Österreich

Weitere Artikel aus der Rubrik

Österreich

Graz feiert Comeback der Frankfurt-Strecke

Nach längerer Pause ist der Flughafen Graz wieder mit Frankfurt am Main verbunden. Lufthansa bietet seit Montag wieder vier Umläufe pro Woche an. Geplant ist, dass im Juli 2021 die Frequenzen aufgestockt werden sollen. Die Anbindung an das Kranich-Drehkreuz Frankfurt wird derzeit an den Verkehrstagen Montag, Freitag, Samstag und Sonntag angeboten. Neben Frankfurt werden im Liniensektor derzeit auch Wien und Düsseldorf bedient. Mitte Juni ist die Wiederaufnahme von Amsterdam mit KLM geplant und im Laufe des Sommers werden Zürich und München Flüge dazukommen. „Frankfurt war als wichtiger Umsteigeflughafen für viele Geschäfts- und Privatreisende vor der Corona Pandemie die aufkommensstärkste Strecke für den Flughafen Graz“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns sehr, diese für die steirische Wirtschaft äußerst wichtige Destination wieder in unserem Portfolio anbieten zu können. Über die Drehscheibe Frankfurt ist Graz an 100 Lufthansa Destinationen weltweit angebunden.“

weiterlesen »

Ende einer Ära: Letzter AUA-Dashflug steht bevor

Am heutigen Montag endet bei Austrian Airlines die Ära der Turbopropflugzeuge. Auf der Strecke Wien-Innsbruck-Wien wird unter den Flugnummern OS 905 bzw. OS 906 letztmalig das Muster DHC Dash 8-400 zum Einsatz kommen. Danach wird die AUA keine kommerziellen Dash-Flüge durchführen. Für das österreichische Luftfahrtunternehmen und insbesondere die hineinfusionierte Tyrolean Airways waren die von de Havilland Canada hergestellten Turbopropflugzeuge äußerst erfolgreich. Die einstige Regio-Airline brachte das Muster Dash 7 im Jahr 1980 nach Österreich. Das viermotorige Flugzeug erwies sich rasch als Erfolg und Tyrolean nutzte die Fähigkeiten des Turboprops voll aus: Bis heute ist man die einzige Airline, die jemals Linienflüge nach Courchevel (Frankreich) durchgeführt hat. Die Operation ist bis heute vielen Tyrolean-Piloten als fliegerische Meisterleistung in Erinnerung. Da der Carrier, der damals noch unabhängig von der AUA war, mit der Dash 7 äußerst zufrieden war, entschied man sich auch für das Nachfolgemodell Dash 8-100. Über die Jahre hinweg hatte Tyrolean Airways so ziemlich alle Varianten der Dash 8 in der Flotte, jedoch kam Anfang der 2000er Jahre ein durchaus harter Schnitt: Die AUA hatte beschlossen, dass alle 50-Sitzer die Flotte verlassen müssen und das betraf auch die damals noch im Einsatz befindlichen CRJ-200 sowie Dash 8-300. Die DHC Dash 8-400 war noch über viele Jahre hinweg in Betrieb und kam mit der Fusion von Tyrolean und Austrian Airlines dann auch formell in die AUA-Flotte. Zuletzt hatte man 18 Stück im Einsatz, doch die Ausflottung wurde bereits im Vorjahr eingeleitet. Eigentlich hätten die letzten „Props“ schon am 31. März 2021

weiterlesen »

Im Test: Covid-Dokumentencheck der AUA

Seit einigen Wochen bietet die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines einen kostenlosen Vorab-Check von Covid-Reisedokumenten an. Die Teilnahme daran ist freiwillig, soll jedoch Passagieren mehr subjektive Sicherheit auf der Reise geben. Wie das neue Service funktioniert, hat Aviation Direct unter die Lupe genommen. Zunächst ist festzuhalten, dass der Dokumentencheck nur von Passagieren mit Austrian-Airlines-Tickets von Wien nach Belgien, Deutschland, Griechenland, Spanien und in die Niederlande sowie zurück zur Verfügung. Für alle anderen Staaten wird das Service (noch) nicht angeboten. AUA-Passagiere, die das Service nutzen möchten, können über diesen Link in das Portal einsteigen. Zunächst müssen persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft und der Buchungscode (alternativ: Ticketnummer) angegeben werden. Wichtig ist auch, dass man auf die Eingabe der Flugnummer und der E-Mail-Adresse nicht vergisst. Nun müssen die Covid-Reisedokumente hochgeladen werden. Dabei kann es sich um Fotos bzw. Scans von Testbefunden, Impfnachweisen, Genesungsnachweisen und Einreiseanmeldungen (Pre-Travel-Clearance) bzw. PLF-Formulare handeln. Nachdem man alle Dokumente hochgeladen hat, müssen einige Häkchen gesetzt werden und alles an die AUA abgeschickt werden. Bei der Fluggesellschaft prüft ein Fachteam an Hand der behördlichen Einreisebestimmungen, ob die Dokumente zur Einreise in das jeweilige Land berechtigen. Falls etwas fehlt oder diese nicht tauglich sind, soll man seitens Austrian Airlines eine Benachrichtigung bekommen. Passt alles, kommt ein kurzes Mail, dass die Prüfung erfolgreich war. Wichtig: Die Unterlagen müssen während der gesamten Reise mitgeführt werden und ein positives Prüfungsergebnis der Austrian Airlines ist keine endgültige Garantie, dass der jeweilige Staat die Einreise tatsächlich zulässt. Das Service der AUA ist lediglich eine kostenfreie Hilfestellung

weiterlesen »

Pre-Travel-Clearance-Übersicht: Aus einigen Länden braucht man sie, aus anderen nicht

Per 10. Juni 2021 ändert Österreich das Einreiseverfahren und schafft aus zahlreichen Ländern kommend die bislang verpflichtende Pre-Travel-Clearance ab. Das Online-Formular muss bis dahin unabhängig von der Herkunft ausgefüllt und mitgeführt werden. Ob man in Zukunft diese Einreiseanmeldung tätigen muss oder nicht hängt in erster Linie davon ab aus welchem Staat kommend man nach Österreich einreisen möchte. Grundsätzlich sind jene Länder, die in der Anlage A der Einreiseverordnung aufgelistet sind, von der Abgabe der Pre-Travel-Clearance befreit. In diesem Zusammenhang ist aber Vorsicht geboten, denn die letzten Monate haben gezeigt, dass Österreich äußerst kurzfristig Umlistungen vornimmt. Wird ein Staat von der Anlage A auf andere verschoben, kann dies unter bestimmten Umständen für Personen ohne Impfung oder Nachweis der Genesung eine Quarantänepflicht auslösen. Bei so genannten Virusvariantengebieten gibt es auch für Geimpfte keine Möglichkeit die Absonderung umgehen zu können. Anlage A-Staaten: Mit Wirksamkeit zum 10. Juni 2021 ist man aus nachstehenden Staaten kommend von der Abgabe der Pre-Travel-Clearance befreit: Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Irland Island Israel Italien Lettland Luxemburg Malta Monaco Neuseeland Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Tschechische Republik Ungarn Vatikan Wichtig: Der so genannte 3G-Nachweis (Impfung, Test oder Genesen) muss erbracht werden und auf Verlangen bei einer Einreisekontrolle vorgewiesen werden. Eine Einreise ohne einen solchen Nachweis ist nach derzeitigem Stand der Dinge nicht zulässig – sofern es sich um eine „normale Einreise“ handelt und man nicht unter eine Ausnahme fällt. Hochinzidenzgebiete (Anlage B1) Aus den Staaten,

weiterlesen »

Österreich schafft Pre-Travel-Clearance teilweise ab

Die österreichische Bundesregierung hat am Freitag angekündigt, dass ab 10. Juni 2021 das so genannte Pre-Travel-Clearance-Formular nur noch dann ausgefüllt werden muss, wenn man aus so genannten Hochinzidenz- oder Virusvariantengebieten nach Österreich einreist. Künftig orientiert man sich an der Systematik des deutschen Robert-Koch-Instituts. Reisen ins Ausland wird für Österreicher noch leichter möglich“, erklärt Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP). “Mit dem Grünen Pass bekommen wir unsere Grundfreiheiten zurück. So wird der Grüne Eintrittspass zum Grünen Reisepass!“ Das digital lesbare Zertifikat für Getestete, Genesene und Geimpfte soll allerdings erst ab 1. Juli 2021 EU-weit zur Verfügung stehen. „Wir erwarten, dass dieser Zeitrahmen hält, um mit Juli – pünktlich zu Ferienbeginn – Reisen innerhalb der EU so sorgenfrei wie möglich zu gestalten“, zeigt sich Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech erfreut. Das „digitale EU-Covid-Zertifikat“ kann ab Sommer sowohl auf dem Handy gespeichert als auch als ausgedruckter QR-Code mitgeführt werden und soll so den EU-weiten Flickenteppich an unterschiedlichen Einreisebestimmungen beenden. Wichtig ist jetzt, dass dem EU-Covid-Zertifikat eine global anerkannte Lösung folgt, um der Luftfahrt wieder den vollen Aufwind zu geben. Denn Reisen ist ein Grundbedürfnis. Die Menschen sehnen sich nach neuen Erlebnissen und nach Wiedersehen mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern“, betont Alexis von Hoensbroech. Nicht zuletzt ist der transatlantische Flugverkehr ein treibender Wirtschaftsfaktor – und eine Perspektive für Reiseerleichterungen daher unerlässlich. Ein internationales Covid-Zertifikat zur Einreise würde der Luftfahrt einen wichtigen Schub verpassen und eine Rückkehr zu mehr Flugverbindungen und einem Angebot auf Vorkrisenniveau ermöglichen.

weiterlesen »

Belavia fliegt künftig nicht mehr nach Wien

Noch am Mittwoch war eine Maschine in VIE gelandet. Doch jetzt legt die weißrussische Fluggesellschaft im Konflikt um die erzwungene Landung einer Passagiermaschine in Minsk die Flüge nach Österreich auf Eis. Auch andere EU-Länder sind davon betroffen. Mehrere europäische Länder sprachen bereits unmittelbar nach dem Ereignis Start- und Landeverbote aus. Das schien die Airline noch wenig zu stören, bis zuletzt flog sie noch Wien-Schwechat an. Das geschah auch rechtens, denn der österreichische Hauptstadt-Flughafen wartete noch die formale Verordnung der EU-Kommission ab. Doch die staatliche Belavia war dem Ministerium dann doch einen Schritt voraus. Am Donnerstag stellte die Airline Belavia selbst die Flüge nach Österreich ein. Auch Frankfurt, Berlin, Hannover und München würden ab sofort nicht mehr angeflogen, so der ORF.  Insgesamt sind sieben Staaten betroffen – neben Österreich noch Deutschland, Polen, Italien, die Niederlande, Spanien und Belgien. Die Flüge sind vorerst bis Ende Oktober ausgesetzt, die Tickets könnten zurückgegeben oder umgetauscht werden. Aus Russland, weiteren Ex-Sowjetrepubliken und der Türkei gibt es hingegen nach wie vor direkte Flugverbindungen in die weißrussische Hauptstadt Minsk.

weiterlesen »

ÖAMTC-Umfrage ergibt: Jeder Vierte wartet für Sommer noch ab

Auch heuer war eine langfristige Urlaubsplanung aufgrund der Coronavirus-Pandemie und der damit verbundenen Reisebeschränkungen kaum möglich. Welche konkreten Urlaubspläne die Österreicher für den Sommer haben und was sie von nun an beim Reisen anders machen, wollte der Mobilitätsclub mit dem heurigen Reisemonitoring herausfinden.  Ein zentrales Ergebnis: „Spontanität ist auch heuer nötig: Jeder 4. Reisewillige macht seinen Sommerurlaub von der Corona-Situation abhängig und möchte abwarten, wie sich die Situation entwickelt – das sind zehn Prozent mehr als noch 2020“, stellt ÖAMTC-Touristikerin Magdalena Draxler klar.  „Zum Befragungszeitraum Anfang/Mitte Mai hatten erst 40 Prozent ihren geplanten Hauptsommerurlaub bereits gebucht. Unter den Familien mit Kindern hatte sich immerhin schon jede zweite festgelegt.“ Die Mehrheit der Befragten war jedoch auch zuversichtlich, dass ihr Urlaub in der geplanten Form zustande kommen wird – ein Drittel hingegen zeigte sich eher pessimistisch.  Doch der Sommerurlaub an sich liege hoch im Kurs, mit 72 Prozent plane ein Großteil der reisebereiten Österreicher mindestens eine mehrtägige Auszeit zwischen Juni und September. Besonders die Sehnsucht nach Meer scheint heuer besonders groß – 37 Prozent der Befragten peilen einen Strandbesuch an, dicht gefolgt vom Urlaub am See oder in den Bergen. Familienbesuche oder Aktivurlaub wurden erst an vierter beziehungsweise fünfter Stelle genannt.

weiterlesen »

Reisepässe: Wien empfiehlt rechtzeitige Terminbuchungen

Die Stadt Wien rechnet damit, dass es kurz vor den Sommerferien zu einem Ansturm auf die 19 Pass-Stellen, die in den Magistratischen Bezirksämtern angesiedelt sind, kommen wird. Nun richtet man einen Appell an die Einwohner und will damit erreichen, dass nur dann ein neuer Reisepass beantragt werden soll, wenn dieser für eine Auslandsreise benötigt wird. Rund 200.000 Pässe laufen in Wien 2021 ab, das stellt die Passservicestellen der Bezirksämter vor eine erhebliche Herausforderung. Um relativ rasch zu seinem Pass zu kommen, sollte man sich somit nicht erst in letzter Minute um einen Termin bemühen. Der Pass sollte auch nur dann vor der Urlaubszeit erneuert werden, wenn dies wegen einer Auslandsreise unbedingt notwendig ist. Für den erwarteten Ansturm wurden jetzt von den Bezirksämtern zahlreiche zusätzliche Termine für die Antragstellung zur Verfügung gestellt. Allein im Juni werden insgesamt knapp 25.000 Termine angeboten. Bis auf Weiteres bieten die Wiener Bezirksämter ein erweitertes Terminangebot an, u.a. mit verlängerten Öffnungszeiten an Dienstagen – hier wurde der Parteienverkehr bis auf Weiteres analog zu den langen Donnerstagen ausgeweitet (8-17:30). Zudem öffnen die Bezirksämter auch an zwei Samstagen im Juni ausschließlich für Antragstellungen zu Reisepässen, und zwar am 12.06. und am 19.06.  jeweils von 8-14 Uhr. Jeder dieser zusätzlichen Termine außerhalb der bisherigen Öffnungszeiten wird im Online-Kalender mit 20 Min. veranschlagt, sodass noch mehr Termine zur Verfügung stehen. Unbedingt zu beachten ist, dass für eine Reisepasserneuerung eine vorherige Terminvereinbarung (online, telefonisch, etc.) erforderlich ist.  Ein Termin für eine Passerneuerung kann überdies nicht für mehrere Personen, sondern nur für

weiterlesen »

Zu viel Gedränge in VIE: Jetzt darf auch stichprobenartig kontrolliert werden

Wie verschiedenste Medien berichtet haben, konnten die Mindestabstände am Pfingstwochenende zumindest phasenweise nicht eingehalten werden. Der Grund: Jeder Passagier muss bei der Einreise getestet, genesen oder geimpft sein – und das auch nachweisen. Bei den Kontrollen kam es dann zu Warteschlangen, wenn mehrere Flugzeuge gleichzeitig landeten. Doch jetzt reagiert das Gesundheitsministerium und ergänzt prompt die gesetzliche Grundlage. Demnach dürfe die zuständige Behörde ab sofort nur stichprobenartig kontrollieren, wenn es zu solchen Menschenansammlungen kommt. Dazu erhalte die Behörde wöchentlich eine aktualisierte Liste mit Nationen, die als Risikoländer eingestuft sind, so der ORF. Derzeit betrifft das etwa Indien. Fluggäste aus Risikoländern müssen nach wie vor vollständig überprüft werden – bei Ländern, die nicht auf der Liste angeführt sind, reichen aber nun Stichprobenkontrollen.

weiterlesen »

Covid-Kontrollen: Vom Klappschild über Warteschlangen

Die einzelnen Mitglieder der Europäischen Union führen ihre Covid-Einreisekontrollen weiterhin äußerst unterschiedlich durch. Von einem simplen Klappschild bis hin zu künstlich produzierten Staus in Terminals ist so ziemlich alles möglich. Bemerkenswert ist allerdings, dass oftmals auf dem Luftweg intensiver als auf dem Landweg kontrolliert wird. Deutschland praktizierte über einen langen Zeitraum hinweg äußerst lasche Kontrollen, die in den meisten Bundesländern lediglich aus einem Klappschild, auf dem zu lesen war, dass man die Einreisebestimmungen beachten soll, bestanden. Später führte man “SMS-Bombardement” ein, denn Passagiere die aus dem Ausland kommen, werden über mehrere Tage hinweg mit Nachrichten, die mit “Bundesregierung” unterfertigt sind, regelrecht vollgemüllt. Das auch dann, wenn der Reisende zwischenzeitlich Deutschland schon wieder verlassen hat. Erst vor einigen Wochen ordnete der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) an, dass alle aus dem Ausland kommenden Passagiere durch die Bundespolizei kontrolliert werden sollen. Das hatte zur Folge, dass beispielsweise aus Österreich kommende Flüge in Non-Schengen-Bereiche umgeleitet wurden. Doch im Fokus der Polizisten standen offensichtlich klassische Personenkontrollen, denn die Reisepässe wurden auf Scannern aufgelegt und die Covid-Unterlagen waren eher Nebensache. Nachfragen, ob die Dokumente ausreichend sind, wurden immer wieder mit “ich weiß es nicht, müssen Sie beim Gesundheitsamt nachfragen” beantwortet. Deutschland: Lautstark angekündigt, leise wieder eingestellt Während Horst Seehofer seine “scharfen Kontrollen” öffentlichkeitswirksam angekündigt hat, verlor er kein Wort darüber, dass diese mittlerweile in fast allen Bundesländern wieder abgeschafft wurden. So besteht die “Kontrolle” beispielsweise am Flughafen Stuttgart wieder aus dem simplen Klappschild und neu eben auch aus dem SMS-Bombardement. Ob Einreiseanmeldung, Test- oder Impfnachweis

weiterlesen »