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Swiss stockt Graz-Zürich auf

Ab 24. September 2023 wird Swiss die Flughäfen Graz und Zürich auch an Sonntagen miteinander verbinden. Somit wird es künftig vier wöchentliche Anbindungen an das Drehkreuz in der Schweiz geben. Derzeit ist Graz an die Drehkreuze Wien (Austrian Airlines), Frankfurt, München (jeweils Lufthansa), Zürich (Swiss) und Amsterdam (KLM) angebunden. Bereits Anfang September wurde die Verbindung zwischen Graz und München um 12 wöchentliche Flüge aufgewertet; den Fluggästen ab Graz stehen somit wieder bis zu 3 tägliche Verbindungen in die bayerische Hauptstadt und von dort in die ganze Welt zur Verfügung. „Die zusätzliche Frequenz nach Zürich stellt eine wichtige Aufwertung des Flugplans dar. Für unsere Fluggäste bedeutet jeder weitere Linienflug zu einem großen Umsteigeflughafen ein Mehr an Flexibilität, da die Anzahl der Umsteigemöglichkeiten wächst“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Das führt zu besseren Umsteigezeiten, höherer Angebotsqualität und schließlich zu kürzeren Reisezeiten.“

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Sommer 2024: Austrian Airlines plant ohne Wetlease-Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines befindet sich seit einiger Zeit wieder auf Expansionskurs. Der Carrier dementiert allerdings, dass man im Sommerflugplan 2024 wieder auf Wetleases zurückgreifen wird. In den letzten Wochen gab es so einiges an „Flurgeflüstere“, dass die österreichische Lufthansa-Tochter im Sommer 2024 einige Maschinen ins Wetlease nehmen könnte. Dabei sollte es sich auch im de Havilland Dash 8-400 bzw. vergleichbare Turbopropflugzeuge handeln, um unter anderem Embraer 195 für andere Routen zur Verfügung zu haben. Dies wird seitens des Unternehmens aber nicht bestätigt. Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviaton.Direct: „Das können wir so nicht bestätigen. Generell hat sich der gezielte Einsatz von Wetleases in der Vergangenheit bewährt, um saisonale Spitzen abzufedern und wird daher bei Bedarf als ein mögliches Mittel geprüft. Austrian Airlines blickt im ersten Halbjahr 2023 auf eine starke Performance zurück und will 2024 die Marktposition weiter ausbauen. Das aktuelle Flottenwachstum legt hierfür den Grundstein. Vier neue Airbus A320neo sind bereits im Dienst. Wir freuen uns über den bevorstehenden Flottenausbau um einen weiteren Airbus A320neo und einen Airbus A320ceo sowie die geplante Modernisierung der Langstreckenflotte mit zehn Boeing 787-9“.

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Westbahn fährt häufiger von Wien nach Innsbruck

Seit 4. September 2023 verkehrt die Westbahn häufiger zwischen Wien und Innsbruck. Man bietet nun fünf tägliche Kurspaare an. Pro Richtung hat man täglich etwa 5.000 Sitzplätze im Angebot. Die jüngste Fahrplananpassung entspricht Unternehmensangaben nach einer Steigerung um 20 Prozent. Auf dem Weg von Wien-Westbahnhof verkehr man zunächst auf der „Stammstrecke“ bis Salzburg. Anschließend fahren einige Züge weiter bis München Hauptbahnhof und andere über Kufstein und Wörgl bis Innsbruck Hbf. Das Eisenbahnunternehmen plant ab Dezember 2023 auch Fahrten nach Bregenz anzubieten. „Ziel der Westbahn war es, durch den Verbindungsaufbau zwischen Wien und Innsbruck die Westachse auf ein neues Qualitätslevel zu heben. Umso mehr freut es uns, dass unser Angebot so gut angenommen wird und immer mehr Kundinnen und Kunden auf unsere Doppelstock-Niederflurgarnituren vertrauen. Die große Nachfrage ermöglicht es, unsere Verbindungen nach Westen sukzessiv vorantreiben zu können“, erklärt Geschäftsführer Thomas Posch, der eine hohe Nachfrage auf der Tirol-Strecke ortet. Von Wien Westbahnhof nach Innsbruck Hauptbahnhof kommt zu den Abfahrten um 7:08 Uhr, 8:08 Uhr, 11:08 Uhr sowie 17:08 Uhr eine weitere Nachmittagsverbindung mit Abfahrt um 15:08 Uhr und Ankunft um 19:29 Uhr hinzu. Von Innsbruck Richtung Wien werden die Abfahrten um 6:31 Uhr, 12:31 Uhr, 14:31 Uhr sowie 16:31 Uhr durch einen zusätzlichen Zug am Morgen mit Abfahrt um 05:26 Uhr und Ankunft um 09:52 Uhr ergänzt. „Die Westbahn ist auf Expansionskurs. Die steigende Nachfrage beweist, dass ein hochqualitatives und zuverlässiges Schienenangebot für die Österreicherinnen und Österreicher wichtig ist und einen essenziellen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität beitragen kann. Daher werden wir

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Sommer 2024: Air Baltic stockt Riga-Wien auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic stockt im Sommerflugplan 2024 die Frequenzen auf der Strecke Riga-Wien auf. Auch fliegt man häufiger ab Vilnius nach München. Mit Beginn der Sommerperiode 2024 wird der A220-Betreiber elf wöchentliche Umläufe zwischen den Hauptstädten Lettlands und Österreichs anbieten. Ebenso erhöht man zwischen Vilnius und München die Frequenzen auf sechs Rotationen pro Woche. Dies geht aus dem Reservierungssystem von Air Baltic hervor.

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Condor verschiebt Berliner Winter-Comeback auf unbestimmte Zeit

Eigentlich wollte die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor im Winterflugplan 2023/24 drei Destinationen ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg anbieten. Dieser Plan wurde auf unbestimmte Zeit nach hinten verschoben. Bereits vor einigen Tagen wurde der Verkauf der Flüge von Berlin nach Dubai, Hurghada und Agadir eingestellt. Die Routen waren zunächst „ausgenullt“ und anschließend sind diese aus dem System verschwunden. Das hat auch seinen guten Grund, denn Condor wird mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 die genannten Destinationen nicht ab Berlin-Brandenburg anbieten. Auch kommt es in Stuttgart, Nürnberg und Hamburg zu Veränderungen. Ziele, die bislang unter Condor-Flugnummern (DE) angeboten wurden, werden zumindest in der bevorstehenden Winterperiode 2023/24 als Marabu-Flüge (DI) vermarktet. Ab dem bayerischen und baden-württembergischen Airport kommen von der bulgarischen European Air Charter betriebene Airbus A320 zum Einsatz. In Berlin hat Condor immer wieder Anläufe unternommen, die dazu führen sollten, dass man sich in der kalten Jahreszeit wieder etabliert. Von Erfolg waren diese nicht gekrönt und diesmal sagt man das Comeback noch vor dem ersten Flug ab. Ursprünglich hatte man je fünf wöchentliche Umläufe nach Dubai und Hurghada angekündigt. Nach Agadir sollte es zumindest einmal pro Woche gehen. Eurowings konnte Ryanair- und Easyjet-Kürzungen nicht vollständig kompensieren Der Flughafen Berlin-Brandenburg weist einen im direkten Vergleich mit anderen Airports, ab denen Condor aktiv ist, äußerst hohen Lowcost-Anteil auf. In der Airlinebranche ist durchaus bekannt, dass die Passagiere im Einzugsgebiet des Hauptstadt-Airports als durchaus preissensibel gelten. Dies liegt nicht unbedingt daran, dass die Kaufkraft extrem niedrig wäre, sondern möglicherweise auch daran, dass die potentiellen Kunden in den letzten

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Eisenbahnverkehr: Vida will an Direktvergaben festhalten

Die Gewerkschaft Vida spricht sich weiterhin gegen die von der EU-Kommission forcierte Änderung des Vergaberechts im Eisenbahnbereich aus. Künftig sollen alle subventionierten Verkehre ausgeschrieben werden müssen. Beispielsweise in Österreich ist noch die durchaus umstrittene Direktvergabe üblich. Die Arbeitnehmervertreter sind der Ansicht, dass die Eisenbahnliberalisierung ohnehin gescheitert wäre, denn auch die Fahrgäste hätten nichts davon. Die Fahrkartenpreise wären zumeist deutlich höher als Flugtickets auf vergleichbaren Routen. „In Österreich und in Europa werden über 80 Prozent der Schienenpersonenkilometer über Direktvergabe organisiert und finanziert. Eine Änderung hin zu einer von der EU-Kommission angestrebten Ausschreibungspflicht wäre ein massiver Eingriff in die Stabilität des gut funktionierenden öffentlichen Verkehrs in Österreich. Das hätte zudem weitere gravierende negative Auswirkungen auf die Bahnbeschäftigten und deren Arbeitsbedingungen“, warnt Gewerkschaftert Tauchner.

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Klimawandel: Kraus-Winkler sieht Österreichs Schigebiete nicht in Gefahr

Österreichs Tourismus-Staatssekretärin Suanne Kraus-Winkler ist der Ansicht, dass die heimischen Wintersportressorts auf mögliche Herausforderungen, die sich durch die Klimaerwärmung ergeben könnten, besser vorbereitet sein sollen als jene in anderen Staaten. Dabei beruft sich das Regierungsmitglied auf eine französisch-österreichische Studie. Diese kommt unter anderem zum Schluss, dass die meisten Schigebiete in Österreich für einen Temperaturanstieg von etwa zwei Grad Celsius gewappnet sind, da man bereits jetzt über rund 50 Prozent Kunstschnee-Möglichkeiten verfügen soll. Zudem spricht die Studie davon, dass die technische Beschneiung nur einen relativ geringen Teil zu den CO2-Emissionen beitrage. „Der Klimawandel stellt alle Skidestinationen europaweit vor Herausforderungen und erfordert nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungsansätze. Umso erfreulicher ist die wissenschaftliche Bestätigung, dass Österreich auf diesem Gebiet bereits Vorreiter ist und Skifahren auch in den kommenden Jahrzehnten weiter möglich sein wird“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler anlässlich der kürzlich veröffentlichten Studie zur Zukunft von Europas Skigebieten.

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Halbjahreszahlen: A&O-Hostels mit kräftigem Umsatzplus

Der Hostelbetreiber A&O konnte im ersten Halbjahr 2023 mit etwa 100 Millionen Euro so viel Umsatz wie noch nie machen. Das Vorjahresergebnis wurde um 47 Prozent übertroffen. Zu den ohnehin starken Monaten Mai und Juni mit Zimmerauslastungen von über 80 Prozent kam „ein außergewöhnlicher Jahresauftakt“, bestätigt CEO Oliver Winter. Über eine Million Übernachtungen sorgten bereits im ersten Quartal für volle Häuser, besonders in Berlin, Hamburg und Venedig. Die Nächtigungen der österreichischen A&O-Häuser in Wien, Salzburg und Graz stiegen im ersten Halbjahr um über 40%; der Umsatz sogar um knapp 70%. Vor allem die größere Nachfrage von Gruppen wirkt sich positiv auf die Auslastung aus.

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Austrian Airlines nimmt Amsterdam-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines eine Nonstopverbindung zwischen Amsterdam und Innsbruck bedienen. Diese Route soll ab 27. Jänner 2024 einmal wöchentlich angeboten werden. Aus dem Reservierungssystem der Lufthansa-Tochter geht hervor, dass diese Strecke jeweils am Verkehrstag Samstag mit Airbus A320 geplant ist. Vorerst ist die Verbindung bis 30. März 2024 befristet. Kernzielgruppe sind niederländische Wintersportler, die ihre Urlaube in Tirol verbringen wollen.

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Eurowings nimmt Salzburg-Amsterdam auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Amsterdam bedienen. Diese richtet sich hauptsächlich an Wintersportler, die ihre Urlaube in Österreich verbringen wollen. Die Lufthansa Tochter fliegt dann zweimal wöchentlich ab Salzburg nach Amsterdam. Damit erweitert Eurowings ihr Winterprogramm neben Flügen nach Deutschland, Ägypten und auf die Kanaren um die facettenreiche niederländische Metropole.

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