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Airbnb greift Hotellerie mit neuen Serviceangeboten an

Airbnb erweitert sein Geschäftsmodell und tritt ab Sommer 2025 verstärkt in den Wettbewerb mit klassischen Hotels. In Berlin, Hamburg, München, Köln und weltweit 256 weiteren Städten wird die Plattform das neue Segment „Airbnb Services“ starten. Nutzer können dann über die neu gestaltete App nicht nur Unterkünfte, sondern auch hotelähnliche Dienstleistungen wie private Köche, Masseure, Fitnesstrainer oder Friseure direkt buchen. Ziel dieser Erweiterung ist es, den bisherigen Nachteil von Privatunterkünften gegenüber Hotels – das oft fehlende Serviceangebot – auszugleichen. Airbnb-Chef Brian Chesky erklärte, man wolle „das Beste aus beiden Welten“ vereinen: die Individualität von Airbnb-Unterkünften mit den Serviceleistungen, die Reisende bisher primär aus Hotels kennen. Zum Start umfaßt das Angebot zehn Dienstleistungskategorien, darunter auch Spa-Behandlungen, Fotoshootings und Nagelpflege. Die Preise für die Services sollen bei unter 50 US-Dollar beginnen. Dienstleister müssen sich für die Aufnahme in das Angebot bewerben und werden hinsichtlich ihrer Qualifikationen geprüft. Airbnb erhebt eine Provision von 15 Prozent auf die gebuchten Dienstleistungen. Experten sehen in diesem Schritt einen deutlich direkteren Wettbewerb mit der Hotellerie. Tomaso Duso vom DIW Berlin betonte, daß Airbnb bisher die umfassenden Serviceleistungen gefehlt hätten, die viele Hotelgäste erwarten. Das neue Angebot könne somit gezielt neue Zielgruppen ansprechen. Bemerkenswert ist, daß die Buchung der Services nicht an eine Unterkunftsbuchung über Airbnb gebunden ist, sondern auch von Einheimischen oder Hotelgästen genutzt werden kann. Damit entwickelt sich Airbnb strategisch zu einem allgemeineren Dienstleistungsmarktplatz. Für die Hotellerie entsteht somit ein ernstzunehmender Konkurrent im Bereich der Zusatzangebote, bei denen Hotels bislang einen Vorteil durch eigenes Personal und Servicequalität

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Skyalps setzt in Mostar auf Wetlease-Embraer statt Dash 8

Die italienische Regionalfluggesellschaft Skyalps, die am Donnerstag ihre saisonale Sommerbasis in Mostar eröffnen wird, ändert kurzfristig den Flugzeugtyp, der dort stationiert wird. Statt der ursprünglich geplanten 76-sitzigen Dash 8 Turboprop wird die Airline nun einen 118-sitzigen Embraer E195 einsetzen. Diese Änderung erfolgt aufgrund bürokratischer Probleme mit der Dash 8-Flotte von Sky Alps. Die Turboprop-Maschine soll aber weiterhin auf einigen Flügen von und nach Mostar zum Einsatz kommen, die nicht von der Basis aus operieren. Der Flughafen Mostar gab in einer Erklärung bekannt, daß ein Embraer 195 der Partnerfluggesellschaft von Skyalps in Mostar stationiert werde und die Stadt mit sechs attraktiven Zielen verbinden wird: Bergamo, Palermo, Neapel, Rom, Bari und München. Zusätzlich werde eine Dash 8 Q400 weitere operative Unterstützung leisten und somit eine größere Flexibilität und Zuverlässigkeit im gesamten Netzwerk bieten. Sky Alps positioniere Mostar mit einer modernen Flotte, starken Partnerschaften und einer klaren Wachstumsstrategie als einen wichtigen Knotenpunkt in ihrem Sommernetzwerk 2025 und verspricht sichere, komfortable und häufige Flüge zu einigen der beliebtesten Städte Europas. Diese unerwartete Änderung des Flugzeugtyps deutet auf operative Herausforderungen bei Skyalps hin, beeinträchtigt aber offenbar nicht die Aufnahme der neuen Strecken ab Mostar. Der Einsatz eines größeren Flugzeugs wie des Embraer E195 könnte kurzfristig sogar zu einer Erhöhung der Kapazitäten auf den betroffenen Strecken führen. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Einsatz des Embraer auf den Flugbetrieb und die Passagierzahlen in Mostar auswirken wird. Die Ankündigung des Flughafens unterstreicht jedoch die Bedeutung der neuen Basis für die Anbindung der Region an europäische Zentren.

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Wiederbelebung der Luftbrücke: Tägliche Flüge zwischen Paderborn und München ab Herbst 2025

Die Nachricht schlug in der Region Paderborn/Lippstadt wie ein Befreiungsschlag ein: Ab dem 1. September 2025 wird es wieder eine regelmäßige, mehrmals tägliche Flugverbindung zum wichtigen Drehkreuz München geben. Ermöglicht wird dies durch die neu gegründete Skyhub PAD GmbH & Co. KG in Kooperation mit der dänischen Fluggesellschaft DAT (Danish Air Transport). Bis zu drei Mal täglich, von Montag bis Freitag sowie am Sonntag, sollen Flugzeuge zwischen dem Flughafen Paderborn/Lippstadt (PAD) und dem Franz Josef Strauß Flughafen München (MUC) verkehren. Die zunächst buchbaren Direktverbindungen stellen einen ersten, bedeutenden Schritt dar, die wirtschaftlich und für Privatreisende gleichermaßen wichtige Anbindung an das süddeutsche Drehkreuz wiederherzustellen, nachdem die vorherige Verbindung Ende Mai 2025 eingestellt worden war. Ein Schulterschluss für die Region: Initiative stemmt Wiederaufnahme Die Initiative zur Wiederbelebung dieser Flugstrecke entsprang einem Zusammenschluß von regionalen Unternehmern und engagierten Privatpersonen, die sich im Herbst des Jahres 2024 formierten. Ihr gemeinsames Ziel war es, die für die lokale Wirtschaft als essentiell erachtete Verbindung nach München aufrechtzuerhalten. Im März 2025 mündeten diese Bemühungen in der Gründung der Skyhub PAD GmbH & Co. KG, die das notwendige Kapital für die anfängliche Finanzierung des Flugbetriebs bereitstellt. Nur einen Monat später konnte bereits ein Vertrag mit der Fluggesellschaft DAT unterzeichnet werden, die sich bereit erklärte, die Flüge operativ durchzuführen. Die nun erfolgte Bekanntgabe der konkreten Flugzeiten markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein in diesem bemerkenswerten Projekt. Die Flugzeiten ab Paderborn/Lippstadt sind dabei so gestaltet, daß sie eine optimale Anbindung an Weiterflüge in München ermöglichen. Die Abflüge in Richtung Süden erfolgen

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Eurocontrol plant Strategie gegen erwarteten Anstieg des Flugverkehrs im Sommer 2025

Angesichts eines bereits um fünf Prozent höheren Flugverkehrs in Europa im Vergleich zum Vorjahr haben Eurocontrol und seine Partner eine Strategie zur Bewältigung des erwarteten Anstiegs im Sommer 2025 finalisiert. Der Plan zielt darauf ab, Kapazitätsengpässe und ungleichmäßiges Wachstum in verschiedenen Regionen anzugehen, insbesondere in wichtigen Flugverkehrskontrollzentren wie Marseille, München, Barcelona und Athen. Der Fünf-Punkte-Plan konzentriert sich auf die Bereitstellung der zugesagten Kapazitäten, die Minderung von Wettereinflüssen, die Verwendung realistischer und konsistenter Flugpläne, die Priorisierung von Erstabflügen und die Sicherstellung praktikabler Flugpläne. Bei effektiver Umsetzung könnte die durchschnittliche Flugverspätung von 2,44 auf 2,02 Minuten reduziert werden. Dieses Ziel liegt jedoch weiterhin deutlich über dem EU-Ziel von 0,9 Minuten Verspätung pro Flug. Trotz dieser Bemühungen wird erwartet, daß sich Verspätungen bei extremen Wetterbedingungen erheblich erhöhen und die Nutzer des Luftraums dadurch Kosten von bis zu 20 Millionen Euro an einem einzigen Tag entstehen könnten. Eurocontrol betont die Notwendigkeit einer gemeinsamen Verantwortung und der strikten Einhaltung des Plans, um Störungen für Reisende so gering wie möglich zu halten.

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Lufthansa feiert A380-Premiere in Denver – Gigant landet erstmals am Flughafen der Rocky Mountains

Die Lufthansa hat vergangene Woche erstmals einen ihrer Airbus A380 auf dem Flughafen von Denver, Colorado, landen lassen. Diese Premiere markiert nicht nur für die Fluggesellschaft einen bedeutenden Schritt, sondern auch für den drittgrößten Flughafen der Vereinigten Staaten, der bislang noch kein Flugzeug dieser Größenordnung abgefertigt hat. Die Aufnahme der A380-Verbindung unterstreicht die langjährige und enge Partnerschaft zwischen dem Flughafen München und Denver International Airport, die auf tief verwurzelten wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Bayern und Colorado basiert. Der Flug LH480 startet täglich um 11:15 Uhr in München und erreicht Denver um 13:45 Uhr Ortszeit. Der Rückflug unter der gleichen Flugnummer hebt in Denver um 16:15 Uhr ab und landet am folgenden Tag um 10:50 Uhr wieder in der bayerischen Landeshauptstadt. Denver ist im laufenden Sommer das sechste Ziel im Streckennetz der Lufthansa, das mit dem Airbus A380 bedient wird. Zu den weiteren Destinationen, die von dem doppelstöckigen Großraumflugzeug angeflogen werden, zählen bedeutende Metropolen wie New York (JFK), Boston, Washington, Los Angeles und Delhi. Am Drehkreuz München sind insgesamt acht Flugzeuge des Typs Airbus A380 stationiert, die jeweils 509 Passagieren Platz bieten, darunter acht in der First Class, 78 in der Business Class, 52 in der Premium Economy und 371 in der Economy Class. Damit verfügt die A380 über mehr Premiumsitze als jedes andere Flugzeug in der Lufthansa-Flotte. Die Entscheidung, Denver nun mit der A380 anzusteuern, unterstreicht die Attraktivität der nordamerikanischen Metropole als Reiseziel. Denver dient als idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der beeindruckenden Rocky Mountains und zieht zahlreiche Sport- und

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Lufthansa A380 landet außerplanmäßig in Boston wegen verklemmtem iPad

Ein Airbus A380 der Lufthansa auf dem Flug LH453 von Los Angeles nach München mußte am Mittwoch, den 23. April, außerplanmäßig in Boston landen, nachdem sich das iPad eines Passagiers in einem Business-Class-Sitz verklemmt hatte. Die Besatzung befürchtete aufgrund der Situation eine mögliche Überhitzung und einen Brand der Lithiumbatterie des Geräts. Das Flugzeug befand sich bereits seit etwa drei Stunden in der Luft über Zentralkanada, als das Kabinenpersonal das eingeklemmte iPad meldete. Obwohl keine unmittelbare Notfallsituation vorlag, entschied sich die Besatzung aufgrund der potenziellen Gefahr eines sogenannten thermischen Durchgehens – eines gefährlichen Batteriebrandes, der durch die Motoren des Flugzeugsitzes ausgelöst werden könnte – zu einer Sicherheitslandung in Boston. Dort verfügt Lufthansa über eine Wartungsstation. Die Maschine landete sicher in Boston, wo Techniker das eingeklemmte iPad bergen konnten. Nach der Inspektion wurde der Flug LH453 mit einer Verspätung von etwa drei Stunden nach München fortgesetzt. Dieser Vorfall reiht sich in eine zunehmende Anzahl von Flugumleitungen ein, die durch verlorene oder beschädigte elektronische Geräte an Bord verursacht werden. Ein ähnlicher Fall ereignete sich erst im vergangenen Monat auf einem Flug der Air France mit einer Boeing 777. Die Häufigkeit solcher Zwischenfälle unterstreicht die potenziellen Risiken, die von Lithiumbatterien in elektronischen Geräten ausgehen können, insbesondere wenn diese beschädigt oder eingeklemmt werden. Fluggesellschaften und Aufsichtsbehörden sensibilisieren Passagiere zunehmend für den sicheren Umgang mit ihren elektronischen Geräten an Bord, um solche sicherheitsrelevanten Situationen zu vermeiden.

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Lufthansa nimmt neue Flugverbindung München-Oradea auf

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa erweitert ihr Streckennetz und nimmt ab dem 1. Juni eine neue Direktverbindung von München nach Oradea in Rumänien auf. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, wird die Fluglinie die Strecke dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, freitags und sonntags, mit Flugzeugen des Typs CRJ-900 bedienen. Die Aufnahme dieser neuen Route erfolgte im Rahmen einer Ausschreibung der rumänischen Kreisregierung. Die neue Verbindung soll die wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Bayern und der Region um Oradea stärken. Oradea ist eine bedeutende Stadt im Westen Rumäniens, nahe der Grenze zu Ungarn, und ein wichtiges Zentrum für Wirtschaft und Kultur. Die Flugzeit von München nach Oradea beträgt in der Regel etwas mehr als eine Stunde. Die Flugzeiten sind so gestaltet, daß sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen von der neuen Verbindung profitieren können. Die Entscheidung von Lufthansa, diese Strecke aufzunehmen, erfolgte, nachdem sich die Fluggesellschaft im Rahmen einer Ausschreibung der lokalen Behörden durchsetzen konnte. Dies deutet auf ein Interesse der rumänischen Seite hin, die Anbindung an westeuropäische Zentren zu verbessern. Oradea verfügt über eine wachsende Wirtschaft und eine sehenswerte Altstadt mit Einflüssen verschiedener Epochen, was die Stadt auch für Touristen zunehmend attraktiv macht. Die eingesetzten CRJ-900 Flugzeuge bieten in der Regel Platz für rund 90 Passagiere. Mit der dreimal wöchentlichen Verbindung schafft Lufthansa eine zusätzliche Reisemöglichkeit zwischen Süddeutschland und Westrumänien und trägt zur besseren Erreichbarkeit der Region bei.

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Lufthansa nimmt tägliche Verbindung München-Bari auf

Die Lufthansa erweitert ihren aktuellen Sommerflugplan und bietet vom 1. Juni bis zum 29. Juni eine neue tägliche Direktverbindung von München nach Bari in Süditalien an. Wie das Luftfahrtportal „Aeroroutes“ meldet, wird die deutsche Fluggesellschaft die Strecke mit Flugzeugen der Typen Airbus A320 und A321 bedienen. Gleichzeitig reduziert die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti ihre Flugfrequenz auf der gleichen Strecke von drei auf zwei tägliche Flüge. Die neue tägliche Verbindung durch Lufthansa deutet auf eine erwartete oder gestiegene Nachfrage auf dieser Route hin. Bari ist die Hauptstadt der süditalienischen Region Apulien und ein bedeutendes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt ist sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv, die die Küstenregion und das Hinterland Apuliens erkunden möchten. Die Flugzeit von München nach Bari beträgt in der Regel etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Die Entscheidung, die Frequenz durch Lufthansa zu erhöhen und gleichzeitig die Kapazitäten von Air Dolomiti zu reduzieren, könnte eine strategische Anpassung innerhalb des Lufthansa-Konzerns sein, um die Nachfrage optimal zu bedienen. Airbus A320 und A321 verfügen über eine höhere Passagierkapazität als die typischerweise von Air Dolomiti eingesetzten Regionaljets. Dies könnte darauf hindeuten, daß Lufthansa mit einer stärkeren Auslastung der Strecke rechnet. Die tägliche Verbindung ab München bietet Reisenden eine flexible Anreisemöglichkeit nach Apulien während des genannten Zeitraums im Sommerflugplan. Dies könnte insbesondere für Urlauber, die die Strände und Sehenswürdigkeiten der Region besuchen möchten, von Vorteil sein. Die Anpassung des Flugplans zeigt die Dynamik im Luftverkehr und die fortlaufende Optimierung der Streckenangebote durch die Fluggesellschaften.

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Universal Air erweitert Streckennetz: Neue Verbindungen zwischen Deutschland, Ungarn und Italien

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air baut ihr europäisches Streckennetz weiter aus. Seit Ende März 2025 verbindet die Airline Leipzig/Halle mit Debrecen in Ungarn. Zudem startet am 29. Mai 2025 eine neue Verbindung zwischen München und Rimini an der italienischen Adriaküste. Mit diesen neuen Routen setzt Universal Air ihre Strategie fort, weniger frequentierte Strecken zu bedienen und dabei sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber anzusprechen. Am 30. März 2025 nahm Universal Air den Linienbetrieb zwischen Leipzig/Halle und Debrecen auf. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, mit einer De Havilland Canada Dash 8-400 bedient, die über 78 Sitzplätze verfügt. Die Route verbindet die sächsische Metropole mit der zweitgrößten Stadt Ungarns, die für ihre Universität, kulturellen Sehenswürdigkeiten und Thermalbäder bekannt ist. Diese Verbindung richtet sich sowohl an Touristen als auch an Geschäftsreisende. Debrecen bietet Zugang zum Hortobágy-Nationalpark, einem UNESCO-Welterbe, und ist ein bedeutendes Zentrum für Bildung und Forschung in Ungarn. Neue Verbindung: München – Rimini Ab dem 29. Mai 2025 nimmt Universal Air eine neue Verbindung zwischen München und Rimini auf. Die Flüge werden bis zum 23. Oktober 2025 jeweils donnerstags durchgeführt. Rimini, bekannt für seine Strände und historischen Stätten, ist ein beliebtes Reiseziel an der italienischen Adriaküste. Die Strecke wird ebenfalls mit einer Dash 8-400 bedient, was eine effiziente Verbindung zwischen Süddeutschland und der italienischen Riviera ermöglicht. Diese neue Route erweitert das Angebot für Urlauber und stärkt die touristische Anbindung zwischen Deutschland und Italien. Zudem bietet sie eine Alternative zu bestehenden Verbindungen und könnte insbesondere für Reisende aus Bayern attraktiv sein.

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Easyjet stockt Flugangebot am BER zu Ostern auf

Die Fluggesellschaft Easyjet erhöht während der zweiwöchigen Osterferien ihre Kapazitäten am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) deutlich. Der Billigflieger erwartet in diesem Zeitraum mehr als 180.000 Passagiere am BER, was einer Steigerung von fünf Prozent im Vergleich zu den Osterferien des Vorjahres entspricht. Diese Anpassung des Flugplans reagiert auf die traditionell hohe Nachfrage nach Flugreisen während der Feiertage. Ein besonderer Fokus der Kapazitätserhöhung liegt auf beliebten Urlaubszielen in wärmeren Regionen. Dazu zählen Palma de Mallorca, Split in Kroatien, Málaga in Spanien, Catania auf Sizilien und die portugiesische Insel Madeira. Darüber hinaus verstärkt Easyjet auch die Verbindungen zu wichtigen europäischen Städten, die traditionell viele Städtereisende anziehen. Hierzu gehören Paris, London, Mailand, Kopenhagen und Basel. Diese Massnahmen sollen sicherstellen, dass genügend Flugplätze für die steigende Anzahl von Reisenden zur Verfügung stehen. Neben der Kapazitätserweiterung am BER baut Easyjet auch ihr Angebot an anderen deutschen Flughäfen aus. Von Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München werden neue Direktverbindungen zu den italienischen Metropolen Mailand und Rom angeboten. Diese Erweiterungen des Streckennetzes unterstreichen die Strategie von Easyjet, ihre Präsenz auf dem deutschen Markt weiter zu festigen und ein breites Spektrum an Reiseoptionen für Passagiere anzubieten, sowohl zu klassischen Urlaubszielen als auch zu bedeutenden europäischen Städten.

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