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Franconia nimmt Nürnberg-Wiener Neustadt auf

Mit kleinem Fluggerät wird Franconia Air Service im Sommerflugplan 2024 ab Nürnberg auch Linienflüge ins österreichische Wiener Neustadt, das man als „Wien“ vermarktet, anbieten.ü Der kleine Carrier bedient im Sommerflugplan 2024 ab dem fränkischen Airport die Ziele Mönchengladbach, Hamburg, Ganderkesee (bei Bremen), Zweibrücken, Sylt und Wiener Neustadt. Die Flüge in die österreichische Stadt sollen pro Richtung 480 Euro kosten und an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Freitag durchgeführt werden. Nähere Einzelheiten dazu unter diesem Link im Flugplan von Franconia Air Service.

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Wien: Hotels über Ostern 2024 „gut gebucht“

Nach dem Umsatz-Rekordjahr 2023 startet die Tourismussaison für Wien auch heuer sehr gut: Zu Ostern, dem ersten großen Reisewochenende für Städtetouristen in jedem Jahr, sind die Hotels bereits sehr gut gebucht, erste Häuser melden bereits einen Buchungsstand von über 90 Prozent. Und auch die Aussichten auf die verlängerten Wochenenden im Mai sind sehr gut. „Die gesamte kommende Woche ist sehr gut gebucht, am Osterwochenende selbst wird Wien wieder voll sein“, sagt Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien. Dazu tragen auch die Ostermärkte bei, die sich zu Besucher-Magneten entwickelt haben, wie er weiß: „Die Ostermärkte werden international immer beliebter, Ostern in Wien hat sich – ähnlich wie der Advent in Wien – zu einer Marke entwickelt.“ Positiv stimmt auch der weitere Blick in die Zukunft. „Gerade die verlängerten Wochenenden im Mai sehen von der Buchungslage schon sehr gut aus, dazu kommt auch die startende Kongress-Saison“, so Schmid, der sich auch mit den erzielten Preisen bei den Reservierungen zufrieden zeigt: „Die Durchschnittspreise der Zimmer sind nicht gefallen, das ist gerade vor dem Hintergrund der gestiegenen Kosten, etwa für Energie und Personal, besonders wichtig“.

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Wiener Sommerflugplan 2024 mit 190 Zielen

In wenigen Tagen beginnt am Flughafen Wien-Schwechat der Sommerflugplan 2024. Dieser besteht heuer aus 190 Destinationen, die nonstop ab Österreichs größtem Airport erreichbar sind. Größter Anbieter ist mit 120 Zielen weiterhin Austrian Airlines. Der Konkurrent Ryanair hat ab Wien-Schwechat etwa 80 Destinationen im Portfolio. Wizz Air bringt es als Nummer Drei auf 29 Ziele. Der zuletzt genannte Carrier hat die Anzahl der vor Ort stationierten Flugzeuge zuletzt um einen Airbus A321neo reduziert. Dies wird unter anderem mit den Triebwerksproblemen des Herstellers Pratt & Whitney begründet. Neue Ziele im Sommerflugplan 2024 sind unter anderem Boston, Bremen und Tiflis, die von Austrian Airlines bedient werden. Neuerlich Teil des saisonalen Programms sind die Destinationen Tokio und Los Angeles. Der Mitbewerber Ryanair bietet beispielsweise Split, Tirana, Olbia und Rijeka neu ab Österreichs größtem Airport an. Eurowings wird künftig – eben Austrian Airlines – auch ab Berlin Kurs auf Wien nehmen. All Nippon Airways (ANA) fliegt ab August wieder nach Tokio-Haneda und Air Canada, Air China, Qatar Airways und Kuwait Airways stocken ihre Verbindungen auf. „Sommerzeit ist Reisezeit: Der diesjährige Sommerflugplan am Flughafen Wien deckt ein breites Angebot an Destinationen ab, darunter mit 17 Langstreckendestinationen wie etwa Boston von Austrian Airlines oder Tokio der wiederkehrenden ANA auch spannende Anreize für eine Fernreise. Auf der Kurz- und Mittelstrecke werden zahlreiche beliebte Urlaubsklassiker innerhalb Europas und ans Mittelmeer angeboten. Eine gute internationale Anbindung ist wichtig für den gesamten Wirtschafts- und Tourismusstandort Österreich. Im Sommer 2024 bedienen auf dem Flughafen Wien 60 Airlines 190 Destinationen in 67 Ländern

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Austrian Airlines: Vida ruft zum 36-stündigen Streik auf

Die Verhandlungen um einen neuen Kollektivvertrag für Austrian Airlines sind gescheitert. Nun droht die Gewerkschaft Vida mit einem 36-stündigen Streik während der Osterferien 2024. Man fordert, dass die AUA-Geschäftsleitung über die WKO bis 27. März 2024, 23 Uhr 59, ein verbessertes Angebot vorlegen soll. Andernfalls werde man ab 28. März 2024 das fliegende Personal für 36 Stunden zur Arbeitsniederlegung aufrufen. Seitens der Wirtschaftskammer wird die Vorgehensweise der Arbeitnehmervertreter heftig kritisiert. Diese werfen der Gewerkschaft und dem Betriebsrat vor, dass die Forderungen „völlig überzogen“ sein sollen. Dem Vernehmen nach hat man bei der AUA bereits mit Umbuchungen der Passagiere begonnen.

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Salzburg: Eurowings legt Fußball-Flüge nach Deutschland auf

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die heuer in Deutschland stattfinden wird, legt Eurowings einige Sonderflüge ab Salzburg auf. Nach Berlin geht es laut Mitteilung des Airports am 22., 23. 25. und 26. Juni 2024 mit auf die Spielzeiten der Matches angepassten Flugzeiten. Nach Düsseldorf bietet man am 17. Juni 2024 zwei tägliche Umläufe an. Diese sollen den Stadionbesuch ermöglichen. Teilweise passt man auch die Zeiten regulärer Linienflüge an, um diese besser auf die Matchzeiten abzustimmen.

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Laxenburg: Fähre in neuem Glanz

Im niederösterreichischen Laxenburg, wenige Kilometer von Wien entfernt, befindet sich eine der größten Schlossanlagen Österreichs. Der dazugehörige Schlosspark Laxenburg, an dem auch die Wien Holding beteiligt ist, zählt zu den bedeutendsten Gartendenkmälern in Österreich und Europa. Malerische Landschaftspartien, weite Wiesenflächen, mächtige Baumgruppen und der riesige Schlossteich ergeben eine einzigartige Komposition. Die Fähre zur Franzensburg wird alle fünf bis sieben Jahre gewartet. Heute, am 21. März 2024, wurde sie nach der erfolgreichen Revision wieder vor der Franzensburg in den Schlossteich eingehoben. „Mit der Wasserung der Fähre nach der Rückkehr aus der Werkstatt läuten wir eine neue Saison mit zahlreichen Höhepunkten im Schlosspark Laxenburg ein, vom Gastspiel des Circus Pikard über den Kultursommer Laxenburg bis hin zur Klangwelle. Der Erhalt dieser wunderschönen Anlage ist uns wichtig, daher investieren wir in bauliche Maßnahmen und in die Entschlammung des Schlossteichs“, sagte Wien Holding-Geschäftsführer Mag. Oliver Stribl, der sich vor Ort ein Bild von dem aufwändigen Einheben der Fähre in den Schlossteich machte.

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Streikgefahr: KV-Verhandlungen bei Austrian Airlines gescheitert

Die Verhandlungen um einen neuen Kollektivvertrag für das fliegende Personal von Austrian Airlines sind nach Angaben der Gewerkschaft Vida – zumindest vorläufig – gescheitert. Nun ist nicht mehr ausgeschlossen, dass es unmittelbar vor den Osterferien 2024 zu einem Streikaufruf kommen könnte. Das jüngste Angebot, das Austrian Airlines über die Wirtschaftskammer gemacht habe, bezeichnete man seitens der Gewerkschaft als „fiktiv“. Man fordert eine „ehrliche Offerte“. Nun beraten die Arbeitnehmervertreter über die weitere Vorgehensweise. Möglicherweise könnte erneut zu Betriebsversammlungen eingeladen werden oder aber zum Streik aufgerufen werden. Sollte es unmittelbar vor oder gar während der Osterferien 2024 zu Arbeitsniederlegungen kommen, dann wäre dies für den selbsternannten „Heimat-Carrier“ äußerst schmerzhaft, da dem Vernehmen nach die Buchungszahlen sehr gut sein sollen. Angesichts dessen, dass der Lufthansa-Konzern bei anderen Flugbetrieben Streiks in Kauf nimmt, ist nicht ausgeschlossen, dass schon bald auch bei der AUA die Maschinen stillstehen könnten und tausende Fluggäste temporär stranden könnten.

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Wien: Priority Pass zeichnet Vienna Lounge aus

Mit einem regulären Eintrittspreis von 55 Euro zählt die Vienna Lounge des Flughafens Wien-Schwechat nicht gerade zu den preiswertesten exklusiven Wartebereichen. Allerdings scheinen die vor Ort angebotenen Dienstleistungen die Mitglieder von Priority Pass überzeugt zu haben, denn man wurde zur „Global Lounge of the Year“ gewählt. Die Vienna Lounge konnte sich dabei im Wettbewerb mit 1.500 Lounges, die sich auf 700 Airports in 145 Staaten befinden, durchsetzen. Die Auszeichnung basiert laut Priority-Pass-Betreiber Collinson auf Kundenbewertungen, die man von den Teilnehmern des kostenpflichtigen Programms erhalten hat. Es handelt sich um eine Zugangskarte, mit der man – je nach gewähltem Tarifmodell – kostenfreien oder vergünstigten Zutritt in viele Flughafenlounges bekommt. Bei manchen Kreditkartengesellschaften ist ein Priority-Pass bereits inkludiert. „Die Vienna Lounge ist mit Wiener Eleganz, österreichischer Kunst und hochwertiger Kulinarik in der Top-Liga der Airport-Lounges. Wir freuen uns sehr, dass Mitglieder von Priority Pass bei den Excellence Awards die Vienna Lounge am besten bewertet haben. Das ist eine tolle Bestätigung für unser gesamtes Team. Daher ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lounges am Airport sowie unseren Partnern DoN Group und Leopold Museum, durch ihren großartigen Einsatz können wir diesen Erfolg feiern“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Für Vielflieger war der Start der Vienna Lounge durchaus holprig. Das lag jedoch nicht an den Dienstleistungen vor Ort, sondern daran, dass einige Kreditkarten und sogar die Priority-Pass-Karte zunächst mangels Verträgen nicht akzeptiert wurden. Erst nach und nach wurden Vereinbarungen abgeschlossen. Allerdings ist es auch dazu gekommen, dass Anbieter wie

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Großglockner Bergbahnen werden nicht verkauft

Die Eigentümer der Großglockner Bergbahnen Heiligenblut haben entschieden, dass man nicht an eine schon seit einigen Wochen medial kolportierte Investorengruppe verkaufen wird. Der Betrieb soll in Eigenregie fortgeführt werden. Laut Mitteilung habe stoße man sich an der bisherigen Vorgehensweise der angeblichen Interessenten, die über das Gemeindeamt, jedoch angeblich nicht direkt über die Eigentümer des Unternehmens erfolgt sein sollen, an. Auch könne man die Konditionen, die vom Anwalt der Interessenten vorgeschlagen wurden, nicht annehmen. Nun soll der Betrieb in Eigenregie fortgeführt werden. „Um das Skigebiet nachhaltig zu sichern, müssen aus Sicht der Eigentümer auch die Zahl der Anlagen und damit die Kosten reduziert werden. In den letzten Jahren betrug der jährliche Abgang zwischen 0,5 und 1 Million Euro. Die konkreten Maßnahmen müssten im Falle einer eigenständigen Weiterführung erst geprüft werden, jedenfalls sind aus finanzieller Sicht die Fleissbahnen davon betroffen.  Nur mit einer Reduktion der Aufwände und Kosten durch die Schließung von Anlagenteilen können aus Sicht der Eigentümer die Bergbahnen und der Wintertourismus in der Region langfristig gesichert werden“, heißt es dazu. Mit anderen Worten: Das Schigebiet soll verkleinert werden.

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Viele Ferienziele im Linzer Sommerflugplan 2024

In wenigen Tagen beginnt auch am oberösterreichischen Flughafen Linz-Hörsching der Sommerflugplan 2024. Während dieser auf der klassischen Linie mit lediglich zwei wöchentlichen Düsseldorf-Umläufen äußerst ausbaufähig ist, gibt es im Ferienflugbereich wieder einige Neuerungen. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass Air Dolomiti die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main im Sommerflugplan 2024 nicht mehr bedienen wird. Kurz darauf hat sich Skyalps entschlossen, dass man die Düsseldorf-Route nicht mehr dreimal, sondern nur noch zweimal wöchentlich bedienen wird. Man bot an, dass man die Frankfurt-Flüge übernimmt, jedoch ist es bis dazu zu keinem Kooperationsvertrag mit Lufthansa gekommen. Die Südtiroler Regionalfluggesellschaft hat einen Interlining-Vertrag angestrebt. Dem Vernehmen nach soll dies bis dato daran gescheitert sein, dass Skyalps derzeit über kein IOSA-Safety-Audit verfügt. Dies wird aber vom Kranich-Konzern als Mindest-Maßstab für eine etwaige Kooperation verlangt. Im Gegensatz dazu gibt es im Ferienbereich einige spannende Neuerungen ab Linz. Zahlreiche Ferien-Destinationen Im Ferienbereich wird es im Sommerflugplan 2024 ab Linz-Hörsching drei wöchentliche Hurghada-Umläufe geben. In Richtung Griechenland können die Passagiere aus den Zielen Kefalonia, Kos, Heraklion, Rhodos, Skiathos und Lefkas wählen. Besonders häufig geht es nach Heraklion, denn diese Destination wird fünfmal wöchentlich angesteuert. Nach Rhodos geht es dreimal pro Woche. Ebenso im Programm: Charterflüge ins kroatische Brac. Diese Route soll zwischen Mitte Mai und Anfang Oktober 2024 jeweils an Samstagen im Auftrag von Gruber Reisen bedient werden. Der „Klassiker“ Palma de Mallorca findet sich ab Anfang Mai und Ende September 2024 jeweils Mittwochs und Samstags im Linzer Sommerflugplan 2024. In Richtung Antalya haben die Fluggäste

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