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Eurowings stationiert zweiten Airbus in Salzburg

Die österreichische Fluggesellschaft Eurowings Europe stationiert ab Donnerstag einen zweiten Airbus-Jet in Salzburg. Mit dieser Maschine werden diverse Ferienziele auf eigene Rechnung, aber auch im Auftrag von Reiseveranstaltern bedient. Eurowings Europe ist die momentan einzige Linienfluggesellschaft, die in Salzburg eine Basis unterhält. Jene von Austrian Airlines und Laudamotion wurden bereits vor einiger Zeit aufgelöst. Die AUA fliegt Salzburg regulär nicht mehr an. Eurowings Europe ist der österreichische Ableger des Lufthansa Billigfliegers und unterhält weiters in Pristina, Palma de Mallorca und bald auch in Prag Stützpunkte.

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Tui startet Zypern-Saison ab Österreich

Der Reisekonzern Tui startet am 13. Juni 2021 ab Österreich die Zypern-Saison. Der erste Flug mit Gästen des Tour Operators an Bord wird an diesem Tag ab Wien-Schwechat abheben. Ab Juli 2021 wird ein wöchentlicher Umlauf von Salzburg nach Larnaka angeboten. Im August 2021 folgen je eine Rotation pro Woche ab Graz und Linz. Tui Österreich wird das Zypern-Programm heuer bis November 2021 anbieten. Hintergrund ist, so der Reiseveranstalter, dass die Pauschalreisen heuer deutlich später als sonst üblich angeboten werden. Für österreichische Urlauber sind im Sommer unter anderem zwölf Atlantica Hotels buchbar. Insgesamt bietet Tui Österreich rund 300 verschiedene Hotels auf Zypern, die im Rahmen von Pauschalreisen, aber auch als Hotel only, gebucht werden an.

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Nur Check-in: Wien nimmt Terminal 1 teilweise in Betrieb

Zumindest teilweise nimmt der Flughafen Wien ab 15. Juni 2021 das Terminal 1 wieder in Betrieb. Vorläufig werden nur die Check-In-Schalter genutzt, denn Sicherheitskontrolle und Boarding werden weiterhin ausschließlich im Terminal 3 durchgeführt. Einige Fluggesellschaften werden den Check-In ihrer Passagiere ab 15. Juni 2021 im Terminal 1, das seit Mitte März 2020 geschlossen war, durchführen. Die Reisenden nutzen anschließend den Landside-Bereich des Terminals 2 als Durchgang ins Terminal 3. Dort werden die Sicherheitskontrolle und das Boarding durchgeführt. Die Gatebereiche B, C, D, die den Terminals 1 und 2 zugeordnet sind, werden zumindest vorläufig außer Betrieb bleiben. Auch die neu errichtete Sicherheitskontrolle, die sich im Terminal 2 befindet, wird bis auf weiteres nicht genutzt. Auch die neuen Gepäckbänder im Terminal 2 bleiben vorerst ungenutzt. Passagieren, die Gepäck aufgeben wollen oder aber den Check-in am Schalter durchführen wollen, wird geraten, dass diese sich ab 15. Juni 2021 unter diesem Link auf der Homepage der Flughafen Wien AG darüber informieren in welchem Terminal der Check-In durchgeführt wird.

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Tui stockt Charter-Angebot ab Graz auf

Der Reiseveranstalter Tui bietet ab dem Flughafen Graz wöchentlich 15 Flüge zu Urlaubsdestinationen an. Heuer stehen Griechenland und Zypern im Fokus. Letzteres Land wird ab August wöchentlich angeboten.  Der Tour Operator ist der Ansicht, dass heuer besonders Nonstop-Flüge und damit möglichst kurze Anreisezeiten gefragt sind. Gleich nachdem die Reisebeschränkungen gelockert wurden, sind die Buchungen stark gestiegen. Innerhalb kurzer Zeit waren viele Flieger ausgebucht“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. “Wir haben daher unser Flugangebot ab Graz für den Sommer verstärkt und bieten 15 Flüge pro Woche in fünf Urlaubsländer an”. Ab 16. Juni 2021 sollen die Tui-Charterflüge ab Graz abheben. Die erste Verbindung wird nach Kreta führen. Weiters sind Rhodos, Kos, Korfu und neu nach Karpathos und Zakynthos, nach Mallorca (Spanien), nach Antalya (Türkei) und Hurghada (Ägypten). Neu ist auch die wöchentliche Nonstopverbindung nach Larnaca (Zypern) ab dem 2. August 2021.  Da das Flugprogramm für Sommer heuer etwas später als gewohnt startet, verlängert Tui die Sommersaison in Griechenland mit den Flügen nach Kreta und Rhodos, sowie auf Zypern und Mallorca bis Ende Oktober. „Wir erwarten vor allem für Griechenland einen guten Sommer. Daher haben wir unser Angebot ab Graz ausgebaut und bieten mit Zakynthos und Karpathos auch zwei neue griechische Destinationen an. Die Flüge führen wir mit unserem bewährten Flugpartner European Air Charter durch“, sagt David Szabo, Head of Operations bei Tui Österreich.

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Kommentar: Eifersucht wegen Impfterminen am Flughafen Wien

Unter am Flughafen Wien beschäftigten Airline- und Bodenmitarbeitern herrscht seit einigen Wochen eine durchaus hinterfragende Stimmung, denn einige fühlen sich in Sachen Impfungen benachteiligt. Der Grund dafür ist, dass das Land Niederösterreich für Austrian Airlines eigene betriebliche Impfungen zulässt, jedoch andere am Airport tätige Fluggesellschaften und Dienstleister sollen nur “über den Flughafen” teilnehmen können. Die Oberverantwortung über die betrieblichen Impfungen tragen weder die AUA, noch der Flughafen Wien, sondern das Land Niederösterreich. Deren Gesundheitsamt entscheidet darüber, ob ein Betrieb in den Genuss einer eigenen Impfstraße kommt oder nicht. In der momentanen Phase des nationalen Impfplans haben Mitarbeiter von Verkehrsbetrieben, die direkten Kundenkontakt haben, Zugang zu den Vakzinen.  Der Umgang mit dem Thema Impfungen ist bei den am Airport Wien tätigen Betrieben äußerst unterschiedlich. Während beispielsweise die Flughafen Wien AG und viele andere Dienstleister ihren Mitarbeitern interne Servicestellen anbieten, sollen sich einzelne andere Firmen nicht darum scheren wie ihre Beschäftigten zu ihren Impfungen kommen und verweisen auf Nachfrage auf die Impfzentren der Länder Wien und Niederösterreich.  Letztlich führt die unterschiedliche Herangehensweise insofern zu Unmut, denn viele haben den Eindruck, dass der Zeitpunkt der Impfung vom Arbeitgeber und dessen Einsatz für die Beschäftigten abhängig ist. Für Unverständnis sorgt aber die Entscheidung des Landes Niederösterreich, dass Austrian Airlines eigene betriebliche Impfungen einrichten durfte, während den Mitbewerbern Wizz Air und Lauda Europe erklärt wurde, dass diese ihre Mitarbeiter “nur über den Flughafen” impfen lassen können. In der Tat: Zum Beispiel Lauda Europe musste die Impfwilligen bei der betrieblichen Impfstraße des Flughafens Wien anmelden und

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Lauda Europe bringt 21 von 29 Airbus A320 in die Luft

Entgegen vorheriger Ankündigungen wird die Fluggesellschaft Lauda Europe in der diesjährigen Hochsaison 12 Maschinen des Typs Airbus A320 ab Wien-Schwechat für die Konzernschwester Ryanair DAC betreiben. Ursprünglich ging Firmenchef David O’Brien davon aus, dass die Präsenz in Wien mangels Nachfrage und aufgrund hoher Flughafengebühren deutlich kleiner ausfallen wird. David O’Brien bestätigte im Gespräch mit Aviation Direct, dass dem aktuellen Planungsstand nach 21 und 29 Airbus A320 im Hochsommer in der Luft sein werden. 12 davon werden ab Wien-Schwechat fliegen. Ab Palma de Mallorca werden fünf A320 im Einsatz sein. Die restlichen Maschinen werden in Zagreb bzw. Zadar stationiert. Ryanair wird an Österreichs Hauptstadtflughafen insgesamt 15 Flugzeuge vorhalten. Dabei handelt es sich nebst den 12 Lauda-Europe-A320 auch um drei von der polnischen Schwester Buzz betriebene Boeing 737-800. Die Konzernschwester Malta Air wird unter anderem von Frankreich, Italien und Malta aus einige Umläufe bedienen. Angesprochen auf die Einführung der eigenen Livery bei Buzz und Malta Air sagte David O’Brien gegenüber Aviation Direct, dass nicht alle Boeing 737 Max 200, die die beiden Ryanair-Töchter erhalten, in der neuen Livery lackiert sein werden. Es werde sowohl bei Buzz als auch bei Malta Air nur einige wenige Maschinen in eigener Livery geben. Die überwiegende Mehrheit soll weiterhin die Farben von Ryanair tragen. Angesprochen auf den Grund der eigenen Livery meinte der Malta-Air- und Lauda-Europe-Geschäftsführer, dass es wichtig ist, dass die Konzernairlines eigene Identitäten bekommen und dies wäre dann in weiterer Folge bei der Akquise von Charteraufträgen von Vorteil. Lauda Europe soll in Zukunft nicht nur

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ÖAMTC warnt vor Screen-Scraping – Vorsicht bei Online-Flugbuchung

Zwei Wochen Sommerurlaub in Griechenland, die Flüge bequem online von zu Hause aus gebucht – diese Form der Urlaubsplanung nutzen in diesen Tagen viele. Doch teilweise wird online verschleiert, wer im Falle einer Buchung der tatsächliche Vertragspartner ist. „Einige Online-Vermittler setzen die sogenannte Screen-Scraping- oder Crawling-Technik ein: Dabei greift ein Computerprogramm auf eine Datenbank eines Dritten zu und stellt deren Inhalte als eigene dar“, so ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Und dieses Vorgehen der Reise-Plattformen sei sogar oft zulässig. „Viele Airlines gestatten eine solche Nutzung ihrer Online-Inhalte aber nur bestimmten Partner-Plattformen.“ Das Problem: Einige Plattformen halten sich nicht daran und nutzen die Daten der Airlines ohne vertragliche Grundlage. Meist merkt der Reisende die Technik nicht und geht davon aus, direkt bei der Airline oder einem bevollmächtigten Vertreter zu buchen. „Oft ist unklar, wer der Vertragspartner für den Kunden ist – die Reiseplattform oder die Airline selbst“, erklärt die Expertin des Mobilitätsclubs.  „Die Folge ist, dass man sich am Flughafen für den Datenabgleich erneut für den Flug registrieren muss – und zwar mit ausreichend zeitlichem Vorlauf. Die Kunden werden von der Airline zwar vorab darauf hingewiesen, dass sie 90 Minuten vor Abflug am Flughafen sein sollen. Aber wir befürchten, dass auch dieser Zeitpuffer bei den derzeitigen Kontrollen zu knapp bemessen ist, sodass man im schlimmsten Fall wegen eines verspäteten Check-Ins nicht befördert wird.“ Auch Kostenerstattung kann schwierig sein Wurde über einen Vermittler gebucht, ist im Falle einer Flugstornierung eine Kostenerstattung oft nur schwer oder gar nicht möglich – das habe die Erfahrung der

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Pre-Travel-Clearance: Wer sie ausfüllen muss und wer nicht

Mit Wirksamkeit zum 10. Juni 2021 entfällt aus vielen Staaten kommend die Abgabe der österreichischen Pre-Travel-Clearance. Stattdessen muss bei einer vom Bundesheer im Auftrag des jeweiligen Gesundheitsamts durchgeführten Kontrolle der so genannte 3G-Nachweis erbracht werden. Reist man ab Donnerstag aus den so genannten “Anlage A-Staaten” ein und ist geteset, geimpft oder genesen, so muss man die bislang verpflichtende Pre-Travel-Clearance nicht mehr ausfüllen. Kommt man aus den Ländern, die in den Anlagen B1 oder B2 gelistet sind, so ändert sich nichts und die Einreiseanmeldung muss weiterhin elektronisch getätigt werden und bei einer Kontrolle vorgewiesen werden. Aus welchen Ländern kommend braucht man KEINE Pre-Travel-Clearance mehr? Mit Stand 10. Juni 2021 ist diese nicht mehr erforderlich, wenn man geimpft, genesen oder getestet ist und aus nachstehenden Staaten kommend nach Österreich einreist: Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Irland Island Israel Italien Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Malta Monaco Neuseeland Niederlande Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Schweden Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Tschechische Republik Ungarn Vatikan Zypern Welche Staaten sind auf der Liste B1 (Hochinzidenzgebiete)? Mit Stand 10. Juni 2021: keine Welche Staaten sind auf der Liste B2 (Virusvariantengebiete)? Brasilien Indien Südafrika Vereinigtes Königreich Was ist, wenn ein Staat auf keiner der drei Listen angeführt ist? Dann wird es kompliziert, denn die Einreise nach Österreich ist dann nur im Ausnahmefall für Personen, die keinen Wohnsitz in der Alpenrepublik haben, möglich. Österreichische Staatsbürger können immer einreisen. Allerdings kann dies eine Quarantäne nach sich ziehen. Die Pre-Travel-Clearance ist jedenfalls

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Stornogebühren: Kolba verliert Klage gegen DocLX

Der von Peter Kobla ins Leben gerufene Verbraucherschutzverein unterlag in zwei Instanzen einer Klage, die gegen DocLX, einen Veranstalter von Maturareisen, eingebracht wurde. Der Tour Operator machte den jungen Kunden im April 2021 ein kostenpflichtiges Stornoangebot, jedoch wurden kurz darauf alle Reisen abgesagt. Der Verbraucherschutzverein klagte eigenen Angaben nach im Rahmen einer Musterklage für “hunderte Geschädigte”. Diese wurde in zwei Instanzen abgewiesen. Das Erstgericht ging davon aus, dass der Veranstalter im April 2020 nicht hätte wissen können, in welcher Form die Reisen hätten stattfinden können. „Die Feststellung des Gerichtes ist absurd, denn es war höchstens die Frage, ob die Reise überhaupt oder nun unter Pandemie-Restriktionen hätte stattfinden können. Die Kund*innen hätten – bei Zuwarten – jedenfalls vom Vertrag zurücktreten können und hätten Anspruch auf Rückzahlung des Reisepreises gehabt,“ sagt Peter Kolba, Obmann des VSV. „Bei diesem Musterprozess offenbar sich ein grundsätzliches Problem: Anders als VKI oder AK ist der VSV bislang nicht berechtigt Verbandsklagen zu führen. Hätte der VSV diese Berechtigung, hätte er sich den Rückforderungsanspruch abtreten lassen können und hätte der Oberste Gerichtshof (OGH) entscheiden müssen.“ Die Zivilverfahrensgesetze sehen vor, dass sich die zu Verbandsklagen berechtigten Verbände, Ansprüche zum Inkasso abtreten lassen können und dann alle Rechtsmittelbeschränkungen wegfallen. Bei einem Streitwert von knapp 300 Euro kann man im Normalfall die Beweiswürdigung des Erstgerichtes nicht anfechten. So geschehen im berichteten Fall. Mit einer Abtretung an den VSV, der die Verbandsklageberechtigung hätte, hätte man diese absurde Feststellung bekämpfen können. „Ich sehen den Konsumentenschutzminister nun zweifach gefordert: 1) Das Ministerium möge den

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Linz startet mit aufgepepptem Terminal in den Sommer

Der oberösterreichische Flughafen Linz-Hörsching startet mit einem neugestalteten Passagierterminal in die Sommersaison. Der Airport nutzte die lange Pause, um die Revitalisierung der Innenräume voranzutreiben. „Im Gegensatz zum Frachtgeschäft, das derzeit regelrecht boomt, mussten wir im Passagierverkehr eine lange Durststrecke überstehen. Mitte Juni werden wieder die ersten Passagiermaschinen in Linz abheben. Wir haben deshalb die letzten Monate dazu genutzt, das „Innenleben“ unseres Passagierterminals neu zu gestalten. Oberste Prämisse war, die Abläufe für unsere Passagiere noch rascher, einfacher und komfortabler zu gestalten“, erläutert Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airport. Bürgermeister Klaus Luger, Eigentümervertreter der Stadt Linz, geht davon aus, dass es für klassische Regionalflughäfen immer schwieriger wird, bestehende Flugverbindungen abzusichern oder neue Flugverbindungen zu akquirieren. „Wir sehen ganz deutlich, dass sich viele Fluggesellschaften verstärkt auf Volumenmärkte konzentrieren und dezentrale Märkte an Bedeutung verlieren. Dieser Trend hat sich durch die Covid 19 Pandemie noch einmal verschärft. In den vergangenen 20 Jahren hat der Flughafen immer positiv bilanziert. Damit verfügt das Unternehmen über ausreichende Rücklagen, um eine derartige Krise wirtschaftlich zu meistern. Dennoch muss das Unternehmen auf Sicht fahren und auch bei den Investitionen vorausschauend agieren. Die thermische Sanierung und die Umgestaltung des Passagierterminals sind strategisch wichtige Investitionen, die den Flughafen nicht nur nachhaltiger machen, sondern auch für die Passagiere einen spürbaren Mehrwert schaffen. Daher haben die Eigentümer entschieden, diese Umbauten plangemäß umzusetzen“ so Bürgermeister Luger. Im Zuge der Modernisierung des Innenbereichs wurden in einem ersten Schritt die Reisebürocounter erneuert, die Autovermieter in den Ankunftsbereich integriert, die Sicherheitsstraßen erweitert und das Café Frederick &

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