Österreich

Weitere Artikel aus der Rubrik

Österreich

Umfrage: Mehrheit der Österreicher soll Öffnungen kritisch sehen

Eine aktuelle Umfrage, die im Auftrag des österreichischen Fernsehsenders ATV durchgeführt wurde, hat ergeben, dass 17 Prozent der Befragten die zum 19. Mai 2021 angekündigten Öffnungen für ein hohes Risiko für die Intensivstationen halten. Nur acht Prozent der Österreicher sollen „keinerlei Risiko“ sehen. 51 Prozent der Befragten gaben an, dass sie das Risiko moderat einschätzen. Kritisch wird die Öffnung vor allem von SPÖ Wählern gesehen, 83 Prozent sehen ein mittleres beziehungsweise hohes Risiko für die Intensivstationen. Weniger kritisch stehen FPÖ Wähler der Öffnung am 19. Mai 2021 gegenüber: 36 Prozent sehen ein geringes, 28 Prozent kein Risiko für die Intensivmedizin.  „Die Frage ist schlussendlich: Ist das Risiko managebar? Überzeugt davon dürften FPÖ-Wähler:innen sein, denn 64 Prozent sehen nur ein geringes bzw. kein Risiko. Am Ende des Tages ist es ein Spiel gegen die Zeit“, so Meinungsforscher Peter Hajek.

weiterlesen »

Fliegendes Personal: Lauda Europe startet Impfaktion

Die zweitgrößte am Flughafen Wien-Schwechat tätige Fluggesellschaft Lauda Europe, startet ebenfalls eine Impfaktion für das fliegende Personal. Diese wird laut vorliegendem Anschreiben, das an die Bediensteten gegangen ist, in Kooperation mit dem Land Niederösterreich und der Flughafen Wien AG durchgeführt. Im Handling Center West wurde zwischenzeitlich eine Impfstraße eingerichtet, die unter Aufsicht des Landes Niederösterreich betrieben wird. Diese ist nicht exklusiv für Lauda Europe und/oder Austrian Airlines, sondern für alle am Airport tätigen Betriebe vorgesehen. Es gilt weiterhin die Reihenfolge, die sich aus dem nationalen Impfplan Phase III ergibt. Diese seiht bei Verkehrsbetrieben bzw. Verkehrsträgern zunächst vor, dass Personen mit direktem Kundenkontakt und/oder erhöhter Auslandsreisetätigkeit, die sich aus beruflichen Gründen nicht vermeiden wird, zuerst an der Reihe sind. Alle anderen Mitarbeiter kommen im Rahmen der betrieblichen Impfungen, die unter Aufsicht des jeweiligen Bundeslands erfolgen, zu einem späteren Zeitpunkt an die Reihe. Das fliegende Lauda-Europe-Personal kann sich bis zum 12. Mai 2021 über die Personalabteilung zur Impfaktion anmelden. Dabei müssen die üblichen Informationen übermittelt werden. Anschließend erfolgt die Zuteilung der Termine für die Impfungen. Welches Vakzin zum Einsatz kommt, geht aus dem vorliegenden Anschreiben nicht hervor. Der Impfstoff wird ohnehin vom Land Niederösterreich zugeteilt, so dass Flughafen Wien und/oder Lauda Europe darauf keinen Einfluss haben. Auch bei der Konzernschwester Buzz, die in Wien drei Boeing 737-800 stationiert hat, sowie beim Mitbewerber Wizz Air werden momentan vergleichbare Aktionen durchgeführt. Was alle Fluggesellschaften gemeinsam haben: Es wird die Infrastruktur, die im Rahmen der betrieblichen Impfungen im Handling Center West aufgebaut wurde, genutzt. Die

weiterlesen »

Flughafen Wien senkt PCR-Preise

Der Flughafen Wien-Schwechat senkt die Preise für die im Office Park 3 angebotenen Coronatests. Für PCR-Testungen fallen künftig 69 Euro statt 99 Euro an. Antigen-Untersuchungen schlagen mit 25 Euro zu Buche. PCR-Untersuchungen für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren werden mit 49 Euro berechnet. Für Antigen-Schnelltests in dieser Altersgruppe werden 15 Euro in Rechnung gestellt. Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Das Testzentrum ist täglich von 7 Uhr 00 bis 19 Uhr 00 geöffnet. Kostenlose Alternativen in Flughafennähe Personen mit österreichischer Krankenversicherung können alternativ auch die Schnelltests in den Apotheken nutzen. Einige Bundesländer und Gemeinden bieten auch kostenfreie PCR-Testungen an. Der Großhändler Metro bietet in der Nähe des Flughafens im 11. Wiener Gemeindebezirk (Ausfahrt Simmeringer Haide) ebenfalls kostenlose Antigen-Schnelltests an. Diese können ohne Voranmeldung in Anspruch genommen werden, wobei eine Metro-Karte nicht erforderlich ist. In der Bipa-Filiale am Flughafen Wien können ankommende Passagiere ein kostenfreies PCR-Testkit abholen. Die Rückgabe der Probe muss allerdings in einer Filiale der Rewe Group oder an BP-Tankstellen in Wien erfolgen. Der Befund wird durch das Labor Lifebrain per E-Mail zugeschickt. Auch die PCR-Befunde aus der Aktion „Alles gurgelt“ können für Reisen verwendet werden, da diese sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch zugeschickt werden.

weiterlesen »

VIE: Wizz Air gibt den Sommerflugplan 2022 zur Buchung frei

Wizz Air leistet Vorarbeit und kündigt heute schon den Sommerflugplan für das nächste Jahr an. Rein faktisch hat die Fluggesellschaft nur die Buchungen für 2022 freigeschaltet.  Ab Österreich fliegt der Carrier zu über 60 Destinationen, bis 2022 werden die Frequenzen einzelner Ziele nahezu verdoppelt. Damit bekräftigt das Unternehmen weiterhin seine Zuversicht, bald aus der Krise fliegen zu können. „Wir laden die Österreicher ein, sich mit uns gemeinsam auf das Jahr 2022 zu freuen, das uns das Leben wie wir es kennen und genießen zurückbringen wird. Wir werden unsere Koffer wieder packen und an den schönsten Stränden Europas entspannen“, verspricht Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

weiterlesen »

Ab 19. Mai 2021: Diese Einreiseregeln gelten in Österreich

Ab 19. Mai 2021 gelten in Österreich neue Regeln für die Einreise. Die bislang – abgesehen von wenigen Ausnahmen – praktizierte Zwangsquarantäne soll dann weitgehend der Vergangenheit angehören. Die schriftliche Ausfertigung der Verordnung des von Wolfgang Mückstein (Grüne) geleiteten Ministeriums wurde bislang nicht im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Gegenüber Aviation Direct erklärt das zuständige Gesundheitsministerium, dass man sich künftig an der Ampelkarte der Europäischen ECDC orientieren wird. Das hat zur Folge, dass es darauf ankommt in welcher Farbe der Staat, aus dem man gerade kommt, leuchtet. Bei grün und orange gilt freie Einreise für alle. Das bedeutet konkret, dass weder Test- noch Impfnachweis erforderlich sein werden. Leuchtet ein Gebiet rot, so ist bei der Einreise nach Österreich ein Nachweis über die bereits erfolgte Impfung gegen Covid-19 erforderlich. Alternativ können genesene Personen eine entsprechende Bescheinigung vorlegen. Reisende, auf die beide Möglichkeiten nicht zutreffen, müssen wahlweise einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorlegen. Dabei ist die maximale Gültigkeitsdauer zu beachten. Dem aktuellen Informationsstand nach soll diese bei Schnelltests mit 48 Stunden beschränkt sein und bei PCR mit 72 Stunden. Unabhängig davon ist unter den aufgezählten Voraussetzungen bei aus „roten Gebieten kommend“ keine Quarantäne in Österreich erforderlich. Sofern der letzte Aufenthaltsort als „dunkelrot“ auf der ECDC-Karte markiert ist, gelten fast die gleichen Voraussetzungen wie bei „rot“. Der große Unterschied ist aber, dass unabhängig im Impf-, Test-, oder Genesungsstatus weiterhin eine zehntägige Zwangsquarantäne angetreten werden muss. Freitesten ist nach dem fünften Tag möglich. Somit werden in der Kategorie „dunkelrot“ die aktuellen Bestimmungen fortgeführt. Einreiseanmeldung bleibt vorerst Laut

weiterlesen »

A321LR: Jetblue-Kabine wurde in Österreich entwickelt

Die neue Langstreckenkabine, die Jetblue in den Maschinen des Typs Airbus A321LR, einsetzt, wurde in Österreich mitentwickelt. Der Zulieferer FACC ist als Entwicklungs- und Fertigungspartner von Airbus mit an Bord und setzt mit ihren innovativen Komponenten für den Eingangsbereich, die Gepäckablagen und Deckenpaneele neue Maßstäbe für das Innenleben von Passagierflugzeugen. Das oberösterreiche Unternahmen hat die Airspace Cabin der A320-Familie des europäischen Flugzeughersteller Airbus entwickelt hat und fertigt diese nun in Serie. Erstkunde ist Jetblue. Mit der Airspace Cabin hat Airbus das Flugerlebnis für die Passagiere ihrer Schmalrumpfflugzeuge auf den Standard eines Großraumflugzeuges gehoben. Wer bis dato auf Kurzstreckenflügen den besonderen Komfort eines Langstreckenflugerlebnisses vermisst hat, kann sich somit dank der am Markt breitesten Single-Aisle-Kabine besonders freuen. Die neuartige, futuristisch anmutende Flugzeugkabine wurde am 29. April 2021 erstmals an den Erstkunden JetBlue ausgeliefert. „Die ersten Komponenten, die der Passagier beim Einsteigen sieht, kommen aus dem Hause FACC“, betont Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, nicht ohne Stolz. „Der von uns produzierte Eingangsbereich sorgt mit einer einzigartigen Ästhetik, einem technisch hochwertigen Design und einem hohen Wohlfühlambiente dafür, dass die neue Airspace Cabin die Flugpassagiere von der ersten Sekunde an begeistert.“ Das von FACC gefertigte Interiorsystem umfasst die gesamte Verkleidung des Eingangsbereiches sowie des Türbereichs im vorderen, mittleren und hinteren Teil des Flugzeuges. Durch die ausgeklügelte Integration des von Airbus in der Airspace-Kabine eingeführten innovativen Lichtsystems „Hero Light“ ergibt sich für die Passagiere eine völlig neue und freundliche Innenraum-Atmosphäre – und das durchgängig vom Eingangsbereich über die Hauptkabine bis in den hinteren Servicebereich

weiterlesen »

Wien: Reisebüros verzeichnen Steigerung der Nachfrage

Nach der Ankündigung, dass in Österreich ab 19. Mai 2021 Öffnungsschritte gesetzt werden sollen, sind laut Fachgruppe Reisebüros der Wirtschaftskammer die Neubuchungen im touristischen Bereich angestiegen. „Nachdem angekündigt wurde, dass der Grüne Pass das Reisen wieder erleichtern soll, stieg die Nachfrage in den Reisebüros sprunghaft. Viele Wienerinnen und Wiener haben Sehnsucht nach Meeresrauschen und Sand unter den Füßen“, zeichnet Gregor Kadanka, Fachverbandsobmann der Reisebüros der Wirtschaftskammern in Wien und im Bund, ein sommerliches Bild. „Sobald der Bund die neuen Regeln auch festgelegt hat, kann es auch mit den Buchungen losgehen.“ Die WKO bemängelt allerdings, dass noch immer keine Klarheit über die tatsächlichen Einreisebestimmungen für Rückkehrer herrscht. Kadanka dazu: „Mit den derzeitigen Bestimmungen würde ein einwöchiger Urlaub, zwei Wochen Urlaub verschlingen. Hier müssen die bereits angekündigten Erleichterungen mittels grünem Pass auch am 19. Mai umgesetzt werden. Dann steht einem sicheren und entspannten Urlaub nichts mehr im Wege.“

weiterlesen »

Wien: Spatenstich für SkyLog-Park absolviert

Am Flughafen Wien-Schwechat wird wieder gebaut: Am Donnerstag wurde der Spatenstich für den SkyLog-Park des Logistikers DLH vorgenommen. Auf einer Fläche von rund 45.000 Quadratmetern werden bis Jahresende fünf Lager- und Industrial-Light-Hallen entstehen. Die Neubauten entstehen am Rande des Areals des Airports nahe Fischamend und sollen speziell für Luftfrachtlogistiger nutzbar gemacht werden. Dabei sollen die jeweilige Nähe zu Airport und zur Autobahn A4 einen Wettbewerbsvorteil bieten, denn das Umladen vom Flugzeug in den LKW und umgekehrt soll zügig absolviert werden können. „Der heutige Spatenstich der DLH ist ein Vorbote des wirtschaftlichen Comebacks Niederösterreichs nach der COVI-19-Krise. Ich freue mich sehr, dass sich DLH entschieden hat, in Niederösterreich zu investieren und hier in der Flughafen-Region ein hochmodernes Logistikzentrum errichten wird. Wir merken, dass aktuell in ganz Niederösterreich eine Vielzahl an Investitionen getätigt werden, die neue Arbeitsplätze schaffen. Alleine unsere Wirtschaftsagentur hat in den ersten vier Monaten des heurigen Jahres 39 Projekte mit über 600 neuen oder gesicherten Arbeitsplätzen begleitet. Gleichzeit ist der aktuelle Impfturbo die beste Konjunktur-Spritze. Je schneller große Teil der Bevölkerung geimpft sind, desto schneller wächst die Wirtschaft. Hier sind wir aktuell auf einem sehr guten Weg“, betont Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger. „Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Grundstück vom Flughafen Wien erwerben konnten. Aufgrund der exzellenten Lage und einer von uns geplanten modernen, wie nachhaltigen Bauweise sind wir fest vom Erfolg des Konzeptes überzeugt. Dokumentiert wird dieses durch die bereits erfolgte erste Anmietung von zwei Hallen durch Swissport“, hält Christian Vogt, Geschäftsführer DLH Österreich, fest. „Wir freuen uns,

weiterlesen »

Quartalszahlen: FACC erzielt positives EBIT

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC konnte im ersten Quartal des Jahres 2021 einen Umsatz in der Höhe von 118,1 Millionen Euroo erzielen. Das EBIT ist laut Aussendung des Unternehmens mit 0,4 Millionen Euroo positiv. Nach einem starken Einbruch durch die COVID-19-Pandemie im Vorjahr stabilisiert sich der Luftfahrtmarkt 2021 zusehends. Die FACC AG hat sich 2020 frühzeitig neu ausgerichtet, ein weitreichendes Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogramm implementiert und verfolgt mit der Konzernstrategie FACC 2030 das Ziel eines langfristigen nachhaltigen Wachstums. Im 1. Quartal 2021 liegt FACC genau im Plan: Der Umsatz von 118,1 Millionen EURO spiegelt die sich laufend stabilisierenden OEM-Prognosen wider. Mit 0,4 Millionen EURO konnte ein Konzern-EBIT auf ausgeglichenem Niveau erzielt werden. FACC geht nach einem sehr schwierigen Pandemiejahr 2020 mit einem stringenten Kosten- und Liquiditätsmanagement in das Jahr 2021. „Wir haben 2020 rasch gehandelt und entschlossen Anpassungen in die Wege geleitet, damit konnten wir schnellstens auf die fundamental geänderten Marktbedingungen reagieren. Wir haben ein klares Ziel, das wir auch in unserer Strategie 2030 festgeschrieben haben: Wir wollen rasch und nachhaltig in den Wachstumsmodus zurückzukehren“, hebt Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, hervor. „Ein Schlüssel dabei ist die weitere Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit. So treiben wir auch heuer konsequent unsere Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung voran. Und das trägt Früchte: Nach einem sehr herausfordernden Jahr 2020 haben wir uns in dem völlig neuen Marktumfeld neu aufgestellt und sind so gezielt und verschlankt mit Erfolg ins neue Geschäftsjahr gestartet“, so Machtlinger. Die Umsatzerlöse in den ersten drei Monaten 2021 belaufen sich auf 118,1 Millionen

weiterlesen »

Gelber Impfpass wird „zweiter Reisepass“

Zumindest in einer Übergangsphase soll der klassische gelbe Impfpass als eine Art „Passierschein“ gelten. Gleichgestellt sind die Impfkarten, die zu Beginn der Impfungen von Pfizer ausgegeben wurden. Dieser Hersteller führte erst später die klassischen Etiketten ein. Ab 19. Mai 2021 sollen der gelbe Impfpass bzw. die in einer kurzen Phase verwendeten Pfizer-Karten als Nachweis für erhaltene Immunisierungen dienen. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass die Dokumente bei Grenzkontrollen und Örtlichkeiten, die andernfalls eine Vorlagepflicht negativer Tests erfordern, vorgezeigt werden müssen. Eigentlich wollte die Bundesregierung den so genannten Grünen Pass, der unter anderem auf dem bei der Elga geführten E-Impfpass basiert, bereits ab 19. Mai 2021 – zumindest im Inland – einführen. Aufgrund einer Blockade des Bundesrats ist dies nicht möglich. Daher sollen in einer Übergangsphase die klassischen Papier-Dokumente als „Ersatz“ dienen. Relevant für Reisende ist, dass die Änderung der gesetzlichen Grundlage vorsieht, dass Genesene, Geimpfte und Geteste künftig gleichgestellt sind. Das führt zu Erleichterungen für Personen, die Covid-19 überstanden haben bzw. die Impfungen erhalten haben. Der Gesundheitsminister kann im Rahmen von Verordnungen die Gültigkeit der Nachweise festlegen. Wolfgang Mückstein (Grüne) äußerte sich bereits dahingehend, dass der „Impfschutz“ nur rund ein halbes Jahr lang anerkannt werden soll. Für Reisende, die Covid-19 überstanden haben, geimpft sind oder einen positiven Antikörpertest vorweisen können, bedeuten die Änderungen, dass nebst einem Ausweisdokument auch der entsprechende Nachweis mitgeführt werden muss. Achtung! Die Einreisebestimmungen des Ziellands können von jenen, die Österreich ab 19. Mai 2021 anwenden will, massiv abweichen. Daher sollte man sich rechtzeitig informieren, ob zusätzlich ein

weiterlesen »