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Lidl-Bohrschrauber zieht 300 Tonnen schweren Airbus A380 und bricht Weltrekord

In einem wahrhaft spektakulären Ereignis hat die Lidl-Heimwerkermarke Parkside im Hangar des Technical Fleet Management von Lufthansa in München für Aufsehen gesorgt: Ein neuer 12 V Akku-Bohrschrauber aus der Performance-Serie, Modell „PPBSSA 12 BF24 A1“, hat aus eigener Kraft einen rund 300 Tonnen schweren Airbus A380 in Bewegung gesetzt. Dieser unglaubliche Stunt sicherte Parkside nicht nur einen Eintrag ins Guinness-Buch der Weltrekorde, sondern unterstrich auch eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des Gerätes, welches nun in den Handel kommt. Das scheinbar ungleiche Duell zwischen einem kleinen Handwerkzeug und dem größten Passagierflugzeug der Welt hat nicht nur die Heimwerker-Community begeistert, sondern auch Technik- und Physiken-Enthusiasten zum Staunen gebracht. Das scheinbar Unmögliche möglich gemacht: Der Rekord-Stunt Die Szene, welche sich am 30. Juni 2025 im Hangar der Lufthansa Airlines in München abspielte, war alles andere als alltäglich. Unter den wachsamen Augen der Guinness-World-Records-Jury wurde das größte Passagierflugzeug der Welt, ein Airbus A380 mit einem Leergewicht von über 300 Tonnen, mit einem Seil und einer speziell entwickelten Seilwinde verbunden. Diese Seilwinde wiederum wurde durch den Aufsatz eines handelsüblichen Parkside 12 V Akku-Bohrschraubers, Modell „PPBSSA 12 BF24 A1“, angetrieben. Was dann geschah, war historisch: Der kleine Bohrschrauber setzte das riesige Flugzeug über eine rekordverdächtige Distanz von 143 Zentimetern in Bewegung – und das mit nur einer einzigen Akkuladung. Dieser bemerkenswerte Akt war das Ergebnis monatelanger Planung und technischer Vorbereitung. Die XXL-Challenge wurde von Ingenieuren der Technischen Universität Darmstadt begleitet, welche im Vorfeld des Stunts eine umfassende Machbarkeitsprüfung durchgeführt hatten. Diese Prüfung war entscheidend, um sicherzustellen, daß der

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Bayerische Gemütlichkeit am Gate: Paulaner Bierhaus eröffnet im Terminal 2 des Münchner Flughafens

Der Flughafen München erweitert sein gastronomisches Angebot mit einem neuen Highlight: Am 2. Juli 2025 hat das Paulaner Bierhaus im Terminal 2 seine Pforten geöffnet. Zwischen den Rollfeldern und Abfluggates zieht nun der unverwechselbare Duft ofenwarmer Brezn und bayerischer Schmankerl durch die Luft. Das neue Restaurant verspricht, bayerische Wirtshauskultur direkt dorthin zu bringen, wo Gäste aus aller Welt ein- und ausfliegen. Mit authentischem Ambiente, herzlicher Gastlichkeit und einer Speisekarte voller regionaler Spezialitäten soll das Paulaner Bierhaus den Reisenden einen unverfälschten Eindruck von München vermitteln und die Wartezeit auf den Flug zu einem besonderen Erlebnis machen. Ein Stück München hinter der Sicherheitskontrolle Das Paulaner Bierhaus befindet sich strategisch günstig hinter der Sicherheitskontrolle bei den Gates H. Auf einer Fläche von 168 Quadratmetern bietet das Restaurant Platz für rund 70 Gäste und ist somit sowohl für Reisende mit wenig Zeit als auch für jene, die vor ihrem Abflug noch verweilen möchten, geeignet. Das Konzept zielt darauf ab, den Charme Münchens stilvoll einzufangen und eine einladende Atmosphäre zu schaffen, die die bayerische Gemütlichkeit in das geschäftige Umfeld eines internationalen Flughafens integriert. Die Speisekarte des Paulaner Bierhauses ist eine Hommage an die beliebten Klassiker der bayerischen Küche. Gäste können sich auf traditionelle Gerichte wie Weißwürste, Leberkäse, Obazda und Wurstsalat freuen – allesamt Sinnbilder der bayerischen Brotzeitkultur. Wer es eilig hat oder eine handlichere Mahlzeit bevorzugt, findet in den frisch belegten Sandwiches aus der hauseigenen Manufaktur eine passende Alternative. Auch süße Gelüste kommen nicht zu kurz: Favoriten wie die Bayerische Creme runden das kulinarische Angebot

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Deutschlands Luftverkehr in der Kritik: Hohe Abgaben, begrenztes Angebot und steigende Ticketpreise belasten Reisende

Wer in Deutschland innerdeutsch oder innereuropäisch fliegt, sieht sich mit im europäischen Vergleich besonders hohen Flugpreisen konfrontiert. Dies belegt eine jüngst veröffentlichte Auswertung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC), die rund 120 Flugverbindungen analysierte. Insbesondere staatliche Steuern und Gebühren treiben die Ticketpreise an deutschen Großflughäfen wie Frankfurt am Main, München und Düsseldorf kräftig in die Höhe. Gleichzeitig bleibt das innerdeutsche Flugangebot begrenzt und wird, wie die Analyse zeigt, weitestgehend von der Lufthansa-Gruppe dominiert. Diese Konstellation führt zu einer eingeschränkten Wettbewerbssituation, die sich direkt auf die Kosten für die Reisenden auswirkt. Die Studienergebnisse werfen kritische Fragen zur deutschen Luftverkehrsstrategie und zur Belastung der Passagiere auf. Deutschland im europäischen Vergleich: Teure Abflüge und die Rolle der Staatskasse Die ADAC-Auswertung offenbart, daß die staatlichen Abgaben für Inlandsflüge in Deutschland, insbesondere von den größten Flughäfen, überdurchschnittlich hoch sind. Ein Passagier, der in Frankfurt am Main einen Inlandsflug antritt, zahlt rund 74 Euro an staatlichen Abgaben – der höchste Betrag innerhalb Deutschlands. Der bundesweite Durchschnitt liegt bei immerhin 52 Euro. Am günstigsten gestaltet sich der Abflug ab Köln/Bonn mit etwa 36 Euro. Diese Zahlen verdeutlichen die erhebliche Spanne der Gebühren innerhalb des eigenen Landes. Auch im europäischen Vergleich und bei internationalen Flügen fallen in Deutschland beträchtliche Abgaben an. Für einen Flug ab Frankfurt belaufen sich die Steuern und Gebühren auf rund 59 Euro. Nur in Amsterdam sind die Abgaben mit knapp 63 Euro noch höher. Nach Frankfurt folgen drei weitere deutsche Flughäfen auf der Liste der teuersten Abflughäfen in Europa: München mit rund 49 Euro, Düsseldorf

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Air France passt Winterflugplan an: A350-Flüge nach Denver werden saisonal eingestellt

Die internationale Luftfahrtbranche sieht sich mit einer Verschiebung der Nachfrage auf dem lukrativen Transatlantikmarkt konfrontiert. Berichten der Luftfahrtanalysefirma Cirium zufolge wird Air France ihre Airbus A350-Flüge auf der Route zwischen dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle (CDG) und dem Denver International Airport (DEN) für die kommende Wintersaison vollständig einstellen. Der letzte Flug mit einem A350 ist für den 12. Oktober 2025 angesetzt, die Wiederaufnahme des Dienstes mit diesem Flugzeugtyp ist für den 24. April 2026 vorgesehen. Obwohl die Route ganzjährig weiterhin mit einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient wird, die eine geringere Kapazität als der Airbus A350-900 aufweist, deutet diese Anpassung auf eine breitere Entwicklung im transatlantischen Flugverkehr hin, die auch andere große Fluggesellschaften betrifft. Saisonale Anpassungen und die Kapazitätsfrage Die Entscheidung von Air France, die A350-Flüge nach Denver im Winter einzustellen, ist eine bemerkenswerte Änderung gegenüber dem Vorjahr, als die Fluggesellschaft ihre A350-Flotte auf dieser Strecke die gesamte Wintersaison über einsetzte. Der Airbus A350-900, als modernes Langstreckenflugzeug, bietet mit 324 Passagiersitzen in einer Drei-Klassen-Konfiguration (34 in der Business Class, 24 in der Premium Economy und 266 in der Economy Class, gemäß ch-aviation Daten) in der Regel eine höhere Kapazität als die Boeing 787-9 Dreamliner von Air France, die bis zu 279 Passagiere befördern kann. Die Wahl des kleineren Flugzeugtyps für die Wintersaison läßt darauf schließen, daß Air France mit einer geringeren Nachfrage rechnet als in den Vorjahren. Air France hat die genauen Gründe für diese Anpassung nicht öffentlich dargelegt. Jedoch weisen die jüngsten Quartalsergebnisse der Air France-KLM Gruppe auf eine

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Easyjet-Flugzeug landet außerplanmäßig in München wegen Rauchgeruchs

Ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Easyjet hat am Dienstag eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Münchner Flughafen eingelegt. Der Grund für die Umleitung des Fluges von Großbritannien nach Griechenland war ein technischer Defekt, der zu Rauchgeruch in der Kabine führte. Die Maschine landete sicher, und die Passagiere konnten ihre Reise später am selben Abend fortsetzen. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin der Deutschen Presse-Agentur bemerkten die Piloten während des Fluges, der vom Londoner Flughafen Gatwick gestartet war und planmäßig auf der griechischen Ferieninsel Santorini landen sollte, einen Rauchgeruch in der Kabine. Es handelte sich dabei um Geruch, nicht um sichtbaren Rauch. Die Besatzung des Airbus A320 setzte daraufhin eine Dringlichkeitsmeldung ab, verzichtete jedoch auf eine Notmeldung, da keine akute Gefahr für die Personen an Bord bestand. Zuerst hatte „T-Online“ über den Vorfall berichtet. Die Entscheidung der Piloten, in München außerplanmäßig zu landen, erfolgte als Vorsichtsmaßnahme, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Nach der Landung standen Einsatzkräfte am Boden bereit, was von Easyjet als „reine Routine- und Vorsichtsmaßnahme“ bezeichnet wurde. Die Reisenden konnten ihre Fahrt noch am selben Abend mit einem Ersatzflugzeug nach Santorini fortsetzen. Solche Zwischenfälle, bei denen technische Probleme zu außerplanmäßigen Landungen führen, sind in der Luftfahrt nicht ungewöhnlich und zeugen von den hohen Sicherheitsstandards der Branche. Die umgehende Reaktion der Piloten und die Bereitstellung eines Ersatzflugzeugs sind typische Maßnahmen, um die Auswirkungen auf die Passagiere so gering wie möglich zu halten und die schnelle Fortsetzung der Reise zu ermöglichen.

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Easyjet stationiert neue Airbus A321neo in Berlin und erweitert Streckennetz

Die Fluggesellschaft Easyjet wird ihre Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) mit der Stationierung von zwei neuen Airbus A321neo-Flugzeugen verstärken. Diese Maßnahme, die zum Winterflugplan 2025/2026 wirksam wird, zielt darauf ab, mehr Kapazitäten, insbesondere für Flüge zu beliebten Sonnenzielen, bereitzustellen. Der erste A321neo soll ab dem 26. Oktober eingesetzt werden, die zweite folgt zum 1. Januar 2026. Die A321neo Modelle, die für ihre erhöhte Kapazität und Wirtschaftlichkeit bekannt sind, ermöglichen es Easyjet, ihr Angebot auf stark frequentierten Strecken auszubauen. Stephan Erler, Countrymanager von Easyjet, hob hervor, daß diese modernen Flugzeuge „nicht nur eine höhere Sitzplatzkapazität bieten, sondern auch deutlich treibstoffeffizienter sowie lärmeffizienter“ seien. Dies ermögliche es der Fluggesellschaft, trotz der hiesigen Standortkosten ihre Betriebskosten zu senken und den Kunden gleichzeitig mehr Komfort sowie eine größere Auswahl an Destinationen zu offerieren. Insgesamt stehen im kommenden Winterflugplan mehr als 36.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Easyjet plant, die neuen Flugzeuge verstärkt für Wintersonnenziele wie Lanzarote, Teneriffa, Las Palmas, Málaga, Palma de Mallorca, Funchal, Agadir und Marsa Alam einzusetzen. Zusätzlich zu den Urlaubsrouten werden die neuen Flugzeuge auch für Verbindungen zu wichtigen Städten wie Genf, Zürich, London-Gatwick, Rom und Paris-Charles de Gaulle genutzt. Ein weiterer Ausbau des Streckennetzes ab Berlin ist die neue Verbindung nach London-Southend, die ab dem 7. November zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient wird. Damit fliegt Easyjet von Berlin aus insgesamt drei Flughäfen in London an. Aletta von Massenbach, Chefin des Flughafens Berlin Brandenburg, begrüßte die neue Verbindung als positives Signal für den Streckennetzausbau. Auch am Standort München baut Easyjet

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Cathay Pacific nimmt Direktflüge zwischen München und Hongkong auf

Die asiatische Fluggesellschaft Cathay Pacific, welche seit zwölf Jahren in Folge als 5-Sterne-Airline klassifiziert ist, hat am Montag, dem 16. Juni 2025, erstmals direkte Flugverbindungen zwischen München und Hongkong aufgenommen. Die renommierte Airline verbindet die beiden wichtigen Wirtschaftsmetropolen nun viermal pro Woche – montags, dienstags, donnerstags und samstags – mit einem modernen Airbus A350-900. Die neue Route stärkt die Konnektivität zwischen Bayern und dem asiatischen Raum erheblich. Das internationale Drehkreuz in Hongkong bietet Passagieren über diese neue Verbindung zahlreiche weitere Anschlußmöglichkeiten im asiatischen Raum sowie nach Australien und Neuseeland. Im Gegenzug können Reisende aus Asien München als bequemen Knotenpunkt für Weiterreisen nach Europa und Nordamerika nutzen. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH, zeigte sich erfreut über die Wahl des Standortes München: „Wir sind stolz darauf, daß Cathay Pacific, eine der weltweit führenden Fluggesellschaften, München ansteuert.“ Er betonte die Bedeutung Hongkongs und der Greater Bay Area als eine der wichtigsten Wirtschaftsregionen Asiens mit über 85 Millionen Einwohnern. Die erste Landung des Airbus A350-900 in München wurde traditionell mit einer Wassertaufe begrüßt. Die ankommenden Passagiere erhielten zudem als Überraschung typische Lebkuchenherzen. Für den ersten Abflug von München nach Hongkong fand überdies ein feierliches „Ribbon Cutting“ auf dem Vorfeld statt. Neben dem Passagierverkehr ermöglicht die neue Direktverbindung auch den Nonstop-Transport von Waren: Unternehmen aus Bayern und dem angrenzenden Wirtschaftsraum können ihre Güter nun direkt von München nach Hongkong versenden, was die Handelsbeziehungen weiter intensivieren dürfte. Bereits zwischen 2004 und 2008 hatte Cathay Cargo Frachtflüge von München über Brüssel und Dubai

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Lufthansa City Airlines erweitert Streckennetz ab München

Lufthansa City Airlines baut ihr Streckennetz in der zweiten Jahreshälfte 2025 erheblich aus. Die neue Fluggesellschaft übernimmt sechs weitere Verbindungen von ihrer Muttergesellschaft Lufthansa und integriert diese in ihren Flugplan ab München. Dies geht aus aktuellen Flugplandaten hervor. Die erste neue Route startet bereits am 1. Juli und führt nach Sevilla, die täglich bedient wird. Ab dem 1. August folgen Neapel mit ebenfalls täglichen Flügen und Sofia mit sechs bis sieben wöchentlichen Verbindungen. Die Strecke nach Catania wird ab dem 1. September täglich angeflogen. Die Expansionswelle findet ihren Abschluß im Oktober mit den Routen nach Bukarest, die zweimal täglich bedient werden, und nach Alicante, die sechsmal wöchentlich angeflogen wird. Alle diese neuen Strecken werden mit modernen Flugzeugen des Typs Airbus A320neo bedient. Im Zuge dieser Erweiterung wird Lufthansa City Airlines die Frequenz der Verbindung nach Neapel ab September auf 20 wöchentliche Flüge erhöhen. Die Route nach Sevilla war bereits im Vorfeld angekündigt worden. Diese Strategie untermauert die Rolle von Lufthansa City Airlines als wichtiger Bestandteil der Konzernflotte und soll die Konnektivität des Drehkreuzes München weiter stärken. Durch die Übernahme dieser Verbindungen von Lufthansa soll die Effizienz im Kurz- und Mittelstreckenbereich gesteigert werden.

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Lufthansa Group erweitert Codeshare-Flüge mit ITA Airways auf Langstrecken

Die Lufthansa Group treibt die Integration von ITA Airways voran und ermöglicht ihren Kunden ab dem 1. Juli 2025 die Kombination von Flügen der Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines mit Langstreckenflügen von ITA Airways in einer einzigen Buchung. Dies stellt einen wichtigen Schritt in der geplanten vollständigen Integration der italienischen Fluggesellschaft dar. Durch die gegenseitigen Codeshare-Angebote profitieren Reisende von deutlich verbesserten Anschlußverbindungen und einer durchgehenden Gepäckbeförderung bis zum Zielort. So ist es beispielsweise möglich, mit Lufthansa von Frankfurt und München über Rom mit ITA Airways nach Bangkok, Dschidda, Riad oder mit Brussels Airlines von Brüssel nach Kairo zu reisen. Auch Codeshare-Flüge von Wien via Rom nach Rio de Janeiro oder São Paulo sind mit Lufthansa und Austrian Airlines buchbar. Weitere Codeshare-Verbindungen nach Afrika und Asien sollen in den kommenden Wochen folgen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, äußerte sich erfreut über diesen Meilenstein. Er betonte, daß den Gästen durch die Ausweitung der Codeshare-Flüge ein nahtloses und konsistentes Reiseerlebnis mit einem erweiterten und aufeinander abgestimmten Streckennetz geboten werde. Kunden können wie gewohnt Meilen und Punkte in den jeweiligen Vielfliegerprogrammen Miles & More oder Volare sammeln und einlösen. Bereits seit März können Reisende von ITA Airways und den anderen Netzwerkairlines der Lufthansa Group über 100 neue Codeshare-Flüge für ausgewählte inneritalienische und europäische Verbindungen buchen. Nach der vollständigen Umsetzung des Codeshare-Programms werden den Passagieren von ITA Airways zukünftig über 250 Codeshare-Ziele der Lufthansa Group zur Auswahl stehen.

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Terminalausbau am Münchner Flughafen nähert sich der Vollendung

Der Ausbau des Terminal 1 am Flughafen München schreitet planmäßig voran und steht kurz vor der Fertigstellung. Mit dem neuen Flugsteig entsteht ein modernes Abfertigungsgebäude für den Non-Schengen-Verkehr des Terminal 1, welches die Kapazität des Flughafens um bis zu sechs Millionen Passagiere jährlich erweitern wird. Dies entspricht in etwa dem jährlichen Fluggastaufkommen eines Flughafens wie Hannover. Die Anlieferung und Montage aller Fluggastbrückenelemente ist weitgehend abgeschlossen. Im Inneren des Gebäudes werden die Ausbauarbeiten schrittweise beendet: Die CT-Scanner für die Sicherheitskontrollen werden derzeit montiert, und die Gates mit den Boarding-Automaten sowie die Gepäckausgabeanlage sind bereits installiert. Die geplanten gastronomischen Einrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und Wartebereiche für Passagiere werden in den kommenden Wochen fertiggestellt. Bayerns Finanzminister und Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen München GmbH (FMG) hob die Bedeutung des Projekts hervor, das die Kapazität und Attraktivität des Flughafens als „Tor zur Welt“ für Bayern weiter ausbaut und zu den größten Infrastrukturprojekten im Freistaat zählt. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG, betonte, daß nicht nur zusätzliche Kapazitäten geschaffen, sondern auch ein neues Niveau an Qualität und Komfort für die Fluggäste erreicht werde. Der neue Flugsteig erstreckt sich über eine Länge von rund 360 Metern im Vorfeld-West und umfaßt inklusive eines Bereiches im Modul B des Terminal 1 circa 95.000 Quadratmeter. Er kann bis zu zwölf kleinere Flugzeuge oder sechs Großraumflugzeuge gleichzeitig aufnehmen. Auf sechs Ebenen, wovon drei für Passagierprozesse vorgesehen sind, entstehen moderne Abfertigungsbereiche mit zentralisierten Sicherheitskontrollen unter Einsatz von CT-Technik, großzügige Wartezonen und kommerzielle Flächen. Die FMG investierte insgesamt 665 Millionen Euro in dieses Projekt. Die

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