Lufthansa

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Lufthansa stellt Flüge nach Paderborn/Lippstadt ein

Die Lufthansa hat ihren Flugbetrieb vom Flughafen Paderborn/Lippstadt vorerst eingestellt. Am Freitagnachmittag führte die Fluggesellschaft die letzte planmäßige Verbindung von München zu dem nordrhein-westfälischen Airport durch. Dies markiert das Ende einer langjährigen Präsenz der Lufthansa an diesem Standort. Hintergrund der Einstellung ist offenbar eine strategische Neuausrichtung der Lufthansa, bei der regionale Flughäfen verstärkt auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft werden. Die nun vakante Strecke soll ab dem 1. September 2025 von der Initiative Skyhub PAD übernommen werden. Skyhub PAD ist ein Zusammenschluss regionaler Unternehmen und Initiativen, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Anbindung des Flughafens Paderborn/Lippstadt zu sichern und weiterzuentwickeln. Es bleibt abzuwarten, mit welchem Fluggerät und zu welchen Konditionen Skyhub PAD die Verbindung nach München wieder aufnehmen wird. Die Initiative hatte bereits in der Vergangenheit Pläne zur Stärkung des regionalen Luftverkehrs vorgestellt. Die Passagiere, die bisher die Lufthansa-Verbindung nutzten, müssen sich ab September auf einen neuen Betreiber der Strecke einstellen.

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Eurowings stellt innerdeutsche Verbindung Nürnberg-Hamburg überraschend ein

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die erst vor wenigen Monaten aufgenommene innerdeutsche Flugverbindung zwischen Nürnberg und Hamburg zum 23. Juni 2025 wieder einstellen. Dies bestätigte eine Sprecherin der Lufthansa-Tochter auf Anfrage.. Als Begründung wurden unerfüllte Erwartungen an die Nachfrage auf dieser Strecke genannt. Die Verbindung war erst Anfang November des vergangenen Jahres aufgenommen worden und wurde viermal wöchentlich bedient. Branchenkenner merken an, daß die Flugzeiten ohne Tagesrandverbindungen möglicherweise nicht optimal auf Geschäftsreisende zugeschnitten waren. Zudem stagniert der innerdeutsche Flugverkehr laut Daten der Branche bei etwa der Hälfte des Angebots vor der Corona-Pandemie. Gründe hierfür seien hohe Standortkosten und die starke Konkurrenz durch die Bahn. Eurowings selbst hat in jüngster Zeit ihr Streckennetz ohnehin stärker auf Mittelstrecken ausgerichtet, die sich als wirtschaftlich erfolgreicher erwiesen haben. Passagiere, die bereits Flüge für die Zeit nach dem 23. Juni gebucht haben, sollen automatisch entschädigt werden. Für innerdeutsche Reisen ab Nürnberg bleibt somit Frankfurt vorerst die einzige regelmäßige Verbindung mit Großraumjets.

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Lufthansa setzt Flüge zwischen Frankfurt und Skopje im Winter zeitweise aus

Die Lufthansa Group hat ihren Winterflugplan 2025/26 vorgestellt, der vom 26. Oktober 2025 bis zum 28. März 2026 gilt. Im Rahmen dieses Plans wird die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa den Flugbetrieb zwischen Frankfurt und Skopje im Februar und März vorübergehend einstellen. Der Ticketverkauf für diesen Zeitraum wurde bereits gestoppt, wobei Lufthansa stattdessen alternative Verbindungen über Wien mit Austrian Airlines anbietet. Laut dem veröffentlichten Flugplan wird der letzte Lufthansa-Flug zwischen Frankfurt und Skopje vor der Unterbrechung am 31. Januar stattfinden. Die Aussetzung der Flüge ist für den Zeitraum vom 1. Februar bis zum 26. März vorgesehen. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs ist für den 27. März geplant. Es wird darauf hingewiesen, daß zu diesem frühen Zeitpunkt noch weitere Änderungen im Flugplan möglich sind. Im November und Dezember 2025 plant Lufthansa weiterhin zehn wöchentliche Flüge zwischen Frankfurt und Skopje durchzuführen, im Januar soll es eine tägliche Verbindung geben. Während des vorherigen Winterflugplans 2024/25 hatte die Fluggesellschaft auch im Februar und März zehn wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten angeboten. Lufthansa hatte die Verbindung in die nordmazedonische Hauptstadt Ende April 2023 aufgenommen und dafür staatliche Subventionen erhalten, die bis zum 30. Dezember 2025 laufen. Auf dieser Strecke besteht kein direkter Wettbewerb, allerdings fliegt die Billigfluggesellschaft Wizz Air von Skopje zum etwa 125 Kilometer von Frankfurt entfernten Flughafen Hahn.

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Juristischer Gegenwind für Lufthansa-Ita-Deal wächst: Nun klagt auch Condor

Die geplante Übernahme der italienischen Staatsfluglinie Ita Airways durch die deutsche Lufthansa sieht sich mit zunehmendem juristischen Widerstand konfrontiert. Nachdem bereits die luxemburgische Fluggesellschaft Luxair eine Klage gegen die Genehmigung durch die Europäische Kommission eingereicht hatte, zog nun auch die deutsche Airline Condor nach und bestätigte diesen Schritt auf Anfrage. Der Ferienflieger argumentiert, daß die von der EU-Kommission auferlegten Auflagen nicht ausreichen, um die Wettbewerbsnachteile aus dieser Transaktion angemessen auszugleichen, und fordert das Gericht der Europäischen Union auf, die Genehmigungsentscheidung für nichtig zu erklären. EU-Kommission gab grünes Licht unter Auflagen Die Europäische Kommission hatte im Juli des vergangenen Jahres grünes Licht für die schrittweise Übernahme der Nachfolgegesellschaft der insolventen Alitalia durch die Lufthansa-Gruppe gegeben. Diese Genehmigung war jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft. Seit Januar dieses Jahres hält der MDax-Konzern zunächst 41 Prozent der Anteile an Ita, wofür er 325 Millionen Euro investierte. Weitere Schritte bis zur vollständigen Übernahme sind zwischen den Parteien bereits vereinbart. Um Bedenken hinsichtlich möglicher Wettbewerbsnachteile auszuräumen, verpflichteten sich Lufthansa und Ita unter anderem zur Abgabe von wertvollen Start- und Landerechten (Slots) an den Flughäfen Mailand-Linate und Rom-Fiumicino. Diese Slots wurden auf Anweisung der EU-Kommission der irischen Billigfluggesellschaft Easyjet zugesprochen, eine Entscheidung, gegen die sich die Klage von Luxair richtet. Condor sieht unzureichende Kompensation für Wettbewerbsnachteile Nun schaltet sich mit Condor ein weiterer bedeutender Wettbewerber der Lufthansa in den juristischen Streit ein. Das Unternehmen bekräftigte, daß es die Genehmigung der Übernahme durch die EU-Kommission für fehlerhaft hält. Condor argumentiert, daß die von Brüssel geforderten Auflagen nicht ausreichen,

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Eurowings führt Premium Biz Seat ein: Ein Schritt zwischen Business und Premium Economy?

Eurowings, die sich selbst als Value-Airline der Lufthansa Group positioniert, plant die Einführung eines neuen „Premium Biz Seat“ auf längeren Mittelstrecken ab Herbst dieses Jahres. Dieser Schritt, der zunächst auf der Verbindung Berlin-Dubai erprobt werden soll, zielt darauf ab, sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisenden ein höheres Maß an Komfort zu bieten. Statt der üblichen 2×3-Bestuhlung in der Economy Class sollen in ausgewählten Airbus A320neo Flugzeugen Sitze des italienischen Herstellers Geven in einer 2×2-Anordnung verbaut werden, die mit verstellbarer Rückenlehne und ergonomischem Design punkten sollen. Doch wie positioniert sich dieses neue Angebot im Vergleich zur etablierten Premium Economy Class anderer Fluggesellschaften, die ebenfalls die Strecke zwischen Deutschland und Dubai bedienen? Der Premium Biz Seat im Detail Laut Eurowings bietet der Premium Biz Seat mehr Komfort und Privatsphäre als herkömmliche Mittelstreckenbestuhlungen. Die 2×2-Anordnung deutet auf breitere Sitze und einen möglicherweise großzügigeren Sitzabstand hin. Die verstellbare Rückenlehne soll den Komfort auf längeren Flügen erhöhen. Im Vergleich zur reinen Business Class anderer Airlines auf dieser Strecke, die oft mit Liegesitzen ausgestattet ist, scheint der Premium Biz Seat jedoch eher eine Aufwertung der traditionellen Business Class auf Kurz- und Mittelstrecken darzustellen, die sich häufig durch einen freien Mittelsitz und mehr Beinfreiheit auszeichnet. Vergleich mit der Premium Economy auf der Strecke Deutschland-Dubai Fluggesellschaften wie Emirates und Lufthansa bieten auf ihren Flügen zwischen Deutschland und Dubai eine Premium Economy Class an, die als separate Reiseklasse zwischen Economy und Business positioniert ist. Diese zeichnet sich in der Regel durch folgende Merkmale aus: Angesichts der ersten Beschreibungen des Eurowings

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Lufthansa Group verlängert Flugstopp nach Tel Aviv erneut bis Mitte Juni 2025

Die Lufthansa Group setzt ihre Flüge von und nach Tel Aviv aufgrund der anhaltend angespannten Sicherheitslage in Israel bis einschließlich Sonntag, den 15. Juni 2025, aus. Diese Verlängerung des Flugstopps betrifft neben Lufthansa selbst auch die Tochtergesellschaften Swiss, Austrian Airlines, Eurowings, ITA Airways, Brussels Airlines und Lufthansa Cargo. Die Fluggesellschaft begründet diesen Schritt mit der aktuellen Situation in der Region. Bereits im Mai hatte die Lufthansa Group den Flugbetrieb nach Tel Aviv temporär eingestellt, nachdem ein Raketenangriff der Huthi-Miliz in der Nähe des Flughafens Ben Gurion die Sicherheitsbedenken verstärkt hatte. Ursprünglich sollte der Flugstopp bis zum 8. Juni dauern, wurde nun aber um eine weitere Woche verlängert. Betroffene Passagiere werden von den Fluggesellschaften informiert und können ihre Tickets kostenfrei stornieren oder auf einen späteren Zeitpunkt umbuchen. Die Lufthansa Group betont, daß die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung oberste Priorität habe. Auch andere Fluggesellschaften wie Ryanair und Easyjet haben ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt.

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Air France nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf, während andere Fluggesellschaften zögern

Air France hat am 27. Mai 2025 den Nonstop-Flugbetrieb zwischen dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle (CDG) und dem Ben Gurion Flughafen (TLV) in Tel Aviv, Israel, wieder aufgenommen. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge der französischen Fluggesellschaft nach Israel steht im Kontrast zu anderen europäischen Fluggesellschaften wie British Airways und der Lufthansa Group, die sich angesichts anhaltender Unruhen und des Krieges mit der Hamas, der international stark kritisiert wird, in den letzten Wochen aus dem Land zurückgezogen haben. Während andere Fluggesellschaften den Flugbetrieb nach Tel Aviv unter Berufung auf Sicherheitsbedenken für Passagiere und Besatzung eingestellt haben, wird Air France ihre tägliche Verbindung von Paris nach Tel Aviv mit Boeing 777-200ER Maschinen mit 328 Sitzplätzen wieder aufnehmen. Nach fortlaufenden Gesprächen mit den israelischen Luftfahrtbehörden und einer kontinuierlichen Überwachung der Lage hat Air France entschieden, daß eine Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs auf dieser Strecke sicher genug ist. Kurze Unterbrechung nach Raketeneinschlägen in Flughafennähe Anfang Mai 2025 hatte Air France ihre Flüge zwischen Paris und Tel Aviv aufgrund von Raketeneinschlägen in der Nähe des Ben Gurion Flughafens vorübergehend ausgesetzt. Diese Sicherheitsvorfälle lösten bei den internationalen Fluggesellschaften, die den Flughafen anfliegen, sofort Besorgnis aus und veranlaßten mehrere von ihnen, Flüge vorsorglich vorübergehend einzustellen oder zu reduzieren. Die Rückkehr von Air France nach einer kurzen, vierwöchigen Unterbrechung des Flugbetriebs erfolgt nach einer umfassenden Neubewertung der Sicherheitslage und der Einhaltung aktualisierter Flugsicherheitsprotokolle, wie „Travel and Tour World“ berichtet. Ziel ist es, Reisende hinsichtlich des Sicherheitsansatzes der Fluggesellschaft zu beruhigen. Israel dürfte die Rückkehr von Air France zu seinem

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Boeing überarbeitet Schubstreben der 777X zur Behebung von Materialermüdung

Der amerikanische Flugzeugbauer Boeing hat einem Bericht von Aviation Week zufolge die Schubstreben für sein lang erwartetes Großraumflugzeug Boeing 777X überarbeitet. Es wird erwartet, daß diese modifizierten Komponenten im Laufe dieses Sommers in die Testflugzeuge eingebaut werden. Die Neugestaltung der Schubstreben ist eine Reaktion auf ein Problem mit Materialermüdung in den tragenden Bauteilen, welches zuvor eine viermonatige Verzögerung der Zertifizierungstests verursacht hatte. Probleme mit den Schubstreben führten zur Testflotten-Erdung Im August 2024 mußte Boeing seine 777X-Testflotte vorübergehend am Boden lassen, nachdem an einem der Testflugzeuge gebrochene Schubstreben entdeckt worden waren. Weiterführende Inspektionen zeigten ähnliche Risse an denselben Bauteilen auch bei anderen Flugzeugen. Dieses Problem führte dazu, daß alle vier Testflugzeuge des 777X-Testprogramms außer Betrieb genommen wurden. Boeing hat das Problem nach eigenen Angaben behoben und die Zertifizierungsflüge Mitte Januar 2025 wieder aufgenommen. Laut dem Bericht von Aviation Week plant der Flugzeugbauer nun, die überarbeiteten Schubstreben im Rahmen umfassenderer Designverbesserungen für die 777X zu installieren. Die Zertifizierung der Boeing 777X war ursprünglich für 2020 geplant. Das Flugzeug soll die nächste Generation des populären 777-Großraumflugzeugs darstellen und Verbesserungen in Bezug auf Effizienz, Reichweite und Passagierkomfort bieten. Zertifizierung verzögert sich weiter – Erste Auslieferungen frühestens 2026 Die Zertifizierung der Boeing 777X sah sich jedoch bereits mit mehreren Verzögerungen aufgrund verschiedener technischer Herausforderungen während der Tests konfrontiert. Einer der größeren Rückschläge ereignete sich im Jahr 2020, als ein unerwartetes Nickmoment auftrat, das die Flugzeugnase ohne Piloteneingriff ansteigen ließ und jahrelange Verzögerungen zur Folge hatte. Weitere Probleme traten Mitte August 2024 mit dem Bruch der

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Wiedereröffnung der Lufthansa First Class Lounge in München

Die Lufthansa hat ihre First Class Lounge im Terminal 2 des Münchner Flughafens nach einer Umgestaltung wieder für Reisende geöffnet. Auf rund 1.000 Quadratmetern erwartet First Class Passagiere eine stilvolle Umgebung mit modernem Design und komfortablem Ambiente. Ein neu gestalteter Gastronomiebereich mit einem À-la-carte-Restaurant, einem Front-Cooking-Buffet und einer neu konzipierten Bar soll höchste Exklusivität bieten. Die Lounge bietet ihren Gästen zudem verschiedene Annehmlichkeiten wie ruhige Bereiche zum Entspannen, elegante Waschräume, einen gut ausgestatteten Arbeitsbereich sowie ein umfangreiches Angebot an Unterhaltungsmöglichkeiten mit Fernsehbildschirmen und einer breiten Auswahl an Zeitungen und Zeitschriften. Die Öffnungszeiten der Lounge sind täglich von 5:00 bis 22:00 Uhr. Die Wiedereröffnung der First Class Lounge ergänzt das First Class Erlebnis der Lufthansa am Standort München und ist Teil einer umfassenden Premium-Initiative. First Class Reisende können sich dort auch über einen modernisierten Check-in-Bereich freuen. Zudem kommt im aktuellen Sommerflugplan die neue Lufthansa Allegris First Class im Airbus A350-900 von München zu ausgewählten Langstreckenzielen zum Einsatz, die mit ihren Einzelsuiten und der „Suite Plus“ neue Maßstäbe setzen soll.

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Discover Airlines führt Gepäckabholservice ein

Die Fluggesellschaft Discover Airlines, ein Ferienflieger, kooperiert künftig mit dem Technologieanbieter Airportr, um Reisenden ab dem Flughafen Frankfurt einen neuen Service anzubieten. Dieser ermöglicht es Passagieren, ihr Gepäck bequem von zu Hause oder einem anderen gewünschten Ort abholen und direkt einchecken zu lassen. Discover Airlines schließt sich damit der Lufthansa an, die diesen Dienst bereits seit Anfang des Jahres offeriert. Durch den Service von Airportr wird das Gepäck der Reisenden zum gewählten Termin an der angegebenen Adresse im Großraum Frankfurt, Mannheim, Heidelberg, Hanau, Aschaffenburg, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Bensheim abgeholt. Nach der Abholung wird das Gepäck versiegelt, sicher zum Frankfurter Flughafen transportiert und dort eingecheckt. Die Fluggäste können somit ohne Gepäck zum Flughafen reisen, direkt zur Sicherheitskontrolle gehen und ihr aufgegebenes Gepäck erst am Zielflughafen wieder in Empfang nehmen. Während des Transports erhalten die Nutzer Echtzeit-Updates über einen personalisierten Live-Tracker sowie einen digitalen Gepäckanhänger. Dieser neue Premium-Service ist ab sofort über die Website von Discover Airlines buchbar, bis zu 36 Stunden vor dem geplanten Abflug. Der Preis für die Dienstleistung beginnt bei 25 Euro und variiert je nach Abholort und -zeit. Discover Airlines plant, das Einzugsgebiet für diesen Service in naher Zukunft noch zu erweitern. Die Einführung dieses Services zielt darauf ab, das Reiseerlebnis für die Kunden von Discover Airlines weiter zu verbessern und die Anreise zum Flughafen komfortabler zu gestalten.

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