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Tui Österreich verzeichnet steigende Reiselust

Die Buchungslage für Sommer 2024 ist erfreulich. „Das Sommergeschäft läuft auf Hochtouren. Aktuell liegen die Sommerbuchungen bei Tui zweistellig im Plus“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich, zum Start der Ferien-Messe Wien. „Viele Familien haben dieses Jahr besonders früh ihren Sommerurlaub gebucht, auch dank unserer günstigen Kinderfestpreise. Insgesamt verzeichnen wir einen deutlichen Anstieg bei Familienbuchungen“, führt Math weiter aus. Vor allem die Türkei ist bei Familien besonders beliebt. Aktuell reisen Kinder in den Sommermonaten bei Buchung einer Flugpauschalreise noch bis 1. April ab 149 Euro in ausgewählte Hotels in der Türkei. Auch Paare buchen deutlich früher. So steigt die Nachfrage nach den Erwachsenenhotels von Tui Blue um 15 Prozent. Insgesamt wird für kommenden Sommer länger im Voraus gebucht. Die stärksten Buchungsmonate sind derzeit der Juli vor Juni und August. „Die Reisebereitschaft ist nach wie vor hoch und wir erwarten eine starke Saison. Dabei bleibt die Pauschalreise mit Abstand die beliebteste Reiseform, ergänzt durch Erlebnisse und Ausflüge vor Ort“, erläutert Math. Auch die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen YouGov-Umfrage zeigen, dass die Reiselust weiter steigt. 79 Prozent aller Befragten möchten im Jahr 2024 verreisen. 33 Prozent haben bereits gebucht und 46 Prozent, noch ohne Buchung, planen eine oder mehrere Urlaubsreisen. 77 Prozent der Befragten planen eine Auslandsreise, ein Viertel eine Flugreise rund ums Mittelmeer. Knapp die Hälfte verreist ins benachbarte Ausland. Das zeigt sich auch in den Tui Buchungszahlen: Kroatien liegt mit einem Gästezuwachs von 37 Prozent im Plus gegenüber dem Vorjahr.

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Betriebsversammlung: Nur 37,14 Prozent der AUA-Mitarbeiter haben teilgenommen

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines beschäftigt rund 3.500 fliegende Mitarbeiter. An der jüngsten Betriebsversammlung, die am vergangenen Donnerstag über die Bühne gegangen ist, haben offiziellen Angaben nach knapp 1.300 fliegende Beschäftigte teilgenommen. Damit haben sich weniger als die Hälfte der Betroffenen für die Anliegen von Betriebsrat und Gewerkschaft Vida interessiert. Auf den ersten Blick ist eine Zusammenkunft von 1.300 Beschäftigten, die unter anderem mit von den Arbeitnehmervertretern gecharterten Bussen ins Multiversum Schwechat gekarrt wurden, durchaus überwältigend. Bedenkt man aber, dass Austrian Airlines eben etwa 3.500 fliegende Mitarbeiter (Piloten und Flugbegleiter zusammenrechnet) beschäftigt, besagt dies auch, dass 2.200 AUA-Mitarbeiter bzw. 62,86 Prozent gar nicht erschienen sind. Generalversammlungen vieler Sportvereine, sofern die Statuten nichts anderes vorsehen, wären gar nicht beschlussfähig, weil weniger als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder erschienen sind. Natürlich gibt es viele verschiedene Gründe warum man zu einer Mitarbeiterversammlung nicht erscheint, jedoch zählt unter dem Strich, dass lediglich 37,14 Prozent des fliegenden AUA-Personals an der jüngsten Betriebsversammlung teilgenommen haben. Es ist also überhaupt kein Zufall, dass nicht neuerlich ein „spontaner Warnstreik“ beschlossen wurde, denn dieser hätte die Arbeitnehmervertreter durchaus unter Bredouille bringen können. Für einen Streikbeschluss ist eine gewisse Mindestwahlbeteiligung stimmberechtigter Mitarbeiter notwendig. Diese können der Gewerkschaft angehören, jedoch ist das besonders in Firmen mit Betriebsrat keinesfalls ein Muss-Kriterium, denn Mitgliedschaften in Gewerkschaften sind prinzipiell freiwillig. Nimmt aber die ganz überwiegende Mehrheit an einer solchen Abstimmung gar nicht teil, so ist das notwendige Quorum unterschritten und somit kommt kein gültiger Beschluss zu Stande. In einem solchen Fall könnte ein Streikaufruf durchaus

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Nesma Airlines führt Ägypten-Charter für ETI durch

Der auf Ägypten-Reisen spezialisierte Reiseveranstalter ETI legt Vollcharterflüge ab Frankfurt, München, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Nürnberg, Leipzig/Halle, Wien, Linz und Zürich auf, die von Nesma Airlines durchgeführt werden sollen. Zusammengerechnet auf alle genannten Airports werden wöchentlich elf Hurghada-Flüge durch die ägyptische Fluggesellschaft für ETI durchgeführt. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Neu ist in dieser Saison unter anderem, dass Passagiere gegen Aufpreis ihren Wunschsitzplatz vorab reservieren können.

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Österreich: Hindernisbefeuerung darf künftig abgeschaltet werden

In Österreich soll es künftig möglich sein, dass in der Nacht die Hindernisbefeuerung, die Piloten beispielsweise vor Schloten, Windrädern, hohen Gebäuden und Stromleitungen waren soll, in der Nacht deaktiviert werden kann. Damit will man Energie sparen, sofern sich kein Fluggerät in der Nähe befindet. Im Verkehrsausschuss des Parlaments wurde diese Woche ein Initiativantrag der Regierung einstimmig beschlossen. Dabei ist es aber zu zwei Änderungen gekommen. Einerseits dürften Rettungshubschrauber Flugplätze auch außerhalb der regulären Betriebszeiten nutzen. Auf diese Ergänzung drängte Landeshauptmann Christopher Drexler. Beispielsweise in der Steiermark stehen seitens des ÖAMTC auch nachtflugtaugliche Helikopter für Noteinsätze zur Verfügung. Diese dürfen aber momentan nur eingeschränkt eingesetzt werden. Künftig gibt es eine explizite Ausnahmebestimmung für Rettungshubschrauber. Allerdings gibt es eine eklatante Einschränkung: Nur jene Betreiber, die vom jeweiligen Bundesland mit der Erbringung der Flugrettungsdienste beauftragt wurden, dürfen auch tatsächlich außerhalb der Betriebszeiten die Flugplätze nutzen. Dies schließt Privateinsätze von anderen Operators explizit aus. Weiters soll es künftig zulässig sein, dass die Hindernisbefeuerung von hohen Bauwerken wie Hochhäusern, Windrädern, Stromleitungen und ähnlichem in der Nacht nicht mehr dauerhaft in Betrieb sein muss. Damit will die Regierung in erster Linie Strom einsparen, wobei in den seltensten Fällen auch tatsächlich der Staat für die Energiekosten aufkommen muss. Künftig dürfen die „Blinklichter“, wie die Befeuerung oftmals im Volk genannt werden, abgeschaltet werden, sofern sich kein Fluggerät in der Nähe befindet. Die Austro Control ist künftig dafür verantwortlich, dass die Hindernisbefeuerung dann so rechtzeitig aktiviert wird, dass keine Gefahr für Fluggeräte und deren Insassen besteht. Dies dürfte durchaus

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Virtual Reality im Palais Schönborn erleben

Virtuelle Besuche an exotischen Orten? Oder virtuelle Teilnahmen an legendären Konzerten? Dies ist schon Realität! Das Grazer Start-up Dayholi präsentiert seinen patentierten VR-Dome bei einem VIP-Event im Palais Schönborn. Die erste patentierte Beaming-Technologie ermöglicht eine VR-Brille mit 360-Grad-Aufnahmen und 3D-Ambisonic-Sound in brillanter 8K-Qualität, die im VR-Dome mit Gerüchen und Lufteffekten ergänzt wird. Dafür hat das 2021 gegründete Unternehmen eine eigene Software entwickelt, die künftig auch Live-Streams ermöglichen soll. In der hauseigenen Mediathek bietet Dayholi über 150 VR-Videos von Orten und Sehenswürdigkeiten an, die virtuell bereist werden können. Synchron. Interaktiv. Jederzeit. Auf der ganzen Welt. Darunter befinden sich beispielsweise ausverkaufte Live-Konzerte und ferne, exotische Reiseziele. “Brilliante 8K-Qualiät und Low Latency schaffen nur wir”, meint Fjolla Holzleithner, die Gründerin des Grazer Start-ups, und fügt hinzu, dass „wir technologisch damit an der Spitze sind.“ Dayholi biete „eine nachhaltige Lösung, um die Welt von zu Hause aus zu erleben.“ Kennenlernen kann man den Dayholi VR-Dome derzeit an mehreren Flughäfen. „Aber dabei soll es nicht bleiben,“ so Holzleithner, die derzeit mit weiteren Standorten verhandelt, an denen viele Endkonsumenten unterwegs sind, wie etwa Einkaufszentren, und ergänzt, dass „Kunden einen Shopping-Trip mit einer persönlichen Reise zu exklusiven Zielen mit allen Sinnen verbinden können – VR-Erlebnisse „next level“!“ Der Dayholi VR-Dome wird am 04.04.2024 im Palais Schönborn für interessierte Besucher ausgestellt und darf getestet werden!

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Sommer 2024: Klagenfurt fiebert Verbesserung der Wien-Anbindung entgegen

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 verbessert Austrian Airlines die Anbindung des Klagenfurter Flughafens an das Drehkreuz Wien signifikant. Eine ATR72-600 von Braathens, die man ins Wetlease nimmt, wird in Kärnten stationiert. Im Sommerflugplan 2024 werden zwei Turbopropflugzeuge des schwedischen Anbieters im Auftrag von Austrian Airlines unterwegs sein. Diese werden kein Branding des Auftraggebers erhalten. Eine der beiden Maschinen wird nachts in Kosice stehen und die andere in Klagenfurt. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel bei Aviation.Direct. In Kärnten jammerten Wirtschaftskammer und Politik immer wieder darüber, dass Austrian Airlines bedingt durch den Entfall der vormals praktizierten Nightstopps die Anbindung an das Drehkreuz Wien massiv verschlechtert habe. Dies ist insofern von Bedeutung, weil es sich um die letzte verbliebene Hub-Anbindung handelt. Noch schlechter steht künftig nur noch der Flughafen Linz da, denn mit der Einstellung der Frankfurt-Flüge durch Air Dolomiti ist man – zumindest vorläufig – an überhaupt kein Drehkreuz angebunden und die einzigen regulären Linienflüge sind im Sommer zwei wöchentliche Düsseldorf-Umläufe von Skyalps. Im Chartersegment steht der oberösterreichische Flughafen bedeutend besser als Klagenfurt da, denn in diesem Jahr gibt es in Linz die eine oder andere neue Strecke. „Mit den verbesserten Flugzeiten und der Angebotserweiterung zum Star Alliance Hub Wien sind nun mehr als 80 Ziele mit kurzen Umsteigezeiten von maximal drei Stunden in Wien erreichbar. Für den Flughafen Klagenfurt bedeutet dieser neue Flugplan, dass ab April 2024 wieder durchgängig 13 wöchentliche Verbindungen zum Drehkreuz Wien angeboten werden“, so der Klagenfurter Flughafendirektor Maximilian Wildt. Mit dem Abflug um 05:45 Uhr in

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Feber 2024: Flughafen Wien mit 1.875.075 Reisenden

Im Feber 2024 hatte der Flughafen Wien gemeinsam mit den Töchtern in Luqa und Kosice 2.380.095 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte der Konzern somit um 18,3 Prozent zulegen. Auf den Wiener Flughafen entfallen 1.875.075 Fluggäste und damit um 16,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch zum Passagierwachstum beigetragen hat der im Vergleich zum Vorjahr zusätzliche Schalttag am 29. Februar 2024. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber Februar 2023 auf 1.499.010 (+15,8%) und jene der Transferpassagiere auf 370.020 Reisende (+20,9%). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 14.551 Starts und Landungen (+12,5%). Das Frachtaufkommen nahm gegenüber dem Februar 2023 um 19,7% auf 21.142 Tonnen zu. Im Februar 2024 stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa auf 632.086 Passagiere (+19,3% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Februar 2024 insgesamt 139.608 Passagiere (+12,5%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 18.863 Reisende (+12,0%) und nach Afrika 27.596 (+15,3%). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im Februar 2024 insgesamt 70.548 (+0,0%) und in den Fernen Osten 38.908 Passagiere (+29,2%). Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Februar 2024 auf 474.404 Reisende (+25,1%). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 30.616 Reisende (+7,2%) zu

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Betriebsversammlung: AUA streicht 110 Flüge

Aufgrund einer Betriebsversammlung, zu der der Betriebsrat Bord und die Gewerkschaft Vida das fliegende Personal eingeladen haben, muss Austrian Airlines am Donnerstag, den 14. März 2024 etwa 110 Flüge streichen. Betroffene Passagiere sollen von der AUA kontaktiert werden und nach Möglichkeit auf alternative Flugverbindungen umgebucht werden. Auch nach Beendigung der Betriebsversammlung ist aufgrund des Maschinenumlaufs damit zu rechnen, dass es zu weiteren Streichungen und/oder Verspätungen kommen kann. Personen, die über ein Reisebüro gebucht haben, sollten sich umgehend mit diesem in Verbindung setzen, da nicht in allen Fällen die Kontaktdaten der Passagiere an die Airline weitergeleitet werden.

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Österreich blickt zufrieden auf ITB 2024 zurück

Von 05. – 07. März fand die ITB, eine der weltweit größten Tourismusmessen, in Berlin statt. Austrian Leading Sights kann gemeinsam mit der Österreich Werbung einen erfolgreichen Messeauftritt verzeichnen. Im Rahmen des Vereins präsentierten 24 Mitglieder und Partner von Austrian Leading Sights einem internationalen Publikum die Vielfalt und Exklusivität der führenden Sehenswürdigkeiten. Die zahlreichen Fachbesucher, darunter Medienvertreter und Reiseveranstalter sowie Vertreter von Schulen und Ausbildungsstätten im Bereich Tourismus- und Hotelmanagement, die den Kontakt zu unseren Mitgliedern suchten, bezeugen das große Interesse an den einzigartigen Angeboten und bestätigen die Position der Vereinsmitglieder als führende Anbieter für außergewöhnliche Tourismuserlebnisse in Österreich. Ein besonderes Highlight war das Netzwerktreffen, das am Mittwochabend, dem 6. März, stattfand. In entspannter Atmosphäre konnten die rund 150 Gäste bei österreichischer Live-Musik und einer exquisiten Getränkeauswahl unserer Mitglieder Stift Melk, Stift Klosterneuburg und Esterhazy, sowie unseren Partnern Gösser und Vienna Spirits den internationalen Austausch nutzen und persönliche Kontakte knüpfen. „Unser Auftritt auf der ITB 2024 war ein voller Erfolg. Die positive Resonanz von Besucher und Partnern ehrt uns sehr und betont einmal mehr, dass die Austrian Leading Sights als außergewöhnliche Reiseerlebnisse in Österreich gelten“, so Klaus Panholzer, Präsident von Austrian Leading Sights.

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Summersplash-OGH-Urteil: Maturanten können sich Geld zurückholen

Die AK hat 20 Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Maturareiseanbieters Summersplash für Maturareisen im Jahr 2023 geklagt. Oberlandesgericht und OGH bestätigen: Der Anbieter darf die von der AK beanstandeten Klauseln in den Verträgen nicht mehr verwenden. So geht es etwa um überhöhte Stornopauschalen und unerlaubte Bearbeitungsgebühren von 35 Euro für Namensänderungen, wenn eine andere Person als geplant verreist. Konsumenten können mit einem AK Musterbrief das zu Unrecht verrechnete Geld zurückholen. Die praxisrelevantesten rechtswidrigen Klauseln für Maturareisen im Jahr 2023 – Konsumenten können das unrechtmäßig verlangte Geld kann zurückfordern: Überhöhte Stornopauschalklausel: Bei einer Reiseabsage hat Summersplash Stornopauschalen von 30 bis 85 Prozent kassiert. Das Gericht beurteilte die Klausel als gröblich benachteiligend, da eine 30-prozentige Entschädigung auch dann eingehoben wird, wenn Reisende mehrere Monate oder gar ein Jahr vor der Abreise stornieren. Das scheint nicht angemessen, denn die Reise kann meist weiterverkauft werden. Unzulässige Bearbeitungsgebühr: 35 Euro Bearbeitungsgebühr für Namensänderungen, wenn etwa eine andere Person als vorgesehen verreist ist. Wenn der Anbieter die Reise aufgrund unvorhergesehener Ereignisse, etwa Pandemie abgesagt hat, verrechnete er 25 Euro. Unrechtmäßige Entschädigungspauschale bei „No-Show“: Wenn Maturanten die Reise trotz bestätigter Buchung nicht angetreten haben („Now Show“) war laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Entschädigungspauschale in der Höhe von 85 Prozent des Gesamtpreises zu zahlen. Die Forderung erfolgte zu Unrecht. Konsumenten können sich die unerlaubt eingehobenen Gebühren zurückholen. Für die Rückforderung der zu Unrecht eingehobenen Gebühren für Maturareisen im Jahr 2023 gibt es einen Musterbrief der AK auf deren Heomepage.

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