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AUA streicht Flug und überstellt E195 leer nach Wien

Am Mittwoch, den 10. April 2024 mussten die Passagiere von Austrian-Airlines-Flug OS354 mit dem Umstand klarkommen, dass die Lufthansa-Tochter ihren Flug von Brüssel nach Wien kurzfristig ersatzlos gestrichen hat. Der Embraer 195 mit der Registrierung OE-LWD befand sich bereits am Gate in Brüssel. Laut Austrian Airlines konnte der Passagierflug deshalb nicht durchgeführt werden: „Der Grund dafür war ein fehlendes Seal am Engine, das in der Zwischenzeit ergänzt wurde“. Unter der Flugnummer OS1472 wird der Regionaljet am 11. April 2024 nach Wien zurückgeflogen, wobei es sich um einen so genannten Ferryflug handelt. Das bedeutet, dass der Embraer 195 ohne Passagiere an Bord, also leer, nach Wien fliegen wird.

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Steiermark mit zahlreichen Attraktionen im Sommer 2024

Das Grüne Herz bereist man im kommenden Sommer am besten von A wie Ausseerland bis T wie Thermen- und Vulkanland. Die Themen sind unglaublich breit: Von der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 über 950 Jahre Benediktinerstift Admont mit der weltgrößten Klosterbibliothek im Nationalpark Gesäuse über Formel 1 Grand Prix, Moto GP oder Airpower im Murtal bis hin zur neuen Dachstein-Bergstation als „Energiekristall“ am höchsten Berg der Steiermark. Das Thermen- und Vulkanland ist 2024 beliebteste Golfdestination in Österreich und Bewegungshungrige können von alpin bis südlich-hügelig perfekt radeln und wandern, immer gestärkt durch beste Kulinarik – von „Almkulinarik by Richard Rauch“ bis hin zum Picknick im Weingarten. Noch nie stand die Kulinarik stärker im Mittelpunkt, noch nie war die Bewerbung für das Grüne Herz größer als in diesem Jahr. Steiermark-Straßenbahnen in Prag, Budapest, Warschau, Amsterdam und Wien, digitale Brandings bei Großveranstaltungen in Deutschland neben vielen digitalen Außenauftritten von Polen über Tschechien bis zur Fassadenwerbung in Wien, viele Podcaster-, Influencer- und Streamingplattform-Kooperationen, internationale Print-, Radio- und TV-Präsenz, Guerilla-Marketingaktionen in den Niederlanden, Steiermark-Auftritt in Italien, Wirtschaftskooperationen mit z. B. einer Modemarke in Ungarn, und vieles mehr: Das sind nur einige Beispiele für den größten nationalen und internationalen Auftritt, den die Steiermark auf sieben Märkten je umsetzte, um das Grüne Herz ins Rampenlicht und damit in die engere Urlaubswahlentscheidung zu bringen. Zusätzlich dazu wird noch eine eigene Sommerkampagne gemeinsam mit allen Erlebnisregionen ausgespielt, die ebenfalls ganz stark die kulinarische Seite der Steiermark betont, um die Aufmerksamkeit aufs Grüne Herz zu lenken. Steirische Beherbergungs-Betriebe wird

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Antonia Gilbert ist neue Mjet-CCO

Der Businessjet-Operator Mjet hat mit Antonia Gilbert eine neue Chief Commercial Officer bekommen. Die Managerin verantwortet nun die kommerziellen Angelegenheiten des in Österreich lizenzierten Luftfahrtunternehmens. Der Carrier ist seit dem Jahr 2017 auf dem Markt und hauptsächlich in den Bereichen Aircraft Management und Durchführung von Bedarfsflügen tätig. Laut Mitteilung des Unternehmens verfügt Gilberts über eine Branchenvorerfahrung von etwa 17 Jahren.

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Beauty2Fly: Schönheitsklinik eröffnet am Flughafen Wien

Auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat steht nun unter dem Namen „Beauty2Fly“ auch eine kosmetische Schönheitsklinik, die von den Plastischen Chirurgen Prim. Univ.Doz. Dr. Artur Worseg und Dr. Alexander Kozlowski betrieben wird, zur Verfügung. Schon seit längerer Zeit gibt es an Österreichs größtem Airport mit dem „Vienna Airport Health Center“ ein Ärztezentrum. Derzeit sind in diesem hauptsächlich Wahlärzte tätig, so dass die Honorarnote zunächst selbst bezahlt werden muss und anschließend für einen Kostenzuschuss beim zuständigen Sozialversicherungsträger eingereicht werden kann. Sofern vorhanden: Im Anschluss kann der Restbetrag bei einer privaten Zusatz-Krankenversicherung geltend gemacht werden. Eine Direktverrechnung über die E-Card ist bei Wahlärzten generell nicht möglich, da diese über keine Kassenverträge verfügen. Bislang gab es am Flughafen Wien-Schwechat aber noch eine Praxis für Plastische Chirurgie. Das hat sich nun geändert, denn die beiden Fachärzte haben ihre Ordination im Health Center Vienna Airport: eröffnet. Angeboten werden unter anderem kosmetische Botoxbehandlungen, Stammzelltherapien für Haut- und Kopfhaut, dermatologische Betreuung wie Muttermalkontrolle, Hautkrebsvorsorge und Laserbehandlungen gegen Pigmentflecken, Beratung für operative Eingriffe und vieles mehr. „Der Flughafen Wien ist das Zentrum der Ostregion Österreichs und bietet eine exzellente Anbindung in das Wiener Umland. Damit ist dieser Standort für uns sehr attraktiv. Von hier aus können wir mit Beauty 2 Fly unser gesamtes Dienstleistungsangebot vielen neuen interessierten Kundinnen und Kunden zur Verfügung stellen. Ich freue mich daher über diesen Expansionsschritt”, erklärt der Mediziner Artur Worseg fest. „Die AirportCity bietet viele Dienstleistungen, die man auf einem Flughafen auf den ersten Blick nicht erwarten würde, von einem Fitnesscenter über Veranstaltungslocations

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Winter 2024/25: Iberia nimmt Kurs auf Salzburg

Im Winterflugplan 2024/25 wird die spanische Fluggesellschaft Iberia den Salzburger Flughafen zweimal wöchentlich mit Madrid verbinden. „Neue Flugstrecken und neue Airline Partner sind für Salzburg wichtig! Umso mehr freue ich mich über die neue Flugverbindung von Iberia ab dem nächsten Winter von Salzburg nach Madrid. Den spanischen Gästen eröffnet sich mit den Flügen nicht nur die Möglichkeit, den Winter in den Salzburger Bergen zu genießen, sondern auch Salzburg kulturell zu entdecken oder bei den zahlreichen Shoppingangeboten zuzugreifen!“, freut sich Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens. Salzburg ist eines der Top Ziele für Wintersportgäste – mit der neuen Verbindung nach Salzburg bietet Iberia wintersportbegeisterten Spaniern eine Direktflug-Möglichkeit nach Salzburg. Doch auch für Salzburger und die gesamte Region ist der neue Direktflug eine ideale Gelegenheit, die spanische Metropole Madrid kennen zu lernen. „Für einen Kurz-Städtetrip ist es geradezu ideal, am Mittwoch abzufliegen und am Samstag wieder nach Hause zu kommen. Wer länger als drei Tage bleiben möchte, hat mit den 2x wöchentlichen Flügen auch diese Möglichkeit“,  so Ganghofer weiter.

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Ende Juni: China Eastern fliegt nach Wien

Die Fluggesellschaft China Eastern will Ende Juni die Strecke Shanghai Pu Dong-Wien aufnehmen. Die österreichische Hauptstadt soll dreimal wöchentlich angeflogen werden. Die Fluggesellschaft China Eastern will Ende Juni die Verbindung zwischen Shanghai Pu Dong und Wien aufnehmen. Die Strecke soll dreimal wöchentlich bedient werden, berichtet das Portal Aero Routes. Der Start ist für den 22. Juni geplant, geflogen wird mit Airbus A330-300.

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Wien statt Beirut: A220-300 von Swiss nicht ganz freiwillig in Wien gelandet

In der Vorwoche ist ein von Swiss betriebener Airbus A220-300 auf dem Weg von Zürich-Kloten nach Beirut über Bosnien umgekehrt und anschließend auf Wien-Schwechat ausgewichen. Unternehmensangaben nach hat dies zwei Gründe. Am 4. April 2024 befand sich zu abendlicher Stunde die HB-JCE auf dem Weg nach Beirut. Die Fluggesellschaft entschied aufgrund aktueller Ereignisse, dass man aus Sicherheitsgründen nicht in den Libanon fliegen wird. Der Kapitän entschied sich die Flugreise abzubrechen und wieder zurück in die Schweiz zu fliegen. Allerdings musste er dann Kurs auf Wien-Schwechat nehmen, da eine Landung am größten Airport der Schweiz aufgrund des Nachtflugverbots nicht mehr möglich gewesen wäre. Am Folgetag wurde besagter Airbus A220-300 von Wien nach Zürich überstellt. Unternehmensangaben nach wären die Fluggäste in Hotels untergebracht worden und auf andere Verbindungen, soweit möglich, umgebucht worden. Die Entscheidung den Flug nach Beirut abzubrechen habe man aus Sicherheitsgründen vorsorglich getroffen.

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WKO-Tourismus springt AUA-Management zur Seite

Im Streit um höhere Gehälter für das fliegende Personal von Austrian Airlines springt die Tourismus-Sparte der Wirtschaftskammer Österreich der Lufthansa-Tochter zur Seite. In einer Aussendung hebt man unter anderem den „Imageschaden“, der durch die Streiks und Betriebsversammlungen entstanden sein soll, hervor. „Ein international erfolgreicher Luftfahrt-Hub Wien ist wichtig für den gesamten Tourismus- und Wirtschaftsstandort Österreich. Wer das mutwillig zerstört, setzt Wertschöpfung und tausende Arbeitsplätze aufs Spiel“, kommentiert Robert Seeber, Obmann der Bundesparte Tourismus, die derzeitig angespannte Situation rund um die AUA-Kollektivvertragsverhandlungen. „Für die heimischen Reisebüros bedeuten streikbedingte Flugausfälle einen erheblichen, nicht abgegoltenen Mehraufwand. In der aktuellen Situation haben unsere Kundinnen und Kunden den klaren Vorteil, mit ihrem Reisebüro einen Ansprechpartner an der Hand zu haben, der sich rasch um alles Notwendige kümmert“, betont auch Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros und ergänzt: „Gute Verkehrsanbindung und Erreichbarkeit sind eine entscheidende Voraussetzung für den Incoming-Tourismus, aber natürlich auch für den Geschäftsreise- und  Kongresstourismus.“ Es wäre daher grob fahrlässig, den Fortbestand der AUA und damit den Flughafen Wien als Österreichs größtes Luftfahrt-Drehkreuz zu gefährden, appellieren die beiden Tourismusvertreter vor der nächsten Verhandlungsrunde für eine rasche und konstruktive Lösung im Sinne des Tourismus- und Luftfahrtstandortes Österreich.

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Flughafen Klagenfurt präsentierte sich auf der Freizeitmesse

Der Flughafen Klagenfurt hat sich am vergangenen Wochenende auf der Freizeitmesse präsentiert und dabei das Sommerprogramm der Fluggesellschaften und Reiseveranstalter beworben. „Wir freuen uns, unsere Fluganbindungen im Rahmen der Messe vorzustellen – das Feedback des Messepublikums ist außerordentlich positiv. Unser Marketing-Team informiert in zahlreichen Gesprächen über die von Klagenfurt erreichbaren Ziele“, so Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt.

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Österreich: Bundesrat winkt Novelle des Luftfahrtgesetzes durch

Der Bundesrat hat grünes Licht für zwei Vorhaben der österreichischen Bundesregierung gegeben. Künftig sollen Flugplätze rund um die Uhr für Rettungsflüge genutzt werden können und Windräder müssen in der Nacht nicht mehr dauerhaft blinken, sondern nur noch bei Bedarf. Eine Novellierung des Luftfahrtgesetzes sieht Änderungen bei der „Hindernisbefeuerung“ von Luftfahrthindernissen vor. Windräder und andere Anlagen müssen demnach künftig nachts nur noch bei Bedarf beleuchtet werden, also etwa wenn sich ihnen ein Flugobjekt nähert. Für die Umsetzung wird die Austro Control zuständig sein. Der militärische Flugverkehr erhält weiters eine Möglichkeit der Fernschaltung zur bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung. Ein weiterer Aspekt der Novelle sieht vor, dass es künftig möglich ist, Zivilflugplätze auch außerhalb der Betriebszeiten für den 24-Stunden-Rettungsflugbetrieb zu nutzen. Die Novelle passierte den Bundesrat mit Stimmeneinhelligkeit. Mit der Novelle werde ein langer Wunsch der steirischen Landespolitik umgesetzt, begrüßte Christian Buchmann (ÖVP/St) die Novelle. Notarzthubschrauber seien ein wesentliches medizinisches Element für die Menschen in den Regionen, das ihnen nun auch verbessert in der Nacht zur Verfügung stehe. Das nächtliche Dauerblinken der Windräder trage nicht zur Akzeptanz der Windkraft bei, befürwortete auch Adi Gross (Grüne/V) die Änderung, nicht zuletzt angesichts des sichergestellten hohen Sicherheitsniveaus und des überschaubaren bodennahen Flugverkehrs in der Nacht.

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