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VIE: Passagierzahlen bei etwa der Hälfte des Vorkrisenniveaus

Der Flughafen Wien hat zu Jahresbeginn weiterhin deutlich weniger Passagiere abgefertigt als vor der Coronakrise, verzeichnete jedoch im Vergleich zum Jänner vergangenen Jahres ein deutliches Plus. Die Zahl der Reisenden betrug mit 819.674 Passagieren vier Mal mehr als im Jänner 2021, lag aber um 55,2 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von Jänner 2019, wie der Airport am Dienstag mitteilte. Am Flughafen Wien ging die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber dem Vorkrisenmonat Jänner 2019 um 56,1 Prozent zurück, jene der Transferpassagiere um 52,2 Prozent. Bei den Flugbewegungen gab es ein Minus von 46,1 Prozent, beim Frachtaufkommen von 2,1 Prozent. Die Passagierzahlen der Flughafen-Wien-Gruppe inklusive Malta Airport und Flughafen Kosice lagen im Jänner 2022 zwar noch um 55,4 unter dem Vorkrisenniveau (Jänner 2019), waren aber mit 991.442 Reisenden mehr als viermal so hoch wie im Jänner des Vorjahres. Am Airport Malta sank das Passagieraufkommen im Vergleich zu Jänner 2019 um 56,5 Prozent. Der Flughafen Kosice verzeichnete einen Rückgang bei den Reisenden um 52,6 Prozent.

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Sommer 2022: Springer Reisen fliegt mit Austrian Airlines und Avanti Air

Der österreichische Tour Operator Springer Reisen bietet im Sommerflugplan 2022 ab Wien, Graz und Klagenfurt zahlreiche Charterflüge an. Ab der Hauptstadt wird Austrian Airlines für den Reiseveranstalter fliegen. Von Graz und Klagenfurt aus kommt Avanti Air zum Einsatz. Springer Reisen kombiniert die Charterflüge auch mit Schiffstransfers und bietet damit Urlaubsreisen zu zahlreichen griechischen Inseln an. Ab Wien hat man die Ziele Skopelos und Alonissos im Angebot. Geflogen wird Austrian Airlines nach Skiathos. Von dieser Insel aus werden die Passagiere per Schiff weiterbefördert. Santorin ist ebenfalls mit der AUA im Programm. Von dort aus bietet man Transfers per Schiff auf Naxos und Paros sowie auf die kleinen Kykladen wie Amorgos, Folegandros, Koufonissi, Milos, Sifnos und Tinos an. Kefalonia wird ebenfalls mit Austrian Airlines angeboten. Bei dieser Destination ist laut Springer Reisen ein privater Transfer zum Hotel inkludiert. Die Skiathos-Flüge ab Wien werden an den Verkehrstagen Samstag und Dienstag angeboten. Von 28. Mai 2022 bis 24. September 2022 wird an Samstagen geflogen und im Zeitraum von 5. Juli bis 6. September 2022 zusätzlich auch an Dienstagen. Nach Santorin wird es dreimal wöchentlich gehen. Von 21. Mai 2022 bis 29. Oktober 2022 jeweils an Samstagen, von 3. Juli 2022 bis 28. August 2022 an Sonntagen und von 31. Mai 2022 bis 25. Oktober 2022 an Dienstagen. Teilweise stehen gegen Aufpreis auch Austrian-Airlines-Linienflüge zur Auswahl. Kefalonia wird im Zeitraum von 17. Juni bis 16. September 2022 jeweils an Freitagen mit der AUA angeboten. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Flugzeiten:

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ANA bleibt Wien und Düsseldorf bis mindestens Ende Juni 2022 fern

Die japanische All Nippon Airways wird bis mindestens 30. Juni 2022 nicht nach Wien-Schwechat zurückkehren. Der Carrier teilte mit, dass die vor der Corona-Pandemie ab Tokio-Haneda angebotene Route weiterhin ausgesetzt bleibt. Einen genauen Termin für die Wiederaufnahme nennt ANA nicht. Man evaluiert zwar den 1. Juli 2022, jedoch wurde dieses Datum nicht als verbindlicher Termin genannt. Nebst Wien bleiben auch die Düsseldorf-Flüge suspendiert. In Frankfurt am Main hingegen erhöht man das Angebot. All Nippon Airways hat kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie die Passagierflüge zwischen Haneda und Wien temporär eingestellt. Immer wieder hat man die Wiederaufnahme angekündigt, jedoch kam dann immer “etwas” – im Form verschärfter Einreise- und Quarantänebestimmungen – dazwischen. Japan praktiziert besonders strenge Regeln bei der Einreise und lässt – abgesehen von wenigen Ausnahmen – überwiegend nur eigene Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltstitel ins Land.

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Vida: Sicherheit für Airline-Personal und Passagiere muss oberste Priorität haben

Die Gewerkschafter Liebhart und Fuszko fordern im Zuge des drohenden Ukraine-Konflikts Vorsichtsmaßnahmen seitens Regierung und Behörden. Denn nur diese Maßnahmen würden vor verhängnisvollen Ereignissen schützen. Angesichts des sich immer weiter zuspitzenden Konflikts in der Ukraine stellt die Gewerkschaft Vida klar, dass in der Risikobewertung von Flügen in die oder aus der Ukraine bzw. bei Überflügen keine wirtschaftlichen Interessen mit einfließen dürfen. „Vielmehr muss die Sicherheit des Airline-Personals sowie der Passagiere in der Zivilluftfahrt in der Gewichtung von Risiken oberste Priorität haben“, fordern Daniel Liebhart, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Luftfahrt, und Anton Fuszko, Vorsitzender des vida-Ausschusses Fliegendes Personal. Sollten bei einzelnen Airlines in der Abwägung dennoch wirtschaftliche Gründe im Vordergrund stehen, so muss der Staat entsprechende Risikowarnstufen sowie entsprechende Beschränkungen erlassen, betonen die beiden Vida-Gewerkschafter. Aufgrund von Vorkommnissen in der jüngeren Vergangenheit, bei denen Zivilflugzeuge, Besatzungen und Passagiere in derartigen Konfliktsituationen Schaden genommen haben, sei dies aus Sicht der Gewerkschaft unerlässlich, weisen Fuszko und Liebhart darauf hin, dass die heutige Situation viele Parallelen beispielweise zum Jahr 2014 aufweise, als der Malaysian Airlines Flug MH-17 über der Ostukraine durch Luftabwehrraketen abgeschossen wurde und alle 298 Menschen an Bord ihr Leben verloren haben. Auch wenn die meisten Fluggesellschaften aktuell den Luftraum über der Ukraine meiden, bleibt die Entscheidung, eine Ausweichroute zu fliegen, derzeit den Airlines überlassen. „In Krisen mit zunehmendem militärischem Aufmarsch liegt es daher auf der Hand, dass nur entsprechende Vorsichtsmaßnahme seitens der Regierung oder der verantwortlichen Behörden solche verhängnisvollen Ereignisse schlussendlich verhindern können“, bekräftigen Liebhart und Fuszko.

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Wien: Piers West und Ost werden gemeinsam reaktiviert

Der Flughafen Wien plant im Sommerflugplan 2022 die zentrale Sicherheitskontrolle im Terminal 2 in Betrieb zu nehmen. Zeitgleich sollen die Bereiche Pier West und Pier Ost reaktiviert. Einen genauen Termin kann der Airport noch nicht nennen. “Im Frühjahr 2022, zeitnah mit dem Sommerflugplan” will der größte Flughafen Österreichs die Boardingbereiche B, C und D reaktivieren, bestätigte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Das bedeutet, dass der momentan nicht genutzte Bereich komplett und nicht stufenweise wieder in Betrieb genommen wird. Derzeit wird das Terminal 1 nur für Check-In-Tätigkeiten genutzt. Im Bereich der C-Gates nutzt man lediglich die Bussteige in Form von “doppeltem Busboarding”. Das Terminal 2 befand sich bereits vor der Corona-Pandemie in Umbau. Hier wurden unter anderem eine zentrale Sicherheitskontrolle als auch neue Lounges errichtet. Ein Sprecher dazu:  “Ein Highlight wird auf jeden Fall die neue Lounge auf rund 2.360 Quadratmetern im Terminal 2 sein”. Hinsichtlich dem Terminal 1A, das ursprünglich als Provisorium errichtet wurde, will der Flughafen Wien in den nächsten Wochen über die Zukunft informieren. Dieses momentan nicht genutzte Bauwerk hat keinen eigenen Zugang zum Sicherheitsbereich, sondern befindet sich gegenüber von Terminal 1. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist es geschlossen. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, ob die Check-In-Kapazitäten im Sommer 2022 benötigt werden. Das genaue Datum der Wiederinbetriebnahme des Terminals 2 sowie der Piers West und Ost steht noch nicht fest. Dazu der Medienreferent: “Sobald das genaue Datum feststeht, werden wir informieren”. Lange wird es jedenfalls nicht mehr dauern, denn der Sommerflugplan 2022 rückt Tag für Tag

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Innsbruck: Eurowings Europe fliegt nach Lamezia Terme

Der österreichische Eurowings-Ableger Eurowings Europe wird im Sommerflugplan 2022 eine Nonstop-Verbindung von Innsbruck nach Lamezia Terme bedienen. Diese soll einmal pro Woche angeboten werden. Im Zeitraum von 22. Mai 2022 bis vorerst 2. Oktober 2022 will Eurowings Europe jeweils am Verkehrstag Sonntag zwischen dem Tiroler Airport und dem italienischen Lamezia Terme fliegen. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die im Regelfall nicht in die Winterperiode fortgeführt werden wird. Die Flüge sollen mit Maschinen des Typs A319/A320 bedient werden. Eurowings Europe ist die österreichische Tochter von Eurowings. Dieses Unternehmen unterhält Bases außerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Dazu zählen unter anderem Wien, Salzburg, Prag, Pristina, Palma de Mallorca und in Kürze auch Stockholm-Arlanda.

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Wizz Air: Alle Flüge in die Ukraine heben wie gewohnt ab

Auch der ungarische Low-Coster behält die Sicherheitslage in der Ukraine im Auge. Noch heben alle Maschinen planmäßig ab. Aufgrund einer drohenden Invasion durch Russland wird seitens des Außenministeriums von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen in die Ukraine abgeraten. Aktuell fliegt die Airline mehrmals wöchentlich nach Kiew-Schuljany und Boryspil. Zwei weitere Verbindungen – Kharkow und Saporischschja – sollen ab April bzw. Juli 2022 ab Wien bedient werden. Nach derzeitigem Stand würde es auch keinen Grund geben, Änderungen am Flugplan vorzunehmen. „Alle unsere Flüge in die und aus der Ukraine werden weiterhin wie gewohnt durchgeführt“, so eine Airline-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Trotzdem beobachte Wizz Air die Lage vor Ort sehr genau, um im schlimmsten Fall kurzfristig reagieren zu können. Auch Fluggäste sollen im Hinblick auf dieses Reiseziel besonders aufmerksam sein. „Allen Passagieren mit gebuchten Flügen in die und aus der Ukraine wird empfohlen, ihre E-Mail-Accounts regelmäßig auf weitere Informationen zu den gebuchten Flügen zu überprüfen“, so die Medienreferentin weiter. Die Austrian Airlines haben bereits erste Maßnahmen ergriffen und die Verweildauer der Besatzungsmitglieder und Passagiere in dem osteuropäischen Land auf ein Minimum reduziert, indem keine Nightstops mehr durchgeführt werden.

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Ukraine: Austrian Airlines beobachtet und evaluiert die Sicherheitslage

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines beobachtet derzeit die Sicherheitslage im osteuropäischen Land Ukraine genau. Bereits seit einigen Wochen führt man keine Nightstops mehr durch, so dass die Besatzungen möglichst wenig Zeit im Luftraum und an Airports dieses Staats verbringen. Seitens Austrian Airlines kann man derzeit keine klare Antwort geben, ob man weiterhin die Ziele in der Ukraine anfliegen wird oder nicht. Man hat alles genau im Auge, um im Bedarfsfall kurzfristig reagieren zu können. Eine AUA-Sprecherin dazu:  “Zusammen mit den Behörden beobachten wir die Lage in der Ukraine laufend und nehmen gegebenenfalls weitere Anpassungen in unserem Flugplan vor. Die Sicherheit unserer Crews und Passagiere hat dabei oberste Priorität.” Derzeit fliegt Austrian Airlines von Wien aus die Destinationen Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil an. Andere Ziele, beispielsweise Saporischschja, pausieren aufgrund der coronabedingt schwachen Nachfrage. Die Flugpläne wurden zwischenzeitlich so umgestaltet, dass Flugzeuge und Besatzungen nicht mehr über Nacht in der Ukraine bleiben. Das hat Nachteile für die Passagiere, denn viele Reisende sind Umsteiger. Austrian Airlines setzt diese Maßnahme aber aus Sicherheitsgründen. “Wir haben bereits seit einigen Wochen Layovers (Nightstops) in der Ukraine ausgesetzt und halten die Groundtime der Crews so kurz wie möglich”, so die Medienreferentin.

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Condor mit neuem Streamingdienst an Bord der Mittelstrecke

Ab April 2022 wird die gesamte Kurz- und Mittelstreckenflotte des deutschen Ferienfliegers sukzessive mit dem Entertainmentsystem Flystream ausgestattet. Damit können Fluggäste ab April Filme und Serien an Bord über das eigene Endgerät streamen, informiert die Fluggesellschaft. Zur Auswahl stehen über 20 Filme, mehr als 100 Serien sowie Spiele. Auch die Moving Map, die den aktuellen Flugstatus anzeigt, ist abrufbar. Ob das neue Entertainmentsystem auf dem gebuchten Flug bereits zur Verfügung steht, können Gäste 24 Stunden vor Abflug auf der Condor-Website einsehen. Zu den Preisen gibt es keine Info. Auf der Langstrecke kostet das Entertainment in der Economy-Class sieben Euro.

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Tschechien lockert – Einreisebeschränkungen bleiben aber weiterhin

Das österreichische Nachbarland hebt einige covidbedingte Beschränkungen auf. So soll die 2G-Regelung, welche nur Geimpften und Genesenen Zugang zu bestimmten Bereichen gewährt, schon bald der Vergangenheit angehören. Doch während innerhalb des Landes die Hüllen fallen, hält die Regierung weiterhin an den Einreiseregeln fest. Ausländische Touristen müssen bei der Einreise weiterhin ein negatives PCR-Testergebnis vorweisen. Obwohl die Corona-Regeln im Land gelockert werden, seien bei den strikten Einreisebestimmungen derzeit keine Änderungen geplant, wie abouttravel.ch berichtet. Die Gesundheitsbehörden würden derzeit nicht von den geltenden Regelungen abweichen, weil das Infektionsgeschehen in fast jedem europäischen Land massiv sei. Nicht nur Menschen ohne jeglichen Impfnachweis müssen ein negatives Testergebnis vorweisen. Auch bereits Geimpfte, die keine Auffrischungsimpfung intus haben. Für Ungeimpfte ist zudem ein zweiter Test im Abstand von fünf bis sieben Tagen nach der Ankunft verpflichtend.

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