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Österreich: So bekommen Sie den „Grünen Pass“

Ohne nähere Kommunikation hat das österreichische Gesundheitsministerium am Samstag das Herunterladen der EU-Impfzertifikate des Grünen Passes freigegeben. Zuvor konnten nur Genesene und Getesete ihre Unterlagen beziehen. Derzeit können die Zertifikate nur online über gruenerpass.gesundheit.gv.at bezogen werden. Genesene können ihre Unterlage auch bei der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde sowie teilweise auch auf Gemeindeämtern abholen. Getestete erhalten ihr Dokument auch direkt bei der Teststelle ausgehändigt bzw. per E-Mail zugeschickt. Um den „Grünen Pass“ beziehen zu können, muss man sich über obigen Link einloggen. Hierfür sind wahlweise die Handysignatur oder ihr Vorgänger Bürgerkarte notwendig. Nach dem Log-In muss man lediglich auf „Grüner Pass“ klicken und kann dann sämtliche Zertifikate, die vorhanden sind, im PDF-Format herunterladen. Für jene Impfung und jeden Test wird ein eigenes Dokument ausgestellt. Wer nun ein stylisches Zertifiakt in grünen Farben, das an eine Art Pass erinnert, erwartet, wird enttäuscht. Es handelt sich um einen simplen DIN A4-Zettel mit einem überdimensionalen QR-Code, der sich oben links befindet. Dieser Code soll EU-weit lesbar sein und beispielsweise bei Grenzkontrollen den entsprechenden Status nachweisen. Allerdings wird europaweit auf den Dokumenten darauf hingewiesen, dass es kein Reisedokument im Sinne von Reisepass oder Personalausweis ist. Achtung – Wichtiger Hinweis: Die EU-weit gültigen Zertifikate ersetzen nicht die jeweiligen nationalen Einreisbestimmungen. Diese können lediglich die Einreise erleichtern. Daher sollte man sich in jedem Fall vor der Abreise über die aktuellen Anforderungen informieren. Wie kommt man zur so genannten Handysignatur? Es gibt verschiedene Wege diesen zu erlangen. Da die Österreichische Post AG inklusive ihrer Partnerstellen flächendeckend Filialen hat, wird

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Rund 125 Mitarbeiter haben Wizz-Air-Basis Wien verlassen

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Juli und August 2021 fünf stationierte Flugzeuge ab Wien-Schwechat einsetzen. Vor der Corona-Pandemie setzte der Lowcoster sieben Maschinen ab der österreichischen Bundeshauptstadt ein. Nur wenige Wochen vor dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa gab Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi sie Stationierung von zwei weiteren Airbus A321 bekannt. Damals war geplant, dass die Basis Wien im Sommer 2020 aus neun Maschinen bestehen soll. Dieser Plan musste aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie der daraus resultierenden geringen Nachfrage verworfen werden. Wizz Air bezifferte den Personalstand der Basis Wien im Dezember 2019 mit rund 300 Mitarbeitern. Gegenüber Aviation Direct erklärte eine Sprecherin, dass derzeit 175 Crewmitglieder in Wien beschäftigt werden. Somit haben sich bei etwa 125 Personen die Wege getrennt, wobei im Frühjahr 2020 einige Kündigungen ausgesprochen wurden, jedoch dem Vernehmen die größere Gruppe selbst gekündigt hat und neue Jobs angetreten hat. Dies dürfte auch erklären warum der ungarische Billigflieger als einzige am Flughafen Wien tätige Airline auf der Suche nach Flugbegleitern ist. Diese haben während der langen Lockdown-Phasen nur den Grundlohn erhalten. Bei Lowcostern, so auch bei Wizz Air, besteht der Löwenanteil des Gehalts aus variablen Bestandteilen. Nähere Einzelheiten zum Thema in diesem Artikel. Hatte man im Sommer 2019 noch sieben Maschinen der Typen A320/A321 fix in Wien stationiert, plante man „vor Corona“ mit neun Stück. Heuer wird WIzz Air, wie eine Sprecherin gegenüber Aviation Direct bestätigte, im Hochsommer fünf Maschinen ab der österreichischen Hauptstadt einsetzen. Der Flugplan fällt kleiner aus, denn Wizz Air ist im Juli

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Play fliegt im Winter auch nach Salzburg

Das isländische Airline-Startup Play wird im Winterflugplan 2021/22 die erste Strecke nach Österreich aufnehmen. Der Carrier wird während der Haupt-Schisaison jeweils an Sonntagen zwischen Keflavik und Salzburg fliegen. Die saisonale Route soll am 22. Jänner 2022 aufgenommen werden und vorerst bis 19. Feber 2022 bedient werden. Eine Verlängerung ist durchaus möglich, hängt jedoch von der Nachfrage ab. Die Kernzielgruppe sind Wintersportler aus Island, die rund um Salzburg Schifahren oder Snowboarden wollen. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A321neo angekündigt. Play stellte vor wenigen Tagen die Livery und die Uniformen vor. Der Flugbetrieb soll in Kürze aufgenommen werden. Bislang hatte man keine Österreich-Strecken angekündigt, so dass Salzburg das erste Ziel, das Play in der Alpenrepublik ansteuert, ist.

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Tui verkauft Tickets für Charterflüge ab 99 Euro

Der Reiseveranstalter Tui Österreich bietet auch den Charterflügen, die ab Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck nach Griechenland, Kalabrien und Mallorca angeboten werden Flight-Only ab 99 Euro pro Person an. Es handelt sich dabei nicht um Pauschalreisen, sondern um Sitzplätze auf Charterflügen, die Tui durchführen lässt. Pauschalreisen sind laut Tui Österreich ab 499 Euro erhältlich. In ausgewählte Familienhotels in Griechenland und Kalabrien reisen Kinder bis 11 Jahre kostenlos. Die Aktionen gelten bis zum Abflugtermin 9. Juli 2021. Mit den Tui-Flug-Deals geht es im Reisezeitraum 19. Juni bis 9. Juli 2021 um 99 Euro pro Person nach Griechenland, Kalabrien oder Mallorca ab mehreren österreichischen Abflughäfen. In Griechenland stehen gleich sieben Urlaubsdestinationen zur Auswahl: Kreta und Rhodos ab Wien, Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck, Kos ab Wien, Salzburg und Innsbruck, Karpathos ab Salzburg und Wien, Zakynthos ab Salzburg und die Westpeloponnes sowie Korfu ab Wien. Kalabrien wird ab Innsbruck und Salzburg zum Sonderpreis angeboten. Nach Mallorca fliegen Tui Gäste ab Wien oder Innsbruck um 99 Euro. Buchung nach Verfügbarkeit, das Kontingent ist limitiert. Alle Tui Flug-Deals gibt es unter www.tui.at/tui-flug-deals und in jedem guten Reisebüro.

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Salzburg: Eurowings stockt Heraklion und Palma auf

Die österreichische Fluggesellschaft Eurowings Europe hat seit Donnerstag einen zweiten Airbus-Jet auf dem Flughafen Salzburg stationiert. Die Maschine wurde mit der üblichen Wasserfontäne durch die Feuerwehr begrüßt. Airportchefin Bettina Ganghofer bezeichnet den heutigen Tag als einen besonders erfreulichen Tag für den Flughafen und die Region. Der aus Palma de Mallorca kommende Überstellungsflug landete um 14 Uhr in Salzburg. „Der heutige Tag ist ein Lichtblick nach der schwersten Luftfahrtkrise der letzten Jahrzehnte. Heute bekennt sich Eurowings erneut zur strategischen Partnerschaft mit dem Flughafen und zur Zukunft des Luftverkehrsstandortes Salzburg. Eurowings war immer an unserer Seite, hat uns auch in der Krise nie verlassen, war stets der letzte Carrier, der aufhörte zu fliegen und war immer der erste Airline-Partner, der mit Flugverbindungen nach Salzburg zurückkam. Mit der Stationierung des zweiten Airbus hat Eurowings heute ein Versprechen, das vor der Krise gegeben wurde, erfüllt – ein klares Bekenntnis zu seiner Österreich Basis in Salzburg“, so Ganghofer. Palma und Heraklion werden aufgestockt Aufgrund hoher Nachfrage wird Eurowings Europe die Strecken nach Palma de Mallorca und Heraklion aufstocken. Auch auf den anderen Routen in Richtung Griechenland, Italien und Spanien verzeichnet man eigenen Angaben nach starke Buchungszahlen. In den nächsten Wochen kommen auch die für die Salzburger Wirtschaft so wichtigen Städteverbindungen wie etwa Düsseldorf (ab 20. Juni jeweils MI, FR und SO) und Hamburg (ab 1. Juli DO, SO) zurück. Ab 28.Juni läuft auch die HUB Verbindung nach Frankfurt wieder an  und mit Beginn der Festspiele werden „double-daily flights“, also zwei tägliche Flüge am  Tagesrand geplant

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Wien: Wizz Air und Ryanair im Vergleich – wer fliegt mehr?

Die Billigfluggesellschaften Wizz Air und Ryanair liefern sich auch im Sommer 2021 einen harten Wettbewerb ab Wien. Bei einer direkten Gegenüberstellung des Angebots zeigt sich allerdings, dass der ungarische Anbieter heuer zurückhaltender ist als der irische Mitbewerber. So bietet Ryanair im Juli 2021 wöchentlich 246 Abflüge ab Wien Schwechat an. Bei Wizz Air sind es deutlich weniger, denn der Carrier hat 128 Flüge pro Woche im Verkauf. Dieses Bild setzt sich auch in den Folgemonaten fort, wie aus nachstehender Tabelle ersichtlich ist: Monat Wizz Air pro Woche Ryanair pro Woche Juli 2021 128 246 August 2021 169 329 September 2021 173 330 Oktober 2021 175 330 Auf den ersten Blick könnte dies darauf hindeuten, dass Wizz Air ein wenig Elan aus dem Konkurrenzkampf genommen haben könnte. Dem ist aber nicht so, denn beide Anbieter suchen gezielt die Konfrontation. In den letzten Wochen und Monaten haben beide Billigflieger Routen angekündigt, die bereits vom jeweils anderen bedient werden. Somit setzt sich das Match Ryanair gegen Wizz Air am Flughafen Wien fort und es fand sogar eine Art „Verdichtung“ auf immer mehr Strecken statt. Ryanair plant ab dem größten Airport Österreichs deutlich optimistischer und hält auch mehr Fluggerät vor. So sind laut Lauda-Europe-Chef David O’Brien im Hochsommer 12 von Lauda Europe betriebene Airbus A320 im Einsatz. Dazu kommen drei Boeing 737-800, die von der Konzernschwester Buzz für Ryanair betrieben werden. Insgesamt sind es also 15 Flugzeuge, die die irische Firmengruppe ab Wien fliegen lässt. Wizz Air fliegt viel „nach Wien rein“ Die Wizz-Air-Basis

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GRZ: KLM nimmt Direktflüge nach Amsterdam wieder auf

Seit gestern Abend verbindet die Fluggesellschaft den steiermärkischen Flughafen wieder mit Amsterdam-Schiphol. Die Flugverbindung nach Amsterdam wurde noch im vergangenen Herbst/Winter ab GRZ angeboten, musste dann aber schließlich auch aufgrund der Covid-19 Pandemie ausgesetzt werden. Nun geht es mit KLM wieder sechsmal wöchentlich in die Hauptstadt der Niederlande – und damit zu einem der wichtigsten Umsteigeflughäfen Europas. Damit ist Graz im Liniensektor vorerst wieder an 4 Destinationen, nämlich Wien, Frankfurt, Düsseldorf und eben Amsterdam angebunden. Im Ferienflugverkehr geht es seit gestern bzw. heute neben Paros, Naxos und Skiathos auch nach Heraklion und Rhodos. Viele weitere Ziele werden in den kommenden Wochen noch folgen, verspricht der Airport in seiner Aussendung. „Der Flughafen Graz hat seine Tore zur Welt mit der Wiederaufnahme des Flugverkehrs nach Amsterdam noch ein Stück weiter geöffnet. Für die vielen großen Unternehmen und Unternehmensgruppen, die in Graz angesiedelt sind, ist der Flugverkehr zwischen den europäischen Städten dringend erforderlich. Das sichert in diesen herausfordernden Zeiten Arbeitsplätze in Graz und hält unsere Wettbewerbsfähigkeit mit anderen konkurrierenden Regionen aufrecht“, so Finanz- und Beteiligungsstadtrat Günter Riegler. Bis Ende Juni werden die Flüge zu verschiedenen Zeiten angeboten, ab Ende Juni heben die Flugzeuge in Graz um 14:00 ab, Ankunft in Graz ist um 13:30.

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Do&Co: Airline-Geschäft bricht ein

Die CoV-Pandemie hat das börsennotierte Cateringunternehmen im Geschäftsjahr 2020/21 noch tiefer in die Verlustzone gedrängt. Unter dem Strich blieb ein Fehlbetrag von 35,5 Millionen Euro, nachdem im Jahr davor noch ein Minus von 24,9 Millionen Euro zu Buche gestanden hatte. Der Umsatz sank während der Pandemie um mehr als zwei Drittel von 935,4 Millionen auf 253,5 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag bekanntgab. Im Bereich Airline Catering brachen die Verkaufserlöse den Angaben zufolge von 670,3 auf 188,6 Millionen Euro ein. Doch DO&CO serviert auch positive Signale: Im dritten und im vierten Geschäftsquartal sei die Trendwende hin zu einem Konzerngewinn geschafft worden. Im US-Geschäft habe es eine „signifikante Expansion“ gegeben. Mit Delta Air Lines in Detroit sei beispielsweise ein Zehnjahresvertrag abgeschlossen worden. Mit Austrian Airlines setzt DO&CO seine seit 2007 bestehende Partnerschaft weiter fort – der mit Ende 2021 auslaufende Cateringvertrag sei vorzeitig um weitere sechs Jahre bis Ende 2027 verlängert worden.

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Sommer: Wizz Air fliegt auf Sparflamme ab Wien

Während unter anderem Austrian Airlines und Ryanair das Angebot ab dem Flughafen Wien-Schwechat besonders zu Warmwasserzielen aufgestockt haben, zeigt sich beim Mitbewerber Wizz Air ein differenziertes Bild. Im Vorjahr sah sich der ungarische Billigflieger noch als Pionier, denn bereits Ende April 2020 kündigte man die Wiederaufnahme der ersten Routen ab Mai 2020 an. Aufgrund der damals noch für viele Länder bestehenden Flugverbote fiel das Comeback sehr klein aus. Im Verlauf der Pandemie wurde der Carrier deutlich zurückhaltender. Wizz Air verschob die Aufnahme von Strecken immer wieder und wieder. Auffällig ist, dass manche Routen mit besonders billigen Ticketpreisen ab 9,99 Euro beworben werden, jedoch die Aufnahme dann wieder um einige Wochen oder gar Monate nach hinten verschoben wird. Dieses Bild zeigt sich nun erneut, denn der Lowcoster hat viele Routen in den August 2021 verschoben, wobei angesichts der Vorgeschichte fraglich ist, ob diese Termine halten. Betroffen sind nicht nur City-Strecken, sondern auch klassische Urlaubsstrecken. Auch sind die Frequenzen auf jenen Routen, die bereits bedient werden oder aber mit Beginn der österreichischen Sommerferien reaktiviert werden sollen, im Vergleich mit den Mitbewerbern Ryanair und Austrian Airlines äußerst knapp gehalten. Daraus lässt sich ableiten, dass Wizz Air den Sommer 2021 ab Wien konservativ plant und weniger Kapazitäten vorhält. Gleichzeitig deuten die ständigen Verschiebungen und Kürzungen auch auf ein mögliches Absatzproblem hin. Die Wizz-Air-Planungen für Wien mit Stand 17. Juni 2021 im Überblick: Destination Mo Di Mi Do Fr Sa So Aufnahme Tirana X X laufend Eriwan X X ab 04.07.2021ab 04.08.2021: So Chaleroi X

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SunExpress schaltet Winterflugplan zur Buchung frei

Reisende planen ihre Urlaube gerne einmal im Voraus. Das möchte sich SunExpress zunutze machen und startet schon jetzt den Winterflugplan zur Buchung frei. 140 Abflüge pro Woche stehen ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in Richtung Türkei auf dem Programm. Drei Verbindungen wurden bislang nur während des Sommers bedient: Von Bremen aus geht es jetzt erstmals auch im Winter einmal wöchentlich nach Antalya und Izmir, ab Düsseldorf steht Zonguldak neu immer samstags auf dem Flugplan. Zu den Highlights zählen darüber hinaus tägliche Verbindungen von Düsseldorf und Frankfurt nach Antalya und Izmir, den beiden größten Drehkreuzen der Airline, sowie ein täglicher Flug von München in Richtung der türkischen Ägäis-Metropole. „Wir sehen, dass sich viele unserer Kunden erst jetzt wieder sicher fühlen zu verreisen und sich die Sommersaison dadurch nach hinten verschiebt. Deswegen rechnen wir auch für September und Oktober mit deutlich höheren Buchungszahlen“, so Peter Glade, Commercial Director von SunExpress.

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