Österreich

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In Kürze: Corona-Schnelltests im Terminal 3 in Wien

Am Dienstag wurde im Terminal 3 des Wiener Flughafens eine Corona-Schnelltest-Station aufgebaut werden. Im Rahmen eines Probebetriebs, den Austrian Airlines auf ausgewählten Routen innerhalb Europas anbieten möchte, soll die Inanspruchnahme vorerst kostenfrei sein. Einen genauen Termin für den Start nannte die Airline jedoch nicht, denn noch stehen die behördlichen Genehmigungen aus. “Austrian Airlines plant gemeinsam mit dem Flughafen Wien demnächst einen Probebetrieb, bei dem Passagiere COVID-19-Antigen-Schnelltests nutzen können. In diesem Probebetrieb sollen Passagiere auf einer ausgewählten Europastrecke die Möglichkeit erhalten, Schnelltests freiwillig und kostenlos durchzuführen. Im Rahmen des Tests sollen Abläufe und Prozesse geprüft werden. Die Erkenntnisse möchte man dann für die Ausgestaltung des Testangebots nutzen”, so eine Sprecherin von Austrian Airlines. Der vor Ort vorgesehene Ablauf ist wie folgt: Zunächst scannen Passagiere ihre Bordkarte und geben einige zusätzliche Daten über einen Touchscreen ein. Anschließend werden die Probe genommen und der Schnelltest durchgeführt. Das Ergebnis soll innerhalb von zehn Minuten feststehen. Mit dieser Zeitspanne wird deutlich Sichtbar auf Transparenten der Teststation geworben. Das Angebot wird sich kurz vor der Bordkartenkontrolle im Terminal 3 des Wiener Flughafens befinden. Momentan ist es allerdings so, dass ein negatives Schnelltest-Ergebnis zu keinen Einreiseerleichterungen führt. Innerhalb der EU sind die Voraussetzungen hierfür noch nicht geschaffen, da es einheitlichen Regeln bedarf. Das bedeutet konkret, dass weiterhin in vielen Staaten ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss. Ob sich an dieser Praxis etwas ändern wird oder nicht: Das ist noch völlig offen. Jedenfalls wollen Austrian Airlines und der Flughafen Wien bereit sein und testen daher die Abläufe. Insbesondere

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Graz-Chef Widmann: „Die Kurzarbeit ist eine große Hilfe“

Erst vor wenigen Tagen nahm die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines die Nonstop-Verbindungen von Graz nach Stuttgart und Düsseldorf wieder auf. Auch die Anbindung an das KLM-Drehkreuz Amsterdam folgt am 25. Oktober 2020. Lufthansa wird sehr bald wieder zweimal täglich nach Frankfurt fliegen. Doch auch den Grazer Flughafen trafen die Auswirkungen der Corona-Pandemie hart. Die Wiederaufnahmen ab dem steirischen Airport erfolgen nur langsam, denn wichtige Strecken wie München, Zürich und Berlin wurden bislang noch nicht aufgenommen. Dennoch kam Graz stabiler durch die Krise als andere Regionalflughäfen, was wohl auch an der hohen Reisetätigkeit der Wirtschaft liegen dürfte. Aviation.Direct sprach mit Gerhard Widmann, der seit vielen Jahren Geschäftsführer der Grazer Flughafens ist und mit Jahresende in den Ruhestand treten wird, über aktuelle Entwicklungen in Sachen Reisen, Schnelltests und wie er uns sein Team den plötzlichen Lockdown erlebt hatten. Aviation.Direct: Welche Schritte müssen Regierungen und die EU setzen, um der Luftfahrt- und Touristikbranche das Überleben und Comeback ermöglichen zu können?Gerhard Widmann: Zuerst möchte ich vorausschicken, dass wir sehr dankbar sind für das Instrument der Kurzarbeit! Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flughäfen sind in weiten Bereichen Fachleute, die nicht leicht ersetzbar sind. Sie zu halten, um auch in Zukunft eine hohe Qualität für unsere Gäste, Partnerinnen und Partner, Kundinnen und Kunden garantieren zu können, hat daher hohe Priorität und ist durch die Kurzarbeit möglich geworden. Natürlich wäre es wünschenswert, dass es EU-weite Regeln bezüglich Reisewarnungen gibt. Das würde nicht nur der gesamten Reise- und Tourismusbranche, sondern vor allem auch den Menschen helfen, die derzeit aus

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Wien: Erhebliche Kürzungen und Streichungen im Deutschland-Verkehr

Der Umstand, dass Deutschland unter anderem das österreichische Bundesland zum Risikogebiet erklärt hat, führte zu massiven Kürzungen im Österreich-Deutschland-Verkehr. Austrian Airlines reduzierte die Frequenzen auf nahezu allen Routen, die in das Nachbarland führen und die Konzernschwester Eurowings setzt mit Ausnahme von Hamburg und Düsseldorf gar alle Strecken ab Wien bis Anfang Dezember 2020 aus. Betroffen sind derzeit ausschließlich die Flugangebote ab Wien-Schwechat. In den Bundesländern sind teilweise sogar Aufstockungen angekündigt. Am Hauptstadt-Flughafen läuft es seit der deutschen Reisewarnung und der Ankündigung, die nun nicht morgen, sondern erst am 8. November 2020 in Kraft treten soll, dass Einreisende aus Risikogebieten auch mit negativem PCR-Test in Quarantäne müssen, so richtig mies. Die Auslastung bei den im Wien-Deutschland-Verkehr tätigen Fluggesellschaften Austrian Airlines, Lufthansa, Eurowings, Wizzair und Ryanair/Lauda ist nur mit dem Wort “katastrophal” zu beschreiben. So konnte Aviation Direct auf zahlreichen AUA-Flügen vor Ort feststellen, dass 76-sitzigen DHC Dash 8-400-Maschinen nicht einmal zur Hälfte besetzt waren. Teilweise waren sogar nur knapp über einem Dutzend Reisende an Bord, wobei die Beobachtungen auf zahlreichen Flügen von Aviation.Direct-Mitarbeitern wahrgenommen wurden. Bei der Konkurrenz läuft es keinesfalls besser, jedoch ist diese in einer verzwickten Lage, denn die Maschinen sind wesentlich größer und das ist bei geringer Nachfrage so ganz und gar kein Vorteil. Eurowings zog zwischenzeitlich die Notbremse und setzt ab Wien alle Strecken, mit Ausnahme von Hamburg und Düsseldorf, bis vorerst Anfang Dezember 2020 aus. Betroffen sind unter anderem die Ziele Köln/Bonn, Hannover und Stuttgart, die sich vor der Corona-Pandemie über rege Nachfrage erfreuen konnten und

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Commerzialbank: WKStA ermittelt gegen Frequentis-Berater

Im Zusammenhang mit der mehr als 30 Millionen Euro schweren Anlage, die das Software-Unternehmen Frequentis, das auch Produkte für die Luftfahrt anbietet, bei der Commerzialbank Mattersburg im Burgenland AG, die in den Konkurs geschlittert ist, getätigt hat, ermittelt nun die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Im Raum steht der Vorwurf, dass Schmiergeld an einen Berater des Hightech-Unternehmens geflossen sein könnte. Die ehemalige Vorständin der Pleite-Bank, Franziska Klikovits, sagte laut Österreichischem Rundfunk, in ihrer Einvernahme, dass sie sich an zumindest 80.000 Euro erinnern kann. Diese wären im Jahr 2016 als “inoffizielle Provision” an “einen Frequentis Mitarbeiter” übergeben worden, zitiert der ORF. So wäre der Abzug der hohen Geldsumme verhindert worden. Frequentis betont, dass der von Klikovits genannte “Mitarbeiter” ein externer Berater gewesen sein soll. Die ehemalige Bankchefin behauptet in iher Beschuldigtenvernehmung, aus der der ORF zitiert, dass es im Zuge von Fälligkeitsverlängerungen zu erneuten Bargeldübergaben gekommen sein soll. Die Übergabe soll jedoch nicht durch Klikovits selbst, sondern einen Angestellten der Bank erfolgt sein. Der ORF konfrontierte den Frequentis-Berater mit den Vorwürfen. Dieser soll auf Verantwortliche des Unternehmens verwiesen haben, die Geldflüsse verneint haben, auf das laufende Ermittlungsverfahren verwiesen haben und anschließend den Hörer aufgelegt haben. Frequentis verlor durch die Commerzialbank-Malversationen, die letztlich zur behördlichen Schließung und zum Konkurs führten, rund 31 Millionen Euro. Aufgrund des Umstands, dass laut Masseverwalter kaum Vermögenswerte vorhanden ist, dürfte wenn überhaupt nur eine sehr geringe Quote herausschauen.

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AUA-Wetlease: Lufthansa reaktiviert Innsbruck-Frankfurt

Mit Unterstützung von Austrian Airlines wird Lufthansa die Nonstop-Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt am Main wieder aufnehmen. Die Flüge werden unter LH-Flugnummern mit Embraer 195 von der AUA durchgeführt. Die Wiederaufnahme erfolgt am 2. November 2020 und ist bereits buchbar. Die Durchführung der Lufthansa-Flüge LH1585 und LH 1586 erfolgt dabei mit Maschinen der Konzerntochter Austrian Airlines. Diese sind allerdings nicht in Tirol stationiert, sondern werden auf den Wien-Flügen nicht mehr “sofort” in die Hauptstadt zurückfliegen, sondern einen “Ausflug” für Lufthansa nach Frankfurt und zurück nach Innsbruck machen. Anschließend kehren die Maschinen zurück nach Wien. Derzeit ist geplant, dass Innsbruck-Frankfurt-Innsbruck mit Embraer 195 im Auftrag der Lufthansa bedient wird. Vorläufig soll ein täglicher Umlauf angeboten werden.

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Corona macht Linz das Leben schwer

Der Linzer Flughafen startete mit einem 19-prozentigen Fluggastrückgang ins Jahr 2020. Gezählt wurden im Jänner 18.186 Passagiere. Durchgeführt wurden 392 Flugbewegungen – um sechs Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Im Feber 2020 gab es allerdings um acht Prozent mehr Starts oder Landungen: 422 Flugbewegungen und 20.835 Passagiere. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind am Flughafen Linz-Hörsching ebenso enorm wie an anderen Airports. Im März ging die Anzahl der Starts oder Landungen um 48 Prozent auf 236 Flugbewegungen zurück. Auch verzeichnete man ein 73-prozentiges Fluggastminus auf 6.922 Reisende. Hinsichtlich der Passagieranzahl erreichte der oberösterreichische Airport im Lockdown-Monat April 2020 den absoluten Nullpunkt. Kommerzielle Flugbewegungen gab es 126 Starts oder Landungen und somit um 76 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Da Linz ein gefragter Frachtflughafen ist, sind die Movements auf dieses Segment zurückzuführen. Im Mai 2020 gab es um 86 Prozent weniger Starts oder Landungen. Gezählt wurden 92 Flugbewegungen. Die Anzahl der Passagiere steig auf 723 Reisende, die zur überwiegenden Mehrheit auf Erntehelfer-Charterflüge zurückzuführen sind. Im Juni 2020 hatte Linz 88 kommerzielle Flugbewegungen und 30 Passagiere. 927 Fluggäste nutzten im Juli 2020 den oberösterreichischen Airport. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat bedeutet dies ein Minus von 98 Prozent. Die Reisenden waren überwiegend auf Charterflügen unterwegs. Die Anzahl der Flugbewegungen war um 83 Prozent reduziert und lag bei 124 Starts und Landungen. Im August 2020 zählte Linz 1.680 Passagiere. Damit lag man um 97 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Anzahl der Flugbewegungen war um 81 Prozent reduziert und ist mit 124 Starts oder Landungen

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Vida-Liebhart: „Lauda tritt österreichisches Recht mit Füßen“

Die Verlegung der Lauda-Basis von Wien nach Malta sorgt immer noch für Gesprächsstoff. Die Gewerkschaft Vida sieht nun die österreichische Regierung in der Pflicht. „Flucht vor der österreichischen Rechtsprechung und vor geregelten Arbeitsbedingungen, um den österreichischen Markt weiterhin mit Dumpingpreis-Tickets auf Kosten des Personals überschwemmen zu können“, reagiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt, auf den Rückzug von Laudamotion aus Wien. Generell sei dies absehbar gewesen. Denn schon im Sommer 2019 habe das Unternehmen begonnen, „österreichisches Recht mit Füßen zu treten und seine eigene Rechtsordnung in Österreich zu etablieren“, so Liebhart weiter. Die Politik müsse einem solchen Vorgehen in der Branche einen Riegel vorschieben – „auffällige“ Fluggesellschaften sollten in Zukunft behördlich kontrolliert werden. Und Strafzahlungen leisten, wenn sie sich nicht an die allgemeinen Spielregeln halten. Darüber hinaus fordert der Gewerkschaftler zwei weitere Maßnahmen gegen Lohn- und Sozialdumping: Die Umsetzung eines fairen Branchenkollektivvertrags oder Ermöglichung der KV-Satzung bei Airlines sowie ausreichend hohe Gebühren am Flughafen Wien und bei der Flugsicherung. „Die Billigpreispolitik bei den Flughafengebühren wirkt wie ein Magnet auf Billigairlines und Dumpingpreise“, so Liebhart. Sollten die zuständigen Behörden nicht rasch die Initiative ergreifen, so könnte die Corona-Pandemie nur eines von vielen Problemen am Flughafen Wien werden. „Wir sehen, dass jene Airlines, die versuchen, fair mit ihren Beschäftigten umzugehen und aktiv an der Sozialpartnerschaft mitwirken, mehr und mehr durch die Preistreiber unter Druck geraten. Es besteht daher die berechtigte Sorge, sollten nicht in den kommenden Wochen die ersten Maßnahmen dagegen ergriffen werden, dass nur die Dumping-Airlines als einzige das viel zitierte

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Graz: Lufthansa stockt Frankfurt-Anbindung auf

Lufthansa wird ab 15. November 2020 die Strecke Graz-Frankfurt aufstocken. Angeboten wird bislang ein täglicher Flug. Künftig wird wieder im doppelten Tagesrand geflogen. Die Durchführung der Flüge erfolgt weiterhin durch die Konzerntochter CityLine. Damit werden Salzburg – wie berichtet – und Graz wieder zweimal täglich an das Star-Alliance-Drehkreuz Frankfurt am Main angebunden sein. Ab dem steiermärkischen Airport ist München-Strecke, bedient von Cityline und Air Dolomiti, nach aktuellem Informationsstand voraussichtlich ab 28. März 2021 wieder verfügbar. Selbiges gilt auch für die Anbindung an das Swiss-Drehkreuz Zürich. Austrian Airlines fliegt ab Graz mehrmals täglich nach Wien sowie seit 5. Oktober 2020 nach Düsseldorf und Stuttgart. Im Regelfall erfolgt die Durchführung der Flüge mit DHC Dash 8-400, gelegentlich kommen auf der Hauptstadt-Route aber auch Embraer 195 zum Einsatz. Die Anbindung an das Skyteam-Drehkreuz Amsterdam-Schiphol wird am 25. Oktober 2020 von KLM reaktiviert. Vorerst sind fünf wöchentliche Umläufe geplant.

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Salzburg: Lufthansa stockt Frankfurt auf

Mit Beginn der Winterflugplanperiode wird Lufthansa die Anbindung an das Drehkreuz wieder aufstocken. Diese Strecke wird der Kranich künftig wieder zweimal täglich bedienen. Eurowings wird – wie berichtet – Köln/Bonn reaktivieren. Der Salzburger Flughafen teilte mit, dass damit wieder alle Deutschland-Verbindungen in Betrieb sein werden. Angeboten werden: Düsseldorf (bis zu zweimal täglich), Berlin (viermal wöchentlich), Hamburg (fünfmal wöchentlich), Frankfurt (bis zu zweimal täglich) sowie Köln/Bonn (viermal wöchentlich). Lufthansa führt derzeit sieben Flüge pro Woche ab Salzburg durch.

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Wien auf Rekordkurs, doch dann kam Corona

Der größte Flughafen Österreichs, Wien-Schwechat, konnte zu Beginn des Jahres 2020 den Rekordkurs fortsetzen: Im Jänner verzeichnete man ein 14-prozentiges Passagierplus auf 2.093.673 Reisende. Auch die Anzahl der Flugbewegungen legte um sieben Prozent auf 19.507 Starts oder Landungen zu. Dieser Trend setzte sich auch im Feber 2020 fort, denn es wurden 2.017.461 Fluggäste gezählt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat ein Zuwachs von acht Prozent. Im selbigen prozentualen Ausmaß steigerte sich auch die Anzahl der Flugbewegungen auf 18.627 Starts oder Landungen. Doch dann kam Corona und alles ändere sich. Im März 2020 nutzten 808.666 Passagiere den Wiener Flughafen, um 66 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Flugbewegungen halbierten sich auf 10.478 Starts oder Landungen. Den Tiefpunkt erreichte der größte Airport Österreichs im April 2020: Nur 12.632 Reisende wurden während dem Lockdown-Monat gezählt. Durchgeführt wurden 960 Flüge. Seit Mai 2020 kann Wien – den Umständen, die der Corona-Pandemie geschuldet sind – wieder zulegen. So macht sich in den Zahlen die frühe Wiederaufnahme einiger Verbindungen der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizzair deutlich bemerkbar: Es wurden insgesamt 1.067 Flugbewegungen mit 20.202 Reisenden gezählt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat war es aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn der Rückgang lag bei 96 Prozent bzw. 99 Prozent. Einen weiteren wichtigen Punkt im „Comeback“ von Wien-Schwechat kann man auf das Wiederanlaufen des Austrian-Airlines-Streckennetzes zurückführen. Im Juni 2020 flogen 138.124 Fluggäste auf 2.453 Flugbewegungen. Das Minus im Vergleich mit dem Vorjahresmonat lag bei 95 Prozent bzw. 90 Prozent. Die weitgehende Aufhebung zahlreicher Reisebeschränkungen im Juli

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