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Test: Avion Express Malta mit guter Leistung – Auftraggeber Air Malta vermasselt es trotzdem

In Europa gibt es immer mehr Fluggesellschaften, bei denen man regulär keine Tickets kaufen kann, sondern auf Charterflügen und zunehmend auch auf Linienflügen mit diesen beglückt wird. Zu den auf ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierten Luftfahrtunternehmen zählt auch Avion Express Malta, deren Maschinen häufig komplett in weiß ohne jeglichen Hinweis auf den Betreiber gehalten sind. Auf zwei Air-Malta-Flügen wurde dieser Operator genauer unter die Lupe genommen. Das Wetlease- und Chartergeschäft brummt in diesem Sommer regelrecht und das hat völlig unterschiedliche Gründe. Manche Fluggesellschaften mieten während der Hochsaison zusätzliche Flugzeuge samt Besatzungen ein, um mehr Kapazität anbieten zu können. Andere leiden unter akutem Personalmangel oder aber Chaos im eigenen Flugbetrieb und lassen sich – gegen Bezahlung – „aushelfen“. Ein weiterer Grund kann durchaus sein, dass die Kosten pro Blockstunde beim ACMI-Anbieter niedriger sein können als in der eigenen Produktion. Der Klassiker: Eine Maschine fällt kurzfristig wegen einem Defekt aus und eine andere Airline wird mit der Durchführung des Fluges beauftragt, um nach Möglichkeiten empfindliche Mehrkosten, die für Ersatzbeförderungen und/oder Entschädigungen entstehen können, einsparen zu können. Avion Express Malta ist ein Luftfahrtunternehmen, das selbst keine Linienflüge auf eigene Rechnung durchführt. Man fliegt ausschließlich für Reiseveranstalter, große Sportvereine und andere Charter-Auftraggeber sowie für andere Airlines. Man gehört genau wie beispielsweise Klasjet, Smartlynx, Air Explore und Avion Express (Litauen) der Avia Solutions Group an. Die auf dem maltesischen AOC registrierte Flotte besteht derzeit aus 37 Airbus A320 und zwei A321. Das durchschnittliche Alter beträgt 14,1 Jahre. Dieses Unternehmen ist seit Mai 2019 in der Luft.

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Winter 2023/24: Ryanair mit 2,3 Millionen Sitzplätzen ab Österreich

Im Winterflugplan 2023/24 bietet die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Österreich rund 2,3 Millionen Sitzplätze an. Eigenen Angaben nach handelt es sich um das bislang umfangreichste Angebot, das man ab österreichischen Airports vorhält. Die überwiegende Mehrheit der Kapazität wird ab Wien-Schwechat durchgeführt. Weiters ist man ab Klagenfurt und Salzburg tätig. „Wir haben eine große Anzahl von Winter ’23 Flugplananfragen von Frühbuchern erhalten, die einen Ryanair-Flug für ihren Winter ’23-Urlaub buchen möchten, um den anderen voraus zu sein. Ob Sie nun Sonne tanken, auf die Piste gehen oder die Festtage in einer der atemberaubend schönen Städte Europas genießen möchten, Sie werden nicht enttäuscht sein von der unschlagbaren Auswahl an Top-Ski-, Weihnachtsmarkt-, saisonalen Einkaufs- und Wintersonnenzielen, die wir zu den günstigsten Tarifen in Europa anbieten“, so Dara Brady von Ryanair.

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Riesneralm mit verlängerten Betriebszeiten

Unter dem Motto „wir bleiben für euch zur schönsten Zeit am Berg“, fährt die Riesneralm als einzige Seilbahn der Region, Freitag 9:00 bis 20:00 Uhr und SA, SO und MO 9:00 bis 18:00 Uhr. Huuuui! Die ersten Abenteuer suchen dich bereits im Talbereich heim. Im E-Enduro Bikepark geht’s mit grüner Energie über Stock und Stein. Bei der Mittelstation verspricht unser bergKINO dann filmische Highlights. Und summa summarum bietet die dortige Wildbienenfarm ebenso viel Spaß wie das Kennenlernen von Kräutern. Auf dem Weg zum Gipfel gibt die KRISPINI Kinderschatzsuche einige Rätsel auf. An der Bergstation findet das Abenteuer dann mit tierHOLZpark, Gipfel-Barfußweg, JAGAsteig, Lainen[GALERIE], HochSEEsitz mit Floß, Holzforellenfischen und Kraxlfelsen kein Ende mehr. Krönender Abschluss ist schließlich ein Sprung ins Gipfelbad. Ganz wie „anno dazumal“ – und so erfrischend für Geist und Körper. Umwerfendes Angebot Das Motto des Sommers lautet: Alle Neune! Spielfreudigen Gästen steht nämlich neuerdings der KEGELståd’l am Plateau der Mittelstation zur Verfügung. Die Kegelbahn garantiert jede Menge Unterhaltung für Klein & Groß. Im nostalgisch angehauchten Ambiente laden urige Bankerl nicht nur während deines Kegelevents zum Verweilen ein. Gelegentlich verwandelt sich der KEGELståd’l auch zur einzigartigen Event-Location für diverse Open-Airs. Denn die Riesneralm punktet auch mit einer beindruckenden Veranstaltungsreihe über das ganze Jahr hinweg. Veranstaltungshöhepunkt ist das Bergfest am Sonntag, 13.8.2023 mit der „Oberkrainer Power“.

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Neues Wien Museum öffnet am 6. Dezember 2023

Nach über vierjähriger Umbau- und Sanierungsphase soll das Wien Museum, das sich am Karlsplatz der österreichischen Bundeshauptstadt befindet, im Dezember 2023 wieder seine Pforten öffnen. Die Besucher erwartet ein erweitertes und umgestaltetes Gebäude. Neu sind beispielsweise ein schwebendes Geschoss, gastronomische Angebote sowie eine öffentlich zugängliche Terrasse. Im ehemaligen Atrium wird eine rund 1,7 Tonnen schwere Walfigur zu sehen sein. Diese stammt vom ehemaligen Gasthaus „Zum Walfisch“, das sich im Prater befindet. Das Atrium selbst wurde zu einer etwa 25 Meter hohen Halle umgebaut. Derzeit gehen die Betreiber davon aus, dass ab 6. Dezember 2023 wieder Besucher empfangen werden können. Gleichzeitig hat man zum 1. Feber 2024 eine Sonderausstellung, die sich mit den Werken von Baumeister Baumeister Johann Bernhard Fischer von Erlach befassen wird. Im Mai 2024 wird man die Secessionsbewegungen, die es um das Jahr 1900 herum in München, Berlin und Wien gab, bestaunen können.

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Reiseversicherung: Die E-Card deckt nicht alles ab

Pro Jahr bearbeitet die Europäische Reiseversicherung mehr als 45.000 Schadensfälle: Von Gepäckschäden, über Stornierungen, weil ein Kind krank wurde, bis hin zu medizinischen Notfällen und Rückholungen aus dem Ausland. Ein Urlaub beginnt idealerweise damit, sich ausreichend zu informieren: Über Einreisebestimmungen (Gültigkeit der Reisepässe rechtzeitig überprüfen!) und die medizinischen Anforderungen, wie Impfungen. Reisebüros und -veranstalter sind mit ihrer Erfahrung erste Ansprechpartner und geben auch Empfehlungen für touristische Sehenswürdigkeiten im Urlaubsland.  Die Europäische Reiseversicherung unterstützt ihre Kunden mit der „Reiseinformation“ der Schwesterngesellschaft Europ Assistance, die ebenfalls in der Urlaubsvorbereitung unterstützt. Darüber hinaus ist es sinnvoll, sich Kontaktpersonen und Notfallnummern vor Abreise im Handy einzuspeichern, um im Bedarfsfall rasch reagieren zu können.   Laut Europ Assistance Urlaubsbarometer geben zwei Drittel der befragten Österreicher geben an, im Urlaub ans Meer fahren zu wollen. Wer Kinder hat, weiß: Es kann immer etwas passieren. Die meisten medizinischen Vorfälle im Urlaub betreffen Magen-Darmprobleme, Hautveränderungen und diverse virale und bakterielle Infekte. Mein Appell an alle Eltern: Zögern Sie nicht, auch bei scheinbaren Kleinigkeiten den Reisedoc zu kontaktieren. Besser, die ersten Symptome direkt abklären lassen, als zu lange zuzuwarten und den Urlaub zu riskieren.

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ÖAMTC lehnt Ausweitung der LKW-Maut auf kleine Wohnmobile ab

Für viele Besitzer von Wohnmobilen ist es seit Jahren ein Ärgernis: Sobald ihr Fahrzeug mehr als 3,5 Tonnen wiegen darf, wird es wie ein kommerzieller Lkw behandelt. „Entsprechend teuer ist die Maut, die zu zahlen ist – denn sie richtet sich in diesem Fall nach gefahrenen Kilometern, unter Berücksichtigung von Emissions-Klasse und Tages- oder Nachtzeit“, erklärt ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka. „Eine – im Vergleich zur Vignette deutlich kostspieligere – Go-Box ist also notwendig, um österreichische Autobahnen und Schnellstraßen nutzen zu dürfen.“ Künftig könnte der Kreis jener Wohnmobilist, die auf diese Weise Maut entrichten müssen, deutlich größer werden: Nach dem Willen von ASFINAG und BMK soll nicht mehr das eingetragene, höchstzulässige Gesamtgewicht für die Bemautung ausschlaggebend sein, sondern die „technisch höchstzulässige Gesamtmasse“. Dieser Wert wird vom Hersteller angegeben und liegt in den meisten Fällen über der bisherigen Grenze. „Damit werden dann auch alle zur Kasse gebeten, die ihre Fahrzeuge auf 3,5 Tonnen ‚abgelastet‘, also freiwillig das höchstzulässige Gesamtgewicht reduziert haben, um mit einer Vignette und B-Führerschein auf Campingtour gehen zu können“, hält die ÖAMTC-Expertin fest. Welche Dimensionen die neue Regelung hat, zeigt ein Blick auf die Zahlen: Rund 7,9 Millionen Camping-Nächtigungen wurden in Österreich 2022 gezählt, davon knapp 3,6 Millionen von Urlauber aus Deutschland. „Natürlich kommen nicht alle davon mit dem Wohnmobil – weil aber auch ausländische Fahrzeuge, egal ob sie auf der Durchreise sind oder ihre Destination in Österreich liegt, von der Regelung betroffen sind, könnte ein Schaden für den Tourismus die Folge sein“, so Zelenka. Notwendig wäre all das aus

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Airpower22 beim Austrian Event Award ausgezeichnet

Vom 2. bis 3. September 2022 fand die Airpower22 unter dem Motto „Über den Wolken!“ bereits zum 10. Mal am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg statt. Europas größte Airshow, die vom Österreichischen Bundesheer als Veranstalter gemeinsam mit den Partnern Red Bull und dem Land Steiermark veranstaltet wird, wurde an beiden Tagen von insgesamt 275.000 Besucherinnen und Besuchern im Veranstaltungsgelände sowie weiteren zehntausenden Zaungästen im Angelände besucht. Nun erhielt die Airpower22 nach dem internationalen Paul Bowen Award nun auch eine hohe nationale Auszeichnung: So wurde die Airpower22 als „Nominee“ für den Sonderpreis Sport Events prämiert und ist damit als einer der besten Sport-Events des Jahres 2022 vom Austrian Event Awards ausgezeichnet worden.  Bereits im März 2023 wurde die Airpower22 vom European Airshow Council als international beste Airshow des Jahres 2022 mit dem renommierten „The Paul Bowen Award of Achievement“ bei der European Airshow Council-Convention in Brüssel ausgezeichnet. Tanner: „Begeisterung war spürbar!“ „Die besondere Begeisterung des Publikums war ja in den beiden Tagen der Airpower22 im September 2022 für uns alle spür- und erlebbar. Ich freue mich, dass wir als Veranstalter gemeinsam mit unseren Partnern Red Bull und dem Land Steiermark als Nominee des Austrian Event Awards ausgezeichnet wurden. Unsere Bemühungen, ein Fest für die Familie zu veranstalten, das auch gleichzeitig die Begeisterung für das Fliegen weckt, wurden damit einmal mehr bestätigt. Das ist natürlich auch gleichzeitig ein Ansporn und Auftrag für die nächste Airpower im Jahr 2024!“, erklärt dazu Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Prieler: „Bin stolz auf unsere Teamleistung!“ Über ein Jahr lang

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Restaurants und Urlaub: Ausgabepläne in Österreich von Corona-Nachholbedarf geprägt

Die Pandemie ist weniger präsent und die Freude über ein Jahr ohne Einschränkungen groß. Das zieht die Menschen in Restaurants und Cafés, Theater und Ausstellungen, ferne Länder und nahe Ferienregionen. Rund acht von zehn Österreichern planen in diesem Jahr ins Restaurant zu gehen. Das ist ein Anstieg um elf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Auch Urlaube sind weiterhin populär: 73 Prozent möchten 2023 Geld in Reisen investieren, eine leichte Zunahme zum Vorjahr. Ausgaben für Kultur sind bei 55 Prozent geplant, vier Prozentpunkte mehr als 2022. Geld für ihre Hobbys haben 46 Prozent vorgemerkt, etwas mehr als im Vorjahr. Dafür sinkt die Ausgabebereitschaft für das eigene Zuhause leicht. Dies sind die Ergebnisse der repräsentativen Studie „TeamBank-Liquiditätsbarometer“, für die 1.478 Personen in Österreich digital befragt wurden. Gestiegene Lebenshaltungskosten bremsen Ausgabebereitschaft Die Jüngeren sind aktiver als die Älteren und dies stärker als im Vorjahr. 86 Prozent der unter 30-Jährigen wollen zu besonderen Anlässen ins Restaurant gehen, 13 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. 81 Prozent wollen Ferien buchen und 61 Prozent Konzerte und andere Events besuchen. Die Österreicher sind unternehmungslustig und in diesem Jahr seltener daheim. Darum planen auch weniger Menschen, Geld in Möbel, Dekoration und Renovierung zu stecken: 60 Prozent investieren in 2023 in ihr Zuhause, ein Jahr zuvor waren es noch 65 Prozent. Auch Elektroartikel sind weniger populär: 41 Prozent wollen sie kaufen, vier Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Bedarfe an Sportgeräten und Haustierbedarf gingen ebenfalls leicht zurück. Inflation bremst Konsumbereitschaft Doch die gestiegenen Lebenshaltungskosten schmälern die Vorfreude der Bürgerinnen und Bürger

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Erster ÖHV-Campus erfolgreich absolviert

Das Alte Mühlhaus in Salzburg stand einen Tag lang ganz im Zeichen von touristischer Weiterbildung und Networking. „Jedes Jahr bilden wir mit ausgewählten Expert und Coaches hunderte Tourismus-Profis aus. Mit diesem Fest sagen wir Danke für die gute Zusammenarbeit“, freut sich ÖHV-Campus-Chefin Brigitta Brunner und startete in einen interaktiven Workshop mit Christoph Ostler von Connected Reality zu den Chancen von Virtual Reality, Augmented Reality und dem Metaverse. VR-Rundgänge schaffen fantastisch-realistische Eindrücke, AR-Anwendungen liefern Informationen und Services direkt aufs Smartphone. Schon bald werden Vorreiter potenzielle Gäste im großen Stil auf virtuelle Rundgänge durch Hotels und Destinationen schicken, lebensechte Hotelerlebnisse personalisieren, die im Metaverse erlebt und nach individuell abgestimmten Abenteuern gebucht werden. BarCamp mit kulinarischen Hauben-Höhenflügen und Deluxe-Konzert-Ausklang Gemeinsam mit Absolvent des ÖHV-Campus ging es in ein BarCamp über VR, Nachhaltigkeit, Prozessoptimierung und Mitarbeiterbindung als Schlüsselfaktoren für den langfristigen Erfolg und über kulinarische Fragestellungen – Stichwort „Wieviel Halbpension braucht ein Hotel?“ – weiter in einen lebendigen Abend nach dem Motto „Good food, good wine, good friends, good times”. Andreas Döllerer und Andreas Herbst nahmen die Teilnehmer in einer Live Cooking Show auf eine kulinarische Reise mit, der Foodtruck „Streatfood“ begleitete sie mit einer exquisiten Burger-Auswahl, bis der Abend mit einem Konzert der Band „Deluxe in Concert“ ausklang.

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Neue Pilgerangebote in „Klösterreich“

„Das unruhige Herz ist die Wurzel der Pilgerschaft. Im Menschen lebt eine Sehnsucht, die ihn hinaustreibt aus dem Einerlei des Alltags und aus der Enge seiner gewohnten Umgebung“, so beschreiben die Augustiner-Chorherren von Stift Herzogenburg in Anlehnung an ihren Ordensgründer Augustinus das Pilgern. Das Stift in Niederösterreich liegt am Jakobsweg, einem der bekanntesten Pilgerwege. Er wird seit dem 11. Jahrhundert benutzt. Spätestens seit dem Bestseller „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling hat das Pilgern einen wahren Boom erlebt und ist in allen Teilen der Gesellschaft angekommen. „Viele Pilgernde wollen sich eine Auszeit nehmen oder suchen eine Neuorientierung. Die Motive sind völlig unterschiedlich, manche Menschen haben eine schwere Zeit hinter sich, manche möchten sich etwas Gutes tun“, erläutert Pater Thomas Margreiter aus dem Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, das an der Via Sacra von Wien nach Mariazell liegt. „Die einen pilgern aus dem Glauben heraus, die anderen aufgrund sportlicher Ambitionen. Ich empfehle den Pilgernden immer, sich auf den Weg einzulassen und die Zeit zu genießen. Man nimmt die Natur anders wahr und es ergibt sich immer wieder die Chance, zu klaren Entscheidungen zu gelangen, eine gute Richtung zu entdecken. Der Weg hat ebenso wie das Leben Höhen und Tiefen.“ Große Erfahrung mit Pilgernden hat auch Prior Pater Gerwig Romirer. Die Benediktiner des Stiftes St. Lambrecht, von dem aus Mariazell, der bedeutendste Wallfahrtsort Österreichs gegründet wurde, kümmern sich seit Jahrhunderten um die Basilika und die dorthin pilgernden Menschen. „Welches Motiv auch immer zugrunde liegt, beim Pilgern nimmt man auf jeden Fall

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