Ryanair

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Bremen Airport reagiert auf Reiselust mit zusätzlichen Flügen zu Weihnachten

Der Flughafen Bremen stockt pünktlich zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel sein Flugangebot zu drei besonders gefragten Zielen auf. Die Airlines Ryanair und SunExpress reagieren damit auf die ungebrochen hohe Reiselust der Menschen in Nordwestdeutschland und bieten zusätzliche Kapazitäten für Urlauber und Familienbesuche. Diese Frequenzerhöhungen betreffen die Strecken nach Palma de Mallorca, London Stansted und Antalya. Konkret erweitert der irische Billigflieger Ryanair sein Angebot um sieben zusätzliche Abflüge nach Palma de Mallorca (Spanien), einem der Spitzenreiter unter den Flugzielen ab Bremen. Zudem kommen vier weitere Flüge in die britische Hauptstadt London-Stansted hinzu, eine Verbindung, die ohnehin täglich bedient wird. Die türkische Fluggesellschaft SunExpress ergänzt den Winterflugplan um vier zusätzliche Starts zum beliebten Ferienziel Antalya an der Türkischen Riviera. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer am Flughafen Bremen, hob hervor, dass diese Erweiterungen die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Partner-Airlines unterstreichen. Die zusätzlichen Abflüge bestätigen demnach die Erholung und den Aufwärtstrend in der Luftverkehrsbranche in der Region. Die Reaktivierung und Erweiterung von Strecken durch Low-Cost-Carrier wie Ryanair spielen eine Schlüsselrolle in der Wachstumsstrategie des Flughafens, der im Jahr 2024 ein Passagierwachstum von vier Prozent auf 1,89 Millionen Fluggäste verzeichnete. Der Flughafen Bremen, der als wichtigster kombinierter Luft- und Raumfahrtstandort in Europa gilt, profitiert von seinem Einzugsgebiet von 13 Millionen Menschen und der Anbindung an sechs internationale Drehkreuze (Frankfurt, München, Istanbul, Amsterdam, Zürich und Wien). Die zusätzlichen Flüge zu den Warmwasser- und Metropolenzielen tragen dazu bei, die Position des Airports in der bevorstehenden Hochsaison zu stärken.

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Spanisches Gericht verurteilt randalierenden Ryanair-Passagier zu Haftstrafe

Die Fluggesellschaft Ryanair hat das jüngste Urteil eines spanischen Gerichts in Vigo begrüßt, das einen randalierenden Passagier zu einer achtmonatigen Haftstrafe sowie einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt hat. Der Vorfall ereignete sich im Dezember 2023 an Bord eines Ryanair-Fluges von London (Stansted) nach Lissabon, als der störende Fluggast Mitreisende angriff und damit eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit darstellte. Aufgrund des inakzeptablen Verhaltens musste der Flug außerplanmäßig zum spanischen Flughafen Vigo umgeleitet werden. Dies führte zu einer unnötigen zweistündigen Verspätung für die übrigen 179 Passagiere, von denen viele mit kleinen Kindern reisten, sowie für die sechs Besatzungsmitglieder. Das harte Urteil spiegelt die zunehmende Haltung der Justiz wider, störendes Verhalten in der Luftfahrt nicht zu tolerieren und konsequent zu ahnden. Marcel Pouchain Meyer, Head of Communications DACH bei Ryanair, bekräftigte die Null-Toleranz-Politik der Fluggesellschaft. Er stellte klar, dass es inakzeptabel sei, dass eine kleine Minderheit von Passagieren den Flugbetrieb störe und Mitreisende unnötig verärgere oder deren Reisepläne verzögere. Ryanair kündigte an, auch weiterhin konsequent gegen solche Fluggäste vorzugehen und alle rechtlichen Möglichkeiten zur strafrechtlichen Verfolgung auszuschöpfen. Der Vorfall in Vigo reiht sich ein in eine wachsende Zahl von Fällen sogenannter „Unruly Passengers“ in der zivilen Luftfahrt. Fluggesellschaften und internationale Luftfahrtverbände wie die IATA fordern seit längerem härtere und konsistentere Strafen, um die Sicherheit an Bord zu gewährleisten und die Besatzungen zu entlasten. Die Verurteilung in Spanien sendet ein klares Signal über die Rechtsfolgen von Fehlverhalten im Luftverkehr.

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120 Mitarbeiter beim AMS angemeldet: Malta Air macht Basis Wien dicht

Die Ryanair-Tochter Malta Air wird ihre derzeit aus fünf Maschinen bestehende Basis in Wien-Schwechat mit März 2026 schließen. Die rund 120 Mitarbeiter wurden Unternehmensangaben nach bereits beim Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice Niederösterreich angemeldet. Der Konzern zieht fünf seiner 19 in Wien stationierten Flugzeuge ab und hat diesbezüglich rund 120 Mitarbeiter zur Anmeldung beim Frühwarnsystem des Arbeitsmarktservice (AMS) veranlasst. Die Entscheidung bedeutet die Schließung einer der beiden Wiener Basen, der Malta Air Limited-Basis, mit Wirkung zum März 2026. Während die Basis der Tochtergesellschaft Lauda Europe mit 14 Airbus A320-Flugzeugen am Standort verbleibt, werden die abgezogenen Boeing-Maschinen zur Kapazitätssteigerung an andere Standorte, vornehmlich in Südeuropa und Osteuropa, verlagert. Die Maßnahme wird von Ryanair als direkte Reaktion auf die Beibehaltung der nationalen Flugticketabgabe durch die österreichische Bundesregierung dargestellt und verschärft den ohnehin angespannten Wettbewerb im europäischen Luftverkehr. Ebenso nicht betroffen von der Schließung ist derzeit die polnische Tochtergesellschaft Buzz, die in Wien-Schwechat ebenfalls Flugzeuge stationiert hat. Die Ryanair Group hat in der österreichischen Hauptstadt Maschinen, die von Lauda Europe, Malta Air und Buzz betrieben werden, stationiert. Es handelt sich um die Flugzeugtypen Airbus A320, Boeing 737-800 und 737-Max-200. Schließung der Malta Air Basis in Schwechat Die betroffene Basis, die unter der Lizenz der Malta Air Limited in Wien operierte, wird planmäßig mit März 2026 eingestellt. Die fünf dort stationierten Boeing-Flugzeuge werden demnach auf andere Flughäfen in Südeuropa und Osteuropa umverteilt. Diese strategische Verlagerung ist Teil des Bestrebens von Ryanair, an Standorten mit günstigeren Betriebskonditionen ein stärkeres Wachstum zu realisieren. Besonders in Spanien, Italien sowie

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Dubliner Gericht verurteilt Ryanair-Passagier nach Flugstörung

Ein Passagier, der an Bord eines Ryanair-Fluges von Dublin nach Teneriffa am 24. September 2022 randaliert und einen anderen Fluggast körperlich angegriffen hatte, wurde vom Bezirksgericht Dublin verurteilt. Der Mann bekannte sich schuldig und erhielt eine dreimonatige Bewährungsstrafe. Das Urteil wurde von der irischen Fluggesellschaft Ryanair begrüßt und dient als Bestätigung ihrer strengen Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten an Bord. Die Billigfluggesellschaft verfolgt mit der konsequenten Verfolgung solcher Vorfälle das Ziel, die Sicherheit und den Komfort für alle Kunden und Besatzungsmitglieder zu gewährleisten. Ryanair erklärte, dass das Urteil eine der vielen Konsequenzen zeige, denen sich störende Fluggäste ausgesetzt sehen. Dazu gehören auch Flugverbote und Bußgelder für die entstandenen Kosten. Der Vorfall von 2022 ist kein Einzelfall; Störungen durch Passagiere, oft im Zusammenhang mit Alkoholmissbrauch, stellen ein zunehmendes Problem für die gesamte Luftfahrtindustrie dar (Recherche). Jade Kirwan, Kommunikationsdirektorin bei Ryanair, äußerte die Hoffnung, dass die Verurteilung ein weiteres Abschreckungssignal aussende. Die Airline bekräftigte ihre Absicht, auch weiterhin konsequente juristische und betriebliche Schritte gegen randalierende Passagiere einzuleiten, um die Ordnung in ihren Flugzeugen aufrechtzuerhalten. Die gerichtliche Bestätigung in Dublin unterstreicht die Entschlossenheit der Fluggesellschaft, solche Vorfälle nicht nur intern, sondern auch strafrechtlich verfolgen zu lassen.

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Empörung über Ryanair-Verhalten nach Messerangriff: Held von Cambridgeshire erhält Ersatzreise von British Airways

Der 61-jährige Stephen Crean, der Anfang November 2025 in Cambridgeshire als Held gefeiert wurde, weil er einen Messerangreifer in einem Zug konfrontierte und dabei selbst multiple Stichverletzungen erlitt, hat die Billigfluggesellschaft Ryanair scharf kritisiert. Ryanair hatte sich geweigert, Crean die Kosten für einen Flug nach Österreich zu erstatten, den er aufgrund seiner schweren Verletzungen nicht antreten konnte. Der Vorfall löste in der Öffentlichkeit und insbesondere unter den Fans seines Lieblingsfußballvereins Nottingham Forest eine Welle der Empörung über die vermeintlich starre Kulanzpolitik des Carriers aus. Die Verweigerung einer Rückerstattung für den Flug, der am 5. November 2025 planmäßig stattfand, begründete Ryanair mit der allgemeinen Regelung, dass Flugtickets nicht erstattungsfähig sind, wenn der Flug wie vorgesehen durchgeführt wird. Crean, der Verletzungen an Hand, Rücken, Kopf und Hüfte davontrug, bezeichnete die Haltung der Fluggesellschaft als „traurig und kindisch“. Nur einen Tag nachdem die Geschichte öffentlich bekannt wurde, trat die Konkurrenzfluggesellschaft British Airways auf den Plan: Sie bot Crean eine komplette Ersatzreise an, einschließlich zweier Tickets in der Club Europe-Klasse nach Porto sowie einem zweitägigen Aufenthalt in einem Fünf-Sterne-Hotel, gesponsert von British Airways Holidays. Die notwendigen Eintrittskarten für das Fußballspiel werden vom Nottingham Forest Football Club bereitgestellt. Starre Tarifpolitik kontra außergewöhnliche Umstände Stephen Crean war eigentlich auf dem Weg nach Österreich, um dort ein Spiel seines Vereins Nottingham Forest in der Europa League zu besuchen. Der Messerangriff, bei dem Crean am 1. November heldenhaft eingriff, machte die Reise jedoch unmöglich. Crean musste sich von schweren Stichverletzungen erholen, die eine Flugreise ausschlossen. Freunde versuchten, im

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Portugiesische Behörden fordern Ryanair zur Akzeptanz von Papier-Bordkarten auf

Der irische Billigflieger Ryanair steht erneut im Fokus der europäischen Aufsichtsbehörden. Seit dem 12. November 2025 hat die Fluggesellschaft eine neue, digital-only Richtlinie für Bordkarten eingeführt, die Passagiere dazu verpflichtet, online einzuchecken und die Ryanair-App für ihre digitale Bordkarte zu nutzen. Obwohl Ryanair beteuert, Ausnahmen für Reisende ohne Smartphone oder mit speziellen Bedürfnissen ohne Zusatzkosten zu gewähren, hat die portugiesische Luftfahrtbehörde ANAC (National Civil Aviation Authority) interveniert. ANAC warnte Ryanair, dass die Verweigerung der Beförderung von Passagieren mit ausgedruckten Bordkarten gegen die grundlegenden EU-Fluggastrechte verstoße. Die Auseinandersetzung beleuchtet die Balance zwischen der von Fluggesellschaften angestrebten Betriebseffizienz und dem Schutz der Verbraucherrechte in einer zunehmend digitalisierten Reisewelt. Die Haltung der portugiesischen Behörde unterstreicht, dass die vertragliche Pflicht einer Fluggesellschaft, einen Passagier mit bestätigtem Ticket zu befördern, nicht an die technologische Ausrüstung oder die bevorzugte Form des Reisedokuments des Kunden gebunden werden darf. Während Ryanair die neue Politik als Erfolg feiert und die Effektivität des digitalen Systems lobt, bleibt die Ungewissheit über die praktische Umsetzung der Ausnahmeregelungen und die potenziellen Hürden für eine Minderheit der Kunden bestehen, was die Aufsichtsbehörden zur anhaltenden Überwachung zwingt. Digitale Transformation und das Streben nach Effizienz Die Einführung der digitalen Bordkartenpolitik durch Ryanair ist der jüngste, entschlossene Schritt in einer umfassenden Strategie zur Optimierung der operativen Abläufe und zur Reduzierung der Infrastrukturkosten an den Flughäfen. Fluggesellschaften weltweit forcieren die Digitalisierung aller Passagierprozesse. Ryanair beziffert die jährlichen Einsparungen durch die flächendeckende Umstellung auf digitale Bordkarten auf bis zu 40 Millionen Pfund (etwa 52,6 Millionen US-Dollar). Der Konzern argumentiert,

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Ryanair kritisiert österreichische Regierung wegen Luftverkehrsteuer – Lob für Deutschlands Steuersenkung

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Kritik an der österreichischen Luftfahrtpolitik verschärft und die Regierung zur Abschaffung der 12-Euro-Luftverkehrsteuer aufgefordert. Ryanair-Manager Andreas Gruber behauptet, die Abgabe sei ein Fehlschlag, der Österreich jährlich Milliarden an entgangenem Tourismus und Arbeitsplätzen koste, während sie dem Staat weniger als 160 Millionen Euro einbringe. Die Fluggesellschaft droht damit, Flugzeuge, Verkehr und Arbeitsplätze aus Wien zugunsten kostengünstigerer Nachbarländer wie die Slowakei, Ungarn und Italien abzuziehen. Gleichzeitig begrüßte Ryanair die Entscheidung der deutschen Koalitionsspitzen, die Erhöhung der deutschen Luftverkehrsteuer von 15 Euro auf 12 Euro pro Ticket zurückzunehmen. Dieser Schritt, der ab dem 1. Juli 2026 wirksam werden soll, wurde von Ryanair-Chef Michael O’Leary als „Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. Dennoch kritisierte O’Leary, Deutschland gehe nicht weit genug und verschiebe die Senkung auf einen zu späten Zeitpunkt. Er forderte die vollständige Abschaffung der Steuer bereits ab Januar 2026. Ryanair begründet seine Kritik an beiden Ländern mit der verlorenen Wettbewerbsfähigkeit. Während Märkte wie Italien und Spanien, laut O’Leary, bereits wieder 120 Prozent ihres Flugverkehrs vor der COVID-Pandemie erreicht hätten, liege Deutschland nur bei 83 Prozent. Dies sei auf erhebliche Steuern und Gebührenerhöhungen (Flugsicherung, Flughafengebühren) zurückzuführen. Länder wie Schweden, Ungarn, die Slowakei und einige italienische Regionen hätten ihre Flugverkehrsteuern bereits abgeschafft, um Wachstum und Tourismus anzukurbeln. Ryanair bekräftigt sein Angebot, einen Investitionsplan im Wert von einer Milliarde US-Dollar umzusetzen, der in Österreich ein Verkehrswachstum von 70 Prozent, zehn neue Flugzeuge, 40 neue Strecken und Tausende von Arbeitsplätzen schaffen würde. Dies sei jedoch nur möglich, wenn die österreichische Regierung

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Ryanair stellt auf digitale Bordkarten um – Erster Tag erfolgreich abgeschlossen

Ryanair hat am Mittwoch einen erfolgreichen Start der Umstellung auf rein digitale Bordkarten (Digital Boarding Pass, DBP) vermeldet. Bis zum frühen Nachmittag starteten über 700 Flüge in ganz Europa ohne jegliche Verzögerung oder Störung im Abfertigungsprozess. Das Unternehmen hatte die neue Regelung eingeführt, um Prozesse zu rationalisieren und die Effizienz an den Flughäfen zu erhöhen. Die Akzeptanz der neuen digitalen Verfahren war hoch: Über 98 Prozent der Fluggäste nutzten ihren digitalen Boardingpass auf dem Mobiltelefon, um die Sicherheitskontrollen und die Boarding-Gates zu passieren. Das Unternehmen betonte, dass auch die restlichen zwei Prozent der Passagiere – die alle bereits online eingecheckt waren – problemlos abfertigt werden konnten. Diese Fluggäste erhielten kostenlos Bordkarten an den Ticketschaltern am Flughafen. Die Abwicklung von Passagieren mit technischen Problemen mit ihren Mobiltelefonen sei ebenfalls ohne Schwierigkeiten verlaufen, da die Gate-Mitarbeiter auf die Online-Check-in-Daten zugreifen konnten. Die primäre Motivation hinter der Umstellung ist die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Ryanair erwartet durch die konsequente Digitalisierung der Abfertigungsprozesse erhebliche finanzielle Vorteile. Marketingchef Dara Brady bezifferte die erwarteten jährlichen Einsparungen auf bis zu 40 Millionen Euro. Diese signifikante Reduktion der Betriebskosten soll das Unternehmen in die Lage versetzen, seine Ticketpreise weiter zu senken und somit seine aggressive Preisstrategie im hart umkämpften europäischen Luftverkehrsmarkt zu festigen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Linz präsentiert ambitioniertes Sommerflugprogramm 2026

Der Flughafen Linz-Hörsching (LNZ) hat mit der frühzeitigen Veröffentlichung und Buchbarkeit seines Sommerflugprogramms 2026 die Weichen für die kommende Reisesaison gestellt. Während die Temperaturen sinken, können reisefreudige Passagiere aus Oberösterreich und den angrenzenden Regionen bereits jetzt aus einem umfangreichen Angebot wählen, das sowohl auf die bewährten Sonnenziele im Mittelmeerraum als auch auf attraktive Städtereisen und spezialisierte Kulturerlebnisse setzt. Der Flughafen Linz präsentiert einen ausgewogenen Mix aus klassischen Charterflügen und den fest etablierten Low-Cost-Verbindungen, um die regionale Anbindung an europäische Urlaubs- und Wirtschaftszentren zu gewährleisten. Die frühe Freigabe des gesamten Programms ermöglicht es Reisenden, sich den begehrten Frühbucher-Rabatt zu sichern und die Urlaubsplanung vorausschauend anzugehen. Griechenland: Das Herzstück des Charterprogramms Griechenland bildet das absolute Zentrum des Charterflugplans ab Linz und präsentiert sich mit einer außergewöhnlichen Vielfalt. Neben den Frequenzbringern Rhodos, Kos und dem besonders stark angeflogenen Kreta/Heraklion – welches dreimal wöchentlich bedient wird – setzt der Flughafen auf die Erschließung spezialisierter Inseln in Kooperation mit erfahrenen Reiseveranstaltern. Spezialisierte Inseljuwelen: Die hohe Frequenz und die breite geografische Streuung innerhalb Griechenlands zeigen, dass dieses Land weiterhin die wichtigste Säule im touristischen Angebot des Flughafens darstellt. Die Klassiker des Mittelmeers und die Stabilität der Langzeit-Favoriten Neben dem umfangreichen Griechenland-Programm sichern weitere etablierte Mittelmeerziele die Grundauslastung des Sommerflugplans: Diese Destinationen bilden die unverzichtbare Basis für das Pauschalreisegeschäft und stellen die traditionelle Verbindung zwischen dem Großraum Oberösterreich und den mediterranen Sonnenzielen her. Low-Cost-Strategie: Ryanair bringt Dynamik und Städtereisen Die Kooperation mit der irischen Low-Cost-Fluggesellschaft Ryanair ermöglicht es Linz, das touristische Angebot durch attraktive Städtereisen und direkte

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Lufthansa, Ryanair und 19 weitere Airlines stoppen irreführende Klima-Aussagen

Lufthansa, Eurowings, Ryanair und insgesamt 21 europäische Fluggesellschaften haben sich verpflichtet, ihre Werbung und Kommunikation zu ändern, nachdem die EU-Kommission und die nationalen Verbraucherschutzbehörden (CPC-Netzwerk) irreführende Praktiken moniert hatten. Die Airlines verzichten künftig darauf, gegenüber Verbrauchern den Eindruck zu erwecken, dass die CO2-Emissionen eines Fluges durch finanzielle Beiträge zu Klimaschutzprojekten oder durch die Verwendung alternativer Kraftstoffe vollständig neutralisiert, ausgeglichen oder direkt reduziert werden könnten. Die Einigung, die das Ergebnis eines Dialogs mit der EU-Kommission ist, betrifft eine breite Palette von Werbeaussagen, die von Kritikern oft als „Ablasshandel“ oder Greenwashing bezeichnet wurden. Die Fluggesellschaften stellten in der Vergangenheit die Möglichkeit einer Kompensation in den Vordergrund, die durch finanzielle Unterstützung von Projekten wie Aufforstung den Eindruck eines „klimaneutralen Fluges“ erweckte. Tatsächlich aber wird dabei nicht der spezifische CO2-Ausstoß des einzelnen Fluges direkt ausgeglichen. Neben dem Verzicht auf Aussagen zur Neutralisierung von Emissionen haben sich die Airlines auch dazu verpflichtet, die Bezeichnung „nachhaltiger Flugkraftstoff“ (SAF) nur noch mit angemessener Klarstellung zu verwenden und auf vage, allgemein „grüne Sprache“ zu verzichten. Die EU-Kommission hatte die Fluggesellschaften bereits im April 2024 aufgefordert, potenziell irreführende Praktiken einzustellen. Der europäische Verbraucherschutzdachverband BEUC (Bureau Européen des Unions de Consommateurs) begrüßte die Verpflichtung der Airlines ausdrücklich. Generaldirektor Agustín Reyna betonte, es sei höchste Zeit gewesen, dass die Fluggesellschaften aufhören, das Fliegen als eine nachhaltige Option darzustellen. Er stellte klar, dass das Bezahlen von „grünen Tarifen“ zur Finanzierung von Baumpflanzungen keine Garantie dafür biete, dass Flugzeugemissionen tatsächlich aus der Luft entfernt werden. Die betroffenen Airlines, zu denen neben den genannten

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