Österreich

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DDSG und CAT werben wieder gemeinsam um Fahrgäste

Auch in diesem Jahr führen die DDSG und der City Airport Train wieder eine gemeinsame Marketingaktion durch. Dabei wird das Maskottchen der Reederei unter anderem am Airport und am CAT-Terminal im Bahnhof Wien-Mitte zu sehen sein. „Smarte und attraktive Mobilität ist Teil des touristischen Erfolgs. Zu Wasser und zu Land sind der City Airport Train und die DDSG Blue Danube sowohl bei den Menschen in der Region als auch bei internationalen Gästen beliebt. Mit der kreativen Marketingkooperation nutzen wir die Stärken beider Unternehmen und promoten gegenseitig unsere Angebote zu Beginn der Reisesaison“, fassen Michael Forstner und Christoph Korherr, Geschäftsführer des City Airport Train, zusammen. „Gemeinsam stehen die DDSG Blue Danube und der City Airport Train für den besten Weg von, nach und durch Wien. In der Kommunikation gehen wir in diesem Frühjahr einen gemeinsamen Weg und präsentieren unsere Angebote, die sowohl das Freizeit- und Mobilitätsangebot für die Wienerinnen und Wiener als auch die Tourismusdestination Wien bereichern“, betont DDSG-Blue-Danube-Geschäftsführer Wolfgang Fischer.

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Ostern: 28 Prozent der Österreicher wollen verreisen

Im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung hat das Marktforschungsinstitut Mindtake rund 1.000 Österreicher gefragt wo sie ihre Osterferien verbringen haben. 28 Prozent haben angegeben, dass sie vereisen werden. Für die noch knapp 20%, die noch nicht wissen, ob sie die Feiertage für einen Urlaub nutzen wollen, hat Veit gute Nachrichten: Es gibt noch freie Zimmer in allen Bundesländern und Destinationen. Mit Abstand am gefragtesten ist wieder die Steiermark, 3 von 10 Österreich-Urlauber verbringen ihre freien Tage im grünen Herzen des Landes zwischen Wein, Wandern und Kulinarik. Auch die Bundeshauptstadt mit ihren Ostermärkten und dem einzigartigen Kulturangebot steht hoch im Kurs. Auf Platz drei im Ranking steht Kärnten, das mit seinen zahlreichen Aktiv-Angeboten überzeugt. Die ÖHV und das Meinungsforschungsinstitut Mindtake befragen regelmäßig vor Schulferien eine repräsentative Auswahl von 1.000 Österreicher zu ihren Urlaubsplänen.

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Gastronomie: „Haferkater“ eröffnet am Flughafen Wien

Mit „Haferkater“ hat am 26. März 2024 ein weiterer Gastrobetrieb im öffentlichen Bereich des Terminals 1 des Flughafens Wien-Schwechat eröffnet. Der Betrieb ist auf Berliner Spezialitäten spezialisiert und wird von Lagardère Travel Retail Austria betrieben. „Noch mehr kulinarische Auswahl am Airport: Ich freue mich sehr, dass wir Standort für die erste internationale Expansion des Start-ups Haferkater sind. Passagiere, Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten damit noch mehr exklusives Markenangebot am Standort und gesunde Snacks und Mahlzeiten. Mit dem neuen Store bauen wir auch die gute Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Gastronomiepartner Lagardére Travel Retail weiter aus“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Im öffentlichen Bereich der Abflughalle im Terminal 1 befindet sich gleich neben dem Check-in Bereich der neue Haferkater-Store. Reisende haben die Möglichkeit, das Haferkater-Lieblingsgericht in der gemütlichen Café-Atmosphäre vor Ort zu genießen oder direkt mitzunehmen. Angeboten werden rein vegetarische oder vegane Speisen wie etwa die beliebten Porridge-Kreationen „Powerkater“ mit Datteln, Leinsamen und Apfel, „Waldbeerkater“ mit Kompott und Schokodrops oder proteingefüllter „Proteinkater“. Mit einer Tasse Bio-Spezialitätenkaffee und den Porridge-Variationen startet man am besten in den Tag und stärkt sich zwischendurch. Auf Nachhaltigkeit wird großer Wert gelegt: Haferkater verwendet ausschließlich kompostierbare Verpackungen und fördert Mehrweg und der Großteil des Sortiments sind Bioprodukte. Der Shop ist täglich von 4:00

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Lohnforderungen: AUA-Konzernschwestern könnten Flüge ab Wien übernehmen

Im Rahmen eines Interviews mit dem Österreichischen Rundfunk stellte Austrian-Airlines-Chefin Annette Mann in den Raum, dass bei Annahme der Forderungen der Gewerkschaft Vida, andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group, die „wirtschaftlicher“ sein sollen, ab Wien tätig werden könnten. Doch was bedeutet das überhaupt? Der Betriebsrat Bord und die Gewerkschaft Vida ringen derzeit um höhere Gehälter für das fliegende Personal von Austrian Airlines. Während AUA-Chefin Mann der Ansicht ist, dass das jüngste Angebot des Unternehmens, das über die Wirtschaftskammer in die Verhandlungen eingebracht wurde, „sehr gut“ sein soll, wird dies von den Arbeitnehmervertretern zurückgewiesen. Der sprichwörtliche „Teufel“ liegt im Detail, also in der Zusammensetzung des Offerts, bei dem Austrian Airlines eigenen Angaben nach die „Schmerzgrenze“ bereits überschritten haben will. Die auf den ersten Blick hohen Erhöhungen schließen Einmalzahlungen und erfolgsabhängige Vergütungen, die die AUA erst ab einer Rendite von acht Prozent ausbezahlen will, mit ein. Bis dato hatte Austrian Airlines noch nie eine Rendite in diesem Ausmaß. Im letzten Geschäftsjahr, das einen Rekordgewinn gebracht hat, lag man bei fünf Prozent. Dies Betriebsräte und Gewerkschafter halten unter anderem aus diesem Grund das Angebot für nicht annehmbar und haben die Flugbegleiter und Piloten zum Streik aufgerufen. AUA könnte sich Druck der Arbeitnehmer beugen müssen Im Gespräch mit dem Österreichischen Rundfunk räumte Mann ein, dass es durchaus dazu kommen könne, dass man sich den Forderungen beugen muss, denn die Arbeitnehmervertreter würden mit Streiks in eine Position kommen, in der sie regelrecht erzwingen könnten. Selbst teilgenommen hat die AUA-Generaldirektorin an den bisherigen Verhandlungen aber nicht. Den

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Tui chartert zusätzliche Kreta-Kapazität bei Austrian Airlines

Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat bekanntgegeben, dass man aufgrund der hohen Kreta-Nachfrage im Sommer 2024 die Kapazität aufstocken wird. Neu im Programm sind zudem je zwei Flugverbindungen mit Wizz Air ab Wien nach Chania und ab Budapest nach Heraklion. In den Monaten Juli und August 2024 chartert man zusätzlich bei Austrian Airlines, so dass etwa 1.800 zusätzliche Kunden nach Heraklion geflogen werden können. Kreta wird ab Wien im Sommer mehrmals täglich angeflogen. Allein samstags gehen ab Wien fünf Flüge nach Heraklion und zwei Flüge nach Chania. Ab 1. Juli startet jeden Montag der neue TUI Vollcharter-Flug mit Austrian Airlines nach Heraklion. Geflogen wird bis 2. September mit einem Airbus A320, der 180 Sitzplätze für Tui Gäste zur Verfügung stellt. Außerdem gibt es ab 30. Juni zu den drei bestehenden Flugverbindungen mit Austrian Holidays nach Chania zwei zusätzliche Chania-Flüge mit Wizz Air. Ab den Bundesländerabflughäfen gehen mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Heraklion: 5x ab Linz, 4x ab Graz, 3x ab Salzburg und 2x ab Innsbruck . Ab Budapest bietet Tui in den Sommermonaten Juni bis September jeden Donnerstag und Samstag eine neue Flugverbindung mit Wizz Air nach Heraklion an.

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Vertragsverlängerung: Heinemann bleibt am Flughafen Graz

Am Flughafen Graz wird auch weiterhin Heinemann Austria GmbH den Duty-Free-Shop betreiben. Das Unternehmen setzte sich in einer zweistufigen Ausschreibung durch. Heinemann ist seit fast 20 Jahren am Grazer Airport tätig. „Heinemann hat den Shop in den letzten 20 Jahren mit dem motivierten Team immer wieder mit viel Engagement weiterentwickelt“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Ich freue mich daher sehr, dass wir diese Zusammenarbeit weiterführen können.“ Die Heinemann Austria GmbH führt den 420 Quadratmeter großen Duty Free Shop am Flughafen Graz seit 2005. Der Einbau des regionalen Bereichs „Steiermarkt“ ist auf viel Resonanz gestoßen, weshalb in Zukunft auf die Regionalität ein noch größerer Fokus gesetzt werden soll, damit Reisende am Flughafen Graz ein Stück Österreich bzw. Steiermark in ihr Zielland mitnehmen können.

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Fix: Fliegendes AUA-Personal streikt noch diese Woche

In 17 Verhandlungsrunden konnte keine Einigung auf einen neuen Kollektivvertrag für das fliegende Personal von Austrian Airlines gefunden werden. Da auch am 26. März 2024 nicht mehr weiterverhandelt wurde und die AUA längst etwa 400 Flüge „vorsorglich“ gestrichen hat, bestätigte nun die Gewerkschaft Vida, dass am Donnerstag, den 28. März 2024 ab Mitternacht gestreikt wird. Zuvor hieß es noch, dass der Aufruf zur Arbeitsniederlegung der Piloten und Flugbegleiter abgewendet werden kann, wenn es ein nachgebessertes Angebot gibt. Nun machen die Arbeitnehmervertreter Nägel mit Köpfen und bestätigen, dass ab Donnerstag 0 Uhr 00 für vorerst 36 Stunden gestreikt werden soll. Dem aktuellen Stand der Dinge nach sollen die Arbeitsniederlegungen am Freitag, den 29. März 2024 um 12 Uhr 00 enden. Noch ist keine Rede von einer Verlängerung oder gar einem erneuten Aufruf zum Streik. AUA verhandelt den KV nicht selbst Austrian Airlines darf nach österreichischem Recht den Kollektivvertrag nichts selbst verhandeln. Leider wird immer wieder suggeriert, dass die AUA direkt mit der Gewerkschaft Vida verhandeln würde. Das ist nicht der Fall, denn aus rechtlichen Gründen muss sich das Luftfahrtunternehmen von der Wirtschaftskammer, deren Fachgruppenobmann Wiens Flughafendirektor Günther Ofner ist, vertreten lassen. Es ist daher nicht „rein zufällig“, dass Ofner in seiner Funktion als WKO-Fachgruppenobmann in den letzten Tagen scharf ablehnende Aussendungen hat verschicken lassen. Unter anderem behauptet er darin, dass das jüngste Angebot an die Gewerkschafter „gut“ sein soll und über Abschlüssen in anderen Branchen liegen soll. Das Pochen auf die Forderungen der Vida und des Betriebsrats würde dazu führen, dass

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F/List-Aufsichtsratschef Franz List verstorben

Der niederösterreichische Luftfahrtzulieferer F. List GmbH hat bekanntgegeben, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Franz List am 23. März 2024 nach schwerer Krankheit verstorben ist. „Franz Lists Vision führte F/List, gegründet von seinem Vater im Jahr 1950 als kleine Tischlerei, zu einem Weltunternehmen. Sein Vermächtnis erstreckt sich über Jahrzehnte, in denen er nicht nur Interior-Luxusprodukte entwickelte, sondern auch zahlreiche Meilensteine in der Branche erreichte. Sein unermüdlicher Ehrgeiz, seine Innovationskraft und seine Leidenschaft haben F/List zu dem gemacht, was es heute ist. Im Oktober 2017 übergab Franz List die Führung des Unternehmens seiner Tochter Katharina List-Nagl (CEO) und fungierte seither als F/List-Aufsichtsratsvorsitzender. Franz List wird nicht nur von seiner Familie und seinen Freunden schmerzlich vermisst, sondern auch von seinen engagierten Mitarbeitern und Geschäftspartnern. Seine Führung, seine Liebe zum Handwerk und sein Innovationsgeist“, so das Unternehmen.

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Österreich: Gute Buchungslage setzt sich in den Osterferien fort

„Über alle Bundesländer hinweg zeichnet sich in diesen Osterferien eine weitestgehend gute Buchungslage ab. Das bestätigt einmal mehr, dass unsere Gäste Österreichs breites touristisches Angebot, von Wintersport und Wellness über Kunst und Kultur bis hin zu Kulinarik schätzen – die Mischung der vielen Urlaubs- und Freizeitangebote ermöglicht in heutigen Zeiten überschneidender Jahreszeiten für jeden und jede ein passendes Reisemotiv“, so Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Ein Blick auf die Bergregionen bzw. auf Stadt und Land zeigt, dass die Buchungen regional relativ unterschiedlich sind. In der Bundeshauptstadt Wien ist die Buchungslage gut und auf stabilem Niveau – auch das Kongressgeschäft ist gut gestartet. Das Burgenland, die Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich, Kärnten, Tirol und Vorarlberg sind an sich zu Ostern gut gebucht. Generell zu beobachten ist, dass in höher gelegenen Skigebieten Schneelage und Pistenverhältnisse sehr gut sind und diese damit eine sehr gute Buchungslage aufweisen – hier hofft man auch auf weitere kurzfristige Buchungen. Die niedriger gelegenen Skigebiete sind mit tendenziell weniger Schnee konfrontiert, wobei auch hier teilweise noch gute Pistenbedingungen herrschen. Da und dort sind die Buchungen der Gäste dennoch verhalten – unter anderem auch aufgrund des milden Wetters – Skifahrerinnen und Skifahrer weichen sicherheitshalber derzeit oftmals dennoch in höher gelegene Skigebiete aus. „Der Klimawandel stellt uns mittel- bis langfristig vor allem in einigen niedriger gelegenen Skiregionen vor Herausforderungen, wenn es um Perioden außerhalb der Winterkernzeiten geht. In manchen Regionen wird bereits heute auf ein ‚hybrides‘ Angebot bzw. Flexibilität gesetzt: Ein Angebot, dass nicht nur auf Schnee, sondern auch auf der ‚grünen Piste‘ funktioniert.

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AUA: Ofner hält Vida-Lohnforderungen für „maßlos überzogen“

In seiner Funktion als Luftfahrtfachgruppenobmann in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt Wiens Flughafendirektor Günther Ofner die Ansicht, dass die von der Gewerkschaft Vida geplanten Streiks des fliegenden AUA-Personals nicht nur „maßlos überzogen“, sondern gar „ein Schuss ins Knie“ wären. In mehreren Verhandlungsrunden konnten sich die Arbeitnehmervertreter und Austrian Airlines, vertreten durch die Wirtschaftskammer, auf keinen Kompromiss einigen. Nun steht ein Streik der Piloten und Flugbegleiter bevor. Das Vorhaben kritisiert Ofner kräftig, denn er ist der Meinung, dass Forderungen von bis zu 40 Prozent mehr Gehalt pro Monat „maßlos überzogen“ sein sollen. Die AUA habe 18 Prozent geboten und damit mehr als in anderen Branchen üblich, so der Fachgruppenobmann. Ofner räumt in der Medienerklärung auch ein, dass Austrian Airlines in den letzten Jahren die Ticketpreise drastisch erhöht hat. Seiner Ansicht nach müssten höhere Löhne dann auch in Form teurerer Preise weitergegeben werden, was zum Kundenschwund führen würde. Die AUA-Beschäftigten würden sich seiner Ansicht nach selbst „ins Knie schießen“ und die 6.200 Arbeitsplötze in Gefahr bringen.

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