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OMV liefert erstmals SAF-Treibstoff an Austrian Airlines

Seit März 2022 bezieht die Fluggesellschaft Austrian Airlines von der OMV so genannten nachhaltigen Flugzeugtreibstoff, der aus altem Speisefett hergestellt wird. Die beiden Unternehmen gaben bereits gegen Ende des Vorjahres ihre Zusammenarbeit auf diesem Gebiet bekannt. Die Luftfahrtbranche setzt große Hoffnungen auf so genanntes SAF, das aus nachhaltigen Quellen hergestellt wird. Allerdings wird ausblendet, dass aus physikalischen und chemischen Gründen auch bei der Verbrennung von SAF-Treibstoffen Kohlenstoffdioxid entsteht. Dennoch setzt man große Hoffnungen auf dieses Produkt. In Bayern errichtet die OMV eine eigene Produktionsanlage für SAF. Die OMV setzt gemeinsam mit ihrem langjährigen Kooperationspartner Austrian Airlines auf nachhaltigen Flugzeugtreibstoff aus der OMV Raffinerie Schwechat, einer der größten und komplexesten Binnenraffinerien Europas. Nach der Unterzeichnung des Liefervertrags Ende 2021 wurde das erste SAF im März 2022 an den Flughafen Wien zur Betankung der Flugzeuge von Austrian Airlines geliefert. „Die OMV setzt zahlreiche Maßnahmen um, um ihre ehrgeizigen strategischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen – nachhaltiger Flugzeugtreibstoff spielt bei unserer Transformation eine Schlüsselrolle. Wir planen, den Absatz von SAF aus eigener Produktion von ca. 2.000 in diesem Jahr auf mehr als 700.000 Tonnen pro Jahr bis 2030 zu steigern. Damit tragen wir zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Der erste Meilenstein ist mit der Lieferung von SAF an unseren langjährigen Partner Austrian Airlines bereits erreicht. Mit dieser Kooperation demonstrieren wir die Stärke zweier nationaler Champions, OMV und Austrian Airlines, und festigen damit den Innovationsstandort Österreich“, so Elena Skvortsova, OMV Vorstandsmitglied für Marketing. Der von der OMV produzierte nachhaltige Flugzeugtreibstoff entspricht in seiner chemischen Zusammensetzung zwar

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Flughafen München eröffnet zwei neue Shops im Terminal 2

Mit dem seit Ende März geltenden Sommerflugplan steigt die Zahl der angebotenen Ziele am Münchner Flughafen – und damit auch die Anzahl der Passagiere. Vor dem Hintergrund des anziehenden Verkehrs präsentiert der Airport weitere Shopping- und Dienstleistungsangebote: Haushaltswaren bei „Tripidi“: „Tripidi“ eröffnete einen Shop im Terminal 2, Non-Schengen Gate-Bereich H, der sich vor allem auf die Bedürfnisse der international Reisenden konzentriert. Im Sortiment befinden sich ausschließlich weltweit bekannte Marken aus den Bereichen Heim und Familie wie etwa Fissler, WMF oder Faber-Castell. Victorinox, bekannt vom „Original Schweizer Armee-Taschenmesser“ und der Schreibgerätehersteller Lamy betreiben auf der Fläche von „Tripidi“ Shop-in-Shop-Konzepte. „Tripidi“ ermöglicht den Kunden auch Artikel zur Abholung im Laden zu reservieren oder diese online zu kaufen und sich weltweit nach Hause schicken zu lassen. Nach dem Besuch im „Barber House“ frisch gestylt ins Flugzeug Kurz vor dem Flug noch ein Haarschnitt, eine traditionelle Nassrasur oder gar eine Maniküre gefällig? All das kann der Fluggast nun im „Barber House“ im Schengen-Gate-Bereich G hinter der Sicherheitskontrolle bekommen. „Barber House“ bietet neben Wellness-Treatments für den Herren auch hochwertige Pflege- und Rasurprodukte. Geöffnet täglich von 7.30 bis 21 Uhr.

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Indonesien verzichtet auf PCR-Test nach Ankunft

Indonesien hat die Einreisebestimmungen erneut gelockert. Ab sofort müssen vollständig geimpfte Einreisende keinen PCR-Test nach der Ankunft in dem asiatischen Land mehr absolvieren und dessen Ergebnis in einem Hotel abwarten. Der PCR-Test vor dem Abflug nach Indonesien bleibt jedoch Pflicht. Erst zum 23. März hatte Indonesien den PCR-Test am dritten Tag nach der Ankunft für Einreisende gestrichen, nun folgte eine weitere Lockerung der Einreiseregeln. Bislang mussten Ankommende direkt am Flughafen in Indonesien einen PCR-Test vornehmen lassen und dessen Resultat in einer vorab gebuchten, CHSE-zertifizierten Unterkunft abwarten. Fiel es negativ aus, durften sie sich fortan frei im Land bewegen. Dieser Test und die damit verbundene Wartezeit sind nun nicht mehr notwendig, auch die Buchungsbestätigung des Hotels wird nicht länger verlangt. Voraussetzung sei jedoch, dass die Körpertemperatur bei der Ankunft 37,5 Grad Celsius nicht übersteigt, wie Check24 berichtet. Andernfalls wird nach wie vor ein PCR-Test fällig. Von nun an müssen Urlauber für eine Reise nach Indonesien nur noch vor dem Reiseantritt einen PCR-Test vornehmen lassen und dessen Ergebnis in englischer Sprache mitführen. Die Probenentnahme darf dabei frühestens 48 Stunden vor dem Abflug erfolgen. Für Reisende ab 18 Jahren ist eine quarantänefreie Einreise außerdem nur erlaubt, wenn sie zusätzlich zum negativen Corona-Test auch den Nachweis über eine vollständige Impfung vorlegen können. Ohne vollständigen Impfschutz ist eine fünftägige Quarantäne in einem zugewiesenen Hotel zu verbringen, die auch einen kostenpflichtigen PCR-Test am vierten Tag beinhaltet. Alle Reisenden müssen zudem vor dem Abflug eine Gesundheitserklärung in der indonesischen App „PeduliLindungi“ ausfüllen. Darüber hinaus kann der Nachweis

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Wien: Wolfgang-Puck-Restaurant öffnet die Pforten

Der Flughafen Wien-Schwechat ist um ein weiteres gastronomisches Angebot reicher: In der Ankunftshalle des Terminal 3 wurde das „Wolfgang Puck Kitchen & Bar“ eröffnet. Während einer Aktionsphase können Gäste dieses Lokal bis zu drei Stunden kostenfrei parken. Der rund 700 Quadratmeter große Gastronomiebetrieb verfügt auch über eine Bar und einen To-Go-Bereich. Wolfgang Puck betreibt über 100 Restaurants auf der ganzen Welt, hat einen Stern auf dem Walk of Fame, bekocht seit Jahrzehnten die Stars der Oscarnacht in Hollywood. Der Betrieb in Schwechat ist der erste auf einem europäischen Airport. Betreiber ist nicht Wolfgang Puck direkt, sondern die SSP, die schon seit vielen Jahren auf dem Flughafen Wien-Schwechat tätig ist. „Ich freue mich sehr, dass wir heute ein Restaurant an dem Ort eröffnen können, an dem mein Bruder seine Reise vor vielen Jahren begann. Ich kann es kaum erwarten, dass Wolf in Kürze nach Österreich reist, um das neue Restaurant zu besuchen und im Zuge eines Grand Openings noch einmal persönlich zu eröffnen. Ich hoffe, dass Gäste genießen, was wir hier für sie vorbereitet haben“ sagt Klaus Puck, President & COO und Bruder von Wolfgang Puck. Die Speisekarte bietet Signature Dishes von Wolfgang Puck wie etwa Tuna Tartar, Smoked Salmon Pizza mit Kaviar, Chinois Salad, Wolfgang Puck Burger, aber auch heimische Spezialitäten vom Wiener Schnitzel über Rinder Gulasch bis zu Kärntner Kasnudeln aus Wolfgang Pucks Heimatort. An der Bar werden Signature Cocktails wie Wolfgang Pucks legendäre Bloody Mary, lokale und internationale Biere vom Faß sowie Wolfgang Puck Weine aus Kalifornien und

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Auftrag bestätigt: Air France bekommt vier neue A350-Frachter

Die Air France-KLM Group hat einen Auftrag über vier Airbus A350-Frachter bestätigt. Die Airline-Gruppe gab das Interesse am Frachtflugzeug erstmals im Dezember bekannt. Nun hat der Konzern seine Bestellung bei Airbus über vier A350 F zu einem verbindlichen Vertrag gemacht. Die vier Flugzeuge sollen die Frachtkapazitäten von Air France erhöhen, wie Simple Flying berichtet. Der Airbus A350-Frachter wurde 2021 zusammen mit einer Bestellung des Flugzeugleasingunternehmens ALC auf der Dubai Airshow offiziell vorgestellt. Seitdem besteht ein stetiges Interesse an dem Typ. Neben der Air France-KLM Group zählen Fluggesellschaften wie Singapore Airlines oder Etihad Airways bereits zu bestätigten Kunden. „Herzlichen Glückwunsch an Air France, denn sie haben sich denjenigen angeschlossen, die sich für entscheidenden Wandel in Bezug auf Effizienz und Nachhaltigkeit für den Frachtbetrieb einsetzen“, kommentiert Airbus-CCO Christian Scherer.

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Flughäfen in Südrussland bleiben weiterhin geschlossen

Wegen des Krieges gegen die Ukraine haben die russischen Behörden die Flugverbote im Süden des eigenen Landes nun zum achten Mal verlängert. Bis 19. April bleiben insgesamt elf Flughäfen weiter gesperrt, wie der ORF berichtet. Von den Luftraumbeschränkungen betroffen sind etwa die Flugplätze im Schwarzmeer-Kurort Anapa, in den Millionenstädten Rostow am Don und Krasnodar sowie in Belgorod unweit der ukrainischen Grenze. Auch die Flughäfen von Gelendschik, Woronesch sowie in Simferopol auf der 2014 annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim bleiben vorerst weiter geschlossen. Die Verbote, die eigentlich morgen hätten enden sollen, gelten den Angaben zufolge bis 19. April, 2.45 Uhr (MESZ). Russland hatte nach der Invasion in die Ukraine am 24. Februar mehrere südrussische Airports geschlossen und die Flugverbote immer wieder verlängert.

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Easyjet: Nachfrage nach Flügen steigt wie erwartet

Die britische Fluggesellschaft lässt die Corona-Krise nach einem Verlust im abgelaufenen Halbjahr voraussichtlich hinter sich. „Wir sind weiterhin zuversichtlich, dass wir in diesem Sommer annähernd das Flugniveau von 2019 erreichen werden“, erklärte Easyjet-Chef Johan Lundgren am Dienstag. Seit der Aufhebung der Corona-Reisebeschränkungen Anfang des Jahres hätten sich die Buchungen kräftig erholt. Von April bis Juni werde das Angebot 90 Prozent des selben Zeitraums im Vorkrisenjahr 2019 erreichen nach 67 Prozent im abgelaufenen Quartal. Das tägliche Buchungsvolumen für den Sommer sei derzeit sogar höher als zur gleichen Zeit vor drei Jahren. Das erste Geschäftshalbjahr sei trotz gestiegener Treibstoffkosten und der Omikron-Infektionswelle besser ausgefallen als erwartet, erklärte der Billigflieger in einer Aussendung. Im Zeitraum Oktober bis März liege der Konzernverlust vor Steuern in einer Spanne zwischen 535 und 565 (Vorjahreszeitraum: 645) Millionen Pfund bei einem Umsatz von 1,5 Milliarden (Vorjahr: 240 Millionen) Pfund. 

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Delta fliegt wieder von Frankfurt nach Detroit

Aufgrund der steigenden Nachfrage wird der US-Carrier die Nonstop-Verbindung von Frankfurt nach Detroit nach zweijähriger Pause am 13. April 2022 wieder aufnehmen. Von anfänglich fünf Flügen pro Woche wird die Fluggesellschaft ab dem 06. Mai die Frequenz zwischen den beiden Städten auf eine tägliche Verbindung erhöhen. Damit ergänzt Delta die bestehenden täglichen Verbindungen Frankfurt – New York-JFK sowie die tägliche Route Frankfurt – Atlanta. „Mit der allmählichen Lockerung der Reisebeschränkungen beobachten wir den zunehmenden Wunsch unserer deutschen Kunden, in die USA zu reisen. Natürlich freuen sich auch die Amerikaner darauf, nach Deutschland zu reisen, sei es als Touristen oder um Kollegen auf Geschäftsreisen zu treffen“, so Nicolas Ferri, Deltas Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien. „Unsere Nonstop-Flüge in die USA bieten neue Produkte und Borderlebnisse und haben für jeden Kunden, der nach oder von Deutschland fliegt, etwas zu bieten.“

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Condor startet vom Bodensee-Airport nach Mallorca

Pünktlich um 12.00 Uhr hob am Samstag der Airbus A320 der Condor vom Bodensee-Airport Friedrichshafen in Richtung Palma de Mallorca ab. Mit an Bord 163 Fluggäste auf dem Weg in den Osterurlaub. Zuvor wurde der ankommende Airbus bereits mit einer Wasserfontäne durch die Flughafen Feuerwehr begrüßt. Condor verbindet ab sofort einmal wöchentlich Friedrichshafen mit der beliebtesten Urlaubinsel der Deutschen. Ab 24. Mai 2022 werden die Flüge aufgestockt und es geht dann dreimal wöchentlich (dienstags, donnerstags, samstags) auf die Sonneninsel. „Der Flughafen ist von einer hohen Nachfrage der Vierländerregion am Bodensee nach Mallorca in 2022 überzeugt. Wir sind sehr froh mit Condor einen ausgezeichneten und renommierten Ferienflieger für dieses Angebot dreimal pro Woche gewinnen zu können. Sowohl die Reiseveranstalter, die Reisebüros und die Individualreisenden erhalten so aus Friedrichshafen eine qualitativ optimale Verbindung auf die beliebteste Ferieninsel in Spanien“ so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen.

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Großauftrag für Airbus: BOC Aviation bestellt 80 Flugzeuge

BOC Aviation, ein Flugzeugleasingunternehmen mit Sitz in Singapur, hat 80 Airbus-Flugzeuge der A320-Neo-Familie bestellt. Der Flugzeugbauer hat einen Großauftrag aus Asien erhalten: Davon entfielen 20 Exemplare auf die Standardvariante A320neo, 50 auf die längere A321neo und 10 auf die neue Langstreckenversion A321XLR, so europäische Flugzeughersteller in einer Aussendung. Insgesamt habe das Unternehmen damit 546 Flugzeuge bei Airbus in Auftrag gegeben. Nach Angaben von BOC Aviation sollen die Maschinen in den Jahren 2027 bis 2029 ausgeliefert werden. „Wir sind stolz darauf, unsere langjährige Beziehung zu Airbus fortzusetzen, mit der wir seit mehr als 26 Jahren zusammenarbeiten“, sagte Robert Martin, Managing Director und CEO von BOC Aviation. „Dies ist die größte Einzelbestellung, die wir je aufgegeben haben, und sie wird unsere seit der Gründung gekauften Airbus-Flugzeuge auf insgesamt 546 erhöhen.

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