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Mavi Gök Airlines legt Antalya-Charter ab Deutschland und Österreich auf

Die türkische Fluggesellschaft Mavi Gök Airlines legt ab 11. Juli 2022 einige Charterflüge von Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Nürnberg und Wien nach Antalya auf. Diese sind über alle Marken der Anex Tourism Group buchbar. Der Carrier ist eine Tochtergesellschaft der genannten Firmengruppe, die unter den Marken Anex Tour, Bucher Reisen, Neckermann Reisen und Öger Tours in der D-A-CH-Region präsent sind. Unternehmensangaben nach werden kurzfristig rund 30.000 Sitzplätze nach Antalya aufgelegt. „Wir sehen in Deutschland eine anhaltend hohe Nachfrage für Türkeireisen, die im Verlauf der Sommersaison durch fehlende Flugkapazitäten limitiert werden könnte. Mit dem Einsatz der MGA stellen wir unseren Vertriebspartnern zusätzliche Flugsitze zur Verfügung und sichern uns zugleich eigene Flugkapazitäten am Markt. Somit können wir gemeinsam, auch mit unseren türkischen Hotelpartnern, weiterhin vom Aufschwung des Türkeitourismus in Deutschland profitieren“, so Deutschland-Chef Murat Kizilsac. Mavi Gök Airlines ist eine neugegründete Charterfluggesellschaft mit Sitz in der Türkei. Das Unternehmen gehört der Anex Group an und soll noch heuer den Flugbetrieb aufnehmen. Neben Azur Airlines handelt es sich um die zweite Airlinemarke der Firmengruppe.

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Austrian Airlines hilft im Juli und August 2022 bei Swiss aus

Lufthansa und ihre Töchter Swiss, Brussels Airlines und Eurowings haben in den vergangenen Tagen zahlreiche Flüge, die während der Haupturlaubszeit 2022 geplant waren, gestrichen und aus dem Verkauf genommen. Bei Austrian Airlines ist man der Ansicht, dass man zu so drastischen Maßnahmen nicht greifen muss. Dennoch kann Austrian Airlines nicht ausschließen, dass es im Verlauf des Sommers 2022 zu „einzelnen Streichungen“ kommen könnte. Innerhalb der Firmengruppe greift man beispielsweise der Konzernschwester Swiss unter die Flügel und übernimmt im Juli und August 2022 sämtliche Verbindungen zwischen Wien und Zürich, erklärte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Die Gewerkschaft Vida ist der Ansicht, dass es während der österreichischen Sommerferien zu Engpässen kommen könnten. Fachbereichsleiter Daniel Liebhart verweist darauf, dass bei der Flugsicherung, bei den Flughäfen und Dienstleistern viele Mitarbeiter fehlen würden. Es wäre „alles angerichtet“ für ein Sommerchaos, so der Arbeiternehmervertreter. Auch haben einige Fluggesellschaften zu wenige Flugbegleiter. Austrian Airlines erklärte auf die Frage wie man sich auf den Sommer 2022 vorbereitet habe wie folgt: „Für einen reibungslosen Flugbetrieb ist das Zusammenspiel unserer Partner im In- und Ausland notwendig (wie zum Beispiel mit Flughäfen oder der Flugsicherung). Austrian Airlines hat sich bestmöglich für den Hochsommer und die Feriensaison vorbereitet, 150 neue Flugbegleiter eingestellt und ist vor allem mit den Partnern am Standort Wien im guten Austausch. Aus aktueller Sicht sollte ein stabiler Flugbetrieb möglich sein, einzelne Streichungen über den Verlauf des Sommers sind – wie auch in anderen Jahren – generell nicht auszuschließen. Zusammen mit den anderen Airlines der Lufthansa Gruppe versucht Austrian Airlines

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Hongkong lässt PCR-Testpflicht für Transitreisende fallen

Reisende, die über Hongkong an ein anderes Ziel weiterreisen wollen, müssen keinen negativen PCR-Test mehr vorlegen. Die Einreisebestimmungen für die chinesische Sonderverwaltungszone bleiben von der Lockerung für Transitreisende jedoch unberührt. Seit dem 1. Juni müssen Transitpassagiere in Hongkong bei der Weiterreise keinen PCR-Test mehr vorlegen. Aufgrund der strengen Regelungen der Hongkonger Behörden, die eine Null-COVID-Strategie verfolgen, hatte es lange Ein- und Durchreiseverbote gegeben, zuletzt war auch für den Transit noch ein PCR-Test nötig. Aus Deutschland werden derzeit nur wenige Flüge nach Hongkong angeboten, lediglich Cathay Pacific fliegt am 16., 21. und 28. Juni von Frankfurt am Main mit einem Airbus A350-900 in die ostasiatische Metropole. Zudem werden in Europa momentan London-Heathrow, Manchester, Paris und Amsterdam von der Airline mit Hongkong verbunden. Ab Juli werden die Flüge von Deutschland etwas aufgestockt. Wiedereröffnung der Lounges für Transitreisende Mit dem Entfall der PCR-Testpflicht für Transitreisende öffnet auch die Lounge „The Pier“ nahe Gate 65 wieder für Passagiere, die in Hongkong zwischenlanden. Die Lounge kann jeden Tag von 5:30 Uhr bis zum letzten Cathay Pacific-Flug des Tages genutzt werden. Um als Transitpassagier zu gelten, darf der Aufenthalt am Flughafen nicht länger als 24 Stunden dauern. Zudem müssen Gepäck sowie Fluggäste bereits zum letzten Ziel durchgecheckt sein. Der Airport in Hongkong ist ein beliebter Stopover-Flughafen für Reisende, die auf dem Weg nach Australien oder Neuseeland sind.

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Flughafen Frankfurt empfiehlt Vorausbuchung von Parkplätzen

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport empfiehlt dringend, einen Parkplatz in den Parkhäusern des Airports im Voraus zu buchen. Frankfurt Airport erwartet in den Sommerferien ein erhöhtes Passagieraufkommen und rechnet täglich mit bis zu 200.000 Passagieren. Viele von ihnen kommen mit dem eigenen Pkw zum Flughafen. Fraport empfiehlt daher dringend die Vorausbuchung eines Stellplatzes. Insgesamt sind an den beiden Terminalgebäuden 14.000 Parkplätze verfügbar – alle in fußläufiger Entfernung zu Check-In und Gepäckausgabe – darunter auch Stellplätze fürE-Fahrzeuge. Die Gebühr bei der Vorausbuchung sei billiger als an der Schranke, so der Flughafenbetreiber Fraport. Alternativ bietet sich für Passagiere des Flughafens die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Das Luftverkehrsdrehkreuz Frankfurt Airport verfügt über eine gute Anbindung – täglich offerieren Fern-, Regional- und Busbahnhof rund 1.300 Verbindungen. Am Fernbahnhof halten pro Tag im Schnitt 220 Züge. Am Regionalbahnhof unter dem Terminal 1 sind es durchschnittlich 250 Stopps am Tag. Der Busbahnhof verzeichnet täglich etwa 850 Abfahrten.  

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Lot Polish Airlines wirbt für Umsteigeverbindungen in den Balkan

Flüge aus der Schweiz in die Balkanländer sind im Sommer notorisch ausgebucht und meistens sehr teuer. Da kann Konkurrenz nicht schaden: Neu bewirbt auch die polnische Lot ausdrücklich Umsteigeverbindungen via Warschau. Ab Zürich geht es um 10:25 Uhr nach Warschau, Ankunft in Sarajevo ist um 16:30 Uhr. Die gesamte Flugdauer beträgt 6:05 Stunden inklusive 2:20 Stunden Aufenthalt in Warschau. Ab Genf ist der Abflug ebenfalls um 10:25 Uhr mit Anschluss in Warschau und Ankunft in Sarajevo um 16:30 Uhr. Die Flugdauer beträgt 6:05 Stunden, inklusive 2:05 Stunden Aufenthalt in Warschau. Auch aus der Nachbarschaft sind listet LOT Verbindungen auf. Ab Stuttgart mit Abflug um 10:35 Uhr und Ankunft in Sarajevo um 16:30 Uhr. Ab München um 07:00 Uhr mit Ankunft in Sarajevo um 12:25 Uhr. Nach Pristina fliegt LOT Polish Airlines viermal pro Woche. Flug LO-587 startet in Warschau jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag um 10:15 Uhr und erreicht sein Ziel um 12:30 Uhr. Auf dem Rückweg erfolgt der Abflug von LO-588 um 13:20 mit Ankunft in Warschau um 15:50 Uhr.

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Graz: Burgas-Charter finden heuer nicht statt

Die Schwarzmeer-Destinationen Burgas und Varna bekommen die Auswirkungen des Ukraine-Krieges indirekt zu spüren, denn die Buchungszahlen sind drastisch eingebrochen. Offensichtlich wollen viele potentielle Kunden ihre Urlaub nicht an einem Meer verbringen, an dessen anderem Ende ein Krieg geführt wird. Die mangelnde Nachfrage hat nicht vor vor Ort Auswirkungen auf die Hotels und sonstigen touristischen Betriebe, sondern auch auf Fluggesellschaften und Reiseveranstalter, die darauf gesetzt haben, dass die Nachfrage nach günstigen Urlauben in Varna und Burgas heuer stark steigen wird. Viele potentielle Bulgarien-Urlauber haben sich heuer für die Türkei entschieden. Klammheimlich haben in Österreich sämtliche Fluggesellschaften, die Varna und/oder Burgas im Streckennetz haben, die Frequenzen reduziert. Mangels Nachfrage werden die ab Graz geplanten European-Aircharter-Flüge nach Burgas heuer nicht stattfinden. Die Reiseveranstalter konnten zu wenige Kunden für diese Destination gewinnen, so dass ein paar Wochen vor den Sommerferien die Absage erfolgt. Es ist damit zu rechnen, dass auch ab Deutschland der eine oder andere Reiseanbieter geplante Charterflüge an die bulgarische Küste absagen könnte. Aus Reisebürokreisen ist zu hören, dass Bulgarien-Urlaube heuer so ganz und gar nicht nachgefragt werden und allenfalls ein kleiner Kreis von Stammkunden dieses Jahr nach Burgas bzw. Varna fliegen möchte.

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Auslieferungen: Airbus hat erst knapp ein Drittel des Jahresziels erreicht

Airbus hat im letzten Monat 47 Verkehrsflugzeuge an seine Kunden ausgeliefert. Seit Jahresanfang seien 237 Flugzeuge an die Kunden gegangen, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Damit hat der Hersteller erst knapp ein Drittel seines Ziels erreicht, in diesem Jahr rund 720 Maschinen auszuliefern. Allerdings ziehen die Auslieferungen bei Airbus üblicherweise gegen Jahresende an. Im Mai holte der Hersteller Aufträge über 13 Maschinen herein. Von Januar bis Mai lagen die Bestellungen einschließlich Stornierungen bei netto 191.

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Streik sorgt für Flugausfälle in Paris-CDG

Flugreisende müssen sich am Pariser Flughafen Charles de Gaulle wegen eines Streiks auf Ausfälle und Verzögerungen einstellen. Ein Viertel der Flüge zwischen 7 und 14 Uhr sei gestrichen worden, dies entspreche etwa 100 Flügen, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Zudem war der Zugang zum Gebäude erschwert, da Menschen davor demonstrierten. Auf seiner Internetseite riet der Flughafenbetreiber Aéroports de Paris, bei internationalen Flügen mindestens drei Stunden früher am Flughafen einzutreffen. Auch warnte er auf Twitter vor Störungen am zweiten Pariser Flughafen Orly. Mehrere Gewerkschaften hatten zu dem Streik des Flughafenpersonals aufgerufen. Sie fordern unter anderem eine Gehaltserhöhung von 300 Euro. Laurent Dahyot von der Gewerkschaft CGT sagte im Sender France Info, dass viele Flughafenmitarbeiter wegen der Inflation am Monatsende finanziell nur knapp über die Runden kämen. Dem Bericht zufolge könnte der Streik auch nach Donnerstag weitergehen. Die Beschäftigten entschieden darüber in einer Generalversammlung.

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Veranstaltungstipp: Austro-Control-Bewerbertag am 11. Juni 2022

Am Samstag, den 11. Juni 2022 veranstaltet die österreichische Flugsicherung Austro Control wieder einen Bewerbertag. Dieser findet wieder persönlich vor Ort statt. In den vergangenen beiden Jahren musste man aufgrund der Pandemie auf Online-Formate ausweichen. Wer Fluglotsin oder Fluglotse werden möchte und sich für diesen spannenden und herausfordernden Job interessiert, kann sich am 11. Juni 2022 wieder live direkt bei Austro Control informieren. Das neue Austro Control-Besucherzentrum eröffnet einen Einblick in die Welt der Flugsicherung. Auf dem Programm beim Recruiting-Day steht ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Flugsicherung inklusive Besuch in unserem 360° Tower-Simulator. Persönliche Gespräche mit Fluglotsinnen und Fluglotsen über die Ausbildung und den Berufsalltag runden das Programm des Recruiting-Days ab. Gesucht werden Maturanten, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, stressresistent sind und gerne im Team arbeiten. Voraussetzung für die Aufnahme als Trainee ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im Austro Control-Ausbildungszentrum in Wien statt.  Auf einen Blick: Wann: Samstag, 11. Juni, 2022, 10:00 – 17:00 Wo: Austro Control, Schnirchgasse 17, 1030 Wien Anmeldung (kostenlos) auf www.startfrei.at

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AUA-Charity-Auktion brachte 58.587 Euro für Ukraine-Hilfe ein

In Kooperation mit Aurena versteigerte Austrian Airlines kürzlich nicht mehr benötige Trolleys und Flugzeugsitze. Der Gesamterlös in der Höhe von 58.587 Euro wird vollständig an die Ukrainehilfe von Nachbar in Not gespendet. Für einen guten Zweck wurden elf Sitzreihen und 170 Bordtrolleys an den jeweils Höchstbietenden verkauft. Die Sitze waren auf Langstreckenflügen weltweit im Einsatz und wurden bei einem Kabinenumbau gegen Premium Economy Class Sitze ausgetauscht. Sie wurden originalgetreu neu tapeziert und freuen sich jetzt auf neue Aufgaben am Boden – nämlich in den Wohnzimmern der Meistbietenden; sei es als extravagantes Möbelstück, Barwagen oder äußerst robuste Werkzeugkiste. Bei der Charity-Versteigerung wurden insgesamt über 2.500 Gebote von insgesamt 390 Bietern abgegeben und somit knapp 60.000 Euro an Spendengeldern gesammelt. In Kooperation mit der österreichischen Auktionsplattform Aurena spendet Austrian Airlines den gesamten Erlös der Auktion an Nachbar in Not zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Mit den Spendengeldern wird Nachbar in Not Betroffene mit dem Notwendigsten wie Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel oder Medikamente versorgen. „Das unermessliche Leid der Menschen in der Ukraine macht uns alle sehr betroffen. Unsere Aufgabe als rot-weiß-rote Airline ist es, Menschen, Kulturen und Volkswirtschaften zu verbinden. Dieser Verantwortung wollen wir auch in dieser Krise nachkommen. Wir freuen uns somit, ein Stück österreichische Luftfahrtgeschichte zu teilen und gleichzeitig den Menschen in der Ukraine zumindest etwas zu helfen. Unser Dank gilt allen Bietern die mitgesteigert und damit einen wertvollen Beitrag für Menschen in Not geleistet haben“, so Austrian CCO Michael Trestl.

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