Österreich

Weitere Artikel aus der Rubrik

Österreich

Eurowings erwartet Sommersaison mit starken Nachholeffekten

Eurowings stellt sich auf einen Sommer mit enormen Nachholeffekten ein. Nach einem deutlichen Anstieg der touristischen Flugbuchungen – mehrere zehntausend jeden Tag – ziehe auch die Nachfrage auf den Business-Strecken zunehmend an. „Die aktuelle Formel lautet: Je länger die Kontaktbeschränkungen, umso stärker wächst die Sehnsucht zu verreisen. Millionen Menschen wollen nach zwei Jahren Pandemie endlich ihren Urlaub nachholen oder wichtige Geschäftskontakte mal wieder persönlich treffen. Unser Buchungsanstieg folgt aktuell dem ‚Prinzip Ketchupflasche‘: Erst kommt lange nichts, dann alles auf einmal“, so Eurowings-CEO Jens Bischof. Die Lufthansa-Tochter reagiert auf die steigende Nachfrage mit einer Aufstockung ihrer Frequenzen sowohl auf den Urlaubs- als auch Business-Routen. Wiederaufnahme von Business-Strecken bis Ende März Im Rahmen der Pandemie musste Eurowings verschiedene Strecken vorübergehend aussetzen. Mit der steigenden Nachfrage auf den Business-Routen werden bis Ende März zahlreiche innerdeutsche und europäische Verbindungen wieder aufgenommen. So geht es von Hamburg zum Beispiel wieder bis zu elfmal pro Woche nach Amsterdam und bis zu neunmal wöchentlich nach Nürnberg. Von Düsseldorf fliegt Eurowings unter anderem wieder verstärkt nach Italien – Bergamo und Bologna (jeweils bis zu sechsmal pro Woche) – und auch nach Österreich: fünfmal pro Woche geht es per Direktflug nach Linz und dreimal nach Graz. Von Köln/Bonn bringt Eurowings ihre Passagiere beispielsweise wieder bis zu viermal pro Woche nach Bologna und bis zu achtmal nach Dresden. Ab Stuttgart werden mitunter die Strecken Bremen (bis zu fünfmal pro Woche) und Amsterdam (bis zu sechs Flüge wöchentlich) wieder aufgenommen. Auch die innerdeutschen Business-Strecken werden öfter angeflogen. Die Verbindungen nach Berlin von Eurowings größten Standorten werden ebenfalls deutlich ausgeweitet: jeweils bis zu sechsmal täglich geht ein Flug von Köln/Bonn und Stuttgart in die Hauptstadt, bis zu fünfmal am Tag ab Düsseldorf. Auch nach Hamburg werden Verbindungen signifikant erhöht: bis

weiterlesen »
FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Österreich: Maskenpflicht in Flugzeugen auch nach dem 5. März 2022

Die österreichische Bundesregierung hat am Mittwoch verkündet, dass am 5. März 2022 die Coronamaßnahmen weitgehend aufgehoben wird. Auch die Maskenpflicht soll in fast allen Bereichen fallen, jedoch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das hat dem aktuellen Informationsstand nach zur Folge, dass in Taxis, Zügen, Bussen, Straßenbahnen, Seilbahnen, U-Bahnen, Verkehrsflugzeugen und so weiter auch weiterhin FFP2-Masken getragen werden müssen. Ebenfalls eingeschlossen sind geschlossene Haltestellen, Bahnhöfe und Flughafenterminals. Wie lange die Verpflichtung beibehalten wird, ist derzeit noch völlig unklar. Die Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken betrifft öffentliche Verkehrsmittel. Das hat zur Folge, dass bei privaten Flügen diese nicht anwendbar sein wird. Es ist allerdings darauf hinzuweisen, dass kommerzielle Businessjet-Betreiber auch über ihr Hausrecht weiterhin das Tragen von Masken verpflichtend machen können. Derzeit ist auch noch unklar wie die Bundesregierung künftig mit Charterbussen verfahren wird, denn diese gelten nicht als öffentliches Verkehrsmittel. Die österreichische Regierung teilte auch mit, dass das Tragen von FFP2-Masken in Geschäften des täglichen Bedarfs (Supermärkte, Apotheken und so weiter) sowie Banken und Postämtern weiterhin verpflichtend sein wird. Aus Merkregel kann man hierfür verwenden: Jene Läden, die während den Lockdowns geöffnet halten durften, dürfen weiterhin nur mit FFP2-Maske betreten werden. In Krankenhäusern und Altenheimen sowie vergleichbaren Einrichtungen soll auch nach dem 5. März 2022 die 3G-Regel beibehalten werden.

weiterlesen »

SkyUp verschiebt Flüge nach Wien und München auf unbestimmte Zeit

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp wird die im Dezember 2021 angekündigte Nonstop-Verbindung zwischen Lwiw und Wien-Schwechat vorläufig nicht aufnehmen. Ebenso betroffen ist die Route Borispil-München. Ursprünglich kündigte der Carrier an, dass man ab 22. April 2022 zweimal wöchentlich zwischen Lwiw und Wien fliegen wird. Nebst saisonalen Flügen nach Salzburg wäre es die zweite Destination in Österreich gewesen. Vorläufig wird SkyUp diese Strecke nicht aufnehmen und hat mittlerweile den Verkauf eingestellt. Zu den genauen Gründen äußerte man sich nicht, jedoch liegen diese aufgrund der aktuellen Situation durchaus auf der Hand. SkyUp plant jedoch zu einem späteren Zeitpunkt Lwiw-Wien aufzunehmen. Deckungsgleich verhält es sich mit der Route Kiew (Borispil)-München. Diese hätte ab 28. April 2022 dreimal wöchentlich bedient werden sollen. Auch diese Verbindung ist vorläufig abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Von der Entscheidung nicht betroffen sind die Flüge zwischen Borispil und Berlin. Diese sollen ab 4. März 2022 zweimal pro Woche angeboten werden.

weiterlesen »

Diesmal klappt es: Eurowings kehrt nach Linz und Graz zurück

Die Flughäfen Linz und Graz werden schon bald wieder von Deutschland aus von Eurowings angesteuert. Der Carrier bestätigte, dass der angekündigte Termin für die Wiederaufnahme der derzeit pausierenden Routen diesmal halten wird. Das hat zur Folge, dass die Lufthansa-Tochter ab 28. Feber 2022 wieder von Linz und Graz nach Düsseldorf fliegen wird. Auch wird Eurowings die ab der Steiermark angebotene Stuttgart-Strecke zu diesem Termin reaktivieren. Alle drei Routen wurden einst von Austrian Airlines bedient, jedoch wurden diese schrittweise an die deutsche Schwestergesellschaft übergeben. „Erfreulicherweise werden die Verbindungen Düsseldorf-Linz mit fünf Flügen pro Woche und Düsseldorf-Graz mit drei Flügen pro Woche zum 28. Februar 2022 wiederaufgenommen. Zeitgleich hat Eurowings auch wieder die Verbindung Stuttgart-Graz fünfmal wöchentlich im Programm“, so ein Sprecher der Fluggesellschaft gegenüber Aviation.Direct.

weiterlesen »

Österreich: Mückstein kündigt Umstellung der Einreisebestimmungen auf 3G an

Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigte am Mittwoch an, dass ab „Mitte/Ende nächster Woche“ die Einreiseverordnung geändert wird. Die bislang praktizierte 2Gplus-Regel soll abgeschafft werden. „Wir werden die Einreisebestimmungen dahingehend gestalten, dass der 3G-Nachweis für die Einreise nach Österreich ausreichend ist. Davon ausgenommen sind selbstverständlich Virusvariantengebiete“, erklärte Mückstein während einer Pressekonferenz. „Die EU legt die EU-Reisebestimmungen fest. Wenn man im Sommer beispielsweise nach Deutschland oder Griechenland reisen will, wird man weiterhin den grünen Pass brauchen, so der bis dahin überhaupt vorgesehen ist. Es kommt dann auf die Regelungen, die im jeweiligen Land gelten, an“. Ein genauer Termin für das Inkrafttreten der vom österreichischen Gesundheitsminister angekündigten Lockerungen bei der Einreise in die Alpenrepublik steht noch nicht fest. Das Regierungsmitglied kündigte an, dass die Novelle „Mitte/Ende nächster Woche“ im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden soll. Die momentane Fassung ist bis zum 28. Feber 2022 befristet, kann jedoch jederzeit von Wolfgang Mückstein novelliert oder verlängert werden. Derzeit sehen die momentan noch gültigen Einreiseregeln vor, dass – abgesehen von Ausnahmen – nur Personen, die drei Impfungen gegen Covid-19 nachweisen können, gänzlich von Auflagen befreit sind. Wer „nur“ genesen oder zweimal geimpft ist, muss zusätzlich einen negativen PCR-Test vorweisen. Dieser kann auch binnen 24 Stunden in Österreich nachgeholt werden. In diesem Fall muss man die Pre-Travel-Clearance ausfüllen. Transitreisende, also beispielsweise Personen, die an einem Flughafen umsteigen oder vom Airport auf direktem Weg ins Ausland weiterfahren, sind generell ausgenommen.

weiterlesen »

Emirates eröffnet neue Lounge für junge Flugkundschaft

Auch die jüngsten Fluggäste, die als unbegleitete Minderjährige mit dem Golf-Carrier fliegen, kommen ab sofort in den Genuss einer neuen, speziell für sie eingerichteten Lounge am Dubai International Airport. Die Emirates Lounge für unbegleitete Minderjährige ist rund um die Uhr geöffnet und bietet Videospiele, Getränke und Snacks, Sitzgelegenheiten und kostenloses WLAN. Erziehungsberechtigte, die den Emirates-Service für unbegleitete Minderjährige im Voraus gebucht haben, können die jungen Passagiere am Terminal 3 des Flughafens Dubai in die Hände des Emirates-Teams übergeben: Das Team checkt die jungen Passagiere für ihre Flüge in einem speziellen Lounge-Bereich ein. Dieser befinde sich zwischen den Check-in-Hallen für Economy und First/Business Class, so das Unternehmen in einer Aussendung. Nach Abschluss des Check-ins werden die jungen Fluggäste von Mitarbeitern des Emirates-Flughafenservices durch die Einreise- und Sicherheitskontrolle begleitet. Anschließend werden sie zu ihrer speziellen Abfluglounge in der Flughalle und von dort zum Flugsteig gebracht. Unbegleitete Minderjährige werden außerdem beim Boarding bevorzugt und kommen so schneller ins Flugzeug. Der Emirates-Service für unbegleitete Minderjährige muss vor Reiseantritt gebucht werden und ist für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren verfügbar. Mit einer Sonderanfrage für alleinreisende Minderjährige zwischen 12 und 15 Jahren werden auch diese Passagiere gerne vom Emirates-Team auf ihrer Reise begleitet.

weiterlesen »

Fix: Austrian Airlines flottet vier A320neo ein

Austrian Airlines wird bis zum Frühjahr 2023 insgesamt vier A320neo einflotten. Damit bekommt der Carrier seit längerer Zeit wieder fabrikneue Verkehrsflugzeuge. Die Maschinen stammen aus einer bestehenden Lufthansa-Order und werden ab August 2022 übernommen. Bereits vor einigen Tagen berichtete Aviation.Direct als erstes Fachmedium, dass es bei Austrian Airlines konkrete Pläne zur Einflottung von Airbus A320neo gibt. Damals wollte der Carrier dies nicht kommentieren, da man Konzernentscheidungen nicht vorgreifen wollte. Nun ist es fix, denn die AUA wird zwischen August 2022 und Frühjahr 2023 insgesamt vier Airbus A320neo bekommen. Im Gegenzug wird man ältere Maschinen der A320-Reihe ausflotten. „Der Einsatz moderner und treibstoffeffizienter Flugzeuge ist, neben dem Einsatz nachhaltiger Treibstoffe, der größte Hebel, um unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. „Bis 2030 wollen wir unsere CO2-Emissionen halbieren und bis 2050 sowohl am Boden als auch an Bord CO2-neutral wirtschaften.“ Mit den neuen A320neos wird neben einer Emissions- auch eine Lärmreduzierung erzielt. Eine startende Neo ist um 50 Prozent leiser als vergleichbare Flugzeugtypen. Die A320neos kommen bei Austrian Airlines im Kontinentalverkehr und anfänglich auf den Strecken nach London, Amsterdam und Frankfurt zum Einsatz. Die neuen Flugzeuge, die über eine Kapazität von 180 Sitzplätzen verfügen, werden den Reisekomfort auf der Kurz- und Mittelstrecke deutlich heben. Dank innovativer Airspace Cabin und schlankerer Seitenwände wird Fluggästen noch mehr persönlicher Freiraum, insbesondere im Schulterbereich, geboten. Gegenüber der bisherigen Ausführung zeichnet sich das neue Kabinen-Konzept auch durch ein bis zu 60 Prozent größeres Fassungsvolumen für Handgepäck aus. Darüber hinaus erhöht ein neues,

weiterlesen »

Ferien Messe Wien muss wieder verschoben werden

Österreichs größte Messe für Urlaub, Reisen und Freizeit wird heuer doch nicht stattfinden. Erst nächstes Jahr sollen sowohl die Ferien-Messe Wien (von 16. bis 19. März 2023) als auch „Wohnen & Interieur“ (15. bis 19. März 2023) ihr Comeback feiern. Eigentlich sollte die „Ferien-Messe Wien“ nach pandemiebedingter Pause von 17. – 20. März 2022 stattfinden. Nun wird die beliebte Plattform aufgrund der erschwerten Planungssicherheit nicht stattfinden, das gab der Veranstalter RX-Austria & Germany am Donnerstag bekannt. Auch die „Wohnen & Interieur“, die von 16. bis 20 März laufen hätte sollen, könne nicht abgehalten werden, hieß es in einer Aussendung. Beiden Messen waren coronabedingt auch 2020 abgesagt worden. 

weiterlesen »

Wien: Twin City Liner startet in neue Saison

Das Touristikschiff Twin City Liner, das zwischen Wien und Bratislava verkehrt, wird ab 5. März 2022 Fahrten an Samstagen und Sonntagen anbieten. Offizieller Saisonstart ist am 8. April 2022. Ab diesem Datum soll der Katamaran wieder täglich verkehren. Zunächst soll am Wochenende wie folgt gefahren werden: Abfahrt in Wien ist samstags und sonntags um 10:30 Uhr, Ankunft in Bratislava um 11:45 Uhr. Retour geht es um 16:30 Uhr, Ankunft in Wien ist um 18:00 Uhr.   Der neue Twin City Liner der Central Danube bietet 250 Sitzplätze und pendelt von der Schiffstation City am Schwedenplatz auf seiner Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava. Dazu sind auch heuer wieder Eventfahrten nach Budapest und Esztergom/Visegrád im November und Dezember geplant. An Bord des neuen Schnellkatamarans kann die Captain’s Lounge am Oberdeck, die über komfortable Bestuhlung und fix installierte Tische verfügt, bequem über eine innenliegende Verbindung erreicht werden. Das Hauptdeck überzeugt mit Premium-Sitzen. Auf beiden Decks gibt es moderne Aufladestationen für elektronische Geräte sowie WLAN.

weiterlesen »

ÖHV-Hotel-Vertriebsstudie: Direktbuchung legt in der Krise erneut zu

Knapp 7 von 10 Nächtigungen werden direkt im Hotel gebucht. „Dass der Spruch ‚Besser direkt‘ bei Hotelbuchungen keine leere Floskel ist, hat sich erneut während der Pandemie bewiesen“, resümiert Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), die Ergebnisse einer aktuellen Hotel-Vertriebsstudie: 68,7 Prozent der Buchungen erfolgten im Krisenjahr 2021 über direkte Kanäle wie Website, E-Mail oder Telefon: ein Plus von 7 Prozentpunkten gegenüber 2019! Erstellt wurde die Vertriebsstudie im Auftrag der ÖHV vom renommierten Schweizer Wirtschafts- und Tourismusforscher Roland Schegg von der HES-SO Valais-Wallis: „Hintergrund der Entwicklung sind veränderte Gästebedürfnisse. Gerade in heiklen Zeit haben Gäste einen höheren Informationsbedarf. Der direkte Ansprechpartner im Hotel ist da absolut ein Grund, sich für diesen Weg zu entscheiden“, führt Schegg aus. Zudem hat sich in der Pandemie die Gästestruktur verändert: Es gab weniger ausländische Gäste und kaum Gäste aus Fernmärkten, die traditionell eher über Online-Buchungsplattformen buchen.

weiterlesen »