Österreich

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Asiatische Tigermücke auch in Wien am Vormarsch

Die asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) wurde 2020 erstmals in Wien in den südöstlichen Grüngürtel entlang der Hauptverkehrsrouten eingeschleppt. Die Tigermücken haben dort überwintert und sich vereinzelt weiter in anliegende Wohngebiete und Gartensiedlungen verbreitet. Die Tigermücke wurde in den letzten Jahren auch an innerstädtischen Fernbus-Haltestellen gesichtet. Die Tigermücke ist am Weg in die Stadt: einerseits begünstigen Reise- und Fernverkehr die andauernde Neu-Einschleppung. Andererseits passen sich angesiedelte Tigermücken immer besser an die Wetterbedingungen – auch mildere Winter – an. Die Weiterverbreitung der Tigermücke sollte verhindert werden, da sie auch tagsüber sticht und beim Stich auch Krankheiten übertragen kann. Die wirksamste und sicherste Gegenmaßnahme ist konsequente Vermeidung von Wasseransammlungen in Heim und Garten und Selbstschutz vor Stichen durch geeignete Kleidung und Insektenschutzmittel (Repellents). Warum soll man die Weiterverbreitung der Tigermücke aufhalten?  Die tagaktive Tigermücke kann sehr lästig werden und außerdem Krankheitserreger wie das West-Nil Virus übertragen. Daher müssen wir alle durch konsequente Brutstätten- Vermeidung in Heim und Garten ihre dauernde Ansiedlung und starke Vermehrung frühzeitig stoppen. Je größer die Tigermückenpopulationen werden, umso aufwändiger wird die Eindämmung. Tigermückeneier benötigen zum Überleben nur geringe Mengen Feuchtigkeit: denken Sie bei der Gartenarbeit, auf Terrassen oder Balkonen daran Brutstätten (möglicherweise mit Eigelegen) trocken zu legen und keine neuen Brutstätten zu schaffen. Gefäße, Behälter wie Topfuntersetzer, Vogeltränken sollten nach Möglichkeit ausgeleert und trockengewischt werden. Bei der Lagerung denken Sie daran Behälter, Gartenmöbel, Schubkarren oder ähnliches umzudrehen. Inhalte nicht in den Kanal einbringen, sondern auf der Wiese ausleeren.

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Urlaubsregion Wagrain-Kleinarl erhält Umweltzeichen verliehen

Zum ersten Mal in seinem Bestehen seit 1990 wurde das Österreichische Umweltzeichen gleich einer ganzen Tourismusregion verliehen. Wagrain-Kleinarl darf jetzt zeitgleich mit Seefeld in Tirol das unverkennbare, von Friedensreich Hundertwasser entworfene Siegel in Zusammenhang mit seiner Regionsmarke verwenden. Der Tourismusverband Wagrain-Kleinarl setzt den Fokus seines Engagements schon länger auf eine nachhaltige Transformation des Tourismus in seiner Region. „Zu recht dürfen wir uns als Pionierregion bezeichnen“ – betont Stefan Passrugger, Tourismusdirektor von Wagrain-Kleinarl – „Unsere Aufgabe verstehen wir nicht geringer als neue Wege im Tourismus zu gehen und vorzuleben, die nachhaltig, umweltbewußt und auf eine lebenswerte Zukunft ausgerichtet sind.“ Der erste große Meilenstein war die global anerkannte Zertifizierung von Wagrain-Kleinarl als Green Destination nach den Regeln des Global Sustainable Tourism Council. Dass es in Europa neben Wagrain-Kleinarl nur eine einzige weitere „Green Destination“ gibt, spricht Bände. Es folgte im Februar dieses Jahres die Auszeichnung als „Best Tourism Village by UNWTO“. Das österreichische Umweltzeichen stellt nun den Höhepunkt und in Österreich sicher auch das stärkte Signal für eine nachhaltige Entwicklung dar. Stefan Passrugger führt dazu weiter aus: „Es geht hier nicht darum, eine Hall of Fame an Nachhaltigkeits- und Umweltzertifikate zu zelebrieren, sondern es geht darum, unsere Arbeit zu beschleunigen und zu intensivieren, Lösungen zu finden und umzusetzen, in denen der Tourismus auf Klima, Umwelt, Nachhaltigkeit und Lebensraum einzahlt und nicht umgekehrt. Renommierte Siegel und Zertifikate treiben dabei die Bewußtseinsbildung und Verhaltensänderung in der Destination enorm voran. Da gibt es keine Ausreden mehr. Sie bringen den richtigen Spirit in die einheimische Bevölkerung.“

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Tirol Touristica 2023 geht an Iseltrail, Nachwuchspreis an Anna Servis

Im Rahmen des 45. Tiroler Tourismusforums wurde heuer wieder der Tirol Touristica Award für ein Tourismusprojekt vergeben, das in besonderer Weise der Tourismusstrategie „Tiroler Weg“ entspricht. Der Preis ging an ein Vorzeigebeispiel für sanften Tourismus: Den Iseltrail, der vom TVB Osttirol ins Leben gerufen wurde. Mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde Anna Servis, Gründerin und Inhaberin des Restaurants „milsano“ in Mils. „50 Shades of Green – Wie nachhaltiges Wirtschaften den alpinen Tourismus prägt“ lautete das Motto des diesjährigen Tourismusforums, das heute im Congresspark Igls stattfand und den Rahmen für die Verleihung des Tirol Touristica-Preises bot. Das Thema Nachhaltigkeit prägte aber nicht nur die Veranstaltung, sondern bildet auch das Hauptkriterium für den Tourismuspreis Tirol Touristica. Knapp 30 Einreichungen zeigen, dass das Thema Nachhaltigkeit längst im Tiroler Tourismus angekommen ist. Zehn von ihnen kamen in die engere Auswahl für den Preis: „Die hohe Qualität der nominierten Projekte ist für mich ein klares Zeichen dafür, dass ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit längst ein fester Bestandteil des Tiroler Tourismus ist. Gemeinsam mit unseren Tourismusverbänden und Betrieben setzen wir den erfolgreichen Weg zu noch mehr Qualität konsequent fort“, betont Tourismuslandesrat Mario Gerber. Erfrischendes Siegerprojekt Mit dem Iseltrail ging der Preis heuer an ein „Vorzeigebeispiel für sanften Tourismus“, wie es aus der Fachjury heißt. Der rund 80 Kilometer lange Weitwanderweg, der vom Tourismusverband Osttirol ins Leben gerufen wurde, führt über fünf Etappen von der Mündung der Isel in die Drau in Lienz hinauf zum Gletschertor des Umbalkees auf 2.500 Meter. Auf dem Weg dorthin entdecken Einheimische und

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Erfolgreiches Familienfest im Alpbachtaler Lauserland

Am Sonntag, 25. Juni 2023 war es so weit: Das Land Tirol lud zum Tiroler Familienfest im Alpbachtaler Lauserland am Wiedersberger Horn. Das vielfältige Programm und zahlreiche Spielstationen versprachen einen abwechslungsreichen Tag für Klein & Groß und lockte rund 2.500 Tirolerinnen & Tiroler nach Alpbach! Strahlende Kinder und glückliche Eltern verbrachten einen ausgelassenen Tag voller Spaß, Unterhaltung und Sonnenschein am Wiedersberger Horn in Alpbach. Im „Alpbachtaler Lauserland“ konnten sich die Kinder nach Herzenslust richtig austoben. Vom Riesenhüpfkissen zum Niederseilgarten, über die Lauser-Kugelbahn bis hin zum Balancierteich – an den knapp 40 Spielstationen war jede Menge Fun und Action vorprogrammiert. Außerdem warteten Airbrush-Tattoos, modellierte Luftballons und vieles mehr auf die kleinen Besucher. Abgerundet wurde das bunte Kinderprogramm durch gemeinsames Würstchen Grillen an der offenen Feuerstelle direkt bei der „Lauser – Bühne“. Nach dem Auftakt des Familienfestes um 11:00 Uhr erfolgte die Begrüßung durch Landeshauptmann Anton Mattle sowie Landesrätin Astrid Mair. Auch Reinhard Wieser, Geschäftsführer der Alpbacher Bergbahn und Frank Kostner, Obmann des Tourismusverbandes Alpbachtal, freuten sich über die zahlreichen Besucher. Die Hütten rund um das Wiedersberger Horn servierten regionale Köstlichkeiten auf den Sonnenterrassen. Weiters verwöhnten die Alpbacher Ortsbäuerinnen die Gäste mit kulinarischen Schmankerln, unter anderem mit den traditionellen „Alpbacher Nudeln“ und der Alpbacher Kameradschaftsbund sorgten für eine erfrischende Abkühlung mit kalten Getränken.

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Schellhorn und Reisenzahn starten Tourismus-Consulting

Zwei erfahrene Vollbluttouristiker, Thomas Reisenzahn und Sepp Schellhorn, arbeiten künftig im Gastro-Consulting zusammen. Schwerpunkt ihrer Kooperation ist die Beratung und Hilfestellung im Bereich der Hotelgastronomie, Restaurants und Systemberggastronomie. Bereits bisher begleitete der bekannte Salzburger Unternehmer und Gastronom Sepp Schellhorn mit der mit Johannes Vetter gegründeten Beraterfirma „Schellhorn Consultants“ Projekte rund um Gastro und Hotellerie. Nun legen Schellhorn Consultants und Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatungsgesellschaft, ihre Kompetenzen zusammen und schaffen damit ein umfassendes Angebot, das sich gezielt an aktuelle Herausforderungen richtet, denen sich Hospitality und Gastronomie gegenübersehen.  Es gehe darum, so Reisenzahn bei der Bekanntgabe des Kooperationsvorhabens, neue „Food Trends“ rechtzeitig zu erkennen und die alpine Gastronomie an die sich ändernden Voraussetzungen anzupassen. So sei derzeit zu beobachten, dass sich vor allem jüngere Hotelgäste zunehmend von der traditionellen Halbpension abwenden. Der Trend gehe stark in Richtung „Flexibilität, aber mit System“. Gäste suchen nach Individualität und nicht vorgegebene, festgelegte, gestrige Dienstleistungs-Rituale. Wünsche und Werte der internationalen Gäste und Menschen, die in urbanen Räumen leben, gehen in Richtung „small, local, authentic, vegan und sharing“ und sicher nicht in eine vorgegebene „Halbpension mit 4 Gängen“. Stark im Kommen ist „Snacking“. Waren Snacks früher nur eine Notlösung, wenn der Gast außerhalb der Küchenzeiten essen wollte, so ist daraus heute ein absoluter Trend geworden. Dabei geht es um Mini-Mahlzeiten, die hochwertig, frisch und gesund sein sollen. Auch bei diesem neuen Food Trend ist, so Reisenzahn, maximale Flexibilität geboten. Wie Schellhorn hervorhebt, sei es generell notwendig, die Systeme in der Gastronomie neu zu definieren. Denn einerseits

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Sommer 2023: Themenfahrten der DDSG

„Glücksmomente am Schiff“ – unter diesem Motto legt die aus sieben modernen Schiffen bestehende DDSG Blue Danube-Flotte zu unzähligen Schifffahrten am Tag und am Abend ab. Egal ob eine gemütliche Schifffahrt durch das UNESCO-Weltkulturerbe Wachau, eine Sightseeing Cruise am Wiener Donaukanal oder eine Themenfahrt mit jeder Menge Unterhaltung und kulinarischer Vielfalt – an Bord der DDSG Blue Danube stehen Entspannung, Erholung und Erlebnis im Vordergrund. Bei den sommerlichen Themenfahrten der DDSG Blue Danube locken abwechslungsreiche Attraktionen kombiniert mit den dazu passenden lukullischen Gaumenfreuden und der entsprechenden musikalischen Begleitung zu einem einzigartigen Abend auf sanften Donauwellen. MS Admiral Tegetthoff: Themenfahrten im Juli Die MS Admiral Tegetthoff bietet im Juli 2023 eine Reihe an großartigen Themenfahrten an. Die größten ABBA-Songs und Smörgasbord, ein typisch schwedisches Buffet, gibt es am 7. Juli im Rahmen der Schwedischen Nacht mit ABBA-Hits. Am Donnerstag, den 13. Juli, lädt das Schiff zur „Griechischen Nacht“ ein. Eine griechische Live-Band rund um Olga Kessaris bringt Stimmung an Bord, während mediterrane Leckereien wie Tzatziki, Souvlaki, Keftedes, Moussaka & Co. den Gaumen verwöhnen. Pasta, Pizza & Tiramisu – einen lockeren Italo-Abend mit passender musikalischer Begleitung kann man mit der „Italienischen Nacht“ am Samstag, den 22. Juli, erleben. MS Wien: Heurigenfahrten mit Wiener Liedern Jeden Donnerstag um 19.00 Uhr geht die MS Wien auf die beliebte Heurigenfahrt mit Wiener Liedern. Am Beginn der Fahrt, wenn sich die Gäste am hervorragenden Buffet bedienen, spielen Wiener Musiker dezent im Hintergrund. Nach dem Essen geht die Band von Tisch zu Tisch und erfüllt die traditionellen

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Tierschutzorganisation kritisiert österreichische Autobahnraststätten

Die Urlaubszeit läuft gerade auf Hochtouren. Viele Reisende sind mit dem Flugzeug unterwegs, jedoch noch mehr mit dem eigenen Auto oder mit Reise- und/oder Fernbussen. Irgendwann kommt der Hunger und oftmals werden Autobahn-Raststätten angesteuert. Diese sind dafür bekannt, dass die Preise nicht gerade ein Schnäppchen sind. Nun kommt Kritik von einer ganz anderen Seite und zwar vom Tierschutzverein „Vier Pfoten“. Die Organisation kritisiert unter anderem, dass die größten österreichischen Anbieter häufig mit regionaler Herkunft der Lebensmittel werben, jedoch sollen diese sich gegenüber Vier Pfoten auf Nachfrage bezüglich der Herkunft und Haltungsbedingungen der verwendeten tierischen Lebensmittel äußert wortkarg gegeben haben. Lediglich McDonalds, Burger King und Rosehill Foodpark (vormals Rosenberger) sollen das Auskunftsersuchen überhaupt beantwortet haben. Die anderen Anbieter sollen laut Vier Pfoten auf entsprechende Anfragen überhaupt nicht reagiert haben. Die Organisation zieht daraus folgendes Fazit: „Es gibt keine Mahlzeiten mit Bio-Lebensmitteln, alle stammen aus konventioneller Haltung. Lediglich ein Teil des Rindfleischs stammt bei den drei Betreibern aus Österreich; bei Hühner- und Schweinefleisch wird entweder das Herkunftsland nicht angegeben, oder das Produkt stammt aus dem Ausland. Milchprodukte kommen bei McDonald’s und Rosehill großteils aus Österreich; bei Burger King kommt zwar die Milch selbst aus Österreich, alle Milchprodukte aber aus dem Ausland. Eier und Eiprodukte stammen generell nur teilweise aus Österreich und fast ausschließlich aus Bodenhaltung“. Weiters kritisiert man seitens der Tierschutzorganisation, dass die erhaltenen Antworten nicht sonderlich präzise gewesen sein sollen. Als Beispiel nennt man, dass McDonalds zur Herkunft von Käse „global“ angeben habe. Beim Hühnerfleisch habe man „Europa“ erklärt. Zu den

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D-Gates: Neue Bier-Bar am Flughafen Wien eröffnet

Am Flughafen Wien-Schwechat wurde bei den D-Gates (Non-Schengen) eine neue Center-Bar eröffnet. Diese trägt den Namen „Zapfmeisterei“ und bietet unter anderem sechs Biersorten vom Faß, gekühlte Drinks, Kaffee und gefüllte Laugenbrezeln an. Betrieben wird das neue gastronomische Angebot von Lagardère Travel Retail in Kooperation mit der Ottakringer Brauerei. „Von den D-Gates heben internationale Flüge in die ganze Welt ab. Mit der Zapfmeisterei und Ottakringer aus Wien bieten wir Reisenden hier eine österreichische Traditionsmarke in einer modern gestalteten Bar und entspannter Atmosphäre inmitten des Abflugbereichs an. Damit erweitern wir unser Angebot an heimischen Top-Brands am Standort und bauen unsere gute Zusammenarbeit mit Lagardère noch weiter aus. Ein herzliches „Prost“ allen Passagieren, die im Sommer vom Flughafen Wien aus ihre Reise starten“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die neue Bar befindet sich im Bereich der D-Gates und ist täglich zwischen 5 Uhr 00 und 22 Uhr 00 geöffnet. Die Zapfmeisterei bietet sechs verschiedene Ottakringer Biere, kühle Softdrinks bis hin zu frisch gepresstem Orangensaft, Kaffee und Snacks wie etwa gefüllte Laugenbrezen an. Lagardère Travel Retail baut so das Angebot am Standort weiter aus und schafft noch mehr Gastronomieauswahl am Flughafen Wien. „Die Zapfmeisterei ist ein neues Konzept, das wir gemeinsam mit Ottakringer vorstellen dürfen. Die Kooperation mit Wiens Traditionsbrauerei schafft uns neue gastronomische Möglichkeiten und bietet Passagieren noch mehr Auswahl innerhalb unseres Angebots auf dem Flughafen Wien. Wir freuen uns im Sommer viele Passagiere bei uns begrüßen zu dürfen und danken dem Flughafen Wien und Ottakringer für die großartige Zusammenarbeit

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Tipp: Mountainbike-Kongress in Saalbach

Mountainbiken ist mehr als nur ein Adrenalinsport, es ist eine umfassende Lebenserfahrung mit einer Vielzahl von Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens. Der Mountainbike Kongress Österreich, vom 03. bis 05. Oktober in Saalbach, setzt sich im Detail mit diesen Aspekten auseinander. „Wenn wir uns vom rein monetären Aspekt des Mountainbikens lösen und eine ganzheitlichere Sichtweise einnehmen, erkennen wir, dass Mountainbiken eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten fördert und positive Auswirkungen auf die individuelle und kollektive Gesundheit hat“, so Veranstalter Harald Maier. Der Kongress wird diese Themen unter dem Titel „Wert(e)schöpfung Bike“ aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Von der ökonomischen bis zur psychologischen Perspektive, wird das Mountainbiken als ganzheitliche Erfahrung betrachtet. „Wir wollen erforschen, wie Mountainbiken einen Mehrwert schaffen kann, der über die rein ökonomischen Aspekte hinausgeht“, erklärt Maier. Mountainbike Kongress ÖsterreichDatum: 03.10.2023Ort: Tourismusverband Saalbach-HinterglemmGlemmtaler Landesstraße 550, 5753 Saalbach, Österreich

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ÖAMTC-Flugrettung feiert 40-jähriges Bestandsjubiläum

Seit 1983 heben die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung ab, um Menschenleben zu retten. Aus den bescheidenen Anfängen – 1983 gab es erst zwei Stützpunkte – entwickelte sich rasch ein Grundpfeiler des Rettungswesens, der aus dem österreichischen Gesundheitssystem nicht mehr wegzudenken ist. Im Rahmen eines Festaktes wurde gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen sowie Partnerorganisationen ein Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Flugrettung in Österreich geworfen. „Die Rückschau auf die vergangenen 40 Jahre ist erfreulich“, stellt der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, Reinhard Kraxner, fest. „Durch Innovationsgeist und unermüdlichen Einsatz haben unsere Mitarbeiter ein Aushängeschild im Bereich der internationalen Flugrettung geschaffen.“ Die Palette der Errungenschaften der vergangenen Jahrzehnte ist lang und reicht z. B. von leistungsstärkeren Helikoptern oder innovativen Bergemethoden über richtungsweisende Trainingskonzepte und Autopilot bis hin zu mobilen Ultraschallgeräten und eigenen Wetterkameras. Besonders hervorzuheben ist diesbezüglich das Jahr 2017: Mit Christophorus 2 wurde der erste Notarzthubschrauber Österreichs in Dienst gestellt, der dank modernster Technologie rund um die Uhr einsatzbereit ist. Mit der Aufnahme eines 24-Stunden-Betriebes am C14 und C17 in den darauffolgenden Jahren ist in Ostösterreich mittlerweile eine flächendeckende Versorgung auch während der Nachtstunden gewährleistet. „Unser erklärtes Ziel ist, auch in der Westhälfte des Landes in naher Zukunft einen 24/7-Betrieb zu etablieren“, so Kraxner. 1983 flogen Christophorus 1 und 2 zusammen 191 Einsätze. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Christophorus-Flotte mit 21.934 Alarmierungen ein Rekordjahr. „Diese Zahlen zeigen deutlich, dass die ÖAMTC-Flugrettung gebraucht wird und aus dem österreichischen Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken ist“, hält ÖMTC-Präsident Günter Thumser fest. „Denn mit Abstand die

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