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Marokko lässt (fast) alle CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Marokko erlaubt seit dem 1. Oktober wieder die Einreise ohne Corona-Nachweise. Bisher mussten Einreisende noch entweder einen Impfpass oder den Bescheid über einen negativen Corona-Test vorlegen. Ab sofort gelten in Marokko die gelockerten Einreiseregeln, an der Grenze muss kein Impfnachweis oder Beleg über einen Negativtest mehr erbracht werden. Lediglich das Gesundheitsformular muss weiterhin ordnungsgemäß ausgefüllt und mitgeführt werden. Deutsche Reisende benötigen für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen in Marokko kein Visum, müssen jedoch einen gültigen Reisepass vorlegen. Das berichtet Check24. Das Gesundheitsformular muss vor dem Reiseantritt auf der Website der Behörde Onda ausgefüllt und eingereicht werden. Anschließend erhalten Passagiere per E-Mail ein Dokument, das ausgedruckt und unterschrieben mitzuführen ist. Bei der Einreise muss es vorgezeigt werden. Besitzen Reisende kein solches Formular, wird ihnen die Einreise in der Regel verweigert. Das Online-Formular fragt die persönlichen Kontaktdaten, das An- und Abreisedatum sowie die Flug- und Passnummern ab. Nach Angaben von Onda dient die Datenerhebung ausschließlich zur Kontaktaufnahme im Fall einer festgestellten Corona-Infektion auf dem genutzten Flug oder Schifftransfer, die persönlichen Daten sollen vertraulich behandelt und nach drei Monaten zerstört werden.

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Skopje: Pegasus Airlines fliegt auch im Winter nach Izmir

Pegasus Airlines stellt die im Juni dieses Jahres aufgenommenen Flüge zwischen Izmir und Skopje auf einen ganzjährigen Betrieb um. Ursprünglich als saisonale Verbindung geplant, wird die Low-Cost-Airline die Strecke den ganzen Winter über zweimal wöchentlich mit ihrem Airbus A320neo-Flugzeug bedienen. Die zweitgrößte Fluggesellschaft der Türkei plante ursprünglich, die Verbindung zwischen Izmir und Skopje bereits 2019 ganzjährig aufzunehmen, entschied sich dann aber doch dagegen. Die Verbindung nach Izmir ergänzt die Pegasus-Flüge zwischen dem Istanbuler Flughafen Sabiha Gökcen und Skopje.

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Pakistanische PIA vermietet acht Slots in Heathrow

Pakistan International Airlines hat acht ihrer Slots in London-Heathrow für die Wintersaison 2022/23 vermietet. Damit soll vermieden werden, dass sie wegen mangelnder Auslastung verloren gehen. Die pakistanische Fluggesellschaft habe sieben Slot-Paare, die einen täglichen Betrieb ermöglichen, an Turkish Airlines ab dem 13. November 2022 und ein weiteres Paar für Samstagsflüge an Kuwait Airways ab dem 5. November vermietet, wie ch-aviation.com berichtet. Turkish Airlines möchte die zusätzlichen Slots für tägliche Flüge ab Istanbul mit A321-200neo nutzen, während Kuwait Airways eine zusätzliche Rotation ab Kuwait mit einer B777-300(ER) durchführen will. Die Leasingverträge laufen bis zum 25. März 2023. Den Angaben zufolge verfügte PIA über insgesamt zehn Slot-Paare pro Woche in Heathrow für die kommende Wintersaison. Die meisten von ihnen kann die Fluggesellschaft derzeit jedoch nicht nutzen, da sie seit dem 1. Juli 2020 nicht mehr in das Vereinigte Königreich und die Europäische Union fliegen darf, nachdem eine Untersuchung die weit verbreitete Fälschung von Pilotenlizenzen in Pakistan aufgedeckt hatte. Seitdem ist PIA darauf angewiesen, Flugzeuge anderer Carrier im Vereinigten Königreich und in der EU zu chartern, um überhaupt die Flüge nach Europa aufrechtzuerhalten. Derzeit chartert PIA eine A330-200 von Jordan Aviation, die von der Hauptstadt Islamabad aus nach London-Heathrow, Manchester, Birmingham und Paris-CDG eingesetzt wird. Mit nur einem gecharterten Flugzeug ist es der Fluglinie aber nicht möglich, sämtliche Slots ab Heathrow zu sichern.

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Ryanair: Passagieraufkommen steigt im September um 49 Prozent

Die Passagierzahlen bei Ryanair sind im September um 49 Prozent auf fast 16 Millionen gestiegen. Das teilte die irische Fluggesellschaft in einer Aussendung mit. Im Jahr 2021 waren es demnach noch 10,6 Millionen. Damit stieg die Gesamtzahl der Passagiere, die in den letzten 12 Monaten mit Ryanair geflogen sind, auf 153 Millionen. Die Auslastung der Flugzeuge lag im September bei 94 Prozent. Im Vergleichsmonat des letzten Jahres waren es noch 81 Prozent gewesen. Europas größte Billigfluggesellschaft führte im September mehr als 88.850 Flüge durch. Der Luftverkehr hat sich nach den Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung von Covid-19 stetig erholt. Demgegenüber verzeichnete die Konkurrenzgesellschaft Wizz Air im September 4,6 Millionen Fluggäste, was einer Steigerung von 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Ladefaktor stieg um 8,4 Prozentpunkte auf 87,1 Prozent.

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Condor will auch im Sommer 2023 ab Wien fliegen

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt auch im Sommer 2023 Flüge ab Österreich anzubieten. In der sich im Auslaufen befindlichen Saison lag die Auslastung der Verbindungen, die ab Wien bedient werden, zum Teil bei rund 90 Prozent. Nach einigen Jahren Abwesenheit ist Condor im Sommerflugplan 2022 auf den größten Airport Österreichs zurückgekehrt. Im Gegensatz zur Vergangenheit, in der man ab Wien auf der Langstrecke aktiv war, bedient man heuer saisonale Feriendestinationen in Griechenland und Spanien. Genau das will man auch im Sommer 2023 wieder machen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Angesprochen darauf wie die Geschäfte in Wien-Schwechat so laufen, erklärte die Medienreferentin: „Das Angebot der Condor-Flüge von und nach Wien wurde gut angenommen und wir sind zufrieden mit der Entwicklung. Insbesondere in der traditionell stärker frequentierten Sommerferienzeit lag die Auslastung auf Condor-Flügen mit teils mehr als 90 Prozent über den Erwartungen“. Kurzfristige Pläne ab Wien wieder auf die Langstrecke zu gehen oder aber auch in der kalten Jahreszeit präsent zu sein, hat man derzeit nicht. „Vorerst konzentriert sich Condor auf das saisonale Angebot ab Wien als Abflughafen, wird demnach im Sommer 2023 wieder ab Österreich abheben. Für die kommende Sommersaison bietet Condor ihren Gästen dann wieder Flüge zu den beliebtesten Urlaubszielen wie beispielsweise den Balearen oder Griechenland an“, so die Condor-Sprecherin.

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Alpha 8: Flughafen Graz führte Notfallübung durch

Am vergangenen Freitag führte der Flughafen Graz unter dem Projekttitel „Alpha 8“ eine umfangreiche Notfallübung durch. Bei dieser wurde ein Flugzeugabsturz simuliert. Insgesamt haben rund 350 Personen teilgenommen. Am vergangenen Freitag, um ca. 15:00 Uhr, erreichte den Flughafen Graz im Rahmen der Übung „Alpha 8“ eine Meldung, die er hoffentlich so schnell nicht mehr erhalten wird: „Mayday, Mayday, Mayday. Ein Luftfahrzeug befindet sich in einer Notlage und wird in rund 20 Minuten landen.“ Darauf folgte die seit Jahren größte Notfallübung. „Die Notfallübung „Alpha 8“ war nach mehr als 2 Jahren Pandemie und der damit verbundenen Einschränkung der persönlichen Kommunikation besonders wichtig“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „In den kommenden Wochen werden wir uns gemeinsam mit allen Involvierten der Aufarbeitung widmen, um auch den kleinsten Problemen auf die Spur zu kommen – denn genau das macht den Erfolg einer Übung aus.“ „Es war für mich eine interessante Erfahrung. Ich bedanke mich bei den Einsatzkräften und allen Mitwirkenden für ihr professionelles und kompetentes Vorgehen sowie bei den Verantwortlichen des Flughafens für die Vorbereitung und die Durchführung dieser Übung. Der nächste Schritt wird eine Nachbetrachtung der Übung sein. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden dazu beitragen, dass man in Zukunft auf allfällige Ernstfälle noch besser vorbereitet sein wird“, erklärt Andreas Weitlaner, Bezirkshauptmann der Bezirkshauptmannschaft Graz-Umgebung. Übungsannahme: Der Flug von Graz nach Frankfurt, durchgeführt von der fiktiven Sansiva Airways, kann pünktlich um 14:40 Uhr Richtung Frankfurt starten. Die Flugzeit von Graz nach Frankfurt beträgt ca. 80 Minuten. Nach einer Flugzeit von rund 20

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Austrian Airlines dementiert Einflottung zusätzlicher A320ceo

Seit einigen Tagen kursieren Gerüchte, dass Austrian Airlines in Kürze zwei Airbus A320 aus dem Bestand von Eurowings Deutschland übernehmen soll. Selbst die Registrierungen kursieren in diversen Foren. Seitens der AUA wird dies allerdings dementiert. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat kürzlich den ersten Airbus A320neo übernommen. Noch heuer soll eine zweite Einheit eingeflottet werden. Zwei weitere Maschinen dieses Typs sind für das Frühjahr 2022 angekündigt. Zusätzlich sind Gerüchte aufgekommen, dass die AUA zwei Airbus A320ceo von der Konzernschwester Eurowings Deutschland übernehmen soll. Konkret soll es sich dabei um die Maschinen mit den derzeitigen Registrierungen D-AIZS und D-AIZT handeln. Was in einigen Luftfahrt-Foren bereits regelrecht gefeiert wurde, soll jedoch laut Austrian Airlines nicht der Wahrheit entsprechen. Eine Sprecherin von Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct zu diesem Thema: „Eine solche Übernahme können wir nicht bestätigen“. Damit wird es bei der Einflottung der insgesamt vier werksneuen Airbus A320neo bleiben.

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China Airlines Wien: Joachim Trauner künftig für Vertrieb und Marketing zuständig

China Airlines baut ihr Sales- und Marketing-Team in Wien rund um den erfahrenen Branchenexperte Joachim Trauner neu auf. Die letzten 5 Jahre war der begeisterte Luftfahrtfan als Country Manager für Deutschland & Österreich bei der größten privaten russischen Airline „S7 Airlines“ tätig. Bei China Airlines wird er nun für den Vertrieb und das Marketing in Österreich und den Support der GSA in den CEE-Ländern verantwortlich sein. Gestartet hat Trauner seine Karriere 2002 bei Tyrolean Airways am Flughafen Linz. Über Austrian Airlines im ehemaligen Stadtbüro Ekaterinburg in Russland, verschlug es ihn anschließend nach Wien zu NIKI. Bei der NIKI Mutter airberlin war er von Berlin aus für das Firmenkundengeschäft zuständig. Dies brachte ihm auch für längere Zeit nach Abu Dhabi zu Etihad Airways um dort das globale Businesskundensegment zu erweitern.

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DUS: Lars Redeligx übernimmt Geschäftsführer-Posten früher als geplant

Der Aufsichtsrat der Flughafen Düsseldorf GmbH hat Lars Redeligx bereits zum 1. Dezember und damit einen Monat früher als angekündigt zum Geschäftsführer bestellt. Thomas Schnalke verlässt den Flughafen zum Jahreswechsel. Aktuell ist Redeligx als Geschäftsführer des privaten Bahnfrachtunternehmens Lineas in Brüssel tätig. Er tritt zum 1. Januar 2023 als neuer Vorsitzender der Geschäftsführung die Nachfolge von Thomas Schnalke an, der mit Auslaufen seines Vertrages Ende 2022 nach über 20 Jahren Geschäftsführungstätigkeit am Düsseldorfer Airport ausscheiden wird.  Zugleich folgt zum 1. Januar 2023 Pradeep Pinakatt als Geschäftsführer Finanzen und Arbeitsdirektor auf Lars Mosdorf, der nach Erfüllung seines Geschäftsführervertrages zum Jahresende das Unternehmen ebenfalls auf eigenen Wunsch verlässt. Pinakatt ist seit 2017 Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf Ground Handling GmbH (FDGHG). Mitte Juni hatte der Aufsichtsrat des Airports ihn bereits zum 1. November 2022 als Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf GmbH bestellt. „Im Sinne einer kontinuierlichen Unternehmensentwicklung ist mit diesen ineinandergreifenden Personalwechseln an der Spitze des Airports eine nahtlose Übergabe der Geschäfte sichergestellt“, so der Airport in einer Aussendung. Nachfolgerin von Pradeep Pinakatt in der Geschäftsführung der Flughafen Ground Handling GmbH wird ab 1.11.2022 die bisherige Leiterin Kaufmännisches und Human Resources der FDGHG, Stephanie Jelinek. Als neuen Senior Vice President Aviation und Accountable Manager des Düsseldorfer Flughafens begrüßt der Airport zum 1. Januar 2023 Henning Pfisterer, der aktuell als Chief Operations Officer am Flughafen Sofia tätig ist und von 2010 bis 2020 als Senior Manager Safety and Airside Operations Mitglied des Management Direktoriums am Airport Doha war.

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Flughafen Zürich zum 19. Mal in Folge als bester Airport Europas ausgezeichnet

Zum 19. Mal in Folge erhält der Flughafen Zürich den World Travel Award als bester Flughafen Europas. In seiner Kategorie ist der Flughafen Zürich damit seit 2004 ungeschlagen. Der Flughafen Zürich wurde im Rahmen der World Travel Awards erneut als bester Flughafen Europas ausgezeichnet. Bewertet wurden nebst der Kundenzufriedenheit auch die Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen am und um den Flughafen Zürich. Stephan Widrig, CEO der Flughafen Zürich AG, betont, dass eine solche Konstanz nur dank guter Zusammenarbeit aller Unternehmen am Flughafen Zürich möglich ist: „Wir kommen aus der größten Krise der Geschichte der Luftfahrt. Dass wir auch in dieser Zeit überzeugen können, freut uns sehr. Dies ist vor allem dem grossen Engagement aller Mitarbeitenden und Flughafenpartnern hier am Standort Zürich zu verdanken“.

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