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Jährlich bis zu 100 Krankentransporte am Flughafen Paderborn/Lippstadt

Über den Flughafen Paderborn/Lippstadt finden jährlich rund 100 Krankentransporte statt. Eine bedeutende Rolle spielt der Flughafen Paderborn/Lippstadt in den Bereichen Geschäftsreisen und Touristik für Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen. Doch damit nicht genug: Auch in anderen Segmenten leistet der Airport seinen Beitrag für die Menschen, Unternehmen und Organisationen in der Region. Dazu zählt der Bereich der Krankentransporte. „Fast an jedem dritten Tag landet ein Flugzeug mit verletzten Personen bei uns. Dieser Leistungsbereich unseres Flughafens steht kaum in der Öffentlichkeit, stellt für die Verletzten und deren Angehörige häufig aber eine große Erleichterung und Entlastung dar“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Dabei arbeite man beispielsweise mit dem ADAC Ambulanz-Service zusammen. Die Patienten, die von und nach Paderborn/Lippstadt zu einer spezialisierten Klinik geflogen werden, sind unter anderem schwer an Corona erkrankt.

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Hochsommer 2022: Austrian Airlines stockt Dubrovnik auf

Während der österreichischen Sommerferien 2022 wird Austrian Airlines häufiger zwischen Wien und Dubrovnik fliegen. Auf dieser Route steht man im direkten Wettbewerb mit den Billigfliegern Ryanair und Wizzair. Derzeit ist geplant, dass die AUA in den Kalendermonaten Juli und August 2022 statt sieben nun neun wöchentliche Flüge zwischen den beiden Städten durchführen wird. Die zusätzlichen Rotationen sind an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag mit dem Maschinentyp Airbus A321 geplant. Der Konkurrent Wizz Air bietet in selbigem Zeitraum zwei Rotationen pro Woche an. Diese sollen Montags und Freitags mit Airbus A321neo durchgeführt werden. Ryanair will ebenfalls zweimal wöchentlich fliegen. Der irische Lowcoster will jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass von Lauda Europe betriebene Airbus A320 zum Einsatz kommen sollen. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird Austrian Airlines auf der Strecke Wien-Dubrovnik eine höhere Kapazität und mehr Umläufe anbieten als die beiden Mitbewerber Ryanair und Wizz Air gemeinsam. Da momentan viele Fluggesellschaften am “Feintuning” ihrer Sommerflugpläne arbeiten, kann es noch zu Änderungen kommen.

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Ukraine: Austrian Cockpit Association fordert sicheren Luftraum

Die Austrian Cockpit Association zeigt sich angesichts der instabilen Ukraine-Situation um die Sicherheit der Besatzungen, die über die Ukraine und/oder Weißrussland fliegen müssen, besorgt. Man fordert, dass die Behörden einen sicheren Luftraum für die Zivilluftfahrt garantieren müssen. „Je mehr Soldaten und Kriegsmaterial in umstrittenen Gebieten stationiert werden, desto größer ist aus unserer Sicht auch die Gefahr, dass Gerätschaften in die falschen Hände fallen.“ so Capt. Sebastian Feiner, Security Experte der ACA. „Diese Situation weist viele Parallelen zum Jahr 2014 auf, als der Malaysian Airlines Flug MH-17 über der Ostukraine durch Luftabwehrraketen abgeschossen wurde und alle 298 Menschen an Bord ihr Leben verloren. Damals fielen, vermutlich russische, Buk M-1 Abwehr-Raketensysteme in die Hände von Abwehrkämpfern“. Die ACA verweist darauf, dass zwar die meisten Airlines den Fluggesellschaften über der Ukraine meiden, jedoch bleibt die finale Entscheidung, eine Ausweichroute zu fliegen, den Airlines überlassen. Man setzt sich gemeinsam mit den Dachverbänden ECA und IFALPA auch auf internationaler Ebene dafür ein, dass Lufträume sicher sind. Risikogebiete sollen von zivilen Flugzeugen gemieden werden. „Leider stehen oftmals wirtschaftliche Überlegungen einer objektiven Risikobewertung entgegen. Deshalb ist es notwendig, dass Lufträume über Risikogebieten von behördlichen Stellen geschlossen werden“, so die ACA. „ACA fordert Verantwortliche in Politik und bei Behörden auf, sich bei internationalen Organisationen für den weltweiten, verlässlichen Schutz der zivilen Luftfahrt einzusetzen! Insbesondere ist darauf zu drängen, dass alle Staaten die entsprechenden Konventionen (‚Montreal Convention‘ – ICAO Doc 8966) ratifizieren und die geforderten Maßnahmen umsetzen“, erklärt Feiner.

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Gewerkschaft Vida fordert Konsequenzen für „arbeitnehmerfeindliche“ Billigairlines

„Ein Großinvestor zeigt es der Politik vor, wohin die Reise in ein sozialeres Europa auch in der Luftfahrt gehen muss“, kommentiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida einen Bericht des deutschen Luftfahrtportals www.aero.de, wonach ein dänischer Pensionsfonds als Investor bei Wizz Air aussteige, weil die Billigfluglinie nichts von Personalvertretungen und Gewerkschaften halte. Es sei auch für die Politik Zeit, umzudenken, da Low Cost Carrier wie Wizz Air und die Ryanair-Gruppe Arbeitnehmerrechte auch am Standort Wien seit Jahren mit Füßen treten, so Liebhart weiter. „Auch der Ryanair-Konzern hat über Jahre hinweg gegen einen rechtmäßig gewählten Betriebsrat prozessiert und die Betriebsratsvorsitzende wiederholte Male rechtswidrig gekündigt.“ Die Politik müsse solchen Unternehmenspraktiken mit gesetzlichen Initiativen einen Riegel vorschieben. „Besseren Arbeitsbedingungen und Mitbestimmungsrechten sollte auch die Europäische Kommission Vorschub leisten: Der Kapitalmarkt braucht nicht nur bei ökologisch-nachhaltigen, sondern auch bei sozial-nachhaltigen Investitionen dringend mehr Transparenz, wozu es entsprechender Regelungen bedarf. Denn im Unterschied zur Atomenergiewirtschaft ist in der Luftfahrtbranche in vielen Billigairlines ein ‚soziale Supergau‘ bereits zur Realität geworden.“ Das Management der ungarischen Wizz Air werde seine Position auch nicht ändern. Das habe die Billig-Airline kritischen Investoren jetzt klipp und klar bestätigt. „Das Verhalten der (Wizz Air) Geschäftsleitung ist mit Menschen- und Arbeitnehmerrechten, wie sie unter anderem die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte festlegen, nicht vereinbar“, so wird der Chef der „AkademikerPension“, Jens Munch Holst. Neben dem Pensionsfonds hatten 13 weitere Großanleger Wizz Air zur Anerkennung von Personalvertretungen aufgefordert – Medienberichten zufolge soll der Fluglinie dieses Ansinnen ziemlich lästig gewesen sein. „Pensionsfonds

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Kuwait Airways legt wieder Wien-Flüge auf

Golfcarrier Kuwait Airways plant Mitte Juni 2022 wieder den Flughafen Wien-Schwechat anzusteuern. Derzeit ist geplant, dass der Comeback-Flug am 12. Juni 2022 durchgeführt werden soll. Man will die Kuwait-City-Route vorerst saisonal bedienen. Vorerst will die Fluggesellschaft zweimal wöchentlich zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Geplant ist der Einsatz des Maschinentyps Airbus A320. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag angeboten. Kuwait Airways bietet seit einigen Jahren eine saisonale Flugverbindung ab Wien nach Kuwait-City an. Die Fluggesellschaft ist einer der kleineren Golfcarrier und befördert rund 4,5 Millionen Passagiere pro Jahr. Die Homebase ist der Flughafen Kuwait-City. Die Flotte des Golfcarriers besteht derzeit aus sieben Airbus A320, sechs A320neo, fünf A330-200, zwei A330-800neo und zehn Boeing 777-300ER sowie einigen Geschäftsreiseflugzeugen. Dabei handelt es sich um einen ACJ319-100, einen ACJ320, zwei ACJ340-500, eine Boeing 737-900BBJ und eine 747-8BBJ.

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Salzburg mit vielen Ferienzielen im Sommerflugplan 2022

Der Salzburger Flughafen kann in der bevorstehenden Sommerflugplanperiode 2022 wieder ein umfangreiches Ferienangebot bieten. Dabei stehen Klassiker wie Griechenland wieder im Fokus, jedoch gibt es auch ein paar kleine Neuigkeiten. Das Ziel Heraklion wird von den Fluggesellschaften Corendon Europe und Eurowings angeboten, so dass es heuer für Passagiere wieder zwei Carrier zur Auswahl gibt. Die Lufthansa-Tochter bedient auch das Ziel Rhodos. Im Auftrag von Reiseveranstaltern wie Tui fliegt man zudem nach Karpathos, Kos, Korfu und Zakynthos. Der Korsika-Profi Rhomberg Reisen hat zu Calvi einmal pro Woche eine weitere griechische Destination aufgelegt – Lefkas (Preveza). Palma de Mallorca wird im Sommerflugplan 2022 bis Mitte Oktober 2022 täglich bedient. Zweimal pro Woche geht es zudem zur zweitgrößten Insel im Mittelmeer, nach Sardinien (Olbia) sowie einmal wöchentlich nach Kalabrien (Lamezia Terme). Larnaka (Zypern) wird heuer einmal wöchentlich angeboten. Corendon Airlines legt heuer zwei wöchentliche Umläufe ins türkische Antalya auf. Eurowings wird in Kooperation mit den Reiseveranstaltern ETI, Tui und FTI zweimal wöchentlich das ägyptische Hurghada ansteuern. Die Destinationen Teneriffa und Gran Canaria werden heuer bis Mitte Mai 2022 verlängert. In der Vergangenheit endeten diese spätestens rund um Ostern. Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines plant in der Sommerperiode 2022 bis zu zwei tägliche Istanbul-Rotationen anzubieten. Das Ziel Ordu wird heuer einmal wöchentlich ab Salzburg angeboten. Die Emirates-Konzernschwester Flydubai plant bis zu sechs wöchentliche Umläufe nach Dubai, wo Umstiege auf Emirates möglich sind. In Richtung Deutschland fliegt Eurowings nach Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln. Die im Vorjahr neu aufgenommene Lübeck-Air-Route nach Lübeck wird auch heuer wieder

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Alternative Anreise: Ab nach Lutzmannsburg oder Bad Sauerbrunn in die Therme!

Auch die burgenländischen Thermen Bad Sauerbrunn und Lutzmannsburg sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Wien erreichbar. Dabei können Busse ohne Umstieg als auch eine Kombination aus Bahn und Bus genutzt werden. Für Inhaber des neuen Klimatickets entstehen dabei für die Fahrten keine Extrakosten. Während die Sonnentherme Lutzmannsburg eine der bekanntesten Badeanstalten des Burgenlands ist, wissen nur wenige, dass es auch im Bezirk Mattersburg, genauer gesagt in Bad Sauerbrunn, eine kleine Therme ist. Diese punktet mit günstigen Eintrittspreise, jedoch dient diese in erster Linie dem angeschlossenen Reha-Zentrum. Für Kinder hat man in Sauerbrunn – im Gegensatz zu Lutzmannsburg – nichts zu bieten, jedoch können hier Ruhesuchende voll auf ihre Kosten kommen. Mit dem Klimaticket sind auch diese beiden Thermen ohne Mehrkosten erreichbar. Alternativ kann man damit auch unter anderem nach Stegersbach, Bad Tatzmannsdorf und Bad Loipersdorf fahren. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel. Fast unbekannt: Heilterme Bad Sauerbrunn Die Therme Bad Sauerbrunn ist eine der kleineren Bäder im Burgenland und weniger bekannt. Sie ist an das örtliche Kurzentrum angeschlossen und nur zu bestimmten Zeiten öffentlich zugänglich. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt drei Stunden. Es geht hier äußerst ruhig zu, denn man ist primär auf Erholung ausgerichtet, weshalb es keine Spaßangebote wie Rutschen gibt. Der Eintrittspreis ist mit 17 Euro vergleichsweise günstig. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Therme Bad Sauerbrunn momentan nur für Kurgäste zugänglich. Es ist nicht absehbar wann diese auch wieder von der allgemeinen Bevölkerung genutzt werden kann. Betreiber Vamed beobachtet die weiteren Entwicklungen und wird bei Änderungen zeitgerecht informieren. Mit öffentlichen

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ÖCC: Mehr Nächtigungen auf Campingplätzen im zweiten Corona-Jahr

Auch im zweiten „Corona-Jahr“ war der Reise- und Urlaubsbetrieb sehr eingeschränkt. Zwar sind die Nächtigungen auf österreichischen Campingplätzen im Vergleich zu 2019 um rund 11 Prozent zurückgegangen, dennoch freut sich der Österreichische Camping Club (ÖCC), dass die Anzahl der Nächtigungen 2021 zu 2020 wieder um rund 6 Prozent gestiegen sind. In der vergangenen Saison wurden insgesamt rund 6 Millionen Camping-Nächtigungen registriert. „Frei, flexibel, naturnah – so beschreiben die meisten die Vorzüge dieser Reisevariante und darauf wollten viele Camper auch 2021 nicht verzichten“, erklärt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). Vor allem Kärnten (plus 9 Prozent), Tirol (plus 3,8 Prozent) und Salzburg (plus 4,8 Prozent) wurden mit Campervan, Wohnmobil und Co. häufig angesteuert. Die immer größer werde Begeisterung für den Camping-Lifestyle zeige sich auch daran, dass unter allen Unterkunftsarten Camping als einzige im Vergleich zum Jahr 2020 einen Anstieg der Anzahl an Nächtigungen vorweisen kann. Im Tourismusjahr 2020/21 stieg allerdings nicht nur die Anzahl der Nächtigungen, sondern es wurde auch ein deutlicher Zuwachs der Campingplätze in Österreich gezählt – mittlerweile können Camper zwischen 647 Campingplätzen österreichweit wählen, 45 Plätze mehr als im Jahr davor (Quelle: Statistik Austria). Pandemiebedingt bleiben Prognosen für die Camping-Saison 2022 noch unsicher, aber Tomas Mehlmauer ist weiterhin zuversichtlich: „Ein großer Vorteil vom Camping in Pandemie-Zeiten ist, dass die physische Distanz leicht eingehalten werden kann und die Camper den Großteil ihres Urlaubs an der frischen Luft verbringen“. Hinsichtlich einer Urlaubsplanung sollten die Bestimmungen jeweils kurz vor Reiseantritt nochmals überprüft und kontrolliert werden, damit dem Camping-Abenteuer nichts

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Bundesheer mit Hubschraubern im Lawinen-Einsatz

Das österreichische Bundesheer ist seit Donnerstag in den Alpen im Lawinen-Assistenzeinsatz. Dabei kommen auch Hubschrauber der Typen Agusta Bell 212 und Alouette III zum Einsatz. Weiters werden auch Erkundungs- und Transportflüge durchgeführt. Die Lawinensprengung in der Steiermark erfolgte durch die dreiköpfige Besatzung (Pilot, Bordtechniker und Lawinensprengbefugter), welche nach einer Prüfung der sogenannten Lawinenstriche einen Sprengpunkt angeflogen haben. Die Sprengung erfolgte mit Industriesprengstoff, der in Paketen zu je ca. fünf Kilogramm vom Hubschrauber aus abgeworfen wird. Der Explosionsdruck löst dann gezielt potenzielle Lawinen aus. Während der Sprengungen ist der Liftbetrieb aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Seit gestern sind am Hubschrauberstützpunkt in Vomp und in der Walgau-Kaserne jeweils ein Transporthubschrauber des Typs Agusta Bell 212 bis heute stationiert. Über das Wochenende stehen auf Alamierungsbasis nach Assistenzanforderung der Länder Tirol und Vorarlberg Luftfahrzeuge bereit. Während des Winters stehen drei Hubschrauber inklusive Besatzung, eine „Alouette“ III, ein S-70 „Black Hawk“ und ein Agusta Bell 212 auf Anforderung zur Verfügung. Diese unterstützen beim Transport der eingesetzten Kräfte in unwegsames Gelände, bei der Bergung von Personen oder Transport von notwendigen Gütern sowie bei der Erkundung von lawinengefährdeten Hängen. Bis Anfang April 2022 steht das Bundesheer für den Kampf gegen die Schneemassen bereit.  „Wie wichtig die militärische Unterstützung nicht nur zu Lande, sondern auch in der Luft ist, zeigt die momentane angespannte Lawinensituation in Österreich. Für Naturkatastrophen braucht es unter anderem die Hilfe unseres Bundesheeres. Unsere Soldatinnen und Soldaten kommen dann zum Einsatz, wenn zivile Hilfskräfte alleine nicht mehr ausreichen. Das Militär unterstützt dabei einen Ernstfall durch beispielsweise einen

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Flughafenfreunde Wien haben neuen Vorstand gewählt

Im Rahmen der am Freitag abgehaltenen Generalversammlung haben die Mitglieder des Vereins der Flughafenfreunde Wien einen neuen Vorstand gewählt. Obmann Gernot Kastner und seine Stellvertreterin Claudia Winkler wurden dabei im Amt bestätigt. Die übrigen Positionen in der Vereinsführung wurden mit neuen Gesichtern, die einstimmig gewählt wurden, besetzt: Neue Kassierin ist Priska Glatzer, die das Amt bereits seit 1.1.2022 übernommen hat. Ihr Stellvertreter ist Christian Martinek, der ebenfalls einschlägige Branchenerfahrung und -kontakte mitbringt. Neue Schriftführerin ist Claudia Burghart. Damit besteht der Vorstand zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte aus gleich vielen Frauen wie Männern. Ihr Stellvertreter ist Thomas Preis. Beide sind erst kurz im Verein. „Es freut mich, dass wir immer neue und engagierte Mitglieder für den Verein gewinnen können und diese auch teilweise gleich Verantwortung übernehmen,“ erklärt Obmann Gernot Kastner. Auf den neuen Vorstand wartet im kommenden Jahr, neben dem jährlichen Sammer- und Reiseinfo-Tag am 14.5.2022, auch ein zusätzliches ein Großevent. Der Verein feiert am 15.9.2022 sein 30-jähriges Bestehen mit einer großen Feier am Flughafen Wien. Das Jahr steht auch Motto „back to normal“ in der Hoffnung wieder zu einem Vereinsleben zurückzukehren, wie vor COVID mit Vereinsabenden am Flughafen Wien.

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