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Wachaubahn startet in die Sommersaison 2024

Pünktlich zur Marillenblüte startet die Wachaubahn am 16. März 2024 in die Sommersaison. Als besonderer Auftakt davor kam nun ein hochmodernes Messfahrzeug zur digitalen Inspektion der Bahninfrastruktur zum Einsatz. Die „EM120VT“ vom österreichischen Unternehmen Plasser & Theurer gewährleistet eine präzise Infrastrukturdatenerfassung und optimiert dadurch die Planung von Instandhaltungsarbeiten wesentlich. „Die digitale Messtechnik ersetzt aufwendige Vermessungsarbeiten und liefert Grundlagen für eine effiziente Instandhaltung der Bahninfrastruktur. Mit dem revolutionären Messfahrzeug EM120VT wird die digitale Messtechnik auf ein neues Niveau gehoben und erstmalig auf unserer historischen Wachaubahnstrecke eingesetzt“, unterstreicht LH-Stellvertreter Udo Landbauer. Eine moderne Instandhaltung von Eisenbahnstrecken basiert auf der exakten Kenntnis des Infrastrukturzustandes. Das Messfahrzeug „EM120VT“ von Plasser & Theurer liefert Daten aller Komponenten des Fahrweges mit nur einer Überfahrt in einer noch nie da gewesenen Detailgenauigkeit. Die lückenlos und präzise aufgenommenen Daten umfassen alle relevanten Parameter von Gleis, Weiche, Schotterbett/Oberbau, Unterbau, Oberleitung und Umgebung. Die Auswertung dieser Daten erlaubt eine ganzheitliche Betrachtungsweise, die eine effiziente Planung von zustandsbasierten Instandhaltungsarbeiten erst ermöglicht. „Die Daten zeigen beispielsweise einen möglichen Verschleiß am Schienenkopf, Schienenoberflächen- oder Schwellenfehler. Das integrierte Georadar untersucht zudem das Schotterbett unter den Schwellen und erkennt Verschmutzungen oder Schlammstellen. Die Ergebnisse zeigen also ganz genau, was wann und wo zu tun sein wird. Das erlaubt uns eine äußerst vorausschauende und kosteneffiziente Umsetzung von Baumaßnahmen“, ergänzt Niederösterreich Bahnen Geschäftsführerin Barbara Komarek. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Messdaten im belasteten Gleiszustand gewonnen werden und so ein Ist-Profil erhoben wird. Andere Maschinen können diese Daten direkt nutzen, etwa für eine fortlaufende Zustandsbewertung. Zudem vergleicht

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Airtours ortet Trend zum Luxusurlaub

Airtours baut das Angebot im oberen Luxussegment weiter aus. „Im Ultra-Luxusbereich haben wir viele neue und außergewöhnliche Produkte in unser Portfolio aufgenommen und bieten in diesem Jahr die größte Auswahl sorgfältig kuratierter und handverlesener Reiseerlebnisse“, sagte Steffen Boehnke, Director Airtours anlässlich der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin. Der Luxusreisemarkt wächst rasant. Prognosen zufolge werden die globalen Ausgaben für Luxusreisen in diesem Jahr mit 1,5 Billionen US-Dollar einen historischen Höchststand erreichen. Auch Airtours, die Luxusreisemarke der Tui, verzeichnet eine stark steigende Nachfrage für einzigartige Erlebnisse im Ultra-Luxusbereich. Top-Aufsteiger im Winter Aktuell werden exotische Reiseziele am stärksten nachgefragt. Top-Aufsteiger in der aktuellen Wintersaison ist Katar mit einem Gästeplus von 68 Prozent und einem rasant wachsenden Angebot an Firstclass-Hotels. Es ist das perfekte Reiseziel für entspannten Luxusurlaub mit einer großen Auswahl an Wellnessmöglichkeiten und guter Fluganbindung ab Deutschland und Österreich. In Südamerika stehen derzeit die Länder Peru, Chile und Argentinien im Fokus. Nachgefragt werden vor allem individuelle, privat geführte Rundreisen mit außergewöhnlichen Erlebnissen. Dazu zählen traditionelle Rituale mit einem Schamanen oder „Star-Gazing“ auf einer Chile-Rundreise über der Atacama-Wüste, denn nirgendwo sonst sind die Sterne beeindruckender. Auch Sri Lanka liegt unter den Top 3-Aufsteigerzielen für Luxusreisende im Winter und verzeichnet hohe zweistellige Zuwächse. Die Insel vor der Südspitze Indiens bietet eine ideale Kombination aus Entdecken und Entspannen. Top-Aufsteigerziele im Sommer Aufsteiger im Sommer ist Mauritius mit einem Buchungsplus von über 50 Prozent. Die Vulkaninsel im Indischen Ozean zieht in diesem Sommer mit ihren weißen Traumstränden und dem grünen Hinterland besonders viele Familien aus

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Regiojet stockt Bahnverbindung Wien-Budapest auf

Die private Eisenbahngesellschaft Regiojet wird ab 4. April 2024 häufiger zwischen Wien und Budapest verkehren. Das Unternehmen teilte mit, dass es künftig acht tägliche Zugpaare geben wird. Regiojet bietet seit einigen Jahren Bahnverbindungen ab Wien Hauptbahnhof unter anderem in Richtung Budapest und Prag an. Zusätzlich unterhält man Fernbusverbindungen, die auch den Flughafen Wien-Schwechat mit Zielen in der Slowakei, Ungarn und Tschechien verbinden. Mit dem Bus sind auch einige italienische Destinationen ab dem Busbahnhof Südtiroler Platz (Hauptbahnhof) erreichbar. Im vergangenen Jahr wurden auf der Strecke Prag-Budapest 724.000 Fahrgäste gezählt, was einem Anstieg von 11 Prozent im Vergleich zu 2022 entspricht. Die hohe Nachfrage, vor allem nach dem Abschnitt Wien-Budapest, hat die Bahn dazu veranlasst, die Kapazität für diesen Abschnitt von ursprünglich zwei auf vier Verbindungen pro Tag und Richtung zu erhöhen, teilte das Unternehmen mit. Die Abfahrten von Wien nach Budapest um 7:34, 10:27, 14:34 und 17:27 Uhr und von Budapest nach Wien um 7:45, 10:58, 14:45 und 18:45 Uhr stellen sowohl Touristen als auch regelmäßige Reisende zufrieden. Die Fahrtzeit beträgt 2 Stunden und 31 Minuten. „Wir glauben, dass die Züge von RegioJet durch die Erhöhung der Frequenz der Verbindungen zu attraktiven Zeiten und mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen zu freundlichen Preisen die erste Wahl für Reisen zwischen diesen Metropolen werden. Die Fahrgäste können sich auf einen hohen Servicestandard freuen, einschließlich einer Reihe kostenloser Dienstleistungen wie Kaffee, Wasser, Internetzugang und ein Unterhaltungsportal. Außerdem wird es einen exklusiven Bordservice mit einer großen Auswahl an Bordmenüs geben“, so Jakub Svoboda, Geschäftsführer von Regiojet.

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DDSG hat Brandner Schiffe offiziell übernommen

Die österreichische Reederei DDSG hat diese Woche die von Brandner Schifffahrt übernommenen Donau-Schiffe MS Austria und MS Austria Princess offiziell eingeflottet. Eigenen Angaben nach baut man damit das Angebot sowohl auf der Linie als auch im Charter aus. Brandner zieht sich aus der Wachau-Schifffahrt zurück und hat die beiden genannten Schiffe samt Personal an den Mitbewerber DDSG übergeben. Mittwochabend wurde die MS Austria erstmals im bekannten rot-weißen Farbkleid der DDSG Blue Danube der Öffentlichkeit vorgestellt. Das 1970 vom Stapel gelaufene und 59 Meter lange Schiff wurde in der Werft im niederösterreichischen Korneuburg gebaut und wird auch künftig in der UNESCO-Weltkulturerberegion Wachau verkehren. Die 1998 gebaute MS Austria Princess wird derzeit noch in der Werft auf den Einsatz für die DDSG Blue Danube vorbereitet und wird ebenfalls in Kürze in See stechen und Passagiere die Donau neu entdecken lassen.

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Austrian Airlines meldet Gewinn im Geschäftsjahr 2023

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines konnte im Geschäftsjahr 2023 das Adjusted-Ebit auf 127 Millionen Euro steigern. Der Umsatz stieg um 25 Prozent auf 2.346 Millionen Euro. Mit 13,9 Millionen Fluggästen hatte man um 24 Prozent mehr Reisende an Bord. Dennoch konnte man das Niveau des Rekordjahres 2019 noch nicht erreichen. Damals hatte man 14,7 Millionen Passagiere. Die starken Finanzzahlen der Austrian Airlines liegen hauptsächlich daran, dass im Vorjahr eine hohe Nachfrage bestanden hat und es gleichzeitig dem Carrier gelungen ist zum Teil stark erhöhte Ticketpreise durchzusetzen. 2023 erhöhte sich der Austrian Airlines Jahresumsatz von 1,871 Milliarden Euro im Vorjahr auf 2,346 Milliarden Euro (+25 Prozent). Die Gesamterlöse lagen mit 2,406 Milliarden Euro um 23 Prozent und die Gesamtaufwendungen mit 2,279 Milliarden Euro um 17 Prozent über dem Vorjahr. Das Adjusted EBIT von Austrian Airlines betrug damit 127 Millionen Euro, im Jahr 2022 waren es 3 Millionen Euro. Zum Stichtag 31. Dezember 2023 beschäftigte Austrian Airlines 6.121 Mitarbeiter (+8 Prozent). Das Angebot an Sitzkilometern erhöhte sich im Jahresverlauf 2023 um rund ein Viertel auf 25,4 Milliarden (2022: 21,7 Milliarden Sitzkilometer). Die Auslastung lag 2023 mit 81,9 Prozent um 2,5 Prozentpunkte über dem Wert aus 2022 (79,4 Prozent). Der Flugplan von Austrian Airlines wurde zu 98,9 Prozent regulär abgeflogen. „Wir haben als Team hart gearbeitet, konnten Spitzenwerte bei Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit erreichen und die Nachfrage war hoch. Das sehr gute Jahresergebnis löst eine Ausschüttung von einer Erfolgsbeteiligung in Höhe von insgesamt mehr als 30 Millionen Euro an alle Mitarbeitenden aus und honoriert damit,

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Austrian Airlines: Betriebsversammlung abgesagt

Die für Freitag, den 8. März 2024 Betriebsversammlung für das fliegende Personal von Austrian Airlines wurde seitens der Arbeitnehmervertreter abgesagt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Wirtschaftskammer übte zuvor heftige Kritik am Umstand, dass nach nur einer Woche erneut eine Betriebsversammlung stattfinden soll. Laut vorliegendem Anschreiben des Betriebsrats wurde die Veranstaltung aber aus einem anderen Grund abgesagt. Am Flughafen Wien soll am 8. März 2024 kein geeigneter Raum frei sein. Die in Frage kommenden Räumlichkeiten wären für eine Veranstaltung bereits vor einiger Zeit vermietet worden. Demnächst soll ein neuer Termin für die Betriebsversammlung bekanntgegeben werden.

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Österreichischer Zoll kassierte rund 8,1 Millionen Euro Abgaben ein

Auch 2023 hat das Zollamt Österreich (ZAÖ) wichtige Beiträge zur Förderung eines fairen Wettbewerbs, zum Schutz des Wirtschaftsstandortes Österreich sowie zum Erhalt der Serviceorientierung in den Bereichen Abfertigung, Kontrollen und Verbrauchsteuern beigetragen. Aus den insgesamt 310.000 Kontrollen beim grenzüberschreitendem Warenverkehr und im Bereich der Verbrauchsteuern resultierten 6.825 Anzeigen, die das ZAÖ an andere Behörden erstattete, bzw. wurden 2.481 verwaltungsbehördliche Finanzstrafverfahren erledigt. „Die Leistungen unserer Zöllnerinnen und Zöllner im vergangenen Jahr unterstreichen nicht nur die Effizienz und Effektivität unserer Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen, sondern auch unser Engagement für den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger, der Umwelt sowie der österreichischen Wirtschaft. Ich bin stolz auf die harte Arbeit und den Beitrag jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters des Zollamtes Österreich. Ihr Einsatz und ihre Fachkompetenz sind unverzichtbar für die Sicherheit und den Wohlstand unserer Gesellschaft“, so Finanzminister Magnus Brunner. Insgesamt waren im Vorjahr 1.726 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz, wobei die Frauenquote bei 38,5 % liegt. Dank der Neuaufnahmen im Zuge der BMF Personaloffensive senkte das durchschnittliche Alter auf rund 44 Jahre und dämpfte die Pensionierungen ab. Durch ihren Einsatz wurden im Jahr 2023 Abgaben in Höhe von 8,097 Milliarden Euro eingenommen. Rund die Hälfte entfiel dabei auf die Mineralölsteuer, 2,081 Milliarden Euro auf die Tabaksteuer, 843 Millionen Euro auf nationale Emissionszertifikate, 430 Mio. Euro auf die Einfuhrumsatzsteuer, 306 Mio. Euro auf Zölle. Die Alkoholsteuer machte 163 Millionen Euro und die Biersteuer 193 Millionen Euro aus. Im Jahr 2023 wurden 6,8 Millionen Zollabfertigungen in Österreich abgewickelt und dabei 192.000 Kontrollen mit knapp

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Vida und Betriebsrat rufen AUA-Personal erneut zu Betriebsversammlungen auf

Die Gewerkschaft Vida und der Betriebsrat Bord rufen das fliegende Personal der Austrian Airlines für Freitag, den 8. März 2024 neuerlich zur Teilnahme an einer Betriebsversammlung auf. Erst am vergangenen Freitag gab es eine solche, die sich gravierend auf den Flugbetrieb ausgewirkt hat: 138 Flüge sind ausgefallen. Austrian Airlines darf aus gesetzlichen Gründen die Verhandlungen über den neuen Kollektivvertrag nicht selbst führen, sondern muss sich durch die Wirtschaftskammer vertreten lassen. Rein theoretisch könnten WKO und ÖGB auch eine Vereinbarung über den Kopf des AUA-Managements hinweg abschließen, jedoch ist es sehr unwahrscheinlich, dass dies erfolgen wird. Erst am vergangenen Freitag hielten der Betriebsrat Bord und die Gewerkschaft Vida eine Betriebsversammlung für das fliegende Personal von Austrian Airlines ab. In dieser wurde über den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Verhandlungen über höhere Löhne informiert. Die Veranstaltung mündete in einen spontanen, symbolischen Warnstreik. Dies hat es auch in der Vergangenheit genau in dieser Form schon gegeben. Nun sind die fliegenden AUA-Mitarbeiter am Freitag, den 8. März 2024 erneut zur Teilnahme an einer Betriebsversammlung, die von den Arbeitnehmervertretern organisiert wird, eingeladen. Es ist damit zu rechnen, dass neuerlich viele Flüge ausfallen werden. Genau dies bringt Wiens Flughafendirektor Günther Ofner in seiner Funktion als Luftfahrt-Fachgruppenobmann in der WKO regelrecht auf die Palme: „Hauptzweck einer Betriebsversammlung ist die Information über Neuigkeiten. Die Gewerkschaft Vida soll den 15.800 von der neuerlichen Störaktion betroffenen Passagieren bitte erklären, was sich binnen einer Woche so Wichtiges getan haben kann, dass sie die AUA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informieren muss und dabei

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Wienerwald eröffnet Mountainbike-Saison 2024

Das neue Eldorado aller Mountainbike-Fans – startete mit 1. März 2024 wieder in die Saison. Die in den Vorjahren fürs Mountainbiken ausgewiesenen 1.370 Kilometer Wege wurden für heuer verbessert. Radfahren in Niederösterreich hat für Gäste aus Nah und Fern eine „magnetische Anziehungskraft und da sticht besonders die Destination Wienerwald hervor“, betont Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. „Der Wienerwald bietet hier einzigartige Möglichkeiten für Radfans – sowohl für Ausflüge als auch für sportliche Kurzurlaube. Von Single-Trails bis hin zu mehrtägigen Mountainbike- und Gravel-Routen-Vorschlägen stehen im Wienerwald dabei für jeden Anspruch und jedes Können Wege zur Verfügung. Außerdem werden stetig attraktive Neuerungen erarbeitet wie beispielsweise neue Verbindungswege zur Mountainbike-Area Anninger. Diese verbessern die Einbindung unserer Betriebe im weitreichenden Streckennetz. Die hervorragende Kulinarik und vielfältigen Mountainbike-Strecken im Wienerwald versprechen auch heuer wieder neue Touren-Erlebnisse“. Die Zusammenarbeit der Mountainbike Plattform Wienerwald mit ihren breit gefächerten Interessensvertretern und -vertreterinnen aus Natur, Forstwirtschaft und Tourismus, der Stadt Wien und den Grundeigentümerinnen und -eigentümern in dieser Qualität ist sicher einzigartig und ermöglicht ein weit verzweigtes Streckennetz, das heuer verdichtet und ausgeweitet werden konnte. Die Einhaltung der „Fair-Play-Regeln“ und forstlicher Sperrgrenzen sind unerlässlich für ein ungetrübtes Miteinander im Wald. Dazu Gerald Oitzinger, Betriebsleiter der Österreichischen Bundesforste im Wienerwald: „Der Wald ist für uns Arbeitsplatz. Aus Sicherheitsgründen ist es daher wichtig, temporäre Sperrgebiete bei Holzernte- und Waldpflegeeinsätzen unbedingt zu beachten. Deshalb haben die Bundesforste auch eine digitale Sperrgebietskarte entwickelt, um vorab die Routenplanung zu erleichtern und Alternativwege aufzuzeigen.“ Eine Verbesserung die bisher keine Tourismusdestination ihren Gästen bieten kann. Und Andreas Weiß,

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Flughafen Salzburg erhält erneut BGF-Gütesiegel

Der Salzburger Flughafen hat bereits zum siebenten Mal in Folge das so genannte BGF-Gütesiegel von der Österreichischen Gesundheitskasse verliehen bekommen. Das Gütesiegel erhalten nur jene Unternehmen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen, das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern und die Gesundheit langfristig zu erhalten. Dabei müssen die Kriterien des Europäischen Netzwerkes BGF umgesetzt werden. „Gestern wurde dem Salzburger Flughafen im Rahmen der BGF-Veranstaltung im Salzburger Landesstudio des ORF erneut das BGF-Gütesiegel verliehen. Wir versuchen mit vielen verschiedenen Maßnahmen einen gesunden Arbeitsplatz für alle Kollegen und Kolleginnen sicher zu stellen und Möglichkeiten anzubieten, im Beruf fit zu bleiben. Ein gutes Gesundheitsverständnis gehört zu einem gesunden Unternehmen untrennbar dazu, die Menschen, die am Flughafen arbeiten stehen im Fokus unserer Verantwortung als Führungskräfte, Arbeit darf nicht krankmachen“, freut sich Geschäftsführerin Bettina Ganghofer über die erneute Auszeichnung.

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