Lufthansa

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Ita Airways und Lufthansa könnten Slots in Linate abgeben müssen 

Laut einem Bericht der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ soll sich die EU-Kommission hinsichtlich der geplanten Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa auch daran anstoßen, dass auf einigen Routen nach Deutschland und in die Schweiz ein Monopol entstehen könnte.  Betroffen sind folgende Ziele ab Mainland-Linate: Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart. Ab Rom-Fiumicino geht es um Frankfurt am Main, Zürich und München. Weiters hat man ab Linate die Ziele Hamburg und Brüssel sowie ab Fiumicino auch Brüssel im Fokus, weil der Marktanteil besonders hoch ist.  Somit droht Lufthansa und Ita Airways nicht nur, dass auf der Langstrecke Start- und Landerechte an Wettbewerber abgegeben werden müssen, sondern auch auf der Kurzstrecke. Besonders die begehrten Slots in Linate dürften empfindlich sein, denn bereits beim Wechsel von Alitalia auf Ita Airways hat man so einiges verloren. 

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Lufthansa Group testet Green Fares auf der Langstrecke

Die Lufthansa Group testet auf einigen Langstreckenverbindungen die so genannten „Green Fares“, die bereits seit einigen Monaten auf der Kurz- und Mittelstrecke angeboten werden. „Die Lufthansa Group baut ihre innovativen Services für nachhaltigeres Fliegen immer weiter aus. Weltweit sind wir Vorreiter mit einfachen, leicht buchbaren und individuellen Angeboten für unsere Kunden. Ich freue mich, dass wir die Green Fares nun auch auf ausgewählten Langstreckenflügen aller Hub Airlines anbieten. Auch hier zeigt sich deutlich die Stärke unserer Multi-Hub und Multi-Brand Strategie“, so Vorstandsmitglied Harry Hohmeister. Auf folgenden Routen werden die „Green Fares“ getestet:

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Lufthansa Technik legt Wachstumsprogramm vor

Lufthansa Technik legt mit „Ambition 2030“ ein ambitioniertes Wachstumsprogramm auf, um ihre Position in der technischen Betreuung von Flugzeugflotten weiter auszubauen. Insbesondere im Triebwerksbereich erwartet das Unternehmen eine dauerhaft erhöhte Nachfrage nach Reparatur- und Überholungsleistungen. Neben der steigenden Zahl älterer Triebwerke im globalen Flugbetrieb trägt dazu die höhere Wartungsintensität neu entwickelter Triebwerke bei.  Das Programm „Ambition 2030“ sieht für die kommenden Jahre umfassende Investitionen in den Ausbau des Kerngeschäfts, die Erweiterung von Standorten und der internationalen Präsenz, potenziell auch durch Zukäufe, sowie den Ausbau digitaler Geschäftsmodelle vor. 2022 erwirtschaftete Lufthansa Technik mit weltweit rund 22.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von 5,6 Milliarden Euro. Im laufenden Jahr peilt das Unternehmen erstmals nach der Corona-Krise wieder einen Umsatz von mehr als 6 Milliarden Euro an. 2023 erreicht Lufthansa Technik voraussichtlich das zweite Rekordjahr in Folge. „Als global führende Airline-Gruppe betreiben wir über 700 Flugzeuge in 13 Flugbetrieben. Damit gehören wir zu den größten Fluggesellschaften weltweit. Angesichts der anhaltenden Herstellerprobleme – insbesondere bei Triebwerken – ist der strategische Wert unserer Lufthansa Technik als integraler Teil der Lufthansa Group in den vergangenen Monaten nochmals deutlich gestiegen. Wir sehen dies als große Chance, unsere Techniksparte mit einem ambitionierten Wachstumsprogramm strategisch weiterzuentwickeln und ihre Profitabilität weiter zu steigern. Als erste Adresse für Airlines aus der ganzen Welt und attraktiver Arbeitgeber für viele tausend Menschen wird Lufthansa Technik auch künftig ein integraler Bestandteil des wirtschaftlichen Erfolgs der Lufthansa Group sein. Wir haben noch viel vor mit Lufthansa Technik“, so Detlef Kayser, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Lufthansa Technik.

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Lufthansa: Ein Ehestreit führt zur Landung in Neu Delhi

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa musste kürzlich ungeplant in Neu Delhi landen. Grund war ein Ehestreit zweier Passagiere an Bord eines A380. Ein Ehestreit an Bord eines Airbus A380 führte zur außerplanmäßigen Landung in Neu Delhi. Ein Ehepaar, konkret ein deutscher Mann und eine thailändische Frau, gerieten an Bord in einen Streit, der sich schließlich zu einer ernsteren Auseinandersetzung entwickelte. Diese Auseinandersetzung veranlasste das Bordpersonal zu einer Zwischenlandung in Neu Delhi, berichtet das Portal Aero.de.

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Lufthansa Cargo modernisiert in Frankfurt am Main

Seit August 2023 befindet sich in der Cargo City Nord am Flughafen Frankfurt am Main ein neues Hochregallager in Bau. Dieses soll hauptsächlich von Lufthansa Cargo genutzt werden. Der Fracht-Kranich plant noch viel mehr, denn laut Mitteilung will man etwa 500 Millionen Euro in die Modernisierung investieren. Ältere Gebäude und Lagerhallen sollen entweder modernisiert und adaptiert werden oder aber durch Neubauten ersetzt werden. Der Zeitrahmen des Projekts wird mit “bis 2030” angegeben.

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Winter 2023: Flughafen Frankfurt muss Flüge streichen

Der Winter 2023 hat dem Frankfurter Flughafen einiges abverlangt. Das zeigt sich vor allem bei den Verspätungen und Flugausfällen am Flughafen Frankfurt. Der Winter 2023 hat für den Flughafen Frankfurt zahlreiche negative Folgen. Es kommt zu Verspätungen im Flugplan sowie zu Flugausfällen. Besonders betroffen ist die Lufthansa, die zahlreiche Flugverbindungen innerhalb Deutschlands sowie im europäischen Kontinentalverkehr streichen muss. Vom Wintereinbruch betroffen sind unter anderem die Flughäfen in Paris, Nizza, Budapest, Marseille, London-Heathrow, London-City und Mailand, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Lufthansa: City Airlines startet die Personalsuche

Der jüngste Ableger der Lufthansa Group, City Airlines, wird im Sommerflugplan 2024 den operativen Betrieb aufnehmen. Nun macht man sich auf die Suche nach fliegendem Personal und sucht sowohl Piloten als auch Flugbegleiter. Kurse für das Kabinenpersonal beginnen im neuen Jahr. City Airlines wurde als Kopie von Lufthansa Cityline gegründet und soll zahlreiche Zubringerstrecken übernehmen. Zunächst geht man mit dem Maschinentyp Airbus A319 an den Start. Mittelfristig soll entweder auf A220 oder die E2-Reihe umgestellt werden. Diesbezüglich hat der Kranich-Konzern noch keine finale Entscheidung getroffen. „Wir legen los und schaffen damit Perspektiven für neue und erfahrene Kollegen zu attraktiven Arbeitsbedingungen in Deutschland“, sagt Jens Fehlinger, operativer Geschäftsführer von City Airlines. „Unsere Gäste an Bord können sich auf ihren Flügen mit City Airlines auf ein engagiertes Team und ein Flugerlebnis in bewährter Lufthansa-Qualität freuen.“  Das Unternehmen will sowohl externe als auch interne Bewerbungen annehmen. Innerhalb der Lufthansa Group soll es freiwillige Wechselangebote geben. Die genauen Details werden noch mit den Gewerkschaften verhandelt. City Airlines verfügt seit Juni 2023 über AOC und Betriebsgenehmigung. Den kommerziellen Flugbetrieb hat man bis dato nicht aufgenommen. Derzeit ist ein Airbus A319 auf dem Zertifikat registriert. Ab Sommer 2024 soll man für Lufthansa Feederdienste von/nach München und Frankfurt am Main durchführen.

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Ita-Übernahme durch Lufthansa: Brüssel hat Bedenken

Die Europäische Kommission scheint hinsichtlich der geplanten Übernahme von Ita Airways durch Lufthansa weit mehr Bedenken zu haben als bislang bekannt. Eine Entscheidung noch vor Ende 2024 gilt mittlerweile als nahezu ausgeschlossen. Die EU-Kommission dürfte verschiedene Umstände bei vorherigen Übernahmen, die durch den Lufthansa-Konzern getätigt wurden, jedoch Auflagen bzw. Zugeständnisse im Nachhinein wenig erfolgreich waren, sondern die befürchtete Monopolstellung auf vielen Routen gefestigt hat, berücksichtigen. Auf wurde bereits öffentlich bekannt, dass die Einstellung von Nordamerika-Routen ab Deutschland als Auflage gefordert wird. Erst vor wenigen Tagen haben sich verschiedene Gewerkschaften deutlich Pro-Lufthansa ausgesprochen und gefordert, dass Brüssel den Deal einfach so durchwinken soll. Für Ita Airways ist die momentane Situation kompliziert, denn erst kürzlich hat man von der Regierung ein weiteres Darlehen bekommen. Zieht sich der Verkaufsprozess, dessen Prüfung sich immer noch in einem Vorverfahren befindet, noch länger hin, könnte es für den italienischen Carrier finanziell eng werden. Auch besteht zumindest das theoretische Risiko, dass Lufthansa als Käufer abspringen könnte.

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Lufthansa und United bauen DB-Kooperation aus

Die Deutsche Bahn AG, Lufthansa und United Airlines wollen künftig noch mehr deutsche Bahnhöfe an die internationalen Flugnetze der beiden Star-Alliance-Carrier anschließen. Die Zusammenarbeit beginnt bereits am 22. November 2023. United-Fluggäste, die über den Flughafen Frankfurt von Deutschland in die USA reisen, können dann die Anreise mit der Bahn zum Airport mit dem anschließenden Transatlantikflug sowie etwaigen Anschlussflügen in den USA in einer einzigen Transaktion als kombinierten Tarif auf einem einzigen Ticket buchen. Durch dieses neue Angebot können die Fluggäste 25 deutsche Städte sowie Basel/Schweiz mit den United-Drehkreuzen New York/Newark, Chicago, Washington, Houston, Denver und San Francisco sowie zahlreichen weiteren Zielen in Amerika verbinden. Die Kooperation basiert auf dem so genannten “Intermodal Partnership”-Modell, das im Vorjahr seitens der Star-Alliance vorgestellt wurde. Die Deutsche Bahn AG wurde dabei als erstes Mitglied, das selbst keine Fluggesellschaft ist, präsentiert. In weiterer Folge will man auch Fähren und Fernbusse integrieren, so dass durchgehende Flugscheine ausgestellt werden können. „Wir freuen uns sehr, unsere neue Partnerschaft mit Lufthansa und der Deutschen Bahn ankündigen zu dürfen“, betont Patrick Quayle, Senior Vice President Global Network Planning and Alliances bei United Airlines. „Diese neue Zusammenarbeit wird unseren Gästen mehr Reiseoptionen und zusätzliche Flexibilität ermöglichen, da sie deutschlandweit ganz unkompliziert 25 Städte mit den Vereinigten Staaten über einen bequemen Transfer am Flughafen Frankfurt verbinden können – und das mit nur einem einzigen Ticket.“ Die Zusammenarbeit umfasst vorläufig nachstehende Bahnhöfe: Weiterer Bahnhof ab Dezember 2023:ZQU Wolfsburg

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Lufthansa dehnt Web-Check-in-Zeitfenster aus

Bislang konnten Lufthansa-Passagiere frühestens ab 23 Stunden vor dem Abflug online einchecken. Nun gesteht man den Fluggästen in vielen Fällen 30 Stunden zu. Betroffen sind vorläufig nur Flüge, die unter der alleinigen kommerziellen Verantwortung von Lufthansa stehen. Das bedeutet, dass bei AUA-Flügen auch weiterhin ab 47 Stunden vor dem Abflug eingecheckt werden kann. Voraussetzung ist aber, dass Austrian Airlines der Operating Carrier ist.

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