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Wien sperrt Raucherkammerl wieder auf

Anfang des Jahres 2021 sperrte die Flughafen Wien AG sämtliche Raucherkammerl im derzeit einigen geöffneten Terminal. Damit ist seit Mittwoch, 19. Mai 2021 Schluss, denn die „Räucherhöhlen“ sind wieder geöffnet. Seit vielen Jahren gilt am Flughafen Wien ein generelles Rauchverbot. Davon ausgenommen sind nur speziell gekennzeichnete Bereiche, die umgangssprachlich auch „Raucherkammerl“ genannt werden. Diese wurden im Feber 2021 aufgrund der verschärften Corona-Maßnahmen der Bundesregierung temporär geschlossen, so dass im gesamten Terminal 3 absolutes Rauchverbot bestand. Für die anderen Abfertigungsgebäude war die Änderung nicht von Bedeutung, da diese ohnehin nicht genutzt werden. Die temporäre Sperrung hatte für Nichtraucher leider auch eine unangenehme Folge, denn militante Raucher wichen just auf die WC-Anlagen aus. Die nunmehr wieder geöffneten „Raucherkammerl“ sind klar gekennzeichnet.

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Österreich: So kommt bekommt man eine behördliche Impfbestätigung

Geht es rein nach dem Gesetz, so würden geimpfte Personen rasch und unkompliziert bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft bzw. in Statutarstädten beim Magistrat an behördliche Bescheinigungen über ihre Covid-Impfungen kommen. In der Praxis ist es aber ein kompliziertes Unterfangen, das ein wenig an den Passierschein A38 im Asterix-Comic erinnert. Personen, die beim Hausarzt oder bei einem anderen niedergelassenen Arzt ihre Injektionen erhalten haben, können sich dort in der Regel, die so gut wie auf der ganzen Welt anerkannt wird, ausstellen lassen. Problematisch wird es aber, wenn das Vakzin in einem Impfzentrum verabreicht wurde. Die Hausärzte dürfen grundsätzlich nur jene Diagnosen, die sie selbst gestellt haben oder aber valide aufgrund von ihnen veranlassten weiteren Untersuchungen (Klassiker: Blutuntersuchung im Labor) als definitiv attestieren. Das bedeutet, dass eine Impfung, die nicht selbst vom jeweiligen Arzt verabreicht wurde, auch nicht als definitiv bescheinigt werden darf. Der Mediziner könnte lediglich bestätigen, dass im gelben Papierimpfpass und in der elektronischen ELGA-Version die Covid-Impfungen eingetragen sind, nicht jedoch darf dieser bestätigen, dass geimpft wurde. Es sei denn beispielsweise der Hausarzt hat selbst geimpft. Wie kommen also Personen, die in Impfzentren ihre Covid-Immunisierungen erhalten haben, zu einer validen Bestätigung auf Papier? Grundsätzlich ist hierfür die jeweilige Bezirkshauptmannschaft, in deren Sprengel sich das Impfzentrum, in dem man die Impfung bekommen hat, zuständig. In Statutarstädten ist es der Magistrat (Beispiel Wien: MA15). Dort kann eine Passierschein A38-Tour drohen, denn ein System der organisierten Nichtzuständigkeit – obwohl die Rechtslage eindeutig ist – blüht. Offizielle Vordrucke sind gratis im Internet erhältlich Der einfachste

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Flughafen Graz: Restaurant Globetrotter öffnet wieder

Heute öffnet das beliebte Restaurant im ersten Stock des Terminals wieder seine Pforten. Mit dem Ende des Lockdowns kehrt auch am Flughafen Graz wieder ein Stück Normalität zurück. Das beliebte Restaurant Globetrotter eröffnet wieder, um seine Gäste, wie gewohnt, kulinarisch zu verwöhnen.  „Mein Team und ich sind froh, wieder durchstarten zu dürfen”, sagt Jürgen Kahl, Unit Manager von Lagardère Travel Retail Austria. „Ein Restaurant ist eine Form gelebter Fantasie, in dem das Essen die absolute Hauptrolle spielt.“ Pünktlich zum Neustart wurde auch an der Speisekarte gefeilt – mit Gaumenschmeichlern wie einer Currysuppe mit Garnelenspieß, Linguine al Limone, den selbst kreierten MEAT LOVE, serviert mit Artischocken-Melonen Salat und Chorizo oder einem Heidelbeer-Skyr-Dessert mit gerösteten Haferflocken. „Für viele unserer Gäste ist das Restaurant Globetrotter als eine Oase der entspannten Kulinarik von großer Bedeutung während ihres Aufenthalts am Flughafen Graz“, erklärt Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir dieses Service gemeinsam mit Lagardère wieder anbieten können.“ Wie schon in der Vergangenheit kann man neben internationalen à la Carte Gerichten ab Sonntag, den 23. Mai 11:00 Uhr wieder den Champagner Brunch genießen und ab Dienstag, 1 Juni ab 19 Uhr das italienische Buffet „Dolce Vita“. Natürlich ist auch die weitläufige Terrasse mit ihrem Blick auf das Vorfeld geöffnet. 

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Österreich anerkennt China-Impfstoff doch – Sputnik V nicht

Vor wenigen Tagen erklärte das Gesundheitsministerium Österreichs, dass Impfungen, die mittels Sinopharm (China) bzw. Sputnik V (Russland) vorgenommen wurden, mangels EMA-Zulassungen zu keinen Einreiseerleichterungen führen. Das war offensichtlich nur die halbe Wahrheit, denn ein Blick in die von Wolfang Mückstein (Grüne) unterschriebene Einreiseverordnung zeigt ein anderes Bild. Auf der Liste der Vakzine, die in Österreich zu Erleichterungen bei der Einreise führen, findet sich entgegen ursprünglicher Angaben des Mückstein-Ministeriums auch der chinesische Sinopharm-Impfstoff. Nicht enthalten ist der russische Sputnik-V, so dass dieser nicht anerkannt wird. Der Umstand, dass das chinesische Mittel zu Erleichterungen führt, wurde so zu keinem Zeitpunkt öffentlich von Mückstein und/oder seinem Ministerium kommuniziert. Ganz im Gegenteil: In einer Art Mini-PR-Kampagne betonte man sogar, dass nur jene Impfstoffe, die von der EMA zugelassen sind, anerkannt werden. Von der Anerkenntnis des chinesischen Impfstoffs profitieren unter anderem Personen aus Serbien, Tschechien und Ungarn, wo dieser auf Basis nationaler Notfallzulassungen zum Einsatz kommt. Serbien ist kein Mitglied der Europäischen Union, so dass dieser Staat auf EMA-Zulassungen sowieso nicht angewiesen ist. Die von Wolfang Mückstein unterschriebene Liste der Impfstoffe wurde im Bundesgesetzblatt II Nr. 222/2021 veröffentlicht. Der entsprechende Passus im Original aus der Verordnung des Ministers: „Anlage IImpfstoffe gemäß § 2 Abs. 3Comirnaty/BNT162b2/Tozinameran (INN) von BioNtech/Pfizer: 2 DosenChAdOx1_nCoV-19/ChAdOx1-S/AZD1222/Vaxzevria/ COVID-19 Vaccine AstraZeneca von AstraZeneca, und Covishield von Serum Institute of India: 2 DosenCOVID-19 Vaccine Janssen von Johnson & Johnson/Janssen Pharmaceuticals/Ad26.COV2.S Janssen (US + NL-Sites): 1 DosisCovid-19 Vaccine Moderna/mRNA-1273 von Moderna: 2 DosenSinopharm / BIBP (Beijing Bio-Institute of Biological Products Co-Ltd.) SARS-CoV-2 Vaccine (Vero Cell),

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Grüner Pass ab 4. Juni 2021: Datenschützer laufen Sturm

Der vor einiger Zeit von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) angekündigte „Grüne Pass“ soll am 4. Juni 2021 zumindest national an den Start gehen. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigte dies an. Die App soll bereits „EU-fit“ sein, jedoch zunächst nur im Inland anwendbar sein. Im Unionsgebiet soll die Lösung spätestens ab 1. Juli 2021 im Reiseverkehr und bei nationalen Zugangsbeschränkungen zum Einsatz kommen. Österreich bringe schon im Juni 2021 eine App an den Start, die bereits die gemeinsamen Voraussetzungen erfüllen wird, so Mückstein. Allerdings hegen sich hinter den Kulissen immer mehr datenschutzrechtliche Bedenken, denn das Gesetz, das hinter der Applikation steht, sieht eine umfangreiche Verknüpfung verschiedenster Daten vor. Laut einem Bericht der Tageszeitung Kurier, der sich auf Epicenter Works beruft, sollen unter anderem aktuelle und historische Daten über den Beruf, Bildungsweg, Arbeitslosigkeiten, Krankenstände und gar das Einkommensniveau einfließen. Dies wäre – so das Institut – vom Gesetz her gedeckt. Die weitere Entwicklung bleibt daher abzuwarten, denn sollten tatsächlich derartig umfangreiche Datenverknüpfungen umgesetzt werden, so ist mit erheblichem Widerstand seitens Datenschützern zu rechnen. Der Einbezug der im vorherigen Absatz zitierten Informationen ergibt im Zusammenhang damit, dass nachgewiesen werden soll, ob man gestestet, geimpft oder genesen ist, überhaupt keinen Sinn. Einige Datenschützer befürchten, dass durch das Abscannen der QR-Codes regelechte Bewegungsprofile erstellt werden können. In der Tat konnten bislang weder die EU-Kommission noch die nationalen Regierungen schlüssig erklären wer eigentlich Zugriff auf die Abfragen bekommt und wo und wie lange diese gespeichert werden.

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Klagenfurt: Restart der Flüge ab 4. Juni 2021

Ab 4. Juni 2021 wird Springer Reisen mit Charterflügen auf die griechische Insel Skiathos das „Comeback“ des Klagenfurter Flughafens einleiten. Austrian Airlines wird die Anbindung an das Drehkreuz Wien am 21. Juni 2021 reaktivieren. Die Konzernschwester Austrian Airlines wird ab 26. Juni 2021 wieder das Ziel Köln/Bonn anbieten. Rechtzeitig zum Start der Gastronomie am 19. Mai, eröffnet auch das neue Bistro „Gravity“ am Airport Klagenfurt. Das „Gravity“ liegt im Abflugbereich noch vor der Sicherheitskontrolle und ist damit sowohl für alle Passagagiere, als auch für alle Besucherinnen und Besucher am Flughafen frei zugänglich. Für den Umbau wurden die eingeschränkten Öffnungszeiten der letzten Monate genutzt. Das Gravity bietet eine breite Auswahl an heißen und kalten Getränken, sowie süßen und pikanten Snacks an. Das Angebot reicht von süßen Waffeln mit frischen Früchten, sowie Apfelstrudel bis hin zu belegten Weckerl oder auch gesunden Smoothies. Zusätzlich werden auch alle gängigen Trafikwaren und Lottoleistungen angeboten. Die Speisen und Getränke können gerne vor Ort konsumiert, aber auch mitgenommen werden. Bis zur vollständigen Aufnahme des Flugbetriebs hat das Bistro Montag bis Freitag von 07:00 bis 13:00 Uhr geöffnet, sowie selbstverständlich vor allen Abflügen.

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Mückstein sieht Reisen zwischen Österreich und Italien positiv

Seit Mitternacht ist das Reisen zwischen Italien und Österreich vice versa wieder weitgehend normal möglich. Personen, die geimpft, genesen oder getestet sind, können zwischen den beiden Staaten ohne Quarantäne reisen. Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein dazu: „Durch den Rückgang der Infektionszahlen in vielen Ländern Europas und den gemeinsamen Impffortschritt ist es uns möglich, den Menschen wieder mehr Reisefreiheiten zu ermöglichen. Es ist ein gutes Zeichen, dass die Grenzen innerhalb Europas Schritt für Schritt wieder öffnen. Ab Mittwoch wird dann der Weg aus Italien nach Österreich auch ohne verpflichtende Quarantäne möglich sein, wenn ein negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorliegt. So kann es künftig wieder den langersehnten grenzüberschreitenden Austausch geben – egal ob Familienbesuche oder Reisen und Ausflüge. Das freut mich besonders.“

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Österreich: Wirtschaftskammer von neuer Einreiseverordnung enttäuscht

Seit Mitternacht gelten in Österreich einfachere Einreisebestimmungen. Aus vielen Ländern kommend entfällt für Geimpfte, Genesene und Getestete die Quarantäne. Der Wirtschaftskammer gehen die Lockerungen aber nicht weit genug. Diese übt Kritik an der Regierung. „Für jede Art der Einreise ist der Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung Voraussetzung. Kinder ab einem Alter von 10 Jahren müssen getestet werden, darunter zählt der Immunitätsstatus der Eltern bzw. der Aufsichtsberechtigten. Dennoch beinhaltet die neue Regelung – entgegen den Erwartungen und den ursprünglichen Skizzierung des Ministeriums – auch einige Schwierigkeiten für die österreichische Reisebürobranche und Hotellerie“, so die WKÖ in einer Aussendung. „Es ist natürlich erfreulich, dass nun in viele Länder der EU viel einfacher gereist werden kann und die Gäste vice versa zu uns kommen können. Andererseits ist es enttäuschend und schwierig, dass ganz wichtigen Herkunftsländern, wie den USA, Großbritannien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Einreise komplett untersagt ist“, kommentieren Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros, und Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die aktuelle Regelung. „Es ist sehr schade, dass die Reisefreiheit in Europa nicht komplett wieder hergestellt wurde,“ sagt Kadanka. Wenn man genesen, geimpft oder getestet ist, kann man zwar aus den meisten Ländern Europas einreisen, für Länder auf einer anderen Liste, wie zum Beispiel das wichtige Urlaubsland Kroatien, gilt dies allerdings nur eingeschränkt. Das ist nicht nachvollziehbar.“ Kraus-Winkler unterstreicht: „Auch Gäste aus für Österreich wichtigen Herkunftsmärkten, wie etwa den Niederlanden oder Schweden, müssen trotz Tests bei der Einreise eine Quarantäne antreten. Diese kann

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Wien: Sky Lounge bietet wieder Catering an

Ab Mittwoch ist in der von der Flughafen Wien AG betriebenen Sky Lounge wieder das Buffet geöffnet. Es werden wieder das übliche Catering und Getränke angeboten. Airport-Lounges unterliegen in Österreich den Regeln für die Gastronomie. Laut einem Flughafensprecher hat das zur Folge, dass im Eingangsbereich der Impf-, Test- oder Immunisierungsnachweis kontrolliert wird. „Anschließend können Passagiere die Lounge zum Verweilen und Essen frei nutzen. Die Maximalbelegung für Sitzgelegenheiten (vier Personen) wird kontrolliert und gemäß der Abstandsregel werden einzelne Sitzgelegenheiten versperrt (zwei Meter Abstand bei den Tischen)“, so Peter Kleemann, Medienreferent der Flughafen Wien AG, gegenüber Aviation Direct. Aufgrund der von der Bundesregierung verfügten Schließung der Gastronomie musste das Buffet für rund ein halbes Jahr lang gesperrt werden. Lediglich die beim Verlassen der Lounge durfte ein Snackpaket mitgegeben werden. Das galt auch bei Austrian Airlines. Auch in dieser Lounge wird es ab Mittwoch wieder reguläres Catering geben. Eine größere Änderung betrifft die Herkunft der Speisen. Für die Flughafen Wien AG tischt nicht mehr Do & Co auf, sondern der Mitbewerber Donhauser. Somit werden in Zukunft alle Lounges von DoN beliefert. Derzeit stehen in Wien-Schwechat nur die exklusiven Wartebereiche von Austrian Airlines und die sich in unmittelbarer Nähe befindliche Sky Lounge zur Verfügung. Alle anderen bleiben weiterhin auf unbestimmte Zeit geschlossen.

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Austrian Airlines fährt das Sommerangebot hoch

Zeitgleich mit Inkrafttreten der gelockerten Einreiseregeln in Österreich und vielen europäischen Ländern fährt Austrian Airlines das touristische Angebot hoch. Zunächst startet Österreichs Heimatairline zum kommenden langen Pfingstwochenende mit Klassikern wie Kreta und Rhodos.  Zusätzlich gibt es mehr Flüge nach Athen und Thessaloniki. Im Juni folgen weitere Ziele wie Chania, Karpathos, Palma de Mallorca, Santorin, Skiathos oder Zakynthos. Ab Juli runden weitere Strecken wie Cagliari, Catania, Funchal, Gran Canaria, Ibiza, Kalamata, Mykonos, Neapel, Olbia oder Teneriffa das Angebot ab. Insgesamt bietet Austrian Airlines diesen Sommer über 100 Destinationen an – davon liegt mit rund 30 Zielen der klare Fokus auf Urlaubsorten am Mittelmeer. „Mit unserem starken Sommerangebot kommen wir im touristischen Segment wieder auf Vorkrisen-Niveau. Die Nachfrage stimmt, die Leute wollen reisen. Zusätzlich helfen uns die neuen Reiseerleichterungen für Österreich und diverse europäische Länder – weg von Quarantäne, hin zu Impf-, Test- und Genesungsnachweisen“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Deutschland-Verkehr nimmt wieder Fahrt auf Neben den Erleichterungen für touristische Ziele hat jüngst Deutschland ebenfalls die Reisebestimmungen gelockert. Auch hier ist die Quarantänepflicht durch einen verpflichtenden Nachweis einer Impfung, Testung oder Genesung ersetzt, sofern man nicht aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet kommt. Akzeptiert werden Antigen-Tests, die nicht älter als 48 Stunden sind, sowie PCR-Tests, die nicht älter als 72 Stunden sind. „Der deutsch-österreichische Nachbarschaftsverkehr ist jetzt in beide Richtungen quarantänefrei möglich. Das ist für uns natürlich eine hervorragende Nachricht, da wir unseren Gästen nun wieder ein umfassendes Programm anbieten können. Wir erwarten wieder mehr Nachfrage auf unseren Strecken“, so Trestl weiter. Ab dem

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