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Bundesheer zeigte Alouette III-Cockpit auf Messe in Wieselburg

Bei den Outdoor Erlebnistagen am 6. und 7. April 2024 am Messegelände Wieselburg wurden die neuesten Trends und Produkte in den Bereichen Outdoor, Camping und Sport vorgestellt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner stellte bei der Eröffnung die wichtigsten Programmpunkte der Messe vor und beantwortete Fragen rund um das Bundesheer. Neben zahlreichen Vorträgen und Workshops ist auch dieses Jahr das Bundesheer wieder vor Ort. Ein besonderes Highlight ist ein Cockpit einer Alouette III, das mit der modernsten Virtual Reality Technik ausgestattet ist. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Ich freue mich sehr, dass das Bundesheer bereits zum zweiten Mal Teil der Messe in Wieselburg ist und wir die Möglichkeit haben, die zahlreichen Facetten des Bundesheers vorzustellen. Die verschiedenen Programmpunkte bieten den Besuchern die Chance, das Bundesheer näher kennenzulernen und aktiv zu erleben. Ich wünsche allen Besuchern viel Spaß und ein spannendes Wochenende.“ Die Erlebniswelt Bundesheer bot zahlreiche Mitmachstationen bei denen Mut und Geschick unter Beweis gestellt werden können. Erstmalig können sich Besucher im Cockpit eines ausgeschiedenen Alouette III-Hubschraubers als Pilot und Copilot versuchen. In der zweiten Sitzreihe des Hubschraubers können drei weitere Gäste mithilfe von VR-Brillen spektakuläre Flugszenen von realen Einsätzen der Alouette III hautnah erleben. Mit Hilfe von VR-Brillen können verschiedene Waffengattungen virtuell kennengelernt werden. Neben zahlreichen weiteren Stationen wie einem Bag Jump oder einem Escape Room können die sportlichen Aktivitäten des Bundesheers gemeinsam mit den Heeressportlern ausprobiert werden. Die wichtigsten Tipps für das nächste Outdoor-Abenteuer und zum Thema Überleben können sich Besucher beim Jadgkommando holen.

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Flughafen Wien lädt zum fünften Airport Job Day ein

Der Flughafen Wien-Schwechat veranstaltet am 18. April 2024 einen offenen Bewerbertag, der diesmal die Schwerpunkte Bau, IT und Technik hat. Beim fünften „Airport Job Day“ am 18. April 2024 am Flughafen Wien dreht sich alles rund um Jobs in den Bereichen IT, Technik und Bau: Berufseinsteiger, Quereinsteiger und Spezialisten können sich über offene Stellen informieren, erste Gespräche mit dem Recruiting und Beschäftigten am Airport führen und im Optimalfall gleich einen Termin für ein weiterführendes Gespräch vereinbaren. Beim „Airport Job Day“ am 18. April 2024 im Vienna Airport Conference & Innovation Center erhalten Interessierte viele Informationen und Einblicke in die Tätigkeiten in den Bereichen IT, Technik und Bau aus erster Hand von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aus den jeweiligen Fachbereichen. In mehreren Sessions präsentieren die verschiedenen Abteilungen fachspezifische Themen wie Software-Entwicklung für den Flughafenbetrieb, Digitalisierung in der Instandhaltung, sowie die Rolle der Bauabteilung des Flughafens in der AirportCity. Außerdem gibt es die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Bei Interesse können vor Ort erste Gespräche mit dem Recruiting-Team der Flughafen-Personalabteilung geführt werden. Die Veranstaltung dauert von 16.00 bis 19.00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Auf der Website https://karriere.viennaairport.com/airport-job-day-it-technik-bau können sich Interessierte schon vorab anmelden und zwischen den Fachbereichen IT, Technik oder Bau wählen. Wer sich gleich registriert, kann beim Airport Job Day entweder kostenlos parken oder mit dem City Airport Train anreisen.

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Ab 29. Mai 2024: Hainan Airlines kehrt nach Wien zurück

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab 29. Mai 2024 den Flughafen Wien-Schwechat wieder mit Shenzhen verbinden. Die Route pausiert seit Feber 2020, denn aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Bedienung bis auf weiteres eingestellt. Ab 29. Mai 2024 wird Hainan Airlines wieder zweimal wöchentlich ab Shenzhen Kurs auf Wien-Schwechat nehmen. Laut Mitteilung des österreichischen Airports soll diese Strecke wieder ganzjährig bedient werden. Zuletzt hatte das chinesische Luftfahrtunternehmen die Route, die nun zur Wiederaufnahme angekündigt ist, im Feber 2020 im Programm. Mit Beginn der Corona-Pandemie setzte Hainan Airlines diese Flugverbindung temporär aus. Vergleichsweise spät hat das Luftfahrtunternehmen nun die Reaktivierung angekündigt. Vorerst sollen zwei Umläufe pro Woche bedient werden. Je nachdem wie sich die Nachfrage entwickelt, ist zu einem späteren Zeitpunkt eine Aufstockung möglich. „Mit Hainan Airlines kommt eine der wichtigsten Airlines aus China zurück nach Wien. Nach vier Jahren Pause besteht damit wieder die Möglichkeit direkt in die Millionenmetropole Shenzhen abzuheben. Der Ferne Osten ist ein bedeutender Markt für den Flughafen Wien und die Rückkehr von Hainan Airlines ein erfreuliches Zeichen für das Wiedererstarken von Tourismus und Wirtschaft in Österreich und China. Wir freuen uns sehr, an die gute Zusammenarbeit mit Hainan Airlines anknüpfen zu können“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Hainan Airlines fliegt ab 29. Mai 2024 zweimal wöchentlich (Mi, Sa) zwischen Wien und Shenzhen. Der Abflug in Shenzhen findet um 02:05 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 07:55 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 11:05 Uhr mit Ankunft um 04:00 Uhr am Folgetag

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Florian Heindl wird Finanzchef der FACC AG

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bekommt mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2024 mit Florian Heindl einen neuen Finanzchef. Der Aufsichtsrat bestätigte die Bestellung bereits. Der 41-jährige Absolvent der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz und graduierte Chartered Financial Analyst (CFA) kann auf eine langjährige Karriere im Finanzsektor verweisen und war bereits von November 2016 bis April 2022 bei der FACC AG als Vice President für die Bereiche Treasury, Investor Relations und Enterprise Risk Management tätig. „Die FACC AG konnte mit Florian Heindl als neuem CFO einen ausgewiesenen Experten und erfahrenen Manager im Finanzsektor gewinnen, der zugleich das Unternehmen hervorragend kennt. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit im Vorstandsteam und wünsche Herrn Heindl viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, betont CEO Robert Machtlinger. „Die FACC AG zählt seit Jahren zu den führenden Luftfahrtunternehmen weltweit. Ich freue mich als neuer CFO darauf, gemeinsam die Weichen zu stellen, dieses Wachstum auch in Zukunft erfolgreich fortzusetzen und gleichzeitig gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen die Profitabilität konsequent zu steigern“, unterstreicht Florian Heindl.

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Winter: Iberia verbindet Salzburg mit Madrid

Die spanische Fluggesellschaft Iberia plant in der Wintersaison die Landeshauptstadt Salzburg mit der spanischen Hauptstadt zu verbinden. Die Flüge sollen zweimal wöchentlich abgehalten werden. Die spanische Fluggesellschaft Iberia plant im kommenden Winter die Strecke Salzburg-Madrid aufzunehmen. Die Strecke soll im Winter mit zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden, welche jeweils mittwochs und samstags durchgeführt werden sollen. „Neue Flugstrecken und neue Airline Partner sind für Salzburg wichtig! Umso mehr freue ich mich über die neue Flugverbindung von Iberia ab dem nächsten Winter von Salzburg nach Madrid. Den spanischen Gästen eröffnet sich mit den Flügen nicht nur die Möglichkeit, den Winter in den Salzburger Bergen zu genießen, sondern auch Salzburg kulturell zu entdecken oder bei den zahlreichen Shoppingangeboten zuzugreifen!“, freut sich Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens.

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ÖBB legen wieder Nightjet-Kombitickets auf

Rail Tours, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Bundesbahnen, legt im Zeitraum von 1. Mai bis 31. Oktober 2024 wieder Nightjet-Kombitickets in 21 Tiroler Tourismusgebiete auf. Die Fahrscheine inkludierten die Anreise mit Nachtzügen sowie den Transfer zur gebuchten Unterkunft und wieder zurück. Weiters sollen Reisende in Kooperation mit Komoot wieder Vorschläge für Rad- und Wandertouren erhalten. Das Kartenmaterial soll sowohl online als auch offline zur Verfügung gestellt werden.

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OLG Wien kippt Servicegebühren von Ö-Ticket

Im März letzten Jahres hatte der Verein für Konsumenteninformation (VKI) im Auftrag des Sozialministeriums die CTS Eventim Austria GmbH, die das Ticketservice „Ö-Ticket“ betreibt, geklagt. Gegenstand des Verfahrens waren Klauseln in den Vertragsbedingungen von Ö‑Ticket, darunter auch solche, die „Servicegebühren“ für den Kauf von Veranstaltungstickets und deren Rückerstattung regeln. Nachdem bereits das Handelsgericht (HG) Wien die vom VKI beanstandeten Regelungen zur Servicegebühr für unzulässig erklärt hatte, bestätigte das Oberlandesgericht (OLG) Wien jetzt die Gesetzwidrigkeit der Klauseln. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Auf der Website, in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und auf der Buchungsmaske bei Ö-Ticket befinden sich Textpassagen, welche die Verrechnung einer „Servicegebühr“ regeln. Das OLG Wien beurteilte diese Bestimmungen, wie schon zuvor das HG Wien, als intransparent und gröblich benachteiligend, weil sie die Verbraucher im Unklaren lassen, welche konkreten Leistungen für die Servicegebühr tatsächlich erbracht werden und welche Rechte die Kunden im Gegenzug haben. Die Kunden müssen aber erkennen können, welche Serviceleistungen in diesem Zusammenhang erbracht werden, da sie sonst auch nicht beurteilen können, ob diese Leistungen vom Unternehmen ordnungsgemäß erbracht wurden. Zudem blieb bei der Servicegebühr unklar, ob sie einmal pro Kauf oder gesondert je Ticket anfällt. Für das OLG Wien genügte es nicht, dass die Kunden die Möglichkeit haben, über einen Hyperlink die konkrete Höhe der jeweils anfallenden Servicegebühr zu erfahren. Denn unmittelbar im Zusammenhang mit der Klausel konnte von den Gerichten kein aufklärender Hinweis festgestellt werden. Eine ebenfalls vom OLG Wien verworfene Klausel regelte, dass angefallene „Service-, Versand- und Sorgenfreigebühren“ im Falle einer Veranstaltungsabsage nicht

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Kärnten Card: Neue Sondertarife bei der Großglockner Hochalpenstraße

Schon die Anreise wird zum Urlaubserlebnis: Über die Großglockner Hochalpenstraße in den Kärnten Urlaub und mit der Kärnten Card Ausflugsziele noch vor dem Check-In besuchen. Aufgrund der Tunnelsanierungsarbeiten auf der A10 (Tauernautobahn) ist in der zweiten Bauphase bis Juni 2024 eine Tunnelröhre gesperrt, in der zweiten Röhre herrscht Gegenverkehr. Die Großglockner Hochalpenstraße bietet sich als erlebnisreiche Alternativvariante auf dem Weg in den Kärnten Urlaub an und hat für 2024 extra dafür für den An- und Abreisetag einen Sondertarif eingeführt (€ 33,00 für PKW anstatt € 43,00 sowie € 26,50 für Motorräder anstatt € 33,00). Die Buchungsbestätigung eines Kärntner-Beherbergungsbetriebes gilt als Nachweis. Diese Aktion gilt 2024 im Zeitraum, in dem die A10 einspurig befahrbar ist. Ausgenommen der Sommermonate von Anfang Juli bis 9. September.

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Flughafen Wien begrüßt KM Malta Airlines

Die neue staatliche Fluggesellschaft der Republik Malta, KM Malta Airlines, wurde am 4. April 2024 offiziell am Flughafen Wien-Schwechat begrüßt. An der Zeremonie haben unter anderem Natasha Meli Daudey, Botschafterin Maltas in Österreich, Corinna Ziegler, Marketing Manager Fremdenverkehrsamt Malta, Walter Fehsler, Sales Manager Austria von KM Malta Airlines und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, teilgenommen. „Merħba KM Malta Airlines! Mit der Neugründung der staatlichen Fluglinie KM Malta Airlines bleibt eine wichtige Verbindung zwischen Wien und Malta bestehen. Die Inselgruppe Malta ist eine beliebte Urlaubsdestination und ein wichtiger Markt für den Flughafen Wien. Mit KM Malta Airlines erhält unsere Flughafenbeteiligung Malta Airport einen starken neuen Home-Carrier“, freut sich. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Wir freuen uns, den täglichen Flugbetrieb zum Flughafen Wien aufzunehmen und damit bequeme Reisemöglichkeiten sowohl für Geschäfts- als auch für Urlaubsreisende zwischen Mitteleuropa und Malta zu bieten“ David Curmi Vorstandsvorsitzender von KM Malta Airlines. KM Malta Airlines fliegt täglich zwischen Wien und Malta: Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag findet der Abflug in Malta um 06:05 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 08:25 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 09:25 Uhr mit Ankunft um 11:45 Uhr in Malta. Jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag findet der Abflug in Malta um 13:50 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 16:10 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 17:00 Uhr mit Ankunft um 19:20 Uhr in Malta. Geflogen wird mit einem modernen Airbus A320neo, der insgesamt 168 bequeme Sitzplätze in angenehmer Atmosphäre in den Buchungsklassen

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Austrian Airlines: Airbus A320neo am Flughafen Wien schwer beschädigt

Am Samstag, den 6. April 2024 wurde zu später Stunde der Airbus A320neo mit der Registrierung OE-LZQ am Flughafen Wien schwer beschädigt. Die von Austrian Airlines betriebene Maschine krachte während einem missglückten Schleppvorgang in eine Gangway und machte unliebsame Bekanntschaft mit einem Beleuchtungsmasten. Sowohl am Terminal als auch am Airbus A320neo ist schwerer Sachschaden entstanden. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich weder Fluggäste noch Besatzung an Bord. Der Mittelstreckenjet sollte vom Gate F31 zu einer anderen Parkposition geschleppt werden. Dieser Vorgang ist misslungen, denn die OE-LZQ machte sich aus noch ungeklärtem Grund „selbstständig“ und krachte in den Masten bzw. in die Fluggastbrücke. Die Beschädigungen am Airbus A320neo sind enorm, wie beispielsweise auch auf nachstehend eingebetteten Fotos ersichtlich. Auch die Infrastruktur von Österreichs größtem Airport wurde in Mitleidenschaft gezogen. Derzeit ist noch unklar, ob die OE-LZQ repariert werden kann und wenn ja wie lange dies dauert. Besagtes Flugzeug ist eines der jüngsten Flottenmitglieder der Austrian Airlines, deren Flotte ansonsten durchaus betagt ist. Auch ist noch nicht absehbar welche Maßnahmen der Carrier hinsichtlich dem Hochsommer 2024 ergreifen muss, denn zum aktuellen Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Kapazität dieses Airbus A320neo nicht zur Verfügung steht.

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