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Wiener Sommerflugplan 2023 mit 190 Destinationen

Im Sommerflugplan 2023 werden von den ab Wien-Schwechat tätigen Fluggesellschaften rund 190 Destinationen angeboten. Mit 124 Zielen ist auch weiterhin Austrian Airlines an der Spitze. Der Konkurrent Ryanair bietet 75 Destinationen an und Wizz Air 39 Stück. Das zuletzt genannte Unternehmen wird Mitte Juni eine sechste Maschine in Wien stationieren. Konkurrent Ryanair wird im Sommer 2023 mit 19 Flugzeugen ab dem größten Airport Österreichs aktiv sein. Air India fliegt wieder nach Delhi und Air Canada, Air China, China Airlines, Ethiopian Airlines und Korean Air stocken ihre Verbindungen auf. Ein neuer Carrier startet mit Azerbaijan Airlines in Wien und saisonal sind auch Air Algerie und Condor wieder vertreten. „Die Menschen wollen reisen und dafür gibt es am Flughafen Wien viel Angebot: 190 Destinationen, neue Airlines und die Langstrecke legt wieder zu. Die angebotenen Sitzplatzkapazitäten werden im Sommer bei etwa 90% des Vorkrisenniveaus liegen. Priorität hat auch in diesem Sommer eine hohe Servicequalität: Wir wollen weiterhin zur Spitze der pünktlichsten Hubs in Europa gehören und dafür nehmen wir 350 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im passagiernahen Bereich auf. 2022 waren wir drittpünktlichster und im Jänner sogar zweitpünktlichster Hub in Europa, diese Position wollen wir auch künftig verteidigen“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines, die eine Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG ist, bietet im Sommer 2023 insgesamt 124 Destinationen an. Neu hat man unter anderem Porto, Marseille, Billund, Tivat, Palermo, Vilnus und Tromsø im Portfilio. Mit etwa 40 Ferienzielen, die rund 300 Mal pro Woche bedient werden, setzt

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Klagenfurt: Polizei erwischt zwei Männer mit gefälschten Aufenthaltstiteln

Am Samstag, den 4. März 2023, griff die Polizei am Flughafen Klagenfurt zwei Männer, die gefälschte irische Aufenthaltstitel vorgewiesen haben, auf. Es soll sich um einen Georgen und einen Staatsangehörigen der Republik Moldau gehandelt haben. Laut Erklärung der Landespolizeidirektion Kärnten sollen die beiden Flugtickets für einen Ryanair-Flug nach Dublin gehabt haben. Da Irland kein Mitglied des Abkommens von Schengen ist, finden behördliche Ausreisekontrollen statt. Im Zuge dieser sollen die beiden Männer – nebst ihren Pässen – auch die irischen Titel vorgewiesen haben. Die Beamten sollen im Zuge einer ersten Überprüfung der Dokumente erhebliche Zweifel gehabt haben. Letztlich stellte sich heraus, dass es sich um in Polen erworbene Fälschungen gehandelt hat. Letzteres sollen die beiden Männer im Zuge der Einvernahmen selbst angegeben haben. Laut Polizei wurde ein Abschiebeverfahren durch das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl eingeleitet. Die Reisenden mussten eine hohe Sicherheitsleistung in bar hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt. Die Ausreise in Richtung Irland wurde nicht bewilligt.

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Krems: Wachaubahn startet in den Sommer 2023

Die touristische Wachaubahn wird am Samstag, den 18. März 2023 ihre Winterpause beenden und in die Sommersaison 2023 eröffnen. Das Klimaticket ist auf dieser Route nicht gültig. Inhaber der Netzkarte erhalten lediglich eine Ermäßigung. Die Wachaubahn verbindet Krems an der Donau mit Emmersdorf und verkehrt in der Saison 2023 ab 18. März jeden Samstag, Sonntag und Feiertag. Von 29. Mai bis 1. November ist sie täglich für die Gäste unterwegs. Im Advent – von 2. bis 17. Dezember – fährt die Bahn an Samstagen-, Sonn- und Feiertagen. Eine Reservierung von Fahrradstellplätzen wird dringend empfohlen. Klimaticket Besitzerinnen und Besitzer fahren zum ermäßigten Fahrpreis.

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AUA-Betriebsversammlungen: Diese Rechte haben betroffene Passagiere

Die Gewerkschaft Vida hat angekündigt, am 7.3.2023 Betriebsversammlungen mit dem Bordpersonal der AUA abzuhalten. Dies führt nach Angaben der AUA zu Verspätungen und Flugausfällen. Für betroffene Reisende bietet die EU-Fluggastrechte-Verordnung Schutz und einen klaren Rechtsrahmen. Kommt es zu einer kurzfristigen Annullierung eines geplanten Fluges, für den bereits ein Ticket/Flugschein erworben worden ist, hat man als Fluggast das Recht auf: Da es sich um eine Betriebsversammlung des Beförderungsunternehmens selbst handelt, nicht etwa eines Sub-Unternehmens (z.B. Bodenpersonal), stellt dies keinen „außergewöhnlichen Umstand“ dar, der die Airlines von der Verpflichtung, eine Entschädigung zu leisten, entbindet. „Zu beachten ist, zuerst in Kontakt mit der Airline zu treten bevor man eigenständig eine alternative Beförderung bucht. In der Regel sollte proaktiv eine alternative Beförderung angeboten werden“, rät Maria-Theresia Röhsler, Geschäftsführerin der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte. Die von der Europäischen Kommission herausgegebenen Leitlinien erörtern weiter, dass ein Luftfahrtunternehmen die Kosten für die anderweitige Beförderung erstatten muss, wenn es der Verpflichtung zum Angebot einer anderweitigen Beförderung unter vergleichbaren Reisebedingungen nicht nachkommt. Wenn das Luftfahrtunternehmen keine Wahl zwischen Erstattung oder anderweitiger Beförderung anbietet, sondern einseitig beschließt, die ursprünglichen Flugscheinkosten zu erstatten, haben Passagiere Anspruch auf Erstattung der Mehrkosten des neuen Flugscheins unter vergleichbaren Reisebedingungen. Sollte der Flug stattfinden aber verspätet sein, stehen Fluggästen folgende Leistungen zu: Fluggäste, die von einer Annullierung oder einer Flugverspätung in Folge der Betriebsversammlungen bei der AUA betroffen sind, finden auf der Website der apf einen Musterbrief mit dem sie ihre Passagierrechte bei der Airline einfordern können: https://www.apf.gv.at/de/musterbriefe-entschaedigung-fluglinie.html Erhalten sie innerhalb einer Frist von sechs Wochen keine oder keine zufriedenstellende Antwort von der Fluglinie,

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Made in Austria: Aircraft-Upcycling im Steigflug

Noch vor einigen Jahren hat sich kaum jemand Gedanken darüber gemacht was man aus einem ausgemusterten Produkt noch machen könnte. Ob Kleidungsstück, das nicht mehr gefällt oder ein in die Jahre gekommenes Flugzeug, Vieles wurde nicht wiederverwertet. Mittlerweile ist „Upcycling“ zu einem regelrechten Modetrend, der auch vor der Luftfahrt nicht Halt macht, geworden. Die japanische Fluggesellschaft ANA löste einen Hype um simple Pantoffeln, die aus Sitzbezügen hergestellt wurden, aus. Trotz eines nicht gerade preiswerten Kaufpreises war die Nachfrage so groß, dass man erst in einem Gewinnspiel die Kaufrechte gewinnen musste. Gratis gab es die „Patschen“ nicht, denn man musste ausgelost werden, um diese überhaupt kaufen zu dürfen. Sicherlich ist dies ein extremes Beispiel, jedoch erfreuen sich Upcycling-Produkte aus der Luftfahrt generell immer größerer Beliebtheit. Da in Verkehrsflugzeugen äußerst viele verschiedene Materialien verbaut sind, ist das Spektrum der Möglichkeiten, diesen ein zweites Leben einzuhauchen, äußerst groß. Es gibt nur wenige Dinge, die man nicht machen kann. Kreativität und natürlich ein bisschen Gespür, was Sammler und andere potentielle Käufer so schätzen, sind gefragt. Im Luftfahrt-Upcycling-Business ist auch ein österreichisches Startup, das von Piloten ins Leben gerufen wurde, aktiv. Beispielsweise hat man aus Komponenten der OE-LAW, einer ehemaligen Boeing 767-300ER von Lauda Air bzw. Austrian Airlines einige interessante Produkte generiert. Eigentlich klingt es ganz simpel aus einem Stück Rumpf eines Langstreckenflugzeuges zum Beispiel einen Schlüsselanhänger zu machen, aber auch nur in der Theorie. Die Herausforderung für das Team des österreichischen Startups Aicrafttag beginnt nämlich bereits bei der Suche nach geeignetem „Rohmaterial“. Ausgemusterte Verkehrsflugzeuge

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Austrian Airlines reaktiviert Teheran im Mai 2023

Voraussichtlich ab Mitte Mai 2023 will Austrian Airlines wieder zwischen Wien und Teheran fliegen. Geplant sind sechs wöchentliche Umläufe, die mit Airbus A320 bedient werden sollen. Seit einigen Wochen ist diese Route aufgrund von Sicherheitsbedenken unterbrochen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Austrian Airlines derzeit plant ab 11. Mai 2023 wieder zwischen Österreich und dem Iran zu fliegen. Die Flüge sollen täglich, ausgenommen am Verkehrstag Mittwoch, angeboten werden. Aufgrund der nicht abschätzbaren Entwicklungen im abgeschotteten Iran bleibt es abzuwarten, ob die AUA die Route tatsächlich reaktivieren wird.

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Bundesheer hat zweiten Leonardo AW169 übernommen

Das österreichische Bundesheer hat am 3. März 2023 einen zweiten Hubschrauber des Typs Leonardo AW169 „Lion“ formell übernommen. An der Zeremonie, die in Aigen im Ennstal stattfand, nahm auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) teil. Neben dem Zulauf der zwölf Hubschrauber des Typs AW169MA werden in Aigen mit über 40 Millionen Euro auch umfangreiche Investitionen in eine neue Intrastruktur getätigt. Zur Erhöhung der militärischen Sicherheit ist die Einzäunung der gesamten „Flightline“ geplant und die Pistenrandmarkierung sowie Befeuerung wird auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Neben der Neuerrichtung der Fliegerwerft, die für die Basismaterialerhaltung der gesamten AW169-Flotte verantwortlich ist, erfolgt die Neuerrichtung eines Simulatorgebäudes sowie der Neubau eines Flugbetriebsgebäudes im Bereich der „Flightline“. „Unsere Mission Vorwärts schreitet voran. Wir gestalten unser Bundesheer moderner und einsatzfähiger und es ist mir persönlich besonders wichtig, nun den zweiten „Leonardo“ hier in Aigen an die Luftstreitkräfte zu übergeben. Dieser Hubschrauber setzt einen Schlussstrich unter die jahrelange Diskussion über diesen Standort. Mit zwölf Hubschraubern, die hier landen werden, ist dieser Standort auf Jahrzehnte gesichert“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Insgesamt werden bis 2028 24 in der Variante AW169MA (taktische Hubschrauber mit Bewaffnung) und zwölf Hubschrauber in der Variante AW169B (Schulungshubschrauber) sowie ein umfassendes Unterstützungs- und Schulungspaket an Österreich geliefert. Die neuen Hubschrauber sind als Nachfolge für die leichten Verbindungs- und Transporthubschrauber „Alouette“ III vorgesehen, die 2023 ausgeschieden werden sowie als Ersatz für den leichten bewaffneten Verbindungshubschrauber OH-58 „Kiowa“. Der Leonardo AW169 „Lion“ ist ein Hubschrauber der 5-Tonnen-Klasse, der von zwei Triebwerken mit je 826 kW Dauerleistung angetrieben

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Wien: Zoll beschlagnahmt zwei Tonnen gefälschte Markenprodukte aus China

Der österreichische Zoll konnte Mitte Jänner 2023 am Flughafen Wien-Schwechat eine Warensendung, die aus 44.830 gefälschten Markenprodukten bestand, beschlagnahmen. Diese befand sich auf dem Weg von China über Österreich nach Polen. Es ist üblich, dass Warensendungen am ersten EU-Airport kontrolliert werden und zwar auch dann, wenn diese sich lediglich im Transit in ein anderes Mitgliedsland der Europäischen Union befinden. So ist es Mitte Jänner 2023 auch mit den 73 aus der Volksrepublik China stammenden Kartons geschehen. Die Zollorgane fanden 44.830 gefälschte Produkte verschiedener Produktgruppen und Marken. Dabei handelte es sich beispielsweise um 14.564 gefälschte Sonnenbrillen, 23.060 Stück Handyzubehör, 1.640 Paar Sportschuhe oder 308 Luxus-Handtaschen. Das Gesamtgewicht der aufgegriffenen Schmuggelware lag bei über zwei Tonnen. „Dieser Fall beweist die Wichtigkeit des heimischen Zolls. Sendungen, die eigentlich nur auf ihrer Durchreise ins Ausland sind, müssen auch belangt werden, wenn eine Fracht enthalten ist, die unseren Bestimmungen nicht entspricht. Mit diesem Aufgriff hat unser Zoll erneut dazu beigetragen, Markenrechte und damit die korrekt handelnden Unternehmen zu schützen. Die Ware wurde vorläufig beschlagnahmt und die Rechtsinhaber der Originalmarken verständigt“, so Finanzminister Magnus Brunner. Die weitere Vorgangsweise ist nun die Entscheidung der Markeninhaber, möglich ist ein Verfahren aufgrund der Verletzung des Markenschutzes.

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Qatar Airways stockt Wien und Berlin auf

Golfcarrier Qatar Airways wird mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2023 häufiger zwischen Doha und Wien-Schwechat fliegen. Der Carrier stockt die Route um vier wöchentliche Umläufe auf. Künftig wird man 14 Rotationen, die mit den Maschinentypen Airbus A320 und Boeing 787-8 bedient werden sollen, anbieten. Auf der Berlin-Strecke kommt es ebenfalls zu einer Veränderung, denn diese soll ab 1. Mai 2023 elfmal wöchentlich mit Airbus A350-900 bedient werden. Zum 1. Juli 2023 will man auf 14 Umläufe aufstocken.

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Austrian Airlines: Comeback für Do&Co-Flying-Chefs

Ab April 2023 wird Austrian Airlines nach dreijähriger Unterbrechung auf Langstreckenflügen wieder die so genannten „Flying Chefs“ von Cateringpartner Do&Co einsetzen. Man wird diese in der Businessclass schrittweise wieder in die Luft bringen, so die Lufthansa-Tochter. „Wir wollen unseren Fluggästen mit dem unverwechselbaren Charme unserer Crews und einem unvergesslichen Gourmeterlebnis über den Wolken einen rot-weiß-roten Service der Spitzenklasse bieten. Die Flying Chefs von Do&Co werden endlich wieder Bestandteil unseres Business Class Produktes auf der Langstrecke sein“, so AUA-Chief Commercial Officer Michael Trestl. In den ersten Monaten des Austrian Sommerflugplans 2023 werden die Flying Chefs den aktuellen Service in der Business Class auf der Langstrecke ergänzen. Ab Sommer 2023 solllen die Austrian Fluggäste mit einem gänzlich neu konzipiertem Catering-Service erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass die Flying Chefs wieder an Bord von Austrian Airlines sind und unsere Menüs nach den individuellen Wünschen der Gäste frisch zubereiten dürfen“, erklärt Do&Co-Chef Attila Dogudan.

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