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Eurowings baut in Salzburg und Klagenfurt aus

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird am 1. November 2020 die Nonstop-Verbindung zwischen Salzburg und Köln/Bonn wiederaufnehmen. Zunächst sind fünf wöchentliche Umläufe, die mit Airbus A319 und A320 bedient werden sollen, geplant. In Richtung Deutschland bedient der Carrier ab der Mozartstadt derzeit die Ziele Berlin-Tegel, Düsseldorf und Hamburg. Mit Köln/Bonn kommt eine vierte Destination dazu. Diese wird vorläufig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag angeboten. Die Flugzeiten unterscheiden sich an den einzelnen Tagen Ab Klagenfurt wird Eurowings im Winterflugplan 2020/21 dreimal pro Woche nach Köln/Bonn fliegen. Die Verbindung wird an den Verkehrstagen Montag, Freitag und Sonntag angeboten. Ab 12. November 2020 kommt ein zusätzlicher Umlauf an Donnerstagen dazu. Als Fluggerät sind Maschinen der Typen A319 und A320 geplant. Der Kärntner Airport verfügt derzeit über zwei Linienziele: Wien, bedient von Austrian Airlines sowie Köln/Bonn, bedient von Eurowings.

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Salzburg: Wizzair machte die „Fliege“

Der ungarische Billigflieger feierte sich erst vor einigen Wochen als Corona-Comeback-Pionier in Salzburg. Mittlerweile hat der Carrier jedoch still und heimlich die Fliege aus der Mozartstadt gemacht. Das dürfte hauptsächlich an den angebotenen Destinationen liegen, denn diese sind ausnahmslos bei der Einreise Zielland bzw. bei der Rückkunft nach Österreich quarantänepflichtig. Auch die von Wizzair groß angekündigte Verbindung ins russische St. Petersburg wurde bislang nicht aufgenommen. Seit September sollte der Carrier eigentlich auf dieser Strecke fliegen. Als neuer Termin ist nun vorläufig der 4. Dezember 2020 mit vier wöchentlichen Rotationen angekündigt. Das erscheint jedoch aufgrund der beiderseits knallharten Einreise- und Quarantänebestimmungen eher unwahrscheinlich. Als zweite Destination im Winterflugplan ist ein wöchentlicher Kiew-Flug für den 19. Dezember 2020 angekündigt. Auch hier erscheint die Aufnahme fraglich, denn die Einreise in die Ukraine ist zwar möglich, jedoch sind zahlreiche Auflagen – unter anderem muss zusätzlich zum negativen Coronatest eine Reiseversicherung vorgelegt werden, die Covid-19-Behandlungen auf dem Gebiet der Ukraine abgedeckt und obendrein sieht die Auflage vor, dass die Assekuranz über eine Niederlassung in der Ukraine verfügen muss – nur schwer bis gar nicht erfüllbar. In Österreich kann jedenfalls Quarantäne blühen. Die übrigen Ziele (Tuzla, Varna, Skopje, Bukarest, Belgrad und Larnaka) sollen erst wieder im Sommerflugplan 2021 bedient werden und sind für Ende März 2021 zur Wiederaufnahme angekündigt. Derzeit fliegt Wizzair den Salzburger Flughafen überhaupt nicht an. Flugzeuge und Personal sind – im Gegensatz zu Wien – nicht in der Mozartstadt stationiert. Wizzair-Flugplan ab Salzburg im Überblick: Destination Aufnahme / Frequenz Tuzla 28.03.2021 / 2x

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Wizzair fährt das Angebot in Wien massiv zurück

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair kündigt neue Strecken und Aufstocken ab Wien-Schwechat stets groß an, doch Streichungen, Reduktionen und Streckenaufgaben verschweigt der Carrier. Das Angebot ab Wien wurde in den vergangenen Wochen sehr stark ausgedünnt. Gleichzeitig sind viele Ziele zur Wiederaufnahme angekündigt, wobei sich darunter viele „Kandidaten“ befinden, bei denen der Start im Dezember 2020 aufgrund der beiderseitigen Einreise- und Quarantänebestimmungen unwahrscheinlich erscheint. Im November 2020 wird Wizzair ab Wien-Schwechat ein regelrechtes Minimalprogramm anbieten. Auf dem Flugplan stehen dem aktuellen Informationsstand nach nur Tirana, Dortmund, Köln/Bonn, Billund, Bremen, Athen, Brindisi, Catania, Mailand-Malpensa, Neapel, Rom-FCO, Pristina, Eindhoven, Barcelona, Teneriffa, Kiew und Málaga. Wie aus untenstehender Tabelle ersichtlich, werden viele der genannten Ziele derzeit gar nicht bedient und sollen im November wiederaufgenommen werden. Aufgrund der allgemein schlechten Nachfragesituation, die den Einreise- und Quarantänebestimmungen geschuldet ist, befinden sich mehrere „Wackelkandidaten“ auf der Liste. Die Urlaubsdestination Eilat in Südisrael flog komplett aus dem Flugplan. Die enormen Kürzungen, die Wizzair „still und heimlich“ vorgenommen hat, stehen in krassem Widerspruch zu den Äußerungen von Firmenchef Jozsef Varadi, dass es in Wien gut laufen würde. Die Einstellung vieler einstiger Rennstrecken zeigt eher, dass auch der Billigflieger Wizzair auch mit einstelligen Ticketpreisen die Maschinen nicht füllen kann. Nur wenige Strecken dürften tatsächlich den Umständen entsprechend gut laufen, denn sonst hätte Wizzair diese längst eingestellt. Auffällig sind auch die häufigen Rabatt-Aktionen, die das ungarische Luftfahrtunternehmen subjektiv empfunden mehrmals wöchentlich durchführt. Überraschend sind die massiven Kürzungen, die Wizzair in Wien vorgenommen hat, keinesfalls. Sie spiegeln lediglich die aktuell für alle Fluggesellschaften

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Lauda schließt Basis Düsseldorf bereits am 19. Oktober 2020

Die österreichische Laudamotion wird die Basis Düsseldorf bereits mit 19. Oktober 2020 schließen. Ursprünglich sollte diese offenbleiben, einige Wochen später wurde die Schließung per 30. Oktober 2020 kommuniziert. Nun wird der Flugbetrieb mit in Deutschland stationierten Flugzeugen noch früher enden. Ende September 2020 stellte die Lauda-Basis Stuttgart ihren Betrieb ein. Auch diese Schließung wurde vorgezogen. Die Beschäftigten in Baden-Württemberg erhielten ihre Kündigungen im Sommer 2020 zugeschickt. Auch jene in Nordrhein-Westfalen werden mit der Schließung ihrer Basis ihre Jobs verlieren. Die entsprechenden Schreiben wurden längst zugestellt und zahlreiche Kündigungsschutzklagen werden in Deutschland bereits vor den örtlich zuständigen Arbeitsgerichten verhandelt. Unter Ryanair-Flugnummern bediente Lauda ab Düsseldorf ein aus 22 Destinationen (Sommer- und Winterflugplan kumuliert) bestehendes Streckennetz. Vor Ort waren bis zu sechs Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 stationiert. Düsseldorf und Stuttgart wurden – im Gegensatz zu Wien und Palma de Mallorca – nie auf die Nachfolgegesellschaft Lauda Europe Ltd. umgestellt. Daher ist ab dem NRW-Airport weiterhin die österreichische Laudamotion, die mit Ende Oktober 2020 ihren Flugbetrieb endgültig einstellen wird und anschließend liquidiert werden soll, tätig. Die letzten von Lauda ab Düsseldorf durchgeführten Flüge werden am 19. Oktober 2020 die Umläufe nach Heraklion, Korfu, Kos, London-Stansted, Faro, Las Palmas, Barcelona und Palma de Mallorca sein. Alle anderen Ziele werden bereits in den Tagen zuvor letztmalig bedient oder sind bereits eingestellt (beispielsweise Skavsta, Bergamo, Neapel, Lanzarote, Sevilla, Teneriffa Süd, Marrakesch und Kopenhagen). Laudamotion-Geschäftsführer Andreas Gruber wollte sich auf Anfrage zur vorzeitigen Einstellung des Flugbetriebs in Düsseldorf nicht äußern. Die Nachfolgegesellschaft Lauda Europe Ltd, die

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Innsbruck: „Absoluter Nullpunkt“ war im Mai 2020

Der Flughafen Innsbruck startete zunächst mit einem fünfprozentigen Passagierplus in das Jahr 2020. Im Jänner wurden 175.711 Passagiere gezählt. Auch die Anzahl der Flugbewegungen legte um ein Prozent auf 1.587 Starts oder Landungen zu. Im Feber 2020 hatte der Tiroler Airport 196.646 Passagiere – ein Plus von sechs Prozent. Die Anzahl der Bewegungen legte um vier Prozent auf 1.674 Starts oder Landungen zu. Die Corona-Pandemie sorgte ab März 2020 einen kräftigen Rückgang. So reduzierte sich die Anzahl der Fluggäste um 63 Prozent auf 77.093 Reisende. Auch wurden nur noch 838 Starts oder Landungen durchgeführt – ein Minus von 53 Prozent. Noch weiterbergab ging es im April: Es gab nur eine Landung, einen Start und 143 Passagiere. Dabei handelte es sich um einen von Lauda durchgeführten Charterflug, der Erntehelfer nach Innsbruck brachte. Der Mai 2020 war das wohl schlimmste Monat: Der Tiroler Airport verzeichnete keine einzige kommerzielle Flugbewegung und hatte demnach auch null Passagiere. Damit war aber auch der absolute Tiefpunkt erreicht, denn seither kann Innsbruck den Umständen der Pandemie entsprechend wieder zulegen. Im Juni 2020 gab es immerhin 18 Flugbewegungen mit 492 Passagieren an Bord. Das Minus gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt 98 Prozent bzw. 99 Prozent. Im reisestarken Monat Juli 2020 nutzten 87.838 Fluggäste den Innsbrucker Flughafen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat bedeutet das ein Minus von 87 Prozent. Durchgeführt wurden um 78 Prozent weniger kommerzielle Starts oder Landungen: 185 Flugbewegungen wurden gezählt. Im August 2020 hatte Innsbruck 11.833 Reisende (minus 81 Prozent) bei 193 Starts oder Landungen (minus

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Corona fegte Graz regelrecht leer

Der Flughafen Graz startete mit einem dreiprozentigen Passagierzuwachs und zwei Prozent mehr Flugbewegungen in das Jahr 2020. Gezählt wurden im Jänner 62.114 Reisende und 1.043 Starts oder Landungen. Im Feber hatte man um drei Prozent weniger Reisende und seit März 2020 ging es dann aufgrund der Pandemie stark bergab. So reduzierte sich das Fluggastaufkommen zunächst um 69 Prozent auf 23.598 Passagiere. Die Anzahl der Flugbewegungen ging um 59 Prozent auf 484 Starts oder Landungen zurück. Im April 2020 hatte man nur elf kommerzielle Flugbewegungen. An Bord befanden sich 14 Reisende. Im Mai 2020 war es kaum besser: 14 Starts oder Landungen mit 31 Fluggästen. 1.090 Passagiere nutzten im Juni 2020 den Grazer Flughafen. Durchgeführt wurden 70 Flugbewegungen. Die sonst enorm reisestarken Sommermonate Juli und August 2020 spiegeln in Graz sehr deutlich die allgemeine Branchenlage wieder: Im Juli wurden mit 263 Starts oder Landungen um 82 Prozent weniger Flüge durchgeführt und nur 10.112 Reisende gezählt – ein Minus von 91 Prozent. Der August 2020 war mit 275 Flugbewegungen und einem Passagierminus von 87 Prozent ebenfalls schwach. Den Umständen entsprechend konnte man aber im direkten Vergleich mit Juli 2020 auf 13.043 Fluggäste zulegen.

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Drohnen-Testflug über 380kV-Leitung durchgeführt

Der Stromnetzbetreiber Austrian Power Grid führte in Zusammenarbeit mit Smart Digital und der Austro Control einen Drohnen-Testflug über eine Strecke von 100 Kilometern durch. Beabsichtigt ist künftig Inspektionsflüge mit unbemanntem Fluggerät durchzuführen. „Drohnen ermöglichen viele Innovationen und erleichtern uns in vielen Bereichen das Leben. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und vielversprechend und das Zukunftspotenzial sehr hoch. Gerade für ein Land wie Österreich, das stark durch eine mittelständische Luftfahrtzulieferindustrie geprägt ist, birgt dieses Potenzial eine große Chance“, so Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP). SmartDigital führte im Auftrag der APG diesen ersten Testflug erfolgreich durch. Beflogen wurde die 380-kV-Leitung, die vom Umspannwerk Süd-Ost in 1100 Wien ins Burgenland führt. Allerdings wurde nicht die gesamte Trasse, sondern ein Teilabschnitt von Wien nach Rotenturm an der Pinka bei diesem ersten Testflug inspiziert. „Das Innovationspotential von Drohnen ist enorm, und es ist unser erklärtes Ziel, sowohl als Luftfahrtbehörde, als auch als Flugsicherung, innovative Anwendungen zu fördern und ein Partner für die österreichische Luftfahrtindustrie zu sein“, sagt Austro Control-Geschäftsführer Axel Schwarz.

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So heftig traf die Pandemie den Flughafen Salzburg

Der Flughafen Salzburg startete mit einem leichten Minus von einem Prozent ins Jahr 2020. Im Feber verzeichnete der zweitgrößte Airport allerdings ein Plus von sieben Prozent auf 258.852. Auch die Anzahl der Flugbewegungen legte um fünf Prozent auf 2.145 zu. Ab März ging es dann aufgrund der Corona-Pandemie steil bergab. Die Anzahl der Starts und Landungen halbierte sich auf 1.089. An Bord befanden sich 9.537 Fluggäste – ein Minus von 60 Prozent. Im Lockdown-Monat April 2020 gab es gar nur vier kommerzielle Flugbewegungen mit nur elf Passagieren. Der Mai 2020 war nur ein wenig besser: 22 Starts und Landungen mit 247 Fluggästen. Im Juni waren es 28 kommerzielle Flugbewegungen mit 1.633 Reisenden. Die traditionell reisestarken Monate Juli und Augst waren in Salzburg heuer aufgrund der Corona-Pandemie äußerst schwach, aber den Umständen entsprechend konnte man im Vergleich mit dem jeweiligen Vormonat zulegen. Die Anzahl der Flugbewegungen war im Juli um 80 Prozent reduziert. Gezählt wurden 290 Starts oder Landungen. An Bord befanden sich 18.377 Passagiere – ein Minus von 87 Prozent. Im August 2020 gab es in Salzburg 381 kommerzielle Flugbewegungen und somit um 74 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Dementsprechend ist es auch wenig verwunderlich, dass sich die Anzahl der Fluggäste um 80 Prozent auf 30.704 reduzierte.

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SunExpress: Bodrum neu ab Wien und Köln/Bonn

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunEpress befindet sich mitten in den Planungen für den Sommerflugplan 2021. Zwei neue Strecken ab Bodrum sind bereits veröffentlicht. Dabei handelt es sich um je einen wöchentlichen Flug nach Wien-Schwechat. Vorliegenden Flugplandaten nach soll der Wien-Umlauf in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit Boeing 737-800 durchgeführt. Der Mittelstreckenjet hebt dabei unter der Flugnummer XQ606 um 23 Uhr 30 Lokalzeit in Bodrum ab und erreicht die österreichische Hauptstadt am Folgetag um 1 Uhr 00 Lokalzeit. Der Rückflug XQ607 verlässt Wien um 1 Uhr 50 und erreicht die türkische Stadt um 5 Uhr 15. Flug XQ606 verlässt jeweils an Freitagen um 22 Uhr 15 den Flughafen Bodrum. Köln/Bonn erreicht man um 0 Uhr 50 am Folgetag. Der Rückflug XQ601 habt um 1 Uhr 45 ab und kehrt um 6 Uhr 00 in die türkische Metropole zurück. Auch diese Route wird mit Boeing 737-800 bedient.

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Innsbruck-Chef Pernetta: „Wir freuen uns über jeden Flug, der stattfindet!“

Der Flughafen Innsbruck meldete mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2020 für den Großteil der Belegschaft Kurzarbeit an. Traditionell ist die Wintersaison für den Tiroler Airport besonders wichtig, denn viele Schifahrer und Snowboarder reisen mit Charterflügen an und nutzen dabei diesen Airport. Im Corona-Jahr ist allerdings alles ein bisschen anders, denn zahlreiche Staaten erklärten Innsbruck und/oder Tirol zum Risikogebiet. Dies hat zur Folge, dass Urlauber bei ihrer Rückkehr in Quarantäne müssen. Das wirkt sich natürlich nachteilig auf die Nachfrage aus. Doch was muss eigentlich geschehen, um Innsbruck und die ganze Branche wieder richtig zum Laufen zu bringen? Darüber sprach Aviation Direct mit Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta, der auch ausführlich darüber berichtet wie hart die letzten Monate für ihn und seine Belegschaft waren. Tiroler lassen sich nicht unterkriegen, dieses Motto lässt sich durchaus auch am Flughafen Innsbruck feststellen, denn man blickt mit Hochspannung in die Zukunft. Derzeit warten wir gespannt, wie sich die Situation bis zum für uns so wichtigen Winter entwickelt. Eines kann man aber schon jetzt feststellen: Wir freuen uns tatsächlich über jeden Flug, der stattfindet! Dieses Gefühl war uns sicherlich im Winter vor Corona abhandengekommen. Marco Pernetta, Geschäftsführer des Innsbrucker Flughafens. Aviation.Direct: Welche Schritte müssen Regierungen und die EU setzen, um der Luftfahrt- und Touristikbranche das Überleben und Comeback ermöglichen zu können?Marco Pernetta: Die wichtigsten Schritte wären jetzt natürlich einmal in jedem Land selbst zu treffen, um die gestiegenen Infektionszahlen in den Griff zu bekommen. Andererseits sollte dringend überdacht werden, ob die bisherigen Grenzwerte nicht angepasst werden sollten, da derzeit

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