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HAJ: Air Serbia fliegt wieder direkt nach Belgrad

Seit dem 3. Juni verbindet die serbische Fluggesellschaft wieder Belgrad mit Hannover. Zum Einsatz kommt eine Airbus A319-Maschine mit 144 Sitzplätzen. Es war die erste Landung der Air Serbia in Hannover nach einer coronabedingten Pause von mehr als zwei Jahren. Drei Mal in der Woche geht es jetzt wieder in die serbische Hauptstadt, jeden Montag, Freitag und Sonntag verbindet Air Serbia Hannover mit Belgrad. „Passagiere profitieren von sehr guten Anschlüssen innerhalb des Balkans und nach Osteuropa z. B. nach Skopje, Split, Dubrovnik, Tirana, Athen, Thessaloniki und Bukarest“, heißt es in der Aussendung des Airports. Die Verbindung ist auch im Winterflugplan geplant.

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Salzburg Airport bekommt Airline-Zuwachs

Pünktlich um 09:00 Uhr landete heute die erste ATR 72-600 von Air Serbia am Salzburg Airport – dreimal wöchentlich geht es ab sofort von Salzburg nach Belgrad. Auch Corendon Airlines landet künftig in der Mozartstadt. Auf diese Weise werden über Belgrad gute Verbindungen zwischen der beliebten österreichischen Stadt und anderen Zielen im Streckennetz der nationalen serbischen Fluggesellschaft wie Athen, Bukarest, Dubrovnik, Istanbul, Larnaca, Podgorica, Sarajevo, Skopje, Thessaloniki, Sofia, Split, Tirana und Tivat angeboten. Zuvor flog Air Serbia zweimal pro Woche von Salzburg nach Niš. „Die Flugverbindung nach Salzburg unterstreicht unser Engagement, die Konnektivität zwischen Serbien und Österreich zu verbessern. Viele serbische Bürger arbeiten oder leben in Österreich, das damit ein bedeutender Markt für unser Land geworden ist, aber auch großartige Möglichkeiten für Städtereisen und Skiurlaub bietet“, erklärte Bojan Aranđjelović, Leiter Netzwerk- & Flugplanung bei Air Serbia. Cordon Airlines fliegt zu Sonnenzielen Mit der türkischen Fluglinie Corendon konnte der Salzburg Airport einen neuen Partner dazugewinnen. Ab sofort geht es am Donnerstag und Sonntag nach Antalya, am Samstag nach Heraklion und ab Juli kommt jeden Freitag ein Flug nach Hurghada dazu, der auch in der kommenden Wintersaison angeboten wird. „Zur Ergänzung unseres Urlaubsangebotes ab Salzburg passt Corendon wunderbar in unsere Streckenpläne. Neben den wichtigen HUB-Verbindungen bieten wir auch ein gutes touristisches Portfolio für die Urlauber aus Salzburg und Bayern. Türkei, Ägypten und Griechenland sind immer gut gebucht, die Urlaubsziele in diesen Ländern lassen keine Wünsche offen“, so Christopher Losmann. 

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Malta streicht CoV-Einreisebeschränkungen für Kinder unter zwölf Jahren

Malta hat die Einreiseregelungen vereinfacht – zumindest für einen Teil der Urlauber. Alle Kinder unter zwölf Jahren dürfen ohne Corona-Nachweis in den Inselstaat im Mittelmeer einreisen. Laut Visit Malta, der offiziellen Tourismus-Website des Inselstaates, dürfen Kinder unter zwölf Jahren seit dem 6. Juni ohne Beschränkungen einreisen. Alle Urlauber, die das zwölfte Lebensjahr vollendet haben, müssen jedoch noch immer einen 3G-Nachweis für die Einreise vorlegen. Zertifikate über eine vollständige Impfung gegen COVID-19 müssen dabei zwischen 14 und 270 Tage alt sein, danach ist eine Auffrischungsdosis erforderlich, um als geimpft zu gelten. Genesene dürfen bis zu 180 Tage nach dem ersten positiven PCR-Test einreisen. Wer weder geimpft noch genesen ist, muss einen maximal 24 Stunden alten Antigen- oder einen höchstens 72 Stunden alten PCR-Test in englischer Sprache vorlegen. Antigentests müssen dabei zwingend in einer offiziellen Corona-App eines EU-Mitgliedsstaates hinterlegt sein. Wer ohne Nachweis nach Malta einreist, muss am Flughafen auf Selbstkostenbasis einen PCR-Test durchführen lassen und sich anschließend für zehn Tage in eine vorgeschriebene Quarantäneunterkunft begeben. Die Isolation ist frühestens nach sieben Tagen mittel Negativtest zu beenden.

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Hamburg Airport zählt erstmals wieder 1 Millionen Passagiere pro Monat

Neuer Passagierrekord seit Pandemie-Beginn: Im Mai nutzten erstmals wieder mehr als 1 Million Passagiere in nur einem Monat den Hamburger Flughafen. Im Mai nutzten rund 1,1 Millionen an- und abreisende Passagiere den Hamburger Flughafen – das entspricht 68 Prozent im Vergleich zu 2019. Gegenüber dem Vorjahr, das noch deutlich stärker von Reisebeschränkungen betroffen gewesen war, hat sich das Verkehrsaufkommen fast vervierfacht. Diese stark erhöhte Nachfrage zeigte sich vor allem an dem Himmelfahrts-Wochenende und den Maiferien in Hamburg, als bis zu 45.000 Passagiere pro Tag den Flughafen nutzten. Viele Reisende zog es dabei zu den klassischen Urlaubszielen wie Mallorca, Griechenland, die Türkei oder die Kanarischen Inseln. Von Januar bis Mai 2022 zählte der Flughafen Hamburg insgesamt 3,5 Millionen Fluggäste. „Der Mai entwickelte sich zum stärksten Monat seit über zwei Jahren. Dabei stieg die Nachfrage in den letzten zwei Monaten sprunghaft an. Nach der langen Reisepause können wir unseren Passagieren wieder eine Auswahl aus 115 verschiedenen Flugzielen anbieten. Diese Vielfalt zieht auch viele Norddeutsche aus den benachbarten Bundesländern an“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. Die sprunghaft gestiegene Nachfrage stelle den Luftverkehr in ganz Europa vor große Herausforderungen, so Eggenschwiler weiter. „Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der schwierigen Personalplanung und Personalsuche. Wir und unsere Partner am Standort bereiten uns bestmöglich auf die kommenden Wochen vor, in denen wir weiterhin mit vielen Fluggästen rechnen. Doch wir können nicht ausschließen, dass es auch mal zu Verzögerungen und Unregelmäßigkeiten kommen kann. Daher ist unsere Empfehlung an alle Passagiere, deutlich mehr Zeit als üblich einzuplanen und sich

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Air Dolomiti: Nur ein Flug konnte ab Innsbruck durchgeführt werden

Am Sonntag musste Air Dolomiti am Flughafen Innsbruck den Großteil der geplanten Flugverbindungen absagen. Hintergrund ist, dass aufgrund der Wetterlage starke Windböen geherrscht haben. Von sechs geplanten Flügen konnte nur einer planmäßig durchgeführt werden. Am Vormittag konnte Air Dolomiti mit der I-ADJK, die seit 3. Juni 2022 aufgrund eines AOGs auf dem Flughafen Innsbruck abgestellt war, planmäßig Richtung Frankfurt am Main starten. Alle anderen Verbindungen konnten aufgrund der Wetterlage nicht durchgeführt werden. Air Dolomiti versuchte am Nachmittag mit EN8052 einen Anflug auf Innsbruck. Dieser wurde jedoch abgebrochen und man wich nach München aus. Am Montag hatte sich die Wetterlage auf dem Tiroler Flughafen deutlich gebessert, so dass wieder normal geflogen werden konnte.

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Teilnahme kostenlos: Flughafen Wien lädt zur „Vienna Airport Business Night“ ein

Am 9. Juni 2022 veranstaltet der Flughafen Wien die „Vienna Airport Business Night“. Interessierte erwarten Fachvorträge zum Krieg in der Ukraine und den geopolitischen Folgen, musikalische Performance von Timna und Jasmin Brauer sowie Führungen durch die Infrastruktur des Airports. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Rahmen der „Vienna Airport Business Night“ wird der größte Flughafen Österreichs auch eine Art Leistungsschau der gesamten Angebotspalette präsentieren. Mit dem „Birdly“ der Flughafen-Besucherwelt können die Teilnehmer virtuelle Rundflüge aus der Vogelperspektive selbst erleben, das Health Center Vienna Airport und die Fitfabrik präsentieren ihre Gesundheits- und Fitnessangebote, die Vienna Airport Services und die Teams der Flughafen-Lounges und des VIP-Terminals stellen ihre Dienstleistungen für Passagiere vor. In Kooperation mit dem Echo Medienhaus sorgen bekannte Wiener Gastronomiebetriebe für kulinarische Genüsse: Mit dabei die Sektkellerei Kattus, Roberto Bar, Meinl am Graben, Freiner Fische, Felber Brot und viele mehr. Der von gemeinsamen Projekten mit Parov Stelar bekannte Musiker Max the Sax sorgt für guten Sound. Was der Krieg in der Ukraine bedeutet und welche weitreichenden geopolitischen Folgen zu erwarten sind, erläutert der bekannte Experte Univ. Prof. Dr. Stefan Karner, Historiker und Gründer des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung in seinem Key Note-Vortrag im Rahmen der Vienna Airport Business Night. Eine musikalische Performance der bekannten Künstlerinnen Timna und Jasmin Brauer zugunsten der Opfer des Ukraine-Krieges runden die Veranstaltung ab. Die Vienna Airport Business Night findet am Donnerstag, den 9. Juni 2022 um 19.00 Uhr im AirportCity Space am Flughafen Wien statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur bequemen An- und Abreise bietet der

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Auf Treppe gestürzt: Austrian Airlines muss Schmerzensgeld bezahlen

Eine Reisende ist unmittelbar nach dem Aussteigen aus einem Flugzeug der Austrian Airlines auf der Fluggasttreppe gestürzt und brach sich den Unterarm. Da der Carrier uneinsichtig war zog sie vor Gericht. Die Angelegenheit landete vor dem EuGH, der zu Gunsten der Verletzten entschieden hat. Fluggesellschaften müssen sich laut ständiger Judikatur des Europäischen Gerichtshofs viele Umstände zurechnen lassen, die auf den ersten Blick nicht unbedingt in der Verantwortung der Airline liegen. Allerdings haben Passagiere keinen Vertrag mit dem Flughafen oder einem Bodendienstleister, sondern mit der Fluggesellschaft. Im Regelfall werden die „Subunternehmer“ als Erfüllungsgehilfen der Airline betrachtet, so dass Haftung für deren etwaige Fehler besteht. Der konkrete Fall ist doch ein wenig ungewöhnlich, weil der EuGH in der Rechtssache C-589/20 entschieden hat, dass Fluggesellschaften in der Nachweispflicht sind, ob das Verhalten von Passagieren zum Sturz auf der mobilen Fluggasttreppe beigetragen hat oder nicht. Dieser Nachweis ist möglicherweise sehr schwer zu erbringen. In Einzelfällen müssen nationale Gerichte entscheiden, so das europäische Höchstgericht. In Kurzform dargestellt hat der Rechtsfall folgende Vorgeschichte: Eine Passagierin ist nach der Landung eines Austrian Airlines Fluges in Wien ausgestiegen und auf der mobilen Vorfeldtreppe gestürzt. Es soll keinen offensichtlichen Grund für den Unfall gegeben haben. Sie brach sich den Unterarm. Austrian Airlines sah keinen Grund für Schmerzensgeld und die Übernahme der Kosten für eine Haushaltshilfe. Die Frau zog vor Gericht und der Fall zog sich durch die Instanzen. EuGH ging auf Argumente der Austrian Airlines nicht ein Weiters ist aus dem gerichtlichen Vorbringen bekannt, dass die Reisende ihren zweijährigen

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Flughafen Frankfurt eröffnet zweiten Raum der Stille

Am Flughafen Frankfurt haben Reisende sowie Besucher ab sofort eine weitere Möglichkeit, sich für einen Moment dem dynamischen Treiben am Airport zu entziehen: Auch im Terminal 2 gibt es jetzt einen Raum der Stille. Der neu eröffnete Meditationsraum befindet sich im öffentlichen Bereich neben der Ankunft E und ist täglich von 5.00 bis 23.00 Uhr kostenfrei zugänglich. Er ist konfessionsneutral gestaltet und soll Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen, Kulturen und Religionen einen Ort zum Innehalten bieten. Mit der Eröffnung eines zweiten Raums der Stille reagiert Flughafenbetreiber Fraport auf die zunehmende Nachfrage der Passagiere nach Rückzugsorten. In den Hochphasen der Pandemie mussten Fluggäste wegen des Infektionsschutzes zeitweise auf solche Angebote verzichten. Die Eröffnung eines weiteren Ortes der inneren Einkehr trage sowohl zur Steigerung der Aufenthaltsqualität als auch der Kundenfreundlichkeit an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz bei. Bereits seit Sommer 2017 können Reisende einen solchen Raum im Transitbereich des Terminal 1 nutzen. Darüber hinaus stehen am Flughafen Frankfurt insgesamt zehn religiös geprägte Gebetsräume für Christen, Juden und Muslime zur Verfügung.   

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Vias: Flughafen Wien wendet Siko-Chaos mit nachgebessertem Angebot in letzter Sekunde ab

Am Freitag hielt der Betriebsrat der Sicherheitstochter der Flughafen Wien AG, Vias, gestaffelte Betriebsversammlungen ab. Im letzten Moment konnte die Geschäftsleitung verhindern, dass es zu erheblichen Wirkungen für die Passagiere gekommen ist. Man übermittelte ein Angebot für Einmalzahlungen. Die Arbeitnehmervertreter haben die Versammlung dann in drei gestaffelte Termine gesplittet, so dass es zu keinen Einschränkungen für die Passagiere gekommen ist. Die Mitarbeiter der Vias sind am Flughafen Wien in erster Linie für die Durchführung der Sicherheitskontrollen und für PRM-Services wie Unterstützung von Rollstuhlfahrern zuständig. Hintergrund der Betriebsversammlung: Die Personalsituation ist extrem angespannt. Derzeit sollen nach Ansicht der Arbeitnehmervertreter rund 300 Mitarbeiter fehlen. Derzeit kompensiert die Belegschaft das mit Hilfe von freiwilligen Überstunden. Diese werden vom Arbeitgeber ausbezahlt, so dass die Beschäftigten zumindest nicht für „Zeitausgleich“ arbeiten müssen. Mit der Auszahlung der Überstunden sind die Sicherheitsmitarbeiter auch zufrieden, denn man hat so am Monatsende mehr Lohn. Allerdings löst das das grundsätzliche Problem nicht: Die Bezüge der Vias-Mitarbeiter sind nicht gerade auf dem Niveau von Spitzenverdienern, so dass die jüngsten Teuerungen mitunter gravierende Auswirkungen haben. Ein Betroffener meinte gegenüber Aviation.Direct, dass man sich das Leben nicht mehr leisten könne, denn im Zuge der kurzarbeitsbedingten Einkommenseinbußen wurden bei vielen zuvor Rücklagen regelrecht „aufgefressen“. Die Konzernführung der Flughafen Wien AG zeigte nun Verständnis für die komplizierte finanzielle Situation und hat dem Betriebsrat am Abend vor den Betriebsversammlungen ein stark nachgebessertes Angebot für eine zeitnahe Einmalzahlung übermittelt. Dies hat dazu geführt, dass sich die Arbeitnehmervertreter entschlossen haben die Zusammenkunft so durchzuführen, dass es möglichst keine

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MUC: „MyCorner“ eröffnet neuen Shop auf der Non-Schengen-Ebene

Die Terminals am Münchner Flughafen füllen sich wieder – jetzt haben die Passagiere im Terminal 2 eine weitere Gelegenheit, vor ihrem Flug einzukaufen: im neu eröffneten, 130 Quadratmeter großen „MyCorner“ auf der Non-Schengen-Ebene 05 hinter der Pass- und Sicherheitskontrolle. Betrieben wird MyCorner von eurotrade, dem Retail-Tochterunternehmen der Flughafen München GmbH (FMG). „MyCorner M“ ist eine Eigenmarke der eurotrade und eng an die Marke des Münchner Flughafens angelehnt. Mit dem neuen MyCorner wurde der zweite Shop unter dieser Marke eröffnet und folgt damit der Strategie, alle Zeitungen und Zeitschriften, Reisebedarfsartikel, Souvenirs, Tabakwaren, Getränke und Snacks sukzessive unter dieser neuen Marke anzubieten. Die bisherigen Marken Cee’U und Newspoint laufen damit in den nächsten Jahren aus. Mittlerweile zählt der Münchner Airport täglich rund 900 Starts und Landungen mit mehr als 100.000 Passagieren. „Dadurch verzeichnen wir in unseren Terminals auch eine enorme Steigerung der Nachfrage nach Produkten und Dienstleitungen“, sagte Jan-Henrik Andersson, Geschäftsführer Commercial und Security, beim symbolischen Ribbon-Cutting zur Eröffnung von MyCorner. Andersson weiter: „Mit diesem zweiten MyCorner am Münchner Airport bieten wir unseren Fluggästen einen weiteren, äußerst attraktiven Shop, in dem sie hochwertige Produkte für die anstehende Reise erwerben können. Darüber hinaus finden unsere internationalen Passagiere dort passende Mitbringsel.“ MyCorner ist täglich von 07 bis 22 Uhr geöffnet.

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