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Salzburg feiert Comeback von Eurowings Europe

Am Flughafen Salzburg war es einige Monte besonders ruhig, denn aufgrund der Corona-Pandemie waren viele Strecken ausgesetzt. Immer wieder gab es sogar überhaupt keine Linienflüge ab Österreichs zweitgrößtem Flughafen. Eurowings Europe fährt nun das Ferienprogramm hoch. „Mit viel Vorfreude im Gepäck und Erleichterung über die zum großen Teil aufgehobenen Reisebeschränkungen sind unsere Passagiere dieses Wochenende durchgestartet! Aber nicht nur die Passagiere waren begeistert, auch die Crews der Eurowings Flieger freuten sich über den Start in Richtung Normalität. Ende Juni werden wir auch wieder viele Deutschland Verbindungen wie den Lufthansa HUB Frankfurt aufleben lassen. Damit auch unsere Flugverbindungen in die Türkei, Großbritannien und Arabien starten können, bedarf es aber noch einer klaren und positiven Einreiseverordnung – auf die hoffen wir jetzt mit Nachdruck. Wir nehmen auf jeden Fall wieder Fahrt auf und hoffen auf günstigen Rückenwind,“ so Flughafenprokurist und Bereichsleiter Verkehr & Sales, Christopher Losmann. Der Salzburg Airport machte aus dem Comeback der Eurowings-Urlaubsflüge am Wochenende ein kleines Vorfeld-Event, das die Freude zum Ausdruck bringen soll. Selbst eine Kutsche wurde eingesetzt, um die Fluggäste zum Flugzeug bringen zu können.

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Umfrage: Österreicher rechnen nicht mit raschem Pandemie-Ende

Nur etwa acht Prozent der Österreicher sind laut einer von Unique Research im Auftrag des Nachrichtenmagazins Profil durchgeführten Umfrage der Ansicht, dass die Corona-Pandemie durch die Impfungen beendet wird. Immerhin 14 Prozent rechnen damit, dass es aufgrund neuer Mutationen beispielsweise im Herbst 2021 wieder zu Lockdowns kommen wird. 71 Prozent der Befragten antworteten, dass sie davon ausgehen, dass das Virus dauerhaft erhalten bleibt, aber man durch Impfungen und neue Behandlungen damit leben lernen wird. Somit sind 85 Prozent der Umfrageteilnehmer der Ansicht, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht beendet ist. Mit der Rückkehr zur völligen Normalität, wie sie von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) für den Sommer 2021 angekündigt wurde, rechnet offensichtlich fast niemand mehr. Befragt wurden 500 Personen, die Schwankungsbreite liegt bei 4,4 Prozent.

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Deutschland streicht große Teile Österreichs von der Risikoliste

Die Bundesrepublik Deutschland betrachtet nun Österreich – mit Ausnahme von Tirol und Vorarlberg – nicht mehr als Risikogebiet. Gleichzeitig wurde Uruguay in die Stufe Virusvariantengebiet hochgestuft. Litauen, Schweden, die Türkei sowie die norwegischen Provinzen Troms og Finnmark und Trøndelag sind nicht mehr als Hochinzidenz- sondern als Risikogebiet ausgewiesen. Die nachstehenden Staaten bzw. Regionen sind laut Robert Koch Institut kein Risikogebiet mehr: Frankreich – Korsika sowie die französischen Übersee-Departments Mayotte, Saint-Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna, Französisch-Polynesien und Neukaledonien, Kroatien – die Gespanschaften Dubrovnik-Neretva, Istrien, Karlovac, Krapina-Zagorje, Požega-Slawonien und Split-Dalmatien, Italien, Niederlande – die überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande Curaçao, Bonaire, Sint Eustatius und Saba, Schweiz – die Kantone Aargau, Basel-Stadt, Basel-Land, Graubünden, Solothurn, Tessin, Zug und Zürich, Tschechien und Vatikan. Alle österreichischen Bundesländer, ausgenommen Tirol und Vorarlberg, führt das Robert-Koch-Institut nicht mehr als Risikogebiet. Österreich landete im Herbst des Vorjahres auf der „roten Liste“ und erst jetzt hebt Deutschland schrittweise die Warnungen auf. Die Exklaven Kleinwalsertal und Mittelberg werden schon länger nicht mehr als Risikogebiet betrachtet.

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Austrian Airlines zum Umwelttag: Nachhaltige Luftfahrt ist schaffbar

Der Weltumwelttag am 5. Juni stellt jedes Jahr die Herausforderungen zum Erhalt einer intakten Umwelt in den Vordergrund. Austrian Airlines ist sich seiner Verantwortung bewusst und arbeitet daher seit Jahren daran, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu reduzieren. Eines der vielversprechendsten Mittel zur Reduzierung von CO2-Emissionen ist der Einsatz nachhaltiger Treibstoffe anstatt fossiler Kraftstoffe, wie Kerosin. Aktuell seien solche Treibstoffe aber um ein Vielfaches teurer als herkömmliches Kerosin. „Synthetische Kraftstoffe gibt es bereits am Markt – allerdings noch im Labormaßstab und daher auch zu Apothekerpreisen. Um die massentaugliche Entwicklung und Produktion am Standort Wien zu ermöglichen, muss daher eine Standortinitiative ins Leben gerufen werden,“ betont CEO Alexis von Hoensbroech. „Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen dafür Sorge tragen, dass europäische Fluggesellschaften durch die Nutzung von alternativen Treibstoffen keinem Wettbewerbsnachteil gegenüber Gesellschaften aus Drittstaaten ausgesetzt werden“, fordert Alexis von Hoensbroech. Nationale oder regionale Alleingänge führen jedoch zu einer Wettbewerbsverzerrung und zu negativen Umwelteffekten, da nicht-EU-Airlines „Tankering“ betreiben würden. Diese Airlines tanken dann zu Hause deutlich größere Mengen an Kerosin, um auch den Rückweg abdecken zu können. Dadurch erhöht sich das Gewicht des Flugzeuges und somit auch die CO2-Emissionen. Welche Maßnahmen setzt Austrian Airlines bereits? Um Emissionen langfristig zu reduzieren, setze Austrian Airlines bereits seit Jahren auf klimafreundliche Maßnahmen. Beispielsweise bietet die Lufthansa-Tochter mit AIRail seit 2014 die Möglichkeit einer attraktiven Bahnverbindung von Linz, Salzburg und Graz zum Flughafen Wien, um klimaschädliche Kurzstrecken-Flüge zu vermeiden.  Seit 2018 werden im Rahmen des Projekts ReOil, zusammen mit OMV und dem Flughafen Wien, Austrian Airlines

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Gewessler will sinkende Flughafengebühren verbieten

In einigen europäischen Staaten wurden die Flughafengebühren gesenkt, um Airlines unterstützen zu können. Österreich geht einen anderen Weg und friert die Entgelte ein. Laut Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) will man so verhindern, dass diese billiger werden. In der Alpenrepublik sind die Gebühren, die öffentliche Verkehrsflughäfen erheben müssen, im so genannten Flughafenentgeltegesetz geregelt. Eine durchaus komplizierte Formel berechnet immer auf Basis der Vorjahreszahlen die von den Nutzern zu entrichtenden Gebühren. Dadurch soll – zumindest in der Theorie – erreicht werden, dass die Airports defizitär werden. Würde man die Fluggastzahlen des Jahres 2020 als Grundlage nehmen, käme es zu einem massiven Anstieg der Entgelte. Gleichzeitig verunmöglicht das Gesetz den Betreibern marktwirtschaftlich zu agieren und mit niedrigeren Preisen neue Kunden anzulocken. Letzterer Punkt ist offensichtlich Verkehrsministerin Leonore Gewessler gerade recht. Die Begutachtung einer Novelle des FEG wurde am Mittwoch eingeleitet. Die Gewerkschaft Vida kritisiert die verkürzte Begutachtungszeit für so eine umfassende Gesetzesänderung. Dabei geht es auch um arbeitnehmerrelevante Bestimmungen, wie zum Beispiel die Ausstellung von Tauglichkeitsbescheinigungen. Anderseits sind auch viele Änderungen in den Gesetz enthalten, die im direkten Zusammenhang mit dem Datenschutz stehen. „Damit werden die Flughafentarife gesichert, ein massiver Gebührenverfall verhindert“, erklärt Bundesministerin Leonore Gewessler. „Lautere Flugzeuge sollen künftig verpflichtend höhere Entgelte bezahlen als leisere. Das ist ein wichtiger Schritt für effektiven Lärmschutz“. „Das stärkt die österreichischen Flughäfen – das ist eine wichtige Corona-Unterstützung“, stellt Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) fest. „Wir steuern hier gesetzlich gegen, weil sonst durch die Krise und den Einbruch des Flugverkehrs bedingt die gesetzlich zulässigen Gebühren der Flughäfen

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Wien: Ryanair reaktiviert Agardir, Marseille und Pisa

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2021/22 beabsichtigt die Ryanair Group ab Wien-Schwechat die Ziele Agadir, Pisa und Marseille zu reaktivieren. Alle drei Destinationen wurden vormals von der mittlerweile nicht mehr existierenden Laudamotion angeboten. Die Atlantik-Stadt in Marokko wurde bereits lange vor der Corona-Pandemie seitens der damaligen Laudamotion aus dem Flugplan gestrichen. Hintergrund war damals, dass die Nachfrage schwach war und die Strecke aufgrund der langen Flugdauer hohe Kosten für die Airline verursacht. Ryanair will ab 31. Oktober 2021 wieder zwischen Wien und Agadir an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag fliegen. Auch Pisa ist eine ehemalige Lauda-Strecke, die mangels Wirtschaftlichkeit aus dem Flugplan gestrichen wurde. Ryanair wird diese ab 1. November 2021 jeweils Montags und Freitags anbieten. Die Route soll mit Fluggerät der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe bedient werden. Marseille wurde aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt und soll ab 2. November 2021 dreimal pro Woche ab Wien-Schwechat angeflogen werden. Dienstags und Samstags kommen Flugzeuge von Lauda Europe zum Einsatz. Donnerstags wird die Route mit Maschinen der Konzernschwester Malta Air von Frankreich aus bedient.

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Brunner: Taxifahrt zum Flughafen darf nicht teurer sein als der Flug selbst

Die Bundesregierung arbeitet an einer EU-rechtskonformen Lösung, Airlines dazu zu verpflichten, passagierbezogene Steuern und Gebühren an die Endkunden weiter zu geben. Dabei gilt für Staatssekretär Magnus Brunner das Credo: „Die Taxifahrt zum Flughafen darf nicht teurer sein als der Flug selbst.“ Der Flugkunde müsse realistische Preise serviert bekommen, alles andere entspreche nicht der Realität, so Brunner weiter. So könne auch ein Bewusstsein in puncto Umweltschutz geschaffen werden. „Ganz konkret möchte ich 9,90-Euro-Tickets verhindern, denn diese Lockangebote stellen nicht die wahren Flugkosten dar!“ Die Umsetzung der Kostenwahrheit beim Fliegen habe er mit Ende 2022 angepeilt. Über den Sommer werde ein konkretes Modell erarbeitet, der parlamentarische Prozess sei indes für Herbst geplant. „Gleichzeitig kämpfen wir weiterhin auf europäischer Ebene dafür, eine europäische Lösung für ein gemeinsames System herbeizuführen.“

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Russland nimmt Flugverkehr mit acht Ländern wieder auf

Russland nimmt trotz der Pandemie den regulären Flugverkehr mit acht Ländern wieder auf. Die Verbindungen mit Großbritannien werden mit 2. Juni wieder erlaubt, wie die Regierung in Moskau gestern mitteilte. Vom 10. Juni an beginne auch der reguläre Flugbetrieb unter anderem mit Österreich, Ungarn, Luxemburg und Kroatien wieder. Deutlich ausgeweitet werden indes die Flüge zwischen der belarussischen Hauptstadt Minsk und Moskau. Der Flughafen in Minsk musste seinen Betrieb zuletzt deutlich zurückfahren, weil die staatliche belarussische Fluglinie Belavia in der EU nicht mehr starten und landen und auch den Luftraum nicht mehr nutzen darf. Türkei weiter nur über Umwege erreichbar Erhöht wird vom 10. Juni an die Zahl der Flüge insgesamt mit neun Ländern, darunter auch Deutschland und Griechenland. Das für Russen traditionell wichtige Ferienziel Türkei bleibt indes wegen der CoV-Lage dort weiter nur über Umwege erreichbar, so der ORF. Die Begrenzung des Flugverkehrs werde zunächst bis einschließlich 21. Juni verlängert. Russische Anbieter dürfen weiter keine Urlaubsreisen in die Türkei anbieten. Viele nehmen aber Umwege über andere Länder wie Aserbaidschan und Belarus.

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Peoples stockt Altenrhein-Wien wieder auf

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples wird ab 13. September 2021 die Strecke Altenrhein-Wien wieder häufiger bedienen. An den Verkehrstagen Dienstag und Mittwoch soll wieder der doppelte Tagesrand angeboten werden. Montags und donnerstags soll weiterhin einmal täglich geflogen werden. Ab dem Winterflugplan sind zudem zusätzliche Flüge am Freitag und Sonntag geplant. Während den nachfrageschwächeren Sommer-Urlaubswochen von Anfang Juli bis Anfang September fliegt Peoples dreimal wöchentlich, Montag und Mittwoch jeweils morgens sowie donnerstagabends, nach Wien und zurück. Am 12. Juni 2021 folgt der Auftakt für die Ferienflüge ab St.Gallen-Altenrhein. Gemeinsam mit den Reiseveranstalterpartnern High Life Reisen und Rhomberg Reisen fliegt Peoples zu elf beliebten Feriendestinationen. High Life Reisen bietet Pauschalangebote nach Sardinien, Mallorca, Kroatien, Ibiza und Neapel an. Die Urlaubsziele Menorca, Kalabrien, Korsika, Kefalonia, Epirus & Lefkas stehen bei Rhomberg Reisen im Programm. Nur-Flug-Angebote können direkt bei der Fluglinie Peoples gebucht werden (ausgenommen Ibiza und Neapel).

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Einreiseregeln für Österreicher: Slowenien lockert teilweise

Die slowenische Regierung rudert zurück und lockert seine Einreisebestimmungen für Österreich. Für Einreisende aus Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und Salzburg gibt es keinerlei Auflagen mehr, gehe aus einer gestern in Kraft getretenen Änderung der Einreiseverordnung hervor. Nun ja, ein kleiner Nachweis muss weiterhin erbracht werden: Den Grenzbeamten muss plausibel dargelegt werden, dass sich der Einreisende zuvor mindestens fünf Tage lang in den genannten Bundesländern aufgehalten hat. Die übrigen Bundesländer stehen unterdessen weiterhin auf der „roten Liste“ des Landes. Für Einreisende gilt damit eine verpflichtende zehntägige Quarantäne nach Einreise, die frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test beendet werden darf, oder die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden ist. Ausnahmen gibt es etwa bei Berufs-Pendlern oder für den Transitverkehr. Ohne Quarantäne oder Test einreisen können zudem geimpfte Personen. Das berichtet der ORF.

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