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Air Baltic kündigt 18 neue Strecken ab Riga, Tallinn und Vilnius an

Die lettische Fluggesellschaft hat heute ihren Flugplan für die kommende Sommersaison veröffentlicht, die Ende März 2023 beginnt. Sie plant für nächstes Jahr die Aufnahme von 18 neuen Strecken aus dem Baltikum. Für die kommende Sommersaison plant Air Baltic die Aufnahme von insgesamt 18 neuen Strecken – zehn ab Riga und jeweils vier ab Tallinn und Vilnius. Ab Riga nimmt die lettische Airline die Städte Istanbul, Hannover Bukarest, Porto, Burgas, Bilbao, Tivat, Yerevan, Belgrad und Baku in den Sommerflugplan auf. Daneben fliegen die Maschinen von Air Baltic im nächsten Sommer ab Tallinn neu nach Split, Dubrovnik, Rhodos und Heraklion. Schließlich komplettieren die neuen Routen ab Vilnius nach Malaga, Palma de Mallorca, Nizza und Heraklion den Ende März 2023 startenden Sommerflugplan. Außerdem wird die Fluggesellschaft die Flugfrequenzen auf beliebten Strecken ab Riga wie Barcelona, Lissabon, Rom und anderen erhöhen. „Dies ist die größte Anzahl neuer Strecken in einer einzigen Saison, die wir bei Air Baltic je erlebt haben. Wir engagieren uns weiterhin für unsere baltischen Heimatstädte und die Verbesserung der Verbindungen von und nach der Region. Wir freuen uns, das Flugangebot in der nächsten Sommersaison sowohl durch neue Strecken als auch durch die Erhöhung der Flugfrequenzen auf unseren bestehenden Freizeit- und Städtereisenrouten zu erweitern“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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DTM: Wizz Air fliegt erstmalig nach Rom

Erstmalig ist die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air heute Nachmittag von Dortmund nach Rom geflogen. Die Maschinen des Low-Cost-Carriers heben mehrmals pro Woche ab. Ausgelegt ist die Verbindung auf drei wöchentliche Flüge – dienstags, donnerstags und samstags. In den ersten vier Wochen verbindet die Fluggesellschaft den Dortmunder Flughafen sogar bis zu fünfmal mit dem Flughafen Rom-Fiumicino (FCO). Die Flüge können bereits bis Juni 2023 gebucht werden.  „Wir freuen uns über das neue Angebot, das dem Wunsch vieler unserer Passagiere nachkommt. Wizz Air ergänzt damit ihr ohnehin schon breites Destinationenprofil um ein weiteres attraktives Reiseziel“, sagt Guido Miletic. Wizz Air fliegt ab Dortmund vor allem osteuropäische Ziele wie Kattowitz, Belgrad und Plovdiv an. In Italien umfasst ihr Angebot neben der Hauptstadt auch Sizilien.

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Österreichs neue Luftfahrtstrategie: Ein dickes Buch mit vielen Fragezeichen

Das österreichische Verkehrsministerium (BMK) hat vor wenigen Tagen die so genannte „Luftfahrtstrategie 2040+“ veröffentlicht. Das äußert umfangreiche Dokument soll der heimischen Branche die Richtung weisen. Allerdings weist es in einigen Bereichen äußerst ideologische Gedanken zu Gunsten des Eisenbahnverkehrs auf. Ebenso bemerkenswert ist, dass Austrian Airlines in vielen Bereichen der behördlichen Unterlage nicht nur äußerst prominent erwähnt wird, sondern sich auch Formulierungen finden, mit denen der Carrier in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv ist. Beispielsweise wird die AUA wiederholt vom BMK als „Home Carrier“ bezeichnet. Diese Wortwahl verwendet die Fluggesellschaft auch selbst in Werbespots und Medienmitteilungen. In diesem Artikel werden einige Passagen aus der weit über 100 Seiten starken „Luftfahrtstrategie 2040+“ gleichermaßen wie Erklärungen des Verkehrsministeriums und gegebenenfalls auch Austrian Airlines zitiert. So manche Formulierung ist ohne weitere Erklärung nur schwer verständlich einzuordnen. Keine Antwort darauf wie viel das Dokument gekostet hat Im Vorwort der Strategie schreibt Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) unter anderem: „Das Mobilitätssystem der Zukunft muss bequem, leistbar und klimafreundlich sein. Es ist klar, dass die Luftfahrt auch in Zukunft ein wesentlicher Teil des internationalen Verkehrs sein wird (…) ‚Vermeiden, Verlagern, Verbessern‘“. Auf die Frage wie sich dies mit dem Leuchtturmprojekt „Mindestpreise für Flugtickets“ unter einen Hut bringen lässt, antwortete das Verkehrsministerium: „Vorgesehen ist eine Regelung, durch die Ticketpreise zumindest die passagierbezogenen Steuern und Gebühren abdecken müssen, also zumindest nicht mehr unter diesem Teil der anfallenden Kosten liegen. Dies macht derzeit je nach Flughafen ungefähr 40 Euro aus.“ Das Motto „Vermeiden, Verlagern Verbessern“ ist laut Ministerium wie folgt zu verstehen: „Unter

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Kanada verabschiedet sich von sämtlichen CoV-Einreiseauflagen

Das im Süden an die USA angrenzende nordamerikanische Land setzt seinen Plan in die Realität um: Kanada schafft die verbliebenen Corona-Einreisebeschränkungen ab dem 1. Oktober endgültig ab. Bislang war der Nachweis über einen vollständigen Corona-Impfschutz zwingende Voraussetzung, um die kanadische Grenze überqueren zu dürfen. Ab dem kommenden Samstag müssen Ankommende kein solches Dokument mehr vorlegen, auch ein negativer Testbescheid ist nicht mehr notwendig. Zudem entfalle auch die Pflicht, sich vor der Einreise online über eine Corona-App registrieren zu müssen, wie das Online-Portal Reisevor9 berichtet. Im Fall einer Infektion sind auch Quarantäne und Isolation nicht mehr Pflicht, sondern freiwillig. Innerhalb Kanadas werden die Vorgaben für Reisende ebenfalls gelockert. Wer öffentliche Verkehrsmittel wie Züge und Flugzeuge nutzt, muss den Mund-Nase-Schutz ab Oktober nicht mehr verpflichtend tragen. Die Behörden empfehlen Reisenden jedoch ausdrücklich das freiwillige Aufsetzen der Maske. Nach Aussage von Kanadas Gesundheitsminister sei in dem nordamerikanischen Land das Schlimmste überstanden. Die letzte Pandemiewelle, ausgelöst durch die Corona-Subvarianten BA.4 und BA.5, habe nach aktuellen Hochrechnungen ihren Höhepunkt überschritten und die Infektionszahlen seien wieder rückläufig.

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Turkish Airlines als beste Fluggesellschaft in Europa ausgezeichnet

Bei den Skytrax World Airline Awards 2022 wurde die Fluggesellschaft nun zur besten Airline Europas gekürt und erhielt zudem die Auszeichnung für das beste Business Class Catering weltweit. Turkish Airlines ist im Rahmen der diesjährigen World Airline Awards auf Grundlage von 14,32 Millionen Kundenbewertungen aus über 100 Nationen, die zwischen September 2021 und August 2022 abgegeben wurden, zur besten Fluggesellschaft in Europa gewählt worden. Zudem erhielt sie Auszeichnungen für das weltweit beste Business-Class-Catering und die beste Fluggesellschaft in Südeuropa. „Wir freuen uns sehr, bei diesem Format wieder mit dabei zu sein, bei dem wir für unseren Service bereits mehrfach ausgezeichnet wurden. Als Turkish Airlines-Familie möchten wir unseren hochgeschätzten Gästen danken, die uns dieser wertvollen Auszeichnungen für würdig erachtet haben, und dem Skytrax-Team, das diese Bewertung umgesetzt hat“, so Turkish Airlines Chairman of the Board and the Executive Committee, Ahmet Bolat. „Mit unserem privilegierten Serviceansatz werden wirweiterhin entschlossene Schritte unternehmen, um die Marke Turkish Airlines zur besten der Welt zu machen.“

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Deutsche Flughäfen können Passagierzahlen im August weiter steigern

Die Erholung der Luftverkehrsnachfrage hat sich auch im August 2022 fortgesetzt: Gegenüber dem Vormonat Juli konnten ca. 700.000 Passagiere mehr begrüßt werden. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 lag das Aufkommensniveau bei 74,8 Prozent Prozent der Reisenden. Die Erholung der Passagiernachfrage an den deutschen Flughäfen setzt sich also fort: Insgesamt 18,39 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen – im Vergleich zum August des Vorjahres stieg das Aufkommen um +56,4 Prozent. Es würden aber noch 25,2 Prozent auf das Vorkrisen-Niveau fehlen, so der Flughafenverband ADV in einer Aussendung. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag mit 164.317 Starts und Landungen mit +29,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Gegenüber 2019 wurden mit -22,3 Prozent fast vier Fünftel der gewerblichen Flüge durchgeführt. Von Januar bis August wurden an den deutschen Flughäfen mehr als 104,8 Millionen Passagiere gezählt. Mit +177,6 Prozent verzeichnen die Flughäfen ein intensives Wachstum zum Vorjahr, zum Vorkrisenniveau in 2019 fehlen aber noch 36,5 Prozent. Demgegenüber bleibt das Cargo-Aufkommen knapp unter 400.000 Tonnen: Die 395.290t bedeuten einen Rückgang um -6,8 Prozent zum August 2021. Gegenüber dem Vorkrisenniveau 2019 beträgt das Wachstum +4,6 Prozent. Die Einladungen sinken im August um -5,6 Prozent auf 218.371 Tonnen (gegenüber 2019 +11,0 Prozent). Auch die Ausladungen verringern sich um -8,1 Prozent auf 186.919 Tonnen (gegenüber 2019 +3,1 Prozent). In der kumulierten Betrachtung des Jahres 2022 entwickelte sich das Cargoaufkommen mit -4,2 Prozent auf 3.373.367 Tonnen – zum Vorkrisenniveau 2019 bedeuten dies aber +6,5 Prozent und zusätzliche knapp 200.000t.

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China Southern Airlines verbindet Frankfurt wieder mit Guangzhou

China Southern Airlines nimmt nach der pandemiebedingten Unterbrechung wieder Flüge ab Deutschland auf. Ab dem 7. Oktober 2022 wird die größte Fluggesellschaft Chinas zunächst einmal pro Woche Frankfurt nonstop mit der Millionenmetropole Guangzhou im Perlflussdelta verbinden. Geflogen wird jeden Freitag, die Flüge ab Frankfurt mit der Flugnummer CZ332 starten jeweils um 18:15 Uhr und erreichen Guangzhous internationalen Flughafen Baiyun nach 10:45 Stunden Flugzeit am nächsten Tag um 11 Uhr Ortszeit. In umgekehrter Richtung hebt Flug CZ331 jeden Freitag um 8:20 Uhr in Guangzhou ab und erreicht die Mainmetropole am gleichen Tag um 14:20 Uhr Ortszeit (12 Stunden Flugzeit). Auf der Verbindung zwischen Frankfurt und Guangzhou setzt China Southern Airlines Flugzeuge vom Typ Airbus A350 ein, vor der Pandemie waren es noch A330-Maschinen. „Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt endlich wieder Frankfurt und den deutschen Markt direkt bedienen“, so Mack Su, Passenger Sales Director Europe. „Im Unterschied zu früher entfallen außerdem die Zwischenstopps in Changsha. Somit gelangen unsere Fluggäste nun noch schneller und bequemer nach Guangzhou.“

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Eurowings Europe nimmt Stockholm-Innsbruck auf

Im Winterflugplan 2022/23 bietet Eurowings erstmals eine Nonstopverbindung zwischen Stockholm-Arlanda und Innsbruck an. Die Flüge sollen einmal wöchentlich durchgeführt werden. Zwischen 14. Jänner und 25. März 2023 will Eurowings Europe jeweils am Verkehrstag Samstag ab Stockholm das Ziel Innsbruck ansteuern. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die sich in erster Linie an schwedische Schifahrer richtet. In Stockholm-Arlanda unterhält Eurowings Europe eine Basis. Ab dieser bietet man im Winter 2022/23 zwölf Destinationen an. Neu im Angebot ist Innsbruck. Der Carrier wird im Laufe der bevorstehenden Winterperiode 2022/23 vom maltesischen Nachfolger Eurowings Europe Ltd. abgelöst. Die Flugzeuge der bestehenden österreichischen Airline werden schrittweise ins 9H-Register überführt. Die heutige Eurowings Europe GmbH wird im Sommer 2023 nicht mehr als Fluggesellschaft tätig sein.

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Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats der Flughafen Hamburg GmbH

Nach sieben Jahren hat August Wilhelm Henningsen den Vorsitz des Aufsichtsrats der Flughafen Hamburg GmbH abgegeben. Seine Nachfolge hat Andreas Rieckhof, Staatsrat der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation, angetreten. Rieckhof war bereits seit 2015 im Aufsichtsrat tätig, unter anderem als Vorsitzender des Planungs- und Bauausschusses. August Wilhelm Henningsen war zum 1. Oktober 2015 Mitglied im Aufsichtsrat der Flughafen Hamburg GmbH geworden und hatte gleichzeitig den Vorsitz übernommen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Lufthansa Technik AG in Hamburg führte den Aufsichtsrat des Flughafens in einer Zeit, die von Veränderungen geprägt ist – dazu gehörte zuletzt die Corona-Pandemie als bisher schwerste Krise in der Geschichte der Luftfahrtbranche. „Wir danken August Wilhelm Henningsen für sein beispielloses, langjähriges Engagement für den Flughafen und den gesamten Luftfahrt-Standort Hamburg. In besonders schwierigen Zeiten hat er die Geschicke des Aufsichtsrats stets mit profundem Sachverstand, dem nötigen Mut für innovative Entscheidungen und einem großen Herz für die Luftfahrt geführt. Mit seiner Expertise hat er dazu beitragen, Hamburg Airport für die kommenden Herausforderungen zu rüsten“, so Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, als Vertreter der Mehrheitseignerin der Flughafen Hamburg GmbH. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass mit Staatsrat Andreas Rieckhof ein versierter Begleiter des Hamburger Flughafens die Amtsnachfolge übernommen hat. In seinen bisher sieben Jahren im Aufsichtsrat hat er die positive Entwicklung des Standorts bereits maßgeblich mitgeprägt, unter anderem als Vorsitzender des Planungs- und Bauausschusses. Nun hat er in sehr dynamischen Zeiten das Steuer im Aufsichtsrat übernommen.“ Neben August Wilhelm Henningsen sind Ralf Staak

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Thailand schafft CoV-Einreisebeschränkungen ab

Thailand will ab dem 1. Oktober die Corona-Einreiseauflagen abschaffen. Dann sollen Einreisende keinen Impfnachweis oder negativen Test mehr vorlegen müssen, wenn sie das Land besuchen möchten. Medienberichten zufolge werden die strengen Corona-Kontrollen an Thailands Grenze ab dem kommenden Samstag enden. Die zuständigen Gesundheitsbehörden des Landes hätten die Lockerung nach einer Zusammenkunft Mitte letzter Woche beschlossen, zugleich sei der Status von COVID-19 in Thailand neu definiert worden, wie Check24 berichtet. Demnach gilt das Virus ab Oktober nicht mehr als „gefährliche übertragbare Krankheit“, sondern steht auf der Liste der „überwachten übertragbaren Krankheiten“. Folglich wird mit Corona Infizierten die Einreise nach Thailand nicht mehr verwehrt, sie müssen lediglich Gesichtsmasken tragen und sich fünf Tage lang an Vorsichtsmaßnahmen halten, um andere nicht zu gefährden. Eine Isolation ist nicht mehr vorgeschrieben, sofern höchstens leichte Symptome auftreten. Die neue Regelung muss noch von der thailändischen Corona-Aufsichtsbehörde CCSA abgesegnet werden. In Thailand beginnt im Herbst die Hauptsaison für Touristen aus Europa und den USA, die der kalten Jahreszeit in ihrer Heimat entfliehen möchten. Durch die vereinfachten Einreisebedingungen erhoffen sich die Behörden einen Aufschwung des während der Pandemie stark ausgebremsten Tourismus. Bisher besuchten seit Jahresbeginn rund fünf Millionen Urlauber das südostasiatische Land, bis zum Ende von 2022 soll die Gästezahl auf zehn Millionen steigen. 

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