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DXB: Emirates führt mobile Check-in Ports ein

Ab sofort gibt es 25 mobile Check-in-Ports im Terminal 3 des Flughafens Dubai. Der Service ist für alle Passagiere mit zwei oder weniger Gepäckstücken gedacht, die in der Economy, Business und First Class einchecken. So sollen besonders während der Stoßzeiten die Wartezeiten reduziert und Schlangen verkürzt werden. Jeder Port werde von Mitarbeitenden betreut. Diese wiegen das Gepäck direkt ab, kennzeichnen es und stellen auch die Bordkarten aus. Wie bei einem normalen Check-in werde das Gepäck auch auf ein spezielles Band gelegt, das für das Flugzeug des jeweiligen Passagiers bestimmt ist, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Wir sind bestrebt, unsere Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern und unseren Kunden ein nahtloses Erlebnis zu bieten. Unsere neuesten Check-in-Portale sind ein Schritt in diese Richtung. Wir arbeiten auch an weiteren Initiativen, die auf Technologie und künstlicher Intelligenz basieren und in naher Zukunft in verschiedenen Bereichen und Kundenkontaktpunkten eingeführt werden sollen. Wir freuen uns, mit Partnerunternehmen zusammenzuarbeiten, die dieselbe Vision bei der Nutzung von Technologien zur Verbesserung des Kundenerlebnisses teilen“, so Adel Al Redha, Emirates‘ Chief Operating Officer.

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Geschäftszahlen: Pilatus Aircraft übertrifft sich selbst

Sowohl beim Umsatz mit 1,3 Milliarden Franken (19 Prozent über dem Vorjahr) wie auch auf Stufe Betriebsergebnis mit 210 Millionen Franken (+35 Prozent) legt das Unternehmen ein Glanzresultat vor. Damit hat Pilatus das bisher umsatzstärkste Jahr 2014 übertroffen. Insgesamt lieferte Pilatus letztes Jahr 152 Flugzeuge aus, der Bestellbestand Ende des Jahres war so hoch wie nie zuvor. Wegen diesen erfreulichen Geschäftsergebnissen zahlt der Schweizer Konzern seiner Belegschaft auch einen Bonus in der Höhe von rund eineinhalb Monatslöhnen aus. „Wir haben mit viel Einsatz und Flexibilität ein sehr gutes Resultat erzielt, auf welches die ganze Crew zu Recht stolz sein kann. Unsere Produkte und Dienstleistungen sind gefragt wie selten zuvor. Unsere Arbeit wird jedoch anspruchsvoll bleiben, um unsere Kundenerwartungen trotz unterbrochenen Lieferketten und während die Deglobalisierung voranschreitet, erfüllen zu können“, so Konzern-CEO Markus Bucher. Wechsel und Verstärkung im Verwaltungsrat Im Verwaltungsrat kommt es derweil zu gewichtigen Veränderungen. Bisher bestand dieser ausschließlich aus Männern. An der Generalversammlung am vergangenen Freitag wurde nun Annette Rinck gewählt. Die 57-Jährige habe mehr als 20 Jahre Erfahrung in globalen Industrieunternehmen, wie es in der Aussendung heißt. Erst vor wenigen Tagen hat sie das Präsidium beim Hersteller von Mikroskopen und wissenschaftlichen Instrumenten Leica Microsystems im deutschen Wetzlar übernommen. Wieder bzw. neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde auch Dominik Burkart. Er amtete bereits von 2014 bis 2021 als Mitglied des Verwaltungsrats und vertritt zukünftig das Aktionariat im Verwaltungsrat. Nicht mehr zur Wahl stand Gratian Anda, Vertreter des Industriellenclans Anda-Bührle, der laut Schätzungen zwischen 40 und 45 Prozent von Pilatus besitzen

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Harald Gloy wird Mitglied des Vorstands von Lufthansa Technik

Der Aufsichtsrat von Lufthansa Technik hat Harald Gloy zum 1. Juli 2022 für fünf Jahre als Mitglied des Vorstands bestellt. Er wird als Chief Operating Officer (COO) sämtliche Betriebsabläufe und die Logistik verantworten. Darüber hinaus werde Harald Gloy als „Accountable Manager“ Verantwortung tragen und Ansprechpartner für die Luftfahrtbehörden im Hinblick auf den Instandhaltungsbetrieb der Lufthansa Technik AG sein. Gloy folgt auf dieser Position Sören Stark, der zeitgleich neuer Vorstandsvorsitzender von Lufthansa Technik wird. Zusätzlich wird Harald Gloy als Chief Human Resources Officer und Arbeitsdirektor das Vorstandsressort Personal übernehmen, das aktuell noch vom Vorstandsvorsitzenden Johannes Bußmann geleitet wird, der das Unternehmen Ende Juni 2022 aber auf eigenen Wunsch verlässt. „Für Lufthansa Technik ist es eine sehr gute Nachricht, dass wir Harald Gloy für diese Aufgabe gewinnen konnten. Er hat sowohl bereits bei Lufthansa Technik als auch bei Lufthansa Cargo seine große Expertise und Kompetenz inunterschiedlichen verantwortungsvollen Positionen erfolgreich bewiesen. Das macht ihn zur idealen Besetzung auf dieser wichtigen Position“, so Detlef Kayser, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Lufthansa Technik AG und Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG. Harald Gloy, der gegenwärtig in gesetzlicher Elternzeit ist, war ab Januar 2019 Vorstand Operations bei Lufthansa Cargo, im März 2021 übernahm er dort zusätzlich die Rolle des Personalvorstands und Arbeitsdirektors. Der Diplom-Ingenieur studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin sowie der Arizona State University (USA).

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Friedrichshafen: Wizz Air fliegt nach Tirana

Ab sofort fliegt der ungarische Low-Coster zweimal wöchentlich (montags und freitags) mit dem Airbus 321 ab Friedrichshafen nach Albanien. Geflogen wird jeweils montags und freitags um 09:35 Uhr, der Rückflug startet in Albanien um 07:00 Uhr. Die Flugzeit beträgt in etwa zwei Stunden. „Die Hauptstadt Albaniens als neue Destination erstmals in das Streckennetz des Bodensee-Airports zu bekommen ist ein toller Erfolg. Tirana bietet spannende Entdeckungen und Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Nationalmuseum oder Moscheen mit Fresken aus der osmanischen Zeit. Viele unberührte Gegenden machen den Reiz des Landes aus,“ so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen.

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Bad Vöslau: Erstes Elektro-Flugzeug hebt ab

Auf dem niederösterreichischen Flugplatz Bad Vöslau startete mit der OE-ACW das erste in Österreich zugelassene Elektroflugzeug. Betreiber des Zweisitzers ist die Flugschule Watschinger. Der Strom, der zum Betrieb des elektrischen Antriebs benötigt wird, kommt aus der Photovoltaikanlage auf dem Hangardach und der Elektromotor ist absolut geräuscharm. Die Flugschule Watschinger setzt das E-Flugzeug im Rahmen der Piloten-Ausbildung beim sogenannten „Platzrunden-Training“ ein, wo Starts und Landungen geübt und nur kurze Flugrunden über dem Areal absolviert werden. Die Präsentation des E-Flugzeuges wurde in Anwesenheit von Austro-Control-Geschäftsführer Philipp Piper, Flugschulchef Georg Watschinger und Flughafen-Wien-Vorstand Günther Ofner durchgeführt. „Am Flughafen Wien reden wir nicht nur über Klimaschutzstrategien, sondern wir setzen sie auch um. Gemeinsam mit dem Projektbetreiber und der genehmigenden Behörde ist es hier gelungen, einen echten Nutzen für die Bevölkerung und das Klima zu erzielen. Das macht dieses Projekt zu einem Musterbeispiel, wie effektiver Klimaschutz funktioniert: Durch den Einsatz neuer Technologien, lösungsorientierte Entscheidungen und Schaffung von innovationsfördernden Rahmenbedingungen“, so Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner. Zum Einsatz kommt das zweisitzige E-Flugzeug vom Typ „Velis Electro“ des slowenischen Herstellers Pipistrel: Angehende Piloten trainieren damit Starts und Landungen und absolvieren dabei kurze Rundflüge, sogenannte „Platzrunden“ über dem Flugplatz-Areal. Durch den absolut geräuscharmen E-Motor des Flugzeugs fällt die Lärmbelastung für die darunterliegenden Siedlungsgebiete de facto weg und CO2-Emissionen fallen ebenfalls keine an: Der Motor funktioniert rein elektrisch, der dafür notwendige Strom kommt aus der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hangargebäudes am Flugplatz. Die mögliche Flugdauer beläuft sich auf etwa 50 Minuten, was für den Trainingseinsatz absolut ausreichend ist. Während

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Learjet wird nicht mehr produziert

Nach fast 60 Jahren auf dem Markt und mehr als 3000 gebauten Flugzeugen ist die Endstation erreicht: der Learjet wird nicht mehr gebaut. Der Learjet 75 mit dem Kennzeichen N2022L war der letzte Flieger des Typs, der je gebaut wurde. Am 28. März übergab der kanadische Hersteller Bombardier, der den Flugzeugbauer 1990 übernahm, ihn in Wichita an das Privatjet-Unternehmen Northern Jet Management. Der Grund für die Einstellung der Produktion liegt auf der Hand: die einst so beliebten Jets können heutzutage nicht mit anderen Wettbewerbern mithalten. Das spiegeln auch die Zahlen wider. Nur elf Exemplare der aktuellen Modelle Learjet 70 oder 75 wurden 2020 gebaut, vergangenes Jahr schrumpfte die Zahl weiter. Dabei feierte der Sechssitzer in den 1960er-Jahren Prämiere und erlangte kurze Zeit später einen Legendenstatus in der Luftfahrtindustrie, wie auch die FAZ weiß. Seine weit nach hinten gezogene Cockpitscheibe löste bei den Menschen auf dem Vorfeld nicht selten Bewunderung aus. Nicht umsonst wurde der Learjet auch der Ferrari unter den Businessjets genannt.

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Österreich: Tui verzeichnet große Griechenland-Nachfrage

Der Reisveranstalter Tui startet die Griechenland-Saison ab Wien-Schwechat am Samstag. Der Tour Operator wird im Sommer 2022 bis zu 117 wöchentliche Abflüge ab österreichischen Airports zu Zielen in Griechenland anbieten. Den Auftakt machen die Destinationen Heraklion und Kreta, die ab Samstag ab Wien angeboten werden. Ab 10. April 2022 geht es dann auch nach Rhodos. Insgesamt hat man ab Österreich 19 Griechenland-Ziele im Portfolio. Bereits im April startet das Sommerflugprogramm ab Wien nach Kreta, Rhodos, Mallorca, Antalya, Zypern, Apulien und Madeira. Ab dem Flughafen Salzburg geht es seit 7. April nach Mallorca und ab 9. April nach Olbia auf Sardinien. Zusätzliche Flugkapazitäten für die Osterferien ab Wien nach Hurghada, Gran Canaria und Teneriffa waren rasch komplett ausgebucht. „Wir sehen aktuell eine große Reiselust, auch die Buchungskurve zeigt deutlich nach oben“, freut sich Gottfried Math, Geschäftsführer TUI Österreich. Insbesondere die Klassiker rund ums Mittelmeer sind gefragt und verzeichnen Zuwächse, die sogar über dem Niveau von 2019 liegen. „In einigen Destinationen, vor allem in Griechenland, wird das Wunschhotel möglicherweise bald nicht mehr verfügbar sein“, gibt Math zu bedenken. „Wer jetzt bucht, sichert sich nicht nur die besten Plätze, sondern auch die attraktivsten Preise.“ Griechenland Top 10 Kreta Rhodos Kos Zakynthos Korfu Karpathos Santorin Thessaloniki Westpeloponnes Skiathos

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Tilman Reinsahen wird neuer COO bei Brussels Airlines

Ab dem 1. Juli wird Tilman Reinshagen als Chief Operating Officer in den Vorstand von Brussels Airlines eintreten. Er übernimmt damit die Nachfolge von Edi Wolfensberger, der seit dem 1. April COO der Schwestergesellschaft Eurowings ist. Tilman Reinshagen, derzeit Vice President Ground Operations Hub Airlines Frankfurt, wurde vom Vorstand der Lufthansa Group zum neuen COO von Brussels Airlines gewählt. Er wird am 1. Juli zu Brussels Airlines wechseln, um die operativen Abteilungen der belgischen Fluggesellschaft (Flight Operations, Maintenance & Engineering, Ground Operations) zu leiten. Die Ernennung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Board of Directors von SN Airholding. Diese gilt aber als Formsache. „Ich freue mich sehr, dass Tilman in den Vorstand von Brussels Airlines eintreten wird. Mit seiner großen Erfahrung innerhalb und außerhalb der Lufthansa Group und seinen ausgeprägten Führungsqualitäten bin ich überzeugt, dass er unsere operativen Teams erfolgreich führen und dazu beitragen wird, dass wir für zukünftige Herausforderungen gerüstet sind“, so Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender von Brussels Airlines.

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KV-Abschluss Hotel- und Gastgewerbe: 3,7 Prozent Lohn- und Gehaltsplus

Die Sozialpartner, die Gewerkschaften Vida und GPA sowie die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), konnten sich auf einen Kollektivvertragsabschluss im Hotel- und Gastgewerbe einigen. Für die Beschäftigten gibt es ab 1. Mai 2022 durchschnittlich um 3,7 Prozent mehr Lohn und Gehalt. „Die Beschäftigten haben sich diese Einkommenssteigerung nach zwei sehr herausfordernden Jahren voller Existenzängste mehr als verdient“, freuen sich Berend Tusch, Vorsitzender des Fachbereichs Tourismus in der Gewerkschaft vida, und Andreas Laaber von der Gewerkschaft GPA. Der neue Mindestlohn für Hilfskräfte liegt ab 1. Mai bei 1.629 Euro und für Fachkräfte in den ersten beiden Berufsjahren bei 1.700 Euro. Seit Inkrafttreten des letzten Kollektivvertrags vor drei Jahren beträgt die Einkommenssteigerung etwa für einen ausgelernten Koch somit 100 Euro, führt Tusch weiter aus. Die Lehrlingseinkommen liegen ab 1. Mai bei 815 Euro im ersten Lehrjahr, 925 Euro im zweiten, 1.055 Euro im dritten und 1.145 Euro im vierten Lehrjahr.  Der bereits im letzten Jahr vereinbarte Kollektivvertragsabschluss für Arbeiter und Angestellte im Hotel und Gastgewerbe für die Jahre 2021 und 2022 sah ab 1.5.2022 eine Erhöhung der Mindestlöhne und -gehälter um durchschnittlich 2,35 Prozent vor. Bei den Verhandlungen in der ersten Jahreshälfte 2021 war die aktuelle Inflationsentwicklung jedoch nicht absehbar. „Trotz der extrem schwierigen Zeit für die Branche durch die Pandemie, tragen wir auch Verantwortung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und haben die bereits beschlossenen Lohn- und Gehaltserhöhungen ab 1.5.2022 nochmals spürbar angehoben“, kommentieren Susanne Kraus-Winkler und Mario Pulker, Chefverhandler der gastgewerblichen Fachverbände in der WKÖ, das Verhandlungsergebnis. Beide Seiten unterstreichen das konstruktive Gesprächsklima

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Ostern: ÖAMTC informiert über aktuelle Reisebestimmungen

Die jüngsten Lockerungen der Einreisebestimmungen in vielen beliebten Urlaubszielen der Österreicher wecken die Reiselust pünktlich zum Start der Osterferien. Viele wollen nicht mehr auf den Sommer warten und nutzen die Feiertage für einen Urlaub im In- und Ausland. „Auch wenn einige Länder aktuell ihre Einreiseregeln lockern, ist bei Reisen in Europa ein Impf-, Genesungs- oder Testnachweis weiterhin ein wichtiger Begleiter. Der Nachweis wird zum Teil noch für die Einreise benötigt, manchmal auch zum Vorweisen in Restaurants oder Museen und spätestens für die Rückreise nach Österreich“, erklärt ÖAMTC-Touristikerin Magdalena Draxler. Einreise in Österreichs Nachbarländer In Österreichs Nachbarländern Schweiz, Liechtenstein, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien gibt es keine Einreisebeschränkungen mehr. Die Einreise in diese Länder ist also ohne Nachweise oder Registrierung möglich. Vor Ort gibt es aber auch in diesen Ländern nach wie vor – wenn auch gelockerte – Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus. Die wichtigste ist die FFP2-Maskenpflicht, die in einigen Ländern, wie in Slowenien oder der Slowakei, noch in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder in öffentlich zugänglichen Gebäuden gilt. Bei der Einreise nach Deutschland wird weiterhin ein 3G-Nachweis verlangt, in Italien ebenfalls, zusätzlich eine Registrierung. Die Coronamaßnahmen vor Ort können sich nicht nur schnell ändern, sondern sich auch innerhalb eines Landes unterscheiden. „Um beim Restaurant- oder Museumsbesuch keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte man sich daher vor Reiseantritt gezielt über die jeweiligen Maßnahmen informieren“, rät die ÖAMTC-Expertin. Ab morgen Einreise nach Kroatien ohne Einschränkungen Pünktlich zu den Osterferien hebt Kroatien fast alle Einreise-Restriktionen auf. Bereits ab morgen können Reisende aus EU-Ländern wieder ohne 3G-Nachweis in das

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