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Sommerflugplan 2022: Finnair fliegt Seattle an

Finnair erweitert sein Streckennetz in die Vereinigten Staaten und fliegt ab dem 1. Juni 2022 dreimal wöchentlich von Helsinki nach Seattle. In der Sommersaison 2022 steuert die Fluggesellschaft immer montags, mittwochs und freitags den Flughafen in Seattle an. Zusätzlich dazu werde die US-Präsenz durch die Fortsetzung der Direktflüge zum New Yorker JFK-.Airport und zum Los Angeles International Airport von Stockholm weiter ausgebaut. Ab dem 1. Mai 2022 werde Finnair die Frequenzen für diese Verbindungen erhöhen: die Maschinen nach New York heben täglich ab, während Los Angeles viermal pro Woche angeflogen wird. In der Sommersaison 2022 fliegt Finnair von Helsinki auch nach Dallas, New York, Los Angeles und Chicago. „Wir freuen uns, mehr Verbindungen zwischen den USA und Nordeuropa anbieten zu können“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair. „Seattle ist ein fantastisches Reiseziel für Freizeitreisende, die das pulsierende Stadtleben und die schöne Natur genießen. Wir erwarten von dieser neuen Verbindung auch eine angenehme Überraschung für viele Geschäftsreisende.“

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Kosovo lässt künftig nur noch Geimpfte einreisen

Die internationalen Reiseregeln unterscheiden sich in Zeiten wie diesen teilweise sehr voneinander. Dabei kommt es im Ernstfall auf spezifische Besonderheiten an. Herkömmliche Reisedokumente wie Reisepass oder Visa rücken heutzutage bei der Reiseplanung tendenziell in den Hintergrund. Denn vor Reiseantritt in ein bestimmtes Land stellt sich wohl bei jedem Reisenden die Frage: Welche CoV-Nachweis muss ich bei Einreise vorzeigen? Dabei gehen vor allem Drittstaaten in die Offensive und verschärfen die Regeln deutlich. Die Republik Kosovo schließt sich den Staaten an, welche die vollständige Impfung als Bedingung für die Einreise machen. Ab dem 3. Jänner 2022 muss bei der Einreise in das Land ein vollständiger Impfnachweis vorgelegt werden, allfällige Genesung- oder Testnachweise werden nicht mehr akzeptiert. Kosovarische Staatsangehörige oder Personen mit gültigem Aufenthaltstitel werden dahingehend privilegiert, dass sie sich an der Grenze impfen lassen können – andernfalls wird die Einreise auch diesen Personengruppen verweigert. Bis zum besagten Tag gilt eine Übergangsregelung, demnach reicht bis zum 2. Jänner ein negativer PCR-Test, der maximal 48 Stunden alt ist, in Verbindung mit einem Nachweis für die erfolgte Erstimpfung (oder Genesung!) aus, informiert das kosovarische Außenministerium. Die Einreise nach Nordmazedonien ist zunächst einmal an gängige Voraussetzungen geknüpft. Die Vorlage eines Impfnachweises (Vollimmunisierung) und eines ärztlichen Zeugnisses über einen negativen PCR SARS-CoV-2 Test (nicht älter als 72 Stunden vor Einreise) oder eines negativen Antigentests (nicht älter als 48 Stunden vor Einreise) berechtigen zur Einreise. Bei den Genesenen wird aber eine härtere Schiene gefahren. Denn ein Genesungsnachweises darf keinesfalls älter als 45 Tage sein. Wer etwa nach Montenegro einreisen

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Air Baltic gratuliert zehn Absolventen der Pilotschule

Gestern schlossen zehn Studenten dieAir Baltic Pilot Academy der lettischen Fluggesellschaft ab und erhielten nach Abschluss des Vollzeit Flugverkehrspilotenprogramms eine kommerzielle Pilotenlizenz. Zudem begann bereits die 11. Gruppe von vier Studierenden ihr Berufspilotenstudium. „Wir sind stolz auf die jüngsten Absolventen unserer Pilot Academy. Einige der Absolventinnen und Absolventen werden noch diesen Monat eine Weiterbildung beginnen, um demnächst dem Air Baltic-Team beizutreten. Wir freuen uns, nicht nur Männer, sondern auch Frauen unter den Absolventen zu sehen, was zeigt, dass der Pilotenberuf und das Studium an unserer Pilotenakademie unabhängig vom Geschlecht eine hohe Nachfrage haben. Wir gratulieren auch den jungen und zielstrebigen Studierenden der 11. Gruppe, die heute ihr Studium aufgenommen haben“, so COO Pauls Cālītis.

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OMV und Austrian Airlines starten mit nachhaltigem Flugzeugtreibstoff durch

OMV und Austrian Airlines realisieren erstmals die Herstellung und Betankung von regionalem, nachhaltigem Flugzeugtreibstoff (Sustainable Aviation Fuel „SAF“) in Österreich. Für das kommende Jahr 2022 wurde die Produktion und Betankung von SAF im Umfang von 1.500 Tonnen vereinbart. In der OMV Raffinerie Schwechat werde SAF durch die Mitverarbeitung von österreichischem Altspeiseöl im Produktionsprozess hergestellt. Somit werde die gesamte Produktionskette so regional wie möglich gehalten und Transportwege auf ein Minimum gekürzt, so die Lufthansa-Tochter in einer Aussendung. Im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin bewirke SAF eine CO2-Reduktion von mehr als 80 Prozent über den gesamten Lebenszyklus. Ein entscheidender technischer Vorteil des nachhaltigen Flugzeugtreibstoffes sei, dass für Lagerung und Betankung die bestehende Infrastruktur genutzt werden kann. Durch die direkte Pipeline-Verbindung zum Flughafen Schwechat werde SAF zur Betankung von AUA-Maschinen ab Anfang März 2022 an den Flughafen Wien geliefert. „Der Luftverkehr muss klimafreundlich werden und nachhaltige Treibstoffe sind der Schlüssel dazu. Wir sind stolz darauf, als erste österreichische Airline solche Treibstoffe im Routinebetrieb einzusetzen. Das schützt nicht nur das Klima, sondern stärkt auch den Wirtschaftsstandort Österreich. Ich freue mich, dass wir mit unserem Partner OMV hier einen ersten Schritt gehen können. Nun gilt es gemeinsam mit der Politik eine Standortinitiative auf den Weg zu bringen, damit wir die von der EU geforderten Beimischungsmengen ab 2025 erfüllen und hoffentlich auch deutlich übererfüllen können“, so Airline Chef Alexis von Hoensbroech. Mit der Betankung von 1.500 Tonnen SAF durch Austrian Airlines werden etwa 3.750 Tonnen CO2 eingespart. Dies entspreche dem CO2-Ausstoß von 333 Wien-London-Flügen mit einem typischen Kurz- bis Mittelstreckenflugzeug der AUA (Airbus

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2022: BER erwartet 17 Millionen Fluggäste

Die letzte Aufsichtsratssitzung in diesem Jahr stand im Zeichen der aktuellen operativen und finanziellen Themen der Flughafengesellschaft. Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat, dass ein wesentlicher Grund für die langen Wartezeiten insbesondere am ersten Wochenende der Herbstferien die pandemiebedingten Personalengpässe bei den Dienstleistern und Prozesspartnern waren. Die FBB habe daraufhin an den kritischen Punkten erfolgreich Unterstützung organisiert. Auch in Vorbereitung auf den Weihnachtsverkehr seien weitere Maßnahmen getroffen worden, wie zum Beispiel die Erweiterung der Bestuhlung in den Wartebereichen, Reinigungsintervalle, Orientierung im Terminal, eine noch enger getaktete Abstimmung mit allen Prozesspartnern im Terminal sowie – in Vorbereitung auf den Winter – die Wiederinbetriebnahme der 2. Start- und Landebahn. Mit Blick auf den Sommerflugplan 2022 berichtete die Geschäftsführung über die Vorbereitungen zur Inbetriebnahme des Terminal 2. Der Zeitplan bis Ende März sieht Schulungsprogramme für die Mitarbeitenden der FBB, der Behörden, Airlines und Dienstleister sowie Probebetrieb vor. Die Geschäftsführung berichtete dem Aufsichtsrat auch über den Stand bei der Reparatur der Fahrsteige im Terminal 1. Beginnend mit der Instandsetzung der Anlagen im Mainpier werden die Fahrsteige ab Sommer 2022 sukzessive wieder in Betrieb genommen. Auch über die erwartete Verkehrsentwicklung wurde gesprochen.  Die FBB geht nach den erwarteten knapp 10 Millionen Passagieren in diesem Jahr davon aus, im kommenden Jahr 17 Millionen Passagiere am BER begrüßen zu können. „Die Geschäftsführung hat dem Aufsichtsrat einen detaillierten Bericht über die Schwierigkeiten in den Herbstferien gegeben und die Maßnahmen vorgestellt, mit denen die FBB für reibungslosere Abläufe am BER in den Weihnachtsferien und darüber hinaus sorgen wird. Wir haben

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Flughafen Wien erhält Veganista/The LaLa Take-Away Restaurant

Ein kulinarisches Highlight aus Österreich zieht am Wiener Airport ein: Auf über 50m² Fläche wird Österreichs erstes kombiniertes Veganista/The LaLa Take-Away Restaurant im künftig neugestalteten Terminal 2 eröffnen. Pandemiebedingt ist der Terminal 2 derzeit noch geschlossen – die Eröffnung der neuen Gastronomieeinrichtung wird mit der Inbetriebnahme des neugestalteten Terminal 2 voraussichtlich mit Sommerflugplan 2022 erfolgen. „Mit Veganista und The LaLa holen wir heimische Top-Qualität an Bord. Die Power-Schwestern Cecilia Havmöller und Susanna Paller verleihen der Plaza im künftig neugestalteten Terminal 2 nicht nur junges, urbanes und dynamisches Flair, sondern gehen mit ihrem Angebot auch perfekt auf die Bedürfnisse unserer Reisenden ein. Erstmals fertigt eine Gastronomieeinrichtung am Airport Speisen aus regionalen Bio-Produkten, vegan, nach Halal-Kriterien und koscher an. Auch der Fokus auf Nachhaltigkeit passt gut in unser Konzept. Wir freuen uns sehr, wenn voraussichtlich mit dem Beginn des Sommerflugplans 2022 der Terminal 2 wieder in Betrieb geht und Passagiere die hochwertigen Speisen von Veganista und The LaLa genießen können“ sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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DTM: Bisherige Verkehrsentwicklung kann sich sehen lassen

In der letzten Sitzung des Aufsichtsrates der Flughafen Dortmund GmbH im Jahr 2021 stellte Flughafen-Chef Ludger van Bebber die vorläufigen Verkehrszahlen für das Jahr 2021 vor. Von Januar bis 31. Oktober 2021 nutzten insgesamt 1.385.801 Passagiere den Dortmund Airport für ihre Reise. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einem Anstieg von 24 Prozent. In den Sommermonaten konnte der Dortmunder Flughafen wieder Werte aus dem Vorkrisenjahr 2019 erreichen und diesen positiven Trend auch bis in den Herbst beibehalten. Im Oktober wurden mit 235.974 Fluggästen nur rund 5 Prozent weniger als im Oktober 2019 befördert. Im bundesweiten Vergleich konnte sich der Dortmund Airport damit am besten vom coronabedingten Einbruch erholen: das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen lag durchschnittlich bei 53 Prozent gegenüber 2019. „Die Auswirkungen der Coronapandemie waren aufgrund des Lockdowns im Frühjahr vor allem im ersten Halbjahr zu spüren. Die Nachfrage war verhalten und erholte sich nur langsam.“, resümiert Flughafen-Chef Ludger van Bebber die erste Jahreshälfte. „Umso erfreulicher war der rasante Anstieg der Passagierzahlen ab Juli – auch wenn uns das vor einige Herausforderungen gestellt hat.“ In der Sommersaison 2022 biete Eurowings voraussichtlich das erweiterte Angebot aus Sommer 2021 wieder ab Dortmund an. Zudem habe die deutsch-türkische Fluggesellschaft Sun Express angekündigt, das Streckenangebot ab Dortmund auszubauen: die Ziele Antalya und Izmir werden mit teils aufgestockter Frequenz angeflogen, dazu kommt mit Zonguldak eine dritte Destination. Außerdem bleibt Wizz Air auch ohne Basis am Ruhrgebietsflughafen ein starker Partner und wird zum Sommerflugplan ein weiterhin umfangreiches Angebot ab Dortmund anbieten. Für das Gesamtjahr 2021

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Wien kündigt Wiederinbetriebnahme des Terminal 2 an

Seit Mitte März 2020 sind in Wien-Schwechat die Terminals 1, 1A und 2 geschlossen. Lediglich kleine Teilbereiche des Terminals 1 werden für Check-in bzw. Busankünfte sowie „doppeltes Busboarding“ genutzt. Nun kündigt Airportchef Julian Jäger an, dass der Terminal 2 mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 wieder in Betrieb gehen soll. Check-in-Schalter gibt es im ältesten Abfertigungsgebäude des Wiener Flughafens schon lange keine mehr. Im Zuge von Umbauten wurde der Terminal 2 umfangreich saniert und beherbergt die zentrale Sicherheitskontrolle für Abflüge der Bereiche B, C und D. Im Erdgeschoss wurden an jener Stelle, an der in vergangenen Zeiten Koffer ausgegeben wurden, zusätzliche Gepäckbänder installiert. Die Bauarbeiten sind fertig, jedoch kam es aufgrund der Corona-Pandemie bislang zu keiner Wiederinbetriebnahme. Im Zuge der Ankündigung neuer Gastro-Mieter sagte Julian Jäger: „Wir freuen uns sehr, wenn voraussichtlich mit dem Beginn des Sommerflugplans 2022 der Terminal 2 wieder in Betrieb geht“. Auch kündigt der Airport ein „völlig neues Reiseerlebnis“ an. Im Zuge der Generalsanierung dieses Abfertigungsgebäudes wird dieses nebst der zentralen Sicherheitskontrolle auch Lounges beherbergen. Weiters werden die Wege zu den Gatebereichen B, C und D künftig stark an eine Shopping-Mall erinnern. Keine Aussage machte die Flughafen Wien AG bislang dazu, ob die drei genannten Zonen auf einen Schlag reaktiviert werden oder ob man diese schrittweise wieder in Betrieb nehmen wird. Momentan werden alle Abflüge ab den im Terminal 3 angesiedelten Bereichen F und G durchgeführt. Abwechselnd kommt es sowohl bei Non-Schengen- als auch Schengen-Flügen zu „doppeltem Busboarding“. Dabei werden die Passagiere mit einem Shuttlebus zu den

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Österreich beschafft 18 Leonardo AW169M

Das österreichische Verteidigungsministerium beabsichtigt den Ankauf von insgesamt 18 Mehrzweckhubschraubern des Typs Leonardo AW169M. Ein entsprechendes Abkommen haben die Verteidigungsminister von Österreich und Italien am Donnerstag unterfertigt. Eine gegenseitige Absichtserklärung, ein „Letter of Intent“, zu diesem „Government-to Government“- Geschäft wurde zwar bereits im November unterschrieben, doch jetzt erfolgte mit dem Verwaltungsübereinkommen auf Regierungsebene auch die Konkretisierung des Vorhabens. Nun können die jeweiligen Fachleute den Beschaffungsvorgang auch umsetzen. „Das Bedeutende an diesem Verwaltungsübereinkommen mit Italien ist die Kooperation über den Bereich der Beschaffung hinaus. Damit meine ich zum Beispiel die Ausbildung, die Logistik, die Materialerhaltung und die Möglichkeit einer gemeinsamen Nutzung von Simulatoren“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Die Zusammenarbeit mit den italienischen Streitkräften ermögliche bereits mit dem Frühjahr 2022 beginnend eine gezielte Ausbildung auf diesem Mehrzweckhubschrauber. Die ersten beiden Hubschrauber „Leonardo AW169M“ sollen bereits bis Ende nächsten Jahres 2022 eintreffen – da könne bereits mit Schulungen direkt in Österreich begonnen werden, freut sich die Verteidigungsministerin. Bei ihrem Besuch in Rom besuchte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner auch das Hauptquartier der Operation EUNAVFOR Med IRINI. Dies ist eine militärische Operation von 24 Ländern der Europäischen Union, die das Waffenembargo der Vereinten Nationen gegen das im Bürgerkrieg befindliche Libyen durchsetzen soll, dabei die libysche Küstenwache ausbildet und dem Waffen- und Menschenschmuggel entgegenwirkt. Bei dieser Mission sind sechs Österreicher als Stabsoffiziere eingesetzt. Italien ist für Österreich auch im Rahmen von weiteren gemeinsamen Einsätzen zum Zwecke der Friedensstabilisierung und Friedenssicherung ein wichtiger Partner „Wir arbeiten in verschiedenen internationalen Missionen bzw. Operationen eng zusammen, darunter am Westbalkan (KFOR

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Wien: Die Uhr tickt für Eurowings Europe

Eurowings konnte am Flughafen Wien-Schwechat nie richtig Fuß fassen, wenn man mal vom Österreich-Deutschland-Verkehr absieht. Eine großangelegte Expansion, die auch zur Folge hatte, dass einige Austrian-Airlines-Routen an die Konzernschwester abgegeben wurden, war nicht vorn Erfolg gekrönt. Abseits der Deutschland-Strecken konnte sich die Marke Eurowings in Wien nie richtig etablieren, denn das Billigbrand der Lufthansa Gruppe wurde vom Markt nicht wirklich angenommen. Dazu kam, dass es mit Lauda, Wizz Air und teilweise auch Level preisoffensive Alternativen gab, die sich deutlich negativ auf den Absatz bei Eurowings ausgewirkt haben. Also musste eine neue Strategie her und diese sah vor, dass mit Ausnahme der Deutschland-Strecken alle Eurowings-Routen ab Wien aufgegeben werden. Teilweise wurden diese von Austrian Airlines übernommen. Im Deutschland-Verkehr wurden Nürnberg und Hannover wieder an die AUA zurückgegeben, denn das Experiment diese unter der Marke Eurowings anzubieten brachte nicht den gewünschten Erfolg. Auch Flucht in AUA-Wetlease gescheitert Vor der Pandemie wurde zwischen Eurowings Europe und Austrian Airlines vereinbart, dass insgesamt fünf Airbus A320 im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung für die AUA fliegen werden. Damals war Austrian Airlines aus Expansionskurs und erweiterte mit den fünf Maschinen die Kapazität. Im Gegenzug wurden die Eurowings-Strecken ab Wien – abgesehen von den Deutschland-Routen – eingestellt. Doch Corona mischte die Karten komplett neu. Austrian Airlines musste Kurzarbeit anmelden und zum wiederholten Male in der Firmengeschichte Staatshilfe in Anspruch nehmen. Die angemieteten Eurowings-Maschinen wurden überflüssig, denn auch die eigene Flotte wurde verkleinert. Somit wurde der Wetlease-Vertrag beendet. Die Eurowings-Europe-Basis Wien ist seit längerer Zeit nur noch „virtuell“. Zwar gibt

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