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Riesenfrachter Antonov landete in Nürnberg

Während der Flugplan des Airport Nürnberg im Sommer wieder auf über 60 Nonstop-Ziele anwächst, nimmt auch das Frachtgeschäft Fahrt auf. Eines der größten Flugzeuge weltweit, eine Antonov An-124, landete am gestrigen Dienstag gegen 7:50 Uhr in Nürnberg. Eine kleine Fotoserie:

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Erster Zug aus Brno am Flughafen Wien angekommen

Am Dienstag rollte erstmals ein aus dem tschechischen Brno kommender Zug im Bahnhof Flughafen Wien ein. Es handelt sich vorerst um ein einmaliges Show-Ereignis der Politik, denn an Bord befand sich eine Delegation aus Brno, die von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) empfangen wurde. „Es freut mich, dass dieser Zug direkt aus Brünn zum Flughafen Wien gekommen ist. Zunächst einmal als „Einmalerlebnis“. Aber wir alle hier hoffen, dass es doch bald eine regelmäßige Verbindung geben wird“, so Ludwig. Derzeit ist nicht absehbar wann regelmäßige Zugverbindungen zwischen Brno und dem Flughafen Wien-Schwechat angeboten werden. Die lokale Politik verfolgt dieses Ziel mit Hochdruck und verweist darauf, dass die Reisezeit auf dem Straßenweg vergleichsweise lang ist. „Künftig ist eine Fahrtzeit von Wien nach Berlin – via Brünn – von vier Stunden geplant. Da passt eine geplante Verbindung von Brünn zum Flughafen sehr gut hinein“, sagte Ludwig.

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Aufsichtsrat bestellt Annette Mann zur neuen AUA-Chefin

Der Aufsichtsrat von Austrian Airlines hat die Lufthansa-Managerin Annette Mann offiziell zur neuen Generaldirektorin bestimmt. Sie wird ihr Amt am 1. März 2022 antreten. CCO Michael Trestl und COO Francesco Sciortino bleiben weiterhin im Vorstand. Die beiden zuletzt genannten Manager fungieren derzeit ad-interim als gleichberechtigte CEOs, da Alexis von Hoensbroech das Unternehmen verlassen hat und mittlerweile seinen neuen Job bei der kanadischen Westjet angetreten hat. Annette Mann wird auch die finanziellen Geschicke von Austrian Airlines übernehmen. Die bisherige Aufteilung der Agenden bleibt somit erhalten und legt auch den Bereich Finanzwesen in die Verantwortung der CEO. Mit Mann steht übrigens erstmals in der Geschichte der AUA eine Frau an der Spitze des Carriers. Die sechs Mitglieder des Aufsichtsrates bedanken sich bei den beiden Vorständen Michael Trestl und Francesco Sciortino für die reibungslose Übergangsperiode. Aufsichtsratsvorsitzende Christina Foerster: „Michael Trestl und Francesco Sciortino haben das Unternehmen auch in dieser Phase, trotz anhaltender Pandemie, hervorragend gemanagt. Damit sind alle Voraussetzungen für einen guten Start von Annette Mann gegeben. Mit Annette Mann bekommt Austrian Airlines eine Top-Managerin mit breiter Expertise an ihrer Spitze. Wir sind uns sicher, dass gemeinsam mit dem Austrian Team und bald wieder mehr Fluggästen an Bord der Aufschwung gelingen wird und freuen uns auf die Zusammenarbeit!“

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Tui Österreich: Flugplätze in beliebte Destinationen bereits knapp

Osterferienzeit ist Reisezeit, das schlägt sich auch in den aktuellen Buchungszahlen nieder: Die Flieger in die beliebten Mittelstrecken-Destinationen sind so gut wie ausgebucht. Auf der Mittelstrecke liegt Hurghada aktuell vor Mallorca und den Kanaren, auf der Fernstrecke hat Dubai die Nase vorne, gefolgt von den Malediven und Mexiko – so lautet das aktuelle Buchungsranking bei Tui Österreich. Aufgrund der großen Nachfrage nach Reisen ans Rote Meer wurde zum ursprünglichen Flugprogramm ein zweiter zusätzlicher Osterflug mit Austrian Airlines von 9. bis 16. April 2022 von Wien nach Hurghada ins Programm genommen. Trotz Aufstockung der Flugplätze auf der Mittelstrecke wird es zu den Osterferien in einigen Destinationen knapp. „Wir sehen, dass die Hauptferien-Termine in diesem Jahr wieder sehr stark nachgefragt werden“, freut sich David Szabo, Head of Operations Tui Österreich. „Sogar für die Herbstferien Ende Oktober sehen wir ein starkes Buchungsaufkommen. Wir haben dementsprechend reagiert und jetzt schon um 2.000 Flugplätze nach Zypern und Hurghada aufgestockt.“ Für die Osterferien gibt es aktuell ab Wien am 9. April noch Plätze im Zusatzflieger nach Hurghada sowie Restplätze mit Abflügen von 8. bis 11. April nach Kreta, Antalya, Mallorca, Zypern und auf die Kanaren. Tui-Gäste ab Salzburg haben noch die Auswahl zwischen Sardinien (Olbia), Mallorca und Gran Canaria, ab Linz gibt es noch Restplätze nach Mallorca.

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Auch in die D-A-CH-Region: Air Canada kündigt großes Comeback an

Das kanadische Star-Alliance Mitglied Air Canada kündigt an, dass mit Wirksamkeit zum 26. März 2022 die Flugverbindung zwischen Toronto und Wien reaktiviert wird. Schrittweise ab dem 1. März 2022 nimmt der Carrier eine ganze Reihe von Flugzielen wieder auf. Auch Strecken nach Zürich und Frankfurt werden wieder bedient. Von Toronto aus werden nachstehende Destinationen reaktiviert: Tel Aviv (1. März 2022), Paris-Charles de Gaulle (2. März 2022), Amsterdam (2. März 2022), Lissabon (26. März 2022), Wien (26. März 2022), Athen (27. März 2022), Rom-Fiumicino (27. März 2022), Venedig (15. April 2022), Tokio (27. April 2022), Kopenhagen (2. Mai 2022), Budapest (3. Mai 2022), Barcelona (4. Mai 2022), Madrid (19. Mai 2022), Edinburgh (30. Mai 2022), Manchester (30. Mai 2022), und Keflavik (1. Juni 2022). Ab Vancouver fliegt Air Canada ab 1. Mai 2022 wieder nach Frankfurt am Main. Dublin soll zum 1. Juni 2022 reaktiviert werden. Zürich ist ab 17. Juni 2022 wieder im Programm. Vom 30. April 2022 will der Carrier wieder von Halifax aus nach London-Heathrow fliegen. Auch ab Montreal will Air Canada zahlreiche Strecken reaktivieren. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die nachstehenden Destinationen: Rom (26. März 2022), Lissabon (27. März 2022), Athen (28. März 2022), Venedig (16. April 2022), Tel Aviv (1. Mai 2022), Kairo (3. Mai 2022), Casablanca (4. Mai 2022), Barcelona (6. Mai 2022), Nizza (12. Mai 2022), Mailand-Malpensa (21. Mai 2022), Keflavik (2. Juni 2022), Dublin (2. Juni 2022), Tokio (4. Juni 2022) und Algiers (8. Juni 2022). „Dies sind sehr aufregende Neuigkeiten

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Langenlebarn: Bundesheer übernimmt nachgerüsteten „Black Hawk“

Das österreichische Bundesheer hat am Dienstag auf dem Fliegerhorst Brumowski den dritten nachgerüsteten S-70 „Black Hawk“ Transporthubschrauber von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) pbergeben bekommen. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dieser notwendigen Modernisierung unserer ‚Black Hawk‘- Hubschrauber neuen Schwung zu verleihen. Mittlerweile wurden drei ‚Black Hawk‘ umgebaut und sind in Österreich verfügbar. Zwei weitere wurden nach Vertragsanpassung in die USA verschifft, wo der Serienumbau durch den Auftragnehmer stattfindet. Die restlichen vier werden in der Fliegerwerft 1 bei uns in Österreich modifiziert. Mit dem Ankauf drei weiterer ‚Black Hawk‘ sollten wir dann 2025 alle zwölf in Österreich, am letzten Stand der Technik, verfügbar haben“, so das Regierungsmitglied. Am 1. Juni 2017 wurde der Vertrag mit der Firma „ACE Aeronautics“ aus den USA unterzeichnet, deren Angebot, über den Austausch einzelner technischer Bauteile mit begrenzter Verwendbarkeit hinaus, ein komplett neues Cockpit vorsah und trotzdem als Bestbieter aus dem Wettbewerb hervorging. Bei dieser Modifizierung wird statt einzelner Avionik-Systeme das Gesamtsystem ersetzt, also das gesamte Cockpit. Es wurden auch Systeme ersetzt, deren Erneuerung erst in den kommenden Jahren notwendig geworden wäre. Dadurch ist über einen langen Zeitraum kein weiteres Upgrade notwendig. Aufgrund dieser Maßnahme ist zu erwarten, dass die Versorgbarkeit und der punktuelle Komponentenersatz zukünftig mit bedeutend geringerem technischem und damit finanziellem Aufwand verbunden sein wird. Das neue System basiert auf dem integrierten G5000H Cockpit von Garmin, mit welchem sämtliche Anforderungen, die für die Nutzung des Luftraumes nach Sichtflug- und Instrumentenflugregeln, insbesondere GPS-gestützte Anflugverfahren, jetzt und in Zukunft bestehen, erfüllt werden. Durch die

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Salzburg: Eurowings nimmt Stockholm auf

Die Fluggesellschaft Eurowings Europe nimmt am 28. Mai 2022 eine Nonstop-Verbindung zwischen Salzburg und Stockholm-Arlanda auf. Diese soll zunächst saisonal im Sommerflugplan 2022 angeboten werden. Derzeit ist geplant, dass Eurowings Europe zwischen dem 28. Mai 2022 und 15. Oktober 2022 einmal pro Woche zwischen den beiden Städten fliegt. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Samstag erfolgen. Eurowings Europe unterhält sowohl in Salzburg als auch in Stockholm-Arlanda eine Basis. Das österreichische Unternehmen soll im Laufe des Jahres in die neue maltesische Eurowings Europe Ltd. überführt werden und damit künftig unter maltesischem AOC fliegen.

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Bundesheer führt notfallmedizinische Evakuierung mit C-130 „Hercules“ durch

Um 18:00 Uhr hob am Samstag, den 19. Februar, eine C-130 „Hercules“ des Bundesheeres in Linz-Hörsching mit Ziel Flughafen Pristina im Kosovo ab. Mit an Bord war ein intensivmedizinisches Notfallteam. Der Grund: Ein schwer an Covid-19 erkrankter Soldat musste dringend zur weiteren Behandlung nach Österreich ausgeflogen werden. Der Einbau eines speziellen Containers in die „Hercules“ ermöglicht einen Transport, um den Patienten auch in der Luft intensivmedizinisch betreuen zu können. Die „Hercules“ ist knapp vor Mitternacht wieder in Linz Hörsching gelandet. Der Patient wurde der Rettung übergeben und befindet sich zur weiteren Behandlung in einem Linzer Spital. „Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir in der Lage sind, Personen die im Auslandseinsatz nicht ausreichend medizinisch versorgt werden können, unverzüglich nach Österreich heim zu holen. Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen an der Evakuierungsaktion beteiligten Personen für ihren Einsatz. Dem erkrankten Soldaten wünsche ich eine baldige Genesung“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Zum Transport von infektiösen Patienten verfügt das Bundesheer auch über sogenannte „Mobile Quarantine Bags“. Das sind unter Unterdruck stehende Transportbehälter, die es erlauben, Patienten isoliert unter Aufrechterhaltung der intensivmedizinischen Betreuung im Flugzeug zu transportieren.

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Gewerkschaft Vida: „Eurowings macht es jetzt Laudamotion nach“

Die Gewerkschaft Vida warnt vor weiterem Sozialdumping und fordert von der Regierung endlich Bewegung bei Maßnahmen zur Standort- und Arbeitsplatzsicherung ein. Die zum Lufthansa-Konzern zählende Eurowings Europe mit Sitz am Flughafen Wien tut es jetzt Billigflieger Ryanair/Laudamotion gleich und gründet einen weiteren Firmenableger in Malta. „Vagen Ankündigungen der Fluggesellschaft, dass es dabei zu keinen Verschlechterungen für die Beschäftigen kommen soll, kann und will ich aktuell keinen Glauben schenken. Was sich in jüngster Vergangenheit bei Laudamotion hinsichtlich Sozialdumpings und Verstößen gegen Beschäftigtenrechte auch in Österreich abgespielt hat, ist hinlänglich bekannt“, fordert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft, das Unternehmen zur sofortigen Aufnahme von Gesprächen mit der Vida auf. „Eurowings und der Lufthansa-Konzern haben in der Krise finanzielle Unterstützung von Österreich erhalten. Zum Dank dafür treten sie nun bei erster Gelegenheit die Steuerflucht an. Nicht umsonst haben wir die Bundesregierung mehrfach aufgefordert, im Gegenzug für die Krisenunterstützung von den Luftfahrt-Unternehmen zumindest Arbeitsplatzgarantien einzufordern“, kritisiert Liebhart. Die Gewerkschaft habe seit Jahren die Bundesregierung und die Wirtschaftskammer gewarnt, dass es zur Standort- und Arbeitsplatzsicherung Maßnahmen gegen Lohn- und Sozialdumping und für fairen Wettbewerb auf sowohl nationaler – etwa mit einem Rahmenkollektivvertrag für die Branche – als auch europäischer Ebene benötige. „Entsprechend angekündigte Initiativen der Regierung und der EU-Kommission scheinen aber eingeschlafen zu sein. Man will sich gar nicht ausmalen, was es für den Standort und die Beschäftigten bedeutet, wenn auch noch die am Flughafen Wien immer mehr unter Wettbewerbsdruck geratende AUA den Weg nach Malta einschlagen würde“, warnt Liebhart. Bisher gebe

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MUC: Rundfahrten werden am Wochenende wieder aufgenommen

Nach mehrmonatiger pandemiebedingter Unterbrechung starten ab dem kommenden Wochenende wieder die Besucherrundfahrten am Münchner Flughafen. Der Rundfahrtbetrieb beginnt am Samstag, dem 26. Februar. Jeweils von Mittwoch bis Sonntag werden von diesem Zeitpunkt an wieder zwei tägliche Bustouren um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr angeboten. Bei den Rundfahrten erhalten die Teilnehmer einen Einblick hinter die Kulissen eines internationalen Verkehrsflughafens. „Erfahrene Tour-Guides vermitteln den Besuchern dabei viel Wissenswertes über das aktuelle Luftverkehrsgeschehen“, so der Airport in einer Aussendung. Bei der 60-minütigen „Airport-Live-Tour“ gelten die 3G-Regel sowie eine FFP2-Masken-Pflicht. Außerdem wird das Platzangebot der Busse nur zur Hälfte ausgeschöpft, um auf den Rundfahrten einen ausreichenden Abstand zwischen den Teilnehmern zu gewährleisten. Flughafenführungen haben in München eine lange Tradition. Bereits vor 70 Jahren lockte die Faszination des Luftverkehrs zahlreiche Besucher nachMünchen-Riem. Am damaligen Flughafen fanden im Jahr 1952 über 50 Führungen mit rund 2.200 Teilnehmern statt. Mit der Eröffnung des neuen Flughafens im Mai 1992 ist das Besucherinteresse noch einmal deutlich angestiegen. So waren es vor der Pandemie im Jahre 2019 bereits über 66.000 Gäste, die an einer der insgesamt rund 2.500 Besucherrundfahrten teilnahmen.

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