eine erhöhte Nachfrage. Über das Drehkreuz Frankfurt können Passagiere mit der Partner-Airline Lufthansa zahlreiche weitere Ziele in Deutschland und Europa erreichen. Insgesamt verzeichnet United Airlines auf internationalen Strecken ein Buchungsplus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Spring-Break-Saison ist traditionell eine der reisestärksten Zeiten in den USA. Ursprünglich vor allem bei Studierenden populär, nutzen inzwischen auch viele andere Reisende die Frühlingsmonate für Urlaub in wärmeren Regionen oder für Freizeitaktivitäten in den Bergen.

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Lufthansa sieht Chancen und Herausforderungen im Asiengeschäft

Die Lufthansa-Gruppe setzt verstärkt auf Verbindungen zwischen Europa und Asien, sieht sich jedoch mit geopolitischen Herausforderungen und steigenden Betriebskosten konfrontiert. In einem Interview mit der „Bangkok Post“ vom 6. März betonte Lufthansa-Chef Carsten Spohr die strategische Bedeutung Thailands für den Luftverkehr, sowohl im Passagier- als auch im Frachtgeschäft. Gleichzeitig stellen die anhaltenden Sperrungen des russischen Luftraums und die damit verbundenen Umwege eine erhebliche Belastung für die Fluggesellschaft dar. Thailand ist für Lufthansa nicht nur eine wichtige Destination für den Tourismus, sondern gewinnt auch im wirtschaftlichen Kontext an Bedeutung. Spohr hob hervor, daß insbesondere die Frachtkapazitäten stark nachgefragt seien. Neben dem Passagiergeschäft betreibt Lufthansa Technik in Thailand ein Wartungszentrum für die thailändische Luftwaffe und andere asiatische Kunden. Aktuell bietet die Lufthansa-Gruppe wöchentlich über 10.000 Sitzplätze zwischen Europa und Thailand an. Etwa ein Drittel der Passagiere nutzt diese Verbindungen für Weiterreisen in andere asiatische Länder. Ein wichtiger Faktor für die Effizienz dieser Langstreckenflüge ist der Einsatz moderner Großraumflugzeuge wie des Airbus A380. Trotz der Umwege, die durch das gesperrte russische Luftraumgebiet erforderlich sind, kann dieses Flugzeug durch seine hohe Reichweite den europäischen und thailändischen Markt effizient verbinden. Umwege und Kosten durch Sperrung des russischen Luftraums Vor dem Beginn des Ukraine-Krieges nutzten viele Langstreckenflüge von Europa nach Asien die sogenannte Großkreisroute – die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf einer Kugel. Diese Route führte zahlreiche Flüge über russisches Gebiet. Seit der Schließung des russischen Luftraums für westliche Fluggesellschaften müssen europäische Airlines, darunter Lufthansa, erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Dies bedeutet nicht nur verlängerte

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Lufthansa setzt geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic ab München ein

Lufthansa wird im Sommerflugplan 2025 geleaste Airbus A220-300 von Air Baltic einsetzen. Die Flugzeuge sollen vom 30. März bis zum 25. Oktober hauptsächlich ab München operieren. Wie das Luftfahrtportal „Aeroroutes“ berichtet, plant die Airline insgesamt 17 Verbindungen mit diesem Flugzeugtyp. Zu den geplanten Zielen gehören unter anderem Amsterdam, Kopenhagen und Tallinn. Die Zusammenarbeit mit Air Baltic ermöglicht Lufthansa, ihre Flotte flexibel zu erweitern und zusätzliche Kapazitäten für stark nachgefragte Strecken bereitzustellen. Die Airbus A220-300 zeichnen sich durch ihre Reichweite und Wirtschaftlichkeit aus und werden bereits von mehreren europäischen Airlines genutzt. Lufthansa setzt Leasing-Flugzeuge regelmäßig ein, um kurzfristige Kapazitätsengpässe zu überbrücken. Die Wahl des A220-300 deutet darauf hin, dass die Airline ihre Flotte weiter diversifizieren möchte. Die genaue Anzahl der geleasten Maschinen sowie weitere Strecken könnten in den kommenden Wochen bekanntgegeben werden.

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