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Austrian Airlines: Das Phänomen der „Zwischenlagerung“ von Passagieren

Gerade Vielflieger dürfte dieses Phänomen nur zu gut bekannt sein: Das Bodenpersonal ruft zum „Einsteigen“ auf, die Bordkarten werden gescannt und schon geht es nach ein paar Schritten oder einer kurzen Busfahrt zum Sitzplatz im Flugzeug. Zumindest theoretisch, denn in der Praxis heißt es oftmals: „Bitte warten“ und zwar in Stiegenhäusern, Gangways, Vorfeldbussen oder eigens dafür geschaffenen, zumeist kargen Räumen. Und das mitunter ganz schön lange. Billigfluggesellschaften wie Ryanair haben sich schon vor vielen Jahren das „Zwischenlagern“ von Passagieren eingefallen. Mit dem vermeintlichen „Boarding“ wird schon lange bevor das Flugzeug überhaupt zum Einsteigen bereit ist begonnen. Die Fluggäste müssen dann in Gangways, Stiegenhäusern, Vorfeldbussen und/oder „Warteräumen“ ausharren bis irgendjemand grünes Licht dafür gibt, dass es weitergeht. Für viele Reisende ist diese „Zwischenlagerung“ durchaus unangenehm, denn häufig sind die „Lagerorte“ im Sommer nicht klimatisiert und im Winter nicht geheizt. Manche Ground-Handling-Anbieter lassen schon länger die Motoren ihrer Vorfeldbusse nicht mehr laufen. Offiziell als „Klimaschutzgründen“, inoffiziell, weil es Diesel und damit Geld spart. Bei Elektrofahrzeugen, mit denen sich der eine oder andere Airport rühmt, wären die Batterien beim Dauerbetrieb der Klimaanlagen wesentlich schneller leer und der Ladevorgang nimmt viel Zeit in Anspruch. Gerade zu Stoßzeiten ist das ärgerlich, denn mitunter fehlt dann genau dieser eine Bus, der gerade benötigt wird. In einschlägigen Internetforen würden „Kampfposter“, die meinen sich stets gegen Lowcost-Carrier positionieren zu müssen, möglicherweise schreiben, dass man ja selbst schuld ist, hätte man eine andere Airline gebucht, zum Beispiel Austrian Airlines, dann wäre einem das nicht passiert. Dort würde es eine

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Verkehrsbüro Group blickt auf erfolgreichen Sommer 2023 zurück

Der österreichische Reisekonzern Verkehrsbüro Group blickt auf einen „aus touristischer Sicht durchaus erfolgreichen“ Sommer 2023 zurück. Allerdings ortet man bereits spürbare Veränderungen, die die gesamte Branche betreffen könnten. Während dem Ruefa-Trend-Talk erklärte die Geschäftsführerin der Tochtergesellschaft Ruefa Reisen, dass der Sommer 2023 sehr erfolgreich verlaufen ist. Ab und an wäre es durchaus turbulent zugegangen, jedoch: „Die Urlaubslaune und Lust sind enorm. Knapp zwei Monate fehlen ja noch bis zum Ende der touristischen Sommersaison, aber wir liegen für die Nachsaison September und Oktober deutlich besser als 2022 und wir schließen weiter zum Rekordergebnis 2019 auf. Bereits jetzt konnten wir den Umsatz aus dem Sommergeschäft im Vergleich zum Vorjahr um fast 14% steigern. Verglichen mit dem Rekordsommer 2019 liegen wir aktuell bei rund 85%“. Die Buchungen habe man in diesem Jahr deutlich früher als in den letzten Perioden, die stark von der Corona-Pandemie beeinträchtigt waren, bekommen. Dies hatte auch Folgen auf die Preisgestaltung: „Ab dem zweiten Quartal mussten wir schon mit deutlich weniger Angebot, aber gefühlt deutlich höheren Preisen arbeiten – was uns im Reisebüro natürlich ordentlich gefordert hat“, so Freund. Hinsichtlich der Preise habe sich die Einschätzung von Anfang Jänner bestätigt, dass bei den Pauschalreisen gegenüber 2022 im Schnitt eine Verteuerung von 8 bis 10% je Destination zu erwarten sei. Negativ auf das Geschäft haben sich einige Naturkatastrophen ausgewirkt. Besonders stark war Ruefa Reisen vom Brand, der sich auf der griechischen Insel Rhodos ereignet hat, betroffen. Dazu Freund: „Vor allem der Brand im Süden von Rhodos im Juli hat uns über

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Eurowings verleiht Flughafen Salzburg den „Station Award“

Die Fluggesellschaft Eurowings hat dem Flughafen Salzburg, an dem der maltesische Ableger Eurowings Europe eine Basis unterhält, den konzerninternen „Station Award“ verliehen. Damit zeichnet man Airports, mit denen man besonders zufrieden ist, aus. Auch in dieser Sommersaison ist es an vielen europäischen Flughäfen zu Engpässen, längeren Wartezeiten, Verspätungen und Flugausfällen gekommen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum war das Chaos wesentlich erträglicher und nicht so stark auf Personalmangel am Boden zurückzuführen. Dafür brachte sich die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines in Deutschland regelrecht selbst in die Schlagzeilen, denn das estnische Luftfahrtunternehmen, das nur wenige Maschinen selbst betreibt und den Rest von Wetlease-Operators durchführen lasst, hatte mit erheblichen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen. Am Salzburger Flughafen war im Bereich der Ferienflüge Eurowings Europe der Platzhirsch. Seitens der Lufthansa-Tochter wurde dem österreichischen Airport der „Award für eine exzellente Ground Handling Performance“ verliehen. Damit will man Flughäfen, mit deren Services man besonders zufrieden ist, wertschätzen. „Wir haben diesen Sommer sehr gut gemeistert, unsere Mannschaften haben hoch professionelle Arbeit geleistet und das hat unser größter Airline-Partner, die Lufthansatochter Eurowings, auch dementsprechend honoriert. Ich freue mich sehr über diesen Station Award, der die großartige Leistung unserer operationalen Kollegen und Kolleginnen hervorhebt“, freut sich die Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens, Bettina Ganghofer.

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ÖBB und DB bauten Deutschland-Österreich-Verkehr aus

In Kooperation mit der Deutschen Bahn AG bauen die Österreichischen Bundesbahnen den Fernverkehr zwischen Österreich und Deutschland weiter aus. Beispielsweise wird ab Dezember 2023 eine zusätzliche Intercity-Express-Verbindung zwischen Berlin über Nürnberg nach Wien verkehren. Auch bietet man künftig eine weitere tägliche Direktverbindung – ohne Umstieg – nach Hamburg-Altona an. Im europäischen Eisenbahnverkehr ist am 10. Dezember 2023 wieder der alljährliche große Fahrplanwechsel. Die Österreichischen Bundesbahnen sind der Ansicht, dass im Verkehr zwischen Österreich und Deutschland eine sehr hohe Nachfrage herrscht. Diese dürfte nicht zwangsläufig an vermeintlichem „Klimaschutz“ liegen, sondern auch daran, dass die Lufthansa Group auf vielen Routen zwischen den beiden Staaten ein Monopol hält und seit einiger Zeit wegen zum Teil enorm hoher Flugticketpreise, die weder Gepäck noch Snacks und Getränke inkludieren, in der Kritik steht. Bahn profitiert von teuren Flugscheinen und dem Klimaticket Offensichtlich suchen sich Reisende Alternativen und entscheiden sich nicht in jedem Fall für das eigene Auto, sondern auch für öffentliche Verkehrsmittel wie Bahn und Fernbusse. In der Alpenrepublik dürfte auch das Klimaticket seinen Beitrag leisten, denn deren Inhaber haben bis zur Eisenbahn-Staatsgrenze keine Extrakosten. Die einzigen echten Fernbusse, auf denen die Netzkarte gilt, sind die Intercitybusse zwischen Graz und Klagenfurt. Verkehre von Flixbus und anderen privaten Anbietern, so auch die von der staatlichen Postbus AG betriebenen Vienna Airport Lines, sind hingegen nicht inklusive. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG werden die ÖBB künftig auch eine tägliche Intercity-Express-Verbindung ab Berlin über Frankfurt und Stuttgart nach Innsbruck anbieten. Weiters will man den Verkehr zwischen München und

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Air Serbia stockt Frankfurt- und Wien-Flüge weiter auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Air Serbia häufiger Kurs auf Wien und Frankfurt am Main nehmen. Beide Routen werden aufgestockt. Die österreichische Hauptstadt will man bis zu 19 Mal pro Woche mit Belgrad verbinden. Nach Frankfurt am Main soll es künftig zehnmal wöchentlich gehen. Auch Ljubljana wird häufiger angesteuert, denn diese Route erhöht man um fünf Umläufe pro Woche auf bis zu 19 wöchentliche Rotationen. Zu Aufstockungen kommt es unter anderem auch zwischen Zagreb bzw. Brüssel und Belgrad.

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Austrian Airlines stockt Wien-Heathrow weiter auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines die Nonstopverbindung zwischen Wien und London-Heathrow auf bis zu fünf tägliche Umläufe aufstocken. Derzeit bietet man bis zu vier Rotationen pro Tag an. Der zusätzliche Kurs hebt unter der Flugnummer OS453 gegen 7 Uhr 40 in Wien ab. Der Rückflug OS454 verlässt den größten Airport des Vereinigten Königreichs um 10 Uhr 00. Zwischen Wien und London sind nebst Austrian Airlines auch die Anbieter British Airways (LHR), Wizz Air (LGW), Ryanair (STN) und zeitweise auch Jet2 (STN) aktiv.

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Niederösterreich braut Gravelbike-Strecken aus

Sport, Naturgenuss und Spaß mit Gleichgesinnten: Für immer mehr Menschen ist Gravelbiken die perfekte Aktivität dafür. Radfahren mit diesen speziellen Fahrrädern liegt im Trend und Niederösterreich als „das Radland im Herzen Europas“ bietet sich dafür ideal an. Seit einem Jahr gibt es in Niederösterreich spezielle Touren für Gravelbikes, seit heuer können damit insgesamt knapp 2.000 Kilometer Gravel-Strecken angeboten werden. Der Ursprung des Gravelbikes liegt in den USA im mittleren Westen, dort sind nur vielbefahrene Straßen asphaltiert, der Rest sind „Gravel-Roads“. Lange Distanzen waren für das Mountainbike nicht ideal und die Beschaffenheit der Straßen für das Rennrad ebenso wenig, daher wurde mit dem Gravelbike eine Alternative geschaffen. Seit ca. fünf bis zehn Jahren nimmt das Gravelbike auch in der DACH-Region an Fahrt auf. Ziel der Gravelbikerinnen und -biker ist es, abseits von befahrenen Straßen zu sein, Schotter- und Waldwege werden präferiert. Der Fitnessaspekt ist zweitrangig: Gravelbikerinnen und -biker sind nicht zwingend an sportlichen Höchstleistungen interessiert, sondern suchen lieber abwechslungsreiche Routen und Touren, Naturerlebnisse und „Instagramable Places“ sind gefragt. Die Gravelcommunity ist sehr digital affin und urban, die Planung der Routen und die Navigation unterwegs erfolgt digital, zumeist werden Smartphones oder Fahrradcomputer zur Wiedergabe der GPS Touren verwendet. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ist überzeugt: „Gravelbiken fasziniert Neueinsteiger, eingefleischte Mountainbiker oder Rennrad-Fans gleichermaßen, und ist für viele die optimale Kombination. Seit heuer gibt es in Niederösterreich 22 Routen speziell für Gravelbiker, von der elf Kilometer langen Strecke bis zur mehrtägigen Radtour ist für alle etwas dabei. Wieder einmal bestätigt sich hier Niederösterreichs exzellenter Ruf

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13 Prozent mehr Angebot: Ryanair mit 55 Winterstrecken ab Wien

Im Winterflugplan 2023/24 wird Ryanair ab dem Flughafen Wien-Schwechat 55 Routen anbieten. Diese sollen unter anderem mit 18 vor Ort stationierten Maschinen bedient werden. Der Carrier übte im Zuge einer Medienveranstaltung auch erhebliche Kritik an der Gebührenpolitik der Flughafen Wien AG.  An Salzburg und Klagenfurt wird der irische Konzern festhalten, jedoch gab man für diese beiden Airports keine Wachstumspläne bekannt, sondern betonte eher, dass man besonders ab Kärnten auch im Sommer 2024 wieder wachsen wird. Ab der Mozartstadt habe man im Winter 2023/24 das Angebot um 37 Prozent aufgestockt. Bezüglich Graz und Linz befinde man sich weiterhin in Gesprächen, jedoch habe man noch nichts bezüglich einem möglichen Comeback zu verkünden.  18 stationierte Flugzeuge im Winter 2023/24 in Wien  Aktuell liegt die angebotene Kapazität um 130 Prozent über dem Niveau, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Der Ladefaktor lag im August 2023 bei 96 Prozent. Allerdings steht man auch vor Herausforderungen, denn zum Beispiel wären auch gestiegene Alltagskosten, Inflation und Zinserhöhungen Faktoren, die sich negativ auswirken. Dazu würden laut Gruber auch Probleme wie Streiks und Ausfälle bei den Flugsicherungen kommen. Diese hätten zumeist Auswirkungen auf ganz Europa.  Im Winterflugplan 2023/24 wird die Ryanair Group mit 18 Flugzeugen ab Wien-Schwechat operieren. In der Vorjahresperiode waren es 17 Stück und in der laufenden Sommerperiode 2023 sind es 19 Maschinen. Gegenüber der Vor-Corona-Zeit sollen es um sieben Jets mehr sein. Derzeit beschäftigt man 540 Mitarbeiter an der Basis Wien. Weiters hat man Klagenfurt und Salzburg im Programm, jedoch sind auf den beiden Bundesländerairports keine

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Flughafen Wien bildet 24 weitere Lehrlinge aus

Zum Ende der vergangenen Woche haben am Flughafen Wien-Schwechat 24 neue Lehrlinge ihre Berufsausbildung angefangen. Momentan bildet Österreichs größter Airport 74 junge Menschen aus. Am 1. September 2023 hat für 24 Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt begonnen, denn sie hatten ihren ersten Arbeitstag bei der Flughafen Wien AG bzw. Tochtergesellschaften. Insgesamt werden im Unternehmen derzeit 74 Lehrlinge in den Berufen Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich ausgebildet, unter anderem in einer eigenen Lehrwerkstätte, mit internationalen Austauschprogrammen, Fremdsprachenkursen und vielen weiteren Angeboten. Auch gibt es für Lehrlinge am Flughafen Wien die Möglichkeit, parallel zur Lehre auch die Matura zu absolvieren. Der Flughafen Wien sorgt so schon jetzt für die Fachkräfte von morgen. „Wir bilden bereits heute die Fachkräfte von morgen aus: Gebäudesysteme werden immer komplexer und dafür braucht es gut ausgebildete Experten. Berufe wie Elektro- und Gebäudetechnik und Lüftungs- und Heizungstechnik sind daher besonders zukunftsträchtige Berufsbilder. Besonders erfreulich ist, dass zwei Drittel unserer Lehrlinge das vorige Schuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden haben“, zeigen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Dr. Günther Ofner, stolz auf die jungen Flughafen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Rahmen der Lehrlingsausbildung am Wiener Airport erfahren die Jugendlichen nicht nur alles über den Flughafen, sondern erhalten eine umfangreiche Fachausbildung mit einem fixen Ausbildungstag pro Woche, an dem individuell auf die fachlichen Bedürfnisse des jeweiligen Berufsfeldes eingegangen wird. Mögliche Lehrberufe am Airport sind Elektro- und Gebäudetechniker, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie auch im IT-Bereich. Den jungen

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Eurowings Europe in Wien: Gewerkschaft Vida will Stellenabbau verhindern

Einst wurde Eurowings nach Wien geholt, um auf einigen Routen, die man seinerzeits von Austrian Airlines übernommen hat, besonders den Billigfliegern Lauda, Wizz Air und Ryanair Paroli bieten zu können. Das „Experiment“ ist gescheitert und übriggeblieben ist eine Basis mit 150 fliegenden Mitarbeitern, jedoch keinem einzigen stationierten Flugzeug. Viele Austrian-Airlines-Mitarbeiter hatten im Nachgang der Air-Berlin-Pleite so ganz und gar keine Freude damit, dass einige touristische Strecken sowie vereinzelte City-Routen an Eurowings Europe, die im Jahr 2016 ihren Flugbetrieb aufgenommen hatte, abgegeben wurde. Man befürchtete, dass die AUA verkleinert werden könnte. Besonders ab jenem Zeitpunkt, ab dem Niki ab Wien nur noch auf Sparflamme unterwegs war, die Air Berlin Group kollabierte und anschließend Level, Lauda und Wizz Air für kräftigen Wettbewerb sorgten, wurde auch die damals noch österreichische Eurowings Europe in Wien auf Expansionskurs geschickt. Sonderlich erfolgreich war man aber nicht, denn ähnlich wie dem Mitbewerber Level Europe ist es nie gelungen in die schwarzen Zahlen zu fliegen und auch die Auslastung lag erheblich unter jener, die Wizz Air und Lauda erzielen konnten. Bereits im Jahr 2019 wurde dann das „Experiment“ beendet. Verblieben sind lediglich die Deutschland-Strecken, die jedoch im Regelfall von Eurowings Deutschland bedient werden. Die Wiener Eurowings Europe Basis sollte fortan im Auftrag von Austrian Airlines aktiv sein. Doch dann kam die Corona-Pandemie und die AUA benötigte schlichtweg keine Wetlease-Flugzeuge mehr. Das wusste man aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht, denn die Sozialpartner haben ein Krisenpaket, das besonders Lohnkürzungen beinhaltet, ausverhandelt. Im Gegenzug haben die Beschäftigten der Eurowings-Europe-Basis Wien

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