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AUA fliegt ab Jänner dreimal wöchentlich nach Cancún

Schon nach kurzer Zeit im Streckennetz wird die Direktverbindung ins mexikanische Cancún mit einem zusätzlichen wöchentlichen Flug aufgestockt. Ab dem 25. Jänner 2022 fliegt der Homecarrier neben den bisherigen Verbindungen am Donnerstag und Sonntag im Rahmen des Winterflugplans auch dienstags ins sonnige Mexiko. Bereits zuvor wurde das Cancún-Angebot aufgrund der hohen Nachfrage während der Weihnachtsferien zwischen 19. Dezember und 9. Jänner auf zehn statt sieben Roundtrips aufgestockt. Die neueste Destination im Austrian-Streckennetz wird mit einer Boeing 777 bedient und fliegt bis zu 306 Passagiere direkt ab Wien an die Karibikküste Mexikos. AUA-Kunden können zwischen den Buchungsklassen Economy, Premium Economy und Business Class wählen.

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AUA-Vorstand Trestl hofft auf baldige Mindestpreise für Flugtickets

Die Omikron-Corona-Mutation bereitet auch dem Führungsteam von Austrian Airlines Kopfzerbrechen. Vertriebsvorstand Michael Trestl kritisiert, dass einige Länder wieder Reiseverbote erlassen, obwohl man virologisch noch nicht viel weiß. Im Gespräch mit der Tageszeitung Kurier malt er auch den Worst-Case, an den man “jetzt einmal nicht denken” solle an die Wand. Wenn die USA ihre Grenzen erneut schließen und auch innerhalb der EU die Grenzen wieder dicht gemacht werden, dann würde dies Austrian Airlines “in der Entwicklung um 14 bis 18 Monate zurückwerfen.”  Landeverbote sind, so Trestl, nicht der richtige Weg. “Die Leute suchen andere Wege, über Istanbul, Dubai, Abu Dhabi etc. Am Flughafen Wien werden Umsteige-Flüge zwar stärker kontrolliert, aber das ist sehr schwierig. Verständlich, dass die Politik so reagiert, doch die Variante verbreitet sich trotzdem. Und die Rückreise für Österreicher wird unheimlich erschwert”, so der Manager gegenüber dem Kurier. Angesprochen darauf, ob der jüngste Österreich-Lockdown Auswirkungen auf die Buchungszahlen hat, antwortete Michael Trestl, dass man in Europa derzeit einen Rückgang um zehn bis 15 Prozent verzeichne. Das hat auch Auswirkungen auf die Durchführung der Flüge, denn das AUA-Vorstandsmitglied bestätigt auch, dass oftmals Frequenzen zusammengelegt werden. “Wir versuchen, den Flugplan so stabil wie möglich zu halten. Das gelingt uns großteils, es gibt nur vereinzelt Anpassungen. Da legen wir bei mehreren täglichen Frequenzen Flüge zusammen, aber die Reisenden können immer noch täglich fliegen”, so der Manager gegenüber dem Kurier. Schub bei Privatreisen, Business Traveller noch zurückhaltend Der Sommer 2022 soll im Bereich der Privatreisen gut gelaufen sein, denn laut Trestl lag man

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Westbahn muss Start der München-Züge verschieben

Eigentlich wollte die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn ab dem 12. Dezember 2021 die bestehende Strecke zwischen Wien und Salzburg bis München verlängern. Daraus wird – zumindest vorläufig – nichts, denn die Stadler-Garnituren haben in Deutschland noch keine Zulassung. Angestrebt wird nun die Aufnahme der München-Fahrten per April 2022. Zunächst sollen dann vier tägliche Kurspaare angeboten werden. Im August 2022 will die Westbahn auf sechs tägliche Verbindungen aufstocken. Auf Anfrage bestätigte eine Sprecherin die Pläne und sagte:  “Die Aufnahme der durchgehenden Verbindungen nach München verschiebt sich. Grund dafür ist, dass der Hersteller unserer Züge (Stadler) die Zulassung für Deutschland nicht rechtzeitig abschließen konnte. Wir schätzen die Situation aktuell so ein, dass wir im April mit den Verbindungen bis in die bayerische Landeshauptstadt starten werden.” Im Gegensatz zu Mitbewerbern will die Westbahn zwischen Salzburg und München-Ost keinen Zwischenstopp einlegen. Das hat zur Folge, dass dem aktuellen Planungsstand nach die Reisezeit zwischen Wien-Hütteldorf und München-Ost rund drei Stunden und 43 Minuten betragen wird. Ab dem zuletzt genannten Bahnhof bietet die Deutsche Bahn AG hochfrequente S-Bahn-Anschlüsse an den Flughafen München an. Für Inhaber des österreichischen Klimatickets könnte Fliegen ab München – trotz der Anfahrtszeit – attraktiver werden, denn bis zur Staatsgrenze gilt die Netzkarte. Somit ist nur für den deutschen Streckenanteil sowie die S-Bahn ein Fahrschein zu lösen. Die Westbahn will jedenfalls den Fahrscheinverkauf für die München-Strecke voraussichtlich im März 2022 aufnehmen. Der vorläufige Fahrplan ist unter diesem Link als PDF bereitgestellt.

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Air Astana fliegt ab Mitte Dezember wieder nach Neu-Delhi

Die nationale Airline Kasachstans nimmt die indische Hauptstadt Neu-Delhi wieder in ihren Flugplan auf. Ab dem 16. Dezember 2021 startet Air Astana dreimal pro Woche mit einem Airbus A320 von Almaty nach Neu-Delhi. Die Flüge finden jeweils dienstags, donnerstags und samstags statt. Nach Abflug in Almaty morgens um 7:50 Uhr erreicht die Maschine die indische Millionenmetropole um 11:10 Uhr Ortszeit. Der Rückflug startet um 12:20 Uhr und landet in Almaty um 16:40 Uhr. Die Flugzeit beträgt jeweils 3:50 Stunden. Der Carrier betreibt eigenen Angaben zufolge eine der jüngsten Flotten weltweit mit 35 Flugzeugen, darunter Boeing 767, Airbus A320/A320neo, Airbus A321/A321neo/A321LR und Embraer E190-E2.

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Betriebsfeuerwehr am Flughafen Wien bekommt neuen Ladekran

Der Palfinger PK 135.002 TEC7-G steht ab sofort bei der Flughafen Wien-Feuerwehr im Einsatz. Der neue Ladekran überzeugt insbesondere durch das hervorragende Verhältnis von Hubleistung zu Eigengewicht. Doch auch sonst kann das neue Fahrzeug mit zahlreichen technischen Details aufwarten: Der Kran wird von einem 480 PS Motor mit automatisiertem Schaltgetriebe angetrieben, erreicht eine Arbeitshöhe von 35 Meter, besitzt eine Bergwinde mit einer Zugkraft von 20 Tonnen im einfachen Zug und kann wahlweise als Plateau-Lkw, Sattelzugmaschine oder im Windenbetrieb eingesetzt werden. „Auch in Zeiten von COVID-19-Pandemie und Lockdown muss ein sicherer Flughafenbetrieb gewährleistet sein. Bei der Flughafen Wien-Feuerwehr setzen wir dafür neben top ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch auf modernste Ausrüstung. Mit dem neuen Palfinger Ladekran erweitern wir jetzt unsere Einsatzflotte. Unsere Feuerwehr steht damit auch weiterhin perfekt ausgestattet für alle Notfälle bereit“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Insgesamt umfasst die Flughafen Wien-Feuerwehr rund 120 Feuerwehrmänner und -frauen, sowie neun Notfallsanitäter. Mindestens 18 Feuerwehrleute, zwei Notfallsanitäter und ein Notarzt sind dabei jeden Tag rund um die Uhr im Dienst, um im Einsatzfall bereit zu stehen und den Firmenbetrieb störungsfrei zu halten. Dazu stehen ihnen derzeit rund 45 Feuerwehrfahrzeuge, Anhänger und Sondergeräte wie Flughafenlöschfahrzeuge, Notarztwagen, Rettungstreppe, Hubsteiger, Container Bergegeräte und anderes Equipment zur Verfügung.

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Neuer MGL-Geschäftsführer tritt Dienst an

Heute hat Andreas Ungar seinen ersten Arbeitstag als neuer Geschäftsführer des Flughafens Mönchengladbach (MGL). Damit ist die Führungsriege neben Geschäftsführer Ulrich Schückhaus und Prokurist David Bongartz wieder komplett. Ungar folgt auf Franz-Josef Kames, der bereits Ende März in den Ruhestand gegangen ist. Bei der Vertragsunterzeichnung im Juni dieses Jahres sagte er: „Ich freue mich auf die neue spannende Aufgabe in Mönchengladbach. Der Flugplatz MGL ist mit seinen bewährten Geschäftsfeldern als Ausbildungs-, Wartungs- und Eventstandort gut aufgestellt.” Gleichzeitig besitze der MGL aufgrund der hervorragenden infrastrukturellen Ausstattung und einer hohen Flexibilität enormes Potenzial, um wegweisende Entwicklungen in der Luftfahrt voranzutreiben und für die Allgemeine Luftfahrt noch attraktiver zu werden.  „Genau das werden wir jetzt gemeinsam und mit Verve angehen – den Flughafen als Innovations- und Wachstumsmotor für Mönchengladbach weiterentwickeln”, ergänzt Schückhaus. Er ist froh, einen erfahrenen Manager und ausgewiesenen Flugplatz-Experten in der Geschäftsführung an seiner Seite zu haben. Ungar wird für das operative Geschäft des Flughafens zuständig sein und auf dieser Position analog zu anderen städtischen Gesellschaften zunächst für fünf Jahre bestellt. Der Mittdreißiger war zuvor Betriebsleiter und Geschäftsführer der Sicherheitsdienste am Flughafen Münster/Osnabrück und zusätzlich davor lange Jahre als technischer Leiter, Verkehrsleiter und Prokurist in verantwortlicher Position am Flughafen Rostock-Laage tätig.

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Wizz Air implementiert Chatbot „Amelia“ in Facebook Messenger

Wizz Air kündigt heute an, dass ihr Chatbot Amelia – ein virtueller Assistent – ab sofort auf Facebook Messenger verfügbar ist, damit Passagiere schnell und einfach Reiseinformationen erhalten und ihre Flugdaten verwalten können. Damit stellt die Fluggesellschaft ihren Kunden einen neuen Kanal, um Fragen zu Buchungen, Flugstatus und zu Produkten und Dienstleistungen zu klären. „Der Chatbot auf Facebook Messenger bietet eine schnelle und einfache Möglichkeit für Kunden, Informationen über die Prozesse im Zusammenhang mit der Verwaltung ihrer Flugdaten zu erhalten, wie zum Beispiel die Änderung ihrer Buchung, die Überprüfung ihres Flugstatus und das Hinzufügen von Gepäck zu ihrer Buchung. Wizz Air ist bestrebt, die Expertise von Amelia zu erweitern und unsere Passagiere mit einer wachsenden Anzahl von Self-Service-Optionen zu unterstützen“, so Andras Rado, Sprecher der Wizz Air Group.

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Eurowings pausiert in Graz und Linz länger und kürzt in Deutschland

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die ab Graz und Linz angebotenen Deutschland-Strecken länger pausieren als bisher bekannt. Bislang hieß es, dass wegen dem Lockdown in Österreich bis zum 10. Jänner 2022 ausgesetzt wird. Dabei bleibt es aber offensichtlich nicht, denn Linz-Düsseldorf und Graz-Stuttgart werden bis mindestens 31. Jänner 2022 nicht bedient. Für beide Airports ist der neuerliche und länger andauernde Verlust der Deutschland-Strecken ärgerlich. Eurowings setzt auch ab deutschen Airports sowie ab der neuen Basis Prag den Rotstift an. Ab der tschechischen Hauptstadt nimmt man die Verbindungen nach Zagreb und Tel Aviv auf vorerst unbestimmte Zeit nicht auf. In Deutschland kommt es in Köln/Bonn, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart zu temporären Einstellungen. In Köln sind die Flüge nach Dresden und Bologna betroffen. Diese werden bis vorläufig 11. Feber 2022 bzw. 14. Feber 2022 nicht durchgeführt. Ab Düsseldorf stellt man die innerdeutsche Strecke nach Leipzig/Halle bis vorerst 24. Jänner 2022 ein. Von Hamburg wird man zwischen 6. und 30. Jänner 2022 nicht nach Nürnberg fliegen. Ab Stuttgart sind die innerdeutschen Ziele Dresden und Hannover bis zum 30. Jänner 2022 ausgesetzt. Bremen soll ab dem 10. Dezember 2021 bis 31. Jänner 2022 pausiert werden. Ab Düsseldorf wird die Destination Bergamo nur noch sporadisch an einzelnen Tagen bedient.

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Wegen Lockdown: Wizz Air hat Wien-Flugplan drastisch gekürzt

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat sich seit Beginn des neuerlichen Lockdowns in Österreich deutlich die Flügel gestutzt. Das Angebot wurde stark reduziert und teilweise pausieren Routen über die gesamte Winterflugplanperiode 2021/22 hinweg. Die Anzahl der ab Wien angebotenen Routen beträgt im Dezember 2021 nur noch 17 Stück. Pro Woche werden 36 Flüge angeboten. Nicht berücksichtigt sind die angekündigten Neuaufnahmen nach Akaba und Amman sowie temporäre Flüge zwischen Weihnachten und Neujahr. Auf den meisten Strecken, die Wizz Air nicht gestrichen hat, wurden die Frequenzen zum Teil stark zurückgefahren. Beispielsweise fliegt man Mailand-Malpensa nur noch zwei Mal pro Woche an und pausiert Rom gleich komplett. “Seit Österreich in den Lockdown gegangen ist, sind die Buchungen und die Reisebereitschaft zurückgegangen. Wir reagieren immer dynamisch auf Marktgegebenheiten und haben das auch hier getan. Dies sind keine dauerhaften Kürzungen, aber wir mussten Schritte unternehmen, die den Bewegungen des Marktes folgten”, kommentiert Wizz-Air-Sprecher András Rado die jüngsten Streichungen. Im krassen Gegensatz dazu beteuert der Mitbewerber Ryanair, dass man mit Ausnahme von Agadir den Flugplan unverändert durchführen kann. In Wien verzeichne man weiterhin eine hohe Nachfrage.  Dem derzeitigen Stand der Dinge nach wird Wizz Air im Jänner und Feber 2022 je 62 Flüge pro Woche zu 26 Zielen anbieten. Für März 2022 sind derzeit 84 wöchentliche Umläufe zu 32 Destinationen geplant. Zum Vergleich: Im Dezember 2021 sind es pro Woche 36 Flüge zu 17 Zielen, wobei Amman und Aqaba nicht berücksichtigt sind und temporäre Wiederaufnahmen ebenso nicht eingerechnet sind. Beispiele für kurzfristige Bedienung zwischen Weihnachten und

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VC begrüßt Pläne der neuen Bundesregierung

Der Verband der Verkehrspiloten begrüßt die Pläne der neuen Bundesregierung, neue Technologien zu unterstützen, um den Luftverkehr klimafreundlich zu machen. „Die Piloten und Pilotinnen sind sich des Einflusses des Luftverkehrs auf die Umwelt bewusst und wir wollen Teil der Lösung sein, um die CO2-Emissionen zu senken. Darum haben wir bereits 2019 in einem eigenen Positionspapier Maßnahmen formuliert, mit denen die verschiedenen Stakeholder in der Luftfahrt zur Verbesserung des Klimaschutzes beitragen können,“ so Leila Belaasri, Vorständin Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecherin der VC. „Die Ankündigung, dass die Einnahmen aus der Luftverkehrssteuer zweckgebunden zur Förderung alternativer Kraftstoffe genutzt werden sollen, freut uns besonders. Wir sind davon überzeugt, dass so eine schnellere Marktdurchdringung erreicht werden kann.“ Um Wettbewerbsverzerrungen und Carbon Leakage zu verhindern, müssten die Abgaben für den Luftverkehr jedoch so gestaltet werden, dass sie nicht von international operierenden Fluggesellschaften aus Drittstaaten umgangen werden können. Dies sei aus Sicht der VC mit dem Vorschlag einer europäisch einheitlichen Luftverkehrsabgabe möglich. Nur auf diese Weise könne das Klima wirksam geschützt werden und können gleichzeitig Arbeitsplätze in Deutschland erhalten bleiben. Gerade in der Pandemie habe sich die große wirtschaftliche Bedeutung des Luftverkehrs in Deutschland gezeigt, ohne den die Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen Gütern nicht möglich gewesen wäre.  Ebenso begrüßt die VC das Ziel, dass Flugtickets nicht zu einem Preis unterhalb der Steuern, Zuschläge, Entgelte und Gebühren verkauft werden dürfen. „Wir haben gelernt, dass Luftverkehr seinen Wert für die Gesellschaft hat und auch einen fairen Preis haben darf. Wir erhoffen uns von einer Anti-Dumping-Regelung einen klaren Impuls für

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